30 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage Lage Lage
Viel Unzufriedenheit, die nur unter den Kollegen vor vorgehaltener Hand geäußert wird.
Bei Kunden gut.
Gleitzeit von 8-20, aber um 18 Uhr muss das Büro noch voll besetzt sein…
Alles wird x-mal ausgedruckt.
Solange man nichts vom anderen braucht.
Spricht man Missstände an oder passieren Fehler ist man schneller weg, als man gucken kann.
Relativ moderne Ausstattung, zentral gelegen.
Viel Gerede, keine Ergebnisse!
Zitat: „Hier verdient man Summe X und das ist nicht verhandelbar!“
Führungspositionen rein männlich besetzt.
Sehr ähnliche Kunden und Aufgaben (Nahverkehr).
Mehr auf den ökologischen Fußabdruck achten
Von Außen betrachtet denke ich, dass man bei CP Compartner die Chance auf einen Arbeitsplatz mit respektvollem Umgang und Wertschätzung hat, wenn man dem Arbeitgeber das selbe zurückgibt. Daher kommt meiner Ansicht nach der Spalt zwischen den persönlichen Empfindungen aktueller und ehemaliger Mitarbeiter.
Wenn doch mal Überstunden geleistet werden müssen, kann man nächste Woche dann auch mal früher Schluss machen.
Sowohl Events als auch Materialien (Bücher etc) bekomme ich ohne großes Nachfragen vom Arbeitgeber finanziert.
Es wird für mein Empfinden noch viel zu viel ausgedruckt. Da sollte das Unternehmen definitiv mehr drauf achten.
Natürlich Team-Abhängig – bei uns im Team ist es sehr harmonisch. Auch jüngere Kollegen und Auszubildende werden ernst genommen.
Kommunikation auf Augenhöhe und sehr! viel Verständnis
Flex-Office, Gleitzeit, neueste Hardware und viele interne Ecken zum Austausch bereichern das Arbeiten ungemein.
Teilweise noch etwas zurück, wird jedoch nach und nach modernisiert (zB durch die Einführung eines internen Chat-Systems)
Es gibt in der Tat wenige Führungspositionen die von Frauen besetzt sind. Ich persönlich kann jedoch nicht sagen, dass Frauen hier weniger ernst genommen werden oder weniger Chancen bekommen als Männer.
Durch überwiegende ÖPNV-Kunden etwas eingeschränkt, wer jedoch für die Öffis lebt hat hier ausreichend abwechslung.
Pragmatismus, Tüchtigkeit, Ehrlichkeit, Fleiß, Humor, Soziales, flexibler Umgang mit den Arbeitszeiten.
Ungemütliche Sitzhocker, (noch) etwas zu wenig Kreativität in der Gestaltung der neuen Zentrale, ab und an etwas zu laut, bisschen mehr fancy würde nicht schaden, ansonsten alles tutti.
Edit: Ich darf vermelden, dass mittlerweile gemütlichere Sitzgelegenheiten angekommen sind. Das wurde gehört! :-)
Der derzeitige Entwicklungspunkt kann mit mehr Selbstbewusstsein und Vertrauen begangen werden. Die Agentur zeichnet sich durch langjährige Erfahrung, Durchsetzungsfähigkeit und spezialisierte Expertise aus. Damit darf man ruhig etwas angeben. Wir sind ein toller Verein! Ansonsten: Mehr Orientierung auf digitale Kreativität und modernes Design. Mehr Mut in dieser Beziehung und vielleicht auch noch den ein oder anderen Kollegen, der das mit vorantreibt.
Es herrscht eine große Sachlichkeit im Umgang, allerdings nicht auf Kosten der Menschlichkeit. Man kommt zum Arbeiten, man arbeitet gemeinsam und auch nach Feierabend begegnet man sich freundlich, herzlich und professionell.
Derzeit ist die Image-Linie des Unternehmens nicht vollständig transparent für mich, aber man weiß von der Arbeit daran, die Unternehmenskultur positiv zu beeinflussen. Der Hauptfaktor ist bislang Professionalität und Wirtschaftlichkeit. Mir ist niemand bekannt, der das im Ganzen in Zweifel zieht.
Besonders im Vergleich zu anderen Agenturen völlig passable Arbeitszeiten, die sonstigen Dinge des Lebens lassen sich ausgezeichnet verbinden, der Chef hatte bisher immer meine Grenzen im Blick und hat ausdrücklich thematisiert und kompensiert, wenn ihm Belastung zu hoch erschien.
Steil bergauf bislang, für Weiterbildung bin ich immer dankbar, so ich sie nicht selbst gewährleisten kann. Da geht immer mehr, auch bei CP/COMPARTNER.
Meine eigenen Verhältnisse haben sich seit meinem Antritt optimal entwickelt. Nichts auszusetzen.
Als Agentur für nachhaltige Mobilität sind wir Teil einer Pionierbewegung in dieser Sache. Außerdem wird für soziale Organisationen auch mit viel Herz und Energie pro bono gearbeitet.
Wie erwähnt begegnen sich die Kollegen überwiegend berufsbezogen, so weit ich es mitbekomme, und dabei stets sehr zugewandt.
Nach meinem Eindruck wird keiner zurückgelassen und es werden teilweise sehr großzügige Lösungen gefunden, um Menschen mit altersbedingt veränderten Ansprüchen und Anforderungen neue Optionen in der Firma zu eröffnen.
Nichts auszusetzen. Voll und ganz auf Augenhöhe, fördernd, unterstützend. Und vor allem kräftiger Humor, die gemeinsame Arbeit macht wirklich Spaß.
Großraumbüro, manchmal ist's mir etwas zu laut und hektisch. Und die mäßig bequemen Sitzwürfel im Kreativraum sollten langfristig durch eine gemütliche Couch ergänzt werden ;-)
Absolut nichts auszusetzen. Entscheidungsprozesse sind transparent, Türen stehen immer offen, für Nachfragen wird sich erstaunlich viel Zeit genommen.
Keine Beobachtungen gemacht, die Anlass für Zweifel an der Chancengleichheit geben.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielen Kunden, für deren Anliegen ich gerne und ohne schlechtes Gewissen arbeite: besonders die Bereiche Mobilität und ÖPNV tragen auf positive Weise zum gesellschaftlichen Leben bei und gestalten sich für jemanden mit persönlicher Affinität für das Thema sehr spannend.
Kostenloses Obst am Montag, 50% Rabatt auf Firmenmassagen, Kaffee und Tee kostenlos. Gute Verkehrsanbindung.
Dadurch, dass die Kunden sehr große Budgets bereitstellen, wird die Agentur am Leben gehalten.
Ehrlichkeit und Realismus.
Es wird an allen Ecken und Enden viel behauptet und für sich beansprucht. Die Diskrepanz zwischen diesem Anspruch und der Realität ist jedoch immens.
Eine Agentur wie aus der Zeit gefallen. Aus den frühen 90ern für Mitarbeiter, die sich gerne diese wilde Zeit zurück wünschen (oder keine Alternative finden). Glücklicherweise sind die Kunden jedoch genauso altbacken, so dass es dann wieder passt.
Was man so intern und extern aufgeschnappt hat:
"CP die Schleudersitzagentur";
"Die Guten kommen und gehen, die Schlechten bleiben";
"Und, wann kündigst du?"
"Hierarchie schlägt Kompetenz."
Bei Kunden ist das Image aber gut.
"Gleitzeit gibt es" - aber eigentlich gibt es sie nicht.
"Überstunden fallen praktisch keine an" - aber natürlich fallen sie an. Ständig. Ansprechen ... nicht gerne gesehen. Überstunden abbauen? Ganz unschönes Thema.
Wenn selbst die Vorgesetzten am ersten Arbeitstag erklären, dass Agenturen allgemein nichts für die Ewigkeit sind man möglichst nach 2-3 Jahren die Agenture wechseln sollte, weiß man direkt mit welcher Langfristigkeit in die Mitarbeiter investiert wird und welche Rolle die Mitarbeiter im Unternehmen spielen.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendwer ernsthaft und ohne äußere Zwänge eine langfristige Karriere bei CP Compartner anpeilt.
Weiterbildung durch die Agentur findet praktisch nicht statt und wenn man sich selbst weiterbilden möchte, dann doch bitte außerhalb der offiziellen Arbeitszeiten.
Für Agenturen überdurchschnittlich.
Gesamtwirtschaftlich unterdurchschnittlich.
"Sozialleistungen" gibt es nur auf Anfrage und nach langem Kämpfen. Umweltbewusstsein wird sich nur zu gerne auf die Fahne gepinselt, da die großen Hauptkunden aus dem ÖPNV kommen, aber eigenes Engagement in diesem Bereich ist praktisch 0. Manche Mitarbeiter bekommen wohl Zuschüsse zu ihren ÖPNV-Tickets, aber bei weitem nicht alle.
Gemeinsame Feinde schweißen zusammen. Davon bietet das mittlere Management einige, sodass die niederen Ebenen gut zusammen arbeiten - ohne die Kollegen hätten schon einige viel früher gekündigt.
Eine große Personallücke zwischen alten und erfahrenen Hasen und motivierten jungen Newcomern fördert eine gewisse Gruppenbildung, welche durch Silofizierung der Abteilungen und Zuständigkeiten verstärkt wird.
Eine Systematik im Behandeln der älteren Kollegen konnte ich nicht erkennen.
Verdeckt und offen ausgetragene Machtkämpfe und strenges Hierarchiegehabe, sobald es nicht nach den Köpfen der Vorgesetzten geht. Nicht geschimpft ist genug gelobt. Gefühlt geht an den internen Reibungen der Auf- und Absteiger sehr viel Energie in Reibungswärme verloren.
Dunkle Räume im Winter: Ob die installierten Lampen arbeitsrechtlich genügend Licht spenden ist fragwürdig.
Die passive Klimaanlage sorgt im Sommer und Winter für angenehme Temperaturen.
Hoher Lärmpegel durch die unmittelbare Nähe zu Essens Verkehrsknotenpunkten. Fenster geöffnet lassen ist praktisch nicht möglich.
Computer von 2015, spärlich gewartet und angepasst auf die jeweilige Mitarbeiterebene. Chaotische Ablagestrukturen auf dem internen Server.
Montags gibt es "frisches" Obst und Gemüse: Wer zu spät kommt, bekommt die Reste.
Kaffee und Tee gibt es in großer Variation und das kostenlos. Das ist mittlerweile aber Standard in vielen Agenturen.
Interne Newsletter, (teilweise zu) offener Flurfunk, gelegentliche Mitarbeiter-Events. Alles gut. Allerdings lässt die persönliche Kommunikation im mittleren und höheren Management deutlich zu wünschen übrig.
Das obere und mittlere Management ist durchweg von Männern besetzt, die niedrigeren Ebenen, Halbtagskräfte, Voluntäre und Praktikanten mit unverhältnismäßig hohem Frauenanteil. Die Hierarchien sind klar.
Typische Agenturaufgaben und mehr oder weniger geistloses Abarbeiten von Tageswerk. Es gibt aber auch spannende Projekte - die kommen nicht allzu oft vor aber wenn, dann sind sie interessant (und sehr zeitaufwändig).
Verkehrsgünstige Lage, relativ gutes ansehen in der Branche, nette Kollegen, gesunder solventer Arbeitgeber.
Zu viel Hierarchie. Das Mitarbeiter-Karussell dreht sich viel zu schnell. Übertragene Verantwortung wird durch Konter-Entscheidungen der nächsthöheren Ebene zerstört.
Das Unternehmen sollte mehr auf seine Mitarbeiter und deren Bedürfnisse hören. Mitarbeiter zu führen heißt auch sie zu verstehen. Verstanden wird aber nicht viel, da oft nicht lange zugehört wird.
Überwiegend gut. Solange man nicht mal wieder zu spät mit der Arbeit an wichtigen Ausschreibungen begonnen hat. Das ist leider an der Tagesordnung. So entsteht unnötiger Arbeitsdruck in allen Gewerken.
Das ist sicherlich genau das was man selbst bereit ist daraus zu machen. Wenn es einem egal ist schief angeguckt zu werden, wenn man mal pünktlich Feierabend macht, geht da sicher einiges.
Alles wird ausgedruckt. Oft mehrfach. Von mehreren Personen.
Eine tolle Bande! Der Leidensdruck ist groß und schweißt zusammen. Manche stehen aber auch drauf und sind glücklich damit.
Manch Alter Kahn fand hier seinen (letzten) Hafen. Allerdings profitiert die Agentur vom Wissen der alten Hasen, da die Kunden auch oft alte Hasen sind.
Das kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Vom pedantisch cholerischen Hierarchielover bis zum Mittagspausen Kumpel Typ ist alles dabei.
Agenturgängige Arbeitszeiten. Ein ÖPNV Ticket gibt es obendrauf. Gleitzeit geht in Maßen.
Vertraulich war im Nachhinein keines der Gespräche zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten. Auch kritische Information fanden den Weg in den Flurfunk.
Mittelfeld. Wer gut verhandelt hat wenige Nachteile. Wer schlecht verhandelt hat das Nachsehen. Gerade Berufseinsteigern wird das Leben schwer gemacht indem oft nur ein Volontariat oder Praktikum angeboten wird.
Das ist wenig wertschätzend und geht sicher besser.
Die große Freiheit darf man leider nicht erwarten. Mit neuen Ideen stößt man schnell auf Gegenwehr. Leider nicht nur bei Vorgesetzten sondern auch einem Teil der Mitarbeiter.
Ich habe viel gelernt, auch wenn es teilweise sehr anstrengend war und Kraft gekostet hat. Man hat viel Freiraum, um neue Dinge auszuprobieren und man lernt viele Bereiche kennen.
Mitarbeiterverschleiß wird hingenommen. Es werden zu viele Projekte/ Kampagnen angenommen, die nicht machbar sind. Insgesamt sind die Belastung und die geringe Wertschätzung für den (oft zusätzlichen) Einsatz nichts für die Ewigkeit.
Die Arbeit muss besser verteilt werden (unter den Teams, aber auch über das Jahr hinweg). Kosten und Nutzen Verhältnis stimmt in viele Fällen einfach nicht überein.
Viel Druck, aber zwischendurch immer "Mitarbeiter-Events". Die Stimmung wird dadurch kurzzeitig aufgelockert, insgesamt wirken diese Veranstaltungen leider gezwungen und mit falschem Hintergedanken...
Je nach Team und Kunden sicherlich durchaus möglich. Wenn man allerdings aufsteigen und seinen Job vernünftig machen möchte, ist eine Work-Life-Balance kaum möglich.
Wenn man sich reinhängt und auf die Prozesse einlässt, sind zügige Karriereschritte möglich. Allerdings ist das Ende schnell erreicht, da auch nur eine sehr begrenzte Anzahl an Führungspositionen zur Verfügung steht. Es gibt immer wieder interne Weiterbildungen, die okay sind. Leider reißen diese Fortbildungen eher Themen an und bilden nicht intensiv weiter. Um andere Weiterbildungen muss man sehr kämpfen.
Wenn man verhandelt, ist ein vernünftiges Gehalt möglich. Ansonsten ist es zu niedrig für die nicht vorhandene Work-Life-Balance
Umweltbewusstsein ist quasi nicht vorhanden. Es wird z.B. viel zu viel unnötig ausgedruckt. Sozialbewusstsein nimmt keine große Rolle ein. Das Minimum wird getan, nahezu nichts darüber hinaus. Und wenn, dann nur, wenn man immer wieder danach fragt.
Insgesamt gut. Wie überall gibt es auch hier die ein oder anderen Grüppchen, die sich nicht unbedingt wohl gesonnen sind. Die ein oder andere Nickelei bleibt nicht aus. Wenn es drauf ankommt, halten die Kollegen aber zusammen und arbeiten vernünftig und zielgerichtet miteinander.
Soweit ich es beurteilen kann ist es okay.
Sehr unterschiedlich. Teilweise herablassend, teilweise zu kumpelhaft. Wenige, die einen gesunden Mittelweg finden. Kommunikation zwischen den Ebenen könnte durchaus besser sein.
Seit dem Umzug sehr schöne, helle und moderne Räumlichkeiten. Ausstattung der Arbeitsplätze ist aus meiner Sicht zu stark an Hierarchien und persönlichen Beziehungen orientiert
Könnte besser sein. Beginnt leider immer zu spät. Wenn es nicht mehr anders geht und der zeitliche Druck dazukommt, geht es plötzlich recht gut.
Persönlich habe ich keine Unterschiede gespürt. Allerdings haben Kollegen immer wieder davon berichtet, dass Elternzeit (egal ob bei Müttern oder Vätern) nur sehr ungern gesehen wird und sich auch nachteilig auswirkt (finanziell, aber auch von der Behandlung her).
Beobachtet habe ich, dass man Vorteile hat, wenn man sich stark in den Vordergrund drängt und "lauter" ist als andere.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig. Es bleibt viel Raum, Neues auszuprobieren. In manchen Phasen überwiegen jobfremde Tätigkeiten zu sehr.
Lage zum Bahnhof und die Kollegen.
Das kann man hier leider nicht offen schreiben, da eine ehrliche Antwort nicht immer beweisbar ist und die Meinung dann nicht veröffentlich wird.
Es hat Tradition, dass sich nichts verbessert. Leere Versprechungen sind Teil der Strategie und werden es aus bleiben.
unter den Kollegen immer nett - es werden aber ständig Witze darüber gemacht wer als nächstes kündigt
Es wird viel in die Aussendarstellung investiert, damit neue Kollegen kommen. Die Facebook Postings haben alle leider gar nichts mit der Realität zu tun.
seit der Einführung der Flex-Arbeitszeit gut. Ab 17 Uhr gehen einige nach Hause, ab 18 Uhr wirds wirklich leer. Ein Mittel um weitere Kündigungen zu vermeiden. Immerhin. In Hochphasen dann aber Dauerarbeiten ohne Ausgleich angesagt. Die Wochenend-Pizza zahlt man dann auch selber.
Von jedem wird erwartet, dass er sich selber weiterbildet – zum Wohle der Agentur.
Seit April gibt es fünf Chefs und mind. vier Bereichsverantwortliche bei etwa 55 Leuten.
Das sind hier keine Themen.
Es gibt ein großes Netzwerk unter Ehemaligen und insgesamt ist der Zusammenhalt sehr gut.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Jünger ist natürlich besser, da mehr belastbar und günstiger im Unterhalt.
Das kommt auf die Definition Vorgesetzte an. Ein paar sind sehr nett, die anderen das Gegenteil. Es haben viele Kollegen zum Teil nur wegen spezieller Vorgesetzter gekündigt.
Die neuen Büros sind gut ausgestattet. Wer Großraumbüros mag, für den ist es hier ok.
Absolut enttäuschend.
Das ist hier kein Thema.
Immer sehr viele interessante Aufgaben. Aber keine Markenwerbung und Markenkunden. Es sind fast immer nur Themen aus dem Nahverkehr.
Spannende Kunden, sinnstiftende Arbeit, gute Lage, fairer Umgang, sehr gute Work-Life-Balance
Wirklich schlecht finde ich nichts
Der Agentur täte insgesamt mehr Leidenschaft für die Arbeit und mehr Empathie im Umgang miteinander gut. Die tägliche Wertschätzung wird leider vernachlässigt.
Ich erlebe die Atmosphäre als gut. Im Gegensatz zu vielen anderen Agenturen gibt es keine selbstsüchtigen Egos, keine übersteigerten Erwartungshaltungen und eine stabile wirtschaftliche Lage. Zusammen führt das zu einem freundschaftlich-entspannten Miteinander.
Die Agentur ist im Markt weitestgehend unbekannt. Das ist bei der Positionierung und dem Geschäftsfeld eher ein Vorteil, beim Recruiting ein ganz klarer Nachteil.
Die meisten Kollegen können ihren Arbeitsalltag komplett ohne Überstunden gestalten, was für eine Agentur außergewöhnlich ist. Die Arbeitszeit kann bei 40 Wochenstunden weitgehend individuell gestaltet werden
Ich erlebe relativ flache Hierarchien und gute Chancen, sich persönlich weiterzuentwickeln und weiterzukommen. Ob und wie man diese nutzt, liegt aber natürlich an jedem Kollegen selbst.
Auch hier gilt: Im Vergleich zu anderen Agenturen ist das Gehaltsniveau ausgesprochen hoch.
Da geht noch mehr. Es wird viel zu viel unnötig ausgedruckt. Es gibt keine Mülltrennung.
Ab einer bestimmten Unternehmensgröße ist Grüppchenbildung völlig normal und so ist es auch hier. Insgesamt ist der Zusammenhalt meiner Einschätzung nach ausgesprochen groß, viele Kollegen sind auch privat miteinander befreundet.
Ich bin ein älterer Kollege und man ist nett zu mir ;-)
Mein subjektiver Blick gibt ein gutes Bild. Die Kommunikation ist offen, transparent und konstruktiv. Ob das für alle Abteilungen und alle Vorgesetzten zutrifft, kann ich nicht beurteilen.
Top Lage, kernsaniertes Gebäude, sehr gute Ausstattung, Technik auf dem neuesten Stand, große Küche, Dachterasse
Hängt wie immer im Leben von den beteiligten Personen ab. Mit den meisten Kollegen gibt es offene, konstruktive, zielführende Kommunikation. Einige andere müssen sich da erst noch hin entwickeln.
Ich erlebe keinerlei Benachteiligung für niemanden.
Die Spezialisierung auf einige Kernthemen empfinde ich als spannend, grade weil es auch Themen sind, die gesellschaftliche Relevanz haben. Ein weiterer wichtiger Punkt: Im Gegensatz zu den meisten anderen Agenturen werden die einzelnen Projekte hier sehr substanziell, ganzheitlich und langfristig bearbeitet.
- Super Team
- Tolle Aufgabeninhalte
- Sehr gute Lage (direkt am Essener HBF)
- Die Mitarbeiter/-innen mehr wertschätzen und empowern
- Feedbackkultur ausbauen
- Digitalisierung vorantreiben
- Agiler werden
In unserer Abteilung sehr gut.
Oft hat man jedoch ein schlechtes Gewissen, wenn man sich krankmelden muss oder Überstunden abbauen möchte.
Momentan gibt es leider nur ein geringes Weiterbildungsangebot. Dieses soll jedoch bald weiter ausgebaut werden.
Das Unternehmen muss noch digitaler werden.
Das Team geht sehr familiär und freundlich miteinander um. Man fühlt sich herzlich aufgenommen und wohl.
Immer neue, interessante und vielfältige Aufgaben. Man weiß nie, was einen am nächsten Tag erwartet.
Hohe Fluktuation
Gibt keine Balance, wegen der Überstunden
Keine Weiterbildungsangebote, außer in der Freizeit
Unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Unternehmen
So verdient kununu Geld.