14 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation und Vertrauen
Hab öfter mit der Putzfrau abends ganz alleine geredet weil irgendwas noch fertig werden musste.
Mindestlohn/ Plus 25 Tage Urlaub
Adaption, Bildbearbeitung, RZ
Fast bis gar keine in der Ausbildung
- 30 Tage Urlaub
- gute Lage/ Anbindung an die Kvb
- sehr Hundefreundliches Büro
- Langjährige Mitarbeiter müssen das Unternehmen verlassen
- Kommunikation auf Augenhöhe, redet miteinander und schreibt keine passiv aggressiven E-Mails
- mehr Vertrauen/ weniger micromanagement
- Kaffeemaschine in den Flur, damit man die anderen nicht stört
Die Agentur hat sich für mich immer durch eine außergewöhnlich positive Stimmung ausgezeichnet. Davon ist leider wenig geblieben, der Druck wird immer größer und die Stimmung leidet
Von innen schwer zu sagen, man träumt früheren Zeiten oft hinterher
Als Pendler ist es bedauerlich, dass man statt 2 wieder an 3 Tagen ins Büro muss
Ich habe in vielen Jahren vielleicht eine Handvoll Fortbildungen gemacht, Kaum Weiterbildungen, wenn dann Intern
Gehalt ist branchenüblich, bav, jobticket und jobrad
Hier wird viel gemacht, zb mülltrennung und nachhaltiger Strom
In meinem Team insbesondere unter den langjährigen Mitarbeitern sehr gut, Teamübergreifend ist es oft angespannt
Hier gibt es nichts zu beanstanden
Die Teamleads bemühen sich viel von dem aufzufangen, was in der Agentur so passiert
Es gibt nur einen Meetingraum, weshalb immer am Platz telefoniert werden muss, wodurch es oft sehr laut ist und man sich schlecht konzentrieren kann oder sein eigenes Wort nicht versteht. Küche ist neben den Arbeitsplätzen was die Kollehen unten zusätzlich beeinträchtigt
Es wird versucht gegen den Flurfunk zu arbeiten, was in einem Büro aus Glas und ohne Rückzugsmöglichkeiten aber nicht so einfach ist. Es werden lieber unfreundliche und persönliche Mails verfasst als das persönliche Gespräch gesucht
Insbesondere Teile der Geschäftsleitung sind hier sehr bemüht
Verschiedene Kunden aus vielen Bereichen, aus dem Bereich Marketing ist fast alles dabei, kreative Ideen sind gewünscht
Wenn sich die Chance ergibt einen höheren Platz in der Hierarchie zu ergattern - bekommt man von jetzt auf nachher mehr Verantwortung.
Die Bezahlung.
Wie mit neuen Kollegen umgegangen wird. Im Brands-Team ganz besonders. Ein Team bestehend aus drei Mädels - die das Gegenteil von Offen den neuen KollegenInnen in ihrem Bereich sind. Man wird in aller Offenkundigkeit ausgeschlossen - Daher lässt sich auch kein weiteres längerfristiges Mitglied finden.
Arbeitnehmer Wertschätzung verbessern! Das fängt bei der Bezahlung an bis hin zu Mitarbeiterumfragen etc.
Schönes Bürogebäude
Leider keine Bestrebungen die Balance zu halten
Wenn man Glück hat gehen Kollegen und man kann mehr Verantwortung übernehmen
Unterbezahlung - geringe Wertschätzung
Ständiger Wechsel. Feste Teams sind eingeschworen.
Alte Schule - Hierarchien
1. die Kollegen - hab so eine wunderbare Meute noch nie erlebt und habe sie allesamt bereits unvergesslich ins Herz geschlossen.
2. die Veränderungen - das was da in den letzten 1-2 Jahren passiert ist, verdient Respekt! Hier hat nicht nur auf organisatorischer Ebene eine Entwicklung stattgefunden, sondern auch auf der persönlichen Ebene der Entscheidet: innen - das ist ja wohl mal das Schwierigste und Seltenste überhaupt.
etwas wirklich Schlechtes kann ich nicht anbringen - zumindest nicht ohne dann unfair zu agieren oder mein Gewissen an der Garderobe abzugeben
Ich weiß, dass unsere Kunden es zu schätzen wissen, dass wir immer wieder "asap", "mega wichtig", "bis heute Abend noch" und Co. möglich machen ABER es ist an so mancher Stelle echt überflüssig. Damit werde ich aber wohl immer hadern.
Es sind nicht ganz 5 Sterne aber fast - bei all den Einflussfaktoren auf das "Betriebsklima" wird deutlich, dass man hier sehr viel mehr tut, als viele andere Arbeitgeber jemals bereit wären zu tun. Es ist dahingehend auch sehr viel Gutes passiert, seit ich vor einigen Jahren angefangen habe.
Größtes Asset ist wohl das Maß an flexibler Arbeitsgestaltung (inhaltlich & organisatorisch) & die Möglichkeiten zur Mitgestaltung.
Allein die Bereitschaft sich weiterentwickeln zu wollen und vieles davon auch zu schaffen, weiß ich persönlich zu schätzen, weil es mir selbst gut geht damit.
das kann ich ehrlich gesagt nicht wirklich beurteilen aber da wir häufiger unterm Radar laufen, gibt es wohl noch Luft nach oben - Hut ab aber für die Veränderungen, die bspw. auf LinkedIn dazu gelebt werden.
Oft geht man hier die Extra-Meile ABER jede(r) kann sich hier entsprechend abgrenzen, um das Maß an Work-Life-Balance zu bekommen, das als richtig erachtet wird.
für mich persönlich sehr viele theoretische und nur vereinzelte praktische Möglichkeiten - da ist Luft nach oben (auch auf meiner Seite in puncto "einfordern")
in meinem Fall habe ich hier absolut nichts zu meckern
Hier sind die Anstrengungen echt groß und vieles ist so umgesetzt, wie es die Rahmenbedingungen max. erlauben - das Bild ist aber noch nicht ganz vollständig
Innerhalb der Arbeitsaufgaben und Projektbasierten Herausforderungen habe ich mich fast nie im Stich gelassen gefühlt. Bedenkt man die teilweise knappen Ressourcen gibt hier jeder sehr viel für den anderen. Übergreifend fühlt sich das Ganze in einigen Team-Konstellationen, wie mit guten Freunden an. Wer die Integration schafft, der bekommt eine Menge guter Vibes dafür.
die werden eindeutig gefeiert und gehyped - einfach ein wenig mehr den Stock aus... ihr wisst schon wo nehmen, dann merkt man das auch!
In meinem Fall sind die Unterschiede in Haltung, Überzeugung und dem Verständnis über die Umsetzung von Aufgaben gg. meinen Vorgesetzten marginal. Das war nicht immer so. Gerade am Anfang bin ich an der stillen Erwartungshaltung oft verzweifelt. Beide Seiten mussten da ein ganzes Stück aufeinander zugehen - am Ende haben wir das aber wohl geschafft. Irrationales erlebt man sehr, sehr selten & persönliche Befindlichkeiten sind in meine Richtung auch kein wirkliches Thema.
typisches "Großraum-Büroleben" vielleicht nur etwas stylischer als anderswo - es war schonmal gefühlt schlechter aber ebenso auch besser. Das Desk Sharing wird womöglich einiges nochmal verbessern.
wie so oft ist das extrem subjektiv: was dem einen zuviel Info, ist dem anderen zu wenig Info. Ich persönlich kann nicht immer nachvollziehen warum jetzt das thematisiert oder höher aufgegangen wird, während anderes eher durch Zufall zu Tage tritt. Benachteiligt oder im Dunkel gelassen, fühle ich mich aber nicht. Wie will man da den Ton für alle treffen?!
kann hier nichts feststellen, was ich negativ zur Sprache bringen könnte
Mmh, man muss wohl sagen: kommt darauf an, was man daraus macht! Ich bin keine Person, die in diesem Kontext der Überzeugung anhängt: steter Tropfen höhlt den Stein.
Man sollte auch den Mut haben, mal weiterzugehen und nicht unbedingt alles auf Teufel komm raus zu wollen.
Mit weiterer Prozessoptimierung und etwas weniger Pragmatismus hier und da, können redundanten Aufgaben reduziert und die Effizienz noch gesteigert werden. Das ist aber etwas, mit dem nicht jede(r) Einzelne(r) allein gelassen werden sollte. Das ist ein Gemeinschaftsprojekt.
Werden wir aber noch besser mit werden, daran glaube ich fest.
Flexibilität, Remote-work-Möglichkeit, lockere Atmosphäre, interessante Kunden
Kann ich nicht pauschal sagen. Die Schlagzahl ist zuweilen sehr hoch (mir persönlich zwischendurch zu hoch), aber sicher auch branchenüblich. Ich stand zum ersten Mal auf Dienstleisterseite, deswegen ist es schwierig zu beurteilen.
War gut. Manchmal ein bisschen laut, aber bei einem kommunikativen Job wohl normal. Grundsätzlich lockerer, netter Umgang und lustige, kreative Köpfe.
Anwesenheit bei Vollzeit normalerweise bis 18 Uhr, dafür eine Stunde Mittagspause. Nach Absprache auch flexibel, aber die Kunden gehen normalerweise auch von diesen Zeiten aus. Ich bin eher Typ früh anfangen, weniger Mittagspause und früher Schluss.
Entwicklungsmöglichkeiten sind sicher da, für mich eher nicht relevant gewesen.
Für die Branche angemessen.
Es wird versucht, die Green Agency auch im Alltag umzusetzen ( Wasserspender, Jobticket, Plastikvermeidung). Ist sicher noch ausbaufähig.
Gegenseitige Hilfe auf jeden Fall vorhanden, Team hat gepasst.
Der Umgang war immer prima und nicht zu beanstanden. Das Team und die Teamleitung haben keinen Unterschied gemacht. Dass ich mich selber "zu alt" für dieses Business fühle, ist mein persönliches Problem.
Teamleitung immer ansprechbar trotz hohen Arbeitsaufkommens und immer ein offenes Ohr. Dafür ein Riesen-Danke.
Wenn man Großraum mit vielen Menschen auf der Fläche mag, völlig in Ordnung. Wenn ich hoch konzentriert arbeiten musste, habe ich eher Home Office bevorzugt. Flexibilität war aber immer gegeben. In punkto Sauberkeit ( Küche / Tolietten) Abstriche...
Grundsätzlich okay. Team-Meetings und wöchentliches Update.
Absolut gegeben
Spannende Jobs, interessante Kunden
hohe Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten
qualitatives und teamorientiertes Arbeiten, tolle Kunden, viel Abwechslung, Anpassungsfähig und immer ein offenes Ohr für jeden.
die Parkplatzsituation;-)
Hier spielt Alter, Geschlecht, Religion etc. überhaupt keine Rolle - es zählt, wie man sich einbringt und was Kunde und Team davon haben, also der Mensch!
Abwechslungsreiche Projekte, Verantwortung, Lage
Hohe Arbeitsbelastung, Vorgesetztenverhalten, Kommunikation
Durch die hohe Arbeitsbelastung kamen häufig Hektik und Stress auf, woraus auch manchmal Konflikte resultierten. Ich habe viel Kommen und Gehen miterlebt, was die Stimmung allgemein anspannt.
Überstunden konnte man (zu Normalzeiten und nicht während Pitches o.ä.) gering halten - wurden aber trotzdem gerne gesehen und vielleicht sogar erwartet. Die Arbeitszeiten waren unflexibel und vor Corona gab es keine Möglichkeit für Home Office.
War zu meiner Zeit bei Counterpart kein Thema.
Leider gab es keine Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen / Pause machen innerhalb der Agentur. So konnte der Zusammenhalt unter Kolleg*innen zwar durch die die beruflichen Projekte entstehen, aber weniger auf privater Ebene (wenn man sich nicht selbst darum bemüht hat).
Ich hatte das Gefühl, dass unterschiedliche Mitarbeitende unterschiedlich behandelt wurden. Habe auch miterlebt, dass Vorgesetzte sich bei Angestellten über andere Kolleg*innen ausgelassen haben.
Das Nötigste ist da und die Bemühung, etwas zu verbessern, auch.
Interne Entscheidungen wurden oftmals über mehrere Ecken weitergetragen und nicht offiziell kommuniziert.
Habe mitbekommen, dass es für frisch gebackene Mütter schwierig wird aufzusteigen.
Abwechslungsreiche Themen, Aufgaben und Kunden. Oft auch kurzfristige neue Projekte oder Pitches, wodurch das Daily Business leider manchmal nicht priorisiert werden konnte. Man bekommt ziemlich schnell Verantwortung.
Zentrale Lage im Belgischen
Umgang mit den Mitarbeiter*innen, Führungsstil, Kommunikation
Führungskräfte weiterbilden, Führungsstil verbessern, Mitarbeiter*innen Wertschätzung
Die meisten Arbeitskolleg*innen sind sehr freundlich und kollegial. Das gilt leider nicht für die Geschäftsleitung/Führung.
Überstunden werden nicht abgearbeitet. Auch keine Gleitzeit. Homeoffice vor Corona auch keine Option.
Wenn man pünktlich Feierabend macht, wird das oft mit schlechten „Scherzen“ kommentiert.
Auch hier hatte ich nicht das Gefühl dass der Fokus wichtig war. So wurden beispielsweise Termine innerhalb Köln vorzugsweise mit dem Auto anstatt mit der Bahn gemacht. Beim Einkauf wird auch nicht auf fair trade oder Ähnliches geachtet.
Die Zusammenarbeit mit meinem Team hat immer gut funktioniert.
Habe viele Kolleg*innen aufgrund des Verhaltens von Vorgesetzten weinen gesehen!
Kritik wird grundsätzlich nicht gerne gehört und wird immer persönlich genommen. Man ist danach immer der Bumann und bekommt es auch von der Führungsetage zu spüren!
Führungskräfte sollten dringend eine Personal Management-Schulung machen!
Digitalisierung ist noch ausbaufähig! Die meisten Kolleg*innen besitzen nicht mal einen Laptop -> Remote arbeiten demnach nur eingeschränkt möglich.
Urlaubsantrag ist ein DIN A4 Zettel, der mehrere Stationen bis zur Freigabe ablaufen muss.
Der Drucker läuft 24/7.
Es gibt kein Projektmanagement Tool.
Es werden viele Dinge nicht kommuniziert – verlorene pitches, Kündigungen von Kolleg*innen oder kund*innen.
Teilweise hat man wichtige Infos über den Flurfunk erfahren.
Durchschnittlich
Es wird sich zu sehr darauf ausgeruht, dass die Geschäftsführerin weiblich ist.
Mehr Schein als sein.
Die Arbeit war oft abwechslungsreich und man konnte in viele Projekte reinschnuppern.
Es wird aktuell viel am Thema "New Work" gearbeitet, Möglichkeiten für flexiblen Arbeitszeiten und Remote Work erweitert!
Das Thema soziale Gerechtigkeit in Form von Diversität & Umweltschutz/Verantwortung sollte angegangen/vertieft werden.
Die Technik noch mal wieder aktualisieren und ergonomische Arbeitsplätze könnten angegangen werden.
Zentraler Standort, schöne Räumlichkeiten & super Kolleg*innen!
Wenn man selbst klare Grenzen zieht, kein Problem: 1 Stunde Mittagspause, pünktlich Feierabend klappt – wenn man seine Kunden dahingehend auch richtig "erzieht".
Wer gute Leistungen erbringt, wird auch belohnt! Weiterbildungen möglich, dafür Eigeninitiative zeigen und selbst Vorschläge machen.
Nicht am oberen Ende der Skala, aber beim Thema Gehalt und Leistungen kann verhandelt werden – Jobticket VRS möglich.
Könnte mehr gemacht werden bzw. auch mehr kommuniziert werden.
Top!
Laptops für jeden wären wünschenswert & ein ergonomischer Arbeitsplatz auch ganz schön. Und wenn es immer wärmer wird, definitiv auch eine Klimaanlage ;)
Gespräche mit Kolleg*innen und dem Management funktionieren gut online oder auch vor Ort – ob im Termin oder auf dem Flur.
Durch die Vielfalt an Kunden und auch vertretenen Branchen gibt es eine Vielzahl an interessanten Aufgaben. Gerade im Marketing/Werbung kann man – bei eigener Initiative – auch gut in andere Bereiche als den eigenen eintauchen und so den Horizont erweitern.
Die Lage der Agentur in Mitten von Köln
Kommunikation, Einarbeitung, Führungskräfteverhalten
Besseres Onboarding, Verantwortlichkeiten klären, Führungskräfte schulen hinsichtlich Führung und zwischenmenschlichen Beziehungen
Durch die Größe entsteht zwar ein schneller Team-Zusammenhalt. Für mich waren Umgangston und Hektik innerhalb der Projekte (Folge von Überlastung sämtlicher Abteilungen) ein erschwerender Faktor in der täglichen Arbeit.
Vorgesetzte und Management haben eine seltsame Erwartungs-Haltung. Für ein richtiges Onboarding hat niemand Zeit, dennoch werden sehr früh auch bei Junioren große Leistungen erwartet. Werden diese nicht auf Anhieb erfüllt, wird man zum Management zitiert und bekommt eine "Standpauke" gehalten. Ob das die richtige Herangehensweise ist? Fachlich sind die FK meistens top aber zwischenmenschlich eher nicht.
Es gibt außer der Terrasse keinen Ort, an dem man sich gemeinsam mit Kollegen zur Mittagspause niederlassen kann, ohne dass andere gestört werden. Die Mittagspause muss außerdem immer mit den Kollegen abgestimmt werden, damit jemand ans Telefon gehen kann. Die Räumlichkeiten sind für ein schnelles Wachstum nicht ausgerichtet.
Zum Umgangston siehe oben. Transparenz des Managements und der Führungskräfte könnte besser sein. Es wird per Mail kommuniziert, andere Tools gibt es nicht.
Ist man in einem Bereich tätig, gibt es nicht die Möglichkeit interdisziplinär zu arbeiten. Man arbeitet auf festen Kunden und Projekten die nur selten wechseln.
So verdient kununu Geld.