16 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das das Onboarding sehr gut war, jede Meinung wichtig ist und auf Augenhöhe zusammengearbeitet wird.
sehr angenehm
hoch
Die Work - Life - Balance ist für eine Unternehmensberatung sehr gut
passt
Gesamtpaket passt gut
passt
der Zusammenhalt ist sehr gut
aus meiner Sicht gut
die Meinung wird gehört
sehr gut
offene Kommunikation
der Mensch zählt
hohe Aufgabenvielfalt, Themen können eigenständig gesucht und weiterentwickelt werden
Man verbringt auch nach Feierabend gerne mal Zeit mit Kolleginnen und Kollegen. Super Willkommenskultur, viel Vertrauen und Freiheiten.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter in fachliche Themen braucht eine bessere Struktur. Die zentralen Grundlagenschulungen sind gut für einen Überblick, aber vermitteln keine Fachkenntnisse. Zugleich sollte die fachliche Nachfolge erfahrener MA längerfristig gedacht werden, um rechtzeitig ausreichend viele Leute in Themen zu befähigen (Wissensmonopole).
In erster Linie ist man selbst verantwortlich für die Work-Life-Balance. Jeder muss den eigenen "richtigen" Weg finden, was einem aber grundsätzlich auch ermöglicht wird.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice bieten viele Freiheiten.
Für neue Leute viele spannende interne und externe Schulungen. Mittel- bis langfristig ist das zentrale Angebot noch ausbaufähig (individuelle Wünsche können aber immer besprochen werden).
Fachliche Einarbeitung und Wissensvermittlung ist nicht zentral organisiert und braucht vor allem für neue MA eine bessere Struktur, damit echte Fachkenntnisse entwickelt werden.
Gehalt nicht auf Niveau der großen Beratungshäuser, aber auch ein ganz anderes Betriebsklima.
Schnell viel Eigenverantwortung - passend zu den flachen Hierarchien im Unternehmen. Wer oft persönlichen Austausch mit Vorgesetzten wünscht, muss sich entsprechend drum kümmern, dass das klappt. Durch eigene operative Tätigkeit der Vorgesetzten haben die oft schon einen vollen Kalender - nehmen sich aber Zeit für Gespräche.
Regelmäßige Info- und Austauschrunden geben die wichtigsten aktuellen Neuigkeiten und Entwicklungen.
Es gibt zahlreiche Projekte in verschiedenen Themenbereichen und Branchen. Wer offen ist und redet, findet spannende Aufgaben!
Die offene Kulturr, die Kollegen; die Events, die flachen Hierarchien und der gute Umgang mit den Kunden.
Die ungleiche Verteilung der Arbeit.
Den Wandel angehen. Die Firma ist im Die Firma ist im letzten Jahrzehnt massiv gewachsen. Die Strukturen leider nicht.
Eine moderne Beratung werden, in der die Vereinbarkeit von Beruf und Karriere möglich ist.
Das Sozialverhalten stärker priorisieren und damit auch Fehlverhalten sanktionieren.
Weitesgehend eine sehr offene und nette Kuktur. Hier ist es aber sehr teamabhängig. Teils gibt es Konflikte in den einzeln Teams, die nicht beachtet bzw. geklärt werden. Hier würde ich mir ein mehr zusammen als gegeneinander wünschen.
Sehr gut beim Kunden
Eher 50 als 40 Stunden die Woche. Die Arbeitsplatz ist eher ungleich verteilt. Einige haben viel zu tuen, andere eher entspannte Kalender. Reisen kommen nach Corona wieder mehr, hier stelle ich mir immer die Frage, ob das noch in dem Umfang zeitgemäß ist. Andere Beratungen haben da ihr Konzept angepasst.
Auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird zu wenig geachtet, sowohl in der Projektsauswahl als auch in der Reiseplanung. Hier wäre eine größere Rücksichtsnahme durch einzelne Führungskräfte wünschenswert.
Viele interne Fortbildungen, welches anfangs echt spannend sind. Danach fehlen Konzepte zur Fortbildung und Personalentwicklung.
Es ist in Ordnung. Im Vergleich zum Markt aber in den höheren Stufen zu niedrig. Leistungsanreize bestehen kaum.
Geht so. Hier müsste man manche Reisen mehr prüfen, ob diese sinnvoll sind und nicht vermieden werden könnten. Sehr viele Firmenwagen, zu denen es kein Alternatives Mobilitätskonzept gibt.
Sehr familiär und freundschaftlich verbunden. Hier verbringt man gerne auch mal mehr Zeit mit seinen Kollegen nach Feierabend.
Wertschätzend
Leider teilweise intransparent in Entscheidungen. Auf Sozialverhalten und Stimmung in den einzelnen Teams wird wenig geachtet. Somit werden Konflikte nicht erkannt und geklärt. Schwierige Teammitglieder, welche mal mit ihren Verhalten drüber gehen, werden nicht sanktioniert.
Ich glaube, wir benötigen eher mehr Führung als weniger.
Immer noch gut, war aber mal besser. An der Technik wurde etwas gespart.
Das Unternehmen ist bemüht über die monatlichen Inforunden, Informationen weiter zugeben. Grundlegende Informationen zur Zielrichtung und Strategie werden aber nicht transportiert.
Gar kein Problem.
Teils teils. Ein Stück weit kann man sich frei entfalten, je nach Bereich sind die Themen aber stark vorgegeben.
Identifikation mit dem Arbeitgeber, Zusammenhalt innerhalb der Kollegen. Tolles Onboarding durch Buddy und Offenheit der Kollegen.
Offene Kultur und wenige Regeln/Strukturen sind Fluch und Segen zugleich. Für mich persönlich sind einige Regeln mehr förderlich für die Steigerung von Effizient und Schaffung von Synergieeffekten innerhalb des Unternehmens.
Super Atmosphäre, insbesondere im Büro in Köln
Für die Unternehmensberatung sehr gut, in Spitzen natürlich viel zu tun.
Bei Eigeninitiative und "Gas geben" ist eine schnelle und stetige Weiterentwicklung möglich!
Leistung wird belohnt
Viele Reisen auf Kundenwunsch
Vorgesetzte nehmen sich bei einfordern viel Zeit, sind empathisch und kümmern sich kurzfristig und im Interesse des MA
Moderne Ausstattung und tolle Atmosphäre
Monatliche Informationsrunden sind informativ.
Keine Unterschiede
Abwechslungsreich und flexibel
Für Einige wird CP eine Durchlaufstation sein, schade.
Zwischen den Individuen gut, teamübergreifend manchmal weniger respektvoll („die“ und „wir“)
Fachlich und menschlich top!
Man muss selbst darauf achten. Die eigene (Viel-)Leistung wird nicht immer gesehen.
Geht so.
Wenn man kein Partner wird, sollte man gehen, sonst kommt der gläserne Deckel beim Gehalt. Da es praktisch keine Personalführung gibt, ist die Führungsspanne daher auch kein Gehaltskriterium
Die Firma wird größer, Wachstumsschmerzen werden nicht ordentlich verarbeitet. Es entstehen ungewollt Grüppchen, Teams, Eigendynamiken.
Die ersten sind in Altersteilzeit. Man lernt den Umgang noch, ist ein junges Unternehmen.
Entscheidungen sind oft dem Zeitgeist unterworfen oder sind situativ. Schönfärberei ist an der Tagesordnung. Unangenehme Entscheidungen werden ungern und teils unglücklich getroffen.
Kommunikation wird seitens der GF nicht so wichtig erachtet und wird leider oft delegiert. Dass auch die Rolle des „Senders“ einer Nachricht eine wichtige Rolle beim „Empfänger“ spielt, wird leider verkannt. Manche Entscheidungen im Unternehmen senden fatale Signale an die Mitarbeiter.
Geringerer Frauenanteil im Unternehmen, daher schießt man auch schon mal mit der Gleichberechtigung übers Ziel hinaus.
Man kann sich seinen Pony-Hof selbst zusammenbauen. Was man nicht möchte, muss man auch nicht.
Das Miteinander, den Feierabend auf der Dachterrasse, die verschiedensten Veranstaltungen und Zusammenkünfte, dass immer jemand ein offenes Ohr hat, das fachliche Know-how
Keine
Einfach Top - freundschaftlicher Umgang, alles auf Augenhöhe und durch und durch menschlich
Es stehen verschiedenste Arten von Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung
Es wird ganz bewusst daran gearbeitet
Wie eine große Familie, dafür wird auch viel getan!
Abgesehen von lustigen Späßen unter Kollegen merkt man keinen Altersunterschied
Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl (Büro, Zuhause, Köln, Ahlen, wo man will), kaum wahrnehmbare Hierarchien. Gerade am Anfang tut sich Einiges am Gehalt, wenn man mitspielt.
Bei den höheren Karrierepositionen wird es sehr "politisch" und intransparent. Arbeitsschutz wird nicht gerade groß geschrieben. Gute Leute werden "ausgequetscht". Es kündigen zunehmend etablierte Kollegen, was lange Zeit untypisch war.
1.Sich der zunehmenden Größe stellen! Bei > 160 Mitarbeitern braucht es Regeln und Strukturen, da man sonst gute Mitarbeiter verliert. Diese sollten auch eingehalten werden.
2.Karrierewege aufzeigen (positiv wie negativ) ist für beide Seiten fair.
3.Erkenntnisse aus Mitarbeiterbefragungen ernst nehmen.
4.Kündigungsgründe ernst nehmen und nicht "schönfärben".
entspannt, offen im jeweiligen Silo; außerhalb nicht
Das Image ist partnerschaftlich, ehrlich, fair. Wir sind die "Anpacker". Andere Beratungen haken "Listen" aus und nennen es Projektleitung. Wir können auch Inhalte.
Viel Arbeit bei wenigen Leuten. Wenig Arbeit bei vielen Leuten. Unternehmenserfolg wird nur von wenigen Kollegen getragen.
Nicht nur beim Gehalt, sondern auch später bei den interessanten Positionen ist der Deckel drauf. Es gibt zwar hartnäckige Versuche einer Feedback-Kultur, die aber nur mäßig gelingt. Beförderungen sind "Nasenfaktor" (O-Ton). Angebotene Fortbildungen sind ein Witz. Persönliches, individuelles Fördern ist Fehlanzeige. "Up or Out" wird mittlerweile von den Mitarbeitern gelebt, nicht von der Geschäftsführung.
Gehaltssteigerungen sind am Anfang ok, stoßen aber schnell an Grenzen. Danach wird Beförderung und Gehalt zunehmend intransparenter. Nicht gut. Sozialleistungen? Es gibt nicht mal Zeiterfassung. Beratungen für Familien ok. Wer es braucht...
Wir versuchen es... :-)
In den kleinen Teams, in denen man arbeitet, ist das alles ok. Aber grundlegende Entscheidungen in der Firma werden immer mehr vond den Kollegen angezweifelt.
Ist das eine Frage?
Chefs gibt es eigentlich nicht; "Mentoren" treffen immer intransparentere (willkürliche? zumindest auch situative) Entscheidungen
Was gebraucht wird, wird angeschafft / was stört, wird abgeschafft. Pragmatischer unkomplizierter Ansatz. Das gilt auch für den Grill, die Zapfanlage auf der Dachterrasse, die Kühltruhe für Eis im Sommer, für Bier im Kühlschrank, die Sound-Anlage, den Kicker. Austattung im Homeoffice ist eigene Sache.
Man kann jeden alles Fragen / ABER: bei der internen Kommunikation zu unternehmensrelevanten Themen ist noch viel Luft nach oben; strukturierte Einarbeitung ist Fehlanzeige
Wer was kann, wird oft (!) belohnt. Geschlecht spielt jedenfalls keine Rolle. Trotzdem behaupten Stimmen im Unternehmen, dass es eine Rolle spielt. Unsinn.
Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, wenn man denn möchte...
Vertrauensvoll und wertschätzend
Partnerschaftlich und verantwortungsbewusst
Auf langfristige Zusammenarbeit ausgerichtete und familienfreundliche Einstellung
Individuelle Förderung, interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten und klare Perspektiven
Fair und motivierend
Hohes Verantwortungsbewusstsein und nachhaltige Unternehmenskultur
Starkes Zusammengehörigkeitsgefühl
Flache Hierarchien und kurze Wege
Moderne technische Ausstattung, angenehme Räumlichkeiten und gute Erreichbarkeit
Offen und respektvoll
Zukunftsorientierte und sinnstiftende Projekte
Tolle Atmosphäre
Hidden Champion in einigen Beratungsthemen, Wettbewerbsvorteil auch gegen die großen Beratungen
Für Beratung gut
Auf dem Weg
Viele Möglichkeiten
Sehr stark, viele (private) gemeinsame Aktivitäten
Menschlich, es wird großes Vertrauen entgegengebracht
Gute Gehälter, sicherlich gibt es woanders auch mehr zu holen, dafür passt das Gesamtpaket hier
Es fehlen noch mehr Frauen in Führungspositionen (auf dem Weg)
Spannende Aufgaben, aktuelle Themen
- Viel Vertrauen in die Mitarbeitenden - Freiheiten, aber auch nicht larifari
- Es herrschen die Werte Respekt, Freundlichkeit und Augenhöhe
- Nimmt jede und jeden ernst
- Viel Wert liegt auch auf dem persönlichen Miteinander
- Diese Kultur wird durch alle getragen
- Ein wenig mehr Umweltbewusstsein entwickeln
CP BAP hat eine wirklich gute und ehrliche Lob-Kultur. Ergebnisse werden mit Interesse und Begeisterung geteilt. Deshalb macht es auch echt Spaß, sich hier einzubringen! Kritik wird im Rahmen von regelmäßigem Feedback ebenso konstruktiv behandelt.
Beim Arbeiten ist es manchmal nicht einfach, einen ruhigen Ort zu finden, sonst wird aber toll und echt auch ohne Ellbogen zusammengearbeitet. (Die eine oder andere Ausnahme mag's auch hier geben...) Das Tolle: Es gibt hier wirklich sehr viel Freiheit und sehr viel Vertrauen! Man kann seine eigenen Projekte schaffen. Das bedeutet natürlich auch, dass man sich reinhängt. Aber das lohnt sich hier.
Die Atmosphäre im Büro ist eine sehr schöne. Man ist gern da und freut sich, die Kolleg*innen zu sehen. Wenn nicht gerade Corona ist, gibt es eigentlich immer was zu feiern. Ob Firmenlauf, Freiwilligentag, Ausflüge, Parties, Dachterrassen-Kino, irgendwas ist immer los.
Es gibt viel Lob und das entspricht auch der Realität. :-)
Das liegt bei jedem selbst. Druck gibt es eher keinen, aber ja, manchmal sitzt man halt noch länger da. Reisen ist eben ein Zeitfresser, so wie in jeder Beratung. Hier ist das aber so gut wie möglich gelöst. Unbezahlter Urlaub, auch länger am Stück, Teilzeit, alles machbar und möglich. Man muss eben selbst wissen, was gut für einen klappt.
Da wird gerade dran gearbeitet. Beim Reisen wird prinzipiell erstmal die Bahn vorgezogen. An Mülltrennung und vor allem am Plastikverbrauch sollte man wirklich noch was machen.
Viele Möglichkeiten und auch hier durch eigene Initiative einiges möglich.
Tip top, und wirklich schön. Man kann sich auf alle verlassen, wir sind ein riesen Team und es gibt auch wirklich viele Freundschaften.
Augenhöhe, Respekt, Vertrauen. Das ist wirklich so und mit ganz wenigen Ausnahmen echt immer einwandfrei. Die Hierarchie ist flach und man kann alles ansprechen.
Super Räumlichkeiten eigentlich - nur werden sie langsam etwas eng. Einen ruhigen Platz finden ist manchmal nicht so einfach. Dafür hat man aber zur Not auch das HO zur Verfügung.
Keine Beschwerden, die Kommunikation mit Mentoren, IT, Personal, etc. ist immer super und schnell. Alles kann gefragt werden, alle helfen schnell weiter. Jede und jeder ist ansprechbar. Manchmal ist der interne Kommunikationsweg über E-Mail vielleicht nicht der modernste, aber auch das wird angegangen.
Gerade auch während Corona wirklich vorbildlich! Es gab regelmäßige Updates, viel Lob, Zusammenhalt, alle haben sich reingehängt und wie immer vollstes Vertrauen, dass alle ihren Teil beitragen.
Klar - man kann sich jederzeit eine suchen! Manchmal wird's eben auch zeitweise ein bisschen dröge. Aber wo nicht?
So verdient kununu Geld.