6 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Cosuno haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei Cosuno haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Die Kommunikation und das Vertrauen unter den Mitarbeitern und von den Vorgesetzten, das Produkt, die Arbeitsorganisation, die Professionalität wenn es um die Arbeit geht und das Familiäre Teamgefühl wenn es nicht direkt um die Arbeit geht :)
Man muss manchmal einen Tag länger auf Feedback zu Projekten o.ä. warten (man merkt mir fällt wirklich nichts handfestes ein)
Sich selbst ein wenig Zeit zur Entwicklung geben. Cosuno und seine Mitarbeiter:innen haben einen extrem hohen Anspruch an sich selbst, was gut ist, aber die Gefahr birgt ungeduldig zu werden. Das Unternehmen ist in vielen Bereichen auf guten Wegen und muss sich dabei aber selbst Fehler erlauben dürfen, damit die geplanten Änderungen am Ende auch den gewünschten Effekt haben können und man sich nicht auf halben Wege verliert.
meine Stärken wurden gefördert und hervorgehoben und meine Schwächen wurden in fairem Feedback kommuniziert. Dazu waren meine Kolleg:innen immer hilfsbereit und das Team hat sich gegenseitig zu besseren Leistungen motiviert.
Manchmal habe ich ein wenig das Gefühl dort schwingen noch ein paar Altlasten mit, im allgemeinen ist das Image aber gut.
Die Arbeitszeit wird gemessen und Mehrarbeit vergütet, wenn man seinen Tag produktiv gestaltet kann man sich eine mehr als gute Work-Life-Balance schaffen.
Ein klarer „Fahrplan“ zum Karriere Fortschritt fehlt, trotzdem ist eine interne Beförderung alles andere als selten.
Gehalt kommt immer pünktlich und wird auf nachvollziehbarer Basis verhandelt.
Das Produkt an sich digitalisiert einen extrem großen Bereich im Vergabe und Nachunternehmermanagement und ist somit so oder so eine sehr umweltfreundliche Lösung in der Baubranche.
Ich liebe das Team und die Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiter:innen.
Alter spielt bei Teamaktivitäten wie auch der Arbeit keine signifikante Rolle.
Für mich in nahezu jeder Situation nachvollziehbar.
Das Office in Berlin ist sehr schön, groß und gut ausgestattet. Dazu ist auch das Remote arbeiten sehr gut organisiert.
Ist lange ausbaufähig gewesen, wird aber meiner Meinung nach stetig verbessert und das Unternehmen ist dort auf gutem Wege.
Auf C-level Ebene ausbaufähig aber auch da ist das Unternehmen auf einem sehr gutem Wege und wie ich glaube weiter als vergleichbare Unternehmen in der Baubranche.
Meine Aufgabenbereiche waren weit gesteckt und ich hatte viele Möglichkeiten meine Interessen zu vertiefen und neues zu erlernen.
Flexible Arbeitszeit
Umgang mit Angestellten
Kündigung wurde ohne vorheriges Gespräch übermittelt. Nicht nur mir, sondern vielen anderen am selben Tag. "Wie angekündigt" ist formuliert. Gar nichts war angekündigt! Letztes Feedback Gespräch zu 100% positiv. Werkstudis werden eine zeitlang bei Laune gehalten um sie dann plötzlich und unvermittelt zu kündigen.
Die Verbesserungsvorschläge kann sich die zuständige Abteilung aus diesem Text selbst erarbeiten so lange sie noch da ist.
Erst top, dann null
Alles, was Personalorganisation oder grundsätzlich Organisation angeht. Selten so einen schlechten AG gehabt. Ich hätte mir diese Bewertung wirklich verkniffen, aber es kamen immer wieder neue Punkte hinzu, über die ich mich sehr geärgert habe. Daher sehe ich mich gezwungen diese Bewertung abzugeben. Ein Start-up, wie es im Buche steht: Nur arbeiten, keine Freizeit, keine Familie, mickriges Gehalt. Aber Hauptsache Start-up. Wer Familie hat sollte hiervon die Finger lassen.
Weniger Werkis, mehr Ausgelernte und vor allem eine klare interne Struktur. Z.B. auch öfter offizielle Dokumente von HR bekommen ohne Kopfbrief oder Signatur. Viele Angelegenheiten waren sehr langwierig und meistens lückenhaft, da Chaos herrschte.
Work, work, work. Grundsätzlich wurde die Schwangerschaft gänzlich ignoriert. Gesetzliche Vorgaben des Mutterschutzgesetzes wurden i.d.R. nicht eingehalten, sodass ich mich an den Landesverband u.ä. wenden musste. Ein aufklärendes Gespräch seitens des AG gab es für mich nie.
Trotz Schwangerschaft an freien Tagen gearbeitet sowie länger als vereinbart an einzelnen Tagen. Hier herrscht einfach nur Chaos und die MA müssen es ausbaden.
Nach der Elternzeit wollte ich mich noch einmal bewerben und dachte, ich gebe dem Ganzen noch mal eine Chance, da ich ja nie wirklich tief mitarbeiten konnte. Nach der Bewerbung hieß es "Man kann dir ja nicht verbieten, dass du dich bei uns bewirbst." und haben sich im selben Telefonat gegen eine weitere Einstellung ausgesprochen. So viel jedenfalls zur Personalorganisation.
Leider kaum Kontakt gehabt. Als nach einer Übergabe jedoch die neuen Verantwortlichen etwas übersehen haben, wurde ich an den Pranger dafür gestellt, obwohl ich noch mal nachgefragt hatte. Geht gar nicht. Das hat nichts mit Zusammenhalt zu tun.
Kann ich nicht viel zu sagen, außer eventuell der Höhenflug, den ich öfter verspürt habe.
Home-office Bereich konnte nicht adäquat eingerichtet werden.
Lohn wurde im Beschäftigungsverbot der Schwangerschaft gestrichen, ohne Vorankündigung.
Lohn wurde einfach gestrichen, was nicht rechtens war. Nachdem ich gekündigt hatte, musste ich zudem 2 Monate hinterherlaufen, damit mein Urlaubsgeld ausgezahlt wird.
Viel Flexibilität, da man sich die Zeiten so einteilen kann, wie es am besten passt.
Mega coole Vorgesetzten die viel vertrauen auf dich setzen und auf deine Bedürfnisse eingehen
Ungedeckelte Provision im Vertrieb plus relativ gutes fixes Gehalt
Man hat eine außerordentliche Flexibilität, die es in ganz wenigen Unternehmen gibt.
Man wird im Unternehmen als Mensch angesehen, der arbeitet und nicht nur als "Arbeiter".
Probleme und Anliegen werden sich auch angehört und man findet immer zusammen eine Lösung.
Ein extrem erfolgreiches Unternehmen, wie Cosuno, macht sich immer gut im Lebenslauf.
Weiterbildung ist super gut:
Es sind Top Leute im Unternehmen mit beachtlichen Stationen in ihrem leben und Diese geben immer gerne Tipps und Ratschläge, die auch im Arbeitsalltag super anwendbar sind.
Durch die niedrige Hierarchie bekommt man gut mit, was die Herausforderungen eines Unternehmens im Wachstum ist und lernt viel für die eigene Selbständigkeit.
Gründer geben Insider Tipps für die eigene Unternehmensgründung und setzten Meetings an, wo man sich auch Ratschläge zur eigenen Karriere holen kann.
Weiterbildungen werden in vielen Formen an geboten und
Gehalt ist für Studenten optimal. Die Firma könnte die Krankenversicherung von Werkis übernehmen.
Durch das Hybrid System, kann man selber entscheiden, wann man ins Office kommt und das spart einiges an ungewollter Fahrerei
Bessere Kollegen kann man sich nicht wünschen. Kollegen werden zu Freunden und es macht riesen Spaß mit allen zu arbeiten.
Man wird grundsätzlich von seinen Kollegen unterstützt und es entsteht viel mehr Zusammenhalt, als Konkurrenz.
Die Vorgesetzten sind richtige Führungskräfte, von denen man etwas lernen kann und man merkt auch das diese selber richtig arbeiten und nicht alle Aufgaben delegieren.
Man bekommt Insider Tipps und Learnings, die einem für das Ganze Leben helfen.
Sehr gute Feedbackkultur, wo nicht nur einfach gesagt wird, was man falsch macht, sondern auch wertgeschätzt wird.
Man bekommt direkt Feedback, wenn man gute Arbeit geleistet hat oder leistet und das motiviert sehr!
Man kann sich sein Set-Up selber ein richten und genießt viel Flexibilität.
man hat eine Müsli Bar und auch einen Getränkekühlschrank
Niedrige Hierarchie sorgt dafür, dass man mit Jedem (auch Gründer oder Head of´s) reden kann und es wird unterstützt!
Auch Remote Mitarbeiter haben die Möglichkeit Up-to-Date zu bleiben und werden auch immer mit ein gebunden.
Alle ziehen an einem Strang.
Die grundsätzlichen Aufgaben sind klar.
Man darf sehr viel Verantwortung übernehmen.
Man hat die Möglichkeit, seine Interessen zu verfolgen und kann mit guten Ideen auch selber Projekte in Gang setzten.
Kollegen, die in anderen Abteilungen arbeiten, geben dir Einblick in ihren Arbeitsalltag und deren Aufgabenbereiche, sodass man auch seinen Horizont erweitern kann.