60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr frühe Selbstständigkeit
- Führungsverhalten - Es wird einem sehr früh Verantwortung gegeben
Hier gibt eigentlich nichts schlecht zu finden, zumindest aus meiner Sicht. Erwartungen aus dem Bewerbungsprozess wurden genau so eingehalten, größtmögliche Transparenz über die aktuelle, vielleicht auch etwas stressige Lage, als auch die zukünftige Lage. Ich fühle mich eigentlich sehr wertgeschätzt.
- Bekanntheit am Markt steigern
Sonst ist Crowdfox aber ein sehr guter Arbeitgeber.
In Migrations-Phasen auch mal etwas stressiger aber alles in allem durchweg positiv zu bewerten.
Eher positives Marktimage. Die Innenansicht aus Sicht eines Mitarbeiters ist sehr positiv, an der Außensicht muss noch an der Bekanntheit gearbeitet werden. Wettbewerbsfähigkeit und auf die Zukunft aufgrund von KI Features ist Crowdfox auf jeden Fall.
Durchweg sind alle sehr hilfsbereit und unterstützen, wo es fachlich und zeitlich passt. Alle sind sehr Produktorientiert und immer für Feedback offen.
Führungsstil und Führungsverhalten sind sehr positiv. Einsatz und Loyalität wird gesehen und wertgeschätzt.
Auch positiv zu bewerten. State of the Art IT-Infrastruktur, Office oder Homeoffice.
Kommunikation intern sowie extern sind essenziell und haben Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. Es gibt einmal im Monat einen News-Call zu aktuellen Unternehmens-Neuigkeiten sowie zu Vertriebs-Aktivitäten.
Auf jeden Fall gegeben. Ob männlich oder weiblich spielt gar keine Rolle.
Aufgaben können sich verschieben, es gibt keine monotonen Aufgaben. Kunden-Probleme sind immer unterschiedlich, genau wie die Lösungswege.
One Star is mostly one too much.
Be bold, cut the overhead, rejuvenation, focus on the future!
You never know if your next
Fight for survival
No development
Uninspiring, arrogant, treacherous
Deceptive or non existent
Backward, just plug the holes in the sinking ship
Absolute Flexibilität, tolle Kollegen und sehr spannende Aufgaben.
Teils sehr kurzfristige Terminbekanntgabe der stattfindenden Team-Events vor Ort. Das macht die Planung der Anreise unnötig schwierig.
Edit: Kommunikation
1. Mir persönlich ist die Kommunikation über Fortschritte, Errungenschaften und Problemfelder im Unternehmen zu gering, das würde ich mir regelmäßiger wünschen. Nicht mal unbedingt in einem Call, aber vielleicht auch einfach an zentraler Stelle im SharePoint ein Update geben.
Edit: Kommuniziert bitte die tatsächliche Unternehmenssituation und nicht nur den Schein! Als man die beiden Abteilungen geschlossen hat, wurde nur begründet man brauche sie nicht mehr, aber nicht weil man in finanziellen Nöten steckt!
2. Ich finde man sollte die Vergangenheit intern möglichst ruhen lassen. Jedes Mal wenn das Thema Unternehmenshistorie aufkommt fühlt es sich wie eine Rechtfertigung für die Zukunft an. Wir sind jetzt das Unternehmen das wir sind, haben den Fokus den wir haben, und damit ist für mich gut.
3. Weiterbildungsangebote sind immer ein schönes Extra und können auch das Team-Gefüge weiter stärken wenn sie gemeinsam mit Kollegen wahrgenommen werden (bei örtlich gebundenen Schulungen). So habe ich das bisher mindestens immer wahrgenommen.
Ich arbeite ausschließlich remote. Trotzdem bin ich sehr gut ins Team integriert worden, habe täglich mehrfach Meetings und bin auch allgemein sehr zufrieden. Die Kollegen erlebe ich immer als hilfsbereit und professionell. Den täglichen Büroalltag kann ich nicht bewerten. Die Male die ich bisher im Büro war, waren aber immer sehr angenehm und herzlich.
Es wird immer wieder gesagt, dass das Image von vor dem Führungswechsel dem Unternehmen etwas nachhängt. Das verpasst meinem Eindruck vom Image einen kleinen Dämpfer. Und das spiegeln zwar auch die Bewertungen hier wider, jedoch merke ich davon im täglichen Arbeiten und im Umgang miteinander nicht wirklich was davon.
Edit: Vielleicht aber auch wieder ein Kommunikationsthema...
Für mich als Remote-Worker ideal. Es gibt fixe Meeting-Zeiten, vorranging morgens und vormittags.
Wird nicht aktiv beworben (außer die regelmäßig stattfindenen Cyber Security Schulungen). Fachliche Weiterbildung nur im Sinne der eigenständigen Einarbeitung in neue Themengebiete und Technologien während der Arbeitszeit. Jedoch auf Eigeninitiative fachlich, ressourcentechnisch und sozial immer unterstützend bei berufsbegleitendem Studium.
Gehalt top, Sozialleistungen aber nicht zu vergleichen mit einem Großkonzern, unter anderem da keine Tarifbindung. Das sollte man aber vielleicht auch nicht erwarten wenn man sich bei einem KMU bewirbt, das noch einen gewissen Start-up-Flair besitzt. Corporate Benefits sind allerdings verfügbar, genauso wie die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge.
Indifferent. Konkrete Anstrengungen in dieser Richtung sind mir nicht bekannt. Genauso ist mir aber auch keine Verschwendung o. Ä. aufgefallen.
Aus meiner Beobachtung heraus und für mein Team top. Ich habe bisher auch nicht erlebt, dass sich verschiedene Kräfte bzw. Gruppierungen bilden. Ich empfinde auch die Duz-Kultur und das offene Miteinander als sehr angenehm. Das kenne ich aus anderen Unternehmen anders.
Edit: Nach neuen Erkenntnissen scheint das im anderen Team durchaus anders zu laufen. Das kann ich aber nicht beurteilen, da ich trotz organisatorischer Einordnung in besagtes Team nahezu keinerlei Kontakt zu den Leuten hatte.
Meiner Meinung nichts zu beanstanden. Ich schätze den Altersdurchschnitt sowieso relativ jung.
Empfinde ich als sehr wertschätzend (entgegen so mancher anderer Bewertung), aber natürlich auch fordernd. Und das ist ok und richtig so. Ich erlebe Kritik als konstruktiv und Lob als ehrlich. Man muss aber auch dazu sagen, dass wir hier von einem KMU sprechen und nicht von einem Großkonzern. Der Umgang ist bis nach oben hin schlicht persönlicher und dadurch auch eigentlich immer sehr direkt. Es kommt daher schon mal vor, dass - je nach Level - bestimmte Vorstellungen voneinander abweichen. Aber wer mal in entsprechenden Großkonzernen gearbeitet hat weiß, dass das auch ad absurdum geführt werden kann, vor allem wenn mehrere Abteilungen miteinander interagieren sollen... Insofern muss ich für Crowdfox hier echt mal eine Lanze brechen!
Edit: Das Problem mit der Kommunikation liegt aber definitiv irgendwo im C-Level und die sind in letzter Instanz natürlich auch Vorgesetzte. Die Frage ist aber tatsächlich, wo man den thematischen Strich zieht zwischen Vorgesetztenverhalten und Kommunikation. Ich verorte es in letzterem. Ich gehe auch davon aus, dass diese Kommunikation strategisch ist um Mitarbeiter nicht zu demotivieren oder sowas. Denke ich zumindest, auch wenns Quatsch ist.
Arbeitsplatz vor Ort ist ein Open Space Büro ohne festen Platz sowie einige Meeting-Räume. Das funktionierte wenn ich da war bisher immer ganz gut. In meinem Fall machen die flexiblen Plätze auch absolut Sinn. Persönlich, wenn ich dauerhaft vor Ort wäre, würde mir ein fixer Platz, den ich ein bisschen personalisieren könnte, aber wahrscheinlich fehlen.
Da gibts glaube ich immer Verbesserungspotential, aber man ist auf jeden Fall bemüht Problemfelder anzugehen. Das stagniert allerdings immer mal wieder.
Edit: ... und wird dann auch komplett auf Eis gelegt. Erscheint einem wie purer Aktionismus. Die Anpassung der Bewertung geht im Übrigen voll zu Lasten des C-Levels, insbesondere aus Sicht Finanzen. Was nämlich konsequent verschwiegen wird und deshalb zu Frust führt (so auch bei mir) ist der scheinbar desolate finanzielle Zustand der Firma. Man ist konstant darum bemüht nur das Gute und die positiven Aspekte ausgiebig zu feiern (Progress, neue Kunden, Awards, Messen), unterschlägt dabei aber die Unsicherheit in der man sich als Arbeitgeber befindet. Hinter diesem Aspekt wirken einige Entscheidungen, insbesondere das Personal betreffend, tatsächlich händsärmelig. Man stellt konstant (viele) neue Leute ein, nur um dann z. B. ganze Abteilungen zu schließen um Kosten zu sparen? Für sowas gibt es Einstellungsstopps und ein Budgetplan. Das ist keine faire Kommunikation gegenüber Mitarbeitern.
Wäre mir nicht aufgefallen dass es hier Probleme gäbe. Es gibt zwar nicht viele weibliche Mitarbeiter, aber aktuell ist eine Kollegin mein Teamlead.
Definitiv. Moderner Tech-Stack. Ich lerne quasi täglich dazu. Viele innovative Ansätze und Tools die gelernt und angewandt werden wollen!
Absolut nichts und ich empfehle jedem der hier trotz der vielen negativen Reviews anfangen will: Prüft eure Rechtschutzversicherung auf Arbeitsrecht.
Einfach alles bis auf das Gehalt
Verkaufen & schließen, denke jeder wird das Produkt besser umsetzen als crowdfox selbst.
Leider arbeitet jeder für sich, ein Zusammenspiel findet selten statt. Wenn man Fragen hat werden diese spät und waage beantwortet. In die Planung wurde ich in dem Jahr in dem ich dabei bin nie einbezogen. Anforderungen werden nicht ausgearbeitet und schleichen sich während der Entwicklung ein. Man plant in die eine Richtung, stellt dafür Leute ein und geht sechs Monate später in eine andere.
Das Image des Unternehmens ist durch die Vergangenheit als Marketplace ziemlich Mies, ich denke bei den aktuellen Kunden steht man sehr gut da, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Ich vermute die Realität holt hier aber auch noch auf.
Dank Gleitzeit früh anfangen, 8h abarbeiten und früh Feierabend machen ist möglich. Mich hat dieser Job von einem ambitionierten bis zu 70h/Woche arbeitenden Entwickler zu einem 9to5 mach-nur-das-nötigste Entwickler verwandelt.
Es gibt ein minimal Budget, Angebote gab es keine.
Gehalt ist gut. Karriere Möglichkeiten sehe ich hier eher weniger außer ggf. durch Fluktuation & Durchhalten.
Umwelt:
Ich meine mal was von CO2 Zertifikaten gehört zuhaben.
Soziales:
Ich habe erlebt wie Leute aus Führungspositionen auf einmal in der QA saßen, zwei ganze Teams weggekündigt wurden und man mich mit rechtswidrigen praktiken versuchte hat aus dem Unternehmen zu bekommen.
Es gibt einen inner circle, hier glaube ich ist das echt gut, aber wenn man nicht dazu gehört wird über einen gelästert (Bin schon in Meetings gekommen während schlecht über mich geredet wurde) und gegeneinen gearbeitet.
Mein etwas älterer Vorgesetzter war irgendwann ohne Worte vom Head of Software engineering zum QAler degradiert worden. Kann zu den Umständen leider nichts sagen. Vermute aber kündigen könnte man ihn nicht, da einer der längsten Mitarbeiter.
Der erste war leider mMn. eine Fehlbesetzung, nicht Mehr state of the art und schlecht organisiert. Statt sich einen aktuellen Stand der Entwicklung über dailies zu holen, gab es jede Woche mit jedem Entwickler 1:1 calls, meistens ging ich verwirrter raus als ich rein ging. Der Vorgesetzte hat sich dann auch immer über zu viele Meetings und keine Zeit beklagt, surprised-pikachu.jpeg
Der nächste war def. menschlich super nett aber eine richtige Zusammenarbeit hat leider nicht statt gefunden.
Mein Laptop ist seit Tag 1 eine Zumutung. Ubuntu als Betriebssystem ist pflicht, Kamera und Sound Treiber gibt es aber auch seit einem Jahr nicht, was mir letztes sogar in einer Abmahnung als Vorwurf gemacht wurde.
Es wird viel mit schlechten self-hosted Alternativen zu state-of-the-art Tools gearbeitet, e.g. Matermost, gitlab.
Wenn Cloud Tools dann schlechte e.g. Microsoft 365
Das Büro ist theoretisch okay, leider fehlt es hier an Atmosphäre welche man schnell mit ein paar echten Pflanzen rein holen könnte.
Es gibt ein weekly standup, ein Architektur call, welcher meist abgesagt wird und ein News call. Es gab auch mal Retros, dort hat man sich aber nie um vergangene Themen und offene Actions gekümmert, sondern hat jeden nur mal seinen Frust abladen lassen. Meetings sind nicht gern gesehen, was eigentlich gut ist aber mMn. hier eher Kontra Produktive.
Es gibt Frauen, auch in Führungspositionen.
Ich denke die Idee des Produktes ist super, leider ist die Umsetzung in meinen Augen nicht gut. Das was hier als Production System dient ist ein aufgebohrter PoC, welcher ohne jegliche Architektur und schlechter Dokumentation weiter entwickelt wird.
Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Keine Wertschätzung von oben.
Personalentscheidungen, welche wie ein Kurzschluss wirken um die Firma zu retten.
Aus meiner Sicht sollte die Geschäftsführung sowie das C Level grundlegend überarbeitet werden, da hier ganz offensichtlich das Problem der Firma liegt. Zur Zeit läuft bei CROWDFOX alles so, wie es dort nie gewünscht war.
Innerhalb der Teams gut. Allerdings wird es durch das große Ganze negativ beeinflusst.
Durch Homeoffice in Ordnung, aber es gab zum Schluss selten Tage, wo man pünktlich Feierabend hatte und nicht noch irgendwas anstand.
Innerhalb der Firma konnte man sich Entwickeln. Weiterbildungen gab es aber keine, auch wenn diese immer wieder versprochen wurden.
Der Kollegenzusammenhalt war immer gut. Durch immer mehr Druck usw. ist dieser aber auch Zusammengebrochen.
Zum Ende hin eine Katastrophe
Anfangs sehr gut. Mit neuer Geschäftsführung und Wechsel des C Levels zunehmend schlechter.
Es wurde zumindest versucht zu Kommunizieren.
Gehalt unterdurchschnittlich und Sozialleistungen nur das Minimum, falls vorhanden.
Gute Mitarbeiter mit viel Potenzial, die jedoch allesamt durch fehlender Strukturen und strategischer Ausrichtungen gehemmt werden.
Einarbeitung ungenügend, Vorgesetzte operativ 0 aktiv, keine Strategien, keine Konzepte, zu stark geführt und beeinflusst durch Investoren.
Die Blase wird bald platzen.
Das klare Ziel ist es, das Unternehmen zu verkaufen - doch die Dienstleistungen sind nicht markttauglich, da nicht ausgereift.
Der Fisch stinkt am Kopf
Kühle Atmosphäre. Im Office selbst findet man lediglich Finance, bißchen IT, HR & hier und da eine „Führungskraft“. Das Miteinander ist ok, C-Level Mitarbeiter kochen ihr eigenes Süppchen.
Fehler der Vergangenheit hängen nach. Aktuelle Führungsetage mehr mit Selbstinszenierung auf LinkedIn beschäftigt als die eigene Belegschaft zu stärken und Erfolge zu erzielen.
Das einzig Gute. Hohe Empathie, kein Stress, gute Absprachen.
Überdurchschnittlich
Alle kennen die Missstände und kommunizieren das untereinander. Aber gegenüber Vorgesetzten wird geschwiegen.
nicht nennenswert
Gebrauchte (alte) Elektronik, mobile Arbeitsplätze, Parkhaus, Kaffee, Corporate Benefits
Schwach. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Keine Transparenz. Unnötige „Dailys“ ohne Ergebnisse rauben Zeit, aber auch Verständnis über Vorgehensweisen. Auf C-Level mehr Selbstdarsteller, als Förderer und Kommunikatoren.
Großes Potenzial, schwache Umsetzung
Mach zu.
unter Kollegen ok
Schall und Rauch.
Laaaaange Extrameile.
KEINE. Ich betone KEINE Weiterbildung.
Das ist kein Gehalt. Das ist Schmerzensgeld.
Offsetting.
Auch nur unter "Buddies"...
Es gibt gute und wertgeschätzte ältere Kollegen.
Mal Mikromanagement, mal ganz weit weg. Kaum Feedback. Überhaupt kein Entwicklungsperspektive.
Schlecht in allen Belangen. Zwischen Management und Team, zwischen Teams und Management, zwischen den einzelnen Teams. 1 Stern gibts für "stets bemüht" das zu ändern.
Old white men.
Wenn man Sie sich nimmt, ja. Bis sie einem wieder genommen werden.
Kollegen, wertschätzendes Miteinander, tolles Office, regelmäßiger Crowdfox-Day an dem alle zusammenkommen, Unternehmen ist auf dem Wachstumspfad
Altlasten (man arbeitet aber schon an einem Ersatz/ Neuentwicklung)
Mehr Konstanz in der Ausrichtung/ Strategie
Ich arbeite hier sehr gerne, allerdings zum Großteil aus dem Homeoffice. Den Austausch empfinde ich stets als offen und ehrlich und man zieht an einem Strang. Aus Kollegen können hier schnell Freunde werden.
Man spürt, dass die Historie der Firma noch wie ein Klotz am Bein hängt. Es gibt aber auch viel Aufbruchsstimmung und neue Kollegen bringen frischen Wind rein. Ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis sich das weiter positiv auswirkt.
Es gibt eine große Flexibilität und es wird eigentlich immer alles möglich gemacht. Es gibt aber auch Phasen, in denen man mehr gefordert ist.
Durch flache Hierarchien und die geringere Mitarbeiterzahl ist der Aufstieg schnell begrenzt - ist halt kein Konzern. Einzelnen wurden Coachings angeboten, man muss sich aber eher selbst um Weiterbildungen kümmern und das aktiv ansprechen.
Bin persönlich zufrieden, gemessen an der Unternehmensgröße eher im oberen Drittel
Als IT Unternehmen fällt hier wahrscheinlich nicht viel an, aber der Carbon Footprint wird z.B. durch Zertifikate kompensiert.
Insgesamt top, es gibt viele auf die man sich echt verlassen kann und die einen mitziehen.
Es gibt eine große Altersspanne von jung bis alt und das funktioniert gut
Ich habe nur offenes und wirklich wertschätzendes Verhalten erlebt, hier kann ich in meinem Fall nur Positives berichten.
Top Hardware, höhenverstellbare Schreibtische im Office (sollte auch mittlerweile überall Standard sein), kostenlose Getränke, sehr großes Büro mit Blick auf den Kölner Dom
Die Transparenz ist schon sehr groß, ich habe das Gefühl gut im Bilde zu sein, wo das Unternehmen steht und was gerade dran ist. Es gibt regelmäßige News-Calls, in denen Infos nochmal gebündelt weitergegeben werden und in denen sich die Mitarbeitenden aktiv mit eigenen Themen einbringen können/ sollen.
Bisher nichts negatives erlebt/ mitbekommen
Herausfordernd und vielfältig, es wird nicht langweilig
Die Kollegen.
Unmöglicher Ton, fehlende Wertschätzung, fragwürdige Personalentscheidungen, etc.
Immer nur Druck.
Immerhin gibt es Homeoffice.
Wo?
Im Team OK, von oben kein Kommentar.
Welche Kommunikation?
Man wird die meiste Zeit alleine gelassen. Echte Teams mit Teamstrukturen die auch gelebt werden existieren nicht.
Je nach Projekt oder Arbeitsumfeld. Geregelte Arbeitszeiten werden meist akzeptiert aber wenn es brenzlich wird muss auch mal ordentlich Überstunden oder Wochenendarbeit geleistet werden, was doch schon eine längere Zeit so geht (über Monate)
Man hilft sich oft gegenseitig und ist stets bemüht nach vorne zu blicken ..
Kommt drauf an....
Wenn man gut vernetzt ist dann ok, aber es werden sogar schon die News Calls, die für alle sehr informativ waren, abgesagt weil "keiner einen Beitrag hat"
Aufgaben sind herausfordernd und spannend
So verdient kununu Geld.