12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre bei CREA ist total angenehm. Man merkt einfach, dass hier gerne zusammengearbeitet wird. Ich habe mich von Anfang an willkommen gefühlt. Klar, es kann auf einer Etage auch mal lauter werden, wenn mehrere gleichzeitig telefonieren - aber das gehört irgendwie dazu.
Flexibles Gleitzeitmodell, Bad Hair Day, spontane Privattermine - alles kein Problem.
Es gibt ein Stundenkontingent für Weiterbildung, wenn man zwischen den Jobs dazu kommt ;-)
Ich war zufrieden.
Richtig gut, machte Spaß zur Arbeit zu gehen.
Die Unitleiter und die Geschäftsführung waren immer ansprechbar.. Kritik kam meist konstruktiv und wertschätzend - das habe ich auch schon anders erlebt.
Die technische Ausstattung ist in Ordnung. Ein Diensthandy für alle Projektmanager wäre gut für eine bessere Erreichbarkeit im Homeoffice.
Es wird ehrlich und offen kommuniziert. Man weiß, woran man ist, bekommt Feedback und kann jederzeit eigene Ideen einbringen.
Auf jeden Fall vorhanden.
Definitiv das Team – der Zusammenhalt und die Stimmung unter den KollegInnen haben den Arbeitsalltag oft richtig angenehm gemacht. Außerdem hatte man grundsätzlich viele Freiheiten, solange man seine Aufgaben ordentlich erledigt hat. Dieses Vertrauen in die eigene Arbeitsweise fand ich sehr positiv.
Dass so viel Wert auf die Jobquote gelegt wird, fand ich ziemlich fragwürdig. Wenn man genauer hinschaut, sagt diese Kennzahl nicht wirklich viel über die Qualität der Arbeit aus. Hauptsache, die Zeit ist „verplant“ – ob das dann auch sinnvoll oder zielführend ist, spielt scheinbar keine Rolle. Ich finde: Lieber etwas weniger Quote, dafür aber bessere Ergebnisse. Natürlich braucht es gewisse Auslastungen, keine Frage – aber sie als alleinigen Maßstab für gute oder schlechte Arbeit zu nehmen, ergibt für mich keinen Sinn.
Ehrlichere und direktere Kommunikation wäre ein großer Schritt nach vorn – sowohl im Alltag als auch bei kritischen Themen. Auch die Agentur selbst könnte ein kleines „Make-over“ vertragen: moderne Ausstattung, mehr Fokus auf ergonomisches Arbeiten und ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt.
KI ist ohne Frage ein wichtiges Thema, aber dabei sollte die Authentizität nicht auf der Strecke bleiben – echte Kommunikation und echtes Interesse am Team zählen immer noch.
Fehler einzugestehen, sich selbst kritisch zu hinterfragen und nicht immer nur nach außen zu glänzen, würde viel bewirken. Und zu guter Letzt: faire Bezahlung für gute Arbeit – klingt simpel, macht aber einen riesigen Unterschied.
Ich bin eigentlich immer gern in die Agentur gegangen – vor allem wegen der Leute. Mit den KollegInnen hat die Arbeit echt Spaß gemacht, der Umgang war locker, man konnte viel lachen und hat sich gegenseitig geholfen. Das Teamgefühl war auf jeden Fall ein großes Plus.
Das Image der Agentur ist in Osnabrück eher durchwachsen. Überregional hingegen scheint das Ansehen dank der Workshops und Seminare des Chefs besser zu sein. Nach außen wirkt vieles professioneller, als es intern tatsächlich läuft.
Die Work-Life-Balance war für mich absolut in Ordnung. Durch die Möglichkeit, im HomeOffice zu arbeiten, ließ sich vieles gut mit dem Privatleben vereinbaren. Das hat definitiv für mehr Flexibilität und weniger Stress im Alltag gesorgt.
Grundsätzlich gibt es ein Stundenkontingent für Weiterbildung, das man flexibel nutzen kann – was ich echt super finde. Allerdings fehlt dahinter ein klares Konzept oder eine strategische Förderung.
Mit dem Gehalt war ich leider nicht zufrieden. Für die Leistung und den Beitrag, den ich eingebracht habe, hätte ich mir eine fairere Vergütung gewünscht.
Umweltbewusstsein spielte in der Agentur leider kaum eine Rolle. Das Einzige, was in die Richtung ging, war der Betrieb der Server mit Ökostrom – was natürlich gut ist, aber eher wie ein Tropfen auf dem heißen Stein wirkt. In allen anderen Bereichen wurde spürbar eher auf Kosten als auf Nachhaltigkeit geachtet. Da wäre definitiv mehr drin gewesen.
Der Zusammenhalt im Team war wirklich super. Man hat sich gegenseitig unterstützt, viel gelacht und auch in stressigen Zeiten zusammengehalten. Klar, Ausnahmen gibt’s immer – aber unterm Strich war ich mit dem Miteinander total zufrieden.
Mir ist kein Unterschied im Umgang mit älteren KollegInnen aufgefallen – das Miteinander war unabhängig vom Alter respektvoll und auf Augenhöhe.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich eher durchwachsen. Nach außen wirkte vieles erstmal in Ordnung, aber wirkliches Vertrauen oder ein echtes Miteinander hat oft gefehlt. Besonders befremdlich fand ich, wie über ehemalige Mitarbeitende gesprochen wurde – vorher geschätzt, nach dem Weggang plötzlich nur noch schlecht gemacht. Statt auch mal selbst Verantwortung zu übernehmen oder sich zu hinterfragen, wurde schnell der Fehler bei anderen gesucht.
Auch die allgemeine Stimmung war sehr abhängig vom Gemütszustand des Chefs – wenn er schlechte Laune hatte, hat man das deutlich gespürt. Fehler wurden nicht als Chance zum Lernen gesehen, sondern eher um den Fokus auf Schuldige zu legen. Da hätte ich mir mehr Reflexion, Wertschätzung und einen konstruktiveren Umgang gewünscht.
Mit den Arbeitsbedingungen war ich leider überhaupt nicht zufrieden. Die Büroausstattung war größtenteils alt und instabil – sowohl was die Soft- und Hardware anging, als auch bei den Möbeln. Ergonomisch war da nichts: kaputte oder durchgesessene Bürostühle, wacklige Tische und insgesamt ein ziemlich heruntergekommener Eindruck, sowohl innen als auch außen. Man hatte nicht das Gefühl, dass Wert darauf gelegt wurde, dass sich Mitarbeitende an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen.
Hier gab’s echt Luft nach oben. Wichtige Infos haben oft nur über Umwege die Runde gemacht – und manchmal auch gar nicht. Direkte, offene Kommunikation zu relevanten Themen hat leider oft gefehlt, was für Unzufriedenheit im Team gesorgt hat.
Außerdem wurde leider nicht immer ehrlich kommuniziert. Gerade auf Führungsebene hatte man oft das Gefühl, dass Dinge beschönigt oder vertuscht wurden – zum Beispiel wenn etwas vergessen wurde oder Fehler passiert sind. Statt einfach offen damit umzugehen, wurde dann teilweise Mitarbeitenden der schwarze Peter zugeschoben, obwohl es gar nicht ihre Aufgabe war. Fehler passieren – auch bei Führungskräften. Mehr Ehrlichkeit und Transparenz hätten hier echt gutgetan.
keine Rolle. Allerdings gab es schon Unterschiede in der Behandlung einzelner Mitarbeitender, die eher auf persönlicher Sympathie des Chefs basierten.
Für mich persönlich waren die Aufgaben leider wenig spannend. Vieles war sehr eintönig und es gab kaum Abwechslung. Neue Herausforderungen und spannende Kunden haben mir im Alltag oft gefehlt.
Agentur wird von Charakterstarken Persönlichkeiten geführt, Zusammenhalt der Kollegen, jeder mit Ambitionen bekommt eine Chance
Abwechslungsreiche Arbeit, gute Kunden, einige nette Kolleg*innen.
Umgang der Führungsebene mit den Mitarbeitern, viel Getuschel hinter vorgehaltener Hand, in einigen Bereichen hohe Toxizität im Umgang untereinander, mangelnde Problemlösungsskills, keine konkrete Mitarbeiterführung bzw. kein verbindlicher Führungsstil, schwierige Arbeitszeiten, hoher Druck durch permanente Deadlines
Offene Kommunikation in Problemfällen.
Kam auf die Etage an.
Bedingt durch die heterogene Kundenstruktur, kann man dort je nach Bereich auch wohnen um alle Kontakte bedienen zu können.
Kam immer darauf an, wer gerade zuständig war.
Auf mehreren Etagen verteilen sich unterschiedliche Abteilungen (Kontakt, Grafik/Programmierung) - da ich in meinem vorherigen Beruf in einem Büro alleine saß, konnte ich mich nur schwer an bis zu vier telefonierende/arbeitende Personen auf einer Etage gleichzeitig gewöhnen. Die Führungskraft zeigte allerdings viel Verständnis und wir einigten uns auf eine flexible Homeoffice-Lösung für konzentriertes Arbeiten.
Maximale Flexibilität, die ich so aus dem Agenturalltag nicht kannte. Auch kurzfristige, private Termine können wahrgenommen werden. Die Gleitzeitregelung lässt wirklich keine Wünsche offen - solange man auf seine vereinbarte Stundenanzahl bewegt und im Kontakt auf Kunden Rücksicht nimmt und sich gut abspricht, gibt es wirklich keinerlei Einschränkungen. Urlaub will schnell genehmigt, Gleitzeitabbau ist nach formloser Absprache möglich. Hier arbeitet man nicht für lau oder verschenkt gar Lebenszeit. Großes Plus!
Hier wird nicht nur vorgegeben, dass die Führungskraft wirklich immer ein offenes Ohr hat. Empathischer, rücksichtsvoller Umgang wird hier gelebt. Stets gutes Feedback und Kommunikation klarer Erwartungshaltung machen das Miteinander wirklich einfach. Keine Machtspielchen oder Mitarbeitende gegeneinander ausspielen. Maximale Transparenz. Lässt sich auch umstimmen, wenn Argumente schlüssig sind.
Diensthandy wurde innerhalb von einer Woche nach meinen Wünschen gestellt.
Mittlerweile hat crea sich auch ein Standing innerhalb von OS aufgebaut.
Nichts zu mäkeln.
Der Kundenstamm von crea lässt wirklich keine Wünsche offen. Ausnahmslos tolle Kunden, die man betreuen darf! Kommunikation stets auf Augenhöhe.
Immer ein offenes Ohr und faire Behandlung.
Manchmal etwas zu hohe Ansprüche an Mitarbeiter, viel gezicke untereinander.
Kommunikation untereinander etwas verbessern, mehr Aktionen zusammen machen.
Nicht alle Mitarbeiter sind super motiviert, die meisten aber doch.
Bei Kunden sehr professionelles Image.
Arbeitszeit flexibel, Home-Office zum Teil möglich, offener Umgang mit eigenen Wünschen
Alles möglich, Weiterbildungen werden bezahlt.
Gehalt, Bonus, diverse Angebote zur Vorsorge, alles da.
Grundsätzlich sehr gut, hängt immer von einzelnen Personen ab.
Chef ist selber älter :)
Immer ein offenes Ohr. Wer sich hier nicht äußert, ist selber Schuld.
Großraumbüro, manchmal etwas störend aber auch gut für kurze Wege.
Untereinander könnte manchmal mehr geklärt werden, damit es besser läuft, aber da wird dran gearbeitet.
Alle werden gleich behandelt.
Sehr interessante Kunden und viele unterschiedliche Aufgaben.
Abwechselungsreiche Aufgaben, eigenverantwortliches Arbeiten, wertschätzender und respektvoler Umgang
Workflows und Verantwortlichkeiten besser definieren
Mehr Weiterbildung anbieten, interne Kommunikation verbessern
Es herrscht ein guter kollegialer Umgang.
Es gibt ein Gleitzeitkonto, Überstunden können abgefeiert werden. Keine Arbeit am Wochenende oder abends.
Es gibt die Möglichkeit, an Events und Messen teilzunehmen. Die Kosten werden übernommen. Eigeninitiative ist aber gefragt. Ab und zu Schulungen in der Agentur.
Agenturüblich.
Das meiste wird gesammelt und getrennt, teilweise recycled (Toner).
Top. Wenig stille Post.
Nur wenig ältere Kollegen, die ganz normal im Team mitarbeiten.
Die Vorgesetzten sind alle ok, arbeiten an den Jobs mit und sind ansprechbar, wenn es Probleme gibt.
Je nach Etage kann es mal enger werden, insbesondere in der Grafik. Manchmal zu laut.
Die Kommunikation untereinander ist gut, Briefings der Kontakter könnten manchmal besser sein.
Alles okay.
Abwechselungsreiche Jobs, es gibt auch agentureigene Projekte.
Es herrscht im großen und ganzen eine gute Arbeitsatmosphäre. Hier und da gibt es Verbesserungsbedarf. Keine Agentur ist perfekt.
Durch das Full-Service Angebot und gutem Mitarbeiter Know How kann dem Kunden viel geboten werden und das zu angemessen Preisen.
In der Agentur gibt es eine Funktionszeit. Damit können Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden. Später kommen oder eher gehen ist in Abstimmung mit den Kollegen dadurch möglich. Überstunden können abgefeiert werden. Urlaubstage können kurzfristig beantragt werden. Homeoffice wird angeboten.
Die Agentur bietet Aufstiegsmöglichkeiten an. Weiterbildungen werden gerne gesehen und bei Bedarf und eigenem Interesse auch über die Agentur angeboten.
Agenturüblich. Alles weitere ist Verhandlungssache.
Guter Zusammenhalt. Auf die Kollegen kann man sich verlassen, wenn man krank ist oder Unterstützung bei Projekten benötigt.
In der Agentur gibt es junge und ältere Kollegen. Das Zusammenarbeiten klappt sehr gut. Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und teilen gerne Ihre Erfahrungen.
Die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr und helfen eine Lösung zu finden, egal ob es sich um Kundenprojekte oder Mitarbeiter handelt.
Man arbeitet hier in Großraumbüros. Dadurch kann es auch mal lauter werden. Man arrangiert sich hier aber ganz gut mit den Kollegen. Neben der vorhandenen Ausstattung können zusätzlich benötigte Arbeitsmittel beantragt werden.
Durch neue Kanäle wie Slack, Zoom und Skype konnte die Kommunikation untereinander verbessert werden. Sachverhalte können so schneller besprochen und abgestimmt werden, egal wo sich der Mitarbeiter befindet. Allerdings müssen Meetings kürzer und effizienter gehalten werden.
Männer und Frauen werden gleich behandelt.
Als Kundenberater hat man einen vielseitigen Aufgabenbereich. Neben der Kundenberatung und Projektbetreuung, arbeitet man auch eigenverantwortlich an internen Projekten mit.
Vielseitige Aufgaben, eigenständiges Arbeiten, kreatives Arbeiten möglich
Mehr Transparenz. Besseres Eingehen auf Wünsche der Mitarbeiter. Andere Arbeitsstrukturen, Hierarchie abschaffen bzw vermeiden
Atmosphäre ist ok. Oft sind jedoch auch viele Mitarbeiter gestresst (agenturüblich) oder unzufrieden. Viel Getuschel unter den Kollegen. Es herrscht jedoch ein freundlicher und freundschaftlicher Umgang untereinander. Man wird so akzeptiert wie man ist.
Man darf nicht länger als 3 Wochen Urlaub nehmen, kurzfristiger Urlaub meist schwer. Urlaub im allgemeinen durch das absprechen mit den Kollegen meist kein Problem. Durch den Fachkräftemangel bekommt man jedoch auch gerne mal im Urlaub einen Anruf.
Agenturüblich. Leider keine Weihnachts oder Urlaubsgehälter
Im Hintergrund ein sehr schlechtes Klima zwischen dem Kontaktbereich, der gerne gegen die anderen Fachbereiche arbeitet und sich versucht über diese zu stellen. Viele kleine Machtspielchen und Lästereien. In den Fachbereichen selbst herrscht meist ein gutes Arbeitklima. Ein Lösung für dieses Problem ist stark erwünscht. Selten Außerbetriebliche Aktivitäten für den Zusammenhalt.
Der Arbeitgeber hat ein Abteil für sich, daher besteht kein stetiger Kontakt. Freundliches Auftreten.
Es gibt Gleitzeit, Überstunden können abgefeiert oder in Sonderfällen auch ausgezahlt werden.
Vieles wird weitergeleitet und geht über Ecken, Verbesserungsbedarf.
Frauen und Männer werden Gleichbehandelt. Jedoch besteht ein Gehälterunterschied.
Unterschiedliche Kunden und Aufgaben
So verdient kununu Geld.