29 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
CRIF bietet viele Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Besonders junge Mitarbeitende werden durch verschiedene Programme, Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten unterstützt. Gleichzeitig fördert die offene Unternehmenskultur eigene Ideen und Eigeninitiative, sodass man sich kontinuierlich weiterentwickeln und neue Fähigkeiten aufbauen kann.
Die Büroräume sind modern, hell und schaffen ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt.
CRIF hat durch seine zeit als Bürgel und die positive Entwicklung der letzten Jahre ein starkes image aufgebaut. Sowohl in Deutschland als auch international wird das Unternehmen als zuverlässiger Partner wahrgenommen.
Ein gutes Zeitmanagement ist entscheidend. Wenn Aufgaben und Prioritäten gut organisiert werden, lässt sich bei CRIF eine gesunde Work-Life-Balance problemlos erreichen.
Bei CRIF kann man sich durch Eigeninitiative und Engagement sehr gut weiterentwickeln. Wer Verantwortung übernimmt und sich einbringt, hat viele Möglichkeiten, fachlich und persönlich zu wachsen.
Die Vergütung ist gut und marktgerecht.
CRIF legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und engagiert sich in verschiedenen sozialen und ökologischen Bereichen.
Das Team ist jederzeit hilfsbereit und unterstützt sich gegenseitig bei der Erreichung gemeinsamer Ziele. Bei Fragen oder Herausforderungen findet man schnell Unterstützung.
Erfahrene Mitarbeitende geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen gerne weiter und unterstützen neue Mitarbeitende bei der Einarbeitung. Dadurch entsteht eine starke Lernkultur und ein guter Zusammenhalt im Unternehmen.
Durch regelmäßige Townhalls und Updates bleibt man immer über wichtige Themen und Entwicklungen im Unternehmen informiert. Eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge werden gerne gehört und ernst genommen. Besonders positiv sind die flachen Hierarchien, die einen unkomplizierten und offenen Austausch mit den Führungskräften ermöglichen.
Die moderne technische Ausstattung sorgt dafür, dass alle ihre Aufgaben effizient und ohne unnötige Hürden erledigen können.
Die Kommunikation ist offen und wertschätzend. Die Stimmung ist durchweg positiv, und man unterstützt sich gegenseitig bei Herausforderungen.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt und aktiv in das Teamgeschehen eingebunden. Jeder hat die Möglichkeit, seine Meinung einzubringen und einen Beitrag zu leisten.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten ständig neue Herausforderungen sowie spannende Themen.
Nur punktuell, und auch nur ausgewählte Personen. Allgemeines Angebot wenig nützlich.
li
In einigen Abteilungen wird toxische Teamkultur gedulded, Fehler werden hier bei den Mitarbeitern gesucht, aber toxische Teamkultur wird in der Regel durch die Führungskräfte gefördert wie auch in diesen Fällen. Das wird allerdings nicht untersucht.
Es kommt wie immer drauf an, wer dein Vorgesetzter ist.
Als MitarbeiterIN wird man von einigen männlichen Kollegen immer noch anders behandelt und weniger gleichgestellt angesehen. Man wird übergangen und versucht überstimmt zu werden. Frauen in Führungspositionen sind seltener und vermehrt in den typischen Frauenbereichen.
Gute Onboarding Phase mit einem zusätzlichen Mentor, Offene Kultur, positive Einstellung, wachstumsorientiert, Wertschätzung allen gegenüber, Team-Gedanke, Home Office Regelung, Offenheit Dinge zu verändern.
bisher noch nichts festgestellt
Gut ausgebildete Mitarbeitende mit viel Spirit, gemeinsam etwas zu erreichen.
Als Auskunftei ist das Image immer etwas schwieriger, aber gute Positionierung und Marketing. Hier gibt es deutliches Potenzial zur Steigerung
bisher konnten all meine Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt werden
Top
Ich spüre bisher einen guten Teamgeist
Top Wertschätzung und guter Mix aus älteren und jungen Kollegen
Gute Kommunikation, gutes Konfliktverhalten und lösungsorientiert
tolle, neue Büros in Karlsruhe mit Buchungsplan oder Home Office mit kompletten Equipment und IT immer hilfsbereit bei Problemen
Gute interne Kommunikationswege und die Bereitschaft zum Teilen
bisher nur gute Erfahrungen
Sehr spannendes Umfeld und viele Chancen für neue Ideen und Umsetzungen
Die Stimmung ist gut und diejenigen, die noch in der „Alten Welt“ hingen haben entweder das Unternehmen verlassen oder haben es endlich verstanden, dass nicht alles Neue schlecht ist
Hier sehe ich das größte Potenzial sich zu verbessern
Innerhalb von Deutschland sehr gut. Mit den anderen Ländern und vor allem dem HQ eher schwierig
Viele sind schon ewig da und der Ruhestand steht bevor
Kommt sehr stark auf die Abteilung an
Es wird viel verbessert und investiert
Sehr gut. Die Geschäftsführung kommuniziert regelmäßig und umfangreich
Weibliche FK im Top Management gibt es wenige
Wer viel möchte, kann viel haben und sich einbringen.
Die Freiheiten, die man bekommt um kreativ arbeiten zu können
Wir haben ein neues Büro in einem Neubau, die Leute sind sehr lieb
Es werden jedes Jahr Seminare angeboten und man kann innerhalb der Firma Abteilung wechseln und/oder aufsteigen
Total verständnisvoll und mit reellen Vorstellungen
Im Team gut, zwischen Teams könnte es besser sein
Viele Frauen in Führungspositionen
Nach 3 Jahren kommen immernoch ständig neue Aufgaben auf mich zu
ein Unternehmen mit viel Potential
relativ freie Arbeitszeiteinteilung möglich
Wissen& Erfahrung zählen weniger als das Befürworten von getroffenen Entscheidungen; intransparente Gehaltsstrukturen
das Unternehmen könnte weitaus besser dastehen, wenn man langjährigen MA schätzen würde und konstruktive Kritik als Chance ansehen würde.
teilweise Großraumbüros, weniger angenehm
die Branche insgesamt hat - zu Unrecht! - keinen guten Ruf
in vielen Bereichen sind schlicht zu wenige Leute da
nur wenigen vorbehalten; Wissen/Können/Fleiß scheinen weniger relevant; schade!
sehr unterschiedlich nach Bereich; langjährige MA haben das Nachsehen; es gibt meistens jährlich eine unterdurchschnittliche Gehaltsanpassungsrunde
nur auf dem Papier vorhanden
es existiert ein Betriebsrat
in vielen Abteilungen top
viele sind gegangen
sehr unterschiedlich, einige top, andere sind nicht geeignet, generell herrscht die Tendez vor, nach oben kuscheln und nach unten drücken
50% remote möglich; Vertraeuensarbeitszeit
es wird viel kommuniziert, aber nicht unbedingt das, was notnwedig wäre
keine Ungleichbehandlungen erkennbar, allerdings sind in der Führungsebene überwiegend Männer
je nach Abteilung sehr unterschiedlich; Wunsch nach mehr Aufgaben wird gerne erfüllt
Die Atmosphäre hängt vom Teamleiter / der FK ab, in einigen Bereichen ist es wilder als in anderen.
Durch das Geschäftsfeld von Betroffenen schwierig, im Markt benötigt.
Könnte deutlich besser sein, man sagt gerne mal "gehe gerne früher", wenn die Wochen- oder Tagesarbeitszeit erreicht ist - aber dennoch wird oft erwartet, dass nichts liegen bliebt, obwohl die Personaldecke in den letzten Jahren stark abgenommen hat.
In manchen Bereichen ist es besser als in anderen, im Allgemeinen noch ausbaufähig. War aber auch schon mal besser.
In einigen Bereichen verdienen die Kollegen sehr wenig.
Wir trennen den Müll; von den Dingen, die wir behalten. Hier ist definitiv noch Ausbaubedarf, wie auch beim Sozialbewusstsein.
Unter den Mitarbeitenden ist der Zusammenhalt super, je weiter nach oben man kommt, um so mehr "Ellenbogen" sind im Einsatz.
Es gibt einige ältere Kollegen, die schon lange dabei sind und auf ihren Renteneintritt zuarbeiten.
Einziger Abzug sind die (oft) Großraumbüros, gemischt mit manchen Kollegen die nicht für Großraumbüros geeignet sind.
Die Kommunikation (top>down) ist gut und umfangreich.
Als Mann empfinde ich die Gleichberechtigung als gegeben, es gibt durchaus Frauen in Führungspositionen; aber meine Wahrnehmung mag hier biased sein.
Immer wieder interessante / neue Aufgaben, soweit dies möglich ist - nicht immer lässt sich das Rad neu erfinden, durch die Personalsituation - sicher Teil der Destination Zukunft und der Weg in die Wirtschaftlichkeit - haben viele auch viele Standardaufgaben.
Durch Tools wie Mitarbeiterumfragen werden verbesserungswürdige Themen erkannt und nach und nach angegangen.
Bitte Beibehalten: Das Streben danach, ein immer attraktiverer Arbeitgeber zu werden und sich generell weiter zu optimieren, z.B. auch hinsichtlich der internen Prozesse.
Das Zusammenarbeiten mit Kolleg:innen empfinde ich als sehr angenehm, unterstützt durch die Duz-Kultur. Es gibt auch immer mal was zu Lachen. Insgesamt finde ich die Kolleg:innen sehr umgänglich und freundlich. Es gibt keinen vorgeschriebenen Dress-Code. Gepflegt sollte es natürlich schon sein. Ich fühle mich nicht verkleidet auf der Arbeit, sondern wohl.
Nach Arbeiten suchen braucht man bei CRIF nicht. Das geht manchmal auf Kosten der Work-Life-Balance. Spitzen-Zeiten können i.d.R. aber ausgeglichen werden. Erleichtert wird dies durch das 50%-Mobile-Working-Angebot.
Nachhaltigkeit rückt immer mehr in den Fokus bei CRIF. Maßnahmen sind beispielsweise, dass das Deutschland-Ticket mit 20 € monatlich bezuschusst, Fahrradleasing angeboten wird und dass Inlandsflüge komplett gestrichen wurden.
Der Umgang untereinander ist sehr angenehm. Wir duzen uns alle. Man kann man selbst sein. Kolleg:innen machen auch mal außerhalb von der Arbeit was, sei es abends was Essen gehen oder an einer Sport-Challenge teilnehmen, wie dem Mega-Marsch. Es wird auch immer mehr dafür gemacht, dass man sich vernetzen und kennenlernen kann, z.B. ein großes Sommer-Fest, gemeinsame Mittagspausen, ein monatliches After-Work-Treffen sowie kleinere Aktionen an besonderen Tagen, wie z.B. dem Welt-Frauen-Tag.
Wir feiern alle paar Monate 15- und sogar 20-jährige Jubiläen. Das will schon was heißen. Insgesamt ist die Belegschaft altersmäßig gut durchmischt würde ich sagen.
Das Arbeiten im Office Hamburg ist sehr angenehm: Moderne, helle Räumlichkeiten, höhenverstellbare Tische, zwei Bildschirme, Dach-Terrassen, direkte Bahn-Anbindung, Essensmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Manche Kolleg:innen spielen auch mal eine Runde Basketball im kleinen Park um die Ecke. Sobald die Bauarbeiten nebenan abgeschlossen sind, ist es auch ruhig, wenn man die Fenster zum Lüften öffnet.
In regelmäßig stattfindenden Townhall- und Strategy-Meetings sowie Hausmitteilungen werden wir informiert, wohin der Kurs des Unternehmens geht, ob wir auf dem richtigen Weg sind, an welchen Zielen wir als Unternehmen arbeiten und welche Neuheiten es gibt. In Strategie-Meetings und internen Produktschulungen geben die Abteilungen Einblick in ihre Arbeit.
Was Benefits angeht, bietet CRIF auch immer mehr an: Fahrrad-Leasing mit Business Bike, Firmen-Fitness mit Urban Sports Club, Obst, monatliche After-Work-Get-Togethers, Zuschuss zum Deutschlandticket, ... Insgesamt freue ich mich über Angebote, über die man sich mit anderen Kolleg:innen vernetzen und sie besser kennenlernen kann. Wenn man im "Arbeits-Modus" steckt, fällt das nicht immer ganz so leicht, erleichtert das gemeinsame Arbeiten aber ungemein.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen. Das setzt ein positives Zeichen.
Bei CRIF heißt es "Gestalten" statt "Verwalten". Routine findet man hier selten. Immer gibt es irgendwas zu optimieren. Langeweile kommt so nicht auf. Man hat auch die Möglichkeit sich einzubringen und so seinen Job interessant zu gestalten.
Die Fluktuation ist immens! Eine gute Arbeitsatmosphäre kann so nicht gelingen. Kolleg*innen werden rausgedrückt und via PDF als Auflistung verabschiedet.
Man muss hier nur kurz Google öffnen...
5 Tage Office & 5 Tage Homeoffice sind erlaubt (man möchte die "Kontrolle" behalten).
Die Hierarchien sind flach, dadurch hat man kam Chancen.
Gehälter sind ein Tabuthema. Führungskräfte mit teilweise weit über 100tausend EUR brutto, der Sacharbeiter aber teilweise gerade über dem Minimumgehalt.
Man bietet Produkte wie ESG an, ist selbst aber alles andere als Sozial- noch Umweltbewusst.
Viele Zweckgemeinschaften in denen man sich selbst am Nächsten ist.
Die Meisten sind bereits gegangen oder auf ein Abstellgleis geparkt.
Es gibt unzählige Führungkräfte teilweise auch aus Italien oder Österreich.
Viele keine Grüppchen mit Geheimnissen oder Vorabkommunikationen
Außer Marketing und HR ausschließlich in Männerhand
Nach Umstellung von BAS auf B.One haben viele den Spass verloren.
Leider ist der Betriebsrat sehr eng am Arbeitgeber. Die Interessen der Kollegen werden nur bedingt beschützt.
Meine Chance für direktes Feedback werde ich bald nutzen.
Das Großraumbüro ist sehr modern. Einige Kollegen genießen Sonderstellungen. Viele kleine Grüppchen mit Macht.
Google sagt alles. Auch intern identifizieren sich kaum jemand mit dem Unternehmen oder der italienischen Führungskultur.
Zu hohe Last
Es gibt eine Excelliste mit internen Trainings.
Gerade frisch 2.5% im Kollektiv bekommen. Individuelle Gehaltserhöhungen
Eigentlich gut. Das Problem ist die Fluktuation. Viele kommen und gehen.
Durch Sozialpläne und mit goldenen Handschlägen ausgehebelt.
Um den Arbeitnehmer herum.
Viele die kommen bleiben nicht. Chaotisches onboarding wenig Struktur.
Überkommunikation
Zeigt sich in der fast ausschließlich männlichen Führung.
An sich spannende Industrie aber die Arbeitslast aufgrund der negativen Ergebnisse sind individuell kaum tragbar.
So verdient kununu Geld.