40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist in dieser Firma nicht vorhanden. Hier werden unnötige Flyer ausgedruckt und verschickt
Macht man guten Umsatz wird man in Ruhe gelassen, sind zwei Reisen hintereinander schlecht gelaufen wird sofort der Fehler beim Schiffspersonal gesucht
Das Büromanagement war immer eine Katastrophe
-unfassbar flexible Verträge, man kann quasi übermorgen anfangen und zwischen 3-10 Monaten arbeiten, nach 1-2 Verträgen auch mit Wunschfahrgebieten/Wunschschiffen
-Work-Life-Balance
-fehlende, einheitliche Strukturen
-Einstiegsgehälter aufbessern
-transparente Gehaltsstrukturen von Anfang an
-höherer Equipmentzuschuss basierend auf die mitgebrachte Technik
-einheitliche Standards und Arbeitsabläufe auf allen Schiffen
Die Arbeitsatmosphäre auf dem Schiff ist ganz abhängig von deinem Team und was du daraus machst. Damit ist nicht nur das Foto-&Filmteam an Bord gemeint, sondern auch die restlichen Kollegen auf dem Schiff, mit denen man zusammen arbeitet. Der Job kann ganz schön anstrengend sein, man muss sich darauf einlassen, 7 Tage die Woche 10h+ zu arbeiten. Aber als Arbeitszeit werden auch Ausflüge angerechnet, die häufig über 10 Stunden dauern, bei denen aber auch Mittagessen inkludiert ist. Auf den Busfahrten kann man prinzipiell machen was man will, die Ausflüge kann man sich meistens selber aussuchen, das finde ich persönlich sehr gut.
Das Image ist von Reederei zu Reederei unterschiedlich. Auf MeinSchiff nehmen die Gäste das Angebot teilweise sehr gut an, es gibt aber auch einige Gäste, die es offenkundig ablehnen und nichts mit den Fotografen/Videografen zu tun haben wollen, die Produkte kosten ja immer zusätzlich. Bei anderen Reedereien wie Phönix Reisen sind die Gäste hochpreisiger und können sich auch besser benehmen, nehmen gerne das Angebot an, wenn die Qualität stimmt.
Das größte Manko bei dem Job ist die Work-Life-(Sleep)-Balance. Man muss sich bewusst sein, dass man selten komplett Feierabend hat, da häufig in egal welchem Szenario Gäste auch nach Öffnungszeiten/in deiner Freizeit Fragen haben und dich ansprechen. Man muss für den Job leben, aber Ausflüge und jeden Tag an einem anderen Ort aufwachen ist ein Lifestyle, der das ganze ausgleicht.
Es gibt sehr schnelle Aufstiegschancen, wenn man sich gut anstellt und guten Umsatz macht. Man kann in kurzer Zeit sein Gehalt verdoppeln, wenn man den Dreh raus hat und gute Arbeit/guten Umsatz macht.
Krankenkasse wird bezahlt, Sozialleistungen nicht, da man grundsätzlich als Selbstständiger angemeldet sein muss, um hier zu arbeiten. Wenn man das Gehalt betrachtet, muss man auch den Fakt betrachten, dass man auf dem Schiff keine Steuern zahlt und Unterkunft+Verpflegung inklusive ist. Man kann also sein Basisgehalt circa verdoppeln, um ein realistisches Bruttogehalt an Land damit zu vergleichen. Das erste Gehalt schreckt aber dennoch definitiv ab, da es wirklich wenig ist. Aber wenn man dranbleibt und sich gut anstellt, kann das Gehalt sich auch verdoppeln. In guten Fahrtgebieten wie Norwegen kann außerdem ein Reisebonus von über mehreren hundert Euro drinnen sein, meistens gibt es dann zwei Reisen pro Monat. Auch so kann man das Basisgehalt gut aufstocken. Da man aber realistisch 70h pro Woche arbeitet, ist das Gehalt trotzdem auf die Stunde gesehen sehr wenig.
Ist halt ein Kreuzfahrtschiff, allgemein bekannt, dass das nicht die umweltfreundlichste Reiseart ist.
Sehr schwer zu beurteilen, da das Team ständig wechselt. Meistens klappt es im Team super, wie in jedem Job gibt es aber auch hier schwarze Schafe, die einem den Tag verderben können.
Die Zielgruppe sind ehr jüngere Menschen, die wenige Verpflichtungen Zuhause haben, da man ja für einen langen Zeitraum weg von Zuhause ist und belastbar sein muss. Da Kost & Logis frei sind, empfiehlt es sich so oder so, keine Wohnung Zuhause zu unterhalten, um wirklich Geld zu verdienen, sollte man sein Zeug bei seinen Eltern o.Ä. abstellen.
Je nachdem, welchen Foto/Filmteammanager man bei MeinSchiff erwischt, macht es mehr oder weniger Spaß, bei allen gleich ist jedoch der Rahmen, in dem man seine eigenen Freiheiten hat. Eigentlich alle Vorgesetzten, die ich bisher kennengelernt habe, haben Kritik angenommen und teilweise auch ihr Verhalten gut angepasst. Vorteil ist, dass jede Reise in max. 17 Tagen vorbei ist und dann alles von neuem beginnt, Organisationsstukturen muss man manchmal auch selbst in die Hand nehmen, wenn nicht alles ordentlich funktioniert.
70-80h-Woche ist hier komplett normal, bestimmte Sachen wie Hochzeitsshootings an Bord müssen halt VOR Abreise der Passagiere fertig sein, generell alle Fotos, die man gemacht hat. Es gibt also kein "ich mache das die Tage", wenn man dazu tendiert, viel aufzuschieben, ist der Job definitiv nichts für denjenigen, da der Druck und das Arbeitsvolumen so jeden Tag nur weiter wächst. Die Kabine ist von Schiff zu Schiff und Position abhängig. Bei MeinSchiff teilt man sich das Badezimmer mit einem Kollegen, hat aber eine eigene, kleine Kabine. Bei Hapag-Lloyd und Phönix-Reisen sind die Kabinen größer, man hat aber auch weniger soziale Kontakte, da es nur sehr wenig Crew dort gibt.
War 2022 in vielerlei Hinsicht Katastrophe, die Führungsebene und HR wurde aber gegen Juni 2023 komplett ausgetauscht und jetzt läuft alles sehr gut. Wenn es zum Beispiel um An-& Abreise zu einem Kreuzfahrtschiff geht, lässt die Firma meistens mit sich verhandeln und man kann etwas früher hinfliegen/später zurückfliegen auf deren Kosten, sodass man vor Ort noch etwas Zeit und Urlaub hat.
Die Manager (auch ich habe als Foto- & Filmteammanager gearbeitet) auf den Schiffen achten darauf, dass die Aufgaben, die weniger Spaß machen, fair verteilt sind und jeder sich mal einen Ausflug aussuchen darf und alle gelichmäßig viel arbeiten.
Wenn der Job eins ist, dann abwechslungsreich. Man sieht jede Reise neue Ort und kann diese fotografieren/filmen. Ich sehe das als größten Vorteil an, da ich mir sonst all diese Ziele nicht privat leisten könnte.
Trotz Transformation, ziehen alle an einem Strang und machen mit
das Büro könnte eine Aufräumaktion vertragen
Wie man in den Wald hineinruft, kommt es auch zurück. Ich war durchwegs in der Lage mit den beiden Geschäftsführern direkt und auf Augenhöhe zu kommunizieren. Gegenseitiger Respekt hierbei spielt klarerweise eine große Rolle dabei!
Es wird schwer möglich sein, aber persönlich finde ich würde es Sinn machen, die Firma 'gesund zu schrumpfen', um sich mehr auf die qualitativ höherwertigen Schiffe zu konzentrieren. Somit könnte man bessere Mitarbeiter anstellen und vermutlich länger halten.
Steht und fällt mit den Kollegen an Bord.
Man arbeitet viel. Wie ich in mehreren Bewertungen lese, zu viel für die heutige 'schaut mich an wie toll ich bin' - Gesellschaft
Das Firmenimage ist leider nicht das Beste. Meiner Meinung nach liegt das an der glorreichen Selbstüberschätzung mancher (ex-)Mitarbeiter, die dann auf den harten Boden der Realität zurückgeholt wurden.
Natürlich werden auch in der Führungsebene Fehler gemacht. Aufgrund der hohen Fluktuation fällt es of schwer, Feedback passend weiterzugeben
Man ist auf dem Schiff um zu Arbeiten. Das sollte jedem klar sein.
Für jemanden, der seinen Job gern macht, sich nicht allzu ungeschickt anstellt und auch Kompromisse eingehen will - ist es wie Urlaub. Das ist aber ein eigener Schlag Mensch. Entweder man liebt es, oder man hasst es.
Aufstiegschancen sind vorhanden.
Hier kann man auch Pech haben. Ich hatte (bis auf einen Vertrag) immer Glück. Gerade am Anfang ist Rückhalt unter den Kollegen sehr wichtig, bis man sich gut eingelebt hat.
Es ist ein Kreuzfahrtschiff. Auch bei den kleinen luxuriösen gilt: Urlaub machen die Gäste, nicht die Crew. Es ist ein knallhart kalkuliertes Business. Wem das nicht klar ist, der wird hier keine Freude haben.
War grundsätzlich in Ordnung, in einigen Punkten verbesserungswürdig.
Vermögen kann man hier keines verdienen. Realistisch betrachtet habe ich die finanziellen Einbußen in Kauf genommen, um mir die Welt anzuschauen.
Gäste bei jeder Gelegenheit abzufotografieren ist die eine Sache. Mit der Zeit macht es nicht mehr wirklich Freude. Die Belohnung hierfür sind aber die Ausflüge. Tauchen, Rundflüge, spannende Landschaften, neue Kulturen, etc.
Viele Stammgäste, die die Arbeit schätzen.
Natürlich arbeitet man an Bord viel, was jedoch in der Branche üblich ist. Kommt aber während der Arbeit herum und hat die Möglichkeit tolle Ausflüge zu begleiten, was sicherlich einer der wichtigsten Benefits ist.
Gute Möglichkeit viel zu lernen und später auch die Chance als Manager an Bord zu gehen oder auf exklusivere Schiffe zu wechseln.
Gehalt könnte natürlich für die gearbeitet Leistung gerne noch etwas mehr sein. Grundsätzlich ist der Verdienst auf einem Kreuzfahrtschiff aber allgemein nicht allzu hoch, sodass man hier etwa im unteren Mittelfeld liegt. Eine Anstellung als Arbeitnehmer würde für die Mitarbeiter natürlich etwas mehr Sicherheit geben.
Bedingt durch die Schiffgrösse sind die Räumlichkeiten natürlich klein. Man hat aber alles was man benötigt. Bei technischen Problemen ist die Landseite problemlos und schnell kontaktierbar.
Gute und schnelle Kommunikation sowohl Landseitig als auch an Bord. Grosse Hilfsbereitschaft auch in schwierigen Situationen.
Grundsätzlich interessante Aufgaben,da man durch die verschiedenen Orte auch ein wechselndes Arbeitsumfeld hat.
Zu Anfang schnelle Aufnahme in die Auftragsstrukturen, lockerer Umgang. Rechnungen (solange nicht unstrittig) wurden wirklich sehr schnell bezahlt.
Der Fisch stinkt vom Kopf her. Zynische hire and fire Mentalität. Es wird gern versucht, gerade bei unerfahrenen jungen Auftragnehmern deren Bezahlung zu drücken wo es nur geht. Wichtige Nebenabsprachen wurden bei mir nur mit Nachdruck schriftlich fixiert.
In den unteren Hierarchien locker, Duzen normal. Ab der Mitte eisiger. Oben lässt man sich nur Siezen. Für eine kleine fesche Agentur schon merkwürdig.
Der unter anderen freiberuflichen Kollegen und dem Charterunternehmen umhört, kommt zu keinem guten Bild. Der Umgang mit Auftragnehmern spricht sich schnell herum.
Es wurde viel versprochen, was mir oft mit einem Locken gleichkam. Kann sein, dass es teilweise auch umgesetzt worden wäre. Vieles ändert sich aber im Wochentakt. Was in der Woche besprochen wurde, hatte in der nächsten oft schon keine Gültigkeit mehr. Liegt aber auch am Geschäftsfeld, das oft eine hohe Fluktuation hat.
Bauchpinseln (in den unteren Hierarchien) und fast schon unangenehmes überschwängliches Lob, wenn sie auf Dich angewiesen sind. Das kann sich schnell drehen, sobald das nicht mehr der Fall ist. An Kompromissen kein Interesse. In klassischer Auftraggebermentalität wird dann versucht, das Recht des Stärkeren durchzubringen.
Hat die Firma eher wenig Einfluss drauf. Um Kosten zu vermeiden, werden aber auch wenig Anstrengungen gemacht, um unsägliche Bedingungen zu ändern.
Mal schneller, mal weniger schnell. Wenn sie etwas wollen, soll alles natürlich schnell gehen.
Hier gilt Vertragsfreiheit. Entweder man macht es für das Geld oder halt nicht. Hinterher jammern ist unfair.
Passt.
-Im persönlichen Umgang wurde ich immer freundlich und respektvoll behandelt.
-Die Möglichkeit zu Reisen bekommen zu haben.
-Schlechte Bezahlung.
-Schlechte Organisation.
-Angelogen worden zu sein
Viele der Bewertungen von anderen sind sehr emotional verfasst, jedoch haben sie auch einen wahren Kern.
Nehmt euch die Bewertungen zu Herzen und arbeitet an eurem Image, denn euer Image ist sehr sehr schlecht.
Anfangen würde ich beim Personal, denn hier startet euer Image.
Natürlich erzählen die nicht viel gutes über euch wenn ihr eure Leute teilweise anlügt bzw. sie im Vergleich zum Arbeitsaufwand sehr schlecht bezahlt.
Wie sagt man so schön am Schiff: " Happy Crew, Happy Guest "
Die Bewertung der Arbeitsatmosspähre kann man schlecht bewerten, weshalb es einfach drei Sterne gibt.
Man unterscheidet hier quasi Arbeitsatmosspähre mit CruiseVision und die Atmosspähre am jeweiligen Einsatzort.
Zu mir waren alle Mitarbeiter von CruiseVision stets freundlich und aufgeschlossen.
Sehr schlecht.
Bei den Rederein hat die Firma keinen guten Ruf.
Unter den Fotografen hat die Firma ebenfalls keinen guten Ruf.
Sollte Arbeiten dein Leben sein kann man hier fünf Sterne geben.
Ich habe auf dem Schiff 7/7 Tage gearbeitet und davon selten unter 12h.
Abseits zum Arbeiten hatte ich kaum bis gar keine Zeit für andere Dinge.
Vom Unternehmen selber wüsste ich hier keine Bestrebungen.
Natürlich lernt man selber viel dazu, vom Unternehmen geht dies jedoch nicht aus.
Ihr werdet sehr wenig Geld verdienen und euch werden keine Sozialleistungen gezahlt.
Ebenso ist ein großer Teil des Verdienstes hinter dem Vertragserfüllungsbonus versteckt.
Laut Vertrag wird dieser erst nach einer Vertragszeit von drei Monaten oder mehr gezahlt.
Dieser wird auch erst zum Schluss ausgezahlt und zwingt einem mehr oder weniger auch mit Problemen zu bleiben.
Von meinem Gehalt hat dies fast 1/3 ausgemacht.
Besonders im Vergleich zur Arbeitszeit ist das Gehalt einfach ein Witz.
Nur würde hier keiner Lachen.
Was ihr erhaltet ist eine Auslandskrankenversicherung, diese wird von CruiseVision übernommen.
Arbeitslosenversicherung etc. werden nicht gezahlt.
Habe massenhaft vorgedruckte Preisflyer wegschmeißen müssen.
Diese wurden nicht von den Fotografen gedruckt sondern kamen per Post vom Office.
Ich hatte selten einen Arbeitskollegen, weshalb mir auch dies schwer fällt zu bewerten.
Die Fotografen die ich kennenlernen durfte waren alle nett und hilfsbereit.
Mit CruiseVision habe ich mich kaum verbunden gefühlt.
Die einzigen älteren Kollegen die ich kennenlernen durfte haben gekündigt.
Ich würde sagen der Altersschnitt liegt zwischen 25-30.
Hier gibts von mir direkt nur einen Stern.
Dies liegt daran, dass ich von der Firma dreist angelogen wurde.
Um die Situation zu erklären:
Ich habe nach einem Zuschuss für Equipment gefragt.
Mir wurde gesagt sie werden es diskutieren und das Ergebnis mitteilen.
Das Ergebnis war ein monatlicher Zuschlag fürs Equipment. Hörte sich gut an.
Mir wurde ebenfalls gesagt, dass ich dies geheim halten soll, nicht dass andere Fotografen dies spitz bekommen.
Die Warheit ist jedoch, dass dieser Zuschlag standardmäßig im Vertrag dabei ist. Diesen Zuschlag bekommt also jeder.
Habe dies selbst im Vertag eines anderen Fotografen gesehen.
Dieser meinte nicht danach gefragt zu haben, er habe den Vertrag so bekommen.
Abseits der Kamera und den Gläsern bekommt man eigentlich alles gestellt.
Inclusive Computern.
Man hat quasi alles was man braucht.
Zufrieden mit der Qualität der Dinge war ich persönlich nicht.
Hatte regelmäßig Ärger mit dem Computer.
Am meisten haben mich die Touch Monitore genervt.
Diese werden von den Kunden zum Bestellen der Bilder genutzt.
Leider sind diese viel zu langsam etc. bla bla.
Quasi tausend mal berührt und tausend mal ist nichts passiert.
Ebenso schwierig Objektiv zu bewerten.
Viele der Fotografen wollen tatsächlich wenig mit CruiseVision selber zu tun haben.
Für mich war es ein Mittelding.
Hat man mal schnell etwas gebraucht, war man in der Regel aufgeschmissen.
Anliegen wurden aufgenommen, oft aber nicht mehr aufgegriffen bzw. es wurde darüber geschwiegen.
Aufstiegschancen sollte hier jeder die gleichen haben.
Ältere Mitarbeiter gibt es selten, was wsl. an der Arbeitslast aber auch am Gehalt liegt.
Man hat ein gewisses Mitspracherecht was die Gestaltung betrifft, dementsprechend ist es möglich sich die Arbeit ein bisschen idealistisch zu gestalten.
Generell ist es meistens jedoch sehr monoton.
Die Events wiederholen sich, nur die Menschen nicht.
10.000 x am Tag " Hätten Sie gerne ein Foto " zu sagen ist jedoch sehr, sehr, sehr sehr monoton.
Generell gilt Quantität statt Qualität.
Die Firma jedoch rüstete sich beim Vorstellungsgespräch mit Qualität statt Quantität.
Etwas sozialere Gehälter.
Für einen Vertrag ok, aber für längere Zeit könnte ich mir das nicht leisten.
Man arbeitet im Prinzip immer
Die einen so, die anderen so
Manchmal
Start-Up-Flair und Aufbruchstimmung, Arbeitgeber sind offen für neue Ideen und alternative Lösungswege.
den Menschen in den Mittelpunkt stellen ...
An sich innerhalb der Teams ein schönes Arbeiten, wenn man sich denn gut versteht. Bei mir war das ein Glückgriff :-)
Daran wird gearbeitet ...
Momentan häufen sich die Projekte un das tagesgeschäft, sodass wenig Zeit für privates bleibt. Aber Überstunden werden gewöhnlich nicht gemacht.
Die Firma ist im Aufbruch, anders als vor der Pandemie und bemüht sich hier perspektiven zu bieten.
Neben dem fixen Lohn kommen obendrauf tolle Benefits, die es oft in anderen Firmen so nicht gibt.
Leider ist das im Bereich der Kreuzschiffahrt so ne Sache ...
Das Unternehmen ist vom Alterdurchschnitt recht jung (zwischen 20-50 Jahre alt).
Man kann hier recht pro-aktiv und selbstständig seine Arbeit machen um Projekte anzustoßen. Arbeitszeiten sind flexibel und auf Vertrauensbasis.
Recht kurze Entscheidungswege - ein Griff zum Telefon genügt, auch Emails werden schnell beantwortet.
Auf jeden Fall gibt es hier viel Gestaltungsraum für neue Projekte, die auch sehr spannend sind. Das Arbeiten an sich ist sehr abwechslungsreich.
Bitte stellt sozial kompetente Menschen ein.
1000€ brutto für Vollzeit
Kontakt zum Vorgesetzten wurde vorenthalten.
1100€ brutto. 60std./Woche
So verdient kununu Geld.