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Deutschland Branche Beratung / Consulting
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Bewertungsdurchschnitte

  • 74 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (50)
    67.567567567568%
    Gut (12)
    16.216216216216%
    Befriedigend (9)
    12.162162162162%
    Genügend (3)
    4.0540540540541%
    3,96
  • 23 Bewerber sagen

    Sehr gut (13)
    56.521739130435%
    Gut (2)
    8.695652173913%
    Befriedigend (2)
    8.695652173913%
    Genügend (6)
    26.086956521739%
    3,46
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
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Arbeitgeber stellen sich vor

CPC Unternehmensmanagement AG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,96 Mitarbeiter
3,46 Bewerber
0,00 Azubis
  • 17.Apr. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich publiziert die Beratung das Bestreben hin zu einem positiven, offenen, ehrlichen, direkten und gemeinschaftlichem Miteinander. Dies wird aber leider nur durch die "Gründer" der Beratung gelebt (--> daher einen Stern).
Die Ebene der Manager/innen ist von diesem Zielbild aber komplett fern ab. Vor allem als ""Quereinsteiger" hat man mit der Atmosphäre wirklich zu kämpfen, da man nicht akzeptiert wird und sich an die Gepflogenheiten erst einmal gewöhnen muss. (Bspw. ist es doch sehr gewünscht, dass wenn man im Headquarter in Frankfurt a.M. ist, jedem einzelnen die Hand zur Begrüßung schüttelt, ob man das möchte oder nicht. (Ansonsten wird man schief angeschaut.)).

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich habe ich mit Partner, Managern und Senior (selber Senior) zusammen gearbeitet. Schnell viel mir auf, dass die Zusammenarbeit eher respektlos verlief - bei TelKos stand man eben im Supermarkt an der Kasse, auf dem Spielplatz mit den Kindern oder oder oder. Auch gab es "von oben" keine Termintreue, sodass TelKos regelmäßig einfach nicht wahrgenommen wurden, sich verspätet zugeschaltet wurde oder kurzfristig kommentarlos abgesagt wurden. Auch gab es kein Feedback auf geleistete Arbeiten, nur wenn man penetrant nachhackte.
Das Schlimmste für mich persönlich war allerdings, dass die Partner und Manager (zumindest in den Projekten, in denen ich involviert war), komplett den Fokus für die Kundenbedürfnisse verloren hatten. Es war absolut irrelevant, was sich der Kunde wünscht, wer der Kunde ist und wie man kundenorientiert hierauf eingehen könnte. Die eigene Meinung/ die eigenen Ideen waren stets relevant - ganz schlimmes Verhalten einer "Vorbildsfunktion".

Kollegenzusammenhalt

Als neuer Kollege wird man zwar "nett empfangen" und auch neugierig ausgefragt (gerade als "Quereinsteiger" sind doch alle sehr daran interessiert, zu erfahren, wo man denn vorher schon überall gearbeitet hat), allerdings ist dies auch nur oberflächlich. Die Ebene der "Seniors" wird doch durch wenige dominiert und gelenkt und sobald ein "Consultant" kurz vor einer Beförderung steht, wandert die Nase schon sehr in Richtung Himmel. Extrem viel Fake und Kampf....

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich waren schon vielfältig, allerdings nicht wirklich zeit füllend und anspruchsvoll. Über Konzepte erarbeiten, bis hin zu Bilder malen, war alles dabei, was allerdings nicht wirklich befriedigend war.

Kommunikation

Kommuniziert werden darf nur "Schönes", sobald kritische Dinge angesprochen werden, ist man nicht mehr gern gesehen (ob konstruktiv oder nicht - das ist egal!). Auch in Richtung Mitarbeiter bekommt man eigentlich wenig mit, da man durch die Beratertätigkeit an sich auch einfach geografisch weit verstreut ist. Aber gerade dann wäre eine intensive Kommunikation notwendig - gerade von einer Change Beratung würde man diese Kompetenz unbedingt erwarten!

Gleichberechtigung

Unterschiede in der Gleichberechtigung von Mann und Frau konnte ich nicht feststellen. Allerdings massiv zwischen den Kohorten (Manager vs. Senior vs. Consultant).
Die Manager sind die absoluten "Heros", einige Seniors sind waaaahnsinnig wichtig und haben die Weisheit mit Löffeln gefressen und die Consultant/Quereinsteiger (egal welchen Levels) müssen ja erst einmal wahnsinnig viel lernen... Eine Stimmung, die absolut daneben ist!

Karriere / Weiterbildung

Aufstiegschance erhält man über das o.g. Punktesystem schon. Erarbeitet man sich eine gewisse Anzahl und übersteigt einen Schwellenwert, so wird man automatisch befördert. So transparent, so gut - ABER leider entscheiden diverse Kollegen darüber, ob und wenn ja, wie "toll" du dich entwickelt hast. Dies ist daher eine "Scheintransparenz". Wenn man nämlich einen Betreuer hat, der einen mag, mit dem man gut kann, wird dieser einen schneller für eine Beförderung promoten und dir entsprechende Punkte geben. Eine echte Vergleichbarkeit ist hier also absolut nicht gegeben ...

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist absolut nicht gerechtfertigt gering. Es wird gem. einer Punktetabelle vergütet, d.h. in Abhängigkeit davon, wie viele Punkte man erhält, erhält man entsprechendes Gehalt. Der Urlaubsanspruch bewegt sich auf dem gesetzlichen Minimum. BAV wurde auch nicht pro-aktiv angeboten (Sogar die Brutto-Netto-Umwandlung, welche ein Unternehmen von Gesetzeswegen her jederzeit ermöglich muss, wurde mir verwährt.)

Arbeitsbedingungen

Als Berater hat man ein iPhone der kleineren Generation zur Verfügung gestellt bekommen (es ist ja nicht so, als wenn man dieses unglaublich viel nutzt ...) und auch der Firmenlaptop hätte größer sein können. Das Office am Frankfurter Flughafen ist zwar super schickt, modern und neu (--> dafür einen Stern), allerdings teilweise unerträglich dort zu arbeiten. Die Klimaanlage/Heizung wird wohl zentral für das gesamte Gebäude geregelt, wodurch es teilweise zum Erfrieren kalt war und/oder einfach nur super heiß (Fenster kann man dort nämlich auch nicht öffnen).

Work-Life-Balance

Dass man im Beratungsumfeld kein wirkliches Life, sondern nur Work hat, sollte jedem Einsteiger in die Beratung von vornherein klar sein. Allerdings ist es schon hart, wenn die (An-)Reisezeit nicht mal teilweise als Arbeitszeit angerechnet wird. Darüber hinaus ist es notwendig, mindestens alle zwei Wochen im Frankfurter Büro anwesend zu sein, auch wenn man eigentlich remote arbeiten könnte. Dies erschien mir immer etwas sinnlos und dadurch, dass der Kollegenzusammenhalt auch nicht wirklich vorhanden war, half die physische Anwesenheit im Office auch nicht beim Networken weiter.
Auch die Unterbringung in Frankfurt ist schwierig zu beurteilen. Als Berater wird man dort in sogenannten "Projektwohnungen" untergebracht, in denen man sich mit max. 3 Kollegen eine Wohnung teilt (also auch Küche und Bad). Die Zimmer sind sehr basic eingerichtet (Bett, Schrank, Schreibtisch). Kein Radio, TV o.ä.. Der Grundgedanke ist mit Sicherheit löblich (in einer Wohnung mit Kontakt zu anderen Kollegen fühlt man sich vielleicht heimisch), allerdings fand ich persönlich dies immer etwas befremdlich, mit doch teilweise fremden Menschen sich alles zu teilen, die Wäsche von anderen waschen zu müssen, etc.

Image

Das Image der Beratung scheint wahnsinnig gut zu sein (einige Auszeichnungen). Dies kann ich, nachdem ich das "Innere" gesehen habe, allerdings nicht bestätigen. Es mag sein, dass ich als "Quereinsteiger", der schon einige Jahre in diversen Unternehmen tätig war, die Kundenseite daher besser assoziieren kann als die Berater, welche in der Beratung "groß geworden" sind. Allerdings haben mich die internen Schwächen (Kommunikation, Miteinander, etc. pp.) wahnsinnig geschockt - das MUSS eine Change Beratung besser können und MACHEN!

Verbesserungsvorschläge

  • Lebt die Aspekte des Change Managements so, wie ihr es Euren Kunden verkaufen wollt!
Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    CPC Unternehmensmanagement AG
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 04.März 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Freundlich

Vorgesetztenverhalten

Variiert sich stark von Person zu Person bzw. von Account zu Account. Es herrscht aber tendenziell eine große Unzufriedenheit über die Leadership

Kollegenzusammenhalt

Gute Zusammenarbeit unter den Kollegen. Ich beobachte auch schon Tendenzen zu Gruppenbildung und Standesdünkel

Interessante Aufgaben

Es gibt schon interessante Projekte

Kommunikation

In diesem Bereich besteht ironischerweise eine große Diskrepanz zwischen Selbstbild und Wirklichkeit. Entscheidung wird schlecht kommuniziert von Führungskraft, grundsätzlich wenig durchdacht wie und wann. Ironisch, vor allem weil CPC im Bereich Change Management unterwegs ist und stolz auf den Hidden Champion Titel ist

Gleichberechtigung

von Nepotism und persönlicher Beziehung zu den Vorgesetzten geprägt

Umgang mit älteren Kollegen

Wusste nicht dass das ein Thema ist

Karriere / Weiterbildung

Es werden schon Trainings organisiert, allerdings sind die Inhalte eher auf Unternehmenskultur ausgerichtet als auf Fachlichkeit.

Gehalt / Sozialleistungen

Einstiegsgehalt ok, aber nicht wirklich konkurrenzfähig im Vergleich.

Arbeitsbedingungen

Eher kleine Büros, nicht mit modernen Technologien ausgestattet (Cost saving)

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Verschwendung überall zusehen, man druckt unnötig aus und auf dicken Papieren

Work-Life-Balance

Kommt auf die Kunden und Vorgesetzten an

Image

Hidden Champion in Changemanagement, ist aber klein und nicht bekannt außer bei den wenigen Kunden

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    CPC Unternehmensmanagement AG
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin, lieber Kollege, danke für Deine Bewertung. Erster Gedanke: uff, da ist aber jemand sehr enttäuscht. Zweiter Gedanke: Ich hoffe sie/er hat die Punkte auch intern adressiert. Unser Unternehmen besteht aus Mitarbeitern. Mitarbeitern, die auf unterschiedlichen Projekten eingesetzt sind und in unterschiedlichen Kontexten zusammenarbeiten. Unsere Arbeitsweise besteht darin, dass Menschen mal alleine, mal im Team Lösungen für unsere Kunden erarbeiten. Was ich weiß: Menschen arbeiten am besten, wenn sie ein Umfeld vorfinden, indem sie wirken und wachsen können. Wenn es nun Punkte gibt, die dazu führen, dass das nicht der Fall ist, sollte das angesprochen werden. Und jetzt wird es tricky, denn das kannst nur Du. Unser Prinzip ist Mitunternehmerschaft. Wir gemeinsam bringen unser Unternehmen vorwärts. Das bedeutet aber auch, unangenehme Punkte anzusprechen, darüber in den Austausch und in die Diskussion zu gehen, u.a. nach Trainings ein ehrliches und konstruktives Feedback zu geben, die Spot-Befragung zu nutzen. Kommst Du bei deinem Betreuer nicht weiter? Gibt es alternativ jemanden, bei dem Du Themen ansprechen kannst? Ich würde mich freuen, wenn Du die Dinge direkt intern ansprichst und lade Dich ein bei fehlenden Ansprechpersonen gerne auf mich zuzukommen. Viele Grüße, Carina Throne (Manager) --- Im Auftrag von Carina eingestellt von Oliver Kleinknecht

Oliver Kleinknecht
Personalleiter

  • 01.Feb. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Eine sehr private Arbeitsumgebung die man so über den Recruitingprozess nicht abschätzen konnte. Auffällig viel Unzufriedenheit in den eigenen Reihen (Kampf um Beförderung). Geringe Wertschätzung von/bzw. Interesse an andersartigen Erfahrungen und Kompetenzen. Übersteigerte Selbstwahrnehmung einiger, vor allem langjähriger Mitarbeiter. Der Umgang ist wohlwollend, aber nicht aufrichtig und authentisch.

Vorgesetztenverhalten

Wem freundlich reicht mag hier gut aufgehoben sein. Mit Führungskompetenz hat das nichts zu tun. Es fehlt bereits an den grundlegenden Fähigkeiten.
- Die Erwartungshaltung und Fähigkeiten auf beiden Seiten zu identifizieren, um die Person adäquat einzugliedern hat komplett gefehlt.
- Keine erlebbare Methodenvermittlung, eher ein Learning-by-doing Ansatz mit leidigen Korrekturschleifen.
- Das Führungsverhalten war eher "bekehrend" als "wertschätzend". Und um hier erfolgreich zu sein, fehlende Befähigung nach CPC-Ideologie (wenn man das überhaupt möchte).
- Da in dieser Organisation "jeder" und "von der Pike auf" Führungserfahrung sammeln soll, verwässert die klassische Führung zu Betreuungsverhältnissen.
- Der Beförderungsprozess ist overengineert. Der Bewerber sollte sich mit der Vorgehensweise vorab beschäftigen und damit wohlfühlen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist vor allem dann stark, wenn man sich gemeinsam für etwas einsetzen möchte. Ob das nun ein positiver oder ein negativer Anlass ist. Ich hatte das Gefühl, es sind schon fast kleine Protestbewegungen von manchen Gruppen ausgegangen.
- Feedback kommt ausschließlich über drei Ecken, dabei sinnverändert und teilweise grob verletzend.
- Man erfährt eine spürbare Abneigung, wenn man die Loyalität gegenüber dieser Organisation hinterfragt/challenged.
- Übertriebene Wahrnehmung der Person nach Hierarchielevel; das sorgt teilweise für Skepsis und Unverständnis.
Auf der anderen Seite gibt es starke Verbundenheit über Werte und langjährige Zusammenarbeit.

Interessante Aufgaben

Es ist keine Beratung sondern zunehmend eine Vermittlung von Projektmitarbeitern über Arbeitnehmerüberlassung. Hier werden keine Experten vermittelt, sondern junge, sehr ambitionierte Menschen mit unterschiedlichsten Backgrounds (nicht immer qualifiziert aus Sicht der klassischen Beratung). Die Aufgaben sind häufig operatives Projektmanagement oder Workshopvorbereitung. Ich empfehle sich frühzeitig mit der Kernkompetenz, den Beratungsschwerpunkten und dem Kundenportfolio dieser Organisation auseinanderzusetzen. Außerdem denke ich sind Umstände zu Büro, Unterkunft und Projekteinsätzen vorab realistischer zu klären.

Kommunikation

Die Belegschaft tut sich schwer mit direktem Feedback. Es ist ein seltsames Spiel um Sympathien. Dazu gesellt sich teilweise Missgunst und Frust. Eine ausgewogene Feedback- und Fehlerkultur spielen in vielen Change-Projekten eine wichtige Rolle. Meiner Ansicht nach kann man diese Beratungsdienstleistung nur anbieten, wenn man sie selbst beherrscht. Das ist hier ausdrücklich nicht der Fall.
Zu wenig sinnvoller Methodenaustausch, zu viel irrelevante Berichtserstattung. Verhältnismäßig viel Aufwand für interne Meetings ohne konkreten oder daraus ableitbaren Nutzen.

Karriere / Weiterbildung

Ich finde es vorbildlich, dass Mitarbeiter viele Trainings besuchen dürfen. Die Qualität der Trainings ist allerdings nicht immer befriedigend, alles wird inhouse bereitgestellt. Der Link zwischen Führungskraft, Mitarbeiter und sinnvoller Weiterbildung fehlt. Dennoch schätze ich die Initiative zur Weiterbildung dieser Firma sehr.

Gehalt / Sozialleistungen

Durchschnittliche bis gute Einkommensmöglichkeiten ergeben sich erst nach finanzieller Eigenbeteiligung.

Arbeitsbedingungen

Die privaten Umstände, dass beispielsweise im Büro eine Waschmaschine läuft, das nie ein Kunde ins Büro kommt, oder das man mit Kollegen aufgrund der Auftragslage bei einem Großkunden dauerhaft eine Zweitwohnung bezieht, muss jeder für sich beurteilen. Aber sich damit vorab realistisch auseinanderzusetzen erachte ich als wichtig für das Wohlbefinden.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es wird gedruckt wie irre. Und Flip-Chart Papier verschwendet. Hier halte ich eine Sensibilisierung der Mitarbeiter für den Umgang mit Papierwahl und -menge für unbedingt notwendig.

Work-Life-Balance

Die Rücksichtnahme ist enorm. Jeder Mitarbeiter genießt das Vertrauen sich selbst zu organisieren. Je nach Projektauftrag ist das Arbeitsvolumen mehr oder weniger hoch. Ob es Überforderung auch gibt weiß ich nicht, aber (intellektuelle) Unterforderung gibt es. Die Aufforderung des Arbeitgebers, man müsse sich selbst um Auslastung und Beiträge bemühen, kann nicht in jedem Kontext gerechtfertigt werden (z.B. bei Einsteigern)

Image

Stimmt das Image mit der Realität überein? Leider nein.

Pro

+ Kollegen sind jederzeit erreichbar und identifizieren sich mit ihrem Arbeitgeber
+ Es gibt unbegrenzt Zeit für offene Gespräche
+ Die Geschäftsführung und das obere Management haben einen tollen Spirit
+ Mitarbeiter bekommen eine komfortable Ausstattung (Telefon, Bahncard, Headset, Car2go...)
+ Überstunden werden aufgeschrieben. Training und Personalgespräche können als Aufwand gebucht werden.
+ Grundsätzlich sind die Werte der Firma lobenswert

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
2,00
  • Firma
    CPC Unternehmensmanagement AG
  • Stadt
    Frankfurt/Main
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2018
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Hallo, vielen Dank für Deine ausführliche Sicht auf Deine Zeit mit und in der CPC. Mir liegt am Herzen: Wenn Du eine Kollegin oder einen Kollegen als nicht aufrichtig wahrgenommen hast, wünsche ich mir, dass das auf den Tisch kommt - sofern noch nicht geschehen… . Wann immer das Gefühl auftritt - bitte direkt ansprechen, denn das sind starke Ich-Botschaften, die im persönlichen Gespräch viel mehr Wirkung entfalten - aus der Anonymität und zeitlicher Entfernung ergeben sie leider schnell (vordergründige) Betroffenheit und Rechtfertigung. Schon oft gesagt: Das erfordert Mut und ist nicht leicht. Wer sich da „nicht wohl fühlt“, dem bin ich gerne Hilfe und unterstütze – oder jeder andere Coach oder ‚Betreuer‘ des persönlichen Vertrauens. Beim Lesen Deiner Kommentare kam mir spontan der Gedanke: „vieles hat zwei Seiten“: - learning-on-the-job statt graue Theorie - führt zu Erfahrung, die das Salz in der Beratungs-Suppe sind. - Privatheit ist - für mich selbst - ein Ausdruck, dass ich nicht in einer reinen Berufs-Zweck-Gemeinschaft von 9 bis 17 Uhr arbeite. - Der Kampf um Beförderungen – (m)eine Vermutung: Fällt auch deshalb ins Auge, weil nicht hinter verschlossenen Türen gemauschelt wird? Die Versuchung, ausführlich herzuleiten warum und wieso manche Dinge so oder so gesehen werden können ist groß. Du hast Die CPC offensichtlich verlassen und Deine Einschätzung getroffen, welche Seite für Dich wichtig(er) war. Bei zwei Punkten möchte ich jedoch ein klares Statement geben. Führung - mit der Haltung Wohlwollen (btw. das Kriterium für moralischen Handeln schlechthin: Echte Offenheit gegenüber den Anliegen des Betroffenen). Ich bin froh, dass wir reine Führungslehre NICHT über Vertrauen in Fähigkeiten oder Potentiale und menschliche Beziehungen stellen: Vertrauen (-> „wir machen keinen Scheiß“) und Offenheit (-> „und wenn doch sprechen wir das an“), halte ich für eine gute Führungs- oder besser noch Zusammenarbeits-Leitlinie. Die Kürze schafft die Chance angewandt zu werden. Fundierte Führungsliteratur, -Methodik und -Modelle haben ihre Berechtigung - aber ich erlebe sie selten als hinreichend für „gute“ Führung. Muss jeder Berater führen können? Ja. Sonst bleibt er beim Kunden bloßer Ratgeber und kein Berater – Führung ist viel mehr als reine Mitarbeiterführung. Ist CPC überhaupt Beratung? Das haben m.E. die Kunden beantwortet, die uns als Hidden Champion of Consulting empfohlen haben. Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung hat viele Kunden der CPC in Interviews befragt (unabhängige Jury). Zur Teilnahme konnten wir uns selbst nicht bewerben – man wird dazu eingeladen. Die CPC-Kunden haben uns nun nicht als Projektdienstleister empfohlen. Sie sehen uns als Beratung im Bereich Change Management (Hidden Champion = im Benchmark zu drei großen / arrivierten Beratungen auf dem Sektor). Ja - Projektmanagement ist auch eines unserer Portfolio-Standbeine - neben Organisationsentwicklung, Change-Management, ... Unsere Kunden schätzen dabei eins: Das Commitment der CPC-Berater, eine passende Lösung zu ihrem „Problem“ zu gestalten und bei der Implementierung Verantwortung zu übernehmen. Wir nennen das Umsetzungsberatung und es ist eine Dienstleistung - wie ein Kollege so schön sagt: Das kommt von ‚dienen‘ und ‚leisten‘. Nach mehrmaligem Lesen bleibt bei mir die Frage: Was hattest Du erwartet? Deine Punkte decken ein großes Spektrum ab, von sehr grundsätzlich bis zu Papierverschwendung. Du hast Recht: CPC passt nicht für jeden Menschen und wir sind ein Wirtschaftsunternehmen wie viele andere auch. Wer Mit-Gestaltung und Mit-Verantwortung möchte (und den Mut hat zu erkennen, wo er das (noch) nicht kann, aber dafür einsteht), der ist willkommen. Wer hofft, dass andere es richten: Das klappt nicht so gut bei CPC, da gibt es dann andere Unternehmen. Ich hoffe und wünsche Dir, dass Du gefunden hast, was Dir in der CPC offenbar fehlte. Von Herzen wünsch ich Dir alles Gute, Oli Kleinknecht (Partner)

Oliver Kleinknecht
Personalleiter


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Bewertungsdurchschnitte

  • 74 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (50)
    67.567567567568%
    Gut (12)
    16.216216216216%
    Befriedigend (9)
    12.162162162162%
    Genügend (3)
    4.0540540540541%
    3,96
  • 23 Bewerber sagen

    Sehr gut (13)
    56.521739130435%
    Gut (2)
    8.695652173913%
    Befriedigend (2)
    8.695652173913%
    Genügend (6)
    26.086956521739%
    3,46
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
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    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

CPC Unternehmensmanagement AG
3,84
97 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Beratung / Consulting)
3,77
105.351 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.421.000 Bewertungen