5 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze an meinem Arbeitgeber besonders die transparente Kommunikation und die moderne, kreative Arbeitsatmosphäre. Die Geschäftsführung ist freundlich, ehrlich und geht respektvoll mit Lob und konstruktiver Kritik um. Es wird stark auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, und man findet stets ein offenes Ohr bei der Geschäftsführung. Als Berufseinsteiger im HR-Bereich wurde ich gut eingearbeitet und ernst genommen, mit einer ausgewogenen Mischung aus Förderung und Herausforderung. Die Gehalts- und Karrierestufenentwicklung ist klar und transparent. Die Arbeitsbedingungen sind durch die Flexibilität des hybriden Arbeitens und der Anpassung der Arbeitszeiten sehr gut. Ich bin mit der Entlohnung zufrieden und schätze die zusätzlichen Benefits wie frisches Bio-Obst, Wasser, eine hochwertige Kaffeemaschine und regelmäßige Events, die das Gefühl einer kleinen Familie vermitteln. Ein Wunsch von mir ist es, einmal pro Woche Essensgutscheine für den Präsenztag zu erhalten.
Bis dato nichts.
Persönlich würde ich mir einmal pro Woche Essensgutscheine wünschen, um am Präsenztag gemeinsam Mittag zu essen.
Die Arbeitsatmosphäre gefällt mir ausgesprochen gut. Sie ist entspannt, freundlich und dennoch professionell. Das Büro ist modern und äußerst stilvoll eingerichtet!
Sehr gut!
Hervorzuheben ist, dass viel Wert auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter gelegt wird. Bei der Geschäftsführung findet man in der Regel immer ein offenes Ohr.
Soweit ich das mitbekomme, gut!
Es gibt einen transparenten und gut erklärten Ansatz, wie sich hier Gehälter und Karrierestufen entwickeln. Diese Offenheit schafft Klarheit und Vertrauen in den beruflichen Fortschritt.
Die Arbeitsbedingungen sind dank der Offenheit der Geschäftsführung sowie der Möglichkeit, hybrid zu arbeiten, hervorragend. Zudem wird auf Wünsche zur Arbeitszeitgestaltung flexibel eingegangen, was die Work-Life-Balance deutlich verbessert.
Die Kommunikation ist ebenfalls wirklich gut. Momentan gibt es zwei Präsenztage, und ansonsten die Möglichkeit, flexibel aus dem Homeoffice zu arbeiten. Die Geschäftsführung ist sehr freundlich, ehrlich und transparent. Sie gehen respektvoll und professionell mit Lob sowie konstruktiver Kritik um – ein harmonisches Miteinander auf allen Ebenen.
Das Gehalt könnte zwar etwas höher sein, aber das ist vermutlich in jedem Unternehmen so. Aktuell fühle ich mich jedoch ausreichend gut entlohnt. Als soziale Leistungen gibt es frisches Bio-Obst, Wasser und eine wirklich exzellente Kaffeemaschine (Siebträger). Zudem finden regelmäßig größere sowie kleinere Events statt, bei denen man sich eher wie eine kleine Familie als wie eine Firma fühlt. Persönlich würde ich mir einmal pro Woche Essensgutscheine wünschen, um am Präsenztag gemeinsam Mittag zu essen.
Als Berufseinsteiger im Bereich HR wurde ich hervorragend eingearbeitet und gleichzeitig in meiner Meinung ernst genommen. Es herrscht eine gelungene Mischung aus Förderung und Herausforderung, die mich sowohl unterstützt als auch motiviert, mich weiterzuentwickeln.
- Büroräume
- Austattung
- Homeoffice
- Work-Life Balance
- Kommunikation
- Perspektivlosigkeit
- fehlende Wertschätzung
- Gehalt
Anfangs wirkt die Atmosphäre sehr freundlich und offen. Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit und dem Austausch mit Kolleginnen sowohl privat als auch beruflich ändert sich dieser Eindruck. Lästereien und unangemessene Kommentare einiger Kollegen blieben unbeantwortet und wurden akzeptiert. Die Atmosphäre hing stark von dem Team oder den Mitarbeiterinnen ab, mit denen man zusammenarbeitete, war jedoch über längere Zeit sehr negativ. Einige Teamleiter setzten stark auf Sarkasmus, den jedoch nur wenige verstanden, und das trug nicht zur Verbesserung der Stimmung bei. Lob kam gelegentlich vor, blieb aber auch dabei.
Nach außen hin ist die Agentur kaum oder gar nicht bekannt. Eine veraltete Website ist natürlich kontraproduktiv, wenn es darum geht, sich angemessen zu präsentieren. Im Laufe der Zeit hat sich die Stimmung unter den Mitarbeiter*innen verändert. Die Gründe dafür waren vielschichtig, und die Stimmung verschlechterte sich von Jahr zu Jahr. Nach der größten Fluktuation seit Gründung der Agentur innerhalb kürzester Zeit und dem Vorstoß mehrerer ehemaliger Mitarbeiter*innen, die mit Anwälten gegen unvorhersehbare Kündigungen vorgehen wollten, hat das Ansehen dieser Agentur gelitten. Bei einer Agenturgröße von über 40 Personen, einschließlich 4 Geschäftsführer*innen in Spitzenzeiten und einer Fluktuation von ca. 15 Personen innerhalb von 2 Jahren ist dies ein deutliches Zeichen.
Die Balance konnte je nach Person oder Rolle in der Agentur unterschiedlich ausfallen, war jedoch größtenteils fair durch Überstundenabbau geregelt, den man sogar im ersten Quartal des Folgejahres nutzen konnte. Falls es zu Phasen mit Überstunden kam, geschah dies meist nach Absprache und wurde nicht erzwungen. Flexible Arbeitszeiten waren möglich, und vieles lief auf Vertrauensbasis.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein der Agentur könnte weiterentwickelt werden. Bisher sind mir hauptsächlich die Mülltrennung und die Bereitstellung eines Wasserspenders als Maßnahmen aufgefallen. Gelegentlich wurden auch Spenden an Hilfsorganisationen getätigt, was zweifellos eine schöne und lobenswerte Geste ist. Es wäre jedoch wünschenswert, dass die Agentur zusätzliche Initiativen zur Förderung des Umweltbewusstseins implementiert.
Die individuelle Bemühung, sich in eine bestimmte Richtung zu entwickeln, ist essenziell, ansonsten passiert nichts. Seitens der Agentur fehlen jedoch Richtlinien, Zielsetzungen oder Kriterien, um sich gezielt weiterzubilden oder in eine bestimmte Richtung zu entwickeln. Dies wird besonders deutlich, da Mitarbeitergespräche gerne 1 1/2 bis 2 Jahre auf sich warten ließen.
Es hing stark von den Kollegen oder Kolleginnen ab. Einige zogen gemeinsam an einem Strang und unterstützten sich gegenseitig bei Überstunden, um gemeinsam Projekte voranzubringen. Andere fuhren die Ellbogen aus und arbeiteten lieber alleine, anstatt im Team zu arbeiten. Es kam auch zu Kompetenz- und Rollenüberschreitungen, bei denen man übergangen wurde.
Leider war das Verhalten nicht gut, obwohl manche Vorgesetzte in den Anliegen, die man äußerte, nahbar und empathisch erschienen. Am Ende hatten ihre Worte jedoch nur eine kurze Gültigkeit, und sie widmeten sich direkt wieder anderen Dingen anstatt die langjährigen und bekannten Probleme zu lösen. Hier wurde deutlich, wem es wirklich daran lag, Missstände zu ändern, und wem nicht. Eine Stagnation war unumgänglich, da man wusste, dass sich sowieso nichts schnell ändern würde. Der Umgang einiger Vorgesetzter mit Kollegen und Kolleginnen, den man mitbekam (siehe Image), trug ebenfalls nicht zu einem positiven Bild bei. Manche Vorgesetzte wurden kaum wahrgenommen, da sie kaum präsent waren. Der Kontrast zwischen den fachlichen Teamleitern war leider auch extrem groß. Manche waren sehr gut im Umgang mit dem Team und ihrer Rolle, andere zeigten menschlich deutlich ihre Gleichgültigkeit und widmeten sich ausschließlich dem fachlichen Teil.
Es sollte betont werden, dass immer großen Wert auf relativ aktuelle IT gelegt wurde. Wenn es Wünsche gab, die die Ergonomie am Arbeitsplatz verbessern würden, wurde dem oft zugestimmt und entsprechendes Equipment angeschafft. Auf Wunsch gab es höhenverstellbare Tische und gut einstellbare Bürostühle. Die Räumlichkeiten befinden sich in einem alten Fabrikgebäude, das vor einigen Jahren zu Büro- und Wohnräumen umgebaut wurde. Der Mix aus Altbau und Modernität sorgte bei Mitarbeiterinnen, Besucherinnen oder Kunden anfangs für Begeisterung.
Es gab eine enorme Menge an Kommunikation, jedoch oft ohne Substanz. Einige Mitarbeiter*innen verbrachten gute 6 von 8 Stunden am Tag nur in Meetings und waren kaum erreichbar, besonders während der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden Homeoffice-Phase. Trotz vieler Meetings liefen zahlreiche Projekte schief, es mangelte an Informationen, Personen wurden nicht eingebunden, Kunden blieben uninformiert, und am Ende herrschte schlichtweg Frustration. Für eine Agentur, deren Expertise in Kommunikation liegt, war das Scheitern in der internen Kommunikation enttäuschend.
Die angebotenen Sozialleistungen beinhalten eine betriebliche Altersvorsorge und eine starke Betonung auf die Balance zwischen Familienleben und Beruf. Allerdings bewegen sich die Gehälter eher im durchschnittlichen bis unterdurchschnittlichen Bereich. Auch nach langjähriger Betriebszugehörigkeit und guter Leistung gab es kaum signifikante Gehaltssprünge.
Es herrscht ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Frauen und Männern, größtenteils sind eher jüngere Mitarbeiter*innen angestellt. Wenige Personen sind über 40.
Die wirklich interessanten Aufgaben waren während mehrjähriger Agenturzugehörigkeit sehr begrenzt. Oft bestand die Arbeit aus stumpfem Abarbeiten von Copy-Paste-Aufgaben, es gab wenig Abwechslung und kaum kreativen Einsatz. Vor allem gab es starke Unterschiede bei der Auslastung von Teams oder Teammitgliedern. Während einige für mehrere Monate überlastet waren, hatten andere kaum Aufgaben. Wenn dieser Zustand angesprochen wurde, bekam man weitere stumpfe Aufgaben, um die Zeit zu überbrücken. Studentische Aushilfen erledigten fröhlich ihre Aufgaben, während Festangestellte bemüht sein mussten, ihre Stunden am Ende des Tages ansatzweise produktiv zu füllen. Wenn dies nicht geschah und viele nicht anrechenbare Stunden anfielen, herrschte Verwunderung.
Der interne Umgang und Zusammenhalt ist super. Die Meinung der Mitarbeiter ist sehr wichtig.
Kann ich einfach nur jedem empfehlen, bin sehr froh hier arbeiten zu können! Aktuell fällt mir nichts ein was gravierend schlecht ist.
Leute in leitenden Positionen könnten besser bezahlt werden. Öfters höre ich Beschwerden in privaten Gesprächen. Ich persönlich finde es OK. Könnte besser sein, aber man kann trotzdem gut damit leben.
Faire und respektvolle Behandlung, zugängliche und bodenständige Chefs, tolle Arbeitsatmosphäre, spannende Kunden und Projekte, wachsende Verantwortung und coole, hilfsbereite Kollegen.
Die Organisation und Koordination hatte manchmal ihre Schwächen.
Azubis sollten im Verlaufe ihrer Ausbildung in alle Bereiche reinschnuppern können und nicht in einem Team "kleben bleiben". Meiner Meinung nach ist es für eine einzelne Person schwer, gleichzeitig die Aufgabenfelder von Chef, CD und Ausbilder zu jonglieren, ohne dabei stellenweise Bereiche zu vernachlässigen. Mitunter musste man so lange auf Feedback warten, dass man seine Zeit schlichtweg sehr ineffizient genutzt hat. Auf lange Sicht wäre es vielleicht besser, hier durch eine zusätzliche verantwortliche Person Entlastung zu schaffen.
Es herrscht eine angenehme Atmosphäre sowohl zwischen den Kollegen als auch zwischen Mitarbeitern und Chefs. Die Hierarchien sind flach und die Mitarbeiter akzeptieren die Auszubildenden schnell als Kollegen. Mit Fragen kann man sich immer an jemanden wenden, selbst wenn der Ausbilder gerade nicht zur Stelle ist. Es gibt i.d.R. mehr als einen Azubi im Betrieb und die Azubis sind dazu angehalten, sich gegenseitig zu unterstützen. Ein jährlicher Betriebsausflug so wie eine Weihnachtsfeier sind Beispiele für gemeinsame Aktivitäten, aber auch sonst gibt es den ein oder anderen Abend, an dem sich Kollegen spontan für ein Feierabendbier oder ein kleines Kicker-Turnier zusammenfinden.
Die Übernahme nach der Ausbildung ist das gemeinsame Ziel von Arbeitgeber und Azubi. Wer gute Leistungen erbringt und seine Qualitäten beweist hat selbstverständlich dementsprechende Aufstiegschancen.
Am Wochenende wird (außer in seltenen Sonderfällen wie z.B. der Betreuung eines Shootings) nicht gearbeitet. Es gibt eine gewisse Flexibilität im Hinblick auf Arbeitsbeginn und Arbeitsende, wobei es von den Azubis erwartet wird, sich an die Kern-Bürozeit von 9–18 Uhr (1h Pause) zu halten. Andere Mitarbeiter können ihren Arbeitstag z.B. um 10 Uhr beginnen, sofern sie bis 19 Uhr bleiben, oder um 8 Uhr anfangen und bereits um 17 Uhr gehen. Obwohl es versucht wird, Überstunden weitestgehend zu vermeiden, ist das leider nicht immer möglich. Die Überstunden werden jedoch im System erfasst und können nach Rücksprache ausgeglichen werden.
Es gab keine Probleme mit der pünktlichen Auszahlung der Löhne. Die Entlohnung ist fair und beinhaltet Weihnachtsgeld. Wenn es doch mal Unstimmigkeiten mit der Abrechnung gab (z.B. versehentlich verspätete Aktualisierung der Entlohnung für das nächste Ausbildungsjahr), so wurde das zügig und unproblematisch berichtigt.
Die Ausbilder sind kompetent, geduldig und auch auf persönlicher Ebene immer fair und zugänglich. Einziges Manko ist das oft lange Warten auf Feedback, welches mit den zeitintensiven anderen Aufgabenfeldern der Ausbilder zusammenhängt.
Gute Balance zwischen ernster Arbeit und lockerer Atmosphäre bei Besprechungen. Hier werden auch manchmal im Team Tränen gelacht bevor es wieder 'normal' weitergeht.
Nötige Lernzeit wurde mir in der Prüfungsphase ohne Murren eingeräumt – während der Arbeitszeit. Ein Auslandsaufenthalt bot sich für mich leider nicht an, wäre aber vermutlich mit genügend Eigenengagement möglich. Die Ausstattung der Büros ist zeitgemäß und wird fortlaufend aktualisiert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und die Verantwortung wächst mit der Erfahrung. Der Wechsel in andere Abteilungen erwies sich zeitweise als schwierig, sobald man einmal in einem Team fest eingebunden war; die Ausbilder hatten ein offenes Ohr für die Bitte, in einem anderen Team arbeiten und lernen zu dürfen, aber die Umsetzung dieses Wunsches dauerte seine Zeit. Meines Wissens nach wurde seitdem aber daran gearbeitet, den Wechsel von Azubis in andere Abteilungen geregelter zu gestalten.
Der Umgang zwischen den Kollegen sowie mit den Chefs war durch die Bank weg freundlich und respektvoll.
Sie sind sehr zugänglich
Nichts
Mir fällt im Moment nichts ein.