56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der GF hat immer auf jede E-MAil geantwortet.Menschlich immer freundlich und fand immer eine Lösung
In meinen fall, zu viel gerede, Machtspiele.
Falsche Mitarbeiter geklaubt.
PL sollten mehr auf die Baustellen kommen und entsprechend die LK unterstützten.
Personalabteilung sollte man nicht so viele Freiheiten geben, der UMGANG macht sie Musik.
1x im Monat sollte ein GF oder Standortleiter bei einer Besprechung der LK anwesend sein, garb es ist aber eingeschlaffen.
Bessere Abstimmung auf neue Baustellen
Kommt auf das Objekt drauf an, nicht immer einer meinung
Das Image ist schwer zu beschreiben, aufgrund das Mitarbeiter auf den Baustellen zum Teil noch unerfahren sind, ist es sehr schwer dem Auftraggeber alles Wünsche zu erfüllen, die Hilfe hier von den PL ist meistens ungenügend aufgrund, das sie nicht regelmäßig auf den Bauvorhaben mal vorbeischauen, daß sorgt für viel Stress.
Es ist sehr schwer einen Springer zu finden oder einen Vertretung
Dieses gab es für PL, ansonsten gab es eine Online eine Info für neue Richtlinien oder wie ein Programm richtig benutzt wird
Wurden immer von GF beim Mitarbeitergespräch mit einbezogen.
Wird sehr drauf geachtet
zu 90% alles Einzelkäpfer
Da war nur mein GF, der älter war :-)
Schwer, zum einen haben die PL selber zu viel Objekte um sich ein Bild der Lage auf den Baustellen zu machen, falsche Entscheidung sind deswegen garantiert.
Selbst ist der Mann, wenn man was brauchte, hat man es auch bekommen.
Aufgaben werden im vorfeld nicht richtig jedem Mitarbeiter mitgeteilt
Ich hatte meist Frauen als PL, man konnte viel lernen voneinander
Viele Aufgaben, wie Lieferverkehr, Sauberkeit, Sicherheit u.s.w. Gute Bauobjekte
Teilweise umständliche und komplizierte Prozesse und Strukturen
Kommunikation, Motivation gegenüber den Angestellten ist das A und 0
Hier schreit es nach Verbesserung !
anders... könnte besser sein, man arbeitet seine Aufgaben ab und das ist auch alles
anders... geworden
anders...
anders... Aufstiegschancen sind bis zu einem gewissen Punkt gegeben
anders... innerhalb des Teams, wenn man denn noch eins hat: Großartig !
anders... aber wahrscheinlich ist das die Normalität mit neuer Führung
anders... man bekommt keine Infos mehr ohne selbst nachzufragen
z.Zt. keine Entwicklungsmöglichkeiten
Der direkte Vorgestzte kann nicht besser. Bei der Leitung ist es nicht so..leider.
Mit dem direktem Vorgesetzten sehr gut, die Geschäftsführung sieht man jedoch nie
Das Vertrauen. So kann man eigenverantwortlich und frei seine Arbeit machen. Jeder Entscheidet eigenständig für seinen Arbeitsbereich, ohne das andere ständig dazwischenfunken und alles besser wissen oder können.
Nach längerem Überlegen: nichts. und wenn wäre es Klagen auf hohem Niveau
Besprechen wir regelmäßig in Workshops
Es herrscht ein sehr gutes Klima, basiert auf vertrauen in die Mitarbeiter
Wurde durch eine nicht mehr im Unternehmen tätige hohe Führungskraft etwas rampuniert, ist seit er weg ist wieder voll da
Passt, man hat immer Spitzen, dann aber auch Gelegenheiten zum Ausatmen
Es gibt eine Reihe von Mitarbeitenden, die klein angefangen und im Unternehmen Karriere gemacht haben
Gehalt ist marktgerecht, VWL wird gezahlt
Sollte jeder leben, wird hier auch getan
Bisher habe ich tolle Kolleginnen oder Kollegen kennengelernt die zusammen stehen und füreinander da sind
bin selber ein älterer und kann mich nicht beschweren. Tolle junge Leute um mich herum.
Stets voller Vertrauen und Fairness. Die Vorgesetzten sind mehr Kollegen als Vorgesetzte
Optimal, man kann frei und selbstbestimmt seine Arbeit machen
Es wird über mehrere Kanäle wie Teams oder Outlook kommuniziert
wird immer von allen gelebt
Hat man in der Baulogistik immer
- freie Arbeitsorganisation
- vielfältige Jobtätigkeiten machen die Projekte besonders interessant (z.B. von der Angebotslegung, über die Verhandlungen mit dem Auftraggeber, die operative Durchführung, Nachtragsmanagement, Rechnungslegung, Abschluss des Projekts)
- Teamspirit
- Firmenevents (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Teamessen)
- Aufstiegsziele anhand eines Bewertungsbogen transparenter gestalten
Die Arbeitsatmopshäre ist sehr gut. Ich habe mich in meiner gesamten Zeit bei der cpc größtenteils selbst organisiert, was mir sehr zusagt. Es ist möglich, im Homeoffice oder im Büro zu arbeiten. Der Umgang zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern ist vertrauensvoll und auf Augenhöhe.
Insgesamt schätze ich das Image von cpc baulogistik sehr gut ein, ich empfinde es auch als sehr positiv. Auch hier gibt es - wie immer- sicherlich auch Ausnahmen in der Wahrnehmung.
Ich habe die Work-Life-Balance bei der cpc immer als sehr positiv empfunden. Auch auf meine Familie wurde dabei Rücksicht genommen. Meinen Urlaub konnte ich immer so einreichen, wie ich es mir gewünscht habe. Die Arbeitszeiten bewegen sich im guten Rahmen und sind frei mitzugestalten, es gibt keinen fixen Start, sondern eine Kernarbeitszeit. Selbstverständlich berücksichtigen die Mitarbeiter, dass die Baubranche früh startet und Termine immer wahrgenommen werden und die Soll-Stunden auch erfüllt werden. Auch hier gilt, dass es -wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen- immer wieder Phasen gibt, in denen länger gearbeitet wird, insbesondere bei Angebotsfristen oder Ähnlichem. es ist immer möglich, diese Zeiten an einem anderen Tag auszugleichen.
Ich persönlich konnte mich im Unternehmen sehr stark weiterentwickeln. Ich bin als Werkstudentin gestartet, als Projektmanagerin fest eingestellt worden und war zuletzt Senior Projektleiterin und stellv. Standoreiterin.Ich konnte in meiner Laufbahn an unterschiedlichen Schulungen teilnehmen. Es gibt immer die Möglichkeit, proaktiv Schulungen zu interessanten Themen vorzuschlagen und wahrzunehmen. Es ist auch immer gut, Eigeninitiative zu zeigen. Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg könnten transparenter gestaltet werden, in dem man z.B. nicht nur individuelle Ziele bespricht sondern auch festgelegte Kriterien bestimmt. Es ist wichtig, dass man selber zeigt, dass man sich weiter entwickelt hat und sich nicht nur darauf verlässt, dass die Länge der Unternehmenszugehörigkeit automatisch zum Aufstieg/Gehaltserhöhung führt.
Mein Gehalt entsprach immer meiner entsprechenden Verantwortung. Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Es ist wichtig, selbständig auf den Arbeitgeber bei einer erwünschten und begründeten Gehaltserhöhung zuzugehen. Im gemeinsamen Dialog kann man das gewünschte Ziel diskutieren und auch erreichen. Zusätzlich können in vielen Positionen projektbezogene Boni vereinbart werden.
wird berücksichtigt. Zuletzt wurde sogar eine Tochterfirma gegründet, welche die Themen Umwelt- und Klimaschutz in der Baubranche in den Fokus rücken soll.
Der Kollegenzusammenhalt war immer sehr gut und wir haben uns immer sehr gut gegenseitig unterstützt (einige Ausnahmen gibt es in jedem Unternehmen - insbesondere in einer langjährigen Zugehörigkeit)
Bei der cpc wird auch kein Unterscheid zwischen alt und jung gemacht. Mitarbeiter jeden Alters sind vertreten.
Im normalen Arbeitsalltag war mein Bedarf an Unterstützung durch meinen Vorgesetzten nie besonders hoch. Ich konnte jedoch in Konfliktfällen/ bei nicht selbständig zu lösenden Problemen usw. immer um Rat und Unterstützung bitten und habe diese auch erhalten. Die gesetzten Ziele habe ich stets als realistisch empfunden und ich fühlte mich bei Entscheidungen auch immer mit einbezogen.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen dem, was man zum Arbeiten benötigt. Zuletzt mussten wir an meinem Standort die Bürobesetzung gut organisieren, damit es nicht zu voll und laut wird. Da fast jede/r einige Tage im Büro und einige Tage auswärts (Homeoffice oder Baustelle) gearbeitet hat, war das nie ein Problem.
Es gibt regelmäßige Unternehmensmeetings für das gesamte Kollegium und zusätzlich monatliche Meetings zwischen der Geschäftsführung und den StandortleiterInnen. Ich fühlte mich immer gut informiert.
Bei der cpc wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht, das hat mir immer sehr gut gefallen - was insbesondere in der Baubranche kein Standard ist.
Die Arbeitsbelastung ist meiner Meinung nach unterschiedlich aufgeteilt, allerdings typbedingt. Der/die eine kann mehr Aufgaben/Projekte stemmen, der/die andere etwas weniger. Ich hatte immer das Gefühl, dass sich die Verteilung individuell und gerecht abläuft.
Der Zusammenhalt im Team ist gut und wertschätzend. Da kann sich die Geschäftsführung ein Beispiel nehmen.
Wurde durch die Bewertung beschrieben
Die Arroganz in der Geschäftsführung ablegen. Ebenso die Ignoranz der Probleme auf den Baustellen.
Auftragseingang ist das einzige was den Geschäftsführer interessiert, wie die Aufträge dann abgewickelt werden ist dann Sache der Mitarbeiter mit sehr begrenzten Möglichkeiten.
Im Team sehr gut, aber durch Dauerdruck von oben kaum zu ertragen.
Mehr Schein als Sein! Deutlich mehr.
Kaum möglich. Es wird erwartet das Projekt, die Firma über alles zu stellen. Krank oder im Urlaub? Interessiert den Geschäftsführer nicht. Du hast zu funktionieren.
Hier wird nahezu nichts getan. Quereinsteiger werden oberflächlich geschult auf Projekten eingesetzt und innerhalb weniger Monate verbrannt.
Branchenüblich und in Ordnung
Hier wird auf jeden Fall etwas getan und viel wert drauf gelegt.
Im Team sehr gut.
Nichts negatives bekannt
Aus meiner Sicht eine Katastrophe. Geschäftsführer hat seine Lieblinge die er bevorzugt, entsprichst du nicht komplett seiner Vorstellung lässt er dich fallen und das zeigt er dir auch.
Überstunden um Überstunden und man wird trotzdem nie fertig. Das schlimmste dran ist letztlich das man absolut keine Wertschätzung für seine Einsatz bekommt. Es wird nur verlangt und gefordert.. alles selbstverständlich
Im Team ok, seitens der Geschäftsführung mangelhaft und intransparent. Probleme die jedem bekannt sind werden schön geredet.
Wo gesagt nicht vorhanden
Baulogistik ist sehr anspruchsvoll und interessant. Man kann sich nur schwer weiter entwickeln da dafür keine Zeit ist.
Die Möglichkeit auch im Homeoffice und flexibel zu arbeiten (je nach Bereich) um so Familie und Beruf in Einklang miteinander zu bringen.
Das Unternehmen sollte mehr auf ein wertschätzendes Miteinander achten. Mitarbeiter, die das Geld für die Firma einbringen sollten gestützt und gefördert werden. Mehr Schulungen anbieten für die Persönlichkeitsentwicklung, eigenes Stressmanagement und Organisation seines Arbeitsumfeldes usw.
Im kleinen Team ist ein guter Zusammenhalt. Aber seitens der Geschäftsführung und anderen oberen Abteilungen kommen regelmäßig zu viel Druck und erhöhte Anforderungen und das Personal wird immer mehr ausgedünnt und mit Mehrarbeit belastet.
Es fehlt eine wertschätzende Führungskultur die auf Augenhöhe zu seinen Mitarbeitern steht.
Muss jeder für sich selbst erkämpfen und umsetzen. Sonst ist eine Work-Life-Balance Mangelware bei cpc
Ein sehr guter Kollegenzusammenhalt im Kernteam. Jeder achtet auf das Wohlergehen des Anderen. Kleine Ausnahmen gibt es in jeder Firma ;)
Achtet nicht auf die Gesundheit seiner Mitarbeiter
Ok
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung und anderen höher gestellten Abteilungen ist ausbaufähig. Informationen werden nicht ausreichend an alle Mitarbeiter weitergeleitet.
Gehaltsanpassungen sind Verhandlungssache!
Gibt es
das der neue Investor einige Mitarbeiter entlässt, und auf einige Sachen wie Material einfach mal so bestellen Nachforscht wo das Geld so hingeht
zur Zeit nichts, wir bekommen keinen fit Beck mehr
Rundschlag und einige Führungskräfte die Rote Karte zeigen, nicht immer Frühstück machen oder gehen wann man will,
die kleinen machen die Arbeit, Einzelkämpfer
seit der Bekanntgabe des Verkaufes der Firma mit neuen Investor alles auf - gesunken.
ständig muss der Urlaub verschoben werden, Personalabteilung , kein Plan von Ablauf auf Baustellen, frecher Umgangston
nur versprechen oder die PL, Personal, sind wichtiger als die kleinen, immer bekommt man gesagt keine Zeit
Gerechtes Gehalt, man kann mit der GF darüber immer reden.
Wird Rücksicht genommen und eingeplant
zu viele Überstunden, von der Leitung bekommt man keine antwort
Die sollte man fragen, die diesen Job schon länger machen
Viel zu viel zu tun, keine Infos wie es weitergeht, Mitarbeiter mehr schulen geht aber nicht, lieber werden externe genommen, die alles dürfen.
keine freien Arbeitsplätze im Büro HH
LK sprechen untereinander alles ab, PL ist lieber in Homeoffice als zu helfen
PL sind meistens freunde sehr schwer Fuß zu fassen, egal als Mann oder Mitarbeiterin
Kein Mitsprache recht auf das Objekt, Falsche Planung auf kosten der LK
mittlerweile nichts mehr
Kein Respekt den Mitarbeitern gegenüber, keine Hilfe, keine Kommunikation und vieles mehr.
Firma soll Verkauft werden, Mitarbeiter sind das wichtigste Potenzial, das sollte man sich merken und hinter den stehen aber Loyalität wird nur von Mitarbeitern verlangt aber selber niemals
du bist allein, mit mangelnder Unterstützung
war mal gut, Tendenz immer weiter fallend
was ist das
bleib klein ist das Motto
zu schlecht, kann man nachbessern
Wird zwar gesagt, aber nicht umgesetzt
Einzelkämpfer
die muss man loswerden
kaum Hilfe aber alles fordern, bei Problemen bekommst noch ein Tritt
du läufst gegen Windmühlen
auf Nachfragen wenig Infos, ansonsten gar keine
viel zu wenig
Baustellen sind immer interessant
nichts
kein Umgang mit seinem Personal, er hat immer noch nicht verstanden, das dass Personal das wertvollste Gut ist und nicht seine 2 Firma in HH.
er sollte versuchen in der Zukunft auchmal auf sein langjähriges Personal zuhören und sich nicht von außen beeinflussen lassen. Mit dem Verkauf sollte er sich aus der G-Führung einfach zurückziehen
schlecht
schlecht, wegen den Verkauf zu einem Konzern
geht so
fast immer nur bei Führungskräfte
könnte besser sein
gerade so
sehr ausgeprägt, ohe GF
mangelhaft
ohne Kommentar
geht so
dünne
überhaupt nicht
Kollegen werden überprüft
So verdient kununu Geld.