14 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Arbeitsatmosphäre
- Aufgabenvielfallt
- Schmale Hierarchien
- Junges Team
- Überstundenmanagement
Untereinander herrscht ein super Klima. So gut wie alle der Kollegen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, waren auf derselben Wellenlänge. Man hat neben der Arbeit auch immer mal Zeit für ein Späßchen. Vorgesetzte verhalten sich meiner Meinung nach stets fair den Kollegen gegenüber und nutzen ihre Stellung nicht aus.
In den letzten Jahren hat ein kompletter Wandel stattgefunden. Die aktuellen Kollegen haben meiner Meinung nach Spaß an der Arbeit und sind froh für die Cosys arbeiten zu dürfen. Einzelfälle gibt es aber natürlich immer.
Auf Bedürfnisse wird immer versucht einzugehen, auch wenn diese spontan sein sollten. Egal ob kurzfristiger Urlaub, Arztbesuche oder Änderungen an den Arbeitszeiten es wird immer versucht so viel wie möglich zu ermöglichen. Einzig die nicht bezahlten Überstunden bewegen mich zu einem Stern Abzug.
Es gibt die Möglichkeiten, wenn man entsprechend begründen kann warum eine bestimmte Weiterbildung sinnvoll ist. Vom Arbeitgeber aus geht aber leider niemand direkt auf die Mitarbeiter zu.
Sozialleistungen können in Anspruch genommen werden. Gehaltserhöhungen sind möglich, wenn die Leistungen dahinter auch passen. Ich für meinen Teil war zufrieden.
Nicht schlecht aber auch nicht sonderlich herausstechend.
Ich hatte nie Probleme und wir haben als Team immer zusammengehalten. Jeder steht für den anderen ein und es wird versucht Probleme zusammen zu lösen. Auch neben dem eigentlichen Job entstanden dadurch Freundschaften.
Generell wird ein sehr junges Team beschäftigt. Die älteren Kollegn im Unternehmen werden aber geschätzt.
Hier ist gefühlt jede Meinung wichtig und darf geäußert werden. Egal ob Azubi im 1. Lehrjahr oder Abteilungsleiter, jeder darf Bedenken, Vorschläge oder Wünsche äußern. Niemand nutzt seine "Machtstellung" aus.
Die Ausstattung hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert. Alle Kollegen, ob schon langfristig im Unternehmen oder nicht, haben die gleiche grundsolide Ausstattung. Lediglich die Geräuschkulisse im sogenannten "Großsraumbüro" ist ein wenig anstrengend auf Dauer.
Es wird versucht alle Mitarbeiter mit den wichtigsten Informationen zu versorgen. Meiner Meinung nach gelingt das auch recht gut. Sicherlich kommt es aber auch immer auf das eigene Interesse an. Wenn man mit Scheuklappen unterwegs ist bekommt man selbstredend weniger mit als wenn man offen für die Themen ist.
Leider sind im Unternehmen wenig Frauen beschäftigt. Die wenigen haben aber teilweise auch Führungspositionen.
Die vielfallt ist enorm. Man hat nahezu täglich neue Herausforderungen und Aufgaben zu lösen. Wenn man immer offen für Neues ist und sich Wissen auch gut selbstständig aneignen kann, sind die Aufgaben sehr weit gestreut.
abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Man sollte mal zu einer realistischen Einschätzung von Projektabläufen kommen.
Mit den meisten Kollegen war das Miteinander sehr gut.
Der Geschäftsführer ändert sehr schnell und sehr kurzfristig seine Meinungen und Entscheidungen, teilt dieses nur den meisten Mitarbeitern nicht mit.
Die Arbeitsaufgaben waren in der REgel sehr interessant und abwechslungsreich.
- Aufgabenvielfalt aber nur wenn man dem Druck gewachsen ist
- Keine Überstunden Vergütung
- Zuviel Druck der auf Azubis und Mitarbeiter ausgeübt wird
- Keine bis seltene Gehaltserhöhung
- Keine Benefits
- Einmischung der Geschäftsführung in die Entwicklung
- Keine Weiterbildung
- Sich aus der Softwareentwicklung raushalten und die Entwickler und dem Entwicklungsleiter seine Arbeit in ruhe machen lassen
- Zeit in Softwareentwicklung investieren und vor allem in Weiterbildung um besseren Code zu schreiben
- Überstunden vergüten und für Azubis abschaffen
- Geld für IT Infrastruktur ausgeben
Der Umgang mit einigen Kollegen war das einzige was einen davon abgehalten hat diese Firme sofort zu verlassen.
Der Umgang mit der Geschäftsführung ist sehr speziell, eigene Meinungen werden meistens ignoriert oder man wird einfach unterbrochen.
Ein Verständnis für die IT/Entwicklung ist auch nicht vorhanden. Die Softwareentwicklung mache ja nur 10% des Unternehmens aus (welches Softwaredienstleistungen verkauft?)
Geld für Arbeitsgeräte wie schnellere Computer/Arbeitsspeicher/Serverspeicher auszugeben wurde solange wie möglich verhindert.
Das endete dann sogar darin das wir regelmäßig Dateien auf unseren Servern komprimieren oder löschen mussten weil sonst die Festplatten voll gewesen wären.
Ist quasi nicht existent, Überstunden werden als Selbstverständlich angesehen, Zeiterfassung gibt es nicht.
Wenn ein Projekt zu "eskalieren" droht wird selbst von Azubis verlangt Überstunden zu machen und sein Privatleben zu Opfern.
Der Arbeitnehmer ist nur ein Tier das seine Arbeit zu leisten und zu funktionieren hat.
Gibt es nicht
Sich während der Arbeitszeit damit zu befassen kommt beim Geschäftsführer nur als unproduktiv und nicht Profit-bringen an
Es existiert nur Stress und Termindruck weil man mehrere Projekte gleichzeitig zu bearbeiten hat.
Wenn man bei der Geschäftsführung bemängelt das man zu viele Projekte aufeinmal hat bekommt man zu hören das dass normal wäre und andere ja sogar mehr schaffen würden.
Insgesamt macht man viele Überstunden weil die Projekte regelmäßig eskalieren und die Kunden stress machen das Sie Ihre Software fertig bekommen möchten. Das verzögert sich natürlich alles weil man seine Arbeit durch mindestens 3 bis 4 Projekte teilen muss.
Als Krönung kann es jederzeit passieren das der Geschäftsführer reinkommt und die Priorisierung (wenn überhaupt vorhanden) wieder komplett auf den Kopf schmeißt.
Gehaltserhöhungen gibt es nicht, es gibt Mitarbeiter die seit 10 Jahren im Unternehmen sind und keine Gehaltserhöhung bekommen haben
Insgesamt eine unterdurchschnittliche Bezahlung
Die Aufgaben waren stets vielfältig, auch wenn man von beginn an die Verantwortung aufgebrummt bekommt. Wenn man die erste Zeit überlebt hat gibt es fast nichts womit man nicht in Berührung kommt. Über Client Anwendungen, Datenbanken, Backend/Webservices war alles dabei.
Es gibt keinen Positivenpunkt der mir einfallen würde. Es gibt definitiv bessere betriebe.
- Es wird zu viel druck gemacht
- Kaum Freizeit/erholungsmöglichkeiten
- zu geringes Gehalt
- Kein Respekt
- Es wird nicht zugehört
- Es wird kein wert auf nachhaltiger Software gelegt
- man wird belogen
- keine zeit zum lernen für die abschlussprüfung
- als frau wird man noch weniger geachtet als sonst
Zunächst wäre es schön wenn die arbeitnehmer respektiert werden. Zudem macht es keinen sinn die arbeitnehmer nach einer umsatzliste zu bewerten.
Das beste waren die Arbeitskollegen mit denen man viel lachen konnte aber andonsten ist die arbeit einfach nur frustrierend.
Es wird von projektleitern gesprochen usw aber das ist nur schall und Rauch, Gehaltserhöhungen gibt es so gut wie gar nicht.
Arbeitszeiten laut vertrag ganz normal, gefühlt kann man nie richtig Feierabend machen. Es wird so viel druck gemacht das man albträume bekommt. Man verbringt seinen feierabend damit was man am nächsten tag macht um so produktiv wie möglich zu sein. Freizeitausgleich ist ein Fremdwort. Selbst wenn man krank ist wird man nicht in ruhe gelassen. Es wird von der Cosysmenthalität gesprochen, die „Arbeitnehmer“ wollen es, so heißt es immer. Stempeluhr gibt es nicht, weil es die „Arbeitnehmer“ nicht wollen. Man wird im Betrieb immer klein gehalten und bloß nie wiedersprechen.
Es wird immer nur das nötigste bezahlt selbst das ist schon zu viel verlangt.
Der Betrieb besteht so gut wie nur aus azubis, Hilfe kann man so gut wie nie erwarten. Ist auch einfach nicht möglich, wenn ein Auszbilder auf 15 azubis trifft, die alle an Produktiven Projekten arbeiten.
Die arbeit wahr SEHR frustrierend, es wird künstlich druck gemacht das die Projekte fertig werden sollen. Sogar belogen wird man, Hauptsache das Projekt kann noch in dem jeweiligen Monat abgerechnet werden. Urlaub wird überhaupt nicht gerne gesehen, wenn man dann mal urlaub hat wird man dennoch immer angerufen damit man sich um den kunden kümmert.
Man wird als azubi eingestellt um projekte voranzubringen, lernen ist nebensächlich. Zeit zum lernen für die abschlussprüfung bekommt man nicht, da man sonst eine bezahlte arbeitskraft ist die keinen umsatz macht. Fortbildungen gibt es nicht, selbst für eine ssd musste man jahrelang kämpfen.
wenn man wirklich entwickelt, dann hat man viele verschiedenen Komponenten um die man sich kümmern muss. Manche entwickler werden aber auch für den vertrieb eingesetzt und können nach der Ausbildung einfach nicht entwickeln.
Es herscht in der Führungsebene kein Verständnis von it, man wird kein bisschen respektiert. Für ihn sind die Entwickler nur Geldverschwendung die immer zulange brauchen. Als vertriebler wird man auf händen getragen aber nur solange man umsatz macht.