4 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei CPC Unternehmensmanagement haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.


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4 Werkstudent:innen bei CPC Unternehmensmanagement haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Arbeitsklima und KollegInnen sind toll und sehr viel wert.
Die Gehälter müssen an den Markt angepasst werden.
Der Umgang unter KollegInnen ist wertschätzend, freundlich und aufgelockert. Es gibt hier keine Ellenbogen-Kultur, sondern wir arbeiten alle miteinander auf das gleiche Ziel hin. Nämlich nachhaltig, auf Augenhöhe und unternehmerisch für den Kunden wertschöpfend unterwegs zu sein. Hilfsbereitschaft und Spaß bei der Arbeit wird bei uns groß geschrieben.
Insgesamt haben alle MitarbeiterInnen eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen. Man merkt, dass sich alle MitarbeiterInnen sehr wohl fühlen.
Mit dem neuen Arbeitszeitmodell ist es definitiv besser geworden. Jeder
ist da ein Stück weit auch für sich selbst verantwortlich und in der Beratung gibt es natürlich immer Zeiten, in denen auch mal mehr zu tun ist.
Es gibt sehr gute PE-Möglichkeiten. Durch ein direktes Betreuungssystem wird
gewährleistet, dass alle Mitarbeiter die Möglichkeit bekommen, sich weiter zu entwickeln. Es werden Fortbildungen/Trainings intern angeboten, die einen sehr hohen Qualitätsanspruch haben. Man hat immer die Gelegenheit dazu zu lernen und von den Erfahrungen älterer, erfahrener KollegInnen zu profitieren. Alles ist darauf ausgelegt, sich persönlich und beruflich weiter zu entwickeln und man wird dabei sehr gut gefördert und begleitet.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt und sind gleichberechtigt und transparent für alle geregelt. Allerdings sind diese nicht unbedingt wettbewerbsfähig.
Wir sind deutschlandweit mit der Bahn unterwegs. Ist absehbar, dass ein höheres Reiseaufkommen nötig ist, bekommen wir eine Bahncard.
Wie schon beschrieben - wir arbeiten miteinander, nicht gegeneinander.
Wir helfen und unterstützen uns gegenseitig, tauschen uns aus und profitieren voneinander.
Durch Corona findet natürlich viel im Homeoffice statt. Auch vor Corona
war es projekt- und kundenabhängig, wie sich der jeweilige Arbeitsalltag gestaltet. Es könnte mehr für die Ausrüstung im Homeoffice getan/bezahlt werden. Laptops und Handys sind aber einwandfrei.
Interne Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen sehr gut. Es
gab schon Zeiten, in denen ich mir mehr Transparenz gewünscht habe, aber es ist eine deutliche Veränderung wahrzunehmen.
Wir sind mehr Frauen als Männer, auch in Punkto Gleichberechtigung
lässt sich sagen, dass wir miteinander arbeiten und nicht gegeneinander. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Orientierung, Herkunft etc.
Sehr unterschiedliche Kundenumfelder und Projekte, sicher kann auch
mal ein Projekt/Thema dabei sein, was einen weniger anspricht. Dennoch würde ich behaupten, dass
+ Ausgezeichnete Mitarbeiterentwicklung: Sowohl in meinem Praktikum in erster Instanz als auch in der anschließenden Assistenz waren die Betreuer immer bedacht mir fordernde Aufgaben zu geben an denen ich wachse und meine Kompetenzen weiterentwickel.
+ Verbesserungsvorschläge werden allenseitens willkommen geheißen. Wenn das Argument stimmt ist die Position (bspw. Praktikant) irrelevant.
+ Es war ausgesprochen angenehm mit ausnahmslos smarten Kollegen zusammenzuarbeiten
+ Die Wochenenden werden freigehalten
+ Höchstes Level an Professionalität extern aber auch gegenüber internen "Kunden"
+ Volle Integration in ein Projektteam als Praktikant
- Wie in der Branche üblich hohe Arbeitsintensität und schnell wechselnde Kundenvorstellungen erfordern teils hohe Spontanität und Frusttoleranz für bereits vollendet geglaubte Deliverables
- Teilweise sehr ausufernde Identifikation mit dem Firmen-Spirit.
Die Menschen in der Firma, das Personalentwicklungskonzept und die spannenden Kundenprojekte
In der UB bekannte Herausforderungen bzgl. Arbeitszeiten treten auch hier auf. Für Ausgleich wird aber gesorgt