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Cosys 
Ident 
GmbH
Bewertung

Noch nie eine solche Firma erlebt...

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT in Holle gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Danke, nein! Hier wird tatsächlich von dir erwartet, dass du die Aufgaben, die du über ein hochmodernes Aufgabenverteilungstool zugewiesen bekommst, auch bearbeitest. Ein echter Schock! Als ob es noch nicht genug wäre, dass du überhaupt etwas tun sollst, wird dir auch noch gesagt, was du tun sollst. Und das Beste daran: Du sollst es auch noch rechtzeitig erledigen. Unfassbar, oder?

Und dann, als ob das nicht schon genug wäre, taucht ab und zu ein Mensch auf und erwartet, dass du ihm die Ergebnisse dieser „nützlichen“ Aufgaben präsentierst. Ja, genau, du sollst wirklich liefern, was du angeblich erledigt hast. Total verrückt! So ein Übermaß an Verantwortung und Verantwortungslosigkeit.

Und die Krönung des Ganzen: Das Ganze wird dir dann noch mit dem unschlagbaren Argument „Du wirst ja dafür bezahlt“ erklärt. Ganz klar, das Argument, das einem sofort den Wind aus den Segeln nimmt. Klar, du wirst bezahlt – aber für was? Dafür, dass du tust, was dir gesagt wird? Wie aufregend. Wer hätte das gedacht, dass Arbeit eigentlich Arbeit ist!

Work-Life-Balance

Diese Firma gönnt einem Nichts! Es gibt natürlich diese kleinen Extras, die einen so richtig motivieren. Zum Beispiel die ausgedehnten Raucherpausen, die selbstverständlich nicht von der Arbeitszeit abgezogen werden. Genauso wenig wie der tägliche Ausflug zum Rewe für den "mittags Snack", oder die kleine, aber verdiente verlängerte Mittagspause – immerhin, man arbeitet ja den Rest der Zeit, also warum nicht ein bisschen Genuss?

Und wenn man tatsächlich mal das wilde, fast schon revolutionäre Bedürfnis verspürt, den Arbeitstag etwas früher zu beenden, dann darf man das natürlich nicht einfach so tun. Nein, man muss den Vorgesetzten vorher höflich anfragen – wie im Kindergarten, wo man um Erlaubnis bittet, die Pause etwas länger zu gestalten. Kontrolle, überall Kontrolle! Schließlich will niemand, dass jemand ein eigenständiges Leben führt.

Ganz zu schweigen von den privaten Gesprächen unter den Kollegen, die geduldet werden und die man natürlich mit Vergnügen mit anhören muss, auch wenn man eigentlich lieber in Ruhe in seinen Computer starrt.

Länger bleiben ist natürlich gerne gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Schlechter geht es nicht! Neben der tollen Geschäftsführung gibt es noch eine zusätzliche Ebene an Vorgesetzten. Weil man ja nie genug Menschen haben kann, die einem sagen, was man zu tun hat. Schließlich braucht es eine ganze Reihe von Personen, um einem den Rücken frei zu halten und zu erklären, wie man die eigenen Aufgaben richtig macht.

Und das Beste: Diese Führungskräfte sind sogar menschlich! Wahnsinn, oder? Sie sind wirklich nett, stehen für einen ein und hören zu. Aber, Überraschung: Am Ende sollen wir uns natürlich trotzdem an ihre Anweisungen halten. So viel Fürsorge und Unterstützung, und trotzdem keine Freiheit – wie reizvoll!

Aber hey, die Geschäftsführung ist auch super zugänglich – man kann wirklich mit ihr reden! Ein offenes Ohr für jeden, sogar das „Fussvolk“ darf mal an die Tür klopfen. Das ist schon fast zu gut, um wahr zu sein! Wie soll man sich da als langjähriger Mitarbeiter noch geschätzt fühlen, wenn eh alle Zugang zu den höchsten Ebenen der Führung haben?

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht! Nur Projekte, Projekte, PROJEKTE! Und wer könnte es nicht lieben, ständig an irgendetwas für den Kunden zu arbeiten? Manchmal sogar gleich an mehreren Projekten gleichzeitig – fast wie ein Multitasking-Profi im Dauereinsatz! Und die Anforderungen! Immer wieder ein neues Abenteuer! Der Kunde will dies, der andere will das – und irgendwie muss man am Ende doch wieder nur irgendwas Programmieren oder entwickeln.

Es macht ja auch so viel Spaß, den ständig wechselnden „Wünschen“ gerecht zu werden. Am Ende des Tages – Überraschung! – sind es dann doch einfach nur Projekte. Aber welche Projekte! So spannend, so vielfältig, so… äh… projektreich. Wer braucht schon klare, einfache Aufgaben?

Gleichberechtigung

Versteht diese Firma irgendwie nicht. Hier wird der Auszubildende ganz genauso behandelt wie der langjährige Mitarbeiter. Keine Sonderrechte für erfahrene Mitarbeiter, keine Privilegien für jene, die schon jahrelang die Stellung halten. Einfach jeder ist gleich, und jeder hat dieselben Erwartungen zu erfüllen – egal, ob du gerade das erste Mal die Kaffeemaschine bedienst oder den Laden schon mit deinen Augen zugemacht hast.

Jeder ist hier einfach nur „ein Teil des Ganzen“ – vom Rookie bis zum Senior, vom Praktikanten bis zum CEO.

Man sollte doch wenigstens meinen, dass gute Mitarbeiter mit Erfahrung auch entsprechend besser behandelt und hervorgehoben werden. Es gibt nicht wirklich Möglichkeiten, sich von dem Fussvolk abzuheben und entsprechend besser behandelt zu werden, auch wenn man es verdient hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Unfassbar schlecht! In dieser Firma gibt es tatsächlich Mitarbeiter in jeder Altersstufe. Ein wahrer Schmelztiegel der Generationen! Junge Auszubildende dürfen sich also mit langjährigen, erfahrenen Kollegen zusammentun, die schon über 30 Jahre im Unternehmen sind. Da könnte man glatt eine Dokuserie draus machen: „Jung trifft Alt – die unerwartete Teamarbeit“. So spannend wie eine epische Saga!

Natürlich gibt es keine Möglichkeit, dieser Situation zu entkommen. Du bist quasi gezwungen, dich mit den jungen, dynamischen Auszubildenden auseinanderzusetzen, die so voller frischer Ideen stecken, dass sie beinahe platzen – oder von den älteren Kollegen mit jahrzehntelanger Erfahrung zu lernen, die dich mit Geschichten aus den „guten alten Zeiten“ unterhalten, in denen noch alles „besser“ war. Als ob das nicht genug wäre, wird von dir erwartet, dass du von beidem etwas mitnimmst, anstatt einfach in deiner eigenen Komfortzone zu verweilen.

Es ist fast so, als ob diese Firma an „Teamwork“ und „Wissenstransfer“ glaubt – absurde Konzepte wie „miteinander arbeiten“ und „gegenseitig lernen“. Schockierend, wirklich!

Arbeitsbedingungen

Du wirst in einen Raum „gesperrt“, der selbstverständlich mit natürlichem Sonnenlicht durchflutet wird – und ja, du musst es ertragen. Ab und zu wird dir sogar die Aufgabe auferlegt, frische Luft durch das Fenster hereinzulassen. Ganz schön anstrengend, oder? Als ob du ein lebendiges Wesen wärst, das auch mal tief durchatmen darf.

Aber das ist noch lange nicht alles! Du bekommst tatsächlich einen eigenen Schreibtisch, einen Laptop und gleich mehrere Monitore, um dich richtig „auszuleben“. Wer hätte gedacht, dass man so viel Technik einfach benutzen darf, anstatt sie nur anzustarren wie in einem Museum? Und der Höhepunkt – du darfst auf einem drehbaren Stuhl Platz nehmen. Ja, du liest richtig: Ein Stuhl, der sich dreht! Fast wie in einem Hochglanz-Werbebüro, nur ohne die Cocktails und das exotische Ambiente.

Das ist kein Büro, das ist ein 5-Sterne-Resort – nur eben mit weniger Luxus und mehr Aufgaben. Aber hey, immerhin darfst du dich dort frei bewegen und arbeiten!

Gehalt/Benefits

Man bekommt gerade mal sein Grundgehalt, und das war’s dann auch. Alles andere muss man sich durch eigene Leistung erkämpfen. Ein Lob? Ha! Nur eine Prämie für eigene Arbeiten oder zusätzlich noch was, wenn du mal wirklich gute Arbeit machst. Aber keine Sorge, es gibt immerhin VL und BAV – also für die, die sich im Rentenalter noch an etwas erinnern möchten.

Und natürlich dürfen wir nicht vergessen, was uns wirklich weiterbringt: Der Essenszuschuss! Oder die kostenlosen Getränke – wie könnte man da nicht produktiv bleiben? Der kostenlose Parkplatz direkt vor der Tür, das Job-Ticket, und – Trommelwirbel – die Möglichkeit, ein E-Bike zu leasen! Wow, was für ein Luxus! Da fühlt man sich gleich wie ein König, der nach Feierabend auf seinem E-Bike in den Sonnenuntergang fährt.

Aber im Ernst, all diese „Extras“ können nicht darüber hinwegtäuschen, dass man in dieser Firma eigentlich rein gar nichts bekommt.

Karriere/Weiterbildung

Hier wird dir nichts geschenkt! Du bist es nicht wert. Alles muss man sich hart erarbeiten. Wer dachte, dass man einfach so durch das Leben gleitet, hat sich getäuscht! Selbst für einen Ausbilderschein, den das Unternehmen großzügig finanziert, muss man selbst lernen und sich der Prüfung stellen. Unglaublich, oder? So als ob man für etwas, das einem „angeboten“ wird, auch tatsächlich etwas tun müsste.

Und wer sich mal als Führungskraft auszeichnen möchte, wird ebenfalls nicht verschont: Da wird von dir erwartet, dass du dich anstrengst und sogar noch VORleistest, um zu zeigen, dass du das Zeug dazu hast. Kein freies Ticket hier! Schließlich sollte es ja selbstverständlich sein, dass man als langjähriger Mitarbeiter das Zeug zur Führungskraft hat – allein durch die bloße Betriebszugehörigkeit. Was für eine seltsame Vorstellung, dass man seine Fähigkeiten auch wirklich beweisen muss, anstatt sie einfach als selbstverständlich zu betrachten.

Also, Zusammenfassung: Anstrengen, leisten, beweisen – alles andere wäre ja auch zu einfach! Unfassbar!


Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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