41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr guter Umgang miteinander. Die Umgebung kann natürlich ab und zu angespannt sein, das ist aber in der Spedition normal.
Crane selber hat keinen starken Ruf in Deutschland, da man schlicht nicht stark vertreten ist. Die Firma hat auch wesentlich weniger Standorte fürs Erste. Dazu gesagt gibt es Crane auch noch nicht lange. Gründung 2008.
Es gibt eine starke Flexibilität. Es ist jetzt nichts, was man permanent im Homeoffice verbringen kann, aber kurzfristige Veränderungen im Privat- oder Geschäftsleben kann man sehr gut abfangen bzw. anpassen.
Sehr gute Karriere- und Weiterbildungschancen.
Überdurchschnittliches Gehalt, Mitarbeiterrabatte und Weiteres.
Crane ist dafür in Deutschland noch nicht stark genug vertreten. Am Hauptstandort USA sieht das anders aus.
Die Kollegen halten bestmöglich abteilungsübergreifend zusammen nach Verfügbarkeit.
Wie in Arbeitsatmosphäre und Kommunikation beschrieben. An sich ein junges Umfeld.
Die Vorgesetzten sind freundlich und relativ jung. Es wird viel getan, um die Mitarbeiter motiviert zu halten und für die Zukunft. Es besteht großes Interesse, Mitarbeiter zu halten.
Gute Arbeitsbedingungen. Die Technik hakt ab und zu, wie in anderen Büros auch.
Es wird direkt und offen kommuniziert. Der Umgangston ist individuell abgestimmt. Manchmal fehlt es an Transparenz, wobei man halt auch nicht immer alles preisgeben kann.
Jeden exakt gleich zu behandeln ist eine große Herausforderung, wenn nicht sogar unmöglich. Man tut aber sein Bestes, dem Mitarbeiter das zu geben, was er verdient, im Sinne von Belohnungen oder Gehaltsaufstockungen. Das natürlich am besten vergleichbar im Team.
Jeder Tag in der Spedition ist ein kompletter Neuanfang im Gegensatz zum Vortag. Im zeitkritischen Bereich ist das noch stärker ausgeprägt.
Entscheidungen, die Erwartung ständiger Verfügbarkeit sowie die aus meiner Sicht unzureichende Führungskultur haben das Arbeitsumfeld nachhaltig negativ geprägt. Viele Probleme wurden nicht gelöst, sondern verstärkt, was zu Unzufriedenheit, hoher Belastung und einem deutlichen Vertrauensverlust innerhalb des Unternehmens führte.
Das Unternehmen sollte insbesondere die Führungsstruktur und die Besetzung zentraler Leitungsfunktionen kritisch hinterfragen. Viele der genannten Probleme, von Kommunikation und Arbeitsatmosphäre über Work-Life-Balance bis hin zur Mitarbeiterzufriedenheit haben sich nach meinem Eindruck erst mit Veränderungen auf Führungsebene deutlich verschärft. Insbesondere die Ausgestaltung und Besetzung der Position des Managing Directors sollten aus meiner Sicht kritisch hinterfragt werden, da viele der bestehen Probleme unmittelbar mit den Entscheidungen und dem Führungsstil auf dieser Ebene zusammenhängen.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich einer der größten Kritikpunkte. Statt eines wertschätzenden Miteinanders prägten häufig Misstrauen, Druck und mangelnde Anerkennung den Arbeitsalltag.
Offene Kommunikation wurde zwar gefordert, kritische Meinungen jedoch oft nicht berücksichtigt. Konstruktives Feedback war selten, während Fehler stark in den Fokus rückten. Dies führte bei vielen Mitarbeitenden zu Frustration und geringer Motivation.
Das Image des Unternehmens habe ich als sehr schwach wahrgenommen. Im beruflichen Umfeld stieß die Nennung des Arbeitgebers häufig auf Verwunderung oder skeptische Reaktionen. Nicht selten erlebte ich Kopfschütteln oder kritische Nachfragen, wenn ich erwähnte, wo ich tätig bin.
Auch intern war kein ausgeprägter Stolz auf das Unternehmen spürbar. Die Außenwahrnehmung und die Erfahrungen vieler Mitarbeitender schienen nicht immer miteinander im Einklang zu stehen. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das Unternehmen an seinem Ruf und seiner Glaubwürdigkeit deutlich arbeiten sollte.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Es wurde erwartet, dass Monatsabschlüsse regelmäßig am Wochenende bearbeitet werden. Darüber hinaus bestand die Erwartung, auch während des Urlaubs erreichbar zu sein und bei Bedarf kurzfristig zu reagieren.
Zusätzlich fanden aufgrund der Zusammenarbeit mit den USA regelmäßig Team-Meetings spät am Abend statt. Nicht selten wurden im Anschluss noch weitere Aufgaben verteilt, die zeitnah erledigt werden sollten. Wer an diesen Terminen nicht teilnehmen konnte, musste am nächsten Tag mit kritischen Rückfragen oder deutlicher Kritik durch den Vorgesetzten rechnen.
Eine klare Trennung zwischen Berufs- und Privatleben war unter diesen Bedingungen kaum möglich. Die hohe Erwartung an ständige Verfügbarkeit führte langfristig zu einer erheblichen Belastung.
waren für mich kaum erkennbar. Eine gezielte Förderung der Mitarbeitenden oder klare Entwicklungsperspektiven spielten im Arbeitsalltag nach meiner Wahrnehmung keine wesentliche Rolle.
Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln wollte, musste dies überwiegend eigeninitiativ vorantreiben
Der Kollegenzusammenhalt hat sich seit dem Eintritt des neuen Managing Directors extrem und spürbar verschlechtert. Während früher ein "Wir" Gefühl vorhanden war, entstand zunehmend der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende deutlich bevorzugt wurden. Diese Ungleichbehandlung führte zu Unzufriedenheit, Spannungen und einer spürbaren Spaltung innerhalb der Teams. Ein starkes Teamgefühl konnte sich unter diesen Bedingungen kaum entwickeln.
Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Seit dem Wechsel in der Führungsebene verschlechterte sich die Zusammenarbeit spürbar. Wertschätzung, Vertrauen und ein respektvoller Umgang waren nur eingeschränkt erkennbar.
Kritik wurde häufig öffentlich, auf Weihnachtsfeiern oder indirekt geäußert, während konstruktives Feedback und Unterstützung im Arbeitsalltag weitgehend fehlten. Entscheidungen waren oft schwer nachvollziehbar und wurden nicht transparent kommuniziert. Zudem entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden, während andere deutlich strengeren Maßstäben unterlagen. Ein gutes Führungsverhalten sollte Orientierung geben, Mitarbeitende fördern und Vertrauen schaffen. Diese Eigenschaften habe ich hier leider weitgehend vermisst.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen aus meiner Sicht nicht den Erwartungen an ein modernes und mitarbeiterorientiertes Arbeitsumfeld. Arbeitsprozesse waren teilweise ineffizient organisiert, Prioritäten änderten sich häufig kurzfristig und die hohe Arbeitsbelastung erschwerte eine strukturierte Arbeitsweise.
Auch die vorhandenen Benefits konnten die bestehenden Defizite nicht ausgleichen. Insgesamt bestand der Eindruck, dass die Anforderungen an die Mitarbeitenden deutlich höher waren als die Unterstützung, die ihnen zur Bewältigung ihrer Aufgaben zur Verfügung gestellt wurde.
Die Kommunikation hat sich seit dem Einstieg des neuen Managing Directors deutlich verschlechtert. Anstatt Probleme oder Feedback direkt mit den betroffenen Personen zu besprechen, wurde häufig über Kollegen kommuniziert statt mit ihnen. Dadurch entstanden Missverständnisse, Unsicherheit und ein Gefühl des Misstrauens.
Transparenz und offene Kommunikation wurden zwar eingefordert, in der Praxis jedoch nie gelebt. Entscheidungen und Kritik wurden oft indirekt weitergegeben, was eine konstruktive Zusammenarbeit erheblich erschwerte.
Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht gelebt. Es entstand häufig der Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeitenden die gleichen Maßstäbe galten und einzelne Personen bevorzugt behandelt wurden. Entscheidungen wirkten häufig nur schwer nachvollziehbar oder fair.
Ein transparentes und gerechtes Miteinander konnte ich daher leider nicht erkennen.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und boten fachlich Potenzial. Leider wurden viele spannende Themen durch organisatorische Probleme, kurzfristige Prioritätswechsel und unnötigen Druck überschattet. Dadurch blieb oft wenig Raum, sich intensiv mit Aufgaben auseinanderzusetzen oder nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.
Das vorhandene Potenzial der Rolle wurde aus meiner Sicht nicht ausgeschöpft, sodass die anfänglich interessanten Tätigkeiten mit der Zeit deutlich an Attraktivität verloren.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend von Unsicherheit, hohem Druck und häufigen Veränderungen geprägt.
Die Work-Life-Balance war in Phasen hoher operativer Belastung eingeschränkt. Planbarkeit war durch wechselnde Prioritäten und Prozesse nicht immer gegeben. Das Mobile Arbeiten wurde zuerst zugesagt, dann wieder gestrichen. Sollte man aus privaten oder familiären Gründen einen Termin haben wurde dieser vom mittlerem Management immer hinterfragt und nicht bestätigt oder mit unklaren Kommentaren behaftet. Das Wort Work wurde bei Crane neu definiert und bestand aus einem 10-12 Stunden Tag. Termine mit Crane USA wurden häufig um 18/19 Uhr gelegt und intern wurde man dazu gedrängt an diesen Terminen verpflichtend teilzunehmen.
Keine Weiterbildung im Standort Hamburg möglich
Das Gehalt wurde fast pünktlich zum Monatsende gezahlt. Von einer Bonuszahlung war immer die Rede - leider wurde diese nie ausgezahlt.
Das soziale Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mitarbeitern war aus meiner Sicht deutlich verbesserungswürdig. In herausfordernden Situationen standen betriebliche Ziele erkennbar im Vordergrund, während Unterstützung, Wertschätzung und Fürsorge gegenüber den Beschäftigten nur begrenzt wahrnehmbar waren. Dies hat mein Vertrauen in die Unternehmenskultur nachhaltig beeinträchtigt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war einer der wenigen positiven Aspekte und half dabei, die täglichen Herausforderungen zu bewältigen.
Gerade diverse Gespräche unter den Kollegen:innen hat die belastende Situation welche vom Managing Director ausging zu bestätigt.
Die älteren Kollegen gibt es nicht mehr bzw. wurden gegangen.
Im Zuge von Führungswechseln und neuen Managementstrukturen kam es zu deutlichen Veränderungen in Führung und Prozesssteuerung. Dies führte zu erhöhtem Abstimmungsbedarf und teilweise schwierigen Rahmenbedingungen für das Team. Der neue Managing Direktor verteilte Abmahnungen am Abreis-Block, welche in keinem Zusammenhang zum deutschen Arbeitsgesetz standen.
Die Rahmenbedingungen waren stark durch operative Anforderungen und strukturelle Veränderungen geprägt, was sich auf die Stabilität der Abläufe ausgewirkt hat.
Entscheidungen und Prozessänderungen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend kommuniziert. Transparenz und Nachvollziehbarkeit fehlten häufig. Eine Kommunikation auf "Augen Höhe" war leider fehl am Platz.
Die Aufgaben im internationalen Logistikumfeld waren grundsätzlich vielseitig, wurden jedoch durch häufige Prozessänderungen teilweise erschwert. Der Bereich Führung von Mitarbeiter wurde durch die Führungskräfte in Eigenverantwortung neu definiert.
Getränke
Die aktuelle Führungskultur
Die beschriebene „wertschätzende und respektvolle Kultur“ ist im Arbeitsalltag so nicht erlebbar. Ich nehme deutlich wahr, dass sich die Stimmung seit dem Führungswechsel extrem verschlechtert hat. Das Arbeitsumfeld wirkt für mich stark angespannt.
Nach außen wirkt das Unternehmensimage aktuell deutlich geschwächt. Die Außendarstellung steht für viele Beobachter nicht im Einklang mit einem stabil geführten und gut strukturierten Unternehmen.
Insbesondere die internen Veränderungen
und die damit verbundenen Spannungen scheinen sich auch auf die Wahrnehmung am Markt auszuwirken. Dadurch entsteht insgesamt einegatives und instabiles Gesamtbild nach außen.
Ich kann nicht erkennen, dass hier Rücksicht auf alle Mitarbeiter genommen wird . Im Arbeitsalltag führt dies zu einer dauerhaft hohen Belastung, die als nicht tragbar empfunden wird. Von einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeits- und Privatleben kann nicht gesprochen werdn
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wirken nicht transparent und nicht konsequent leistungsbasiert.
Es entsteht der Eindruck, dass Weiterentwicklung und Beförderungen teilweise unabhängig von tatsächlicher Leistung oder objektiven Kriterien erfolgen. Während einige Mitarbeitende Entwicklungsmöglichkeiten erhalten, bleiben diese Perspektiven für andere weitgehend aus.
Das führt zu einem wahrgenommenen Ungleichgewicht und schwächt das Vertrauen in faire Karriereprozesse im Unternehmen.
Die Zusammenarbeit leidet aktuell unter den Veränderungen und der allgemeinen Unsicherheit. Statt gestärktem Teamgeist zeigt sich eine zunehmende Distanz zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene.
Der neue Managing Director wird im Kommentar als Impulsgeber für positive Veränderungen dargestellt. In der Praxis empfinde ich jedoch, dass sein Führungsstil bei vielen Mitarbeitenden zu Frustration und Demotivation führt. Es entsteht nicht der Eindruck von Stabilität, sondern von Unruhe und Unsicherheit.
Unklare Zuständigkeiten und häufige Anpassungen von Abläufen führen dazu, dass Arbeitsprozesse teilweise ineffizient und wenig planbar sind. Das erhöht den Abstimmungsaufwand und wirkt sich auf die tägliche Arbeitsbelastung aus.
Es wird eine offene und dialogorientierte Kommunikation betont. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild:
Absprachen, die ausschließlich mündlich getroffen werden, haben häufig keinen verlässlichen Bestand. Mitarbeitende berichten, dass Zusagen im Nachgang nicht eingehalten oder unterschiedlich ausgelegt werden.
Dadurch entsteht Unsicherheit, da man sich auf getroffene Aussagen nicht verlassen kann.
Gleichbehandlung ist aktuell nicht gegeben.
Es gibt eine erkennbare Bevorzugung einzelner Mitarbeitender, während für andere andere Maßstäbe gelten.
Diese Unterschiede zeigen sich sowohl im Arbeitsalltag als auch im Umgang mit Regeln und Erwartungen. Während bei einigen Mitarbeitenden Abweichungen toleriert werden, wird bei anderen deutlich strenger bewertet. (Abmahnungen)
Zudem entsteht der Eindruck, dass Verhalten und Leistung nicht immer nach einheitlichen Kriterien beurteilt werden. Das führt zu Intransparenz und erschwert ein nachvollziehbares Miteinander.
Langfristig wirkt sich diese fehlende Konsistenz negativ auf Motivation, Vertrauen und das Gerechtigkeitsempfinden im Team aus
Die Aufgaben bieten grundsätzlich Potenzial und können abwechslungsreich sein. Allerdings wird dieses Potenzial durch die aktuellen Rahmenbedingungen nur eingeschränkt genutzt.
Unklare Strukturen, häufige Änderungen und mangelnde Verlässlichkeit in Absprachen erschweren eine nachhaltige und sinnvolle Bearbeitung der Themen.
Keine positiven Aspekte.
Alles
Mehr transparente Kommunikation, respektvollerer Umgang mit Mitarbeitern und bessere Einbindung von Feedback aus der Belegschaft.
stark angespannt und belastend.
Auch viele andere Bewertungen fallen sehr kritisch aus, was aus meiner Sicht auf grundlegende strukturelle Probleme im Unternehmen hindeutet.
Im Umgang mit der Geschäftsführung habe ich einen wenig transparenten Führungsstil erlebt, bei dem Entscheidungen oft nicht ausreichend erklärt wurden. Das führte zu Unsicherheit und Unzufriedenheit im Arbeitsalltag.
Insgesamt wirkte das Arbeitsumfeld wenig stabil und auf Dauer demotivierend.
Sehr schlechter Ruf, insgesamt negativ wahrgenommen.
Keine gute Work-Life-Balance, starke Arbeitsbelastung und wenig Ausgleich im Arbeitsalltag.
Luft nach oben
Sehr schlecht, kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder Weiterbildung.
Viele Mitarbeitende haben das Unternehmen verlassen oder wurden gekündigt, wodurch ein stabiles Teamgefühl kaum vorhanden war.
Schlecht
Sehr schlecht und unprofessionell im Umgang mit Mitarbeitern.
Insgesamt schlecht, wenig strukturiert und teilweise belastend im Arbeitsalltag
Die Kommunikation im Unternehmen war schlecht und wenig respektvoll. Wichtige Informationen wurden oft nicht klar oder nicht rechtzeitig weitergegeben, was zu Problemen im Arbeitsalltag führte.
No comment
Keine
Es wäre aus meiner Sicht wichtig, Führungspositionen mit fachlich und persönlich qualifizierten Personen zu besetzen, die über ausgeprägte soziale Kompetenzen und Führungserfahrung verfügen.
Zudem sollte verstärkt darauf geachtet werden, eine wertschätzende und respektvolle Unternehmenskultur zu fördern, um Mitarbeitende langfristig zu halten. In meinem Umfeld war zu beobachten, dass mehrere Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben, was ich als sehr schade empfunden habe.
Die Arbeitsatmosphäre wurde zusätzlich dadurch belastet, dass Abmahnungen und Drohungen im Arbeitsalltag eine große Rolle spielten. Dies führte zu einem Klima von Unsicherheit und wenig Vertrauen.
Das interne Bild des Unternehmens stimmt aus meiner Sicht nicht mit der tatsächlichen Arbeitsrealität überein.
Die Work-Life-Balance hat sich insbesondere durch das Abschaffen von Homeoffice deutlich verschlechtert und wurde nicht ausreichend berücksichtigt. Es kam regelmäßig zu Überstunden, die weder angemessen ausgeglichen noch zeitnah durch Freizeit kompensiert werden konnten. Dadurch war eine verlässliche Planung der eigenen Freizeit nur eingeschränkt möglich.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren begrenzt bzw. wurden nicht aktiv gefördert.
Im Bewerbungsprozess wurden aus meiner Sicht Entwicklungsmöglichkeiten in Bezug auf das Gehalt in Aussicht gestellt. Im späteren Verlauf stellte sich jedoch heraus, dass entsprechende Anpassungen nicht umgesetzt wurden und mit dem Hinweis auf fehlende vertragliche Vereinbarungen abgelehnt wurden. Dies habe ich als enttäuschend und wenig transparent empfunden.
Der Zusammenhalt im Team war teilweise vorhanden, Junges Team.
Insgesamt war der Führungsstil aus meiner Sicht von Druck, mangelnder Wertschätzung und einem unangemessenen Umgangston geprägt, was sich deutlich negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat. Es wurde hinter dem Rücken von Mitarbeitenden negativ gesprochen, was das Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt hat.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt verbesserungswürdig. Entscheidungen wie die Abschaffung von Homeoffice haben die Situation zusätzlich verschlechtert.
Die Kommunikation war oft unprofessionell und von einem unangemessenen Ton geprägt. Auch die Kommunikation mit der Personalabteilung wurde als wenig unterstützend empfunden. Anliegen von Mitarbeitenden wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen oder weiterverfolgt.
Aus meiner Sicht wurde nicht immer eine einheitliche und faire Behandlung aller Mitarbeitenden gewährleistet. Es entstand der Eindruck, dass bestimmte Personen, insbesondere aus dem näheren Umfeld der Führungsebene, bevorzugt behandelt wurden.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant, wurden jedoch durch die Rahmenbedingungen und den Umgang im Unternehmen stark negativ beeinflusst.
Nichts
Alles
Einfach Standort Hamburg zu machen
Die Stimmung war sehr schlecht, wenn ein Vorgesetzter mal schlechte Laune hat, wirkte es sich im kompletten Team/Firma aus.
standort hamburh hat ein sehr schlechten Ruf
Zuerst wird Homeoffice versprochen und dann darf man kein Homeoffice machen. Sagt schon sehr viel über die Firma aus.....
Es werden oft Sachen versprochen und es wird nie umgesetzt.
Könnte besser sein
Batterie im Mülleimer gefunden..... Achtet niemand drauf.
Junges Team, sehr entspannte Atmosphäre untereinander
Es werden oft Frauenfeindliche Kommentare wie z.B. dass man als Frauen nur da ist um Kinder in die Welt zubringen.
Ein Führungstraining bzw. Seminare sehr empfehlenswert.
Einfach Katastrophal
Vorgesetze reden mit Mitarbeiter über andere Mitarbeiter und beschweren sich, wenn Mitarbeiter sich darüber unterhalten bzw. Sich austauschen.
Wenn ein Führungsmeeting ist und nur Männer sitzen, sagt mal wieder sehr viel über die Firma aus.
Keine Struktur, jeder macht was er will.
Es sollte hier wirklich ganz dringend mal an der Haltung geschraubt werden, die ist nämlich bodenlos. Man muss anfangen, endlich die paar Mitarbeitenden die noch da sind, wertzuschätzen - auf eine echte und ehrliche Art und Weise. Fairness muss gelebt werden, das Teamgefühl aktiv von (ordentlichen) Vorgesetzten vorangebracht werden. Und vor allem müssen Worten endlich Taten folgen, zeitnah und nicht erst nach 6-8 Monaten, wenn es dann sowieso schon zu spät ist.
Grunsätzlich herrscht hier eine nicht wirklich gute/solide Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohl fühlt. Die Firma und vor allem die Vorgesetzten tragen nicht dazu bei, dass sich diese Situation verbessert, im Gegenteil. Vorgesetzte predigen ein stärkeres Teamgefühl, sind aber die ersten, die alles weiter tratschen oder Hetze betreiben was einzelne Personen angeht. Ein solches Verhalten ist maximal unprofessionell.
Das Image von Crane nach außen ist äußerst fragwürdig - eigentlich wird man nur belächelt, wenn man preisgibt, dass man dort arbeitet.
Hier gilt, wenn du nicht ackerst bis zum Burnout - hast du dann wirklich richtig gearbeitet? Und wag es bloß nicht, mal einen Arzttermin morgens oder am frühen Nachmittag wahrzunehmen - dann darf man sich schon direkt wieder beim Vorgesetzten rechtfertigen, supidupi.
Weiterbildung - ebenfalls ein Fremdwort in dieser Firma. Es wird nichts dafür getan, dass Mitarbeitende gefordert oder gefördert werden - es sei denn man bezahlt es aus eigener Tasche, dann ist die Firma vorne mit dabei und will (na klar) davon profitieren, aber mehr Gehalt gibts dafür nicht, ganz klar.
Es wird öfter auf das firmeninterne Lernportal verwiesen, das ehrlicherweise Videos und "Schulungen" beinhaltet, die aussehen, als wären sie mit low low low Budget in der Nachkriegszeit aufgenommen worden.
Gehalt ist schon gut, aber irgendwie müssen die Leute ja gelockt werden, wenn sonst nicht viel an Vorteilen rauszuholen ist.
Die verbleibenden Kollegen (Führungspersonen ausgenommen) geben ihr Bestes, um den Arbeitsalltag gemeinsam so erträglich wie möglich zu gestalten. Es gilt allerdings darauf zu achten, dass man bloß nicht 1min zu lang mit der falschen Person in der Küche spricht, denn das löst direkt eine Ermahnung durch Vorgesetzte aus. Aber das Teamgefühl/Wir-Gefühl ist wichtig - ist ja klar!?
Wo fängt man da an - es ist ein Fass ohne Boden. Selten hat man ein so unprofessionelles Verhalten von Führungspersonen erlebt. Es wird auf den Mitarbeitenden rumgehackt, es wird gelästert, Leute werden mehrfach angeschrien oder sogar beleidigt. Mobbing wird hier wirklich gelebt. Hilfe aus der Personalabteilung ist da leider nicht zu erwarten, man wird komplett allein gelassen mit den Problemen. Meldet man sich im Zuge der Umstände und der mentalen Belastung krank, kann man damit rechnen, dass wenn man wieder kommt, man sich erstmal anhören darf, wie unkollegial man doch sei.
Hier befinden sich Männer (Frauen in Führungspositionen - also bitte....) in leitenden Funktionen, die dort absolut nicht hingehören, die sich eine Eskapade und Totalausfall nach dem anderen leisten und keine Konsequenzen fürchten müssen, trotz dessen, dass sie aktiv zu der extrem hohen Personalfluch beitragen.
Die Arbeitsbedingungen sind, wie bereits erwähnt sehr weit entfernt von einem guten Durchschnittswert. Zusätzlich zu der schlechten Grundstimmung und dem Mobbing durch Vorgesetzte wurde nun auch das letzte Goodie in Form von Home Office vorerst ausgesetzt - es bleibt abzuwarten, ob sich das noch ändert. Träumen darf man ja wohl noch.
Regelmäßige Meetings über Unternehmenszahlen oder ähnliches sucht man hier vergeblich. Auch über generelle Geschehnisse wird erst informiert, wenn der Flurfunk sich bereits verselbstständigt hat und dann ist die Info meist sowieso schon 5 Wochen alt.
Es wird über "große Veränderungen" gesprochen und darüber, dass "bald alles besser wird" - allerdings bleibt dieses "bald" ein sehr dehnbarer Begriff und diese motivierende Floskel wird nun schon seit Monaten vorgetragen. Auf baldige (positive) Veränderungen hofft man hier vergeblich. Die einzige Veränderung findet nämlich in der Personaldichte statt, hier ergreifen überdurchschnittlich viele Personen innerhalb kürzester Zeit die Flucht, weil die Zustände nicht tragbar sind.
Gleichberechtigung ist in dem Wortschatz dieser Niederlassung nicht vorhanden, aber wen wundert's.
Es muss dringend mal bei den Führungspositionen ausgesiebt werden. Es kann nicht sein, dass schlechte Führungspersonen dazu beitragen, dass die guten Leute alle das Weite suchen (müssen). Zudem muss auch genauer in die Teams an sich geschaut werden, um Missstände zu beheben, die Kolleg:innen zu stärken und zu unterstützen, anstatt diese mit den Problemen allein zu lassen.
Die Arbeitsbedingungen sind so ähnlich wie in einem Zoo - es ist stickig, schmutzig und Tiere sind auch vor Ort.
Von gutem Arbeitsklima ist hier leider kaum mehr die Rede. Mitunter darf man nicht einmal mehr miteinander kurz schnacken geschweige denn lachen (dafür geht man ja bekanntlich in den Keller). Ein abteilungsübergreifender Austausch wird hier strengstens überwacht und es wird einem auch noch der letzte Funken Freude geraubt, nämlich das gemeinsame Comedic Relief, damit man hier nicht komplett wahnsinnig wird. Ganz zu schweigen davon, dass wenn man sich krank meldet, nicht ein "Gute Besserung" das erste ist, was man hört, sondern eher "Wann bist du wieder fit / bitte hol deinen Laptop ab, damit du im HO arbeiten kannst" - Mitarbeiterwohl wird hier ganz klein geschrieben.
Kannste hier komplett vergessen, hier wird auf Stillstand gebaut!
Absolut unterirdisch was hier abgeht. Es sollte langsam mal ankommen, dass gute Führung ohne Druck und Kontrolle funktioniert.
Nice to have wäre auch, wenn man gleich und gleichwertig behandelt wird und nicht auf einzelnen Personen rumgehackt wird..
Kommunkation ist hier Fehlanzeige, zumindest vom Management nach unten. Die Kolleg:innen kommunizieren Missstände, Unzufriedenheiten, Probleme, etc., aber funny story - es hört keiner zu. Und wenn es dann Kündigungen hagelt ohne Ende, dann sind alle ganz schockiert und haben es "so gar nicht kommen sehen". Profi Tipp: einfach mal die Scheuklappen runter nehmen und aktiv zuhören.
Gleichberechtigung oder Inklusion braucht man hier nicht erwarten.
Was man aber zu 100% geliefert bekommt, sind sexistische und anderweitig wirklich fragwürdige Kommentare und Aussagen, dass einem alles vergeht.
Step 1 Aufgaben bekommen
Step 2 Schweigen und machen, Mikromanagement dulden
Step 3 Sich nicht beschweren
Step 4 sich wirklich nicht beschweren
Zentrale Lage, Gehalt, Obstkorb (ja, wirklich)
In den Vorstellungsgesprächen wird gerne von 50% Home-Office gesprochen. Absolute Fake News, hier bekommt man gerade so einen Tag bewilligt und das auch eher ungern. Und wage dem, der doch tatsächlich mal mehr als einen HO Tag nehmen muss - direkt Staatsfeind Nummer 1.
Von einem Bonus ist in den Gesprächen auch immer die Rede, aber lasst euch nicht blenden Leute, der wurde schon seit Jahren nicht mehr ausgezahlt.
Es muss vor allem erstmal eine Grundstruktur rein gebracht werden, was die Systeme angeht, was die Aufstellung der Abteilungen angeht, wo welche Dokumente/Ratenblätter/Offerten etc abgelegt sind, damit überhaupt erst ordentlich gearbeitet werden kann.
Dann sollte dringend ein Onboarding-Prozess aufgesetzt werden. Auf den hofft man hier bisher vergeblich, da wird man eher volles Rohr ins eiskalte Wasser geschmissen..
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Besetzung von Führungspositionen. Nicht jeder ist für diese Position gemacht und nur weil sich jemand anbietet, ist das nicht automatisch die beste Option. Eine schlechte Führungskraft reißt das ganze Team mit in den Abgrund und vergrault im schlimmsten Fall die wirklich guten Arbeitskräfte.
Es muss eine klarere und offener Kommunikation stattfinden, was sind die Pläne, wie wird mit Problemen umgegangen etc.
Schön wäre auch, wenn das HVV Ticket übernommen werden würde, von der Zulage (brutto) bleibt nüscht übrig.
Hier hat jeder schlechte Laune, wirklich jeder, aufgrund der immer schlechter werdenden Umstände.
Man wird hier überhaupt nicht gelobt, selbst wenn man sich ein Bein ausreißt und top Arbeit leistet. Im Gegenteil, da wird dann tatsächlich noch nach den kleinsten Kleinigkeiten gesucht, um einen schlecht zu machen.
Die Firma trägt leider null dazu bei, dass hier ein gutes Betriebsklima herrscht. Alle wissen, die Stimmung ist im Keller, nur jucken tuts niemanden.
Außenwirkung ist unterirdisch, man traut sich kaum noch zu sagen, dass man hier arbeitet, weil man direkt als Clown abgestempelt wird.
Wenn man in der richtigen Abteilung ist (frage mich welche das hier noch sein soll), dann juckt es keinen, wann man kommt oder geht. Zeitweise wird aber auch extrem kontrolliert und fast schon Buch geführt und man muss sich dann für z.B. Arzttermine rechtfertigen wie vor Gericht.
Urlaubsanträge werden teilweise einfach abgelehnt ohne Begründung und teilweise haben 4 Leute gleichzeitig Urlaub und der Rest bricht vom Workload zusammen.
Wer auf Weiterbildung hofft, hofft vergeblich. Eher sieht man noch mal ein Einhorn in freier Wildbahn.
Gehalt ist auch eher eine Schmerzensgeld Zahlung.
Ist mir nicht bekannt
Gemischt, die jüngeren Kollegen haben einen guten Umgang untereinander. Es kriselt aber sehr oft mit den Vorgesetzten. Von denen ist keine Unterstützung zu erwarten, im Gegenteil, Kolleg:innen werden drangsaliert, schikaniert und mitunter angeschrien. Ein facettenreiches Arbeitsklima, könnte man meinen, oder doch eher ein Fiebertraum.
Ehrlichkeit wird hier auch eher klein geschrieben, da werden Sachen vom Management versprochen, um die Leute bei Laune zu halten und fragt man nach, weiß man von nichts mehr.
Hauptsächlich junge Kolleg:innen
Wir schon gesagt, unter aller Würde.. Man wird angeschrien, schikaniert und es wird einem mit Gehaltskürzungen gedroht, nicht zu vergessen, das Micromanagent, das steht hier hoch in der Tagesordnung. Vorgesetzte leisten tendenziell eher wenig Unterstützung bei operativen/persönlichen Themen, es fallen Aussagen wie: da könne man nix zu sagen/c'est la vie/weiß ich auch nicht was man da noch machen kann etc.
Bei Entscheidungsfindungen werden Mitarbeitende nicht mit einbezogen.
Keine höhenverstellbaren Schreibtische, Stempelgerät funktioniert seit Monaten nicht, Monitore teilweise defekt, WLAN fällt so oft aus, dass es schon peinlich ist, das System mit dem gearbeitet wird ist gefühlt aus der Vorkriegszeit und macht einem die Arbeit eher schwerer, als sie zu erleichtern.
Es findet keine Kommunikation von Manager Ebene nach unten statt. Die Herrschaften mauscheln sich was zurecht (die Sinnhaftigkeit ist hier oft zu hinterfragen) und es wird nicht an die operativen Mitarbeiter:innen weiter geleitet. Aber im Umkehrschluss wird sich dann beschwert, dass man Änderungen nicht umsetzt (von denen man nichts weiß). Make it make sense?
Es gibt keine regelmäßigen oder strukturierten Meetings, in denen über die Unternehmenszahlen gesprochen wird, da wird Stillschweigen bewahrt.
Gleichberechtigung wird hier klein geschrieben. Ich verwette alles darauf, dass es hier niemals eine weibliche Führungskraft geben wird.
Man schiebt hier grundsätzlich den Misthaufen von der einen zur anderen Seite und wieder zurück. Es gibt keine Struktur, wichtige Doks sind nicht frei zugänglich abgelegt, man arbeitet quasi ohne Grundlage und muss am Ende darauf hoffen, dass die Akten profitabel sind, weil wirklich alle Infos fehlen um Akten gut zu bearbeiten.
So verdient kununu Geld.