24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe einige Workshops als wirklich sinnvoll erlebt und finde es positiv, dass grundsätzlich Weiterbildungsangebote gemacht wurden. Zudem habe ich einzelne Kolleg:innen als sehr hilfsbereit, kreativ und engagiert wahrgenommen. Mit diesen Menschen zusammenzuarbeiten, hat mir Freude gemacht und gezeigt, was eigentlich möglich wäre.
Ich habe eine stark ausgeprägte Cliquenbildung erlebt, bei der Loyalität wichtiger schien als Leistung. Für mich wirkte das so, als würde ein harter Kern den Kurs bestimmen und andere bewusst kleinhalten oder rausdrängen.
Die Kommunikation empfand ich als intransparent und teilweise manipulativ. Feedback wurde zwar entgegen genommen, aber später gegen einen verwendet. Ich habe auch miterlebt, wie Verbesserungsvorschläge pauschal abgelehnt oder lächerlich gemacht wurden. Zudem empfand ich den Umgangston oft respektlos, gerade auch im Hinblick auf private Themen. Denn, es wurde das Privatleben von Kolleg:innen öffentlich bewertet und kommentiert. Diskriminierende oder rassistische Witze wurden geduldet statt klar unterbunden. Die Förderung von Mitarbeitenden war für mich nicht nachvollziehbar: Erfahrene und kompetente Leute gingen frustriert, während andere ohne entsprechende Leistung aufstiegen. Auch die Gehaltsstruktur war aus meiner Sicht nicht so attraktiv, wie es gern behauptet wurde. Alles in allem hatte ich das Gefühl, dass es vor allem darauf ankam, sich anzupassen und Kritik für sich zu behalten. Wer das nicht wollte, hatte es schwer. Das hat für mich eine Kultur geschaffen, in der Vertrauen, Motivation und Qualität unnötig gelitten haben.
Ich würde mir wünschen, dass ernsthaft auf Feedback eingegangen wird – nicht nur formal, sondern mit echtem Interesse an Veränderung. Ich halte es für wichtig, eine offene Fehlerkultur zu etablieren, in der Kritik nicht abgestraft oder persönlich genommen wird. Außerdem fände ich es sinnvoll, eine unabhängige Personalabteilung aufzubauen, die sich wirklich um Mitarbeiterbelange kümmert und dabei Diskretion wahrt. Die Förderung von erfahrenen und kompetenten Mitarbeitenden sollte gezielter erfolgen, um Know-how und Motivation zu halten. Ich würde mir auch mehr Verbindlichkeit und Klarheit in der Kommunikation wünschen, sowohl intern im Team als auch gegenüber Kund:innen. Und schließlich: Ein respektvoller Umgang miteinander sollte konsequent eingefordert und vorgelebt werden, und zwar inklusive Nulltoleranz für abwertende oder diskriminierende Witze.
Die Stimmung im Team war für mich sehr wechselhaft. Einerseits gab es engagierte, hilfsbereite Menschen, mit denen ich gerne gearbeitet habe. Andererseits war die Atmosphäre häufig von Misstrauen geprägt.
Ich habe immer wieder mitbekommen, dass hinter dem Rücken über Kolleg:innen gelästert wurde, auch über Anwesende. Besonders heikel war für mich, dass selbst private Themen wie das Konsumverhalten oder der Social-Media-Auftritt von Kolleg:innen kommentiert und abgewertet wurden. Für mich war das ein großer Vertrauensbruch, denn ich hatte dadurch ständig das Gefühl, mich verstellen oder aufpassen zu müssen.
Ich habe das Gefühl gehabt, dass crowdmedia nach außen sehr modern und kreativ wirken möchte, mit viel Fokus auf Workshops, Innovation und Teamgeist. Auf den ersten Blick entsteht tatsächlich ein positives Bild und viele Außenstehende haben mich auch gefragt, ob das nicht eine tolle, offene Agentur sei. Intern habe ich das leider anders erlebt. Für mich gab es eine deutliche Diskrepanz zwischen dem, was nach außen vermittelt wird, und dem, was im Arbeitsalltag zählt. Echte Offenheit, konstruktiver Umgang mit Kritik und Respekt vor unterschiedlichen Persönlichkeiten blieben für mich oft auf der Strecke. Ich glaube, das Image nach außen funktioniert vor allem deshalb, weil Probleme intern nicht offen benannt werden dürfen und wer Kritik übt, rasch zum „Problemfall“ wird. Für mich war das ein Grund, sehr skeptisch zu werden, wenn das Unternehmen mit seiner offenen Kultur wirbt.
Die grundsätzliche Arbeitszeit war für mich okay, und ich konnte mir meine Tage größtenteils gut einteilen. Allerdings empfand ich es als sehr übergriffig, dass das Privatleben der Kolleg:innen immer wieder Thema war.
Es wurde regelmäßig darüber spekuliert, wer sich was leisten kann („Wahrscheinlich zahlt das ihr Vater“), und ich hatte das Gefühl, dass ganz normale persönliche Entscheidungen bewertet und kommentiert wurden.
Ich habe mich daher irgendwann sehr zurückgenommen, weil ich mich nicht mehr getraut habe über Privatleben zu sprechen.
Die Workshops waren inhaltlich teilweise wirklich gut. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die Führung sich selbst davon ausnahm oder die Inhalte nicht ernsthaft umsetzte. Außerdem gab es ein Coaching-Angebot, das auf den ersten Blick positiv klang. Ich hatte aber den Eindruck, dass es eher dazu diente, alle auf Linie zu bringen. Wer sich dagegen entschied, wurde schnell zum Gesprächsthema und hinterfragt.
Es wurde regelmäßig betont, dass die Gehälter überdurchschnittlich hoch seien. Ich persönlich habe das anders erlebt. Wer sich umgehört hat, konnte sehen, dass es viele bessere Angebote gab. Zudem habe ich selbst miterlebt, wie sehr gute Mitarbeitende deshalb gegangen sind.
Für mich war das auch ein Signal, dass Wertschätzung nicht nur auf schönen Worten basieren darf.
Ich habe hier leider kaum etwas wahrgenommen, das auf ein echtes Verantwortungsbewusstsein hingedeutet hätte. Umweltaspekte spielten im Alltag dort nahezu keine Rolle.
Ich habe einige wirklich tolle Kolleg:innen kennengelernt, die engagiert, hilfsbereit und kompetent waren. Gerade mit denen habe ich sehr gern zusammengearbeitet. Allerdings habe ich auch erlebt, dass sich ein „innerer Kreis“ von langjährigen Mitarbeitenden gebildet hatte, der viel Einfluss hatte. Wer dazugehörte, wurde unterstützt, unabhängig von Leistung oder Erfahrung. Ich habe gesehen, wie sehr gute Leute frustriert gegangen sind, weil sie keinerlei Förderung bekamen. Aus meiner Sicht war das ein echtes Eigentor für das Unternehmen.
Ich habe gesehen, dass älteren und erfahrenen Kolleg:innen von einzelnen bewusst ihre Erfahrung abgesprochen wurde. Teilweise wurden sie sogar öffentlich lächerlich gemacht oder als „schwierig“ abgestempelt. Für mich war das ein Ausdruck von mangelndem Respekt und hat gezeigt, dass Diversität in Bezug auf Erfahrung oder Alter nicht wirklich geschätzt wurde.
Für mich war das Verhalten der Führung das größte Problem. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich über alle anderen stellt und wenig Interesse an echter Auseinandersetzung mit Kritik oder Ideen hat. Oft wurden Verbesserungsvorschläge harsch abgelehnt oder später gegen einen verwendet. Gleichzeitig wurden Mitarbeitende dazu aufgefordert, andere zu „erziehen“, weil die Geschäftsführung sich offenbar aus Personalfragen heraushalten wollte oder nicht wusste, wie man sie professionell löst.
Besonders irritierend fand ich die Einzelgespräche mit Kund:innen ohne Absprache mit den Projektleitungen. Das hat für mich das Vertrauen innerhalb des Teams massiv geschwächt.
Die technische Ausstattung war für mich grundsätzlich in Ordnung. Allerdings fand ich es merkwürdig, dass einerseits betont wurde, wie sparsam man sein müsse, andererseits aber der Kühlschrank ständig mit Alkohol übervoll war. Für mich wirkte das inkonsequent und wenig professionell.
Die interne Kommunikation habe ich als intransparent und oft widersprüchlich erlebt. Es wurde immer wieder betont, dass man „offen“ über Unternehmenszahlen sprechen wolle. Tatsächlich waren es dann aber unklare Flipchart-Diagramme ohne beschriftete Achsen, begleitet von Worthülsen. Feedback wurde nach außen hin freundlich angenommen. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass man es sich merkte und einem später vorhielt. Für mich führte das dazu, dass ich irgendwann keine Verbesserungsvorschläge mehr machen wollte, weil ich Angst hatte, dass es gegen mich verwendet wird. Auch zwischen Führung und Kund:innen gab es oft Kommunikation hinter dem Rücken der Projektleitung, was zu Missverständnissen und Frust im Team führte.
Ich habe mehrfach erlebt, dass abwertende und teils rassistische Witze gemacht wurden. Beispielsweise indem asiatische Akzente in Slack-Chats oder Gesprächen nachgeahmt wurden. Ich hätte erwartet, dass die Geschäftsführung hier klar Position bezieht und solche Verhaltensweisen nicht duldet. Stattdessen hatte ich das Gefühl, dass das einfach hingenommen oder sogar belächelt wurde.
Ich habe leider häufig erlebt, dass ich über längere Zeiträume kaum etwas zu tun hatte. Wenn ich das angesprochen habe oder gefragt habe, ob ich andere Projekte unterstützen kann, wurde das abgelehnt. Gleichzeitig waren die Aufgabenstellungen oft unklar. Selbst nach mehrmaligem Nachfragen wusste ich nicht, was genau gewünscht war. Wenn dann Fehler passierten, lag die Verantwortung komplett bei mir. Das hat mich irgendwann zermürbt. Ich habe auch gesehen, wie Junior:innen Projekte fast allein geschmissen haben, während Verantwortliche zwar Aufgaben verteilten, aber keine Entscheidungskompetenzen abgaben. Für mich wirkte das wie Machtkontrolle statt echter Teamarbeit.
Viel Freiheiten bei Projekten. Sehr viele Möglichkeiten zu lernen! Wenn man selbst ehrgeizig ist, hat man gute Chancen sehr viel mitzunehmen. Durch die Selbstführung hat man viele Chancen auf Selbstverwirklichung.
Mangelnde Verantwortungsübernahme bei Fehlern. Extremer Flurfunk über private Themen von Mitarbeitern. Passt man einer bestimmten Personengruppe nicht ins Bild, wird es unangenehm. Allgemein ein Mangel an erfahrenen Mitarbeitern, die junge Kollegen fördern und Verantwortung übernehmen. Das sollte auch in der Selbstführung möglich sein.
Es sollte wirklich ehrlicher miteinander umgegangen werden. Grade der Personalbereich hat aufgrund fehlender Erfahrung (keine vorausgehende Ausbildung in diesem Bereich) einige Mängel. Zudem braucht es auf Projekten mehr Verantwortungsübernahme durch erfahrenes Personal. Oft gibt es gute Impulse, die dann einfach untergehen.
Unter vielen Kollegen gute Stimmung, aber unter vielen auch nicht.
Hier gibt es einiges aufzubessern, da intern schlechte Stimmung herrscht. Man würde sich wünschen, dass die Bewertungen hier mehr ernst genommen werden und mehr reflektiert ist, als nur schlecht über ehemalige Kollegen zu sprechen und keine Fehler bei sich zu suchen.
Hier ist alles super! flexible Arbeitszeit und Home Office ist jederzeit möglich
Super! Es gibt ein Budget welches jeder für sich nutzen kann.
Ist in Ordnung. Gehälter entsprechen sehr der Norm in Agenturen. Zudem gibt es viele Benefits wie ein hvv Ticket und co.
Es wird auf jeden Fall drauf geachtet Bürobedarf vor Ort zu kaufen statt zu bestellen und generell eher nachhaltiges Konzept.
Durch den vielen Flurfunk möchte jeder nur noch sich selbst „retten“ und nicht der nächste sein, über den gesprochen wird.
Ältere Kollegen möchte man wohl eher nicht mehr im Unternehmen. Es soll die junge Generation gepusht werden. So fehlt es aber auch an Erfahrung.
Teils teils. Manche fördern einen und geben einem proaktiv neue Projekte bei denen man super viel lernt. Manche leider nicht und legen nicht genug Fokus auf die Weiterentwicklung, man bleibt oft im Daily Business stecken.
Super, es gibt jegliches Material welches man braucht und ergonomische Arbeitsplätze
Es wird ständig hintenrum übereinander gesprochen, anstatt proaktiv miteinander nach Lösungen zu suchen. Entscheiderpositionen teilen aus, aber können bei Kritik nicht reflektieren. Zudem gehen häufig wichtige Informationen untereinander unter, da nicht miteinander gesprochen wird?
Es ist in Ordnung und auf jeden Fall besser als bei manchen anderen Unternehmen.
Es gibt durchaus eine Vielfalt an Aufgaben bei denen man Neues lernt und sich entwickeln kann.
Mitarbeiter*innen Benefits: Von Jobticket, Jobrad, Obstkorb, Getränke und einer Sodexo-Karte ist alles dabei.
Das Büro könnte ein bisschen schöner gestaltet sein.
Brust raus und Image polieren :)
Lob wird in Form von "Kudos-Karten" vor dem Team ausgesprochen - sehr cool!
Ich glaube hier gibt es Verbesserungspotential.
Der wohl beste Benefit bei crowdmedia!
Ein extra Weiterbildungsbudget von 750€ für jede*n Mitarbeiter*in. Gleichzeitig gibt es genug Formate sich intern weiterzubilden und man lernt viel "on the job". Sehr cool!
Sehr gut.
Umweltbewusstsein ist eher so ok. Sozialbewusstsein ist top.
Top.
direktes, ehrliches Feedback gepaart mit dem nötigen Pragmatismus und der Frage: "Wie kann ich dich unterstützen?".
Das Büro ist gut ausgestattet - Obst, Kaffee, Snacks, Getränke, usw...
Trotzdem ist Remote-Office jederzeit gestattet und bedarf keiner weiteren Absprache.
Als ich startete war die Kommunikation untereinander so lala. Mittlerweile auf einem guten Level. Dazu kommen On Top noch Kommunikationsworkshops.
Von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Gleichwohl kann man sich auch super intern beschäftigen.
- Work-Life-Balance
- Offene Fehlerkultur (sofern sie gelebt wird)
- Eigene Organisation des Arbeitsalltags
- Möglichkeit auf Mitarbeit an fachlich fremden Themen
- Gehaltstransparenz
Die meisten Kolleg:innen bei crowdmedia fühlen sich berufen, zu allem etwas zu sagen zu haben und können weder mit einer emotionalen Distanz oder Unaufgeregtheit die Dinge betrachten, noch selbst mal zur Seite treten und auf andere vertrauen.
Meinungsstarke Personen sind an der Macht und nutzen das und die sogenannte Selbstführung dafür aus, crowdmedia und andere Kolleg:innen so zu formen, wie sie es wollen oder direkt loszuwerden, damit sie sich ihren Weg nach oben arbeiten können.
Kommunikation findet nicht statt. Wer von hundertprozentiger Transparenz und offener Fehlerkultur spricht, kann nicht gleichzeitig das verschweigen, was unangenehm ist und die Parts aussparen, wo Fehler gemacht wurden.
Regelmäßig weinen Kolleg:innen oder sind am Rande ihrer Belastbarkeit. Das liegt durch eine wirklich gute Work-Life-Balance nicht am beruflichen Stress, sondern einem wirklich schlechten Arbeitsklima. Ist das der Fall, wird sich nicht mit der Person um das Warum gekümmert, sondern die Person aus möglichst allen wichtigen Themen abgezogen.
Das Büro ist unordentlich, kalt und ungemütlich.
Das Arbeitsklima ist eine Katastrophe.
Nicht zu empfehlen. Gruppenbildung, Lästereien und gegenseitiges Schlecht machen stehen an der Tagesordnung. Mitarbeiterbindung gibt es nicht, das obliegt den Leuten selbst, sich um die eigene Mitarbeiterbindung zu kümmern.
Über ehemalige Kollegen wird offen im Büro bzw. vor der ganzen Agentur in Meetings hergezogen. Das Büro ist zum Großteil leer, die meisten arbeiten bevorzugt aus dem Homeoffice.
Aktivitäten in den Mittagspausen oder nach Feierabend werden schlecht besucht oder kurzfristig abgesagt.
War mal cool, ist es schon lange nicht mehr.
Wer intern den "Inneren Kreis" fragt, wird die Antwort bekommen, dass das Image der Agentur gut ist und "wir jeden Tag ein bisschen geiler werden". Fakt ist jedoch, dass die Kündigungsrate hoch ist und der Großteil der ehemaligen Mitarbeitenden nicht viel Gutes über die Agentur zu sagen hat. Gleiches gilt für viele Angestellte, die diesem Kreis nicht beiwohnen.
Hier gilt nicht nur Gleitzeit, sondern du hast die Möglichkeit deine Arbeitszeit jeden Tag flexibel zu gestalten. Überstunden sind keine Pflicht und auch nicht Dauerzustand. Familie hat Vorrang und kann in der Regel gut in die Arbeitszeit integriert bzw. um das Familienleben herum geplant werden. Urlaub kann spontan in Absprache mit Projektbeteiligten bzw. direkten Kolleg:innen genommen werden.
Ist kein wirkliches Thema, abseits einer gelegentlichen Spende.
Weiterbildung ist ok: Ein Weiterbildungsbudget von 500 Euro steht jährlich pro Person zur Verfügung, ebenso wie ein externes Team von Coaches, die im Rahmen der Persönlichkeitsentwicklung jederzeit angesprochen werden können oder sogenannte Wissensrunden. Von Kolleg:innen zu lernen ist hingegen schwieriger - zumindest in bestimmten Bereichen. Einige versuchen ihre Position so beizubehalten, indem nur Halbwissen weitergegeben wird. Versprochen wird viel, willst du am Ende aber wirklich in einem Thema weiterkommen und dich fortbilden, ist dir geraten dich außerhalb bzw. eigenständig weiterzubilden.
Ein beruflicher Aufstieg folgt der Nasenpolitik. Da ist im Rahmen der crowdmedia-Selbstführung einen Bewerbungsprozess gibt, den du durchlaufen musst, sind Verbündete wichtiger, als die fachliche oder persönliche Entwicklung. So kam es auch schon vor, dass die Meinung fachlich fremder Personen mehr gewogen hat, als die klare Empfehlung der Fachkolleg:innen.
Auch im internen Bereich wird zwar nach außen hin "nach Kompetenzen besetzt", in vielen Fällen arbeiten jedoch Kolleg:innen zusammen, die gerne und oft zusammenarbeiten oder gerade in der Gunst einer meinungsstarken Person stehen.
Hat eine Person gerade ein gutes Standing, ist der Kolleg:innenzusammenhalt sehr gut. Es kann sich aber auch innerhalb kürzester Zeit ändern und dann wird der Zusammenhalt dieser Kolleg:innen dafür genutzt Personen loszuwerden oder sich selber in bessere Positionen zu befördern bzw. sich spannendere Aufgaben zu angeln. Im allgemeinen ist, wie in der Arbeitsatmosphäre erwähnt, der Zusammenhalt im gesamten Team brüchig, Lästereien sind an der Tagesordnung und jede:r ist sich selbst am nächsten.
Durch die Selbstführung gibt es an sich keine Führungspositionen abseits der Geschäftsführer. Wer sich hier mit den Personen gut stellt, kann von mehr Möglichkeiten, mehr Wertschätzung und mehr Vertrauen profitieren und wird dementsprechend auch bevorzugt. Das Verhalten der "Vorgesetzten" und jene die es gerne wären, ist nicht nur geprägt durch Bevorzugung, sondern darüber hinaus in vielen Fällen auch unprofessionell, emotional und problematisch. Wer schneller spricht, als er denkt und gleichzeitig emotional handelt, sagt oft Sachen, mit denen persönliche Grenzen überschritten werden.
Es gibt alles, was man zum Arbeiten braucht. Was jedoch fehlt ist ein gemütliches und schönes Büro, was mehr bietet als weiße Wände und Schreibtische mit allen Arbeitsmaterialien.
Kommunikation kann crowdmedia nicht. Die meisten Probleme haben sich durch schlechte oder unzureichende Kommunikation ergeben. Intern wird auf das Thema Transparenz gepocht, was es ohne eine intakte Kommunikation gar nicht geben kann. Außerdem werden andere Meinungen und Sichtweisen ignoriert oder unterdrückt, sollten sie nicht dem eigenen Ziel dienen, wodurch eine offene Kommunikation direkt im Keim erstickt wird. Während von Selbstführung, offener Kommunikation und keinen Hierarchien gesprochen wird, ist es letztlich doch nur ein jeder ist sich selbst am nächsten, boxt seine eigene Meinung durch und klappt die Ohren zu, sollte jemand andere Ansätze haben, in einem Thema oder Bereich voranzukommen.
Klappt etwas mal nicht oder sind die Meinungen unterschiedlich, ist die Kommunikation und Rechtfertigung an das Team: "Selbstführung ist nicht für jeden was" - und damit ist dann alles geklärt.
Als Agentur ein solides Gehalt.
Gehaltskonzept ist transparent. VWL ist vorhanden. Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Durch die Selbstführung übernehmen einige Kollegen sehr schnell viele Aufgaben und Verantwortung abseits ihres fachlichen Bereiches, was nicht durch weitere Gehaltsschritte entlohnt wird.
Gehalt ist angepasst an Level und für alle transparent. Aufstiegschancen sind für alle gleich, ebenso wie die Möglichkeit neue Projekte oder Aufgaben zu übernehmen.
Kommt auf die Kund:innen an und wie sehr man B2B mag.
- Man kann vor allem mit wenig Berufserfahrung sehr schnell viel lernen und Verantwortung übernehmen.
- Zudem sind die Benefits, die flexible Arbeitszeitgestaltung und das Gehalt echt gut.
- Mitarbeiter*innen-Bindung ist gar kein Thema. Ist man unzufrieden, macht man selbst was dagegen oder geht.
- Wertschätzung und Dankbarkeit halten nicht lange an. Du kannst heute ein super Standing innerhalb der Firma haben und 2 Monate später stehst du auf der Abschussliste.
- Rollen innerhalb der Selbstführung sollen nach Kompetenzen verteilt werden, allerdings werden ausschließlich die Personen hinterfragt, die gerade kein gutes Standing haben. Kompetenzen spielen da keine Rolle.
- Einige Personen haben sehr großen Einfluss im Unternehmen. Vakante Rollen werden immer von denselben Personen besetzt.
- Die Integration der Selbstführung steht an oberster Stelle. Die Probleme innerhalb des Teams werden nur dadurch gelöst, dass aktuell viele kündigen.
- Wo Selbstführung drauf steht, steckt aktuell sehr viel Hierarchie und Kontrolle drin.
- „Es passte halt einfach nicht mehr“ wird als die Ausrede für Kündigungen dargestellt. Das Warum und die zwischenmenschlichen Themen werden hingegen nicht hinterfragt.
Leider sehr viel Cliquenbildung und Nasenpolitik.
Dabei besitzt eine bestimmte Gruppe mittlerweile sehr viel Einfluss. Sobald sie sich auf dich eingeschossen haben, stehst du auf dem Abstellgleis.
Die Stimmung war zuletzt sehr unterkühlt.
Nach außen wird sich als coole Agentur in Schanzennähe dargestellt. Das spiegelt aber nicht die Realität wider.
Zudem wird Selbstführung als ein super geiles System dargestellt, welches es in der Praxis aber nicht ist.
Richtig stressig wurde es nur selten. Wenn dann war es eigenverschulden.
Man ist sehr flexibel bei der Gestaltung der Arbeitszeiten und kann auch mal spontan freinehmen.
Die vielen Unstimmigkeiten im Team belasteten nur häufig auch das Privatleben.
Man kann im juniorigen Bereich sehr schnell aufsteigen und lernt früh Verantwortung zu übernehmen.
Ab einem bestimmten Level stagniert jedoch die Entwicklung.
Für eine Agentur war das Gehalt fair und gut. Zudem gab es auch noch weitere Benefits, wie das Deutschlandticket oder monatliches Sodexo Guthaben.
Nicht alles perfekt, aber es wird viel auf Nachhaltigkeit geachtet.
War so gut wie gar nicht vorhanden. Richtig vertrauen konnte man nur einer handvoll Kolleg*innen.
Es gibt viele kleinere Gruppen, aber es ist kein großes Team. Maßnahmen wie Team-Events oder Lunch-Dates haben daran nichts ändern können.
Es gibt wenig Dankbarkeit für Themen, die Kolleg*innen in der Vergangenheit aufgebaut haben.
Wenn man den neuen Weg nicht mitgeht, muss man halt gehen. Verdiente Mitarbeiter*innen werden kaum wertgeschätzt.
Konflikte mussten meist erst eskalieren, bis etwas unternommen wurde.
In Entscheidungen wurden immer nur dieselben Personen mit einbezogen.
Die Kommunikation von Entscheidungen (vor allem mit Beteiligten) ist ausbaufähig.
Equipment war super! Wenn etwas fehlte, konnte ich es mir auf Firmenkosten besorgen.
Das Büro ist leider nur sehr trostlos. Mehrmalige Versuche daran etwas zu ändern scheiterten.
Es wurden häufig nur die Infos geteilt, die gerade passten. Fehler wurden sich dabei nie wirklich eingestanden oder klein geredet.
Ehrliche Kommunikation findet selten statt, da sich kaum noch jemand traut, offen Meinungen zu äußern.
Es gibt ein Gehaltskonzept, sodass Gehälter und Level transparent kommuniziert werden. Dadurch gibt es überwiegend Gleichberechtigung.
Schwieriger wird es bei Beförderungen. Da das Team über diese entscheidet, fehlt da häufig die Objektivität.
Sind die Kunden spannend, auf denen man arbeitet, sind auch die Aufgaben spannend.
Aus internen Aufgaben konnte man viel lernen, allerdings holt man sich dann auch irgendwann die Probleme ins Haus.
Flexibilität ist super, auch hat man bei der Kundenarbeit viel freie Hand
Entscheidungen und Kommunikation werden ohne Kompetenzen getroffen. Es ist vollkommen in Ordnung dass gelernte Medienmenschen wenig Erfahrung von Führung, Personalthemen oder Organisationsentwicklung haben, aber dann sollte man sich nicht hinter diesem unklaren "Selbstführung"-Begriff verstecken und damit alles was nicht läuft rechtfertigen
Der Satz "Selbstführung passt eben nicht für jeden" kann auch in die andere Richtung gehen. Das was gerade gemacht wird, ist kaum noch Selbstführung, weil fast nur die Leute Befugnisse haben, die ein gutes Standing beim Chef haben. Man bekommt das Gefühl, als wäre man bei allen, die nicht Move Team oder Juniors sind, eher froh wenn sie weg sind
Die wirtschaftliche Lage macht vielen Sorge, dazu kommt eine ziemliche Vetternwirtschaft und immer wieder Streit/Unzufriedenheit. Man weiß nie, mit welcher Idee Chef und Move Team (quasi Vorstand) als nächstes kommen
Mehr Schein als Sein, crowdmedia gibt sich offen und modern, im Hintergrund gibt es aber wie überall Vetternwirtschaft, überkomplizierte Prozesse und Machtspielchen
Flexible Arbeitszeit und Verständnis, wenn Privates mal vorgeht. Überstunden oder Wochenendarbeit sind eigentlich nie Thema.
Weiterentwicklung wird schnell mit Beförderungen belohnt
Normal für Agentur, im Vergleich zu anderen Jobs aber weniger
Es wird Wert auf Nachhaltigkeit gelegt
Es wird sich wirklich bemüht mit allerlei Büro-Events, aber das kann nicht die schlechte Stimmung oder Ungleichbehandlung ausgleichen. Wer nicht "passt", wird auch schnell mal übergangen und ausgegrenzt
Es ist schon auffällig, dass die Kündigungen in den letzten Monaten häufiger von den älteren Kollegen kamen
Sehr wechselhaft, Chef kann gerade bei vertraulichen Themen sehr verständnisvoll sein, sagt aber selbst über sich, keine gute Führungskraft zu sein, das stimmt leider auch. Das restliche Führungsteam ist ebenfalls sehr unterschiedlich, einige sind offen für Gespräche, andere gar nicht. Es wird von offener Gesprächskultur gesprochen, aber eigentlich ist Feedback nicht erwünscht
Büro und Technik haben alles was man braucht
Wichtiges geht in der Menge an Belanglosem unter, andere Dinge werden einfach gar nicht transparent gemacht. Man schreibt sich Ehrlichkeit auf die Fahne, dahinter steckt aber oft eher ungeschickte oder respektlose Kommunikation.
Keine grossen Probleme.
Ist halt eine Agentur. Sind die Kunden spannend, sind die Aufgaben es auch, wenn nicht dann nicht. Es gibt nur noch sehr wenige Möglichkeiten, sich intern einzubringen.
Das entspannte Leben und das man lernt selbstständig zu arbeiten
Dass Versprechen gemacht werden, die nicht eingehalten werden.
Dass die Mitarbeitenden in einer Scheinwelt gelassen werden und dafür ausgenutzt werden, die Agentur weiterzuentwickeln, sie letztendlich aber nichts davon haben.
Unprofessionalität vom feinsten.
Kunden gehen, Mitarbeitende gehen, kaum einer bleibt länger als 1-2 Jahre
Das hat auch seine Gründe.
Vielleicht mal den Tatsachen ins Gesicht blicken und akzeptieren, dass die Selbstführung gescheitert ist. Die Mission war gut, der Anfang auch, aber jetzt ist es eine normale Agentur in der Mitarbeitenden Freiheiten haben und ggf. mitsprechen dürfen.
Das letzte Wort haben sie aber nicht (auch wenn es so scheinen mag)
Am Anfang alles genial. Je länger man da ist, desto unangenehmer wird’s.
Solang die Mitarbeitenden happy sind, reden sie auch gut drüber.
Das ist tatsächlich top! Wenn du ein entspanntes leben willst dann bist du hier richtig. Wenn du aber eine zu starke Bindung zur Firma aufbaust, wirst du auch die Sorgen und den Ärger in deiner Freizeit nicht mehr los
Man lernt im Hinblick auf die Selbstständigkeit
Für die Größe an Agentur ist das Gehalt/ Bonus etc gut
Oberflächlich ist alles cool, aber eigentlich denkt dann doch jeder nur an sich
An sich wird da kein Unterschied gemacht! Die Herausforderung ist nur das Thema Selbstführung in schon erfahrene Köpfe zu bekommen
„Selbstführung“ es gibt keinen Chef (außer es läuft nicht so, wie Chef es sich vorstellt, dann natürlich doch ;))
Büro hätte cool werden können, Prioritäten wurden nur leider nicht auf die Schönheit gelegt
Vorne Hui hinten Pfui. Es wird kommuniziert, wenn es grade von Vorteil ist. Versprechen werden nicht eingehalten.
Zwischen Alter und Geschlecht etc. Auf jeden Fall!!
Aber zwischen Personen im Team nicht unbedingt. Gibt halt doch überall Vetternwirtschaft
Ja ist mal was anderes diese Selbstführung
Schlechte Kommunikation, verlogene Feedbackkultur
Findet endlich zu euch selbst und lernt, wie man vernünftig mit AN umgeht
Tatsächlich schwer zu bewerten- für mich in erstmaliger Position in Stabsstelle hat es leider nicht gut funktioniert.
Komme hier zurück auf meine Ersteinschätzung: scheinbar hippe, outstandig Agentur mit übersteigert hohem Anspruch an sich selbst, der sie leider nicht mehr gerecht wird und sich im Konzept der Selbstführung nicht nur verliert, sondern auch menschlich große Fehler macht.
Das funzt tatsächlich hervorragend!
Ist schon ziemlich ausgeprägt
Bei cm ist man nicht ein großes Team- es gibt Umsatz-Terrier und GF-Jünger und dann noch diejenigen, die einfach nur ihren Job machen wollen-der große Spirit von einst scheint verloschen.
Im Rahmen der Selbstführung leider unterirdisch: keine klaren Entscheidungen, keine Übernahme von Verantwortung, kompletter Verlust von Führungsfertigkeiten.
Super technische Ausstattung, ergonomische Möbel, helle Büroräume
Kommunikation war im Team relativ gut, Richtung GF schleppend, kompliziert und schwierig.
Transparente und offene Kommunikation auf Augenhöhe, Zusammenhalt, viel Rationalität und immer alles sachlich. Das Wohlbefinden der Menschen war im Fokus.
Ich hab echt lange nachgedacht, sorry mir fällt nix ein
Bei Fehlern wurde Verständnis gezeigt, es gab nie "Anschiss". Sowohl Einezl- als auch Team- Erfolge wurden gelobt und gemeinsam gefeiert. Generell wurde viel gelacht, die Stimmung war (außer in Phasen höchster Auslastung) sehr ausgelassen. Soll/kann man hier die Donnerstage erwähnen oder ungünstig? #beschwipstfeierabend
Zu Recht gelobt
Super flexible Arbeitszeiten (mit mehr als humaner Kernarbeitszeit), Homeoffice, private Termine, Familie, Urlaub -> War alles sehr eigenverantwortlich. Solange Aufgaben / Arbeit nicht liegen bleibt: Mach wie es Dir passt.
Großzügiges Weiterbildungsbudget. Sofern zum Aufgabenbereich passend, wurden Weiterbildungen ohne Weiteres bewilligt
Überwiegend sehr, sehr gut. Hat mich extrem beeindruckt. Klar gab es auch mal "Beef", aber
Nicht immer einwandfrei, aber wenn etwas nicht gepasst hat, wurde das sachlich diskutiert, zu Herzen genommen und angepasst. Der Wille besser zu werden und aus Fehlern zu lernen stand im Vordergrund und so danach wurde auch gehandelt
Sehr moderne Ausstattung, extrem hochwertige Büromöbel
Habe vor und nach crowdmedia nie so eine geile, transparente und offene Kommunikation erlebt. #notsimping
Oberer Durchschnitt
Ich habe nichts erlebt oder mitbekommen, was irgendwie auf ungleiche Behandlung schließen lässt.
Sehr unterschiedliche Kunden, oft wurden Aufträge entsprechend der Interessen der Kollegen verteilt (bei passenden Skills)
Offene Feedback Kultur und viel Vertrauen in den/die Mitarbeiter/in - eigenständiges Arbeiten, Eigenverantwortung wird gestärkt.
Ich habe mich bei crowdmedia wohlgefühlt, hatte tolle Kolleg:Innen und ebenso tolle Kund:Innen.
Da ich beobachten konnte, dass viele Kollegen und Kolleginnen trotz Krankheit gearbeitet haben, wäre es empfehlenswert, Vertretungen für solche Fälle zu regeln, was natürlich eine gewisse Personaldecke voraussetzt.
Freundlicher und hilfsbereiter Umgang miteinander.
Teilweise nicht realistische Vorgaben für Projektarbeit ohne Rücksprache mit dem Fachbereich. Homeoffice ist möglich, aber es wird oft aufgrund der Teambildung Anwesenheit lieber gesehen.
Es gibt diverse Weiterbildungsmöglichkeiten.
Da es sich um eine kleine Agentur handelt, gibt es nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten., dennoch kann man sich fachlich weiterbilden. Die Gehälter sind branchenüblich. Es wurde gerade ein neuer Beförderungs- und Gehaltsanpassungsprozess angestoßen.
Da geht immer noch mehr, aber es wird auch schon viel gemacht.
Ein gutes Teamgefühl, familiäre Atmosphäre. Hervorzuheben ist eine besonders gute Förderung und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinem Coach (während der Anfangsphase bekommt jeder neue Mitarbeiter einen Coach zugeteilt).
Da es sich um eine „junge“ Agentur handelt, kann man das nicht beurteilen.
Da diese Agentur das Ziel hat eine selbstführende Organisation zu werden, kann man das so nicht beantworten.
Schöne Räume, gute ergonomische Arbeitsplätze, Mitarbeiterevents, Bürohund.
Offene Kommunikation über alle Ebenen hinweg war gut, aber wäre noch ausbaufähig.
Steile Lernkurve, da eigenständiges Arbeiten möglich ist. Aufgrund der vielfältigen Kund:Innen, immer herausfordernd und spannend.
So verdient kununu Geld.