10 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bestehende Prozesse werden immer wieder geprüft und bei Bedarf optimiert.
Durch die Teamleads werden auch andere Sichtweisen aufgemacht und berücksichtigt.
Sehr gute Atmosphäre, sodass man auch mit Home Office Angebot gerne ins Büro kommt
Flexible Arbeitszeiten, kaum Überstunden – das ist auch immer das Ziel. Home Office Möglichkeit und bei besonderen Situationen kann man über alles sprechen
Ökostrom, Drucker wird minimal genutzt, (Sprudel-)Wasseranlage etc.
Top Zusammenhalt, starkes Team-Gefühl
Wir haben Kolleg:innen die seit 10 oder 20 Jahren dabei sind, egal ob jung und neu oder älter und eingesessen, hier sind alle gleich
Neuste Technik (z.B. Mac Rechner), Hardware wird werden anhand der Aufgaben auch optimiert/erweitert, es gibt keine Probleme beim Arbeiten in der Agentur
Kommunikation läuft gut, News / Entwicklungen werden transparent geteilt, es gibt regelmäßige Termine wie zb Montags das Good Morning Meeting
Die Geschäftsleitung ist komplett weiblich, Teamleads 3/4 weiblich, alle Kolleg:innen werden gleich behandelt, unabhängig vom Geschlecht oder anderen Aspekten
Spannende Projekte, breites Kundenportfolio – von Strategie, Beratung, Kreation, Social Media, PR, Kommunikation, Digital, Produktion ist alles dabei
- 30 Tage Urlaub
- gute Lage/ Anbindung an die Kvb
- sehr Hundefreundliches Büro
- Langjährige Mitarbeiter müssen das Unternehmen verlassen
- Kommunikation auf Augenhöhe, redet miteinander und schreibt keine passiv aggressiven E-Mails
- mehr Vertrauen/ weniger micromanagement
- Kaffeemaschine in den Flur, damit man die anderen nicht stört
Die Agentur hat sich für mich immer durch eine außergewöhnlich positive Stimmung ausgezeichnet. Davon ist leider wenig geblieben, der Druck wird immer größer und die Stimmung leidet
Von innen schwer zu sagen, man träumt früheren Zeiten oft hinterher
Als Pendler ist es bedauerlich, dass man statt 2 wieder an 3 Tagen ins Büro muss
Ich habe in vielen Jahren vielleicht eine Handvoll Fortbildungen gemacht, Kaum Weiterbildungen, wenn dann Intern
Gehalt ist branchenüblich, bav, jobticket und jobrad
Hier wird viel gemacht, zb mülltrennung und nachhaltiger Strom
In meinem Team insbesondere unter den langjährigen Mitarbeitern sehr gut, Teamübergreifend ist es oft angespannt
Hier gibt es nichts zu beanstanden
Die Teamleads bemühen sich viel von dem aufzufangen, was in der Agentur so passiert
Es gibt nur einen Meetingraum, weshalb immer am Platz telefoniert werden muss, wodurch es oft sehr laut ist und man sich schlecht konzentrieren kann oder sein eigenes Wort nicht versteht. Küche ist neben den Arbeitsplätzen was die Kollehen unten zusätzlich beeinträchtigt
Es wird versucht gegen den Flurfunk zu arbeiten, was in einem Büro aus Glas und ohne Rückzugsmöglichkeiten aber nicht so einfach ist. Es werden lieber unfreundliche und persönliche Mails verfasst als das persönliche Gespräch gesucht
Insbesondere Teile der Geschäftsleitung sind hier sehr bemüht
Verschiedene Kunden aus vielen Bereichen, aus dem Bereich Marketing ist fast alles dabei, kreative Ideen sind gewünscht
1. die Kollegen - hab so eine wunderbare Meute noch nie erlebt und habe sie allesamt bereits unvergesslich ins Herz geschlossen.
2. die Veränderungen - das was da in den letzten 1-2 Jahren passiert ist, verdient Respekt! Hier hat nicht nur auf organisatorischer Ebene eine Entwicklung stattgefunden, sondern auch auf der persönlichen Ebene der Entscheidet: innen - das ist ja wohl mal das Schwierigste und Seltenste überhaupt.
etwas wirklich Schlechtes kann ich nicht anbringen - zumindest nicht ohne dann unfair zu agieren oder mein Gewissen an der Garderobe abzugeben
Ich weiß, dass unsere Kunden es zu schätzen wissen, dass wir immer wieder "asap", "mega wichtig", "bis heute Abend noch" und Co. möglich machen ABER es ist an so mancher Stelle echt überflüssig. Damit werde ich aber wohl immer hadern.
Es sind nicht ganz 5 Sterne aber fast - bei all den Einflussfaktoren auf das "Betriebsklima" wird deutlich, dass man hier sehr viel mehr tut, als viele andere Arbeitgeber jemals bereit wären zu tun. Es ist dahingehend auch sehr viel Gutes passiert, seit ich vor einigen Jahren angefangen habe.
Größtes Asset ist wohl das Maß an flexibler Arbeitsgestaltung (inhaltlich & organisatorisch) & die Möglichkeiten zur Mitgestaltung.
Allein die Bereitschaft sich weiterentwickeln zu wollen und vieles davon auch zu schaffen, weiß ich persönlich zu schätzen, weil es mir selbst gut geht damit.
das kann ich ehrlich gesagt nicht wirklich beurteilen aber da wir häufiger unterm Radar laufen, gibt es wohl noch Luft nach oben - Hut ab aber für die Veränderungen, die bspw. auf LinkedIn dazu gelebt werden.
Oft geht man hier die Extra-Meile ABER jede(r) kann sich hier entsprechend abgrenzen, um das Maß an Work-Life-Balance zu bekommen, das als richtig erachtet wird.
für mich persönlich sehr viele theoretische und nur vereinzelte praktische Möglichkeiten - da ist Luft nach oben (auch auf meiner Seite in puncto "einfordern")
in meinem Fall habe ich hier absolut nichts zu meckern
Hier sind die Anstrengungen echt groß und vieles ist so umgesetzt, wie es die Rahmenbedingungen max. erlauben - das Bild ist aber noch nicht ganz vollständig
Innerhalb der Arbeitsaufgaben und Projektbasierten Herausforderungen habe ich mich fast nie im Stich gelassen gefühlt. Bedenkt man die teilweise knappen Ressourcen gibt hier jeder sehr viel für den anderen. Übergreifend fühlt sich das Ganze in einigen Team-Konstellationen, wie mit guten Freunden an. Wer die Integration schafft, der bekommt eine Menge guter Vibes dafür.
die werden eindeutig gefeiert und gehyped - einfach ein wenig mehr den Stock aus... ihr wisst schon wo nehmen, dann merkt man das auch!
In meinem Fall sind die Unterschiede in Haltung, Überzeugung und dem Verständnis über die Umsetzung von Aufgaben gg. meinen Vorgesetzten marginal. Das war nicht immer so. Gerade am Anfang bin ich an der stillen Erwartungshaltung oft verzweifelt. Beide Seiten mussten da ein ganzes Stück aufeinander zugehen - am Ende haben wir das aber wohl geschafft. Irrationales erlebt man sehr, sehr selten & persönliche Befindlichkeiten sind in meine Richtung auch kein wirkliches Thema.
typisches "Großraum-Büroleben" vielleicht nur etwas stylischer als anderswo - es war schonmal gefühlt schlechter aber ebenso auch besser. Das Desk Sharing wird womöglich einiges nochmal verbessern.
wie so oft ist das extrem subjektiv: was dem einen zuviel Info, ist dem anderen zu wenig Info. Ich persönlich kann nicht immer nachvollziehen warum jetzt das thematisiert oder höher aufgegangen wird, während anderes eher durch Zufall zu Tage tritt. Benachteiligt oder im Dunkel gelassen, fühle ich mich aber nicht. Wie will man da den Ton für alle treffen?!
kann hier nichts feststellen, was ich negativ zur Sprache bringen könnte
Mmh, man muss wohl sagen: kommt darauf an, was man daraus macht! Ich bin keine Person, die in diesem Kontext der Überzeugung anhängt: steter Tropfen höhlt den Stein.
Man sollte auch den Mut haben, mal weiterzugehen und nicht unbedingt alles auf Teufel komm raus zu wollen.
Mit weiterer Prozessoptimierung und etwas weniger Pragmatismus hier und da, können redundanten Aufgaben reduziert und die Effizienz noch gesteigert werden. Das ist aber etwas, mit dem nicht jede(r) Einzelne(r) allein gelassen werden sollte. Das ist ein Gemeinschaftsprojekt.
Werden wir aber noch besser mit werden, daran glaube ich fest.
Flexibilität, Remote-work-Möglichkeit, lockere Atmosphäre, interessante Kunden
Kann ich nicht pauschal sagen. Die Schlagzahl ist zuweilen sehr hoch (mir persönlich zwischendurch zu hoch), aber sicher auch branchenüblich. Ich stand zum ersten Mal auf Dienstleisterseite, deswegen ist es schwierig zu beurteilen.
War gut. Manchmal ein bisschen laut, aber bei einem kommunikativen Job wohl normal. Grundsätzlich lockerer, netter Umgang und lustige, kreative Köpfe.
Anwesenheit bei Vollzeit normalerweise bis 18 Uhr, dafür eine Stunde Mittagspause. Nach Absprache auch flexibel, aber die Kunden gehen normalerweise auch von diesen Zeiten aus. Ich bin eher Typ früh anfangen, weniger Mittagspause und früher Schluss.
Entwicklungsmöglichkeiten sind sicher da, für mich eher nicht relevant gewesen.
Für die Branche angemessen.
Es wird versucht, die Green Agency auch im Alltag umzusetzen ( Wasserspender, Jobticket, Plastikvermeidung). Ist sicher noch ausbaufähig.
Gegenseitige Hilfe auf jeden Fall vorhanden, Team hat gepasst.
Der Umgang war immer prima und nicht zu beanstanden. Das Team und die Teamleitung haben keinen Unterschied gemacht. Dass ich mich selber "zu alt" für dieses Business fühle, ist mein persönliches Problem.
Teamleitung immer ansprechbar trotz hohen Arbeitsaufkommens und immer ein offenes Ohr. Dafür ein Riesen-Danke.
Wenn man Großraum mit vielen Menschen auf der Fläche mag, völlig in Ordnung. Wenn ich hoch konzentriert arbeiten musste, habe ich eher Home Office bevorzugt. Flexibilität war aber immer gegeben. In punkto Sauberkeit ( Küche / Tolietten) Abstriche...
Grundsätzlich okay. Team-Meetings und wöchentliches Update.
Absolut gegeben
Spannende Jobs, interessante Kunden
Hat sich während der Pandemie weiterentwickelt und die Mitarbeiter aktiv einbezogen.
In Köln sehr gut, darüber hinaus zu Unrecht unterbewertet!
Hoher Anteil an Jobs, die es zulassen, pünktlich nach Hause zu gehen. In Phasen führt eine höhere Auslastung natürlich zu Ausschlägen, die jedoch nie länger andauern als ein paar Wochen. Im Vergleich zu vielen anderen Agenturen deutlich besser.
Konstant gute Leistungen werden honoriert, Fortbildungen sind eher Mangelware. Hier ist eigener Antrieb gefragt, dann ist einiges möglich.
Gehalt ist eher DUrchschnitt.
Müll wird getrennt, Papier oft auf Vorder- und Rückseite bedruckt.
Zeigt sich immer dann, wenn es darauf ankommt. Zeichnet die Agentur in besonderem Maße aus!
Älteren Kollegen fallen gut durchgemischten Team nicht groß auf.
Der Umgang mit ihnen unterscheidet sich deshalb nicht vom Umgang mit jüngeren.
Ein fairer Umgang mit den Mitarbeitern ist die Regel. An mancher Stelle täte ein sachlicheres Feedback statt emotionaler Reaktionen gut. Insgesamt selten hart, aber herzlich.
Helle und schöne Räume, open space. Der Lärmpegel könnte hier und da niedriger sein, weil mal in Gemeinschaftsräumen sitzt. Dann sind Kopfhörer angesagt. IT-Ausstattung liegt im Durchschnitt, man kommt damit klar.
Die Kommunikation ist grundsätzlich okay, leidet unter den z.T. unter den positiv zu beurteilenden Wachstumsschüben in der Agentur.
Ist im positiven Sinne kein Thema.
08/15 sucht man hier vergebens.
hohe Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten
qualitatives und teamorientiertes Arbeiten, tolle Kunden, viel Abwechslung, Anpassungsfähig und immer ein offenes Ohr für jeden.
die Parkplatzsituation;-)
Hier spielt Alter, Geschlecht, Religion etc. überhaupt keine Rolle - es zählt, wie man sich einbringt und was Kunde und Team davon haben, also der Mensch!
Man bekommt viel Verantwortung und hat vom ersten Tag an die Möglichkeit sich und Counterpart weiterzuentwickeln, muss aber auch vom ersten Tag an zeigen, dass man Counterpart und sich selbst weiterentwickeln möchte.
–
- Doch mal über Einreichungen bei Kreativ-Festivals nachdenken.
- Mehr für die eigene Marke tun.
Vorweg:
Ich bin seit circa einem Jahr bei Counterpart und wusste bereits nach meinen ersten zwei Wochen im Unternehmen, dass das die Agentur ist, nach der ich immer gesucht habe: inhabergeführt, fast 3 Jahrzehnte im Business mit einem klaren Fokus auf erfolgreiche Kommunikationslösungen für unsere Kunden.
Die eigene Sales-Story, eine Analogie zu Boxlegende Muhammad Ali, ist in den Räumen omnipräsent und zieht sich nicht nur als symbolischer roter Faden durch den Alltag. Im Vergleich dazu wirken „lustige“ Agenturnamen eigentlich nur noch lustig. Aber das ist ja reine Geschmackssache. ;-)
Der Gedanke hinter dem Agenturnamen ist, dass jeder Mitarbeiter ein „Counterpart“ (=Sparringspartner) für unsere Kunden und die eigenen Kollegen sein soll. Eine nicht uninteressante Information für Neuankömmlinge in unserer kleinen „Boxbude“. Hier gibt es auch schon mal 'ne ehrliche Antwort oder drei bessere Argumente gegen deine Idee. Und da geht es immer um die Sache – nie um Persönliches.
Atmosphäre:
Ich habe nie zuvor in einer Agentur arbeiten dürfen, in der soviel miteinander gelacht wird – egal ob es Montagmorgen um 9 Uhr oder Freitagabend um 9 Uhr ist.
Eine Agentur, deren Belegschaft (m/w/d) eher wie eine große Familie ist. Eine Agentur, die seit 28 Jahren tolle Kampagnen für interessante Kunden auf die Straße bringt. Eine Agentur, die mit Sicherheit alles andere als ein Kindergeburtstag auf dem Ponyhof ist.
Seit 28 Jahren inhabergeführt – und das mit Herzblut. Wir reden hier nicht von einer Netzwerkagentur, die im Prinzip niemandem so richtig gehört.
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten bei uns aber sehr human. 9 bis 18 Uhr. Am Ende des Tages muss die Arbeit halt gemacht sein. (Potentielle) Kollegen (m/w/d), die ein Bewusstsein für Pflichterfüllung haben, sind hier ganz klar im Vorteil.
Schlussendlich reden wir hier von einem Lebenswerk und das sollte man als Mitarbeiter (m/w/d) ab und an mal im Hinterkopf behalten, wenn man MAL ein bisschen länger im Büro ist.
Hierzu ein ernstgemeinter Tipp: Mach dein Hobby zum Beruf – und du musst keinen Tag in deinem Leben mehr arbeiten.
Am Wochenende wird nicht gearbeitet. In 13 Monaten kam es EINMAL vor, dass es wirklich nötig war am Wochenende zu kommen. An 2 Samstagen war ich FREIWILLIG dort. Bei anderen Kollegen (m/w/d) sieht die Bilanz ähnlich aus.
Man lernt hier unglaublich viel. Jeden Tag. Wer sich, wie zuvor beschrieben, auf diese Agentur einlässt, hat hier gute Chancen die ein oder andere Sprosse auf der Karriereleiter nach oben zu kommen. Aber eben nicht für bloße Anwesenheit und ich denke auch nicht, dass wir nächstes Jahr 40 Geschäftsführer (m/w/d) sehen werden.
Das Gehalt liegt in meinem Fall im Durchschnitt. Über ein Jobticket kann unter Umständen verhandelt werden.
Müll wird getrennt. Klimatisierung gibt es nicht im Büro – auch das ist Umweltschutz!
Das Sozialverhalten ist ausnahmslos positiv. Counterpart ist für mich die Agentur, die die geringste Dichte von Arschlöchern/Quadratmeter aufweist. Die liegt hier nämlich bei exakt 0. Wir respektieren uns, lachen miteinander, helfen uns gegenseitig, gewinnen und verlieren gemeinsam.
Gleichberechtigung zwischen Gendern und Toleranz gegenüber tätowierten (ja, man schreibt das jetzt so) Kollegen (m/w/d) ist so selbstverständlich, dass ich fast vergessen hätte es hier zu erwähnen. Über sowas denkt man hier nicht nach – weil es nicht nötig ist.
Zum sozialen Miteinander zählen auch die Festivitäten im Hause Counterpart. Diese werden mit viel Liebe geplant und mit noch mehr Leidenschaft begangen. (Work hard – play hard).
Auch engagiert sich die Agentur an mehreren wohltätigen Projekten in verschiedenen Bereichen.
Der Zusammenhalt im Team zeigt sich am besten in Phasen, in denen zum Tagesgeschäft noch der ein oder andere Pitch hinzukommt. Man verlässt sich aufeinander, man verbringt auch schon mal den einen oder anderen Abend zusammen IN der Agentur und man kämpft zusammen für den gemeinsamen Erfolg.
Natürlich läuft auch in unserem Agenturalltag mal was schief oder es wird zeitlich eng, weil auf den letzten Drücker nochmal eine Änderung oder ein kurzfristiger Job reinkommt. Das alles belastet das stabile Grundgefüge jedoch nicht.
Einige Kollegen sind schon sehr lange bei Counterpart – 8 und mehr Jahre sind hier keine Seltenheit. Auch eher untypisch für unsere Branche und deshalb für mich ebenfalls ein Indiz dafür, dass nicht nur ich hier gerne arbeite.
Hier gibt es echte Typen (m/w/d), mit denen man auch gerne ab und an wahlweise tanzen, feiern, zum Sport oder ins Stadion geht. Mitunter kommt es vor, dass sich ca. die Hälfte der Belegschaft nach Feierabend auf einer Geburtstagsparty tummelt. So etwas tun in der Regel nur Leute, die sich auch privat irgendwie mögen.
Als Neuling wird man hier schnell integriert.
Wir helfen unseren älteren Kollegen stets über die Straße und lesen ihnen in der Mittagspause auch schon mal die zu klein gedruckte Zutatenliste auf der Ravioli-Dose vor. Ansonsten behandeln wir sie, wie wir selber gerne behandelt werden würden. Funktioniert bisweilen ziemlich gut.
Zu einigen Vorgesetzten haben sich freundschaftliche Beziehungen entwickelt, die über das normale Arbeitsverhältnis hinausgehen. Trotz oder gerade wegen dieser extrem flachen Hierarchie bleiben alle Beteiligten professionell; getreu dem Motto: „Arbeit ist Arbeit. Schnaps ist Schnaps.“
Ich persönlich empfinde es als Bereicherung, mit den Vorgesetzten in der Mittagspause über Gott und die Welt zu reden und auch am privaten Leben teilhaben zu dürfen.
Meetings mit der Geschäftsführung /-leitung sind ganz anders, als ich das aus anderen Agenturen kannte. Für mich sind die Wertschätzung und das präzise Feedback die größten Pluspunkte. Ein „Gefällt mir nicht, mach neu!“ habe ich hier noch nie gehört – und wenn man doch nochmal eine zweite Runde drehen musste, wurde das sauber begründet und es wurden einem neue Denkansätze an die Hand gegeben.
Auch abseits davon ist man auf dieser Ebene für Verbesserungsvorschläge und neue Ideen immer offen. Jeder Counterpart ist dazu eingeladen die Agentur nach vorne zu bringen. Gefällt die Idee, sind es kurze Entscheidungswege, die nicht erst im „Headquarter in New York“ abgenickt werden müssen.
Großes Kino im Großraumbüro. Einzelne Units sind durch raumteilende Regale voneinander abgegrenzt. Wer sehr geräuschempfindlich ist, sollte sich definitiv mit Noise-Cancelling-Kopfhörern oder Oropax versorgen. Für alle anderen wird es eine tolle Erfahrung mit extrem kurzen Wegen und einem sehr energiegeladenen Grundrauschen, was den Einzelnen wiederum motiviert. Man bekommt einfach mehr mit. Zuvor war ich in einer Agentur mit Einzelbüros – kommt für mich nicht mehr infrage.
In 2019 wurde in neueste Technik investiert und der IT-Support reagiert umgehend – per Fernwartung oder per Ansprechpartner vor Ort.
Einzig die 3 Konferenzräume werden an arbeitsreichen Tagen schon mal zum Nadelöhr. An einer Lösung wird bereits gearbeitet und in meinen 13 Monaten bei Counterpart haben sich immer Alternativen gefunden.
Für Fahrten zu Kundenterminen steht uns das mit weitem Abstand coolste Auto in der Geschichte des Automobilbaus zur Verfügung.
Cool und praktisch ! Der Daihatsu (Gesundheit!) Materia ist ein wahres Raumwunder und darüber hinaus DIE Definition von Understatement. Er verkörpert geradezu die Lebensweisheit, die besagt, dass es im Leben vor allem auf die inneren Werte ankommt.
Die Umgangsformen sind ohne Ausnahme vorbildlich. Ich habe auch noch nie in einer Agentur gearbeitet, in der so oft „Bitte“ und „Danke“ gesagt wird.
Die Abteilungen arbeiten gut zusammen. Auch hierbei habe ich andere Häuser gesehen, in denen man explizit gegeneinander gearbeitet hat. Das passiert hier nie!
Wir sind ein bunter Haufen von Teamplayern (m/w/d) und deshalb wird auch der Erfolg im Team als immens wichtig empfunden – am Ende des Tages profitiert ja auch der Einzelne wiederum vom Erfolg der Mannschaft (m/w/d). Eine klassische „Work hard – play hard“-Atmosphäre, in der man sich toll weiterentwickeln kann, wenn man sich auf sie einlässt.
Natürlich reden bei 40 Leuten auch mal zwei aneinander vorbei und vielleicht kommt man mit dem ein oder anderen Kollegen (m/w/d) besser aus, als mit dem anderen. Solange man sich nicht in der Umgangstonart vergreift, seine Arbeit ordentlich abliefert und das Endergebnis immer im Blick behält, findet man bei Counterpart ca. 40 Menschen, die gerne mit einem kommunizieren.
Hier gewinnt das bessere Argument – völlig wumpe, ob du m, w oder d bist. Punkt.
Für Kreative der wahrscheinlich spannendste Punkt in dieser Beurteilung
VORWEG: keine Einreichungen in Cannes oder anderen großen Festivals.
ABER: Ich habe in 13 Monaten mehr in meine Mappe packen können, auf das ich stolz bin, als vorher in 2 1/2 Jahren. Während man bei anderen namhaften Agenturen oft nur die internationale Kampagne ins Deutsche übersetzen darf (manchmal aber nicht mal das), kreiert man bei Counterpart selber die Kampagne. Und das für viele spannende Marken.
ANMERKUNG. Vielfältiges Kunden-Portfolio bedeutet vielfältige Aufgaben. Man bekommt hier oft neue Aufgaben auf den Tisch, die man vielleicht vorher noch nie gemacht hat. Und trotz der vorbildlichen Briefings bleibt ein gehöriger Anteil an Eigenleistung, um sich das bis dahin noch nicht erworbene Wissen anzueignen.
Wer sich hiervon nicht angesprochen fühlt, sollte lieber in eine andere Agentur gehen. Hier bei uns sollte man Spaß am Lernen haben – und zwar jeden Tag aufs Neue.
Legt man sich für die Agentur ins Zeug, wird dieses Engagement gesehen und gewürdigt. Das berühmte Fleißsternchen ins Heft gibt es allerdings nicht, wenn man „nur“ seine Jobs abarbeitet – dafür wird man ja bezahlt.
Vorallem in der Kreation herrscht eine sehr lustige und positive Stimmung. Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit gekommen und habe viel gelacht. Die anderen Abteilungen sind natürlich etwas weniger cool aber gehen auch klar.
Counterpart steht für gute Werbung mit (kölschem) Witz und ist vor allem in Köln und der Region vielen ein Begriff.
Alles easy. Überstunden waren die absolute Ausnahme.
Es gibt Aufstiegschancen, wenn man diese fordert. Das muss man natürlich können. Oder lernen. Mit Weiterbildungen ist das ähnlich. Wer sich einen Workshop o.ä. raussucht und der Geschäftsführung vorlegt, wird ihn höchstwahrscheinlich auch bewilligt bekommen aber ohne Eigeninitiative läuft, wie so oft im Leben, eben nicht so viel.
Geld wird einem nicht unbedingt hinterher geschmissen aber wenn man dafür kämpft, wird man auch fair behandelt. Es gibt die Möglichkeit ein Jobticket zu beziehen.
In dreieinhalb Jahren Counterpart sind aus vielen Kollegen echte Freunde und Vertraute geworden. (Was natürlich zu großen Teilen meiner freundlichen und extrem liebenswerten Art geschuldet ist.) Es gab eigentlich immer was zu lachen und falls mal etwas nicht so lief, wie es sollte, ließen sich die meisten Probleme spätestens bei einem gemeinsamen Kölsch aus der Welt schaffen. Das Team ist das Herz der Agentur und ich hoffe, dass es bei Counterpart auch in Zukunft so weiterschlägt, wie bisher.
Altersmäßig gut durchgemischt und alles in Ordnung.
Mein Vorgesetzter ist mittlerweile einer meiner besten Freunde und war eine große Bereicherung für meine berufliche und persönliche Entwicklung. Ein echter Sonderfall im allerbesten Sinne. Auch von der Geschäftsführung wurde ich persönlich immer äußerst respektvoll und freundlich behandelt.
Die Agentur befindet sich verteilt über 3 Etagen plus Anbau in einem sehr schicken Gebäude mit hellen Räumen, hohen Decken und genug Platz zur individuellen Entfaltung. Die Arbeitsplätze sind größtenteils in Großraumbüros, das kann (und sollte!) auch schon mal lauter werden. Ich find's geil. Andere nervt das...
Bei ca. 40 Mitarbeitern, engem Zusammenarbeiten in open space Büros und wirklich flachen Hierarchien fiel es mir persönlich immer leicht offen mit allen zu sprechen. Neue, vorallem junge Mitarbeiter könnten allerdings an mancher Stelle besser eingearbeitet und an die Hand genommen werden.
Ja!
Ein Mix aus regionalen und nationalen Kunden bietet ein sehr abwechslungsreiches Aufgabenspektrum. Die Budgets der Kunden sind nicht immer riesig und und manchmal wünscht man sich mehr Mut aber neben dem Tagesgeschäft gibt es immer wieder auch einige sehr schöne Projekte bei denen man sich als Kreativer ausleben kann. Spezialfähigkeiten kann man einbringen und werden gefördert.
Freundlicher Umgang und immer sachbezogen und zielgerichtet. Konzentriert und auf hohem Niveau (z. B. Design-Anspruch, Text-Qualität).
Sehr gut.
In der Regel eine Atmosphäre - auch seitens der GF - für die eigene Work-Life-Balance zu sorgen. Projekte, Aufträge und Kunden, die es erlauben pünktlich den Computer runterzufahren. Dennoch auch branchenbedingte, zeitweise Ausschläge in puncto Überstunden bei anspruchsvolleren Projekten oder urlaubsbedingten Engpässen. Im Vergleich zu anderen Agenturen voll in Ordnung!
Dauerhaft gute bis sehr gute Leistungen werden honoriert.
Durchschnitt
Müll wird getrennt gesammelt. //
Familiär-bedingte Termine werden berücksichtigt.
Auf die Kollegen kann man sich verlassen, was Timings und Absprachen angeht. Gutes Time-Management.
Gut gemischte Teams, wird nicht unterschieden - sondern auf die erbrachte Leistung geschaut.
In der Regel offener und fairer Umgang mit Feedback-Kultur.
Helle, stilvolle und ruhige Räume, fernab vom Autoverkehr o.ä.! Großraumbüros, in der Regel mit ausreichend Abstand zum nächsten Arbeitsplatz. Und die Möglichkeit Kopfhörer zu nutzen. Meetings, auch unter Kollegen, finden zu 90 % in seperaten Konferenzräumen statt. IT-Ausstattung ist in Ordnung.
Immer transparent und ehrlich. Feedback-Kultur.
Ist hier garkein Thema, sondern selbstverständlich.
Immer nach Vorne gerichtet, thematisch vielfältig und - last but not least - kein Silodenken!
Selbst als Praktikant wird man in große Projekte integriert. Man kann selbst nach wenigen Wochen viel Verantwortung übernehmen.
Fühle mich selbst nach kurzer Zeit extrem wohl am Arbeitsplatz.
Fehler werden akzeptiert
Respektvoll
Bei Bedarf nehmen sich die Geschäftsführer auch Zeit für Praktikanten.
Moderner Arbeitsplatz kombiniert mit einem angehmen Arbeitsumfeld
Der Praktikant wird nicht als Laufbursche angesehen.
Sehr abwechlungsreiche Projekte / Kunden
So verdient kununu Geld.