7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Büro, gute Backoffice Orga, Reisestelle etc. ist top organisiert, tolle Kollegen die fachlich Spitze sind, die Qualität der ggü. den Kunden erbrachten Arbeitsleistungen ist hoch.
Der Führungskreis wirkt durch die lange Betriebszugehörigkeit nach meiner Wahrnehmung geschlossen. Auf Kritik wurde in meinem Erleben dünnhäutig reagiert, Vertrauen zu Führungskräften konnte ich nicht aufbauen. Wenn sich in offenen Feedbackrunden niemand mit ernsthaften Beiträgen meldet, sollte das zu denken geben. Fachlich fehlt aus meiner Sicht die Breite: Wer nur RPA kann, für den sieht jedes Problem nach RPA-Lösung aus.
Erreichbarkeit im Urlaub klar und verbindlich ausschließen, statt sie über Übergabequalität zu individualisieren. Zertifizierungszeit als bezahlte Arbeitszeit einplanen und nicht faktisch auf die Abende der Mitarbeitenden verlagern. Führungspositionen an Führungsqualität koppeln, nicht an Betriebszugehörigkeit. Feedback anonym erheben, solange offenes Feedback erkennbar nicht funktioniert.
Exit Interviews mit HR etablieren.
Innerhalb der Teams sehr gut, freie Wahl von Ort und Einteilung (Remote/Homeoffice). Die gute Atmosphäre entstand nach meinem Eindruck von unten, nicht von oben.
Top Image bei den Kunden, in den meisten Projekten wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht.
Wer keine Grenzen setzt, für den wird viel selbstverständlich. Anrufe im Urlaub habe ich selbst erlebt, nach meiner Wahrnehmung teilweise auf Veranlassung von Führungskräften. Die Haltung, die bei mir ankam: Bei sauberer Übergabe wäre der Anruf ja nicht nötig gewesen. Erreichbarkeit im Urlaub wurde in meinem Erleben implizit erwartet, aber nie offen vereinbart.
Die flache Organisation bietet wenig Aufstiegsmöglichkeiten; die Ebene darüber ist nach meinem Eindruck vor allem über lange Betriebszugehörigkeit besetzt. Für den Partnerstatus beim Softwarehersteller sind Trainings und Zertifikate zu absolvieren – gut für den eigenen CV, gleichzeitig geht die Zeit zulasten der eigenen Fakturaquote. Bei mir führte das über mehrere Monate zu Mehrarbeit, die ich nicht vergütet bekommen habe.
Bei Neueinstellungen wird nach meinem Eindruck marktgerecht gezahlt; mit längerer Betriebszugehörigkeit blieb die Entwicklung bezogen auf meine eigene Erfahrung dahinter zurück. Benefits gut. Bei der Firmenwagenregelung würde ich jedem raten, früh im Bewerbungsprozess konkret und schriftlich nachzufragen – Außendarstellung und gelebte Praxis waren aus meiner Sicht nicht deckungsgleich.
Das Incentive-Modell knüpft an die Fakturierung an, bildet Urlaub nach meinem Verständnis aber nicht neutral ab: Rechnerisch steht besser da, wer Urlaub in langen Blöcken nimmt, statt ihn über das Jahr zu verteilen. Zwei Personen mit identischer Fakturaleistung können dadurch unterschiedlich hohe Incentives erhalten – abhängig allein davon, wie der Urlaub liegt. Transparent gemacht wurde mir das nie; aufgefallen ist es mir erst beim Nachrechnen.
Aus meiner Sicht die größte Stärke des Unternehmens. Fachlich starke Leute, aus einigen Kontakten sind echte Freundschaften geworden.
Ältere Kolleginnen und Kollegen habe ich kaum erlebt; belastbar beurteilen kann ich das daher nicht.
Ich habe erlebt, dass getroffene Absprachen später nicht eingehalten wurden und an sie keine Erinnerung mehr bestand. Menschlich war das für mich die größte Enttäuschung.
Fehler wurden auf ausgetretene/nicht anwesende Kollegen geschoben.
Hierarchische Organisation, gesteuert wird aus meiner Wahrnehmung über Druck von oben. Rollen sind eng geschnitten: Wer in seiner Rolle bleibt, macht keine Fehler – und passiert einer, wurde er in meinem Erleben damit erklärt, dass jemand die Rolle verlassen hat. Für viele interne Prozesse ist die Lösung ein Excel-Sheet oder ein PowerPoint-Onepager. Für ein Automatisierungsunternehmen fand ich das bemerkenswert.
Service Management wird hier selbst bei Kunden mit 100+ Prozess mit Email Postfach und Microsoft Planner Free Version gemacht.
Zur internen Abstimmung wird viel kommuniziert. Die wiederkehrenden Formate der Geschäftsführung wirkten auf mich unvorbereitet und beschränkten sich inhaltlich häufig darauf, wer kommt und wer geht.
Wer zu viel arbeitet ist nur nicht effizient genug.
Wer Verantwortung will, bekommt sie schnell – dafür ist das Haus ein sehr guter Einstieg. Durch die Kundenstruktur viel SAP R/3, S/4 kaum. KI-Themen gab es bis zu meinem Austritt im Wesentlichen als PoC.
Paar Projekte mit Legacy Software außerhalb der Energiewirtschaft.
Snacks im Office. Gut eingerichtetes Büro. Zahlt ganz ok. Events. 100% remote (wobei das leider auch seine schlechten Seiten hat)
Einige Arbeitsweisen, die ich hier weiter nicht beleuchte. Ständiges „Highperformer-Rumgetuhe“ sowohl im Arbeitsalltag, als auch auf den Events. Manchmal passiert das auf Ebenen, wo man sich nur an den Kopf fassen kann, wieviel Geld Kunden dafür bezahlen. 100% remote (alles war auf remote ausgelegt, sodass es quasi eine komplette Remote-Firma gewesen ist)
Ersetzt das wöchentliche Stundentracking mit einem besseren System. Schätzt euch gegenseitig mal mehr wert und lästert weniger.
Hat ein wahnsinnig gutes Image. Besser als es sein sollte. Wenn die Kunden nur wüssten, wie es intern zugeht — auch wenn die Devise „Kunde ist König“ eingehalten wird.
Theoretisch konnte man arbeiten, wann man wollte. Das war allerdings nicht zu 100% gegeben, was auch nicht verwunderlich ist bei Kundenabhängigkeit. 100% remote war auch keine schlechte Sache. Jedoch gab es auch mal Überstunden. Hab da krasse Fälle erlebt.
An sich gar nicht schlecht gewesen. Es gab Events, Kicker und co. Nur habe ich enorm viel Lästerei mitbekommen — absolutes No-Go für mich. Will da gar nicht wissen, wie viel über mich gelästert wurde. Da zudem so viele remote arbeiteten, hat man sich wenig persönlich getroffen, was aus meiner Sicht schon die persönliche Nähe verringerte.
Viele verhalten sich gut. Es gibt periodische Meetings für Fragen und co. Gibt es Probleme? Wie ist der Workload? Allerdings gibt es leider einige Kandidat:innen, deren Führungsqualitäten und generelle Fachkompetenz einige und ich angezweifelt haben. Der Ton konnte außerdem manchmal schon rau werden.
Auf dem ersten Blick denkt man sich „was ein geiles Unternehmen“: so viele Benefits, 100% remote, freie Arbeitszeiten. Aber das hat leider seinen Preis: Jegliche Arbeitszeit musst du rechtfertigen können. Da wird wöchentlich getrackt, wie viel man schafft, wie viel man Kunden in Rechnung stellen kann, und dann noch verglichen. Purer Druck, dass man immer viel in seiner Arbeitszeit schaffen muss.
Recht gut, dennoch verbesserungswürdig. Aufgaben waren aus meiner Sicht manchmal nicht klar gestellt. Antworten kamen mal in Sekunden, manchmal Stunden. Einiges ging aber schon schnell vonstatten.
Super moderne gemütliche Büros, Technik auf neustem Stand, Aufenthaltsbereiche die für entspannte und kommunikative Mittagspausen einladen
Kenne kein Unternehme welches ein besseres Image hat. Ich absolut überrascht wie wir als Unternehmen angesehen werden
Flexible Arbeitszeit Gestaltung. In Prüfungsphasen kann man die Arbeitszeit reduzieren, es benötigt nur eine mündliche Absprache. Es wird immer wieder drauf hingewiesen, dass man mit der Cronos auch in schwierigen privaten Zeiten einen Arbeitgeber an der Seite hat der Verständnis zeigt und Hilfe anbietet.
Übernahme Möglichkeiten, ständige Weiterbildungsmaßnahmen. Hier steht man niemals auf der Stelle
Überdurchschnittliches Gehalt. Faire Urlaubs- und Überstundengestaltung. Mehr ist nicht möglich
Hier wird Nachhaltigkeit groß geschrieben. Digital was digital geht, Bahn statt auto, solange es möglich ist.
Pflichtbewusst und einfach großartig
Als Werkstudent hat man die ein oder andere fachliche Frage. Hier wird man nicht alleine gelassen. Hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte. Alles was man für den Start in das Berufsleben braucht.
Super nett und hilfsbereit. Verständnisvoll für fehlende Erfahrung. So etwas sieht man selten
Wir sind alle per Du. Regelmäßig Meetings um die Beziehung aufrecht zu erhalten. Auch wenn es um kein bestimmtes Projekt geht. Privater smalltalk, pro und von der letzten Tage.
Alles in regelmäßigen Gesprächen in einer super lockeren Atmosphäre. Einfach genial
Die Kommunikationswege sind super kurz, die Antwortzeiten minimal. Alles was man sich wünscht
Hier gibt es kein Ungleichgewicht. Jeder und jede hat diese Vorteile. Niemand wird bevorzugt
Super spannenden Projekte, keine monotone Aufgaben. Mitgestaltung der Projektauswahl. Mehr geht nicht
Sehr familiär
Intransparenz der Zahlen und fehlende Möglichkeit zur Beteiligung am Unternehmen
Perspektiven deutlich aufzeigen
Karrierechancen über Vitamin B12