5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt dort tatsächlich noch eine Kernarbeitszeit.
Home-Office ist in vielen Positionen für 1-2 Tage pro Woche möglich, allerdings laut BV nur im abschließbaren, nicht abhör- oder einsehbaren eigenen Arbeitszimmer am Erstwohnsitz.
Wird in manchen Teams anders gehandhabt aber man ist hier sehr abhängig vom Vorgesetzten. Gendern nicht nötig, da es derzeit keine weiblichen Vorgesetzten gibt.
Bei diesen Punkten ist man leider nicht sonderlich modern und durch kaum vorhandene Flexibilität nicht sehr arbeitnehmerfreundlich.
Viel Verbesserungspotential im Bereich Betriebsklima.
Wenn hier von oben ein anderer Stil vorgelebt würde, wären sehr leichte Verbesserungen möglich und die Tendenz zum Greenwashing würde weniger werden.
Die amerikanische Konzernmutter kennt für alle Probleme eigentlich nur eine Lösung: Mehr Druck! Das führt leider dazu, dass viele Mitarbeiter sehr darauf bedacht sind, ihren eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, was dem Miteinander nicht förderlich ist. Verstärkt wurde das durch den (mittlerweile ehemaligen) Chef der einen Hälfte des Standortes. Seit diese Position vakant ist, hat sich die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessert. Potenzial ist also definitiv da. Spannend wird sein, was passiert, wenn die Stelle neu besetzt wird.
Image der Produkte ist sehr gut. Meinung der Mitarbeitenden von der eigenen Firma eher mäßig.
Gut für die einfachen Mitarbeiter. Im (erweiterten) Management werden dagegen von den meisten sehr viele Stunden erwartet und vorgelebt.
Grundsätzlich haben alle eine 40-Stunden-Woche.
Sehr überdurchschnittliche Gehälter in den einfacheren Positionen, durchschnittlich in den höheren Positionen.
Sozialbewusstsein sehr gut. Es werden regelmäßig (ca. monatlich) Aktivitäten angeboten wie das Mitmachen beim Rhein-Cleanup oder Gartenarbeit im Seniorenheim. Mindestens eine Teilnahme im Jahr wird erwartet und die Zeit zählt als Arbeitszeit. Hier könnten sich einige andere Unternehmen noch eine Scheibe abschneiden.
Umweltbewusstsein nicht sonderlich ausgeprägt. Keine E-Dienstwagen aber ansonsten ist mir nichts negativ aufgefallen. Allerdings ist die Umwelt allgemein eher gar kein Thema.
Sehr stark von den jeweiligen Mitarbeiter/innen abhängig. Eine gewisse Vorsicht ist am Anfang sicher hilfreich. Man bekommt dann aber schnell mit, auf wen man sich verlassen kann.
Sehr große Bandbreite.
Tipp: Fragen Sie im Bewerbungsgespräch mal danach, seit wann das aktuell eingesetzte ERP-System vom Entwickler schon nicht mehr supported wird. Zu SAP gibt es sicherlich auch viele Meinungen aber hier wird noch einer der Vor-Vor-Vorgänger eingesetzt. Was in der Praxis bedeutet, dass sich alle Workarounds in Excel erstellen.
Ansonsten ganz okay.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, in denen alle Mitarbeiter über aktuelle Themen und die finanzielle Situation aufgeklärt werden. Anschließend gibt es Mittagessen auf Firmenkosten.
Positionsabhängig. Insgesamt verlangen die Prozesse des Konzerns relativ viel an Berichten für die Konzernspitze.
Der Betriebsrat ist handlungsfähig und der Arbeitgeber kooperiert auch mit ihm, auch wenn der BR mitunter zu friedlich ist.
Das Positionen von Leuten besetzt worden sind, die ihrer Aufgabe weder fachlich noch vom Charakter Sozialverhalten gewachsen sind. Verkomplizierung von Arbeitsabläufen. Nicht einsehen selber Fehler gemacht zu haben. Schuldzuweisungen an Mitarbeiter ohne wirklich Argumente zu haben!
Austausch vieler Führungspositionen. Mehr Acht auf die Aussagen der vielen erfahrenen Älteren Mitarbeiter nehmen, statt diese zu mobben. Diese kennen die Arbeitsabläufe häufig viel besser und können den Arbeitsaufwand schwieriger Aufgaben besser einschätzen.
Diese war sehr gut, nimmt jedoch wegen unkorrekter Verhaltensweisen von mehreren Vorgesetzten ab.
War sehr gut, könnte heute besser sein.
kein Kommentar - Arbeit kostet halt Lebenszeit -
Ist stark abhängig von den Sympathiewerten, weniger von der Leistung.
Es verhungert niemand, Gehälter und Positionen werden jedoch wieder mehr nach Sympathie vergeben. Eher schlecht strukturierte Gehälter. ( Wieder größere Unterschiede bei gleicher Arbeit )
Umweltbewußtsein vorhanden, Sozialbewußtsein abnehmend, da Mitarbeiter aus persönlichen Gründen herausgemobbt werden bzw. herausgemobbt worden sind.
War gut, ist prinzipiell auch in Ordnung, jedoch schlechtes Verhalten der Vorgesetzten färbt bei einigen Mitarbeitern etwas ab.
Das gute Fachwissen wird unterschätzt, wohlmöglich gewollt, da jüngere Führungskräfte sich gerne auf Kosten auch älterer Mitarbeiter in ein gutes Licht stellen möchten.
War sehr gut, nach Führungswechsel spätestens ab Frühjahr 2022 stark abnehmend. Weniger Fachkenntnisse, dafür überheblicher selbstbewußt ggü. Mitarbeitern. Viele können berechtigte Kritik nicht vertragen und verurteilen ohne Berechtigung Mitarbeiter. Arbeitsweisen werden nicht verstanden, mitunter sich widersprechende Arbeitsanweisungen gegeben, die, wenn was falsch läuft, so ausgelegt werden das Mitarbeiter kritisiert werden.
Akzeptabel, Arbeitsweisen wegen mangelnden organisatorischen Fähigkeiten der Vorgesetzte leider abnehmend.
Kommunikation wie sie stattfindet erst einmal akzeptabel möglich.
Im Zeitalter der sogenannten Emanzipation und der Benachteiligung des männlichen Geschlechts geht es in der Firma diesbezüglich relativ korrekt zu.
Interessantes technisches Produkt, keine Stangenware, macht Spaß.
Die Bezahlung ist durchweg gut, die Kollegen sind zum größten Teil nett und hilfsbereit.
Teilweise absoluter Nasenfaktor bei Beförderungen, seit Anfang 2022 starke Häufung bei Abmahnungen aus oft fadenscheinigen Gründen. Somit verlassen nicht nur systematisch herausgemobbte Mitarbeiter die Firma. Resultat ist eine stark gestiegene Fluktuation.
Die Geschäftsleitung sollte die Mitarbeiter und Management Ebene bei Entscheidungen nicht so häufig Überstimmen. Klare strategisch nachvollziehbare Entscheidungen treffen und besser kommunizieren.
40h Woche mit flexibler Arbeitszeit
Es gibt viel Crane Interne Weiterbildungsvideos. Alles weitere ist abhängig von Eigeninitiative und dem jeweiligen Vorgesetzten.
Es gibt während der Arbeitszeit Aktionen zur Gemeinnützigkeit (Blutspenden, Kindergarten renovieren, Gartenarbeit im Altenheim oder Müll sammeln)
Gehalt
Reaktion statt Aktion
Managementebene auffrischen; Kommunikation und Informationsfluss gehaltvoll gestalten. Digitalisierung als Chance nutzen und wahrnehmen.
Weibliche Angestellte fördern/aufbauen. Abteilungsübergreifend kommunizieren und agieren.
Schlechte Einarbeitung.
Bei stets standardkonformer Arbeitsausführung positive Atmosphäre.
Unternehmen sieht sich in seiner wirtschaftlichen Rolle als sehr erfolgreicher Global-Player mit langer Tradition. Nur die Wenigsten kennen es.
Gleitzeit, Überstundenkonto, 30 Tage Urlaub
Weiterbildung: Möglich. Hier ist absolute Eigeninitiative gefragt, da ansonsten kaum Informationen fließen.
Karriere: Möglich, solange Unterordnung stattfindet.
Sehr gut.
Man begibt sich auf den Weg.
Kaum ehrliche Kommunikation.
Viele Mitarbeiter sind schon sehr lange in dem Unternehmen und arbeiten dort weiterhin in den ihnen bekannten Strukturen und Aufgabenbereichen.
Nicht sehr / bedingt kritikfähig. Probleme werden ausgesessen, Lösungen u. a. als eigene Idee präsentiert / uminterpretiert. Kein Interesse an der Lösung von Konflikten mit einfachen Angestellten.
Software aus den 80ern, ohne Excel geht nix. Toiletten selten sauber, Büroräume in die Jahre gekommen.
In Form von zahlreichen Meetings vorhanden.
Schlüsselpositionen zu 98% männlich besetzt.
Sehr abhängig von Abteilung und Position.
Ein typischer Amerikanischer Konzern, man fühlt sich wie eine Zitrone die ausgepresst wird. Firmenleitung und Managment sind ja sager vor den Amis.
Nicht nur sagen das wir eine Familie sind sondern auch so handeln