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kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen, Kommunikation, Transparenz bis zu einem gewissen Grad. Lösungsorientiert in allen Belangen.
Grundsätzlich gibt es nicht wirklich etwas extrem schlechtes das hier erwähnenswert ist
Geht Aktiv auf die Mitarbeiter zu und hört euch die teilweise guten Verbesserungsvorschläge an.
Soweit ganz gut, aber wie überall gibt es Neider
Ist besser wie es von Außen wirkt
Vieles Möglich aber nichts muss
Viele Führungskräfte die in der Firma ihre Ausbildung genossen haben.
Wie überall, könnte etwas mehr sein, aber grundsätzlich in Ordnung.
Es gibt dafür sogar einen eigenen Bereich.
Würde sagen ein normales Verhalten
Erfahren große Wertschätzung
In den Meisten Abteilungen sehr gut
Wie überall, man könnte hier und da was verbessern, wird aber immer daran gearbeitet.
Es wird ziemlich transparent gearbeitet
Wird dauerhaft gelebt
In meinem Aufgabengebiet sehr Abwechslungsreich
Was ich besonders schätze ist die lösungsorientierte Arbeitsweise. Wenn wichtige Themen aufkommen spürt man dass wirklich nachhaltige Lösungen gesucht werden.
Als konstruktiven Verbesserungsvorschlag möchte ich anmerken, dass die Führungskultur im Unternehmen mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Es wäre hilfreich, regelmäßig und systematisch zu prüfen, wie die Stimmung zwischen Vorgesetzten und ihren Teams tatsächlich ist. Denn eine gute Führungskultur ist letztlich die Basis für ein produktives Arbeitsklima.
Außerdem finde ich, dass man die Zusammenarbeit zwischen den erfahrenen Mitarbeitern und den neuen Kollegen noch aktiver gestalten könnte. Die langjährigen Mitarbeiter bringen so viel Wissen mit, das für junge Kollegen unglaublich wertvoll sein kann. Gerade in Zeiten, in denen immer mehr erfahrene Kollegen in Rente gehen, sollte man diesen Wissensschatz unbedingt nutzen und gleichzeitig junge Talente gezielt fördern. Davon würden alle profitieren.
Durch Wechsel der Führungsperson meiner Meinung nach eher verloren gegangen. Lob war in meinem Fall eher nicht vorhanden, wenn ich gelobt wurde, dann im Jahresgespräch. Unter dem Jahr gab es bei mir 2-3 Situationen die ich Lob oder Anerkennung nennen könnte. Die Arbeitsatmosphäre war stark von der Anwesenheit der Führungsperson abhängig. An Tagen, an denen sie da war, war die Stimmung im Team merklich gedrückt und angespannt. Grundsätzlich war die Stimmung größtenteils gut.
Zum Image des Unternehmens kann ich nichts Negatives berichten. Man hat den Eindruck, dass die Mitarbeiter nach außen hin gut dastehen und das Unternehmen eine positive Außenwirkung hat. Dieser Aspekt wird offenbar gut vermittelt.
Grundsätzlich sind Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit positiv hervorzuheben. Das Modell würde eine gute Work-Life-Balance ermöglichen- vorausgesetzt die Führung würde fair und gleichberechtigt mit allen Mitarbeitenden umgehen. In meinem Fall kam es jedoch vor, dass ein genehmigter Arzttermin im Nachhinein negativ ausgelegt wurde. Bei der Urlaubsplanung gab es Unterschiede: Einige konnten spontan Urlaub nehmen, während andere lange Voraus planen mussten. Eine gute Work-Life-Balance wäre möglich, wenn organisatorische Abläufe und Entscheidungen konsequenter, fairer und transparenter gestaltet wären.
Das Unternehmen verfügt über ein solides Grundangebot an Schulungen, darunter Standardkurse wie Excel- und Englisch-Trainings. Auch Führungskräfte werden durch Qualifizierungsmaßnahmen unterstützt. Allerdings habe ich darüber hinaus keine besonderen Karriereförderprogramme oder individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten kennengelernt. Das Entwicklungspotenzial wirkt in der Praxis etwas begrenzt.
Bei Gehalt und Sozialleistungen wird grundsätzlich darauf geachtet, die Mitarbeitenden in erfolgreichen Geschäftsjahren durch Boni an den Ergebnissen zu beteiligen. Positiv ist, dass dieser Aspekt auch in wirtschaftlich schwächeren Phasen nicht vollständig vernachlässigt wird. Das Grundgehalt liegt zwar im branchenüblichen Rahmen, hier wäre natürlich mehr immer wünschenswert - was in der Branche jedoch bekanntlich eine Herausforderung darstellt.
Besonders positiv hervorheben möchte ich das Engagement des Unternehmens im Bereich Umweltschutz. Die Nachhaltigkeitsbemühungen werden hier konsequent umgesetzt, was sich unter anderem durch verschiedene Zertifizierungen und messbare Standards zeigt.
Es herrschte größtenteils ein gutes Miteinander, und viele Kolleg:innen haben sich gegenseitig unterstützt. In meinem Fall wurde ein harmloses Missverständnis möglicherweise direkt an die Führungsperson weitergegeben, ohne dass vorher mit mir darüber gesprochen wurde. Das war schade, da sich die Situation durch ein direktes Gespräch vermutlich leicht hätte klären lassen.
Als Beobachterin kann ich sagen, dass mir im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen nichts Negatives aufgefallen ist. Dass viele Mitarbeiter seit Jahrzehnten im Unternehmen bleiben, spricht meiner Meinung nach für ein gutes Arbeitsklima und eine wertschätzende Behandlung der älteren Personen durch den Arbeitgeber. Diese lange Betriebszugehörigkeit hat auf mich einen sehr positiven Eindruck gemacht.
Meine Erfahrungen mit der Führungskraft waren leider nicht durchweg positiv. Die Kommunikation verlief oft indirekt über lange Textnachrichten, was für mich nicht immer der effizienteste Weg war. Dies führte bei mir zu einer gewissen Unsicherheit im Arbeitsalltag. Mehr Professionalität würde in dieser Position gut tun.
Mein persönliches Gefühl war, dass die Führungskraft sehr auf die eigene Außenwirkung bedacht war. Für mich fehlte dadurch manchmal der Fokus auf eine gemeinsame, gute Arbeitsleistung und die authentische Vorbildfunktion, die ich mir von einer Führungsperson wünsche.
Die Büroräume sind aktuell noch nicht optimal gedämmt, was zu unbehaglichen Temperaturen führt. Im Winter ist es häufig zu kühl, während im Sommer teilweise Temperaturen von bis zu 35 Grad erreicht werden. Dieses Problem ist jedoch der Führungsebene bekannt und es finden bereits Umbauarbeiten statt. Als Maßnahmen wurden Ventilatoren aufgestellt und während der heißen Sommermonate wird zusätzlich Wasser für die Mitarbeitende bereitgestellt.
Kommunikation von der Geschäftsführerebene nach unten war sehr gut. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen war oft schwierig. Anstatt gemeinsam Lösungen zu finden, ging es teilweise eher darum, Aufgaben oder Verantwortung von sich wegzuschieben. Wichtige Informationen wurden nicht immer weitergegeben – häufig wurde einfach vorausgesetzt, dass man Dinge "schon mitbekommt". Das führte regelmäßig zu unnötiger Doppelarbeit. Andererseits haben gab es auch Abteilungen/Personen die sehr bemüht waren die Kommunikation zu verbessern und ihren Beitrag dazu zu leisten.
Besonders positiv ist mir die ausgewogene Verteilung von Frauen und Männern in den Führungsebenen aufgefallen. Es herrscht ein faires Verhältnis, das ich als sehr angenehm empfinde. Dieser gleichberechtigte Ansatz schafft eine gute Arbeitsatmosphäre und zeigt, dass das Unternehmen darauf Wert legt. Ich finde diese ausgeglichene Aufteilung in den Führungspositionen wirklich vorbildlich und modern.
Obwohl nach Interessen und Präferenzen gefragt wurde, blieb in meinem Fall die konkrete Umsetzung aus. Trotz meiner Rückmeldung zu Aufgabenvorlieben gab es über einen Zeitraum von zwei Jahren weder nennenswerte Anpassungen meines Aufgabenbereichs noch ein Folgegespräch zu diesem Thema.
Dadurch entstand bei mir das Gefühl, dass die tatsächliche berufliche Entwicklung der Mitarbeiter nicht prioritär behandelt wurde. Es fehlte an konkreten Perspektiven oder aufgezeigten Wegen, wie man sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln könnte. Umso schade ist dies, da das Unternehmen selbst eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben bietet. Es gäbe durchaus Potenzial, durch gezielte interne Neuausrichtung oder Erweiterung des Aufgabenspektrums mehr Abwechslung und Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen.
Das sehr gute Betriebsklima.
Eigentlich nichts.
In der Gross Familie geht es familiär zu. Das wirkt sich sowohl im Team, aber auch über die Abteilung hinaus positiv auf die Zusammenarbeit aus. Hier kann man sich wohlfühlen und "Alt" werden.
Urlaub ist unter Absprache mit den Kollegen immer möglich. Private und berufliche Belange lassen sich sehr gut vereinen. In den fast 31 Jahren die ich hier beschäftigt war, gab es in dieser Hinsicht nie ein Problem. Die Vertrauensarbeitszeit lässt den Mitarbeitern viel Freiraum, es sei denn, man versucht sich gegenüber dem restlichen Team einen Vorteil zu verschaffen.
Hier gibt es nicht selten das Karrierebild vom Azubi zur Führungskraft. Man wird gefördert, wenn man das möchte und die dementsprechende Leistung dazu abliefert.
In manchen Bereichen verbesserungswürdig. Am Ende muss aber auch das Wohlfühlen eine Rolle spielen und das ist hier der Fall. Die Gehälter werden immer vorzeitig ausbezahlt. Um in Zeiten von Arbeitskräftemangel konkurrenzfähig zu bleiben, sollte versucht werden, das Lohnniveau anzuheben.
Hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Es wird viel in Nachhaltigkeit investiert. Neue Dachflächenfenster in der Produktion, PV in Planung, neue Heizung......
So einen Zusammenhalt wie in diesem Unternehmen erlebt man selten. Man steht nie alleine da und kann sich auf seine Kolleg*innen verlassen.
Sehr gut. Darum gibt es auch viele Mitarbeiter, die seit Jahrzehnten im Unternehmen beschäftigt sind.
Egal ob Geschäftsleitung oder in meiner Abteilung, man findet immer ein offenes Ohr. Die Kommunikation ist ehrlich & direkt. Eigene Meinung ist erwünscht und man kann über alles diskutieren. Es zählt immer das bessere Argument und nicht die Hierarchie. Verbesserungsvorschläge sind gern gesehen und wenn sie Sinn machen, werden diese auch umgesetzt.
Insgesamt gut! In den letzten Jahren wurde viel investiert! Zum Beispiel neue Büroräume und Möbel. Viele Benefits: Unter anderem kostenloser Kaffee, Tee, Milch, Obst und im Sommer Mineralwasser.
Sehr gut. Man wird immer und frühzeitig über alles informiert.
Ist hier gegeben. Sehr viele Frauen in Führungspositionen.
Gibt es immer.
Die grundprinzipielle Einstellung der Firma, wenn sie denn auch abteilungsübergreifend gelebt werden würde.
Die oben genannten Punkte. Muss ich nicht erneut erwähnen.
Edit: Sa. 29.07.23 - Ex-Kollege getroffen der mir im Einkaufsladen körperliche Gewalt androht, weil er nicht damit zurecht kommt, wenn jemand anderer Meinung ist und seine Führungsqualitäten in Frage stellt. ("Betriebsrat").
Folgt dem was die Geschäftsführung sagt, und setzt dies in jeder Abteilung um "Hauptsache Arbeit ist erledigt, wie lang du dafür brauchst ist dein Ding".
Duckt nicht vor einer Person weg. Offene Meinungsäußerungen sind ein must-have in einem modernen Unternehmen. Wenn MA aber Angst haben müssen diese zu äußern, weil sonst ein Sturm los zieht, dann ist das der falsche Ansatz.
Nehmt als normale Arbeitszeit die vertraglich vereinbarte. Nicht grundprinzipiell Mehrstunden. Dafür ist Vertrauensarbeitszeit da - dort sollten Stunden in den Hintergrund rücken und die Arbeit in den Vordergrund. Vertrauen ist das A und O einer heutigen modernen Firma.
Je nachdem mit wem man zusammen arbeitet.
Mit den einen können es 5 Sterne sein, mit anderen eben nur 1. Deshalb 3.
Gespalten. Die einen so, die anderen so. Vermutlich abteilungsbedingt.
Ich würde diese Firma definitiv empfehlen, nur eben nicht in meine Abteilung sondern ins Büro beispielsweise.
Andere widerum sagen, dass alle genauer betrachtet "hinterfotzig" sind. Kann ich so nicht bestätigen, eher vereinzelt. Aber das gibt es überall.
Vertrauensarbeitszeit - im Negativ.
Der Sinn von Vertrauensarbeitszeit ist, dem Mitarbeiter zu vertrauen, seine Arbeit zu erledigen und hierbei nicht auf geleistete Stunden zu achten. Hingegen wird peinlich genau auf deine geleisteten Stunden geachtet. Weniger ist trotz Absprache bei Einstellung (Kind - Kindergarten) generell ein Diskussionsgrund. Du bist forciert tatsächlich auch dann länger zu bleiben, wenn du deine wöchentliche Arbeit auch so schaffen würdest.
Alles unter dem Motto Fairness - fangen andere um 6 an und du um 8, dann bleibst gefälligst egal was ist bis mindestens 18 Uhr. Auch wenn bewiesen, du deine ungefähren 40 Stunden hältst (lt. Vertrag). Die wöchentliche Arbeitszeit der anderen aber 43,5h sind - regulär, warum auch immer. Dafür dürfen die dann halt eben ab und an mal Freizeitaktivitäten nach gehen, und früher gehen, du selbst bist davon ausgeschlossen.
War nicht Lange genug da um das wirklich beurteilen zu können. Es gibt aber genug Kurse an denen die Mitarbeiter teilnehmen und sich weiterbilden können.
Also ja, ich vermute bei der richtigen Abteilung definitiv vorhanden.
Auf den Tag genaue Bezahlung dessen Höhe natürlich mehr sein dürfte. Aber es ist auch kein Mindestlohn. Luft nach oben gibt es immer, sind wir mal ehrlich.
Manches ist "Greenwashing" - im Bezug auf zwar tolle, zertifizierte "grüne" Ware - jedoch einzeln in Plastik gepackt.
Das Unternehmen steht auch für die Mitarbeiter seiner Kunden oder Werke ein. Werden Sie dort schlecht behandelt, wird eine Zusammenarbeit beendet.
Es kam sogar vor, dass Mitarbeiter anderer Werke enlohnt wurden, weil sie von Ihrem Arbeitgeber keinen Lohn bekamen.
Also im Unternehmen als solches herrscht definitiv ein super Sozialbewusstsein.
Wirst gemocht, ja - hast ne andere Sichtweise oder bist anderer Meinung, nein.
Es ist nur richtig was einer sagt, der Rest hat dem zu folgen.
Kannst du gut Ja sagen und schlecht Nein, juckt dich deine eigene Sichtweise nicht, dann kann dir dieser Punkt egal sein, dann hast du keine Probleme.
Kann ich aus meiner Abteilung nichts negatives berichten.
Meinung: In meiner Abteilung altmodisch, schreiend, respektlos (Bezug auf eine andere Sichtweise oder Meinungen, hältst die Backen bist gut beraten).
In anderen Abteilungen jedoch vorbildlich und modern.
Keine Klimatisierung, weder im Büro, noch Container.
Für kostenloses Wasser ist gesorgt, in den Sommermonaten.
Schwierig, zumindest in meiner Abteilung.
Arbeitsprozesse, bzw deren Planung wird schon untereinder geredet, jedoch kommen Informationen meist viel zu spät bei uns an, oder werden erst auf Nachfrage gegeben.
Unternehmensbedingt gibt es sogenannte OP Meetings, diese sind widerum dafür da, dass jeder Mitarbeiter weiß was derzeit in der Firma passiert, auch finanziell. Sehr transparent.
Trotzdem nur 3 Sterne, denn ich beurteile hier nur meine Abteilung.
"FAIRNESS"
Das Geschlecht spielt hierbei jedoch keine Rolle, zumindest bekam ich nichts mit.
Eine eigene Aufgabengestaltung ist größtenteils ausgeschlossen, denn "das war schon immer so".
Eine gerechte Aufteilung gibt es ebenfalls nicht - in einer Abteilung verschiede Stationen, bist du nicht in der Bevorzugten, hast halt gelitten und hinten an zu stehen.
Alle Kollegen sind extrem freundlich und nehmen einen gut auf
Immer spannende, neue Projekte
Dass die versandwortlichen auch in schwierigen monaten alles daran setzen das jeder seine arbeit behält
Bezahlung, benefits bzw Zusatzleistungen.
Work life Balance
Das Gehalt sollte fair angesetzt werden und die arbeits Prozesse optimiert werden ohne das einzelne die Arbeit mehrerer machen müssen
Tolle kollegen und Vorgesetzte
7-16.30
Mit Vertrauensarbeitszeit
. Ist mit vorsicht zu geniesen da nur geschaut wird wann man eher geht und nicht wie viel Überstunden geleistet werden
Nur in wenigen Abteilungen
Könnte sehr viel besser sein
Es wird viel erneuert
Der Zusammenhalt ist ok gibt aber auch Schwarze Schafe
Wird nur selten Rücksicht genommen
Gibt welche die lassen auch mal die laune an kollegen aus
An den richtigen stellen wird gespart
Könnte hin und wieder besser sein
Jeder wird unterschiedlich behandelt
Im Normalfall ist es immer das selbe
Man kann eigentlich über alles reden und sich bemüht Lösungen zu finden.
Teilweise wird am falschen Ende gespart.
Alle Kolleg:innen sind super nett und hilfsbereit. Auch dann noch, wenn man die ein oder andere Frage vielleicht schon zum wiederholten Male stellt.
Home Office und Vertrauensarbeitszeit machen es möglich.
Es wird viel angeboten und auch übernommen, wenn es sinnvoll ist.
Luft nach oben ist bekanntlich immer.
Gemeinsame Pausen sind Standard und man tauscht sich gerne aus.
Abgesehen davon, dass es im Sommer sehr warm wird, kann man sich eigentlich nicht beschweren.
Sehr respektvolle Kommunikation. Man darf alles ansprechen und sich auch einbringen.
Das Klima ist sehr angenehm.
Man kann sich auf die Kollegen aus der eigenen und den anderen Abteilungen verlassen.
Kurze Kommunikationswege.
Familiäre & freundschaftliche Arbeitsatmosphäre
Relativ flexible Arbeitszeiten durch Vertrauensarbeitszeit. Private und berufliche Belange lassen sich super kombinieren.
Die Aufstiegschancen sind sehr gut. Freie Stellen werden vorwiegend intern besetzt.
In manchen Bereichen auf jedenfall verbesserungswürdig. Wobei die Sozialleistungen sehr gut sind: Weihnachts- / Urlaubsgeld, Englisch Kurse, Zuschuss zu Fitnessstudio & Massagen, etc.
Sehr gut, freundschaftliches Verhältnis!
Immer ein offenes Ohr, ehrliche & direkte Kommunikation.
Insgesamt gut! In den letzten Jahren wurde sehr viel investiert! Verbesserungswürdig: Höhenverstellbare Schreibtische und in manchen Bereichen Klimaanlage.
In der Gross Familie geht es sehr familiär zu und das wirkt sich sehr positiv auf die gemeinsame Zusammenarbeit aus. Sowohl im Team als auch über die Abteilung hinaus.
Gerade bei unseren Kunden draußen genießt die Création Gross einen exzellenten Ruf. Und auch intern lässt sich das Image an Hand der zahlreichen langjährigen Mitarbeiter ablesen.
Die Inhaber und die Geschäftsleitung investieren viel in das Unternehmen und glauben an die Zukunft.
Corona hat diesen Prozess vereinfacht und beschleunigt. Auf alle Fälle wird in der Création auch Rücksicht auf die familiäre Situation genommen.
Man wird gefördert, wenn man auch möchte.
Viele Führungspositionen wurden und werden zeitnah durch eigene langjährige Mitarbeiter besetzt. Das Know How bleibt so in der Company. Es gibt nicht selten das Karrierebild vom Azubi zur Führungskraft. Aber auch Quereinsteieger haben hier Ihre Chancen erhalten und genutzt.
Englischkurse, Vertriebs- oder EDV Schulungen, diverse Möglichkeiten runden das Angebot hier ab.
Mehr geht immer. Aber am Ende sollte auch das Wohl am Arbeitsplatz eine entscheidende Rolle spielen. Und das kann nur Bestätigt werden. Die Möglichkeit der Nutzung von Gleitzeit,
die Selbstorganisation seiner Arbeit, mit dem Wissen seiner Ziele. Das familiäre Miteinander. Vieles davon ist unbezahlbar.
Die Firma engagiert sich massiv in diesem Bereich und strebt sukzessive die GOTS Zertifizierung an.
Einfach Spitze. Was sich hier über die Jahre entwickelt hat, findet man draußen nicht häufig. Man hilft sich und ist für einander da. Hier sind auch Freundschaften entstanden.
Die Création beschäftigt nach wie vor viele Mitarbeiter, die über viele Jahre, gar Jahrzehnte im Unternehmen beschäftigt sind. Und diese geben gerne Ihr Wissen weiter.
Stets sehr vorbildlich und korrekt. Offene Kommunikation auch bei Fehlern als auch das Lob des Vorgesetzten kann man nur als positiv betrachten. Hilfestellungen bei Problemen und eine große Portion an Hands on Mentalität wird hier groß geschrieben.
Es wird alles gestellt, was für die entsprechenden Aufgaben benötigt wird. Es mag sein, dass einige Büros etwas in die Jahre gekommen sind, jedoch mangelt es dort an nichts.
Eine gemeinsame Cafeteria mit einer Kaffeemaschine und täglich frischem Obst (kostenlos) ist ebenfalls mit dabei. Und dem täglichen Kickerspiel mit den Kollegen rundet das ganze ab.
Viele Führungspositionen werden bereits von Frauen ausgeübt.
Vielfältig mit der Möglichkeit sich auch bereichsübergreifend in Themenbereiche einzubringen.
So verdient kununu Geld.