35 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das das Onboarding sehr gut war, jede Meinung wichtig ist und auf Augenhöhe zusammengearbeitet wird.
sehr angenehm
hoch
Die Work - Life - Balance ist für eine Unternehmensberatung sehr gut
passt
Gesamtpaket passt gut
passt
der Zusammenhalt ist sehr gut
aus meiner Sicht gut
die Meinung wird gehört
sehr gut
offene Kommunikation
der Mensch zählt
hohe Aufgabenvielfalt, Themen können eigenständig gesucht und weiterentwickelt werden
- Vielfältigkeit der Aufgaben
- Das kollegiale Verhalten mit sehr flachen Hierachien
- Hohe Flexibilität (Arbeitsort, Arbeitszeit etc.)
Nichts
Siehe Anmerkungen unter den jeweiligen Kategorien
Führungskräfte berücksichtigen die Entwicklungswünsche und kommunizieren wertschätzend.
Urlaub kann flexibel genommen werden. Aufgrund von An- und Abreisen sowie situativ höherer Termindichte kann es zu verlängerten Arbeitszeiten kommen. ABER alles im Rahmen, darauf wird sehr geachtet.
Guter und kollegialer Zusammenhalt im Arbeitsalltag. Auch nach der Arbeit KANN man an gemeinsamen Veranstaltungen teilnehmen.
Gründe für Entscheidungen wurden in der Vergangenheit immer transparent kommuniziert.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich sehr gut. Teilweise könnte das technische Equipment vereinheitlicht werden (z.B. alle Arbeitsplätze mit Kamera) und eine Aktualisierung des technischen Zubehörs (kabellose Alternativen etc.).
Die Kommunikation findet regelmäßig (z.B. in Weeklys oder am Office-Day) statt und zusätzlich gesondert bei Bedarf. Informationen werden klar und transparent übermittelt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und variieren je nach Projekt. Auf die Gestaltung des Aufgabengebietes hat man situativ (je nach Projekt und Seniorität bzw. Erfahrung) Einfluss.
Besonders das Teamgefühl. Von Anfang an, wird man herzlich aufgenommen und empfangen. Zusätzlich hat man bei der Gestaltung seiner Arbeitsroutinen sehr viel Freiraum.
Jeder wird so angenommen wie er ist und es wird aufeinander Rücksicht genommen.
Kann sehr gut sein - muss aber nicht. Es gibt genügend zu tun, dass man auch länger arbeitet, allerdings muss man sich dann auch aktiv darum kümmern, dass das Privatleben nicht zu kurz kommt. Da viel auf Eigenständigkeit gesetzt wird, ist dies aber auch kein Problem.
Der generelle Zusammenhalt ist groß, was auch durch die Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeit gestärkt wird.
Sehr fair, vor allem sind die Hierarchien flach und die Vorgesetzten immer ansprechbar.
Vor allem im Büro findet sich immer ein offenes Ohr. Ansonsten gibt es auch offizielle Termine, welche für die Kommunikation genutzt werden können.
Je nachdem, wie man es anstellt, kann man sehr unterschiedliche und interessante Projekte haben.
Man verbringt auch nach Feierabend gerne mal Zeit mit Kolleginnen und Kollegen. Super Willkommenskultur, viel Vertrauen und Freiheiten.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter in fachliche Themen braucht eine bessere Struktur. Die zentralen Grundlagenschulungen sind gut für einen Überblick, aber vermitteln keine Fachkenntnisse. Zugleich sollte die fachliche Nachfolge erfahrener MA längerfristig gedacht werden, um rechtzeitig ausreichend viele Leute in Themen zu befähigen (Wissensmonopole).
In erster Linie ist man selbst verantwortlich für die Work-Life-Balance. Jeder muss den eigenen "richtigen" Weg finden, was einem aber grundsätzlich auch ermöglicht wird.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice bieten viele Freiheiten.
Für neue Leute viele spannende interne und externe Schulungen. Mittel- bis langfristig ist das zentrale Angebot noch ausbaufähig (individuelle Wünsche können aber immer besprochen werden).
Fachliche Einarbeitung und Wissensvermittlung ist nicht zentral organisiert und braucht vor allem für neue MA eine bessere Struktur, damit echte Fachkenntnisse entwickelt werden.
Gehalt nicht auf Niveau der großen Beratungshäuser, aber auch ein ganz anderes Betriebsklima.
Schnell viel Eigenverantwortung - passend zu den flachen Hierarchien im Unternehmen. Wer oft persönlichen Austausch mit Vorgesetzten wünscht, muss sich entsprechend drum kümmern, dass das klappt. Durch eigene operative Tätigkeit der Vorgesetzten haben die oft schon einen vollen Kalender - nehmen sich aber Zeit für Gespräche.
Regelmäßige Info- und Austauschrunden geben die wichtigsten aktuellen Neuigkeiten und Entwicklungen.
Es gibt zahlreiche Projekte in verschiedenen Themenbereichen und Branchen. Wer offen ist und redet, findet spannende Aufgaben!
Die offene Kulturr, die Kollegen; die Events, die flachen Hierarchien und der gute Umgang mit den Kunden.
Die ungleiche Verteilung der Arbeit.
Den Wandel angehen. Die Firma ist im Die Firma ist im letzten Jahrzehnt massiv gewachsen. Die Strukturen leider nicht.
Eine moderne Beratung werden, in der die Vereinbarkeit von Beruf und Karriere möglich ist.
Das Sozialverhalten stärker priorisieren und damit auch Fehlverhalten sanktionieren.
Weitesgehend eine sehr offene und nette Kuktur. Hier ist es aber sehr teamabhängig. Teils gibt es Konflikte in den einzeln Teams, die nicht beachtet bzw. geklärt werden. Hier würde ich mir ein mehr zusammen als gegeneinander wünschen.
Sehr gut beim Kunden
Eher 50 als 40 Stunden die Woche. Die Arbeitsplatz ist eher ungleich verteilt. Einige haben viel zu tuen, andere eher entspannte Kalender. Reisen kommen nach Corona wieder mehr, hier stelle ich mir immer die Frage, ob das noch in dem Umfang zeitgemäß ist. Andere Beratungen haben da ihr Konzept angepasst.
Auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird zu wenig geachtet, sowohl in der Projektsauswahl als auch in der Reiseplanung. Hier wäre eine größere Rücksichtsnahme durch einzelne Führungskräfte wünschenswert.
Viele interne Fortbildungen, welches anfangs echt spannend sind. Danach fehlen Konzepte zur Fortbildung und Personalentwicklung.
Es ist in Ordnung. Im Vergleich zum Markt aber in den höheren Stufen zu niedrig. Leistungsanreize bestehen kaum.
Geht so. Hier müsste man manche Reisen mehr prüfen, ob diese sinnvoll sind und nicht vermieden werden könnten. Sehr viele Firmenwagen, zu denen es kein Alternatives Mobilitätskonzept gibt.
Sehr familiär und freundschaftlich verbunden. Hier verbringt man gerne auch mal mehr Zeit mit seinen Kollegen nach Feierabend.
Wertschätzend
Leider teilweise intransparent in Entscheidungen. Auf Sozialverhalten und Stimmung in den einzelnen Teams wird wenig geachtet. Somit werden Konflikte nicht erkannt und geklärt. Schwierige Teammitglieder, welche mal mit ihren Verhalten drüber gehen, werden nicht sanktioniert.
Ich glaube, wir benötigen eher mehr Führung als weniger.
Immer noch gut, war aber mal besser. An der Technik wurde etwas gespart.
Das Unternehmen ist bemüht über die monatlichen Inforunden, Informationen weiter zugeben. Grundlegende Informationen zur Zielrichtung und Strategie werden aber nicht transportiert.
Gar kein Problem.
Teils teils. Ein Stück weit kann man sich frei entfalten, je nach Bereich sind die Themen aber stark vorgegeben.
Identifikation mit dem Arbeitgeber, Zusammenhalt innerhalb der Kollegen. Tolles Onboarding durch Buddy und Offenheit der Kollegen.
Offene Kultur und wenige Regeln/Strukturen sind Fluch und Segen zugleich. Für mich persönlich sind einige Regeln mehr förderlich für die Steigerung von Effizient und Schaffung von Synergieeffekten innerhalb des Unternehmens.
Super Atmosphäre, insbesondere im Büro in Köln
Für die Unternehmensberatung sehr gut, in Spitzen natürlich viel zu tun.
Bei Eigeninitiative und "Gas geben" ist eine schnelle und stetige Weiterentwicklung möglich!
Leistung wird belohnt
Viele Reisen auf Kundenwunsch
Vorgesetzte nehmen sich bei einfordern viel Zeit, sind empathisch und kümmern sich kurzfristig und im Interesse des MA
Moderne Ausstattung und tolle Atmosphäre
Monatliche Informationsrunden sind informativ.
Keine Unterschiede
Abwechslungsreich und flexibel
Arbeitsklima ein großes + bei CP , Vertrauen
Mehr Transparenz bezüglich Entscheidungen/ Aufstiegsmöglichkeiten. Des Weiteren mehr Struktur in der Einarbeitung, das würde Neueinsteigern inhaltlich helfen, sich besser in die Themen einzufinden und folglich auch schneller eine Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg zu erzielen.
Eine Arbeit, die auf sehr hoher Vertrauensbasis beruht.
Bisher konnte ich beides immer unter einen Hut bekommen. Wenn es zeitweise mal mehr Arbeit war konnte ich diese in ruhigeren Phasen wieder ausgleichen.
Hier wird Hilfsbereitschaft bei den allermeisten gelebt.
Keine Kritikpunkte bisher. Anliegen meinerseits wurden immer schnell angegangen und nach einer Lösung gesucht.
Sehr schöne Büroräume am Standort Köln
Es finden regelmäßig Austauschrunden statt und inhaltlich ist die Kommunikation echt Top. Wenn es um Unternehmensentscheidungen geht, Mitarbeiterstrukturen etc. Würde ich einen Punkt abziehen, dies erscheint mir zum Teil intransparent.
Die Möglichkeit in unterschiedlichen Projekten mitzuwirken und andere Themenbereiche kennenzulernen macht es nie langweilig.
Den Zusammenhalt
Nix auszusetzen
Passt alles
Arbeiten unter Freunden
Super
Immer ein offenes Ohr
Sehr vertrauensvoll
Das Miteinander, den Feierabend auf der Dachterrasse, die verschiedensten Veranstaltungen und Zusammenkünfte, dass immer jemand ein offenes Ohr hat, das fachliche Know-how
Keine
Einfach Top - freundschaftlicher Umgang, alles auf Augenhöhe und durch und durch menschlich
Es stehen verschiedenste Arten von Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung
Es wird ganz bewusst daran gearbeitet
Wie eine große Familie, dafür wird auch viel getan!
Abgesehen von lustigen Späßen unter Kollegen merkt man keinen Altersunterschied
Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl (Büro, Zuhause, Köln, Ahlen, wo man will), kaum wahrnehmbare Hierarchien. Gerade am Anfang tut sich Einiges am Gehalt, wenn man mitspielt.
Bei den höheren Karrierepositionen wird es sehr "politisch" und intransparent. Arbeitsschutz wird nicht gerade groß geschrieben. Gute Leute werden "ausgequetscht". Es kündigen zunehmend etablierte Kollegen, was lange Zeit untypisch war.
1.Sich der zunehmenden Größe stellen! Bei > 160 Mitarbeitern braucht es Regeln und Strukturen, da man sonst gute Mitarbeiter verliert. Diese sollten auch eingehalten werden.
2.Karrierewege aufzeigen (positiv wie negativ) ist für beide Seiten fair.
3.Erkenntnisse aus Mitarbeiterbefragungen ernst nehmen.
4.Kündigungsgründe ernst nehmen und nicht "schönfärben".
entspannt, offen im jeweiligen Silo; außerhalb nicht
Das Image ist partnerschaftlich, ehrlich, fair. Wir sind die "Anpacker". Andere Beratungen haken "Listen" aus und nennen es Projektleitung. Wir können auch Inhalte.
Viel Arbeit bei wenigen Leuten. Wenig Arbeit bei vielen Leuten. Unternehmenserfolg wird nur von wenigen Kollegen getragen.
Nicht nur beim Gehalt, sondern auch später bei den interessanten Positionen ist der Deckel drauf. Es gibt zwar hartnäckige Versuche einer Feedback-Kultur, die aber nur mäßig gelingt. Beförderungen sind "Nasenfaktor" (O-Ton). Angebotene Fortbildungen sind ein Witz. Persönliches, individuelles Fördern ist Fehlanzeige. "Up or Out" wird mittlerweile von den Mitarbeitern gelebt, nicht von der Geschäftsführung.
Gehaltssteigerungen sind am Anfang ok, stoßen aber schnell an Grenzen. Danach wird Beförderung und Gehalt zunehmend intransparenter. Nicht gut. Sozialleistungen? Es gibt nicht mal Zeiterfassung. Beratungen für Familien ok. Wer es braucht...
Wir versuchen es... :-)
In den kleinen Teams, in denen man arbeitet, ist das alles ok. Aber grundlegende Entscheidungen in der Firma werden immer mehr vond den Kollegen angezweifelt.
Ist das eine Frage?
Chefs gibt es eigentlich nicht; "Mentoren" treffen immer intransparentere (willkürliche? zumindest auch situative) Entscheidungen
Was gebraucht wird, wird angeschafft / was stört, wird abgeschafft. Pragmatischer unkomplizierter Ansatz. Das gilt auch für den Grill, die Zapfanlage auf der Dachterrasse, die Kühltruhe für Eis im Sommer, für Bier im Kühlschrank, die Sound-Anlage, den Kicker. Austattung im Homeoffice ist eigene Sache.
Man kann jeden alles Fragen / ABER: bei der internen Kommunikation zu unternehmensrelevanten Themen ist noch viel Luft nach oben; strukturierte Einarbeitung ist Fehlanzeige
Wer was kann, wird oft (!) belohnt. Geschlecht spielt jedenfalls keine Rolle. Trotzdem behaupten Stimmen im Unternehmen, dass es eine Rolle spielt. Unsinn.
Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, wenn man denn möchte...
So verdient kununu Geld.