14 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere Arbeitsatmosphäre und ein sehr nettes Kollegium. Grundsätzliche Offenheit gegenüber unterschiedlichen Lebensumständen.
Arbeitsnehmende werden als Verbrauchsmaterial verwendet und zu wenig wertgeschätzt. Konstruktive Kritik kann in ungewollten Konsequenzen resultieren und die eigenen Arbeitsumstände erschweren.
Im Kollegium sehr entspannt und locker, man kann in der Mittagspause zusammen kochen und alle sind sehr nett. Der workload ist allerdings sehr hoch und der Druck geht auf die Psyche und es gibt sehr viel Stress.
Nachhaltigkeitsbemühungen sind sehr stark in den Hintergrund gerückt und keine Priorität der Firmenphilosophie.
Es wird eine hohe Offenheit für Weiterbildung kommuniziert, die in der Realität so nicht umgesetzt wird.
Die Kolleg:innen sind alle total nett und hilfsbereit.
Bei Zwischenfällen keine Unterstützung durch Führungsebene und durch mehrfaches Umentscheiden, sowie zusätzliche und unnötige Korrekturschleifen entsteht viel Druck auf den Mitarbeitenden.
Büro ist schön und großflächig, Küche nutzbar und ausgestattet.
Interne Kommunikation ist durch fehlende Verantwortlichkeiten erschwert und man dreht sich im Kreis und Aufgaben müssen mehrfach neu erledigt werden, obwohl sie eigentlich schon freigegeben und abgesprochen waren.
Das Aufgabenpensum und die Verantwortung entsprechen nicht der Bezahlung.
Keine strukturellen Ungleichbehandlungen, allerdings merkliche Unterschiede im Respekt und der Wertschätzung von verschiedenen Personen durch die Geschäftsführung.
Abwechslungsreiche Aufgaben, teilweise auch außerhalb des eigentlichen Arbeitsgebiets.
Kollegen
Inhaber/ Chef/ Gründee
Inhaber nimmt sowieso keine Ratschläge an.
Kollegen sind alle sehr nett. Der einzige Lichtblick.
Behandelt die Leute von oben herab. Wenn er Hilfe braucht ist der chef/ inhaber nett. Wenn man zu viel weiß ubd vorschlägt dauert es nicht lange bis er einen niedermacht.
Chef und Inhaber spielt nur Unternehmer und will jemand sein.
Mitarbeiter die wenig verdienen, nur ja sagen und ihm zu klatschen kommen besser weg.
Selten sowas erlebt. Er fährt es an die Wand weil es ihm nur um sich geht. Kann Verantwortung einfach nicht tragen.
Hat keine Ahnung von einem Thema, weiß es aber besser. Mikromanagement pur. Setzt sich in Terminen rein, wo er nicht eingeladen war und übernimmt das Gespräch, weiß aber gar nicht worum es geht. Entscheidungsfreudig ist er nicht weil er eben keine Ahnung hat.
Will lieber den ganzen Tag planen um 2 min vorher was anderes dann zu machen.
Druck geht auf die Psyche
War mal beser; aber schlechte Zeiten schweißen zusammen.
Büro ist schön, wird leider nicht mehr so gelebt wie es mal war.
Die neue Führung teilt keinerlei Informationen mehr mit dem Team.
Es gibt favorisierte Abteilungen und Mitarbeiter.
Das Büro ist ein Open Space Büro und lädt einen ein, den direkten schnellen Kommunikationsweg zu wählen
Ich bin stolz bei Croozer zu arbeiten. Denke das reicht :)
Man kann nichts sagen. Wenn mal Überstunden gemacht werden, kann man sie abfeiern (auch wenn man eher versuchen soll keine zu machen)
Im Rahmen des Möglichen in so einem
Kleinen Unternehmen hat man viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Darauf kommt es doch an…
Finde ich fair. Haben sogar Inflationsausgleich bekommen!
Wird ebenfalls immer besser. Das Team ist top!
Sehr fair. Es hat grad viel Veränderung stattgefunden was sehr spannend ist und glaub ich sehr gut ist, da super Führungskräfte dabei sind
Tolles modernes Büro
Super gut geworden! Alle geben sich große Mühe alle relevanten Infos zu teilen.
Man kann sich überall einbringen und es ist nie langweilig
Eine sehr sympathische und erfrischende Atmosphäre. Das Arbeiten hat Spaß gemacht!
Alle waren sehr freundlich und man wurde sofort integriert. Es war sehr angenehm und es gab weder Druck noch Stress.
Alle waren freundlich miteinander.
Sehr respektvoll.
Gemütliche Werkstatt, Versorgung und netter Umgang. Wünschen oder Problemen wurden direkt nachgegangen.
Verlief schnell und unkompliziert.
Produkte, Team, Branche, Office
Nicht zu viel Veränderungen in zu kurzer Zeit
Die Arbeitsatmosphäre ist meist sehr gut.
Manchmal "brennt der Baum" aber das gehört auch hin und wieder dazu. Das neue Office ist sensationell und es macht einfach Spaß ins Office zu kommen.
Das Image ist bei Endverbrauchern und Fachhandelspartnern sehr gut.
Viele Freiheiten für alle Mitarbeiter.innen durch flexible Arbeitszeiten. Zu wenig Arbeit hat wohl niemand aber es hängt auch stark von der eigenen Arbeitsweise, Motivation und den verantwortlichen Aufgaben ab.
Jede/r Mitarbeiter.in steht die Tür offen um mehr Verantwortung übertragen zu bekommen und in eine Führungsrolle zu kommen. Aufgrund der Unternehmensgröße bewegt man sich aber in einem kleineren Rahmen,
Die Bezahlung ist gut. Die Wertigkeit und Leistung einzelner Mitarbeiter.innen sind teilweise schwer zu bemessen, da der Output erst später bzw. zeitversetzt erfolgt und sichtbar wird. Große (erfolgreiche) Veränderungen für das Unternehmen gehen dadurch teilweise unter.
Hier tut sich derzeit viel. Es kann und wird sicher aber noch mehr passieren.
Das Team ist Weltklasse! Bunter Haufen, der sich super ergänzt und der an einem Strang zieht.
Das Alter spielt überhaupt keine Rolle. Top!
Es wird sehr offen und transparent kommuniziert. Die "Tür" steht immer offen und man hat immer die Möglichkeit seine persönlichen Belange zu thematisieren. Es wird immer nach eine Lösungsmöglichkeit gesucht.
Das Office ist brandneu eingerichtet. Alle haben neue Laptops und höhenverstellbare Tische. Croozer hat im vergangenen Jahr viel in die Ausstattung investiert.
Die Kommunikation hat sich im Vergleich zu früher deutlich verbessert. Besonders das neue Office und die Unternehmenswerte haben zu einer deutlichen Verbesserung geführt. Perfekt ist es noch nicht aber der Weg stimmt.
Es werden überhaupt keine Unterschiede zwischen einzelnen Mitarbeiter.innen gemacht. Top!
Es wird nie langweilig bei Croozer!
Die lockere Art von jedem. Keine spießigen Regelungen (z.B. Kleidung: Jeder kann kommen wie er will, total locker und legere)
Luft nach oben ist immer, das ist auch gut so, sonst wird es nach einigen Jahren ja auch alles zur Gewohnheit. Aktuell fällt mir aber nichts konkretes ein.
Die Atmosphäre ist super locker, man fühlt sich direkt ab Tag 1 super wohl.
Croozer ist in meinen Augen ein LOVE Brand. Es macht echt Spaß zu erzählen wo man arbeitet, wenn die Marke so positiv vertreten ist.
Es gibt ein Gleitzeit-Modell - Generell nur eine 38,5 Stunden Woche und jede Minute wird von einem Zeitsystem erfasst, sodass auch Überstunden jederzeit abgefeiert werden können. Homeoffice Möglichkeiten werden auch geboten. Sollte es eine Herausforderung mit einem privaten Termin, Kinderbetreuung etc. geben wird sofort eine individuelle Lösung gefunden.
Flache Hirachien und extreme Karriere Möglichkeiten schließen sich in meinen Augen ein wenig aus. Man muss sich denke ich bewusst sein, was einem wichtiger ist. Mir persönlich ist es wichtiger flache Hirachien zu haben. Weiterbildungen werden aber angeboten, auch wenn man schon Jahre lang dabei ist, kann man noch nebenbei eine Ausbildung oder Weiterbildung machen. Das ist auch gerne gesehen und wird viel genutzt.
Gehalt kommt immer pünktlich. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern würde ich das Gehalt als völlig angemessen bewerten.
Nachhaltigkeit wird hier extrem ernst genommen, es gibt ein Team, dass sich ständig neue Ideen einfallen lässt um noch Nachhaltiger zu sein.
Wenn ich Hilfe brauche, ist sofort einer der Kollegen da um zu helfen.
Von jung bis "alt" ist alles dabei. Ich merke hier keinerlei Unterschiede.
Extrem respektvoller Umgang von Vorgesetzten zu Mitarbeitern. Generell wird das Modell von flachen Hirachien gelebt.
Mega stylisches Büro. Altes Filmstudio, dass zu einem Büro umgebaut wurde. Habe noch nie einen so coolen Arbeitsort gehabt. Die Geschäftsführung investiert enorm viel in die Büroräume, dass sich jeder wohl fühlt.
Kostenlosen Kaffee, Milch (sogar Hafermilch), frisches Obst, Wasser, Tee.
Ich fühl mich immer zu allem was ich wissen muss abgeholt und auch wenn hier und da Mal was nicht ankommt, wird sofort ein Weg gesucht das zukünftig anders zu machen.
Männer und Frauen werden bei Croozer gleich behandelt. In Führungsebene sind sogar mehr Frauen als Männer :)
Extrem abwechslungsreiche Aufgaben, die sich jeder da wo es geht selber einteilen kann.
Nettes Miteinander, bei Problemen wird einem weitergeholfen, tolles Büro, moderne Arbeitsplätze, Weiterbildungsmöglichkeiten etc.!
Nichts :-)
Der Austausch der Teams untereinander könnte noch etwas verbessert werden, damit alle an einem Strang ziehen. Da gibt es aber schon viele Ansätze, das wird in Zukunft bestimmt besser laufen.
Im neuen Office (Open Space) hat sich die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessert gegenüber dem alten Standort.
Das Leitbild für das gemeinsame Miteinander wurden im Team erarbeitet und spiegeln somit das wider, was alle Kolleg*innen sich wünschen.
Auf Betriebsausflügen und in den Pausen sehr entspannte, freundliche Stimmung.
Das Unternehmen reagiert sehr flexibel auf die persönlichen Umstände. Stundenreduzierung, Elternzeit etc. alles nach Absprache möglich. Da gestempelt wird und Überstunden durch Freizeitausgleich abgebaut werden können, kann man sich über die Work-Life-Balance absolut nicht beklagen! Durch die Gleitzeitregelung in Kombination mit Kernarbeitszeiten kann jede*r seinen Tag flexibel gestalten, ohne dass man sich "verpasst".
Durch die Größe des Unternehmens eher geringe Aufstiegschancen, jedoch kann man durch Weiterbildungen etc. mehr Verantwortung übernehmen.
Für ein mittelständisches Unternehmen faire Gehälter und gute Sozialleistungen.
Bisher ist hier nicht sehr viel passiert. Das Thema Nachhaltigkeit ist aber seit Kurzem fest in der Unternehmensstrategie verwurzelt, es wurde eine Nachhaltigkeitsmanagerin benannt und das Thema ist jetzt ganz klar im Fokus.
Das Miteinander ist wie gesagt entspannt und angenehm.
Ziele und Erwartungen werden mittlerweile klar kommuniziert und sogar gemeinsam aufgestellt, sodass man immer weiß, wo es langgeht und zusammen Ziele erreichen kann.
Auch die Kommunikation ist - seitdem wir im neuen Office sind und mit neuen techn. Möglichkeiten agieren können - viel einfacher und besser geworden. Man kann offen Probleme ansprechen und findet immer eine Lösung.
In den Teams untereinander könnte die Kommunikation hier und da noch verbessert werden, um Prozesse zu vereinfachen.
Dadurch, dass wir ein relativ kleines Team mit sehr viel unterschiedlichen Aufgabenbereichen sind, ist es nie langweilig!
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Spitzeleien, Lästern, teilweise Mobbing. Anstatt insbesondere Mobbing konsequent zu bekämpfen wurde es jahrelang geduldet. Erst wenn man ohnehin bestimmte Mitarbeiter loswerden möchte, da sie in "Ungnade" gefallen sind, wird etwas gegen Mobbing getan. Echtes Vertrauen in die Mitarbeiter sucht man vergebens. Es wird sehr häufig schlecht über andere geredet.
Das Image könnte so gut sein, denn die Marke ist eigentlich gut im Markt etabliert, das Produkt genießt bei Verbrauchern ein hohes Ansehen. In der Realität ist Croozer als Arbeitgeber leider nicht einmal halb so gut aufgestellt wie die Marke. Die Kollegen wissen das und gehen daher auch wenig selbstbewusst mit dem Unternehmen als Arbeitgeber um. Zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich mich gefragt woher dieses „fehlende Selbstvertrauen“ kommt – inzwischen weiß ich es. Von außen glänzt die Firma doch der Lack ist schnell ab, wenn man einmal hinter die Kulissen schaut.
Einzelne Personen machen sehr viele Überstunden, andere haben ein sehr entspanntes Leben. Gegen Jahresende wird dann diskutiert, ob diese Überstunden überhaupt betrieblich veranlasst waren. An sich ist jedoch nicht zwangsläufig die Arbeitszeit das Problem. Die stetig wechselnden und sich widersprechende Vorgaben der Unternehmensleitung, durch zahlreiche unproduktive Meetings, durch zahlreiche Querschüsse aus den verschiedenen Abteilungen, sind eher ausschlaggeben für eine hohe Arbeitsbelastung. Dass einzelne Personen stark überbelastet werden, wird im Laufe des Jahres ignoriert. Selbst auf deutliche Hinweise in diese Richtung wird erst spät reagiert. Mehrere Mitarbeiter aus dem überschaubaren Team hatten bereits einen Burnout - das sagt eigentlich alles.
Führungskräfteentwicklung bei Croozer funktioniert so: Die Geschäftsleitung kauft ein Buch zum einem zu wichtigen Thema für alle Führungskräfte. Dann gibt es ein Meeting in dem alle betroffen sein sollen von der aktuellen Situation und als Lösung das Buch präsentiert bekommen. Im Anschluss werden dann gemeinsam mit den Führungskräften die im Buch propagierten Methoden durchführt. Die Situation, dass anhand von Büchern Unternehmensentwicklung betrieben wird ist leider nichts Besonderes – alle 2 Monate gibt es ein neues Buch, eine neue Methode, eine neue Technik, die ab sofort von allen umgesetzt werden muss. Ein roter Faden / ein einheitliches Zielsystem, an welchem diese Methoden orientiert werden, existiert nicht.
Es werden einige Sozialleistungen und zusätzliche Gehaltsbestandteile angeboten, ersetzen jedoch eine gute Gehaltshöhe.
Diese Firma ist der Ansicht dass sie mit einem umweltfreundlichen Produkt schon genug zum Umweltschutz beiträgt. Weitere Maßnahmen bspw. zur Minderung von CO2-Emissionen oder zum nachhaltigen Arbeiten werden nicht ergriffen und stehen auch nicht zur Diskussion.
Einzelne Kollegen sind schon sehr lange im Unternehmen und halten zusammen, komme was wolle. Neue Kollegen werden zwar akzeptiert, insbesondere wenn man den Eindruck hat, sie nehmen einem Arbeit ab. Ein echter Kollegenzusammenhalt entsteht jedoch nicht.
„Der Fisch stinkt immer vom Kopf“ – habe ich in diesem Unternehmen ein Mitglied der Geschäftsleitung sagen hören. Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung ;-)
Es fehlt leider an einer stringenten, durchgängigen Unternehmensführung. Es gibt keine einheitlichen Zielvorgaben. Jeder macht das, was die Unternehmensleitung in diesem Moment gerade für wichtig hält. Diese Prioritäten ändern sich häufig.
Einige Teamleiterstellen sind mit einer ungeheuerlichen Inkompetenz besetzt.
Zum Glück gibt es auch ein paar sehr kompetente, nette und sympathische Teamleiter, bspw. in der Buchhaltung oder im Einkauf. Auch von extern eingestiegene Führungskräfte tun dem Unternehmen sehr gut, haben nur leider nicht viel zu sagen.
Es wird eine Papierablage in hängenden Registern gepflegt.
Meetings sind oftmals sehr zeitintensiv, selten produktiv. In Meetings geht es vor allem um das "sich austauschen", seinen eigenen Standpunkt veranschaulichen und kaum um Lösungsfindung. Es wird viel und lange diskutiert, kurze Zeit später haben die Führungskräfte jedoch schon wieder vergessen, warum sie etwas beschlossen hatten. Selbst Arbeitsaufträge, die nach solchen langwierigen Diskussionen erteilt werden, werden kurze Zeit später wieder in Frage gestellt. Insbesondere die Unternehmensleitung nimmt für sich in Anspruch, besonders klar und offen zu kommunizieren - spricht jedoch sehr oft "zwischen den Zeilen", nimmt Aussagen häufig persönlich, oder kommuniziert einfach garnicht - bspw. E-Mails werden per se nicht beantwortet - angeblich ein Instrument zum Zeitmanagement.
Viele Frauen im Unternehmen, insbesondere in Führungspositionen. Trotzdem gibt es eine eher negative Einstellung ggü. Rückkehrerinnen aus der Elternzeit.
Scheinbar gute Arbeitsatmosphäre, die aber bei tieferem Blick nach Innen doch nicht ganz so gut ist. Verantwortung wird gerne an andere abgeschoben, wenn es um die eigene Haut geht.
Bei vielen sehr gut, bei anderen eher nicht so gut. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass man sich gerade in einem totalen Wandlungsprozess befindet.
Karriere eher nicht, muss aber auch nicht immer sein. Ist halt ein kleines Familienunternehmen. Weiterbildung kann ich nicht wirklich beurteilen, aber manch einer täte gut daran...
Auch manchmal eine Frage der Rentabilität... Aber man kann ja in kleinen Dingen anfangen.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Teilweise sehr gut, aber letztlich ist sich jeder selbst der Nächste.
Gute Ansätze, teilweise kompetente und menschliche Geschäftsführung. Geht teilweise aber auch ganz anders, was dann auf Kosten der Arbeitsatmosphäre geht. Patriarchisches Verhalten in Trump-Manier. Souverän und ehrlich geht anders. Eher enttäuschend.
Vorher schlecht, dann besser.
Grundsätzlich viele gute Ansätze, aber auch hier noch viel Luft nach oben. Viele Meetings, oftmals nicht ausreichend vorbereitet und zeitraubend. Aber das ist ja leider in vielen Unternehmen so...
Schönes Produkt, das nachhaltigere Fortbewegung ermöglicht. Schon alleine deshalb eine tolle Aufgabe. Leider aber sehr wenig Möglichkeiten, weil es eben eine kleine Firma ist. Schade.
So verdient kununu Geld.