15 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der kollegiale Zusammenhalt war besonders in früheren Jahren eine große Stärke. Viele engagierte Mitarbeitende haben mit großem Einsatz zusammengearbeitet und viel erreicht. Im Laufe der Zeit sind jedoch einige prägende Persönlichkeiten und Mitgestalter der Produkte nicht mehr im Unternehmen tätig, was aus meiner Sicht spürbar war.
Ich hatte zunehmend den Eindruck, dass sich bestimmte strukturelle Muster wiederholen und aus vergangenen Entwicklungen nicht ausreichend gelernt wird. Die Zugehörigkeit zu einer größeren Firmengruppe brachte Veränderungen mit sich, bei denen ich mir teilweise ein tieferes Verständnis für das operative Geschäft gewünscht hätte.
Für mich sind das keine reinen Verbesserungsvorschläge, sondern zentrale Voraussetzungen für eine stabile und zukunftsfähige Ausrichtung.
- Wieder mehr Dezentralisierung und stärkere Fokussierung auf die Kernbranche.
- Fachliche Besonderheiten der betreuten Branchen stärker berücksichtigen.
- Auf Sorgen und Unsicherheiten im Zusammenhang mit personellen Veränderungen aktiv und konkret eingehen, anstatt primär auf symbolische Maßnahmen oder Veranstaltungen zu verweisen.
- Maßnahmen zur langfristigen Bindung von Fachkräften priorisieren.
Auf persönlicher Ebene gab es am Standort aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Der Umgang untereinander war respektvoll bis freundschaftlich.
Im Kundenkontakt war es aus meiner Sicht zunehmend herausfordernd, das Unternehmen positiv zu vertreten. Eine nachhaltige Verbesserung der Außenwahrnehmung konnte ich persönlich nicht erkennen.
Es gab Bemühungen, das Image beispielsweise über Social-Media-Aktivitäten oder Kundenveranstaltungen zu stärken. Mein Eindruck war jedoch, dass diese Maßnahmen nicht immer von entsprechenden strukturellen oder inhaltlichen Veränderungen begleitet wurden.
Grundsätzlich war die Work-Life-Balance in Ordnung.
Grundsätzlich waren Weiterbildungen möglich. Einige strategisch wichtige Themen kamen aus meiner Sicht jedoch relativ spät.
Mein Eindruck war, dass neue oder zurückgewonnene Mitarbeitende teilweise attraktivere Konditionen erhielten, was aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar sein mag. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass langjährige Mitarbeitende mit hoher Arbeitslast nicht immer im gleichen Maß berücksichtigt wurden.
Hier habe ich keine negativen Punkte wahrgenommen.
Der Zusammenhalt in den Teams war überwiegend gut. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und als Team funktioniert.
Ein Punkt, der mich persönlich besonders beschäftigt: Ich hatte teilweise das Gefühl, dass langjährige und ältere Mitarbeitende nicht immer den Stellenwert hatten, den ihre Erfahrung und ihr Einsatz verdient hätten.
Durch eine starke Zentralisierung waren Führungskräfte teilweise für mehrere Standorte gleichzeitig zuständig. Aus meiner Sicht blieb dadurch im Alltag weniger Raum für echte Teamführung und persönliche Begleitung.
Die grundlegende Ausstattung war vorhanden. Insgesamt war es funktional, aber ohne besondere Attraktivität. Zusatzleistungen empfand ich als eher überschaubar.
In Bereichen wie Service und Entwicklung habe ich den Workload als sehr hoch erlebt. Mein Eindruck war, dass die angespannte Situation aber auf fehlende Fachkräfte zurückgeht.
Kommunikation fand statt, wirkte jedoch häufig eher wie eine Bekanntgabe fertiger Entscheidungen statt einer echten Einbindung. Teilweise wurde sehr transparent kommuniziert, teilweise leider kaum.
Innerhalb der Teams habe ich Gleichberechtigung erlebt. Teamübergreifend hatte ich jedoch den Eindruck, dass es Unterschiede in Privilegien und Behandlung gab.
Die Aufgaben waren insgesamt spannend und fachlich anspruchsvoll. Prozesse und Technologien wirkten jedoch stellenweise nicht mehr ganz zeitgemäß.
Arbeit ist zu 100% im Homeoffice
Unzureichende Einarbeitung sowie eine Arbeitsbelastung, die ohne regelmäßige Überstunden kaum zu bewältigen ist.
Das Arbeitspensum sollte überprüft und an die verfügbare Arbeitszeit angepasst werden, um dauerhafte Überstunden zu vermeiden. Führungskräfte sollten stärker auf Rückmeldungen von Mitarbeitenden eingehen und Überlastung ernst nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und stark von der jeweiligen Stimmung einzelner Personen abhängig. Insbesondere in der Einarbeitung habe ich den Umgang als teilweise unprofessionell und wenig wertschätzend empfunden. Auffällig ist zudem eine hohe Fluktuation in dieser Position, was aus meiner Sicht mit den genannten Rahmenbedingungen zusammenhängen könnte.
Trotz 100 % Homeoffice war die Work-Life-Balance sehr schlecht. Regelmäßige Überstunden und kaum Zeit für Pausen waren nötig, um das Arbeitspensum überhaupt zu bewältigen.
Es gibt mehrmals im Jahr die Möglichkeit, an Fortbildungen teilzunehmen.
Die Zusammenarbeit war erschwert, da die Einarbeitung stark von der Tagesform der zuständigen Kollegin abhing. Eine konstante, unterstützende Begleitung war dadurch nicht gegeben.
Das Vorgesetztenverhalten wirkte wenig unterstützend und wenig verständnisvoll. Trotz klarer Überforderung wurde erwartet, komplexe Aufgaben ohne ausreichende Einarbeitung zu übernehmen.
Die Arbeitsbedingungen waren durch die hohe Arbeitsbelastung und den Zeitdruck geprägt. Trotz Homeoffice fehlte es an klaren Strukturen und realistischen Erwartungen.
Offene Kommunikation wurde zwar erwartet, jedoch kaum berücksichtigt. Hinweise auf Überlastung wurden nicht ernst genommen oder ignoriert.
Leider ist das Gehalt hier unterdurchschnittlich. Hier besteht definitiv Habelungsbedarf - insbesondere bei diesem Pensum an Aufgaben!
Die Aufgaben an sich waren abwechslungsreich und interessant.
Das man Fehler in der Ausrichtung korrigiert hat und daraus gelernt hat.
Das hier und da gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben.
Wir sind ECHTE Kollegen
Mittlerweile wieder eine „Branchenfirma“!
Es wird stark auf eine gesunde Arbeitsbelastung geachtet.
Es wird Fortbildung angeboten und zudem kann man eigene Fortbildungen beantragen.
Ist fairer geworden.
Ist schon immer top gewesen.
Die aktuelle Konstellation ist super. Miteinander als Team.
Man bekommt alles was man benötigt.
Hat sich stark verbessert.
War noch nie ein Thema. Jeder hat seine Chancen, wenn er/sie möchte und sich einbringt.
Jeder darf und soll sich proaktiv mit einbringen.
Ruhiges Büro, flexibler Urlaub.
Gutes Produkt.
Nette Kollegen.
Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter.
Stetiger personeller und damit auch inhaltlicher Abbau der Firma.
Auf die noch verbliebenen Mitarbeiter hören. Bessere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern, insbesondere was die Zukunft angeht. Allgemeine Floskeln helfen nicht weiter! Klar und ehrlich kommunizieren, wo die Reise hin geht. Ohne Investionen in gutes Personal geht es nicht weiter!
Das noch verbleibende Team hält zusammen. Bei allen Kollegen große Unsichrheit, was die Zukunft angeht.
Intern haben die Mitarbeiter die Sorge, wie es weitergeht.
Urlaub kann flexibel genommen werden.
gibt es nicht.
Man redet offiziell nicht darüber. Grundsätzlich unterstes Level. Mitarbeiter mit neuem Vertrag (< 5 Jahren) haben etwas bessere Konditionen.
spielt keine Rolle
In den letzen 5 Jahren durch die Umstände besser geworden. Intern tauscht man sich mehr aus über betirbliche Angelegenheiten.
In der letzen Zeit hat sich die Firma von Mitarbeitern getrennt, die wenige Monate vor dem Renteneintritt standen und ein Leben lang für die Firma gearbeitet haben. Wertschätzung sieht anders aus.
Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.
Durch die geschrumpfte Mannschaft und viel HomeOffice ist es sehr ruhig im Büro geworden.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Wichtige Entscheidungen aus der Führungsebene werden über den Flurfunk bekannt gegeben.
Aufsteigen kann man nicht, egal ob Mann oder Frau.
Auf jeden Fall!
Schlechte Entscheidungen im Umgang mit Kunden
Großer Personalabbau insbesondere bei langjährigen und älteren Arbeitnehmern
Das Team
Es wird immer wieder beteuert, dass man nun alles macht, damit keiner mehr geht und auch dringend neue Leute gesucht werden, um sie einzustellen. Leider zeigen die Fakten der letzten 12 Monate, dass das wohl nicht ernst gemeint war.
Klar und ehrlich kommunizieren.
Nicht erst warten bis jemand gekündigt hat, um seine Sorgen und Erwartungen ernst zu nehmen.
Die Atmosphäre im Team und das Betriebsklima ist okay.
Es wird Home-Office ermöglicht. Teilzeit ist in manchen Abteilungen in letzter Zeit eher nicht so gerne gesehen.
In den letzten Jahren kaum Weiterbildung. Die Führungskräfte haben eine erhalten. Bei den Abteilungen wurde teilweise geplant aber dann wieder abgesagt.
Die Kollegen waren und sind immer noch das Beste an es2000.
Werden in Ruhe gelassen, bis sie in Rente gehen.
Die Führungskräfte von der es2000-Mannschaft geben ihr Bestes. Das neue Management vermittelt nicht so viel Wertschätzung. Nach meinem letzten Personal-Gespräch bei dem auch HR anwesend war, habe ich verstanden warum so viele Kollegen gegangen sind.
Höhenverstellbare Tisch und gute Räumlichkeiten am Standort in Osnabrück.
Bei großen Veränderungen in der Abteilung werden nicht alle abgeholt oder spät informiert. Es fehlt dann an Strategie und alles muss nochmal überdacht werden.
Die alte Leier "es gibt kein Budget". Das System mit den Zielvereinbarungen und den Boni muss erst noch ausreifen, damit auch wirklich alle ihren Bonus erreicheb können. Die Benefits am Standort Osnabrück sind sonst sehr gut.
Die Software und das Arbeiten in unserer Ziel-Branche bieten schöne und zufriedenstellende Aufgaben.
Innovative Lösungsentwicklung am Zahn der Zeit in einer spannenden Branche.
Die Kommunikation ist leider noch zu oft lückenhaft, verspätet oder holperig. Hier ist noch viel Nachholbedarf.
Oft fehlt den einzelnen Mitarbeitern der Bezug zur Unternehmensvision und -strategie. Hier sollte man sich Arbeitsweisen wie „NewWork“ zu Herzen nehmen und die Mitarbeiter:innen in den Mittelpunkt stellen.
Zudem wird nicht gerne „ausprobiert“, sondern gleich die finale Lösung angestrebt oder eben nichts unternommen. Oft genug entsteht der Eindruck einer trägen Behörde.
Viele Kollegen und Kolleginnen sprechen intern, und somit vermeintlich auch extern, eher enttäuscht und vergrämt über WinWorker bzw. die CraftView Gruppe.
Unter den Kolleg:innen wird bereits über die Trägheit gewitzelt etc.
Weiterbildungsangebote werden kommuniziert, bis etwas passiert kann es aber dauern… Von einem modernen Weiterbildungskonzept ist man weit weg.
Die Gehälter sind, zumindest in der Entwicklung, in Ordnung. Der Marktdurchschnitt wird überwiegend unterschritten, Anfragen für Anpassungen ziehen sich durch etliche Hierachieebenen.
Man „feiert“ sich für die Branchenübliche Anzahl von Urlaubstagen und auch sonstige Benefits können mit dem Markt kaum mithalten.
Es ist ruhig. Man wird während der Arbeit nicht mit irgendwelchen Zwischenaufgaben belästigt.
Die fehlende Kommunikation. Mitarbeitergespräche gibt es nicht.
Die Kommunikation mit dem Mitarbeiter und Kollegen suchen. Es gibt eine hohe Fluktuation. Warum wohl? Der Arbeitsplatz scheint unsicher, eine Standortgarantie gibt es nicht. Gehaltsanpassungen auch nicht. Trotz jahrzehntelanger Zugehörigkeit.
Aufgabenkomprimierung führt zu Unzufriedenheit. Trotzdem eine gute Arbeitsatmosphäre.
Bei der Kundschaft eher schlecht. An Verbesserungen wird gearbeitet.
Es kann auch kurzfristig ein Tag frei genommen werden. Durch die Komprimierung an Aufgaben nimmt man gedanklich viel mit nach Hause.
Fortbildungen wurden in der Vergangenheit nicht honoriert.
Da tut sich seit Jahren nichts. Unter alter wie neuer Geschäftsführung kaum Veränderungen. Der Obstkorb wird in Gesprächen angeboten.
Solaranlage auf dem Dach.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war schon besser. In div. Abteilungen gibt es diesen noch.
Ist OK. Es gibt kaum Unterscheidungen.
Hängt eben vom Vorgesetzten ab.
Man sitzt mit dem Rücken zur Tür. Die Türen haben Glasscheiben. Der Druck ist hoch
Eher zäh. Mitarbeiter erhalten nur auf Abfrage Informationen. Oft ist es eine Holschuld.
Es gibt für diverse Mitarbeiter mehr Gerechtigkeit.
Gibt es nicht mehr. Nach dem Wechsel nicht mehr.
man wird absolut fair behandelt
nix
Stressige Zeiten gibt es immer mal, aber immer Lösungsorientiert.
hohe Kundenzufriedenheit
Hier kann man alt werden.
Top
immer ein offenes Ohr
modern
zügig und unkompliziert.
Im Vertrieb wird man zur Unselbstständigkeit verdammt, da man abhängig ist von anderen. So läuft es nicht!
Definitiv ein besseres Onboarding von Anfang an. Schneller weg vom Zugucken und hin zum selbstständigen Arbeiten. Im Vertrieb seine Termine selber machen können.
So verdient kununu Geld.