131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre bei Cosnova ist einfach top. Man merkt richtig, dass sich das Unternehmen Mühe gibt, damit sich alle wohlfühlen. Die Location, die Räume, die Meetingräume – das Interior Design ist wirklich schön gemacht und trägt total zur guten Stimmung bei. Klar, die KollegInnen machen auch einen großen Teil aus, aber allein von der Umgebung her wird schon einiges richtig gemacht, um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Das Image von Cosnova ist top. Das Unternehmen engagiert sich sozial und umweltbewusst, und auch die Produkte selbst überzeugen mit richtig guter Qualität. Cosnova versucht, Makeup für alle zugänglich zu machen – bezahlbar, aber trotzdem hochwertig – und das ist definitiv etwas, das für das Unternehmen spricht. Auch nach außen wird ein modernes, sympathisches Bild vermittelt, das gut zu den Werten passt, die man auch intern erlebt.
Work-Life-Balance wird bei Cosnova wirklich großgeschrieben. Es gibt die Möglichkeit auf Homeoffice-Tage und auch die Option, für eine bestimmte Zeit aus einer anderen Stadt oder einem anderen europäischen Land zu arbeiten. Klar, es gibt auch Tage, an denen Office-Pflicht ist, aber dank der vielen Sportangebote und dem hauseigenen Gym lässt sich die Work-Life-Balance trotzdem gut organisieren.
Karriere und Weiterbildung hängen bei Cosnova stark davon ab, in welcher Abteilung du bist und wie viel Visibility du hast. Du kannst an richtig wichtigen Themen arbeiten, aber wenn du dir nicht selbst die Sichtbarkeit verschaffst oder eine Führungskraft hast, die dich dabei unterstützt, musst du oft länger warten als jemand, der zwar sichtbarer im Unternehmen ist, aber vielleicht an weniger strategisch relevanten Themen arbeitet. Trotzdem gibt es bei Cosnova richtig gute Karriere- und vor allem Weiterbildungsmöglichkeiten – von Online-Lernplattformen über Live-Trainings bis hin zu Eventbesuchen ist alles dabei. Und wer möchte, kann sich innerhalb von Cosnova sogar umschulen lassen und sich einer ganz neuen Herausforderung stellen.
Das Gehalt ist bei Cosnova dank des Bonus, der bisher noch nie ausgefallen ist, eigentlich recht fair – das kann ich aber nur aus meiner eigenen Perspektive sagen. Was ich mitbekommen habe, liegt Cosnova beim Grundgehalt tatsächlich eher unter dem Durchschnitt. Das versucht man mit Benefits wieder auszugleichen, und davon gibt es wirklich einige. Trotzdem könnte das Grundgehalt aus meiner Sicht einen kleinen Tick höher liegen.
Cosnova legt schon Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Man merkt, dass Nachhaltigkeit kein reines Lippenbekenntnis ist, sondern in verschiedenen Bereichen mitgedacht wird – sei es bei der Produktentwicklung oder im Arbeitsalltag. Auch soziales Engagement wird gefördert, zum Beispiel durch entsprechende Initiativen oder Projekte, an denen man sich als Mitarbeitender beteiligen kann.
Der Zusammenhalt unter den KollegInnen bei Cosnova ist wirklich groß. In den viereinhalb bis fünf Jahren, die ich dort gearbeitet habe, hab ich sogar Freunde fürs Leben gefunden. Richtig tolle, liebe und schlaue Menschen, die einem den Weg zur Arbeit und den Alltag bei Cosnova jeden Tag ein bisschen schöner gemacht haben.
Bei Cosnova arbeiten KollegInnen, die teilweise schon von Anfang an dabei sind – das spricht wirklich für das Unternehmen. Cosnova macht zwischen jung und alt keinen Unterschied. Da es sich um ein relativ junges Unternehmen handelt, wird sich dieses Thema in Zukunft wahrscheinlich noch mehr zeigen, aber Stand jetzt gibt's da nichts einzuwenden – bis auf hier und da mal Einzelfälle, bei denen man nicht genau weiß, ob es wirklich am Alter lag. Meiner Ansicht nach eher nicht.
Das Vorgesetztenverhalten bei Cosnova ist eigentlich top. Du hast immer die Möglichkeit, mit deinem Vorgesetzten zu sprechen – je nach Hierarchieebene natürlich auch abhängig davon, ob es der Kalender zulässt. Es gibt natürlich auch mal die ein oder andere Führungskraft, nicht unbedingt die eigene direkte, bei der man sich etwas mehr Konsistenz wünschen würde. Das ist auch der einzige Punkt, weswegen hier ein Stern abgezogen wird. Aber generell sind bei Cosnova eigentlich alle sehr nett und lösungsorientiert.
Man wird mit allem ausgestattet, was man braucht – von der technischen Ausstattung wie Laptop und Zubehör bis hin zu einem modernen, gut durchdachten Arbeitsplatz. Auch die Büroräume selbst tragen dazu bei, dass man sich rundum wohlfühlt und konzentriert arbeiten kann. Insgesamt hat man das Gefühl, dass hier wirklich darauf geachtet wird, dass es den Mitarbeitenden an nichts fehlt.
Die Führungsebene sucht wirklich häufig den Austausch mit den Mitarbeitenden. Jährliche Mitarbeitergespräche sind verpflichtend, und mindestens einmal im Quartal gibt's auch eine Präsentation von der Geschäftsführung, in der Vision, Mission und die Leitplanken von Cosnova nochmal vorgestellt werden. Bei HR bekommst du eigentlich immer Gehör, wenn's was gibt, und auch mit den Führungskräften kannst du jederzeit sprechen. Die Hierarchien sind ziemlich flach, deswegen fühlt sich das Ganze echt an wie auf Augenhöhe.
Gleichberechtigung wird bei Cosnova wirklich großgeschrieben – das ist auch fest als eine der Leitplanken im Unternehmen verankert. Ich hab das Thema als sehr präsent erlebt, egal ob es um Geschlecht, Herkunft oder sonstige Diversity-Aspekte geht. Man merkt, dass hier wirklich Wert draufgelegt wird, dass alle die gleichen Chancen bekommen und sich niemand benachteiligt fühlt.
Bei Cosnova hast du eigentlich immer die Möglichkeit, an interessanten Themen und Aufgaben zu arbeiten. Ich hatte tatsächlich das Glück, mir meine Aufgaben mehr oder weniger selbst aussuchen zu dürfen, und entsprechend haben sie mir richtig viel Spaß gemacht. Aber selbst wenn du mal dein Team oder deinen Aufgabenbereich wechseln möchtest, hab ich erlebt, dass das bei Cosnova möglich ist – auch quasi als Quereinstieg in eine andere Abteilung.
- es gibt keinen Betriebsrat, der die Interessen der Mitarbeitenden vertritt
Wenn man sich als "fortschrittliches, modernes" Unternehmen nach außen verkauft, dann bitte auch intern so handhaben. Das bedeutet flexibles Arbeiten, flexible Office-Tage, 36 Stunden Woche.
War mal deutlich besser. Seit der Umstrukturierung ist es sehr anstrengend geworden. Die Umstrukturierung ist wirklich schlecht begleitet worden. Viele Prozesse wurden nicht zu Ende gedacht, man strukturiert erst um und fängt dann erst an zu fragen, wie bestimmte Prozesse überhaupt funktionieren anstatt vorher einen Plan zu haben. Das führt zu einer Mehrbelastung vieler Mitarbeiter, weil diese vieles abfangen müssen ohne dass dafür Verständnis vorherrscht. Viele sind dadurch gestresst und kommen aktuell nicht gerne auf die Arbeit
Durch die Pflicht 3 Tage ins Office kommen zu müssen, stark ins negative gekippt. Man gibt auch nicht eine Gesamtanzahl an Office-Tagen vor, die man im Monat erreichen muss, nein es müssen Di-Do Office sein. Wenn man projektbedingt Mo oder Fr kommen muss, darf man Di-Do auch nicht stattdessen zu Hause bleiben. Flexible Arbeitszeiten gibt es faktisch nicht mehr (verstehe auch nicht, warum das bei Stellenangeboten so beworben wird). Entschuldigt wird das mit "besserem Zusammenhalt" und "Wir-Gefühlt". Faktisch geht es aber um Kontrolle. Viele Mitarbeiter mussten auch notgedrungen kündigen, weil sie die Mehrbelastung (finanziell oder familiär) nicht mehr tragen konnten durch die 3 Tage Woche und das hat man billigend in Kauf genommen (fühlt sich so an, als würde man hier aussieben wollen). Vertrauensarbeitszeit ist auch abgeschafft worden.
Gehalt ist immer ein Problem. Man verdient für Frankfurt unterdurchschnittlich, es wird einem aber immer verkauft, als wäre man großzügig.
Die Kolleg*innen sind top, freundlich, zuverlässig und einer der wenigen Gründe, warum man noch gerne ins Office kommt.
Im Office angenehm. Reisebedingungen sind aber immer zum Nachteil der Mitarbeiter. Man bekommt eine läppische Pauschale von 28€ für 1 Tag an Ausgaben, obwohl in der Realität die Ausgaben bei Geschäftsreisen bei 40-50€ pro Tag liegen können. Man reist für die Firma und wird aber für seine zusätzlichen Ausgaben nicht entschädigt.
Nach außen hin wird es so präsentiert, dass man offen und transparent ist, aber eigentlich wird viel im Geheimen beschlossen und man erfährt es mehr oder weniger über den Flurfunk.
Das jeder willkommen ist und obwohl die Firma recht groß ist wird alles transparent und fair gehandhabt. Ich finde es klasse
Bisher nichts
…
Super angenehm
Bisher nur gutes gehört
Wird gut ermöglicht
Wird immer angeboten, je nach Arbeitsplatz gut umsetzbar
Sehr gut - Luft nach oben gibt es immer ;-)
So sehr engagiert in den verschiedenen Bereichen; richtig vorbildlich
Super auch über die eigene Abteilung hinaus
Es passt jung und alt ins Team - das ist richtig schön
Alle nett und produktiv
Top
Es ist sehr transparent
Richtig gut
Je nach Abteilung sicherlich anders aber es bleibt immer spannend aufgrund der vielen Produktneuerungen und man kann sich immer höhere Ziele setzen
Das Gehalt kann nur als externer Arbeitnehmer zu Beginn höher verhandelt werden. Als Interner ist keine Verhandlung möglich.
Bisher hatte ich nur einmal eine schlechte Erfahrung mit einem neuen Vorgesetzten. Aber wenn das vom gesamten Team gesehen wird dann handelt Cosnova.
Moderne Büros
Bezuschusste Kantine, Getränke & Obst
Inhouse-Gym, Tiefgarage
Zusatzversicherungen
Kostenlose bzw. vergünstigte Produkte
Offiziell vorhandene Homeoffice-Möglichkeiten
Vertrauensarbeitszeit faktisch abgeschafft
Sehr detaillierte, strenge Policies mit kontrollierendem Ton
Präsenzpflicht wird schrittweise ausgeweitet
Homeoffice wirkt geduldet, nicht gleichwertig
Lange Wartezeiten bei Urlaubsfreigaben
Uneinheitliche Prozesse zwischen Abteilungen
Hohe Fluktuation und schwierige Einarbeitung
Kaum echte Mitbestimmung (kein Betriebsrat)
Mehr Konsistenz zwischen kommunizierten Werten (Vertrauen, Flexibilität, Eigenverantwortung) und deren Umsetzung im Arbeitsalltag.
Stärkere Förderung einer zeitnahen, dialogorientierten Feedbackkultur.
Führung stärker an Teamrealität und operativer Komplexität ausrichten.
Die Atmosphäre war lange Zeit offen und kollegial, hat sich jedoch durch Umstrukturierungen, steigende Kontrolle und formalisierte Prozesse spürbar verändert.
Teamgefühl wird zwar kommuniziert, im Alltag aber durch Druck, Präsenzpflicht und wenig Planungssicherheit konterkariert.
cosnova hat nach außen ein modernes, positives Image. Intern wird dieses Bild zunehmend durch formale Strukturen und Kontrollmechanismen relativiert, was zu einer wachsenden Diskrepanz zwischen Außen- und Innenwahrnehmung führt.
Formell vorhanden, praktisch eingeschränkt.
Feste Präsenztage, zusätzliche Pflicht-Bürotage ohne Ausgleich und lange Entscheidungswege bei Urlauben schränken die tatsächliche Flexibilität deutlich ein.
Früh eingereichte Urlaubsanträge bieten keine verlässliche Planungssicherheit.
Stark abteilungsabhängig.
In manchen Bereichen gibt es Entwicklungsmöglichkeiten, in anderen sind Aufstieg und Weiterentwicklung faktisch gedeckelt.
Interne Wechsel sind möglich, aber oft nicht aktiv gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut. Man unterstützt sich im Tagesgeschäft und hilft sich gegenseitig bei Engpässen. Durch hohe Arbeitslast, Umstrukturierungen und Fluktuation leidet der Zusammenhalt jedoch zunehmend, da Stabilität und gemeinsame Ausrichtung fehlen.
Der Umgang mit erfahrenen und älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll. Fachwissen wird grundsätzlich geschätzt. In einzelnen Bereichen wäre eine stärkere Einbindung von Erfahrung in Entscheidungsprozesse wünschenswert.
Eher kontroll- und regelorientiert.
Feedback kommt teilweise zeitversetzt und formal, statt zeitnah und klärend.
Komplexe Sachverhalte werden im Alltag oft vereinfacht betrachtet, was zu unnötigem Druck führt.
Die Kommunikation im operativen Tagesgeschäft funktioniert grundsätzlich gut und kollegial. Informationen werden meist transparent geteilt und es gibt eine hohe fachliche Austauschbereitschaft unter den Mitarbeitenden. Verbesserungspotenzial besteht vor allem bei der zeitnahen und konsistenten Kommunikation von Erwartungen und Entscheidungen auf Führungsebene.
Stark abteilungsabhängig.
In manchen Bereichen gibt es Entwicklungsmöglichkeiten, in anderen sind Aufstieg und Weiterentwicklung faktisch gedeckelt.
Interne Wechsel sind möglich, aber oft nicht aktiv gefördert.
Gleichberechtigung wird offiziell gelebt und ist im Unternehmen sichtbar. Unterschiede ergeben sich weniger auf formaler Ebene als vielmehr durch abteilungsabhängige Führung und Entscheidungsprozesse.
- Homeoffice Möglichkeiten (siehe hierzu allerdings unten auch die negativen Punkte)
- Kantine mit bezuschusstem Essen, sowie Obst und diverse Getränke
- Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsversicherung, zusätzliche Krankenversicherung mit Jahresbudget von 300€
- Kostenloses Inhouse Gym
- Tiefgaragenplätze für alle Mitarbeitenden
- Kostenlose Produkte oder zum vergünstigten Preis. Möglichkeit Nutzung von corporate benefits.
- Endlich ab 2026 eine verpflichtende Zeiterfassung (obwohl dies auch schon viel früher hätte erfolgen sollte)
- Faktisch nur 29 statt 30 Urlaubstage. Am 24. und 31.12. MUSS jeweils ein halber Tag Urlaub genommen werden.
- Es gibt zwar Homeoffice Möglichkeiten, seit September 2025 gibt es allerdings nur 2 Homeoffice Tage und man muss Dienstag, Mittwoch und Donnerstag ins Office kommen. Es gibt aber auch hin und wieder Tage, an denen man auch am Montag oder Freitag verpflichtend im Büro sein muss, ohne dafür einen Ausgleichstag im Homeoffice zu erhalten. Man hat den Eindruck, cosnova möchte am liebsten, alle Mitarbeitenden komplett ins Büro zurückholen. Der Widerstand wäre momentan zu groß und so hat man das Gefühl, man ebnet hierfür schrittweise den Weg. Nicht ohne Grund sind die Mahlzeiten montags und freitags in der Kantine umsonst ;-)
- Laute Großraumbüros
- Durch Umstrukturierungen merkt man, dass sich die Stimmung teilweise ändert. Sparmaßnahmen oft an falschen Stellen und in Abteilungen. Einige sind anscheinend gleicher als andere ;-)
- Cosnova zahlt unterdurchschnittliches Gehalt. Hat man erst einmal angefangen hier zu arbeiten, kann man nicht großartige Gehaltssprünge machen, auch wenn man befördert wird. Hier hilft auch nicht, dass man ab 2026 die Gehaltsstruktur angepasst hat (Teil vom bisherigen Bonus kommt dauerhaft aufs Monatsgehalt, hierfür dann weniger Prozent Bonus). Im monetären Vergleich machen die vielen Benefits dies auch nicht wett.
- Abteilungsabhängig: sehr unflexibel bei der Möglichkeit, Working from abroad zu machen, was cosnova ja offiziell für zwei Wochen im Jahr ermöglicht. Zum einen sehr schwierig, wenn man zeitnah aus dem europäischen Ausland arbeiten möchte. Da wird gesagt, man müsse dies Monate vorher beantragen. Beantragt man wiederum Monate vorher, weil man seinen Aufenthalt im Ausland durch Flug- und Unterkunftsbuchungen frühzeitig planen muss, hat man das Gefühl, auf das Wohlwollen der Vorgesetzten zu hoffen, da dies dann letztendlich auch erst recht kurzfristig genehmigt wird und eine sinnvolle Planung unmöglich macht.
Gleiches unflexibles Verhalten auch beim Sabbatical, welches cosnova für vier Wochen im siebten Jahr der Betriebszugehörigkeit ermöglicht!
Liebe cosnova: wenn ihr Sabbatical und Working from abroad als Benefit anbietet, solltet ihr dafür auch Sorge tragen, dass seitens einiger Abteilungen und Vorgesetzten keine Steine in den Weg gelegt werden.
- Abteilungsabhängig: es gibt Abteilungen und Vorgesetzte, die Mitarbeitenden förden und man auch Möglichkeiten hat, sich weiterzuentwickeln und aufzusteigen. In meiner Abteilung leider nicht. Hier werden Steine in den Weg gelegt und bewusst Aufstiegschancen von vornherein negiert. Dies passiert leider, wenn man „Führungskräfte“ ohne Führungsqualitäten auf bestimmten Positionen behält.
- Es gibt keinen Betriebsrat!
Offene Kommunikation. Freundliches Arbeitsumfeld.
Wieder mehr Flexibität hinsichtlich der Mobile Work Regelung. Jetzige Regelung nicht zeitgemäß.
Leider wurde uns die Flexibiltät genommen und von Dienstag bis Donnerstag ist ganztägig Anwesenheitspflicht. 3 Tage im Office sind ok, aber besser wäre es, man könnte die 2 Mobile Work Tage flexibel in der Woche nehmen. Die Work-Life-Balance geht extrem verloren.
Gehalt ist eher mittelmäßig. Sozialleistungen top.
Großraumbüros, daher kann es auch mal lauter werden
Es wird auf jeden Fall nie langweilig, da es immer wieder neue Herausforderungen und Aufgaben gibt.
Mitarbeiterorientiert (bis auf neue 3 Tage Office Reglung)
Positive Gesamtstimmung
Tolle Kollegen
Teilweise Führungskräfte
Gehalt und Aufstiegschancen
2 Tage Woche zurück holen, alleine der Gedanke daran, dass jetzt ab September 3 Tage Pflicht sind Stressen einen sehr!
Als neue Reglung müssen alle Mitarbeiter wieder 3 Tage die Woche ins Office kommen was jedoch für den Großteil der Stellen absolut nicht nötig ist bzw eher dazu führt, dass man nicht in Ruhe zu seinen Mails und analytischen Aufgaben kommt! 2 Tage waren die perfekte Balance aus Office und HO.
Keine super hohen Aufstiegschancen - ab einem gewissen Level ist schnell Schluss.
Das Gehalt ist an sich okay, jedoch kann man es in keinster Weise bei Gehaltserhöhungen verhandeln.
Nicht alle haben ihre Stelle mit Personalverantwortung aufgrund der Kompetenz, sondern eher aufgrund langer Unternehmensdazugehörigkeit!
So vieles, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll!
Ab September müssen alle 3 Tage ins Büro die Woche… was nicht schlimm ist. Aber die Flexibilität geht ein wenig verloren. Das ist sehr schade. Auch für MA, die weiter weg wohnen oder Umzüge planen.
Gehalt könnte etwas besser sein!
Beteiligen sich an super viele Sozial Projekten… Spenden unheimlich viel!
Sehr gut
Sind flexible und kommen Vorallem den Mitarbeitern mit Kindern sehr entgegen.
Ist gegeben!
Grundsätzlich herrscht ein gutes Klima und es wird viel dafür getan, damit sich alle wohl fühlen.
Image und Realität sind hier schon extrem nah beieinander.
Ist super! Klar gibt es auch viel zu tun, aber es wird immer gleichmäßig im Team aufgeteilt und dafür gesorgt, dass alle Tätigkeiten im Rahmen der Arbeitszeiten zu erledigen sind.
Eigene Academy und auch externe Möglichkeiten.
Defintiv Luft nach oben, die Gehälter liegen unter Durchschnitt. Das Benefit-Paket ist dafür deutlich größer als bei vielen anderen. Am Ende zählt aber natürlich was auf dem Konto ankommt.
100% bei zu beiden Punkten - lediglich der große Fuhrpark könnte mal kritisch hinterfragt werden, es müssen ja nicht zwingend dicke SUVs sein.
Es gibt ein großes “Wir-Gefühl”, was wunderbar ist. Allerdings kommt es auch immer wieder vor, dass das Gefühl von Lästereien oder Zickereien getrübt wird. Einiges passiert hinter dem Rücken.
Cosnova fördert aktiv die Bindung zum Unternehmen und es gibt sehr viele Personen, die weit über 10 Jahre dabei sind.
Stets ein offener Austausch zu allen Themen und Kommunikation weitestgehend auf Augenhöhe. Es gab Situationen die nicht ideal verlaufen sind, aber es kann aufgearbeitet und offen adressiert werden.
Es wird stetig modernisiert und das Office ist geschmackvoll eingerichtet. Das Gebäude selbst ist etwas in die Jahre gekommen, aber die Bedingungen werden durchgehend verbessert. Wohlbefinden steht ganz oben. Technik funktioniert in der Regel, auch wenn es nicht immer die neuste ist.
Es gibt regelmäßige und verpflichtende Bewertungs- und Zielsetzungsgespräche, die für eine transparente Struktur sorgen. Auch über Unternehmenserfolge, Ziele oder spannende Themen wird regelmäßig aufgeklärt. Zudem sind Coffee-Dates zwischen Kollegen oder auch teamübergreifend an der Tagesordnung.
Immer viel Neues und am Kern der Zeit, wenn nicht sogar stark zukunftsorientiert.
So verdient kununu Geld.