13 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich möchte mich als Arbeiter hier auch mal zu Wort melden, da sich hier ja scheinbar immer nur die Menschen auslassen, die aus gutem Grund dieses Unternehmen verlassen mussten. Leider halten es die Geschäftsführer nicht für Zielführend, jede Bewertung von enttäuschten Ex-Kollegen zu kommentieren. Kann ich auch verstehen, denn, was hat man schon gutes zu sagen, wenn man gehen muss. Ich persönlich mag diesen Arbeitgeber (und ich glaube, ein Großteil der Menschen, die hier sind ebenfalls) und möchte auch mal positives Feedback dalassen.
Ich fühle mich hier immer sehr wohl, ich komme gerne an meinen Arbeitsplatz. Klar gibt es auch mal den ein oder anderen Spruch, aber das gehört zum Leben (und Arbeiten) dazu. Das ist nichts gegen das, was man im Einzelhandel mit Kunden erlebt ;).
Wird immer schlechter dargestellt, als es eigentlich ist.
Die Arbeit steht im Fokus, das ist ganz klar so. Aber nur um Spaß zu haben bin ich auch nicht hier. Natürlich wird erwartet, dass ich auch was tue für mein Geld. Allgemein ist der Umgang aber sehr soft. Man bekommt ganz selten richtig Ärger, selbst bei größeren Fehlern. Man bekommt aber auch immer wieder die Möglichkeit, diese zu korrigieren.
Wenn man sich selbst einbringen will, wird man auch gefördert, aber auch gefordert. Das kann einem auch manchmal ganz schön viel und schnell vorkommen. Aber wenn man das Gespräch sucht, wird auch Rücksicht darauf genommen. Proaktives Angebot von externen Schulungen gibt es jedoch nicht.
Es könnte mehr sein, aber ich bin zufrieden und muss mich immerhin nicht ständig um meinen Arbeitsplatz sorgen.
In meinem Team fühle ich mich sehr gut aufgehoben. Kleine Grüppchen gibt es, ich denke sowas ist aber auch normal, bei der großen Anzahl an Mitarbeitern kann nicht immer jeder mit jedem zusammenhocken und klarkommen.
Verstehe ich nicht warum es hier immer heißt, gibt es nicht oder werden nicht eingestellt. Ich könnte diverse Namen von älteren Kollegen aufzählen, auch ein paar, die erst neu eingestellt wurden.
Kann ich nichts dran aussetzen. Leider sind einige immer sehr beschäftigt. Ein klein bisschen mehr kümmern um unsere einfachsten Probleme wäre schon toll :)
Alles was ich für die Arbeit benötige, bekomme ich gestellt. Das Gebäude ist leider nicht das Schönste. Aber in meinem Büro fühle ich mich trotzdem wohl. Arbeiten wie ein Tier? Ja, kommt vor, aber alles andere als ein Dauerzustand. Haltungsbedingungen entsprechen auch eher einer verwöhnten Stubenkatze :D. Manchen Kolleginnen müsste man allerdings mal erklären, wie man sich in einem Büro mit Kundenumgang zu kleiden hat.
Unter den Kollegen super, etwas Luft nach oben besteht bei der Kommunikation und Transparenz der Führungskräfte.
Auf jeden Fall. Ich kann Bewertungen hier nicht verstehen, warum man sich nicht weiterentwickeln kann. Aber richtig ist, es wird erwartet, dass man sich auch selbst einbringt und entwickeln will. Wenn man das zeigt, wird man von den Führungskräften und vor allem der GF sehr gefördert.
Sie loben dich, wollen dir aber nur ein gutes Gefühl geben. Es dauert meist nicht lange, da hat man falsch geatmet und schon hat man eine Abmahnung ohne jegliche Beweise.
Die Mitarbeiter reden selber alle schlecht über die Firma.
Sie bieten zwar Gleitzeit an, allerdings hat man dennoch eine feste Arbeitszeit und wehe man kommt mal 5-10 Minuten später.
Mit Glück bist du einer der wenigen Lieblinge der GF und du kannst dich weiterbilden.
Das Gehalt ist viel zu wenig. Du willst mehr? Nö. Aber dich abrackern und arbeiten wie ein Tier sollst du dennoch.
Mehr Plastik als alles andere.
Alle Lästern über jeden und es wird nichts dagegen gemacht. Keine Konsequenzen. Nichts.
Ältere Kollegen gibt es. Allerdings werden keine älteren Menschen eingestellt.
Konflikte werden unter den Tisch gekehrt und nicht wirklich Beachtung geschenkt.
Ergonomische Arbeitsplätze sind ein Fremdwort. Dein Stuhl ist kaputt? Pech. Vielleicht findest du ja in einem anderen Büroraum einen anderen. Es ist im Sommer unerträglich warm? Klimaanlage gibt es nicht. Du möchtest lüften? Kannst du, aber dann verstehst du nichts mehr und die Kunden fragen am Telefon, ob du auf der Autobahn stehst.
Die Kommunikation ist schlecht. Sowohl zwischen der GF, als auch zwischen den einzelnen Mitarbeitern.
Frauen werden leider nicht genauso behandelt wie Männer. Von einigen Mitarbeitern erhält man sogar noch sexistische Kommentare/Aussagen.
An sich sind die Aufgaben von der Menge und Schwierigkeit in Ordnung. Willst du dich aber weiterentwickeln und mehr lernen (auch intern) hast du schlechte Karten.
Wenn man gut arbeitet kann man sich nicht beschweren. Leider gibt es aber viele Mitarbeiter für die Arbeiten ein Fremdwort ist und die lieber nichts tun.
Ist vorhanden, auch wenn Überstunden als selbstverständlich betrachtet werden
Gehalt wird pünktlich gezahlt, aber die Summe ist unter dem Durchschnitt
Gibt es nicht. Es herrscht jeder gegen jeden
Kommunikation ist gut. Man wird immer auf den neuesten Stand, auch abteilungsübergreifend
Danke, nein! Hier wird tatsächlich von dir erwartet, dass du die Aufgaben, die du über ein hochmodernes Aufgabenverteilungstool zugewiesen bekommst, auch bearbeitest. Ein echter Schock! Als ob es noch nicht genug wäre, dass du überhaupt etwas tun sollst, wird dir auch noch gesagt, was du tun sollst. Und das Beste daran: Du sollst es auch noch rechtzeitig erledigen. Unfassbar, oder?
Und dann, als ob das nicht schon genug wäre, taucht ab und zu ein Mensch auf und erwartet, dass du ihm die Ergebnisse dieser „nützlichen“ Aufgaben präsentierst. Ja, genau, du sollst wirklich liefern, was du angeblich erledigt hast. Total verrückt! So ein Übermaß an Verantwortung und Verantwortungslosigkeit.
Und die Krönung des Ganzen: Das Ganze wird dir dann noch mit dem unschlagbaren Argument „Du wirst ja dafür bezahlt“ erklärt. Ganz klar, das Argument, das einem sofort den Wind aus den Segeln nimmt. Klar, du wirst bezahlt – aber für was? Dafür, dass du tust, was dir gesagt wird? Wie aufregend. Wer hätte das gedacht, dass Arbeit eigentlich Arbeit ist!
Diese Firma gönnt einem Nichts! Es gibt natürlich diese kleinen Extras, die einen so richtig motivieren. Zum Beispiel die ausgedehnten Raucherpausen, die selbstverständlich nicht von der Arbeitszeit abgezogen werden. Genauso wenig wie der tägliche Ausflug zum Rewe für den "mittags Snack", oder die kleine, aber verdiente verlängerte Mittagspause – immerhin, man arbeitet ja den Rest der Zeit, also warum nicht ein bisschen Genuss?
Und wenn man tatsächlich mal das wilde, fast schon revolutionäre Bedürfnis verspürt, den Arbeitstag etwas früher zu beenden, dann darf man das natürlich nicht einfach so tun. Nein, man muss den Vorgesetzten vorher höflich anfragen – wie im Kindergarten, wo man um Erlaubnis bittet, die Pause etwas länger zu gestalten. Kontrolle, überall Kontrolle! Schließlich will niemand, dass jemand ein eigenständiges Leben führt.
Ganz zu schweigen von den privaten Gesprächen unter den Kollegen, die geduldet werden und die man natürlich mit Vergnügen mit anhören muss, auch wenn man eigentlich lieber in Ruhe in seinen Computer starrt.
Länger bleiben ist natürlich gerne gesehen.
Hier wird dir nichts geschenkt! Du bist es nicht wert. Alles muss man sich hart erarbeiten. Wer dachte, dass man einfach so durch das Leben gleitet, hat sich getäuscht! Selbst für einen Ausbilderschein, den das Unternehmen großzügig finanziert, muss man selbst lernen und sich der Prüfung stellen. Unglaublich, oder? So als ob man für etwas, das einem „angeboten“ wird, auch tatsächlich etwas tun müsste.
Und wer sich mal als Führungskraft auszeichnen möchte, wird ebenfalls nicht verschont: Da wird von dir erwartet, dass du dich anstrengst und sogar noch VORleistest, um zu zeigen, dass du das Zeug dazu hast. Kein freies Ticket hier! Schließlich sollte es ja selbstverständlich sein, dass man als langjähriger Mitarbeiter das Zeug zur Führungskraft hat – allein durch die bloße Betriebszugehörigkeit. Was für eine seltsame Vorstellung, dass man seine Fähigkeiten auch wirklich beweisen muss, anstatt sie einfach als selbstverständlich zu betrachten.
Also, Zusammenfassung: Anstrengen, leisten, beweisen – alles andere wäre ja auch zu einfach! Unfassbar!
Man bekommt gerade mal sein Grundgehalt, und das war’s dann auch. Alles andere muss man sich durch eigene Leistung erkämpfen. Ein Lob? Ha! Nur eine Prämie für eigene Arbeiten oder zusätzlich noch was, wenn du mal wirklich gute Arbeit machst. Aber keine Sorge, es gibt immerhin VL und BAV – also für die, die sich im Rentenalter noch an etwas erinnern möchten.
Und natürlich dürfen wir nicht vergessen, was uns wirklich weiterbringt: Der Essenszuschuss! Oder die kostenlosen Getränke – wie könnte man da nicht produktiv bleiben? Der kostenlose Parkplatz direkt vor der Tür, das Job-Ticket, und – Trommelwirbel – die Möglichkeit, ein E-Bike zu leasen! Wow, was für ein Luxus! Da fühlt man sich gleich wie ein König, der nach Feierabend auf seinem E-Bike in den Sonnenuntergang fährt.
Aber im Ernst, all diese „Extras“ können nicht darüber hinwegtäuschen, dass man in dieser Firma eigentlich rein gar nichts bekommt.
Unfassbar schlecht! In dieser Firma gibt es tatsächlich Mitarbeiter in jeder Altersstufe. Ein wahrer Schmelztiegel der Generationen! Junge Auszubildende dürfen sich also mit langjährigen, erfahrenen Kollegen zusammentun, die schon über 30 Jahre im Unternehmen sind. Da könnte man glatt eine Dokuserie draus machen: „Jung trifft Alt – die unerwartete Teamarbeit“. So spannend wie eine epische Saga!
Natürlich gibt es keine Möglichkeit, dieser Situation zu entkommen. Du bist quasi gezwungen, dich mit den jungen, dynamischen Auszubildenden auseinanderzusetzen, die so voller frischer Ideen stecken, dass sie beinahe platzen – oder von den älteren Kollegen mit jahrzehntelanger Erfahrung zu lernen, die dich mit Geschichten aus den „guten alten Zeiten“ unterhalten, in denen noch alles „besser“ war. Als ob das nicht genug wäre, wird von dir erwartet, dass du von beidem etwas mitnimmst, anstatt einfach in deiner eigenen Komfortzone zu verweilen.
Es ist fast so, als ob diese Firma an „Teamwork“ und „Wissenstransfer“ glaubt – absurde Konzepte wie „miteinander arbeiten“ und „gegenseitig lernen“. Schockierend, wirklich!
Schlechter geht es nicht! Neben der tollen Geschäftsführung gibt es noch eine zusätzliche Ebene an Vorgesetzten. Weil man ja nie genug Menschen haben kann, die einem sagen, was man zu tun hat. Schließlich braucht es eine ganze Reihe von Personen, um einem den Rücken frei zu halten und zu erklären, wie man die eigenen Aufgaben richtig macht.
Und das Beste: Diese Führungskräfte sind sogar menschlich! Wahnsinn, oder? Sie sind wirklich nett, stehen für einen ein und hören zu. Aber, Überraschung: Am Ende sollen wir uns natürlich trotzdem an ihre Anweisungen halten. So viel Fürsorge und Unterstützung, und trotzdem keine Freiheit – wie reizvoll!
Aber hey, die Geschäftsführung ist auch super zugänglich – man kann wirklich mit ihr reden! Ein offenes Ohr für jeden, sogar das „Fussvolk“ darf mal an die Tür klopfen. Das ist schon fast zu gut, um wahr zu sein! Wie soll man sich da als langjähriger Mitarbeiter noch geschätzt fühlen, wenn eh alle Zugang zu den höchsten Ebenen der Führung haben?
Du wirst in einen Raum „gesperrt“, der selbstverständlich mit natürlichem Sonnenlicht durchflutet wird – und ja, du musst es ertragen. Ab und zu wird dir sogar die Aufgabe auferlegt, frische Luft durch das Fenster hereinzulassen. Ganz schön anstrengend, oder? Als ob du ein lebendiges Wesen wärst, das auch mal tief durchatmen darf.
Aber das ist noch lange nicht alles! Du bekommst tatsächlich einen eigenen Schreibtisch, einen Laptop und gleich mehrere Monitore, um dich richtig „auszuleben“. Wer hätte gedacht, dass man so viel Technik einfach benutzen darf, anstatt sie nur anzustarren wie in einem Museum? Und der Höhepunkt – du darfst auf einem drehbaren Stuhl Platz nehmen. Ja, du liest richtig: Ein Stuhl, der sich dreht! Fast wie in einem Hochglanz-Werbebüro, nur ohne die Cocktails und das exotische Ambiente.
Das ist kein Büro, das ist ein 5-Sterne-Resort – nur eben mit weniger Luxus und mehr Aufgaben. Aber hey, immerhin darfst du dich dort frei bewegen und arbeiten!
Versteht diese Firma irgendwie nicht. Hier wird der Auszubildende ganz genauso behandelt wie der langjährige Mitarbeiter. Keine Sonderrechte für erfahrene Mitarbeiter, keine Privilegien für jene, die schon jahrelang die Stellung halten. Einfach jeder ist gleich, und jeder hat dieselben Erwartungen zu erfüllen – egal, ob du gerade das erste Mal die Kaffeemaschine bedienst oder den Laden schon mit deinen Augen zugemacht hast.
Jeder ist hier einfach nur „ein Teil des Ganzen“ – vom Rookie bis zum Senior, vom Praktikanten bis zum CEO.
Man sollte doch wenigstens meinen, dass gute Mitarbeiter mit Erfahrung auch entsprechend besser behandelt und hervorgehoben werden. Es gibt nicht wirklich Möglichkeiten, sich von dem Fussvolk abzuheben und entsprechend besser behandelt zu werden, auch wenn man es verdient hat.
Gibt es nicht! Nur Projekte, Projekte, PROJEKTE! Und wer könnte es nicht lieben, ständig an irgendetwas für den Kunden zu arbeiten? Manchmal sogar gleich an mehreren Projekten gleichzeitig – fast wie ein Multitasking-Profi im Dauereinsatz! Und die Anforderungen! Immer wieder ein neues Abenteuer! Der Kunde will dies, der andere will das – und irgendwie muss man am Ende doch wieder nur irgendwas Programmieren oder entwickeln.
Es macht ja auch so viel Spaß, den ständig wechselnden „Wünschen“ gerecht zu werden. Am Ende des Tages – Überraschung! – sind es dann doch einfach nur Projekte. Aber welche Projekte! So spannend, so vielfältig, so… äh… projektreich. Wer braucht schon klare, einfache Aufgaben?
Ständige Überwachung der Tätigkeiten
Länger bleiben gerne gesehen, eher gehen bei Terminen oder "Überstunden" nicht gerne gesehen
Hält sich in Grenzen
Nicht vorhanden
Gibt nicht viele ältere Kollegen
Es gibt keine vernünftige interne kommunikation
Persönliche Anliegen werden berücksichtigt;
Attraktive Angebote für die Gesundheit
Thema "Geld/Gehalt" im allgemeinen wird hier "klein geredet"
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Spontan Urlaub aus Gründen xyz sind hier in der Regel meistens möglich.
Kollegen fördern untereinander sehr gut, Teamgeist wird hier großgeschrieben
Interne Kommunikation läuft mittlerweile schon sehr gut
Karrierechancen sind definitiv vorhanden, Monetär allerdings ausbaufähig - aktuell unter dem Median des Berufs
Interessante Aufgabenvielfalt & Komplexität
Das auf persönliche Umstände/Wünsche eingegangen wird. Wenn ein etwas belastet gibt es immer ein offenes Ohr.
Der beste Zusammenhalt/Kollegium, was ich bis jetzt hatte. Auf persönliche Umstände wird Rücksicht genommen, wenn man diese offen anspricht.
Auf persönliche Umstände wird Rücksicht genommen, wenn man es anspricht. Bis jetzt wurde bei allen, wo ich es mitbekommen habe, eine Lösung, die für beide Parteien gut ist gefunden. Ich habe neben und in meinen Job genug Freiheiten, um nicht überarbeitet zu sein.
Lässt keine Wünsche offen. Aufstiegschancen sind großflächig gegeben. Wenn man sich weiterbilden möchte, kann man dies anfragen.
Kann mich da nicht beschweren. Sozialleistungen wie Jobrad, Hansefitt , Gratis Wasser werden angeboten.
COSYS bietet auch einen Reparaturservice an, und kümmert sich um weniger Müll durch eine längere Lebenszeit der Geräte.
Hier gibt es nicht viel zu sagen. Der Zusammenhalt ist immer top, und man zieht an einem Strang, vor allen, wenn es drauf ankommt.
Gibt es nichts auszusetzen.
Gibt es nichts auszusetzen, es wird immer frei/offen kommuniziert ohne jemanden Bloßzustellen
Das gesamte Equipment/Stühle etc. ist für den Job gut geeignet.
Alles, was man sich wünscht, wird offen kommuniziert.
Während Corona wurde man auch über alles auf dem Laufenden gehalten.
Jeder wird gleich behandelt.
Die Aufgabenauswahl ist sehr breit. Es gibt immer interessante Aufgaben, an denen man auch wachsen kann.
- tolle Entwicklungsmöglichkeit
Es herrscht ein fairer Umgang miteinander (unabhängig von Zugehörigkeit oder Stufe), die offene Vertrauenskultur schätze ich besonders.
Ich finde es schade, dass in einigen Bewertungen Ex Kollegen sich so unfair verhalten und äußern. Jeder trägt seinen Teil zu einem guten Image bei.
Flexibilität ist durchaus gegeben, man muss sich halt mal mit Vorgesetzten und Kollegen abstimmen. Für persönliche Umstände herrscht immer viel Verständnis und man nimmt Rücksicht. Natürlich muss man auch mal im Sinne des Team Gedankens mehr arbeiten wenn viel zu tun ist, Ausgleich ist jedoch ebenso möglich.
Man wird intern gefördert und versucht auf Talente und Interessen richtig einzugehen. Es ist möglich sich intern hochzuarbeiten wenn man sich engagiert
Kollegen untereinander arbeiten freundschaftlich zusammen und lassen keinen im Regen stehen. Der Team Gedanke ist im Vergleich zu vielen anderen Firmen herausragend.
In Summe eine junge Truppe (im IT Umfeld ja nicht unüblich) , daher schwer zu bewerten. Es gibt natürlich auch ältere Kollegen mit langer Firmenzugehörigkeit und auch mal in der Neueinstellung. Für mich kein Unterschied in der Behandlung zu erkennen.
Man könnte es als Begegnung auf Augenhöhe bezeichnen, Machtpositionen werden nicht ausgenutzt. Wenn mal was verrutscht wird zeitnah das klärende Gespräch gesucht.
Normale, gute Ausstattung ohne übertriebenen Luxus. IT Ausstattung sehr gut.
Über die Jahre besser geworden, sicher auch ausbaufähig, aber man bekommt auf eine Frage auch immer eine Antwort.
Aus meiner Sicht angemessen und Leistung wird berücksichtigt. Mehr geht natürlich immer, aber am Ende zählt ja nicht alleine das Gehalt. Geld kommt immer pünktlich.
Aus meinem Blickwinkel gibt es keine Einschränkungen bei Alter, Geschlecht, Herkunft etc.
Man kann sich recht frei entwickeln und wird gefördert, muss sich aber auch aktiv einbringen.
Schlecht wie das Gehalt
Die Firma denkt sie ist es
Ausser Stress gibt es hier nichts
Gibt es nicht
Das Gehalt ist mega schlecht
Gibt es nicht
das ich hier weg bin
das ich hier überhaupt mein leben verschenkt habe es gab nichts gutes hier wird einem einfach alles schlecht gemacht selbst wenn man sich auf den job gefreut hat
die wünsche der mitarbeiter umsetzen und die mitarbeiter auch arbeiten lassen ohne immer alle zu kontrollieren und die fehler vorzuhalten
das ist das schlechteste was ich bisher erlebt habe hier bist du nur ein dummer mitarbeiter der arbeiten muss und möglichst schnell alles projekte fertig bekommen muss dafür ist jedes mittel recht man hat zum arbeiten nur das nötigste und nicht mal das reicht aus wenn man etwas haben möchte bekommt man es nicht weil es zu teuer wäre oder keinen sinn macht angeblich man wird immer beobachtet was man macht es wird einem sogar zugeschaut wenn man mit dem eigenen handy nachrichten schreibt oder kurz auf insta schaut auch wenn man andere seiten anguckt darf man das nicht
kunden werden über den tisch gezogen es wird immer nur das nötige gemacht und dann wird abkassiert was das zeug hält man wird sogar dazu angewiesen sachen nur halb fertig zu machen es wird zwar von einem guten image geredet aber wenn man dabei ist wird einem klar dass an dem nichts dran ist
ein life gibt es nicht mehr wenn man bei dieser firma ist dann muss man alles machen damit die kunden zufireden sind und schnell bezahlt wird man wird auch nicht darauf hingewiesen wenn man seine tägliche arbeitszeit erreicht hat die nehmen es auch hin wenn man länger da ist und freuen sich noch darüber aber wehe du kommst zu spät oder hast einmal verschlafen dann bist du unten durch und musst nur noch länger arbeiten
hier wirst du nur kleingehalten es gibt keine weiterentwiklungsmöglichkeiten das wollen sie auch nicht man bekommt immer die aufgaben an denen man nichts lernt damit man ja nicht besser werden kann sonst würde man für diese firma auch zu viel geld kosten wenn man besser geworden ist
eigentlich wollen die das man sogar noch geld mitbringt es wird ein hungerlohn bezahlt und davon soll man auch noch benzin kaufen um zur arbeit zu fahren auch für das mittagessen wollen sie geld haben man bekommt auch keine extras oder irgendwas hier gibt es einfach nichts was man bekommt aber man soll arbeiten wie das letzte tier
das interresiert in dieser firma keinen umwelt schonmal gar nicht hier geht es nur darum zu arbeiten und möglichst viele projekte zu machen sozial ist dabei nichts auch muss man sich selber in seinem sozialen leben komplett einschränken weil man immer überstunden machen muss damit die vielen projekte fertig werden die man schaffen muss um nicht schlecht da zu stehen
mir wurde gesagt der ist gut aber hinter dem rücken ziehen alle über den anderen her es gibt keinen zusammenhalt alle versuchen sich nur einzuschleimen um eine bessere position zu haben und dan ist man auf einmal was besseres als die anderen wenn man alles macht was die vorgesetzten sagen dann hat man nicht so viele probleme und kann sich mehr ausruhen aber sonst wird dir nur mehr durck gemacht
da gibt es kaum ältere kollegen und die da sind haben ein gechillten tag weil die nicht viel machen müssen das wird nur von den neuen erwartet weil man die ja einfach ausnutzen kann weil die eh nichts wert sind
die meinen alle sie wären was besseres und wissen alles besser ständig wollen die einem neue vorgaben machen was man machen soll und wie man etwas zu entwickeln hat obwohl manche selber nicht mal wissen wie man etwas macht man wird ständig auf fehler hingewiesen die man gemacht hat und es wird immer nur nach fehlern gesucht die wollen es nicht mal sehen wenn man sich wirklich mühe gegeben hat wozu man in dieser firma soweiso keine lust hat dann wird es auch nur wieder kleingeredet und man muss alle fehler bei einem kunden selber behandeln
schlechter kann es nicht sein man wird ständig kontrolliert ständig wird gefragt was man macht und einem gesagt was man zu tun hat das ist auch noch immer anders sodass man garnichtmehr weis was man überhaupt zu tuen hat man erhält ständig andere projekte die man bearbeiten soll und kann sich nicht mal in ruhe mit einer sache beschäftigen immer wenn du glaubst mal kurz ruhe zu haben kommt wieder ein pm oder leitender und fragt ob du überhaupt noch produktiv bist es wird angst gemacht das wenn man nicht arbeitet man gekündigt wird
hier wirst du nur fertig gemacht eine normale kommunikation gibt es nicht es wird jede gelegenheit genutzt dir deine fehler vorzuhalten man kann es keinem recht machen
hier zählt nur der nasenfaktor als jemand der einfach nur seine arbeit machen will und nicht mehr wird man nicht geschätzt oder beachtet wenige personen aus der software erhalten dagegen sogar einen dicken firmenwagen so wie die firmenführung obwohl man selber auch einen firmenwagen benötigen würde
wird einem bei der bewerbung erzählt und wenn man dann da ist darf man nur die letzten projekte machen und das auch noch unter viel druck weil sonst die leitung oder die kunden sauer werden man macht aber jeden tag das gleiche es gibt keine herausforderung
So verdient kununu Geld.