78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung und die Arbeit im Team ist grandios. Wir halten zusammen und meistern so alle Aufgaben gemeinsam!
Homeoffice und Büroarbeit ist flexibel miteinander kombinierbar und es kann auf individuelle Bedürfnisse eingegangen werden.
Ist sehr stark und hier halten alle zusammen.
Vorbildlich
Funktioniert gut
Jede Aufgabe ist anders - selbst die gleichen Aufgaben unterscheiden sich.
Atmosphäre finde ich super - keine Zickereien oder Streitereien - extrem freundschaftliches und familiäres Klima
Homeoffice ist weitgehend möglich und bei privaten Terminen wird die Zeiterfassung flexibel und unkompliziert gehandhabt
Sehr gut - Hier ziehen alle an einem Strang
Niemand lässt den "Boss" raushängen - viel auf Augenhöhe
In einem vernünftigen Rahmen werden hier alle Bedingungen erfüllt
Regelmäßige Updates und Meetings - Vieles wirde per Teams oder Intranet kommuniziert
Kann oft mitgestalten - Prozesse optimieren und auch mal neue Wege ausprobieren
Ruhiges Büro, flexibler Urlaub.
Gutes Produkt.
Nette Kollegen.
Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter.
Stetiger personeller und damit auch inhaltlicher Abbau der Firma.
Auf die noch verbliebenen Mitarbeiter hören. Bessere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern, insbesondere was die Zukunft angeht. Allgemeine Floskeln helfen nicht weiter! Klar und ehrlich kommunizieren, wo die Reise hin geht. Ohne Investionen in gutes Personal geht es nicht weiter!
Das noch verbleibende Team hält zusammen. Bei allen Kollegen große Unsichrheit, was die Zukunft angeht.
Intern haben die Mitarbeiter die Sorge, wie es weitergeht.
Urlaub kann flexibel genommen werden.
gibt es nicht.
Man redet offiziell nicht darüber. Grundsätzlich unterstes Level. Mitarbeiter mit neuem Vertrag (< 5 Jahren) haben etwas bessere Konditionen.
spielt keine Rolle
In den letzen 5 Jahren durch die Umstände besser geworden. Intern tauscht man sich mehr aus über betirbliche Angelegenheiten.
In der letzen Zeit hat sich die Firma von Mitarbeitern getrennt, die wenige Monate vor dem Renteneintritt standen und ein Leben lang für die Firma gearbeitet haben. Wertschätzung sieht anders aus.
Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.
Durch die geschrumpfte Mannschaft und viel HomeOffice ist es sehr ruhig im Büro geworden.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Wichtige Entscheidungen aus der Führungsebene werden über den Flurfunk bekannt gegeben.
Aufsteigen kann man nicht, egal ob Mann oder Frau.
Auf jeden Fall!
Schlechte Entscheidungen im Umgang mit Kunden
Großer Personalabbau insbesondere bei langjährigen und älteren Arbeitnehmern
Das Team
Es wird immer wieder beteuert, dass man nun alles macht, damit keiner mehr geht und auch dringend neue Leute gesucht werden, um sie einzustellen. Leider zeigen die Fakten der letzten 12 Monate, dass das wohl nicht ernst gemeint war.
Klar und ehrlich kommunizieren.
Nicht erst warten bis jemand gekündigt hat, um seine Sorgen und Erwartungen ernst zu nehmen.
Die Atmosphäre im Team und das Betriebsklima ist okay.
Es wird Home-Office ermöglicht. Teilzeit ist in manchen Abteilungen in letzter Zeit eher nicht so gerne gesehen.
In den letzten Jahren kaum Weiterbildung. Die Führungskräfte haben eine erhalten. Bei den Abteilungen wurde teilweise geplant aber dann wieder abgesagt.
Die Kollegen waren und sind immer noch das Beste an es2000.
Werden in Ruhe gelassen, bis sie in Rente gehen.
Die Führungskräfte von der es2000-Mannschaft geben ihr Bestes. Das neue Management vermittelt nicht so viel Wertschätzung. Nach meinem letzten Personal-Gespräch bei dem auch HR anwesend war, habe ich verstanden warum so viele Kollegen gegangen sind.
Höhenverstellbare Tisch und gute Räumlichkeiten am Standort in Osnabrück.
Bei großen Veränderungen in der Abteilung werden nicht alle abgeholt oder spät informiert. Es fehlt dann an Strategie und alles muss nochmal überdacht werden.
Die alte Leier "es gibt kein Budget". Das System mit den Zielvereinbarungen und den Boni muss erst noch ausreifen, damit auch wirklich alle ihren Bonus erreicheb können. Die Benefits am Standort Osnabrück sind sonst sehr gut.
Die Software und das Arbeiten in unserer Ziel-Branche bieten schöne und zufriedenstellende Aufgaben.
Hat sich in letzter Zeit viel geändert. Es gibt kein wir mehr, sondern nur noch "ich und meine Ziele"
Vieles im Wandel, wenig Struktur
Möglichkeit auf Homeoffice und arbeiten von unterwegs. Überstunden nur nach Rücksprache.
Es gibt kaum Fortbildungen, geplante werden wieder gestrichen.
Hoch einsteigen, oder man hat viele Diskussionen. Man hat zwar ein bisschen was gemacht, hängt in der Region aber oft noch hinterher
Viele Büroflächen, die beheizt oder gekühlt werden müssen, obwohl viele Leute im Homeoffice sind. Extra Urlaub für Ölologisches Engagement
Die Kollegen untereinander habe ein gutes Miteinander. Durch neue Kollegen und Führungskräfte wird diese Bindung aufgeweicht und es entsteht mehr Konkurenz
Neutral. Sie werden nicht benachteiligt.
Häufig wechselndes Management, so entstehen kaum feste Strukturen und viel Unsicherheit. Handeln ist geprägt durch ad-hoc Entscheidung um überwiegend kurzfristige Ziele zu erreichen.
Hochfahrbare Tische, ärgonomischer Stuhl, 2 Monitore oder 1 großer Monitor, sowie Laptop sind weitestgehend Standard. Sauberes arbeitsumfeld. Tlw. Klimaanlage
Unter den Kollegen sehr gut, zur Führungsebene zunehmend schlechter
Was man so hört, ist man sehr bemüht Gleichberechtigung durchzuziehen
Man ist bemüht spannende Aufgaben bereitzustellen. Am Ende musst aber Kohle rein kommen und es gibt viele Phasen der Fließbandarbeit
Innovative Lösungsentwicklung am Zahn der Zeit in einer spannenden Branche.
Die Kommunikation ist leider noch zu oft lückenhaft, verspätet oder holperig. Hier ist noch viel Nachholbedarf.
Oft fehlt den einzelnen Mitarbeitern der Bezug zur Unternehmensvision und -strategie. Hier sollte man sich Arbeitsweisen wie „NewWork“ zu Herzen nehmen und die Mitarbeiter:innen in den Mittelpunkt stellen.
Zudem wird nicht gerne „ausprobiert“, sondern gleich die finale Lösung angestrebt oder eben nichts unternommen. Oft genug entsteht der Eindruck einer trägen Behörde.
Viele Kollegen und Kolleginnen sprechen intern, und somit vermeintlich auch extern, eher enttäuscht und vergrämt über WinWorker bzw. die CraftView Gruppe.
Unter den Kolleg:innen wird bereits über die Trägheit gewitzelt etc.
Weiterbildungsangebote werden kommuniziert, bis etwas passiert kann es aber dauern… Von einem modernen Weiterbildungskonzept ist man weit weg.
Die Gehälter sind, zumindest in der Entwicklung, in Ordnung. Der Marktdurchschnitt wird überwiegend unterschritten, Anfragen für Anpassungen ziehen sich durch etliche Hierachieebenen.
Man „feiert“ sich für die Branchenübliche Anzahl von Urlaubstagen und auch sonstige Benefits können mit dem Markt kaum mithalten.
Gehalt ist zwar gut könnte aber mehr sein.
Es ist ruhig. Man wird während der Arbeit nicht mit irgendwelchen Zwischenaufgaben belästigt.
Die fehlende Kommunikation. Mitarbeitergespräche gibt es nicht.
Die Kommunikation mit dem Mitarbeiter und Kollegen suchen. Es gibt eine hohe Fluktuation. Warum wohl? Der Arbeitsplatz scheint unsicher, eine Standortgarantie gibt es nicht. Gehaltsanpassungen auch nicht. Trotz jahrzehntelanger Zugehörigkeit.
Aufgabenkomprimierung führt zu Unzufriedenheit. Trotzdem eine gute Arbeitsatmosphäre.
Bei der Kundschaft eher schlecht. An Verbesserungen wird gearbeitet.
Es kann auch kurzfristig ein Tag frei genommen werden. Durch die Komprimierung an Aufgaben nimmt man gedanklich viel mit nach Hause.
Fortbildungen wurden in der Vergangenheit nicht honoriert.
Da tut sich seit Jahren nichts. Unter alter wie neuer Geschäftsführung kaum Veränderungen. Der Obstkorb wird in Gesprächen angeboten.
Solaranlage auf dem Dach.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war schon besser. In div. Abteilungen gibt es diesen noch.
Ist OK. Es gibt kaum Unterscheidungen.
Hängt eben vom Vorgesetzten ab.
Man sitzt mit dem Rücken zur Tür. Die Türen haben Glasscheiben. Der Druck ist hoch
Eher zäh. Mitarbeiter erhalten nur auf Abfrage Informationen. Oft ist es eine Holschuld.
Es gibt für diverse Mitarbeiter mehr Gerechtigkeit.
Gibt es nicht mehr. Nach dem Wechsel nicht mehr.
Wie überall. Teils stressig, teils entspannt.
Sehr gut.
Könnte besser sein, besonders bei steigenden Verantwortlichkeiten fällt doch vieles in der Privaten Zeit an.
Weiterbildungen sind kein Problem, Karriereaufstiege prinzipiell auch nicht.
Man ist auf dem Weg zu einer fairen Bezahlung aber es herrscht immer noch die schon fast frech-lächerliche Lohn Moral des Vorbesitzers. Für einen gesunden Wachstum und eine stabile Arbeitsmoral besteht an dieser Stelle dringender Handlungsbedarf!
Ausreißer gibt es immer aber im großen ganzen super.
Ob Alt, ob Jung. Alle werden gleich behandelt, ohne Ausnahme.
Oft gestresst aber immer fair und hilfsbereit. Ein offenes Ohr zu haben ist selbstverständlich, sowie mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Sowohl Arbeitsplatz(Höhenverstellbare Tische und sehr gute Bestuhlung) als auch die vorhandene Technik sind auf höchstem Niveau.
Hier und da hapert es, was manchmal zu Verzögerungen führt, die dann unnötig geklärt werden müssen.
Es gibt nur Mitarbeiter, keine Geschlechtertrennung.
Interessant sind die Aufgaben allemal, nur oft zu viel auf einmal.
So verdient kununu Geld.