18 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der kollegiale Zusammenhalt war besonders in früheren Jahren eine große Stärke. Viele engagierte Mitarbeitende haben mit großem Einsatz zusammengearbeitet und viel erreicht. Im Laufe der Zeit sind jedoch einige prägende Persönlichkeiten und Mitgestalter der Produkte nicht mehr im Unternehmen tätig, was aus meiner Sicht spürbar war.
Ich hatte zunehmend den Eindruck, dass sich bestimmte strukturelle Muster wiederholen und aus vergangenen Entwicklungen nicht ausreichend gelernt wird. Die Zugehörigkeit zu einer größeren Firmengruppe brachte Veränderungen mit sich, bei denen ich mir teilweise ein tieferes Verständnis für das operative Geschäft gewünscht hätte.
Für mich sind das keine reinen Verbesserungsvorschläge, sondern zentrale Voraussetzungen für eine stabile und zukunftsfähige Ausrichtung.
- Wieder mehr Dezentralisierung und stärkere Fokussierung auf die Kernbranche.
- Fachliche Besonderheiten der betreuten Branchen stärker berücksichtigen.
- Auf Sorgen und Unsicherheiten im Zusammenhang mit personellen Veränderungen aktiv und konkret eingehen, anstatt primär auf symbolische Maßnahmen oder Veranstaltungen zu verweisen.
- Maßnahmen zur langfristigen Bindung von Fachkräften priorisieren.
Auf persönlicher Ebene gab es am Standort aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Der Umgang untereinander war meistens respektvoll bis freundschaftlich.
Im Kundenkontakt war es aus meiner Sicht zunehmend herausfordernd, das Unternehmen positiv zu vertreten. Eine nachhaltige Verbesserung der Außenwahrnehmung konnte ich persönlich nicht erkennen.
Es gab Bemühungen, das Image beispielsweise über Social-Media-Aktivitäten oder Kundenveranstaltungen zu stärken. Mein Eindruck war jedoch, dass diese Maßnahmen nicht immer von entsprechenden strukturellen oder inhaltlichen Veränderungen begleitet wurden.
Grundsätzlich war die Work-Life-Balance in Ordnung.
Grundsätzlich waren Weiterbildungen möglich. Einige strategisch wichtige Themen kamen aus meiner Sicht jedoch relativ spät.
Mein Eindruck war, dass neue oder zurückgewonnene Mitarbeitende teilweise attraktivere Konditionen erhielten, was aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar sein mag. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass langjährige Mitarbeitende mit hoher Arbeitslast nicht immer im gleichen Maß berücksichtigt wurden.
Nicht mit allen Mitarbeitenden wurde fair und wertschätzend umgegangen.
Der Zusammenhalt in den Teams war überwiegend gut. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und als Team funktioniert.
Ein Punkt, der mich persönlich besonders beschäftigt: Ich hatte teilweise das Gefühl, dass langjährige und ältere Mitarbeitende nicht immer den Stellenwert hatten, den ihre Erfahrung und ihr Einsatz verdient hätten.
Durch eine starke Zentralisierung waren Führungskräfte teilweise für mehrere Standorte gleichzeitig zuständig. Aus meiner Sicht blieb dadurch im Alltag weniger Raum für echte Teamführung und persönliche Begleitung.
Die grundlegende Ausstattung war vorhanden. Insgesamt war es funktional, aber ohne besondere Attraktivität. Zusatzleistungen empfand ich als eher überschaubar.
In Bereichen wie Service und Entwicklung habe ich den Workload als sehr hoch erlebt. Mein Eindruck war, dass die angespannte Situation aber auf fehlende Fachkräfte zurückgeht.
Kommunikation fand statt, wirkte jedoch häufig eher wie eine Bekanntgabe fertiger Entscheidungen statt einer echten Einbindung. Teilweise wurde sehr transparent kommuniziert, teilweise leider kaum.
Innerhalb der Teams habe ich Gleichberechtigung erlebt. Teamübergreifend hatte ich jedoch den Eindruck, dass es Unterschiede in Privilegien und Behandlung gab.
Die Aufgaben waren insgesamt spannend und fachlich anspruchsvoll. Prozesse und Technologien wirkten jedoch stellenweise nicht mehr ganz zeitgemäß.
Arbeit ist zu 100% im Homeoffice
Unzureichende Einarbeitung sowie eine Arbeitsbelastung, die ohne regelmäßige Überstunden kaum zu bewältigen ist.
Das Arbeitspensum sollte überprüft und an die verfügbare Arbeitszeit angepasst werden, um dauerhafte Überstunden zu vermeiden. Führungskräfte sollten stärker auf Rückmeldungen von Mitarbeitenden eingehen und Überlastung ernst nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und stark von der jeweiligen Stimmung einzelner Personen abhängig. Insbesondere in der Einarbeitung habe ich den Umgang als teilweise unprofessionell und wenig wertschätzend empfunden. Auffällig ist zudem eine hohe Fluktuation in dieser Position, was aus meiner Sicht mit den genannten Rahmenbedingungen zusammenhängen könnte.
Trotz 100 % Homeoffice war die Work-Life-Balance sehr schlecht. Regelmäßige Überstunden und kaum Zeit für Pausen waren nötig, um das Arbeitspensum überhaupt zu bewältigen.
Es gibt mehrmals im Jahr die Möglichkeit, an Fortbildungen teilzunehmen.
Die Zusammenarbeit war erschwert, da die Einarbeitung stark von der Tagesform der zuständigen Kollegin abhing. Eine konstante, unterstützende Begleitung war dadurch nicht gegeben.
Das Vorgesetztenverhalten wirkte wenig unterstützend und wenig verständnisvoll. Trotz klarer Überforderung wurde erwartet, komplexe Aufgaben ohne ausreichende Einarbeitung zu übernehmen.
Die Arbeitsbedingungen waren durch die hohe Arbeitsbelastung und den Zeitdruck geprägt. Trotz Homeoffice fehlte es an klaren Strukturen und realistischen Erwartungen.
Offene Kommunikation wurde zwar erwartet, jedoch kaum berücksichtigt. Hinweise auf Überlastung wurden nicht ernst genommen oder ignoriert.
Leider ist das Gehalt hier unterdurchschnittlich. Hier besteht definitiv Habelungsbedarf - insbesondere bei diesem Pensum an Aufgaben!
Die Aufgaben an sich waren abwechslungsreich und interessant.
Die Kommunikation auf Augenhöhe, den Kollegialen Umgang, Informationsfluss, Work-Life Balance, attraktive Angebote zu zb. Sport und Mitarbeiterrabatten
Gehaltstechnisch geht grade im Service bestimmt noch mehr. Soweit ist es aber fair!
Wir sind alle per Du, guter Team-Spitit und das Zusammengehörigkeitsgefühl ist groß!
Manchmal stressig, aber man hat das Gefühl, was geschafft zu haben! Homeoffice immer möglich und einen Tag in der Woche Office Day!
Wenn man möchte, wird man gefördert und weiter gebildet
Bestes Team in dem ich je arbeiten durfte
Alle sehr respektvoll und Hilfsbereit
Stets Vorbildlich
Moderne Räume, moderne Arbeitsgeräte, genügend Bildschirme, freie Getränke und Obst, Candy Bar, monatliches Lunch mit leckerem Essen.
Es wird offen kommuniziert auf Augenhöhe
Hier wird jeder gleich behandelt
Sehr abwechslungsreich
Ruhiges Büro, flexibler Urlaub.
Gutes Produkt.
Nette Kollegen.
Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter.
Stetiger personeller und damit auch inhaltlicher Abbau der Firma.
Auf die noch verbliebenen Mitarbeiter hören. Bessere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern, insbesondere was die Zukunft angeht. Allgemeine Floskeln helfen nicht weiter! Klar und ehrlich kommunizieren, wo die Reise hin geht. Ohne Investionen in gutes Personal geht es nicht weiter!
Das noch verbleibende Team hält zusammen. Bei allen Kollegen große Unsichrheit, was die Zukunft angeht.
Intern haben die Mitarbeiter die Sorge, wie es weitergeht.
Urlaub kann flexibel genommen werden.
gibt es nicht.
Man redet offiziell nicht darüber. Grundsätzlich unterstes Level. Mitarbeiter mit neuem Vertrag (< 5 Jahren) haben etwas bessere Konditionen.
spielt keine Rolle
In den letzen 5 Jahren durch die Umstände besser geworden. Intern tauscht man sich mehr aus über betirbliche Angelegenheiten.
In der letzen Zeit hat sich die Firma von Mitarbeitern getrennt, die wenige Monate vor dem Renteneintritt standen und ein Leben lang für die Firma gearbeitet haben. Wertschätzung sieht anders aus.
Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.
Durch die geschrumpfte Mannschaft und viel HomeOffice ist es sehr ruhig im Büro geworden.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Wichtige Entscheidungen aus der Führungsebene werden über den Flurfunk bekannt gegeben.
Aufsteigen kann man nicht, egal ob Mann oder Frau.
Auf jeden Fall!
Das Team
Es wird immer wieder beteuert, dass man nun alles macht, damit keiner mehr geht und auch dringend neue Leute gesucht werden, um sie einzustellen. Leider zeigen die Fakten der letzten 12 Monate, dass das wohl nicht ernst gemeint war.
Klar und ehrlich kommunizieren.
Nicht erst warten bis jemand gekündigt hat, um seine Sorgen und Erwartungen ernst zu nehmen.
Die Atmosphäre im Team und das Betriebsklima ist okay.
Es wird Home-Office ermöglicht. Teilzeit ist in manchen Abteilungen in letzter Zeit eher nicht so gerne gesehen.
In den letzten Jahren kaum Weiterbildung. Die Führungskräfte haben eine erhalten. Bei den Abteilungen wurde teilweise geplant aber dann wieder abgesagt.
Die Kollegen waren und sind immer noch das Beste an es2000.
Werden in Ruhe gelassen, bis sie in Rente gehen.
Die Führungskräfte von der es2000-Mannschaft geben ihr Bestes. Das neue Management vermittelt nicht so viel Wertschätzung. Nach meinem letzten Personal-Gespräch bei dem auch HR anwesend war, habe ich verstanden warum so viele Kollegen gegangen sind.
Höhenverstellbare Tisch und gute Räumlichkeiten am Standort in Osnabrück.
Bei großen Veränderungen in der Abteilung werden nicht alle abgeholt oder spät informiert. Es fehlt dann an Strategie und alles muss nochmal überdacht werden.
Die alte Leier "es gibt kein Budget". Das System mit den Zielvereinbarungen und den Boni muss erst noch ausreifen, damit auch wirklich alle ihren Bonus erreicheb können. Die Benefits am Standort Osnabrück sind sonst sehr gut.
Die Software und das Arbeiten in unserer Ziel-Branche bieten schöne und zufriedenstellende Aufgaben.
Innovative Lösungsentwicklung am Zahn der Zeit in einer spannenden Branche.
Die Kommunikation ist leider noch zu oft lückenhaft, verspätet oder holperig. Hier ist noch viel Nachholbedarf.
Oft fehlt den einzelnen Mitarbeitern der Bezug zur Unternehmensvision und -strategie. Hier sollte man sich Arbeitsweisen wie „NewWork“ zu Herzen nehmen und die Mitarbeiter:innen in den Mittelpunkt stellen.
Zudem wird nicht gerne „ausprobiert“, sondern gleich die finale Lösung angestrebt oder eben nichts unternommen. Oft genug entsteht der Eindruck einer trägen Behörde.
Viele Kollegen und Kolleginnen sprechen intern, und somit vermeintlich auch extern, eher enttäuscht und vergrämt über WinWorker bzw. die CraftView Gruppe.
Unter den Kolleg:innen wird bereits über die Trägheit gewitzelt etc.
Weiterbildungsangebote werden kommuniziert, bis etwas passiert kann es aber dauern… Von einem modernen Weiterbildungskonzept ist man weit weg.
Die Gehälter sind, zumindest in der Entwicklung, in Ordnung. Der Marktdurchschnitt wird überwiegend unterschritten, Anfragen für Anpassungen ziehen sich durch etliche Hierachieebenen.
Man „feiert“ sich für die Branchenübliche Anzahl von Urlaubstagen und auch sonstige Benefits können mit dem Markt kaum mithalten.
Es ist ruhig. Man wird während der Arbeit nicht mit irgendwelchen Zwischenaufgaben belästigt.
Die fehlende Kommunikation. Mitarbeitergespräche gibt es nicht.
Die Kommunikation mit dem Mitarbeiter und Kollegen suchen. Es gibt eine hohe Fluktuation. Warum wohl? Der Arbeitsplatz scheint unsicher, eine Standortgarantie gibt es nicht. Gehaltsanpassungen auch nicht. Trotz jahrzehntelanger Zugehörigkeit.
Aufgabenkomprimierung führt zu Unzufriedenheit. Trotzdem eine gute Arbeitsatmosphäre.
Bei der Kundschaft eher schlecht. An Verbesserungen wird gearbeitet.
Es kann auch kurzfristig ein Tag frei genommen werden. Durch die Komprimierung an Aufgaben nimmt man gedanklich viel mit nach Hause.
Fortbildungen wurden in der Vergangenheit nicht honoriert.
Da tut sich seit Jahren nichts. Unter alter wie neuer Geschäftsführung kaum Veränderungen. Der Obstkorb wird in Gesprächen angeboten.
Solaranlage auf dem Dach.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war schon besser. In div. Abteilungen gibt es diesen noch.
Ist OK. Es gibt kaum Unterscheidungen.
Hängt eben vom Vorgesetzten ab.
Man sitzt mit dem Rücken zur Tür. Die Türen haben Glasscheiben. Der Druck ist hoch
Eher zäh. Mitarbeiter erhalten nur auf Abfrage Informationen. Oft ist es eine Holschuld.
Es gibt für diverse Mitarbeiter mehr Gerechtigkeit.
Gibt es nicht mehr. Nach dem Wechsel nicht mehr.
Die zwischenmenschliche Kommunikation und das Miteinander
Für die Zukunft Flexibilität und flache Hierarchien be-/erhalten
Sehr kurzfristig Homeoffice ermöglicht, zügige räumliche Trennung und Desinfektionsmöglichkeiten, noch bevor das allgemein gefordert wurde.
Hervorragende Bedingungen, fühle mich sicher und es wurde alles getan, um dieses Gefühl zu vermitteln.
Gutes, fachübergreifendes Miteinander. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
sehr guter Ruf beim Kunden, etabliert und kundenorientiert
Anhäufen von Überstunden ist nicht gewünscht und wird nicht praktiziert. Verschiedene Arbeitszeitmodelle grundsätzlich möglich.
Erfahrung hilft...
professionell, selbständiges Arbeiten ist möglich und gewünscht, Unterstützung ist da, wenn man sie braucht. Keine Klagen.
modern, gute Ausstattung
gut, könnte aber, wie in den meisten Betrieben, die ich bisher erlebt habe, besser sein. Auf Grund der eher kleinen Betriebsgröße läuft die Kommunikation aber auf kurzem Dienstweg.
zufriedenstellend
auf jeden Fall, vielfältig, abwechslungsreich und voller Herausforderungen. Monotonie muss man hier zum Glück nicht fürchten.
Im Vertrieb wird man zur Unselbstständigkeit verdammt, da man abhängig ist von anderen. So läuft es nicht!
Definitiv ein besseres Onboarding von Anfang an. Schneller weg vom Zugucken und hin zum selbstständigen Arbeiten. Im Vertrieb seine Termine selber machen können.
So verdient kununu Geld.