Spannende Technik im Gesundheitswesen – mit kleinen Abstrichen im Tempo
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man hier an echter, kritischer Infrastruktur für das Gesundheitssystem arbeitet. Man sieht direkt, dass die eigene Arbeit einen Mehrwert für Ärzte und Patienten stiftet. Außerdem der Zusammenhalt im Team – man ist hier nicht nur eine Nummer.
Arbeitsatmosphäre
Wir haben eine sehr kollegiale „Du-Kultur“. Es herrscht eine entspannte Stimmung, auch wenn es durch Deadlines bei Software-Releases mal stressig werden kann. Das Büro in Kiel ist modern und die Atmosphäre ist eher familiär geprägt, nicht wie in einem anonymen Großkonzern.
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Im Gesundheitswesen ist CROSSSOFT eine feste Größe. Das Ansehen bei den Kunden (Kliniken, Ärzte) ist hoch, da die Softwarelösungen (INFINITYQ) stabil laufen und Probleme im Praxisalltag lösen.
Work-Life-Balance
Durch das Angebot von Home-Office und flexiblen Arbeitszeiten ist die Balance gut machbar. Überstunden kommen vor, besonders bei großen Klinik-Rollouts, aber das wird meist durch Freizeitausgleich wieder ausgeglichen. Wer Eigenverantwortung zeigt, wird hier nicht micromanaged.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Möglichkeiten für Fortbildungen, aber man muss sie manchmal aktiv einfordern. Wer sich weiterentwickeln will, bekommt die Chance, aber ein festes „Karriere-Programm“ steht nicht immer starr im Vordergrund. Eigeninitiative ist gefragt.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist marktgerecht. Man wird nicht mit Tech-Giganten aus dem Silicon Valley gleichziehen, aber für den Kieler Raum und die Branche ist es absolut fair. Es gibt Benefits, die über das Standard-Obst-Angebot hinausgehen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Als IT-Unternehmen ist der „Fußabdruck“ natürlich anders als in der Industrie. Es wird auf Effizienz geachtet, und der Sinn hinter den Produkten (Digitalisierung im Gesundheitswesen) fühlt sich sozial sinnvoll an.
Kollegenzusammenhalt
Definitiv eines der Highlights. Das Team ist sehr hilfsbereit. Wenn es bei einem Projekt (besonders im Bereich Telematik/TI) brennt, ziehen alle am selben Strang. Man unterstützt sich gegenseitig, egal ob Senior oder Junior.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt eine gute Mischung aus „alten Hasen“, die das Know-how über Jahre aufgebaut haben, und jüngeren Entwicklern. Der Wissensaustausch funktioniert meistens gut.
Arbeitsbedingungen
Die Hardware ist aktuell und die Ausstattung solide. Die Büroräume sind gut, wobei man bei der Software-Ausstattung manchmal noch modernere Tools gebrauchen könnte, aber es wird stetig investiert.
Gleichberechtigung
Es wird nach Leistung und Fähigkeiten entschieden. Ich habe das Gefühl, dass es hier sehr fair zugeht und Diversität auch im technischen Bereich gelebt wird.
Interessante Aufgaben
Wer Lust auf eHealth und komplexe IT-Landschaften hat, ist hier richtig. Die Arbeit an Schnittstellen (FHIR, HL7) und der Telematikinfrastruktur ist technisch anspruchsvoll und gesellschaftlich relevant. Kein Standard-CRUD-Zeug, sondern echte Herausforderungen.