13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr unentspannt und anstrengend, da selten die Erfolge oder die gute Leistungen der Mitarbeiter/Kollegen positiv hervorgehoben werden (Erfolge der Vertriebsleitung hingegen dürfen gefeiert werden), stattdessen kann jeder der möchte daran teilnehmen, wenn etwas schiefgelaufen oder angebrannt ist und in aller Öffentlichkeit darüber lamentiert und analysiert wird, nach dem Prinzip "Hosen runter". Die Kollegen haben dann geholfen die Scherben wieder zusammenzufegen.
Es wird wenig über den Eindruck des Unternehemens von aussen durch die GF kommuniziert, der Eindruck der Kunden- und Mitarbeiter(un)zufriedenheit variiert, kolldiert und eskaliert Regelmässigkeit zwischen den Arbeitsspitzen, Ausslastung und Verfügbarkeit der Mitarbeiter und der Geschäftsleitung.
Positiv hervorzuheben sind die Flexibilität in der Gestaltung der Arbeitszeitmodelle innerhalb der Öffnungszeiten. Ein Gleitzeitmodell und Homeoffice wären die Kirsche auf dem Sahnehäubchen gewesen.
Eine Weiterbildung und Fortbildung wird nicht durch den AG gefördert, daher liegt humanes Kapital der Firma völlig brach und könnte profitabler sein. Motivation bleibt bei den Mitarbeitern leider daher auch auf der Strecke.
Gehaltsverhandlung nicht unmöglich. Urlaubstage müssen bei Einstieg verhandelt werden sonst nur der gesetzliche Mindestanspruch. 40 h Woche /5 Tg. Woche, Teilzeitmodelle möglich. Mehrarbeit erforderlich und gerne gesehen, eine Regulierung über Ausgleich sollte vor Eintritt besprochen oder angesprochen werden ansonsten wird zwar zur Kenntnis genommen, aber sonst auch nichts. Bonizahlung willkürlich. (Höhe/Mitarbeiter/mal ja und mal nein ohne Vorankündigung oder Begründung)
Mülltrennung findet statt. Sozialraum für die Pausen in der Küche vorhanden. Kaffeevollautomat. Wasser, Obst und Milch wird nicht zur Verfügung gestellt. Die Kollegen verpflegen sich hier untereinander selbst. Kühlschrank mit kl. Tiefkühltruhe vorhanden, welche die Mitarbeiter und die Gechäftsleitung im Sommer mit Eis auffüllen. Die Ablage der Nahrungsmittel und der Getränke im Kühlschrank durch die Geschäftsleitung reguliert, die Bestand- und Hygienekontrolle der Mitarbeiter. Eine Reinigungskraft, als gute Seele kümmert sich um die sauberen Räumlichkeiten.
Die Kommunikation und der Respekt für die Person und seine Arbeit wurde
untereinander sehr geschätzt. Der Zusmmenhalt auch ohne "Teambuildingevents" gut bis sehr gut. Den Mund aufgemacht und sich unbeliebt gemacht haben immer nur die gleichen. Ein Team, bis auf wenige Windachattenläufer, mit viel menschlichem und/oder fachlichem Potenzial, welches sich gut ergänzt hat.
Könnte besser sein hinsichtlich Weiterbildung. Was im übrigen für alle Mitarbeiter wichtig und angemessen wäre.
Nur redenden Menschen kann man helfen! Ein persönliches und offenes Gespräch war auch kurzfristig immer möglich.
Offene Worte wurden jedoch nicht von allen geschätzt.
Vertauliche Hilferufe von Mitarbeitern wurden sogar bei anderen Kollegen mit sarkastischen Kommentaren ins lächerliche gezogen, als Reaktion auf die eigene Rat- und Hilflosigkeit der Situationen von Überlastung und Überforderung auf beiden Seiten. Fingerspitzengefühl und Führungsqualität wären wünschenswerter gewesen, Kritik am Mitarbeiter in einem persönlichen Gespräch auch, und nicht während seiner Abwensheit oder im Grossraumbüro für die Allgemeinheit.
Das Verhalten bei privaten, familiären Notsituationen und Ausnahmezuständen war jederezeit einwandfrei und von Verständnis geprägt.
Gestaltung der eigenen Büros für die Atmosphäre wird gefördert und begrüßt. Option für Steharbeitsplätze wünschenswert. Das Material was zur Verfügung gestellt wird hat ausgereicht um meinen Job zu machen. Kabeloses Headset hat den Arbeitsalltag erleichtert und war sehr angenehm. Die Lösung der Toiletten im Empfangsbereich garantiert keine Privatsphäre und für alle beteiligten sehr belastend. Ausreichend einzelne Büros sind vorhanden für leiseres, aber nicht unbedingt ungestörtes, arbeiten. Die Räumlichkeiten und Büros sind bedingt durch Sicht- und Lichtschutzfolien leider viel zu dunkel.
Kommuniziert wird viel! Negativ und mit wenig Inhalt von wichtigen Informationen. Austausch der wichtige Informationen finden über den Flurfunk statt. Teammeetings wurden abgeschafft aus mangelndem Interesse (was ich an einem Freitagnachmittag kurz vor Feierabend gut nachvollziehen kann)
Sehr vielfältiges und interessantes Aufgabengebiet. Mit ein wenig mehr fördern statt fordern und einem entsprechendem Mentor auf dem eigenen Gebiet hätte man mehr aus dem eigenen Potenzial herauskitzeln können.
Flexible Arbeitszeitmodelle, Freiraum bei der Ausgestaltung der eigenen Stelle (unter Vorbehalt).
Grundsätzliche Intransparenz, latent negative Arbeitsatmosphäre bei Anwesenheit der GF im Büro, Gehaltsentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten, fehlen jeglicher Sonderleistungen u.a.
Die Geschäftsführer sollten ihre lang schwelenden Konflikte professionell lösen und ihre effektiven Führungsaufgaben verantwortungsvoll wahrnehmen. Eine Fortbildung zum Thema "Mitarbeiterführung und Teammanagement", sowie ein Coaching in Sachen "Wertschätzung" könnten helfen. Faire Entlohnung und Mitarbeiterentwicklung, insbesondere auch im Bereich Ausbildung täten ein übriges.
Die Arbeitsatmosphäre war von ausgeprägter Geheimniskrämerei und latentem Misstrauen, sowohl den Mitarbeitern gegenüber als auch zwischen den beiden Geschäftsführern, erfüllt.
Unter den Mitarbeitern herrschte quasi durchweg eine schlechte Stimmung und Meinung über das Unternehmen bzw. dessen Führungsetage. So verwundert es auch nicht, dass zum Zeitpunkt meines eigenen Ausscheidens 3 weitere Mitarbeiter das Unternehmen verließen. Was zu diesem Zeitpunkt die Hälfte der Gesamtbelegschaft am Standort Bochum waren!
Flexible Arbeitszeitmodelle und viel Freiraum in der Ausgestaltung ebendieser gehören zu den wenigen sehr positiv hervorzuhebenden Aspekten in diesem Unternehmen.
Es wurde durch die Geschäftsführung zwar viel und vollmundig versprochen, umgesetzt wurde davon aber leider oftmals wenig bis nichts.
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen einer Linie war, mit wenigen Ausnahmen, stets sehr gut.
Die Geschäftsführer sind sich untereinander selten einig und wälzen unangenehme Gespräche und Entscheidungen daher häufig auf die Mitarbeiterebene ab. Auch nimmt die Geschäftsführung wichtige Aufgaben schlichtweg nicht wahr, sondern zieht sich auf ihre Lieblingsbeschäftigungen (Vertrieb, Anwendungsentwicklung) zurück, wodurch insbesondere im Bereich der Mitarbeiterführung und Mitarbeiterentwicklung ein massives Vakuum und entsprechende Defizite vorhanden gewesen ist. Das fehlen klarer Strukturen wurde, insbesondere von alteingesessenen Zweigstellenmitarbeitern, oft und gerne ausgenutzt um ebenfalls nur die Aufgaben zu übernehmen, auf die der oder die entsprechende gerade Lust hatte. Im Grunde wurden die Mitarbeiter in der Regel sich selbst überlassen. Schön und gut, so lange alles glatt läuft. Läuft es dann aber mal nicht wurden Schuld und Verantwortung dafür eben auch i.d.R. auf den Einzelnen abgewälzt.
Die Ausstattung war eher durchschnittlich. Für Neuanschaffungen, selbst wichtiger Arbeitsmittel, mussten oft lange Wartezeiten in Kauf genommen werden.
Selbst grundlegende Informationen mussten meist selbst eingeholt und vor allem auch mit jedem Beteiligten abgeglichen werden, da selten alle den gleichen Stand hatten.
Das Gehalt war unterdurchschnittlich. Sozialleistungen oder Bonuszahlungen wurden nicht gewährt. Selbst Sommer-/Winterfeiern o.ä. Maßnahmen zur Förderung des Teamgeistes und -zusammenhaltes wurden am Ende von der GF komplett abgeschafft!
Der Workload schwankte extrem. Zwischen Bore-Out und Burn-Out war alles zu haben. Innerhalb des eigenen Bereichs hatte man zwar einerseits viel Spielraum für eigene Wege, andererseits wurden einem aber auch regelmäßig Steine in den Weg gelegt, wenn es um mittel- bis langfristige Maßnahmen ging oder es wurden einem Projekte, aus teils nicht nachvollziehbaren Gründen, mittendrin quasi aus der Hand genommen. Andersherum auch häufig erlebt: Man wird mitten in ein schon lang laufendes Projekt geschmissen - ohne vernünftige Übergabe oder gar eine belastbare Dokumentation.
Kann auch private Themen besprechen und Unterstützung bekommen
Bei viel Arbeit wirds zu hektisch. Keine Schreibtische zum stehen vorhanden.
Kollegen die uns immer im Stich lassen und dadurch mehr arbeit für die restlichen bleibt, frühzeitig ersetzen. Ein Kollege war im letzten Jahr öfter krank als arbeiten. Dabei sieh er immer fit aus, fährt Fahrrad und Motorrad. Durch so etwas muss ich mehr arbeiten. Sozial ist ja gut aber nicht wenn es solche Ausmaße annimt.
Bis auf die Kollegen welche andauernd krank machen und dadurch Ihre Arbeit auf uns ablegen bin ich wirklich zufrieden. Glücklicherweise hat der Chef nun endlich mal eine Kündigung ausgestellt. Deshalb wohl auch die schlechte vorherige Bewertung welche mich dazu bewogen hat auch mal hier zu bewerten.
Es gibt zwar keine Gleitzeit aber ich kann jederzeit kurzfristig frei nehmen. Leider immer zu viel Arbeit. Weitere Kollegen werden gesucht dauert aber immer sehr lange
Bis auf diejenigen welche uns andauernd allein lassen da Sie "krank" sind ok
Im anderen Standort sind ältere Kollegen. Ist ok
Eigentlich wirklich gut. Ab und an wenn zuviel Stress ist zu kutz ab.
Küche gut. WC gut. Räume werden 2 mal in der Woche durch Putzfrau gereinigt. IT Systeme komplex und vieles ist gesperrt aufgrund Kundenschutz. Stühle immer wieder neue. Gerade wird auch renoviert
Ich kann immer zu einem der beiden Chefs gehen. Haben mr auch in privaten Situationen sher unterstützt
Könnte schon etwas mehr gebrauchen
Absolut super weil auch abwechslungsreich!!!
feste Aufgabenbereiche schaffen, Umgangston verbessern
Der Ton ist nur noch rau und unfreundlich. Die Fluktuation fängt den Bedarf an Mitarbeitern nicht auf. Fast jeder wünscht sich eine andere Stelle.
Wird nach außen hin aufgebläht. Spätestens nach dem ersten Projekt kommt die heiße Luft zum Vorschein.
Wenn die Firma Aufgaben hat sind Pläne und Arbeitszeiten der Mitarbeiter egal (und das kommt bei der viel zu dünnen Personaldecke oft vor). Viel zu wenig Kollegen für zu viele Kunden.
Einmal angekommen gibt es eine Chance sich irgendwo hin zu verändern oder qualifizieren. Sackgasse ab Tag 1.
Immerhin wird pünktlich gezahlt.
Der Müll wird getrennt, Elektronik fachgerecht entsorgt.
Durch das hoche Arbeitsaufkommen sieht jeder zu dass er klarkommt. Man hilft sich trotzdem. In Partnerfirmen stecken Kollegen mit altersstarren Arbeitsmethoden.
Es gibt keine älteren Kollegen, so lange bleibt keiner um dort alt zu werden.
Vollig uneinig wie es vorangehen soll. Das wird 1:1 auf die Mitarbeiter projeziert. Generell ist jeder Angestellte nur Mittel zum Zweck.
Möbel und Arbeitsmaterialieren auf den 70ern. Erst wenn es gar nicht mehr geht werden Computer ersetzt.
Jeder bekommt etwas anderes erzählt, teilweise kommen Halbwahrheiten der Vorgesetzten zum Vorschein. Die Kollegen versuchen sich untereinander fachlich auf dem Stand der Dinge zu halten.
Es gibt Lieblinge der Geschäftsführung die sich viel erlauben können. Der Rest soll gefälligst arbeiten.
Die Aufgaben werden stumpf auf den verteilt, der gerade da ist. Keine Chance auf Vorbereitungen, Nacharbeiten. Einfach machen, egal wie! Angestellt wird der billigste Bewerber, nicht der passende. Daher sind Einarbeitungen langwierig.
Miese Vergütung, Azubis sind nur billige Arbeiter.
Team, Kommunikation
-
keine
Jederzeit ein offenes Ohr; sind auch nur Menschen und stellen sich auch so da. Hoher persönlicher Einsatz der GF - jederzeit auch bei persönlichen Problemen zu Stelle !!! Sicherer Arbeitsplatz. Was hier so noch an anderen negativen Bewertungen steht, verstehe ich nicht. Ich würd jedem empfehlen sich ein eigenes Bild zu verschaffen.
Mehr Gehalt wär doch immer schön. Nicht immer so Stresswellen sondern besser gleichmässig über ein Jahr verteilte Aufgaben.
Wie in der Überschrift angesprochen gibt es zum Stand der Bewertung viele unterschiedliche Charakterköpfe. Es gibt Personen die durch gewisse fachliche oder menschliche Züge hervorstechen. Dadurch kommt es natürlich zu Reibereien, Meinungsverschiedenheiten. Ich sehe dies positiv da die Wahrheit in der Mitte diese Sichtweisen liegt. Mir persönlich sind 'spezielle Charaktere' lieber als 'mitlaufende' Kollegen. Ich freue mich, wenn Kollegen etwas puschen, man im 4 oder 6 Augengespräch versucht neues Potential zu finden. Das Schultern von verschiedenen Aufgaben an eine Person finde ich in meinem Fall gut, da ich dadurch die Möglichkeit habe festzustellen, wie ich mich in diesem Bereich schlage. Kann ich neue Fähigkeiten an mir entdecken, kann ich diese Fähigkeiten dann in meinem eigentlichen Aufgaben einbringen, entwickel ich Synergien?
Ich wünsche mir mehr Präsenz, eine langfristige strategische Planung auf die man operativ Einwirken kann. Ich möchte aktiv mitgenommen werden. Manche Dinge sind so etwas wie eine 'heilige Kuh' die geschlachtet wird, wo man nur schwer Überzeugungsarbeit leisten kann.
Das Unternehmen ist absolut empfehlenswert, wenn man menschlich in das Team passt. Fachlich braucht sich das Unternehmen nicht zu verstecken. Im Gegenteil: Ich persönlich wünsche mir mehr Präsenz und positive Aggressivität am Markt.
Urlaubsplanung ist völlig frei und unkritisch, Fehlzeiten aufgrund (echter) Krankheit werden nicht neg. bewertet, Besorgungen während der Arbeitszeit? - kein Problem bei Absprache. Arbeitszeiten sind absolut OK
Familiäre Angelegenheiten haben IMMER prio, sofern es keine banalen Angelegenheiten sind. Ein Kinderfreundliches Unternehmen.
Wenn man den Willen zeigt, dann gibt es auch "Sprünge" in der Karriere - nicht zum Manager XYZ, dafür ist das Unternehmen zu klein, aber Du kannst Verantwortung übernehmen.
Gehaltszahlung ist sehr pünktlich, da gibt es nichts zu bemängeln. Die Höhe ist Verhandlungssache und letztendlich auch daran gekoppelt, wie wertvoll ein Mitarbeiter ist.
Muss der Ausdruck sein??? Also, solch eine Frage sagt doch schon viel aus ;)
Selbst ein gewisser Individualismus in seinem eigenen kleinen Büro ist möglich.
Informationsstreuung, Planungsrunden -> wie geht's weiter, wohin wollen wir. WO kann man als Angestellter angreifen.
- Mitarbeiter werden ständig gefördert und qualifiziert.
- Man hat den direkten Draht zu allen Vorgesetzten
- Wöchentliche Teammeetings
- realistische Zielvereinbarungen ohne Druck
- Die Vorgesetzten haben wirklich für alles ein offenes Ohr und sind wirklich sehr sehr bodenständig geblieben
- Firmenausstattungen werden ständig erneuert, Röhrenmonitor habe ich hier bisher kein einziges mal gesehen. Bürostühle sind ALLE ergonomisch, Rechner meistens immer auf dem Top Stand - in der Regel ab i5 - i7 aufwärts. Jeder Mitarbeiter ist von 2 Monitoren (Flaschbildschirmen umgeben)
- Möglichkeit auf Betriebshandy und Firmenwagen
- Weihnachtsfeier (Weihnachtspartys legendär) und Sommerfest - Sommerfest sogar mit Partner/in und Kindern!
- zwischendurch auch Grillen
- attraktive Provisionsmodelle
- sehr nette Kollegen/innen
Weiter so!
-
Das Unternehmen genießt unter den Sage Partnern einen sehr guten Ruf. Auch was die Qualität und Umsetzung der Projekte betrifft.
Jeder Mitarbeiter der sich einsetzt
Das Gehalt wird individuell und dem Aufgaben entsprechend vereinbart. Man kann immer mit den Vorgesetzten reden. Ich habe in der Regel immer mit Ihm was vereinbaren können.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut. Einer für Alle - Alle für einen.
Die Vorgesetzten haben für alle Fragen und Probleme ein offenes Ohr.
Die Arbeitsatmosphäre kann als negativ bezeichnet werden. Im Austausch mit anderen Mitarbeiter kann man schnell erkennen, dass die wenigstens gerne arbeiten gehen. Die Arbeitsatmosphäre wird teilweise als belastend beschrieben.
Das Unternehmen wird, von ehemaligen wie auch aktiven, Mitarbeitern als negativ und nicht empfehlenswert bezeichnet.
Arbeitnehmer erhalten in vielen Fällen den gesetzlichen Mindestanspruch an Urlaub. Es gibt keine offizielle Reglung für den Freizeitausgleich bei Überstunden. Verspätungen (beispielweise durch unregelmässigen Bahnverkehr) werden mit, teils unnötigen, Aussagen kommentiert.
Es findet eine Mülltrennung (gelbe Tonne) statt. Die Mülltrennung wird gefordert
Die Teilnahme an externen Weiterbildungskursen ist möglich. Allerdings handelt sich dabei um eine Ermessensleistung mit teils unverständlichen Entscheidungen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist, trotz des Vorgesetztenverhalten, grundsätzlich gut. Teamarbeit ist bis zu einem gewissen Grad gut möglich, sie wird teilweise angeordnet. Es wird aber scheinbar nicht gerne gesehen, wenn sich Mitarbeiter unaufgefordert untereinander austauschen.
Der Umgangston ist rau, distanziert und überwiegend unfreundlich. Man fühlt sich nicht als Teil des Unternehmen, sondern als notwendiges Übel.
Die Räume haben eine schlechte Ausstattung an Arbeitsmitteln. Beispielsweise sind teilweise noch alte Röhrenbildschirme im Einsatz, Tastaturen scheinen stark verdreckt zu sein. Firmentelefone werden nur sehr selten ausgegeben und sind meistens stark veraltet.
Bürostühle haben größtenteils keine Armlehnen und sind unbequem, ebenso wie nicht ergonomisch.
Die Büroräume sind schlauchartig angeordnet und als Einzelbüros noch annehmbar. Viele Büros haben Glastüren, durch die Ausrichtung der Schreibtische sitzt der Arbeitnehmer mit dem Rücken zu der Tür. Monitor und Schreibtisch sind damit jederzeit von aussen sichtbar.
Die Heizungsregler sind blockiert worden, es ist daher nicht möglich die Heizung auf einen Wert höher als 3 zu stellen.
In der Küche steht eine Mikrowelle zur Verfügung und ein Kaffeeautomat der, sofern man sich die entsprechenden Pads mitbringt, kostenfrei benutzt werden kann. Ein Kaffee von der firmeneigenen Kaffeemaschine muss bezahlt werden.
Siehe Vorgesetztenverhalten.
Positiv kann man hier erwähnen, dass Freitags eine Meeting mit allen Mitarbeitern stattfindet.
Der Gehaltsspiegel liegt, nach Austausch mit anderen Mitarbeitern, deutlich unter dem branchen- bzw. berufstypischen Niveau.
Die Palette der Aufgaben ist umfangreich, größtenteils werden Aufgaben rund um die Produkte der Firma Sage behandelt.
So verdient kununu Geld.