8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich stets respektiert gefühlt und die Arbeitsatmosphäre als produktiv und wertschätzend empfunden.
Hat für mich gepasst.
Ich habe den Zusammenhalt unter KollegInnen als angenehm empfunden. Wo immer es ging, hat man sich unterstützt. Die Teams sind eher klein, wodurch sich eine sehr enge und v.a. direkte Zusammenarbeit ergibt.
respektvoll, wertschätzend und kompromissbereit
Home-Office-Einrichtung wird gestellt und die Arbeitsräume vor Ort in Neuss sind hochmodern und schön.
Es gab regelmäßige Meetings in diversen Formaten, darunter z.B. virtuelle Weeklys, Quartalstreffen mit der gesamten Belegschaft vor Ort und Mitarbeiterinnengespräche. Insgesamt habe ich die Kommunikation als sehr offen empfunden.
Meine Abteilung war noch im Aufbau befindlich, weshalb es sehr viel Gestaltungsspielraum in diversen Bereichen gab. Dadurch und durch viel Kundenkontakt waren die Tätigkeiten einerseits abwechslungsreich und andererseits herausfordernd. Auch durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Creditreform-Abteilungen ergibt sich ein reger Austausch über die eigenen Fachthemen hinaus. Diese Bandbreite hat mir persönlich viel Spaß gemacht.
Work-Life-Balance. Kollegium.
Intrigen, Lästereien und die extrem steigerungsfähige Chancengleichheit.
Keine Befindlichkeiten äußern. Professioneller und Wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen war wirklich angenehm – man hat sich gegenseitig unterstützt, es herrschte ein respektvoller und hilfsbereiter Umgang. Ich habe mich im Unternehmen grundsätzlich wohlgefühlt. Leider konnte ich dieses Gefühl gegenüber der Geschäftsführung nicht teilen. Von dort kam kaum Input oder Wertschätzung. Statt konstruktivem Feedback erlebte ich vor allem kritische Rückmeldungen – oft wenig nachvollziehbar und fast immer negativ, selbst wenn ich mit großem Engagement und viel Eigeninitiative versucht habe, das Unternehmen bestmöglich zu unterstützen. Das hat die anfänglich positive Atmosphäre für mich stark getrübt. Der verlängerte Arm der Unternehmensführung war bei jeglicher Frage immer sichtbar überfordert und hat jedes Anliegen unnötig komplizierter gemacht, weil man gemerkt hat, dass keine Ahnung vorhanden war.
Teamübergreifend hört man oft, dass bestimmte Mitarbeitende durchweg positives Kundenfeedback erhalten – das zeigt, dass das Image des Unternehmens nach außen hin grundsätzlich noch gut ist. Allerdings nimmt die Qualität seit dem Geschäftsführerwechsel spürbar ab. Es mehren sich kritische Rückfragen von Kunden, die jedoch nicht wirklich ernst genommen oder nur oberflächlich abgetan werden. Selbst wenn Kunden kündigen, wurde das in meiner Wahrnehmung häufig mit einem Schulterzucken hingenommen. Diese Haltung kann langfristig dem Ruf des Unternehmens schaden. Wer nicht auf Warnsignale hört, riskiert, das bisher positive Image zu verspielen.
Zur Work-Life-Balance lässt sich wenig sagen – nicht, weil sie besonders gut oder schlecht war, sondern weil es schlicht an Arbeit mangelte. Aufgrund der verbesserungswürdigen Auftragslage hätte ich mir tatsächlich mehr Aufgaben und Verantwortung gewünscht. Leider hatte ich zunehmend das Gefühl, dass die derzeitige Geschäftsführung und ihr verlängerter Arm keine klare Strategie verfolgt haben, wie neue Kunden gewonnen werden können. Statt konkreter Maßnahmen oder gezielter Akquise wurden häufig Aufgaben an Mitarbeitende weitergegeben, in der Hoffnung, dass irgendwie Lösungen geliefert werden. Es wirkte oft planlos, ideenlos – und vor allem ohne jede Vision. Das machte es schwer, sich als Mitarbeitende/r wirklich einzubringen oder weiterzuentwickeln.
Grundsätzlich ist eine Weiterentwicklung im Unternehmen möglich – zumindest theoretisch. In der Praxis hat man in den letzten Monaten jedoch verstärkt gesehen, dass nicht unbedingt Leistung oder Erfahrung über Aufstiegschancen entscheiden. Teilweise wurden Personen in Führungspositionen gebracht, deren tatsächlicher Beitrag eher überschaubar war. Das hat bei vielen Mitarbeitenden für Unverständnis und Unmut gesorgt, insbesondere wenn engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen übergangen wurden. Ein klar nachvollziehbares Konzept für Personalentwicklung oder Weiterbildung war für mich nicht erkennbar.
Gehalt und Sozialleistungen waren gut, jedoch hat nicht jeder von einem Firmenwagen profitiert. Bzw. es wurde dann kürzlich hinzugekommenen Mitarbeitenden zugesprochen, die jedoch noch nicht so viel am Unternehmenserfolg beigetragen haben, als welche, die schon länger dabei waren.
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Der Zusammenhalt im Team war für mich über weite Strecken wirklich stark – etwa zu 80 Prozent. Man hat sich gegenseitig unterstützt, auch teamübergreifend, und menschlich wie fachlich gut harmoniert. Die unterschiedlichen Charaktere haben erstaunlich gut zusammengepasst, was das tägliche Arbeiten angenehm gemacht hat. Leider gab es aber auch einzelne Kolleginnen oder Kollegen, bei denen man schnell das Gefühl bekam, dass sie eher eigene Spielchen spielten und Informationen gezielt nach oben weitergaben. Das hat stellenweise zu Misstrauen geführt.
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung hatte ich zudem den Eindruck, dass sich ein interner Schulterschluss gegen die Geschäftsleitung entwickelt hat – was auch daran lag, dass von dort aus immer wieder lästerliche oder spaltende Kommentare kamen. Diese Stimmung hat dem Zusammenhalt langfristig geschadet, obwohl viele im Team weiterhin bemüht waren, fair und offen miteinander umzugehen.
Noch nicht ausgereift nach meiner Wahrnehmung
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung konnte ich leider keine positiven Entwicklungen mehr erkennen. Anfangs gab es die Hoffnung, dass man vieles besser machen würde als unter der vorherigen Leitung – schließlich wurde genau das als Ziel kommuniziert. Doch schnell wurde klar, dass es sowohl an Führungskompetenz als auch an vertrieblichem Verständnis und zwischenmenschlicher Reife fehlt. Es wurden viele Versprechen gemacht, von denen nur ein Bruchteil eingehalten wurde. Die Mitarbeiter sollten durch Worte motiviert werden, merken dann jedoch irgendwann schnell, dass es meist hüllenlos ist, wenn keine Taten folgen.
Der aktuelle Geschäftsführer wirkt zwar bemüht, den Laden am Laufen zu halten, aber in entscheidenden Momenten fehlt es an Klarheit, Strategie und Führungsstärke. Unterstützt wird er dabei von einem "verlängerten Arm", der sich gerne auch in fachfremde Themen einmischt – allerdings meist ohne erkennbares Fachwissen und ohne hilfreiche Beiträge. Im Gegenteil: Prozesse werden dadurch oft unnötig verkompliziert, ohne dass am Ende etwas Zählbares dabei herauskommt.
Besonders enttäuschend fand ich das wiederholte Lästern – nicht unter Kollegen, sondern tatsächlich vonseiten der Geschäftsführung. Man hörte immer wieder, über wen gerade negativ gesprochen wurde – und zwar nicht hinter verschlossenen Türen, sondern durch gezielte Bemerkungen gegenüber anderen Mitarbeitenden. Mit der Zeit kommt so etwas ans Licht – und es hinterlässt ein äußerst unprofessionelles Bild.
Zudem neigt die Geschäftsleitung zu emotionalem Verhalten: mal eingeschnappt, mal schweigsam, dann wieder selektive Kommunikation nur mit bestimmten Personen. Vertrauen wird offensichtlich nicht nach Kompetenz vergeben – stattdessen wird auf die „lauteren Stimmen“ gesetzt, auch wenn gerade dort die meisten Fehler passieren. Den wirklich engagierten und fähigen Mitarbeitenden begegnet man hingegen mit Misstrauen und übertriebener Kontrolle. Das demotiviert und zerstört langfristig jede Form von Loyalität.
Es gab zwar wöchentliche Meetings, die eigentlich dem Austausch dienen sollten – jedoch blieben sie meist inhaltsleer. Aufgrund der verbesserungswürdigenn Auftragslage kam von der Geschäftsführung kaum nennenswerter Input. Oft wurden belanglose Themen unnötig in die Länge gezogen, ohne dass sie irgendeinen Mehrwert für unsere tägliche Arbeit oder den Unternehmenserfolg gebracht hätten. Besonders frustrierend war, dass meist nur der „verlängerte Arm“ der Geschäftsführung sprach, der jede Woche neue Punkte zum Ticketsystem oder Newsletter präsentierte – leider häufig an der Realität vorbei. Wirklich relevante Informationen oder klare Kommunikation blieben aus.
Unter den Kolleginnen und Kollegen war die Kommunikation dagegen sehr angenehm, offen und unterstützend. Genau das hätte ich mir auch von der Führungsebene gewünscht.
Eine echte Gleichberechtigung habe ich leider nicht erlebt. Nach außen wirkte es zwar so, als würden alle Mitarbeitenden gleich behandelt – in der Praxis zeigte sich jedoch ein anderes Bild. Einige Personen genossen offensichtlich mehr Freiheiten, ihre Arbeitszeiten oder Leistungen wurden kaum hinterfragt, selbst wenn es kritische Rückmeldungen von Kundenseite gab.
Andere – vor allem die engagierten Mitarbeitenden – geraten dagegen schnell in Erklärungsnot, wenn sie einmal etwas vergessen oder hinterfragt haben. Dieses inkonsistente Verhalten sorgt für Frustration. Es entsteht das Gefühl, dass nicht Leistung, sondern Nähe zur Führung entscheidet, wie viel Vertrauen man bekam. Und genau das nimmt einem den Mut, Verantwortung zu übernehmen oder neue Ideen einzubringen – weil man weiß, dass am Ende nur bestimmte Stimmen wirklich zählen.
Es gibt durchaus interessante Aufgaben – allerdings musste man sie sich selbst suchen. Die Kundenberatung bietet inhaltlich eine gewisse Vielfalt, aber nach einiger Zeit verfällt man in einen Tunnelblick. Wirklich Neues lernte man oft nur dann, wenn man sich eigenständig in Themen einarbeitet und diese gemeinsam mit den Kunden weiterentwickelt hatte. Unterstützung oder strategische Impulse von der Geschäftsführung? Fehlanzeige.
Innovative Ideen kamen meist aus dem Team selbst – wurden jedoch zunächst kritisch beäugt, verkompliziert oder grundsätzlich infrage gestellt. Erst wenn der verlängerte Arm der Geschäftsführung zugestimmt hatte, bestand überhaupt die Chance, dass neue Ansätze auch umgesetzt wurden. Das bremste nicht nur Prozesse, sondern auch jede Form von Eigeninitiative aus.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre positiv und die Zusammenarbeit in den Teams funktioniert gut. Das Auftreten der Geschäftsführung verstärkt meiner Meinung nach jedoch den Eindruck von Sympathien und Antipathien, die für Mitarbeitende klar wahrnehmbar sind und sich auf das Klima auswirken.
Zeiten werden in Echtzeit erfasst, was positiv ist. Arbeitszeiten sind nicht ganz so flexibel, wie sie angepriesen werden. Bis zu einer bestimmten Uhrzeit anwesend sein wird nicht nur gerne gesehen, sondern auch erwartet.
Innerhalb der einzelnen kleinen Teams ist der Zusammenhalt gut. Der Umgangston ist durchweg freundlich und unterstützend.
Insgesamt wirkt das große Team jedoch eher fragmentiert, da die drei vorhandenen Teams inhaltlich wenig miteinander zu tun haben. Durch die überwiegende Arbeit im Homeoffice fehlt ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl. Zusätzlich entsteht teilweise der Eindruck einer Spaltung zwischen bevorzugten Mitarbeitenden und dem restlichen Team, was sich negativ auf das Miteinander auswirkt.
Das Team ist allgemein recht jung. Insgesamt gibt es keine offensichtliche Altersdiskriminierung, jedoch Verbesserungspotenzial im konstruktiven Umgang mit umfangreicher Erfahrung und Expertise von Mitarbeitenden.
Leider ist das Führungsverhalten aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt des Unternehmens. Mit dem Führungswechsel wurde eine Person ohne ausreichende Führungserfahrung in eine verantwortungsvolle Position gebracht – rückblickend wirkt dieser Schritt verfrüht. Die fehlende Erfahrung zeigt sich im Arbeitsalltag deutlich.
Die hohe Fluktuation ist meiner Einschätzung nach weniger auf das Unternehmen selbst zurückzuführen. Die Aufgaben sind interessant und vielseitig, die Sozialleistungen sind gut und das Team ist bunt gemischt und engagiert. Dennoch kehrt keine nachhaltige Stabilität ein.
Entscheidungen wirken teilweise persönlich geprägt und nicht immer transparent oder nachvollziehbar. Konstruktive Kritik wird häufig als Angriff verstanden, was eine offene Feedbackkultur erschwert. Mitarbeitende, die ihre Meinung deutlich vertreten oder Missstände ansprechen, haben es spürbar schwer.
Insgesamt besteht hier aus meiner Sicht erheblicher Entwicklungsbedarf im Bereich Führung und Kommunikationskultur.
Im direkten Austausch wird Anliegen grundsätzlich zugehört – zumindest wenn man zum Kreis der von der Geschäftsführung bevorzugten Mitarbeitenden gehört. Hier werden meiner Meinung nach definitiv Unterschiede gemacht.
Teammeetings werden zwar einberufen, beginnen jedoch häufig ohne klare Agenda und ohne gezielten fachlichen Austausch, insbesondere in größeren Runden. In den Meetings der kleineren Teams ist die Kommunikation hingegen strukturierter und zielführender.
Grundsätzlich wird Gleichberechtigung im Unternehmen kommuniziert und formal gelebt. In der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass fachlich sehr versierte Mitarbeiterinnen nicht immer die gleiche Wertschätzung erhielten.
Insbesondere wenn Expertise hierarchisch übergeordneten Personen widersprach, wurde diese nicht durchgehend konstruktiv aufgenommen, was zu Spannungen führte.
Hier sehe ich Entwicklungspotenzial im Umgang mit fachlicher Kompetenz – unabhängig von Geschlecht oder Hierarchie.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend, der Fokus liegt allerdings immer eher auf dem, was diese Aufgaben dem Unternehmen finanziell einbringen. Umsätze, Budget.- und Umsatzplanung werden in jedem Teammeeting umfassend besprochen, sodass allen Mitarbeitenden stets bewusst ist, wie viele Aufträge noch fehlen um das Jahresumsatzziel zu erreichen. Es herrscht permanenter Leistungsdruck ohne dabei den Fokus auf die eigentlichen Aufgaben und Kundenzufriedenheit zu legen.
Die Stimmung ist verbesserungsbedürftig
Gut und verbesserungsbedürftig
Die Work-Life-Balance ist sehr gut
Verbesserungsbedürftig
Ist okay und marktüblich
Weder gut, noch schlecht
Der Kollegenzusammenhalt ist gut
Weder gut, noch schlecht
Das Vorgesetztenverhalten ist verbesserungsbedürftig
Insgesamt nicht mehr ertragbar. Es wird immer mehr zu einem Vertriebscenter
Die Kommunikation ist verbesserungsbedürftig
Die Gleichberechtigung ist verbesserungsfähig
Die Aufgaben sind solide, jedoch verbesserungsbedürftig
Entspannt, Kollegen haben Spaß an der Arbeit und haben sich Mühe gegeben mich einzubinden auch wenn es manchmal Stress für sie bedeutet hat. Danke
Wird aktiv gefördert. Weiterbildungen werden vom AG bezahlt
Gab nicht wirklich viele. Das Team ist insgesamt recht jung
Tolle Erreichbarkeit, immer ein offenes Ohr
Sehr vielfältig. Durfte überall reinschnuppern und mich ausprobieren
Work-Life-Balance, viel Gestaltungsspielraum und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Eine Kantine im Bürogebäude wäre großartig.
Die Leute haben Spaß an der Arbeit und sind hoch motiviert.
Creditreform als Trustfactor im Deutschen Mittelstand fast unschlagbar.
Überdurchschnittlich gut - Es wird sehr flexibel und individuell auf die Belange der Mitarbeitenden eingegangen.
Jedes Jahr stimmt man gemeinsam individuelle Weiterbildungsmaßnahmen ab und diese werden vom AG bezahlt.
Gehalt nicht überdurchschnittlich, dafür viele Benefits und Dienstwagen möglich.
Sehr enger Zusammenhalt innerhalb der Teams und auch Team übergreifend versteht man sich als Einheit.
Einwandfrei
Führen auf Augenhöhe, immer offen für Ideen, Kreativität und Eigeninitiative wird ausdrücklich und tatsächlich gefördert, Mitarbeitende werden aktiv weiterentwickelt und auf ihrem Weg eng begleitet.
Hardware Setup wird vollumfänglich bereitgestellt, Weiterbildungen werden stets vom AG bezahlt, flexible Homeoffice und Workation Regelungen.
Transparente und offene Kommunikation, viel Feedback.
Alle werden gleich behandelt.
(Gerade in den ersten Jahren) Deutlich vielschichtiger und spannender als in den großen Beratungen, die man so kennt.
Die Atmosphäre in den Teams war trotz hybridem Arbeitsmodell super! Alle waren motiviert und wollten das Unternehmen gemeinsam voranbringen.
top
Natürlich gab es auch mal mehr zu tun, aber für eine Beratung wirklich human. Im Zuge von Corona hatte sich auch das Pensum an Dienstreisen deutlich reduziert. Kein Vergleich zum Workload bei einem der ganz "Big 4".
Regelmäßige Weiterbildungen, die komplett vom Arbeitgeber übernommen wurden. Das war echt super! ich konnte damals sogar wegen besonders guter Leistungen eine sehr umfangreiche Weiterbildung besuchen, die fast schon eher ein kleines Studium war.
nichts negatives aufgefallen. man engagiert sich sogar, aber jetzt nicht übermäßig
Sehr gut. Man unterstützte sich auch teamübergreifend und die Geschäftsführung forderte bewusst interdisziplinäres Zusammenarbeiten.
alter spielte keine Rolle, jeder wurde gleich behandelt bzw. an seinen Leistungen gemessen.
Führungskräfte führten auf Augenhöhe und nehmen sich Zeit
Gesunder Mix aus Homeoffice und Büro. IT wird komplett vom Arbeitgeber gestellt, hier und da könnte die Verbindung im HO mal etwas stabiler sein, aber die IT wird zentral von der Konzernmutter verwaltet, da kann der AG also nix dafür.
unproblematisch, kurze Wege, offene Kommunikation, offene Fehlerkultur
Als ich im Unternehmen gearbeitet habe ist mir nie was aufgefallen, dass Männer und Frauen unterschiedlich behandelt worden wären. Meine damalige Vorgesetzte war eine Dame.
Anders als bei den meisten Beratungsunternehmen wird man von Beginn an darauf vorbereitet, vollumfänglich und eigenständig zu beraten. Dadurch waren die Aufgaben für mich deutlich vielseitiger also bei meinen vorherigen Arbeitgebern und ich habe in kurzer Zeit echt richtig viel dazu gelernt.
Hands-on-Mentalität. Positives Arbeitsumfeld mit motivierten und freundlichen Kollegen. Eigene Ideen und Projekte sind gern gesehen und werden von der Geschäftsführung aktiv gefördert.
Wer motiviert und engagiert ist, kann sich jederzeit weiterbilden und Karriere machen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind für alle gleichermaßen vorhanden, sollten aber klarer kommuniziert werden.
Technik-Update! Hardware und Software müssten mal auf den neusten Stand gebracht werden.
Konstruktives und freundliches Miteinander auch in stressigeren Zeiten.
Das Image und die Zufriedenheit ist positiv.
Gleitzeit-Modell ermöglicht flexible Arbeitszeiten. Überstunden können relativ regelmäßig abgebaut werden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen für jeden Mitarbeiter, der ehrgeizig ist und aktiv danach fragt. Die Geschäftsführung coacht selbst auch 1x wöchentlich zu verschiedenen Themen.
Branchenübliche Fixgehälter.
Hands-on-Mentalität. Jeder hat ein offenes Ohr und hilft auch gerne fachübergreifend aus.
Unabhängig vom Alter werden alle gleichberechtigt behandelt und erhalten eben je nach Bedarf unterschiedliche Unterstützung.
Vorgesetzte und Geschäftsführer sind mit jedem Mitarbeiter eng im Austausch und unterstützen auch auf operativer Ebene, falls erforderlich. Ideen und Feedback dürfen jederzeit eingebracht werden.
Hardware und Software sind etwas veraltet.
Tägliche Video-Telefonie im Team und wöchentliche Video-Telefonie mit der gesamten Firma. Man ist immer auf dem neusten Stand und kann sich abteilungsübergreifend austauschen, nimmt aber auch viel Zeit in Anspruch.
Ob jung, alt, männlich, weiblich, divers, usw. alle werden gleich behandelt und haben gleiche Chancen.
Branchenübliche Aufgaben. Wer proaktiv und ehrgeizig ist, kann auch eigene spannende Projekte umsetzen.