35 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, junges Team, Möglichkeit über Qualitrain Sportangebote wahrzunehmen sowie Massagen in den Räumlichkeiten der CSB System SE in Anspruch zu nehmen.
Tolle Arbeitskollegen tragen zu einer super Arbeitsatmosphäre bei.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zu spontanem Home Office, Urlaub auch kurzfristig möglich, Freizeitausgleich für die Überstunden wird angeboten.
In den jährlichen Mitarbeitergesprächen werden stets Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten besprochen. Darüber hinaus hat das Unternehmen einen Personalentwickler, der als Ansprechpartner für Weiterbildungsmöglichkeiten immer ein offenes Ohr für einen hat.
Zusammenhalt sowohl innerhalb der einzelnen Teams, als auch abteilungsübergreifend ist super!
Faire Vorgesetzten, die die Ansichten der Mitarbeiter Ernst nehmen und diese in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen. Sie setzen auf Vertrauen in den Mitarbeiter und geben diesen Gestaltungsspielräume.
Super ausgestattete Büros mit guten Equipment.
ggf. einheitliche und abteilungsübergreifende Trainings zu Beginn der Beschäftigung schaffen
Bei dem Unternehmen wurde für mich eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen. Gute Arbeit wurde wertgeschätzt und eigene Interessen gefördert. Siehe weitere Ausführung im Punkt Karriere/Weiterbildung
Gutes Image, insbesondere in der Region
Work-Life-Balance wurde bei der Verteilung der Aufgaben berücksichtigt und auch gefördert (z.B. durch Förderung von Sportangeboten)
Insbesondere im Bereich Weiterbildung werden viele Möglichkeiten angeboten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass insofern Interesse und Engagement an Weiterbildung gezeigt wurde, dies auch im besonderen Maße von dem Unternehmen und insbesondere den Vorgesetzten ermöglicht wurde. Hier wurden mir auch einzigartige Chancen geboten für die ich sehr dankbar. Auch für die Betreuung von Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten) wurde sich in den verschiedenen Abteilungen Zeit für die Betreuung genommen und beispielsweise auch durch die Teilnahme an Experteninterviews unterstützt.
Faire Bezahlung für die Region
i.O.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen gab es einen guten Zusammenhalt
Respektvoller Umgang mit den älteren Kollegen
Mit meinen direkten Vorgesetzten habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht.
Es werden sehr gute Arbeitsbedingungen geschaffen. Kleinere Büros in denen konzentriertes Arbeiten möglich ist und bei Bedarf können Besprechungsräume gebucht werden. Getränke und weitere Benefits (z.B. Sport).
Generell ist die Kommunikation stets gut gewesen.
Steht in Abhängigkeit zu den Vorgesetzten
Hier gilt wie bei der Karriere und Weiterbildung, dass bei entsprechendem Engagement und Interesse auch sehr interessante Aufgaben angeboten werden.
Über allle Abteilungen hinaus ist die Atmosphäre durchweg positiv. Je nach Abteilung hat man aber häufig mit Projektstress zu tun, bei dem Druck von von oben herab weitergegeben wird.
CSB genießt als größter Arbeitgeber in Geilenkirchen zu recht einen guten Ruf. Die Räumlichkeiten für andere Zwecke (Schulen und Studium) einzusetzen, ist ein Gewinn für den Standort.
In den Abteilungen mit Projektgeschäft wird es damit knapp. Es hat sich aber deutlich gebessert und es wird darauf geachtet, dass die Arbeitszeiten eingehalten werden. Der Einsatz von Home Office ist für die Work Life Balance gut, aber man geht leider nicht überall gleichermaßen mit der Bereitschaft dazu um. Je nachdem veraltete Ansichten.
Ein Punkt ist die Mülltrennung. Der Abfalll wird durch die Renigungskräfte komplett zusammengeführt.
Bemerkenswert ist das berufsbegleitende Studium, das hausintern veranstaltet wird.
Besonders innerhalb der Abteilungen besteht ein sehr freundschaftliches Miteinander, das häufig auch abteilungsübergreifend ist.
Kann ich nichts zu sagen, ältere Kollegen werden aber nicht benachteiligt, sondern Möglichkeiten gesucht, wo man eingesetzt werden kann. Das gilt insbesondere auch für die Wiedereingliederung nach Krankheit.
Viele Führungspersönlichkeiten sind auf diesem Posten schon jahrzehntelang und das merkt man deutlich. Wirklich was bewegen kann man dort nicht.
Bei CSB findet man einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz vor, bei Bedarf wird unkompliziert ein höhenverstellbarer Tisch bereitgestellt. Lärmschutzdecken wurden vor einigen Jahren montiert. Einziges Manko ist die Temperatur, die in einigen Büros ziemlich stark ansteigen kann.
Kommuniziert wird kaum etwas, was zu Missverständnissen führt (Bauarbeiten, Unternehmenskultur, Perspektiven). Hier muss dran gearbeitet werden und Entscheidungen transparent kommuniziert werden.
Sicher geht woanders mehr, dafür muss man aber auch in die nächstgrößeren Städte. Zusammen mit den Zusatzleistungen okay.
Hängt stark vom Tätigkeitsfeld ab, aber überwiegend gut. Man erhält viele Einblicke in die verschiedenen Industrien.
Gute Arbeitsatmosphäre und gutes Betriebsklima.
Dank Gleitzeit und Homeoffice ist eine gute Work-Life-Balance gegeben.
Weiterbildungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung, bspw. im Rahmen des berufsbegleitenden Studiums.
Das Gehalt ist in einzelnen Geschäftsbereichen durchaus verbesserungswürdig.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, insbesondere innerhalb von Abteilungen, aber auch bereichsübergreifend.
Das Vorgesetztenverhalten hängt stark vom Vorgesetzten ab, ist aber grundsätzlich fair und positiv.
Die Kommunikation kann verbessert werden, insbesondere zwischen einzelnen Abteilungen.
Die Aufgaben sind in der Regel recht interessant.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen kann zwischen sehr gut und sehr schlecht sein. Dies hängt lediglich an der Abteilung.
Image ist für die Geschäftsführung bzw. den Vorstand sehr wichtig.
- Flexible Arbeitszeiten
- Flexible Homeoffice Regelungen (je nach Abteilung)
- Coronatests während der Arbeitszeit
Eine eigene Uni an der man ohne Probleme studieren kann, wenn man möchte. Auch ein Stellenwechsel im Unternehmen ist möglich.
Ohne die guten Kollegen wäre der Job bei weitem nicht so gut. Je nach Abteilung gibt es zwischen regelmäßig Treffen bis gar keine Treffen alles.
Mein Chef arbeitet eng mit meiner Abteilung zusammen. Bei Fragen ist er immer zur Stelle (wenn die Zeit da ist).
Die Kommunikation findet häufig nur auf Anfrage statt. Wichtige Themen werden häufig erst kaputt diskutiert bevor diese an die Mitarbeiter weitergegeben werden.
Gehaltlich geht mehr.
In meiner langjährigen Zeit bei diesem Unternehmen ist mir nie "langweilig" geworden. Ich wurde immer vor neue scheinbar unlösbare Aufgaben gestellt, welche man als Team gut lösen konnte.
Hut ab!
Nichts
Alles
Man muss sich jeden Tag überwinden um auf der Arbeit zu erscheinen.
Kommt drauf an. Zum Teil sehr schlecht. In manchen Abteilungen ok.
Kann meinen Vorrednern leider nur recht geben. Vorgesetzenverhalten ist unfassbar schlecht. Ich verstehe nicht wie diese Firma überhaupt überlebt.
Alte Strukturen und alte Gebäude, sowie teilweise missgelaunt Mitarbeiter und Führungskräfte (bis hin zum Vorstand), führen nicht zu einer besonders guten und positiv gestimmten Arbeitsatmosphäre
Es muss mehr gegeben werden alles gegeben wird. Insbesondere auf Veranstaltungen, Meetings, im Vertrieb genauso wie bei Kunden!
Kollegen tun alles füreinander, aber leider braucht man auch dazu die entsprechenden Führungskräfte und den Vorstand.
Unterirdisch und desaströs!
Eine offene Kommunikation, auch gegenüber den Mitarbeitern, welche hier klein geschrieben wird, Ist essenziell wichtig!. Die Mitarbeiter werden erst mal klein gehalten, wichtige Informationen erst kurz vor knapp mitgeteilt , d.h. Transparenz ist hier fehl am Platz.
Einige Führungskräfte sollten gnadenlos ausgetauscht werden. Deren Führungsstil und Kompetenz sind unterirdisch. Andere sollten gefördert werden und mehr Einfluss erhalten, was aber bei der aktuellen Struktur unmöglich erscheint.
Ideen und Vorschläge von Kollegen sollten mehr Beachtung finden, werden aber oft mit teils dummen Argumenten abgetan.
Viel Raum für Standardisierung und vor allem Optimierung der Arbeitsabläufe innerhalb und zwischen den einzelnen Bereichen der Entwicklung, Beratung und dem Support.
Das Projektgeschäft gestaltet sich teils amateurhaft.
3-4 Sterne. Schwankt von Abteilung zu Abteilung. Gibt auch (sehr wenige) 2-Sterne Bereiche. Alles steht und fällt mit dem jeweiligen Vorgesetzten.
So la la. Außenwirkung ist teils sehr gut, teils weniger. Die interne Bewertung ist sehr vom Tätigkeitsbereich abhängig.
Man arbeitet dran. Arbeitgeber und Betriebsrat sorgen für immer mehr Benefits. Arbeitszeiten sind flexibel und der Projektstress hält sich in Grenzen. Kommt aber auch hier auf die jeweilige Abteilung und natürlich jeden Einzelnen an.
Karrierechancen sind sehr überschaubar. Sehr flache Hierarchie. Alteingesessene Führungsstrukturen, die wohl nie aufbrechen werden.
Ausbildungs- und berufsbegleitendes Studium ist möglich, nur kann man am Ende kaum etwas mit dem Erlernten anfangen. Weiterbildung findet fast ausschließlich hausintern statt, wodurch die Qualität leidet und der Nutzen extrem eingeschränkt wird. Fortgeschrittene Laien bilden Laien weiter. Sehr wenig Expertenwissen.
Vermögenswirksame Leistungen, Betriebliche Altersvorsorge und Fahrtkostenzuschläge. Gehalt ist allerdings auf (altem) außerstädtischem Niveau und nicht mehr zeitgemäß. Woanders kann man teils deutlich mehr verdienen.
Da könnte noch deutlich mehr stattfinden. Wenn wir Solaranlagen auf die Dächer packen und E-Mobilität fördern würden, wäre das schon mal ein erster Schritt in die richtige Richtung. Mülltrennung findet wohl gar nicht statt, da der Reinigungsdienst eh alles zusammenpackt und es gar keine Möglichkeit gibt, den Abfall zumindest in die drei üblichen Kategorien zu trennen.
In fast allen Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt gut bis sehr gut. Neider und Drückeberger sind zum Glück selten.
Langjährige Mitarbeiter werden teils geschätzt, teils als Wissensdatenbank missbraucht.
Spezielle Förderung findet nicht statt. Neuanstellungen von 40+ sind selten. Fast alle langjährigen Mitarbeiter begannen hier schon als Auszubildende oder kamen zu uns direkt nach ihrer Ausbildung.
Teils unterirdisch, teils schon fast bester Kumpel. Teils Ahnung, teils Augen zu und durch, teils was ich sage wird gemacht, teils Wissensstand aus den 80ern, teils einfach nur Katastrophe. Einbeziehung der Untergebenen meist nur als Ausführende. Einwände und Vorschläge werden oft ignoriert. Arbeitsgruppen scheinen oft nach dem Prinzip geringster Widerstand zusammengesetzt zu werden. Ausgrenzung von potentiellen Nachfolgern.
Die Technik ist ok, jedoch sind die softwaretechnischen Inhouse-Lösungen steinzeitverdächtig.
Klimatisierung ist durchweg ein Problem, an dem allerdings gearbeitet wird. Lärmpegel wurde durch Schallschutzdecken bereits deutlich reduziert.
Wird langsam besser, ist aber immer noch ausbaufähig. Im IT Bereich gibt es Neuigkeiten auch in großer Runde. Ansonsten ist Kommunikation einer der größten Schwachpunkte, vor allem, wenn es um das Projektgeschäft geht. Da lernen wir leider nicht richtig dazu.
Jein. Ist extrem abhängig vom Verantwortungsbereich. In einigen IT-Abteilungen ist das Tagesgeschäft eher überschaubar und es bietet sich Platz für neue Ideen. In anderen überwiegt es, teils extrem, so dass die Zeit für Interessantes auf der Strecke bleibt.
Überarbeiten der Strukturen! Wertschätzung der Mitarbeiter!
Die Kollegen sind überwiegend nett, es entstehen auch viele Freundschaften. Man kommt gerne zur Arbeit, allerdings trägt die Überstundenmentalität nicht gerade zur guten Atmosphäre bei. An vielen Stellen wird Mehrarbeit vorausgesetzt und viele Kollegen brüsten sich damit.
Nach außen hin genießt CSB ein sehr gutes Image und wird als einer der führenden Arbeitgeber in der Region angesehen.
Mehr Schein als Sein. Es werden immer mehr Projekte durch den Vertrieb an Land gezogen, die durch den geringen Personalbestand kaum zu stemmen sind. Somit wird Mehrarbeit - wie bereits erwähnt - an vielen Stellen vorausgesetzt. Die Mitarbeiter werden lieber ausgenutzt, Personalbeschaffung und Mitarbeiterbindung funktioniert an dieser Stelle überhaupt nicht.
Dass es bei CSB gleitende Arbeitszeiten gibt, ist einer der wenigen, positiv hervorzuhebenden Vorteile.
Weiterbildung ist hier insofern möglich, als dass berufsbegleitend studiert werden kann. Das ist aber auch die einzige Möglichkeit. Möchte man andere Zertifikate oder Fortbildungen besuchen, so wird dies nicht gefördert. Eher wird man schief angeguckt, warum denn soetwas unbedingt notwendig sein soll. Hier wird wieder die Gefahr der Vorgesetzten erkannt, dass Mitarbeiter besser werden könnten. Karriere ist hier somit nicht möglich.
Über alle Unternehmensbereiche hinweg verdient man hier unterhalb des Durchschnitts. Das Gehalt ist unterirdisch - unabhängig ob man innerhalb der Branche oder mit anderen Branchen vergleicht. Argumentiert wird bei Gehaltsverhandlungen immer mit der Ländlichkeit, aber selbst innerhalb der näheren Umgebung kann man deutlich mehr verdienen.
Das Umweltbewusstsein wird zwar immer propagiert, aber die Bauweise der Büros spricht eine andere Sprache. Sehr energieineffizient gebaut, sieht aber gut aus.
Sozialbewusstsein wird ebenfalls nur suggeriert, die Mitarbeiter werden teilweise ausgenutzt.
Auch abseits des Arbeitsplatzes unternehmen viele Kollegen gemeinsam etwas. Die Kollegialität - auch abteilungsübergreifend - trägt zum guten Klima bei. Ein junges und dynamisches Team.
Ältere Kollegen werden sogar noch mehr wertgeschätzt als jüngere, weil die älteren Kollegen sehr viel Wissen haben. Nachfolgemanagement gibt es jedoch leider nicht, viele ausscheidende Mitarbeiter nehmen ihr Wissen mit.
Vorgesetzte bei CSB sind lediglich zum Absegnen eines Urlaubsantrags vorhanden, so hat man das Gefühl. Personalentwicklung ist quasi gar nicht vorhanden, die führenden Positionen sind alle durch alteingesessene Mitarbeiter besetzt, die keine anderen Unternehmenstrukturen kennen. Daher ist die Hierarchie sehr eingefahren, Entwicklungsmöglichkeiten gibt sehr sehr wenige. Gewünscht ist dies auch nicht, es wird viel geredet und wenig unternommen. Aufgaben werden auch nur innerhalb der Abteilung verteilt, Vorgesetze haben darauf sehr wenig Einfluss. Hier besteht sehr viel Potential, das aufgrund der bestehenden Strukturen und der wenigen Änderungsbereitschaft leider nicht genutzt wird.
Ebenso ist Wertschätzung in diesem Unternehmen ein Fremdwort, was sehr schade ist, da dies wenig Aufwand bedarf.
Viele Vorgesetzte halten ihre Mitarbeiter auch mit Absicht klein, damit diese nicht zur "Gefahr" werden. Aufgaben werden ungern durch Vorgesetzte delegiert, um "unersetzbar" zu wirken.
Die Büroräume sind sehr modern, leider muss häufig mit alten PCs vorlieb genommen werden. Dennoch sind die Büros mit maximal 3 (ganz selten mit 4) Personen besetzt. Es gibt viele Pflanzen in und um das Gebäude, Arbeiten an diesem Standort macht Spaß
Der Flurfunk funktioniert hervorragend, die offizielle Kommunikation leider nicht so. Wichtige Dinge werden nicht an die Mitarbeiter weitergereicht und lediglich über den Flur bekannt - wenn überhaupt. Wertschätzung wird hier sehr klein geschrieben, was schade ist und nicht gerade zur Motivation beiträgt.
Es ist zwar ein IT-Unternehmen, aber dennoch gibt es keine Frauen in Führungspositionen - außer die Töchter des Chefs, was hier nicht zählen sollte.
Auch bedingt durch das gute Kollegenverhalten können innerhalb der Abteilung interessante Aufgaben übernommen werden. Man kann eigene Ideen einbringen. Auch abteilungsübergreifende Aufgaben können übernommen werden.
Um Überstunden kommt man fast nicht drumherum. Da diese jedoch bezahlt werden oder gegen Freizeitausgleich eingetauscht werden können, ist dies nicht ganz so tragisch.
Karriere mit Personalverantwortung zu erreichen ist hier relativ schwer, da die jeweiligen Stellen rar gesät sind. Weiterbildung wird hingegen sehr groß geschrieben, da z.B. ein berufsbegleitendes Studium direkt vor Ort angeboten wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist hier exzellent. Sogar privat wird einiges zusammen unternommen.
So verdient kununu Geld.