21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es besteht der begründete Verdacht, dass versucht wurde, den kununu Score dieses Arbeitgebers durch unerlaubte Maßnahmen positiv zu beeinflussen.
Darunter können unter anderem beeinflusste Bewertungsaufrufe, Mehrfachbewertungen oder gekaufte Bewertungen fallen.
Im Zuge unseres standardisierten Prüfprozesses haben wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien beanstandet und offline genommen. Wir arbeiten weiter daran, den Sachverhalt aufzuklären.
Nachdem ich entlassen worden war, wurde ich nicht einmal für meinen nicht genommenen Urlaub bezahlt.
Regisseur ließ sich zu einem Fluch hinreißen und schickte einem Mitarbeiter eine Nachricht im allgemeinen Gruppenchat.
In drei Jahren erhielt ich weder eine Gehaltserhöhung noch Zusatzleistungen, und bei meinem Ausscheiden wurde ich nicht für nicht genutzte Urlaubstage vergütet.
Alten Arbeitscomputer entfernen
Dass man hier an echter, kritischer Infrastruktur für das Gesundheitssystem arbeitet. Man sieht direkt, dass die eigene Arbeit einen Mehrwert für Ärzte und Patienten stiftet. Außerdem der Zusammenhalt im Team – man ist hier nicht nur eine Nummer.
Wir haben eine sehr kollegiale „Du-Kultur“. Es herrscht eine entspannte Stimmung, auch wenn es durch Deadlines bei Software-Releases mal stressig werden kann. Das Büro in Kiel ist modern und die Atmosphäre ist eher familiär geprägt, nicht wie in einem anonymen Großkonzern.
Im Gesundheitswesen ist CROSSSOFT eine feste Größe. Das Ansehen bei den Kunden (Kliniken, Ärzte) ist hoch, da die Softwarelösungen (INFINITYQ) stabil laufen und Probleme im Praxisalltag lösen.
Durch das Angebot von Home-Office und flexiblen Arbeitszeiten ist die Balance gut machbar. Überstunden kommen vor, besonders bei großen Klinik-Rollouts, aber das wird meist durch Freizeitausgleich wieder ausgeglichen. Wer Eigenverantwortung zeigt, wird hier nicht micromanaged.
Es gibt Möglichkeiten für Fortbildungen, aber man muss sie manchmal aktiv einfordern. Wer sich weiterentwickeln will, bekommt die Chance, aber ein festes „Karriere-Programm“ steht nicht immer starr im Vordergrund. Eigeninitiative ist gefragt.
Das Gehalt ist marktgerecht. Man wird nicht mit Tech-Giganten aus dem Silicon Valley gleichziehen, aber für den Kieler Raum und die Branche ist es absolut fair. Es gibt Benefits, die über das Standard-Obst-Angebot hinausgehen.
Als IT-Unternehmen ist der „Fußabdruck“ natürlich anders als in der Industrie. Es wird auf Effizienz geachtet, und der Sinn hinter den Produkten (Digitalisierung im Gesundheitswesen) fühlt sich sozial sinnvoll an.
Definitiv eines der Highlights. Das Team ist sehr hilfsbereit. Wenn es bei einem Projekt (besonders im Bereich Telematik/TI) brennt, ziehen alle am selben Strang. Man unterstützt sich gegenseitig, egal ob Senior oder Junior.
Es gibt eine gute Mischung aus „alten Hasen“, die das Know-how über Jahre aufgebaut haben, und jüngeren Entwicklern. Der Wissensaustausch funktioniert meistens gut.
Die Hardware ist aktuell und die Ausstattung solide. Die Büroräume sind gut, wobei man bei der Software-Ausstattung manchmal noch modernere Tools gebrauchen könnte, aber es wird stetig investiert.
Es wird nach Leistung und Fähigkeiten entschieden. Ich habe das Gefühl, dass es hier sehr fair zugeht und Diversität auch im technischen Bereich gelebt wird.
Wer Lust auf eHealth und komplexe IT-Landschaften hat, ist hier richtig. Die Arbeit an Schnittstellen (FHIR, HL7) und der Telematikinfrastruktur ist technisch anspruchsvoll und gesellschaftlich relevant. Kein Standard-CRUD-Zeug, sondern echte Herausforderungen.
Besonders schätze ich das sinnstiftende Produktportfolio (Healthcare IT), die moderne Technologie-Basis, den tollen Zusammenhalt unter den Kollegen sowie die flachen Hierarchien, die schnelles und eigenverantwortliches Arbeiten ermöglichen.
CROSSSOFT hat in der Branche (insbesondere bei Kliniken, SPZs, MVZs und Zahnarztpraxen) seit knapp 30 Jahren einen exzellenten Ruf als kompetenter und verlässlicher Partner. Ich bin stolz darauf, Teil eines Unternehmens zu sein, das als Pionier der Gesundheitsdigitalisierung gilt.
Sehr gut. Es wird viel Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt. Die Arbeitszeiten sind flexibel und lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren. Überstunden sind die Ausnahme und werden bei Bedarf fair ausgeglichen. Man spürt, dass die Mitarbeitergesundheit nicht nur ein Schlagwort ist.
Es gibt tolle Entwicklungsmöglichkeiten. Eigeninitiative wird sehr gefördert: Wer neue Technologien erlernen möchte (z.B. Schulungen zu neuen Telematik-Standards, FHIR oder Programmiersprachen), bekommt dafür die notwendige Unterstützung und Zeit. Auch interne Aufstiegschancen sind gegeben.
Das Gehalt ist fair, pünktlich und marktgerecht. Zudem investiert das Unternehmen in einen krisensicheren und langfristigen Arbeitsplatz in einer absoluten Wachstumsbranche, was ein hohes Maß an finanzieller Sicherheit gibt.
Ganz egal ob Entwickler, Support-Mitarbeiter aus dem medizinischen Bereich oder Produktmanager – wir unterstützen uns gegenseitig abteilungsübergreifend. Fehler werden nicht verurteilt, sondern gemeinsam als Chance zur Verbesserung genutzt. Der Humor kommt auch im Alltag nie zu kurz.
Durch die Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Gesundheitswesen (eAnamnese, ePA, papierlose Praxis) leisten wir direkt einen großen Beitrag zum Umweltschutz. Intern wird auf Mülltrennung, sparsamen Ressourceneinsatz und digitale Workflows geachtet.
Das Management agiert sehr menschlich, zugänglich und unternehmerisch weitsichtig. Vertrauen steht an erster Stelle – anstatt Mikromanagement bekommt man viel Eigenverantwortung übertragen. Konstruktives Feedback wird regelmäßig gegeben und Lob für gute Leistungen wird ehrlich ausgesprochen.
Durch die kurzen Entscheidungswege werden Hürden schnell abgebaut. Regelmäßige Abstimmungen und Updates halten alle auf dem Laufenden. Bei Fragen oder Herausforderungen hat die Geschäftsführung wie auch die Teamleitung immer ein offenes Ohr.
Gleichberechtigung wird hier gelebt. Geschlecht, Herkunft oder Alter spielen bei CROSSSOFT keine Rolle – es zählen Qualifikation, Engagement und Teamfähigkeit. Auch der Quereinstieg aus medizinischen Berufen (z.B. ZFA/MFA) in den IT-Support zeigt, wie offen und wertschätzend das Unternehmen mit unterschiedlichen Hintergründen umgeht.
Die Kombination aus sinnstiftender Arbeit im Gesundheitssektor, modernsten Technologien, flachen Hierarchien und einem sympathischen, hilfsbereiten Team. Man geht jeden Tag gerne zur Arbeit!
Sehr positiv, kollegial und von gegenseitigem Respekt geprägt. Obwohl wir an hochkomplexen Systemen für das Gesundheitswesen arbeiten, herrscht im Büro in Kiel eine entspannte und produktive Stimmung. Fehler werden nicht als Drama gesehen, sondern als Lernmöglichkeit. Die Transparenz seitens der Geschäftsführung sorgt für Vertrauen und ein gutes Miteinander.
Sehr gut. CROSSSOFT genießt seit fast 30 Jahren im Bereich der medizinischen Softwareentwicklung einen hervorragenden Ruf bei Universitätskliniken, Krankenhäusern und Praxen. Man ist stolz darauf, Teil dieses Erfolgs zu sein.
Gutes Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben. Dank flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten/Homeoffice lässt sich der Alltag hervorragend strukturieren. Überstunden sind die Ausnahme und werden bei Bedarf fair ausgeglichen oder durch Freizeit abgegolten.
Eigeninitiative wird gefördert. Wer sich weiterbilden möchte – sei es durch Zertifizierungen in medizinischen IT-Standards, Schulungen oder Fachkonferenzen –, wird vom Unternehmen aktiv unterstützt. Es gibt gute Aufstiegs- und Entwicklungschancen.
CROSSSOFT setzt stark auf die Digitalisierung des Gesundheitswesens und trägt damit direkt zur Reduzierung von Papierverschwendung bei (z. B. durch eAnamnese und elektronische Patientenakten). Auch intern wird auf Ressourcenschonung und Mülltrennung geachtet.
Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr für Ideen, Feedback und persönliche Anliegen. Sie schenken den Mitarbeitern viel Vertrauen, bieten Eigenverantwortung und mikromanagen nicht. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert.
Durch kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien müssen wir uns nicht durch lange Bürokratie kämpfen. Regelmäßige Meetings halten alle Abteilungen – von der Entwicklung bis zum Support – auf demselben Stand. Wenn Probleme auftauchen, wird offen darüber gesprochen.
Wir entwickeln nicht einfach nur "irgendeine" Software, sondern Lösungen (wie unsere INFINITYQ-Plattform oder Telematikinfrastruktur-Anbindungen), die Ärzten, Krankenhäusern und Patienten den Arbeitsalltag spürbar erleichtern. Die Arbeit mit modernen Standards wie FHIR, HL7 und KI-Integrationen macht technologisch extrem viel Spaß.
Die Flexibilität eines kleinen Unternehmens
Fehlende Prozesse, mangelnde Planung, Fehlen eines Controlling, keine Kommunikation der Firmenziele und Geschäftsdaten
Mangelhafte Führungskompetenz, magelhafte kaufmännische Kenntnisse, keine freie Arbeitsgestaltung, technologisch rückständig
Schreibt die meisten Bewertungen hier offenkundig selbst...
Pünktliche Zahlung der Gehälter entsprechend des Arbeitsvertrags
In der Zeit wo ich dort war, habe ich ungefähr 15 Personen gehen sehen. Man muss permanent mit einer Kündigung rechnen. Die Kündigungen werden teils aus dem blauen ausgesprochen.
Siehe Titel
Standard 40h/Woche. Homeoffice ist nur bedingt möglich, da Arbeitszeitbetrug den Mitarbeitern unterstellt wird.
Leider war es normal, jeden Monat hinter seinem Geld hinterherzulaufen. Gezahlt wurde häufig erst nach Nachfrage zur Mitte des Monats.
Mülltrennung findet leider nur auf dem Papier statt.
Die Kollegen waren der einzige Grund, weshalb ich morgens zur Arbeit gekommen bin.
Öffentliches zur Sau machen der Mitarbeiter im internen Chat ist die Regel.
Großraumbüros mit Raumtrenner
Kommunikation per Chat. Der Chat fungiert zudem auch als öffentlichkeitswirksamer Pranger, wo sich Mitarbeiter für Fehler rechtfertigen müssen.
Teils-teils
Zwischen den Kollegen gut aber nach oben hin ausbaufähig.
Nach außen ist alles super.
Wo anders bekomme ich für die gleiche Arbeit mehr Geld.
Nur auf dem Papier
K
Die positiven Bewertungen hier wurden vorwiegend von der Geschäftsführung selbst verfasst. Man betrachte das Muster, dass auf eine negative Bewertung innerhalb von 2-3 Wochen zwei oder drei positive Bewertungen verfasst werden, um die negative Bewertung in der Darstellung auszublenden.
Es gab gratis Kaffee und Obst.
Der Firmenchat ist das Kommunikationsmittel der Wahl
Nichts. Zum Glück hatte ich nur ein kurzes vergnügen für diesen Arbeitgeber zu arbeiten und das hat gereicht.
In der Firma wird nichts von deutschen Entwickler gehalten und es werden lieber die Kollegen Vorort kündigt und die Arbeit wird nach Osteuropa abgeben.
Wochenlange Warterei auf sein Gehalt war an der Tagesordnung.
Völliges Chaos beseitigen.
Du musst damit rechnen ohne großen Grund gekündigt zu werden.
Wann sollte das Projekt abgeliefert werden? Kollege: Eigentlich vor einem Jahr.
Acha....
Weiterbildung klar geht auf eigene Kosten und in der privaten Zeit. Sind der Auffassung erst wenn die Projekte da sind und benötigt wird machen die. Wie soll ein Projekt ohne Qualifikation zu stande kommen? Wenn das Projekt da ist und die Weiterbildung benötigt wird, ist es schon zu spät und keine Zeit dafür.
Mülltrennung ist ein Fremdwort in den Büros.
So ansich auf gleicher Ebene ist in Ordnung bis gut, aber unter den verschiedenen Ebenen sieht es wiederum komplett anders aus. Die Obere hält nichts von den unteren Ebene.
Wenn man anstatt Danke ein Artikel kommentarlos im allgemeinen Firmenchatt bekommen möchte wo drin steht ohne zusammenhände Fakten das die deutschen nicht arbeitsfähig sind und zusehen muss wie die Arbeit nach Osteuropa abgegeben wird, dann ist es ok.
So verdient kununu Geld.