24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
14 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Viele Leuchten, aber kein Licht
1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Holle gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Wenn man gut arbeitet kann man sich nicht beschweren. Leider gibt es aber viele Mitarbeiter für die Arbeiten ein Fremdwort ist und die lieber nichts tun.
Work-Life-Balance
Ist vorhanden, auch wenn Überstunden als selbstverständlich betrachtet werden
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt wird pünktlich gezahlt, aber die Summe ist unter dem Durchschnitt
Kollegenzusammenhalt
Gibt es nicht. Es herrscht jeder gegen jeden
Kommunikation
Kommunikation ist gut. Man wird immer auf den neuesten Stand, auch abteilungsübergreifend
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
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Arbeitgeber-Kommentar
Vanessa Stübig
Hallo,
danke für dein offenes Feedback. Es ist bedauerlich zu erfahren, dass du dich bei uns nicht wohlgefühlt hast und dass besonders die Teamdynamik und das Arbeitsklima nicht stimmen.
Schön zu hören ist, dass du unsere Kommunikation als funktionierend empfindest und dich gut informiert fühlst. Das zeigt uns, dass wir hier bereits einiges richtig machen.
Deine Kritik zur angespannten Stimmung im Team und den Herausforderungen mit der Arbeitsverteilung nehmen wir ernst. Ein funktionierendes Miteinander ist essentiell für ein gutes Arbeitsumfeld. Auch deine Anmerkungen zu Überstunden und der Vergütung sind wichtige Hinweise für uns.
Wir würden gerne mehr darüber erfahren, wie wir diese Punkte angehen können. Falls du Lust auf ein Gespräch hast, melde dich gerne bei uns.
Noch nie eine solche Firma erlebt...
4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT in Holle gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Danke, nein! Hier wird tatsächlich von dir erwartet, dass du die Aufgaben, die du über ein hochmodernes Aufgabenverteilungstool zugewiesen bekommst, auch bearbeitest. Ein echter Schock! Als ob es noch nicht genug wäre, dass du überhaupt etwas tun sollst, wird dir auch noch gesagt, was du tun sollst. Und das Beste daran: Du sollst es auch noch rechtzeitig erledigen. Unfassbar, oder?
Und dann, als ob das nicht schon genug wäre, taucht ab und zu ein Mensch auf und erwartet, dass du ihm die Ergebnisse dieser „nützlichen“ Aufgaben präsentierst. Ja, genau, du sollst wirklich liefern, was du angeblich erledigt hast. Total verrückt! So ein Übermaß an Verantwortung und Verantwortungslosigkeit.
Und die Krönung des Ganzen: Das Ganze wird dir dann noch mit dem unschlagbaren Argument „Du wirst ja dafür bezahlt“ erklärt. Ganz klar, das Argument, das einem sofort den Wind aus den Segeln nimmt. Klar, du wirst bezahlt – aber für was? Dafür, dass du tust, was dir gesagt wird? Wie aufregend. Wer hätte das gedacht, dass Arbeit eigentlich Arbeit ist!
Work-Life-Balance
Diese Firma gönnt einem Nichts! Es gibt natürlich diese kleinen Extras, die einen so richtig motivieren. Zum Beispiel die ausgedehnten Raucherpausen, die selbstverständlich nicht von der Arbeitszeit abgezogen werden. Genauso wenig wie der tägliche Ausflug zum Rewe für den "mittags Snack", oder die kleine, aber verdiente verlängerte Mittagspause – immerhin, man arbeitet ja den Rest der Zeit, also warum nicht ein bisschen Genuss?
Und wenn man tatsächlich mal das wilde, fast schon revolutionäre Bedürfnis verspürt, den Arbeitstag etwas früher zu beenden, dann darf man das natürlich nicht einfach so tun. Nein, man muss den Vorgesetzten vorher höflich anfragen – wie im Kindergarten, wo man um Erlaubnis bittet, die Pause etwas länger zu gestalten. Kontrolle, überall Kontrolle! Schließlich will niemand, dass jemand ein eigenständiges Leben führt.
Ganz zu schweigen von den privaten Gesprächen unter den Kollegen, die geduldet werden und die man natürlich mit Vergnügen mit anhören muss, auch wenn man eigentlich lieber in Ruhe in seinen Computer starrt.
Länger bleiben ist natürlich gerne gesehen.
Karriere/Weiterbildung
Hier wird dir nichts geschenkt! Du bist es nicht wert. Alles muss man sich hart erarbeiten. Wer dachte, dass man einfach so durch das Leben gleitet, hat sich getäuscht! Selbst für einen Ausbilderschein, den das Unternehmen großzügig finanziert, muss man selbst lernen und sich der Prüfung stellen. Unglaublich, oder? So als ob man für etwas, das einem „angeboten“ wird, auch tatsächlich etwas tun müsste.
Und wer sich mal als Führungskraft auszeichnen möchte, wird ebenfalls nicht verschont: Da wird von dir erwartet, dass du dich anstrengst und sogar noch VORleistest, um zu zeigen, dass du das Zeug dazu hast. Kein freies Ticket hier! Schließlich sollte es ja selbstverständlich sein, dass man als langjähriger Mitarbeiter das Zeug zur Führungskraft hat – allein durch die bloße Betriebszugehörigkeit. Was für eine seltsame Vorstellung, dass man seine Fähigkeiten auch wirklich beweisen muss, anstatt sie einfach als selbstverständlich zu betrachten.
Also, Zusammenfassung: Anstrengen, leisten, beweisen – alles andere wäre ja auch zu einfach! Unfassbar!
Gehalt/Sozialleistungen
Man bekommt gerade mal sein Grundgehalt, und das war’s dann auch. Alles andere muss man sich durch eigene Leistung erkämpfen. Ein Lob? Ha! Nur eine Prämie für eigene Arbeiten oder zusätzlich noch was, wenn du mal wirklich gute Arbeit machst. Aber keine Sorge, es gibt immerhin VL und BAV – also für die, die sich im Rentenalter noch an etwas erinnern möchten.
Und natürlich dürfen wir nicht vergessen, was uns wirklich weiterbringt: Der Essenszuschuss! Oder die kostenlosen Getränke – wie könnte man da nicht produktiv bleiben? Der kostenlose Parkplatz direkt vor der Tür, das Job-Ticket, und – Trommelwirbel – die Möglichkeit, ein E-Bike zu leasen! Wow, was für ein Luxus! Da fühlt man sich gleich wie ein König, der nach Feierabend auf seinem E-Bike in den Sonnenuntergang fährt.
Aber im Ernst, all diese „Extras“ können nicht darüber hinwegtäuschen, dass man in dieser Firma eigentlich rein gar nichts bekommt.
Umgang mit älteren Kollegen
Unfassbar schlecht! In dieser Firma gibt es tatsächlich Mitarbeiter in jeder Altersstufe. Ein wahrer Schmelztiegel der Generationen! Junge Auszubildende dürfen sich also mit langjährigen, erfahrenen Kollegen zusammentun, die schon über 30 Jahre im Unternehmen sind. Da könnte man glatt eine Dokuserie draus machen: „Jung trifft Alt – die unerwartete Teamarbeit“. So spannend wie eine epische Saga!
Natürlich gibt es keine Möglichkeit, dieser Situation zu entkommen. Du bist quasi gezwungen, dich mit den jungen, dynamischen Auszubildenden auseinanderzusetzen, die so voller frischer Ideen stecken, dass sie beinahe platzen – oder von den älteren Kollegen mit jahrzehntelanger Erfahrung zu lernen, die dich mit Geschichten aus den „guten alten Zeiten“ unterhalten, in denen noch alles „besser“ war. Als ob das nicht genug wäre, wird von dir erwartet, dass du von beidem etwas mitnimmst, anstatt einfach in deiner eigenen Komfortzone zu verweilen.
Es ist fast so, als ob diese Firma an „Teamwork“ und „Wissenstransfer“ glaubt – absurde Konzepte wie „miteinander arbeiten“ und „gegenseitig lernen“. Schockierend, wirklich!
Vorgesetztenverhalten
Schlechter geht es nicht! Neben der tollen Geschäftsführung gibt es noch eine zusätzliche Ebene an Vorgesetzten. Weil man ja nie genug Menschen haben kann, die einem sagen, was man zu tun hat. Schließlich braucht es eine ganze Reihe von Personen, um einem den Rücken frei zu halten und zu erklären, wie man die eigenen Aufgaben richtig macht.
Und das Beste: Diese Führungskräfte sind sogar menschlich! Wahnsinn, oder? Sie sind wirklich nett, stehen für einen ein und hören zu. Aber, Überraschung: Am Ende sollen wir uns natürlich trotzdem an ihre Anweisungen halten. So viel Fürsorge und Unterstützung, und trotzdem keine Freiheit – wie reizvoll!
Aber hey, die Geschäftsführung ist auch super zugänglich – man kann wirklich mit ihr reden! Ein offenes Ohr für jeden, sogar das „Fussvolk“ darf mal an die Tür klopfen. Das ist schon fast zu gut, um wahr zu sein! Wie soll man sich da als langjähriger Mitarbeiter noch geschätzt fühlen, wenn eh alle Zugang zu den höchsten Ebenen der Führung haben?
Arbeitsbedingungen
Du wirst in einen Raum „gesperrt“, der selbstverständlich mit natürlichem Sonnenlicht durchflutet wird – und ja, du musst es ertragen. Ab und zu wird dir sogar die Aufgabe auferlegt, frische Luft durch das Fenster hereinzulassen. Ganz schön anstrengend, oder? Als ob du ein lebendiges Wesen wärst, das auch mal tief durchatmen darf.
Aber das ist noch lange nicht alles! Du bekommst tatsächlich einen eigenen Schreibtisch, einen Laptop und gleich mehrere Monitore, um dich richtig „auszuleben“. Wer hätte gedacht, dass man so viel Technik einfach benutzen darf, anstatt sie nur anzustarren wie in einem Museum? Und der Höhepunkt – du darfst auf einem drehbaren Stuhl Platz nehmen. Ja, du liest richtig: Ein Stuhl, der sich dreht! Fast wie in einem Hochglanz-Werbebüro, nur ohne die Cocktails und das exotische Ambiente.
Das ist kein Büro, das ist ein 5-Sterne-Resort – nur eben mit weniger Luxus und mehr Aufgaben. Aber hey, immerhin darfst du dich dort frei bewegen und arbeiten!
Gleichberechtigung
Versteht diese Firma irgendwie nicht. Hier wird der Auszubildende ganz genauso behandelt wie der langjährige Mitarbeiter. Keine Sonderrechte für erfahrene Mitarbeiter, keine Privilegien für jene, die schon jahrelang die Stellung halten. Einfach jeder ist gleich, und jeder hat dieselben Erwartungen zu erfüllen – egal, ob du gerade das erste Mal die Kaffeemaschine bedienst oder den Laden schon mit deinen Augen zugemacht hast.
Jeder ist hier einfach nur „ein Teil des Ganzen“ – vom Rookie bis zum Senior, vom Praktikanten bis zum CEO.
Man sollte doch wenigstens meinen, dass gute Mitarbeiter mit Erfahrung auch entsprechend besser behandelt und hervorgehoben werden. Es gibt nicht wirklich Möglichkeiten, sich von dem Fussvolk abzuheben und entsprechend besser behandelt zu werden, auch wenn man es verdient hat.
Interessante Aufgaben
Gibt es nicht! Nur Projekte, Projekte, PROJEKTE! Und wer könnte es nicht lieben, ständig an irgendetwas für den Kunden zu arbeiten? Manchmal sogar gleich an mehreren Projekten gleichzeitig – fast wie ein Multitasking-Profi im Dauereinsatz! Und die Anforderungen! Immer wieder ein neues Abenteuer! Der Kunde will dies, der andere will das – und irgendwie muss man am Ende doch wieder nur irgendwas Programmieren oder entwickeln.
Es macht ja auch so viel Spaß, den ständig wechselnden „Wünschen“ gerecht zu werden. Am Ende des Tages – Überraschung! – sind es dann doch einfach nur Projekte. Aber welche Projekte! So spannend, so vielfältig, so… äh… projektreich. Wer braucht schon klare, einfache Aufgaben?
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Kommunikation
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Guter Ausbildungsbetrieb, Gutes Betriebsklima mit intressanten Aufgaben
5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Holle gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das auf persönliche Umstände/Wünsche eingegangen wird. Wenn ein etwas belastet gibt es immer ein offenes Ohr.
Arbeitsatmosphäre
Der beste Zusammenhalt/Kollegium, was ich bis jetzt hatte. Auf persönliche Umstände wird Rücksicht genommen, wenn man diese offen anspricht.
Work-Life-Balance
Auf persönliche Umstände wird Rücksicht genommen, wenn man es anspricht. Bis jetzt wurde bei allen, wo ich es mitbekommen habe, eine Lösung, die für beide Parteien gut ist gefunden. Ich habe neben und in meinen Job genug Freiheiten, um nicht überarbeitet zu sein.
Karriere/Weiterbildung
Lässt keine Wünsche offen. Aufstiegschancen sind großflächig gegeben. Wenn man sich weiterbilden möchte, kann man dies anfragen.
Gehalt/Sozialleistungen
Kann mich da nicht beschweren. Sozialleistungen wie Jobrad, Hansefitt , Gratis Wasser werden angeboten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
COSYS bietet auch einen Reparaturservice an, und kümmert sich um weniger Müll durch eine längere Lebenszeit der Geräte.
Kollegenzusammenhalt
Hier gibt es nicht viel zu sagen. Der Zusammenhalt ist immer top, und man zieht an einem Strang, vor allen, wenn es drauf ankommt.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es nichts auszusetzen.
Vorgesetztenverhalten
Gibt es nichts auszusetzen, es wird immer frei/offen kommuniziert ohne jemanden Bloßzustellen
Arbeitsbedingungen
Das gesamte Equipment/Stühle etc. ist für den Job gut geeignet.
Kommunikation
Alles, was man sich wünscht, wird offen kommuniziert. Während Corona wurde man auch über alles auf dem Laufenden gehalten.
Gleichberechtigung
Jeder wird gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenauswahl ist sehr breit. Es gibt immer interessante Aufgaben, an denen man auch wachsen kann.
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Holle gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- tolle Entwicklungsmöglichkeit
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht ein fairer Umgang miteinander (unabhängig von Zugehörigkeit oder Stufe), die offene Vertrauenskultur schätze ich besonders.
Image
Ich finde es schade, dass in einigen Bewertungen Ex Kollegen sich so unfair verhalten und äußern. Jeder trägt seinen Teil zu einem guten Image bei.
Work-Life-Balance
Flexibilität ist durchaus gegeben, man muss sich halt mal mit Vorgesetzten und Kollegen abstimmen. Für persönliche Umstände herrscht immer viel Verständnis und man nimmt Rücksicht. Natürlich muss man auch mal im Sinne des Team Gedankens mehr arbeiten wenn viel zu tun ist, Ausgleich ist jedoch ebenso möglich.
Karriere/Weiterbildung
Man wird intern gefördert und versucht auf Talente und Interessen richtig einzugehen. Es ist möglich sich intern hochzuarbeiten wenn man sich engagiert
Kollegenzusammenhalt
Kollegen untereinander arbeiten freundschaftlich zusammen und lassen keinen im Regen stehen. Der Team Gedanke ist im Vergleich zu vielen anderen Firmen herausragend.
Umgang mit älteren Kollegen
In Summe eine junge Truppe (im IT Umfeld ja nicht unüblich) , daher schwer zu bewerten. Es gibt natürlich auch ältere Kollegen mit langer Firmenzugehörigkeit und auch mal in der Neueinstellung. Für mich kein Unterschied in der Behandlung zu erkennen.
Vorgesetztenverhalten
Man könnte es als Begegnung auf Augenhöhe bezeichnen, Machtpositionen werden nicht ausgenutzt. Wenn mal was verrutscht wird zeitnah das klärende Gespräch gesucht.
Arbeitsbedingungen
Normale, gute Ausstattung ohne übertriebenen Luxus. IT Ausstattung sehr gut.
Kommunikation
Über die Jahre besser geworden, sicher auch ausbaufähig, aber man bekommt auf eine Frage auch immer eine Antwort.
Gehalt/Sozialleistungen
Aus meiner Sicht angemessen und Leistung wird berücksichtigt. Mehr geht natürlich immer, aber am Ende zählt ja nicht alleine das Gehalt. Geld kommt immer pünktlich.
Gleichberechtigung
Aus meinem Blickwinkel gibt es keine Einschränkungen bei Alter, Geschlecht, Herkunft etc.
Interessante Aufgaben
Man kann sich recht frei entwickeln und wird gefördert, muss sich aber auch aktiv einbringen.
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Holle gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird nach Lösungen für alle gesucht.
Arbeitsatmosphäre
Alle Mitarbeiter gehen respektvoll und freundlich miteinander um.
Image
Wird hier aus meiner Sicht zu schlecht bewertet. Vor allem von ehemaligen Angestellten und Auszubildenden.
Work-Life-Balance
Es gibt viele Möglichkeiten, die man nutzen kann. Längere Arbeitstage kommen immer mal vor. Dafür kann man an anderen Tagen früher Feierabend machen, wenn es die eigenen Aufgaben zulassen. Auf persönliche Umstände wird Rücksicht genommen.
Karriere/Weiterbildung
Durch gute Leistungen kann man sich weiterentwickeln und mehr Verantwortung übernehmen. Es werden viele Auszubildende ausgebildet und übernommen.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Hier geht man offen und ehrlich miteinander um und denkt für andere mit.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter spielt keine Rolle. Jeder wird mit Respekte behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Sehr offen und stets kollegial. Der Umgang ist fair mit konstruktiver Kritik.
Kommunikation
Wenn man proaktiv auf die Vorgesetzten zugeht, steht einem nahezu jede Tür offen.
Gleichberechtigung
Hier kann jeder selbst zeigen, was er kann. Egal, welchen Geschlechts, welchen Alters, welcher Einschränkung und welcher Herkunft.
Interessante Aufgaben
Es gibt sehr viele spannenden Themen, in die man hineinwachsen kann, wenn man Eigeninitiative mitbringt und Interesse zeigt. Die Aufgabengebiete sind abwechslungsreich.
Basierend auf 27 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Cosys Ident durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 60% der Bewertenden würden Cosys Ident als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 27 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 27 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Cosys Ident als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.