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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen. Seit 10 Jahren+ befindet sich das Unternehmen in der Transformation. Durch den HPE Merger wird sich das Unternehmen weitere Jahre mit sich selbst beschäftigen. Die Mitarbeiter spielen dabei nur eine Nebenrolle. Bei CSC und HPE werden sich jetzt viele die Frage stellen, ob sie übermorgen noch einen Arbeitsplatz haben. Die Beschwerden über fehlende Gehaltserhöhungen, plötzliches verschwinden von Führungskräften, unlogische Anweisungen zur Kostendisziplin und fehlendes Vertrauen in die Handlungen der Mitarbeiter zum Vorteil des Unternehmes sind allgegenwärtig. Ob man gelobt wird, hängt von der FK ab. Es kann durchaus sein, dass man getadelt wird, wenn man eigenständig mehr arbeitet , Entscheidungen trifft oder Themen pusht. Die Handlungen der Geschäftsleitung in der Central Region und Corp haben dazu geführt, dass die Mitarbeiter kein Vertrauen in das Unternehmen und dessen Zukunft haben. Da helfen auch die Durchhalteparolen nicht die ab und an ausgegeben werden. Die Handlungen widersprechen der Kommunikation. Ansonsten gibt es natürlich einen Corp. Code of Conduct & Ethics Training. In den alltäglichen Handlungen haben das viele Manager jedoch vergessen. Wer die Stimmung und Interna besser verstehen will sollte einmal die Artikel und Kommentare auf dem Blog Cassandra Guided Insights lesen.
CSC betreibt keine Werbung, d.h. kann nicht mit Firmen wie Apple, Microsoft oder IBM mithalten. Die Berichterstattung zum Thema CSC & NSA / CIA vor einigen Jahren in SZ & NDR hat CSC in der Central Region auf jeden Fall geschadet. Mittlerweile ist es aber kein Thema mehr.
Die ist in Ordnung. Man kann bei CSC 7 Tage die Woche arbeiten oder aber seine 9 bis 5 Tour fahren. Urlaubstage für ein Kalenderjahr verfallen Ende Dezember (ein Weg der Organisation die Finanzen zu optimieren). Übertragen und bis März nehmen kann man die Tage nur, wenn es einen triftigen Grund gibt. Die meisten Kollegen kommen um 9/10 und hören gegen 6 auf. Wer es aber vorzieht in die Nacht zu arbeiten und dann erst um 12 zu kommen, wird auch nicht getadelt solange er oder sie die Arbeit erledigt.
Die Weiterbildungsbudgets werden seit Jahren eingeschränkt. Ab Quartal 3 oder 4 wird die Durchführung von Maßnahmen immer schwieriger. Selbst als Führungskraft mit Budgetverantwortung führt man zum Teil absurde Diskussionen mit anderen Ebenen über die Sinnhaftigkeit der Investitionen in Zertifizierungen, Ausbildungen, usw. von Mitarbeitern. Eine stetige Karriere ist durchaus möglich. Eindeutige Karrierepfade sind mehr Theorie als Realität. Wie in allen Organisationen hängt das von der Führungskraft, der eignen Leistungen/Fähigkeiten und sonstigen Entwicklungen innerhalb der Organisation ab. Es kann aber ebenso sein, dass man Jahre vor sich hindümpelt, insbes. wenn man in einem Projekt beim Kunden ausgelastet ist. Für diverse Positionen werden vielfach externe Kandidaten gegenüber den eigenen Kräften vorgezogen. CSC hat eine gute Ausbildung für Fachinformatiker und Trainees. Aufgrund des fehlenden Rufs des Unternehmens finden sich unter den Bewerbern leider nicht immer die Top Kandidaten ihres Jahrgangs. Manche Trainees und Fachninformatiker verlassen dann aber kurz nach dem Ende ihrer Ausbildung die Firma wegen fehelnder Weitentwicklung, Gehalt und der Stimmung.
CSC bietet unterschiedliche Gehaltspakete je nach Rolle und Ebene. Die jeweiligen Einstiegsgehälter bewegen sich dabei auf Marktniveau und sie werden auch zuverlässig ausgezahlt. Nur die Praktikantenvergütung ist seit Jahren unter Marktniveau. Für Spesen gibt es eine Firmenkreditkarte mit Verzögerter Abbuchung, so dass man kein Geld vorstrecken muss. Leider wachsen Gehälter nicht mit den Aufgaben, den Jahren im Unternehmen oder relativ zu der übertragenen Verantwortung. Seit Jahren sind fehlende Gehaltserhöhungen oder Auszahlung der variablen Gehälter ein zentraler Frustrationsgrund für viele Mitarbeiter. Auch ist allgemein bekannt, dass CSC teils unmögliche Zielvorgaben für Saleskräfte gibt, so dass die 100% oder mehr Auszahlung auch in diesem Bereich eher schwierig ist. Als Führungskraft hat man leider wenig Einfluss auf die Gehälter seiner Mitarbeiter. Wer sich unbeliebt machen will, kämpft dafür und das ziemliche lange. Finales Approval nur bei Corporate in den USA. Wer auch immer bei CSC anfängt sollte ein möglichst hohes Fixgehalt verhandeln. Variable Gehälter werden ggf. über Jahre nicht ausgezahlt, da man als Mitarbeiter keinen Einfluss auf diese Ziele hat. Ein Solution Architect und andere Mitarbeiter mit variablen Anteilen die eigentlich hinter erfolgreichen Angeboten und der Leistungserbringung bzw. Umsatz stehen, gehen im Vergleich zu ihren Saleskollegen beim Gewinn eines Projekts komplett leer aus. Wer als Führungskraft versucht da etwas zu machen, hat wenig Chancen eine Sondervergütung zu erreichen. Seit Jahren verliert CSC junge Kollegen, weil verpasst wird nach der Ausbildung und bei guter Leistung signifikante Gehaltserhöhungen über 5-10% für diese Kollegen durchzusetzen. Einmal im Jahr werden die besten Projekte und Leistungen weltweit ausgelobt. Mitarbeiter bekommen dann Einmalige Prämien oder Aktienpakete.
Der Kollegenzusammenhalt ist generell als hoch zu bewerten. Im Kern sind die meisten Kollegen aber hochgradig frustriert, d.h. verbindet einen auch die stetige Beschwerde über die Situation bei CSC. Es gibt diverse Kollegen die nur bereit sind zu helfen, wenn man Ihnen eine Tics / Abrechnungsnummer gibt. Wie in jeder Organisation gibt es auch eher unsympatische Kollegen
Der durchschnittliche Mitarbeiter von CSC in der Central Region ist 45+ und vielfach schon lange im Unternehmen. Zum einen gibt es viel Erfahrung, zum anderen prägt das auch die Kultur von CSC. Wenig Wille zur Veränderung. Schutz der eigenen Position d.h. Projekteinsatz. Zum Teil kein Vertrauen in neue / jüngere Mitarbeiter. Der Altersdurchschnitt ist die Konsequenz einer seit Jahren verfehlten Einstellungs- und Gehaltspolitik. Natürlich bedeutet dies auch, dass die Kosten für die Mitarbeiter hoch sind und man gerne mehr Aufgaben nach Osteuropa auslagern möchte, gewisse Kollegen per Auflösungsvereinbarung aus dem Unternehmen bewegen möchte bzw. so gerne viele junge neue Mitarbeiter gewinnen will.
Kommt stark auf die Führungskraft und den Bereich an. Es gibt leider viele FK die nur darauf bedacht sind, ihre eigene Position zu schützen und sich auf die politischen Spiele auf L2-4 Ebene konzentrieren.
Im letzten Jahr wurde endlich von Lotus Notes auf Office 365 umgestiegen. Es gibt ein weltweites social collaboration Portal. Es sollen demnächst endlich Videoconferencinsysteme in allen Geschäftsstellen eingerichtet werden. Zeiterfassung und Spesenabrechnung immer noch auf dem Niveau der 90er. Auch Lotus Notes ist noch nicht tot, weil gewisse Prozesse nur darüber abgewickelt werden können. Andere Systeme sind weltweit schon im Einsatz, scheitern aber am Widerstand des Arbeitnehmervertreter. Die Geschäftsstellen werden stetig verkleinert und teils geschlossen. Von der Einrichtung sehr unterschiedlich. Sehr modern wirken sie im Vergleich zu Mitbewerbern eher nicht. Das kann einem bei Meetings mit Kunden manchmal schon peinlich sein. Bis auf Kaffe, Tee, Milch und Wasserspender gibt es nichts in Deutschland. In anderen Ländern ist das auch nicht viel besser. An manchen Tagen bekommt man schwer einen Platz in den Büros, an anderen wirken sie wie Geisterbüros, weil sowieso alle Kollegen vom home office aus arbeiten. Was das Thema home office angeht, ist es bei CSC wirklich gut. Je nach Führungskraft, Rolle und Bereich bekommt man entweder ein billiges Samsung Smartphone oder ein iPhone. Ebenso gibt es Ipad, Lenovo Laptop oder Apple Macbook. Gerade die Apple Notebooks behalten sich aber eher nur die Führungskräfte vor. Was das Thema Mobilfunkverträge, Dienstwagen und andere Dinge angeht, da hinkt CSC dem Markt hinterher.
Dies hängt auch von den FK ab. Einige informieren Ihre Teams sehr genau und geben ihnen damit Kontext. Damit kommen manche Kollegen nicht klar, weil es sie nervös macht, generell wird dies positiv aufgenommen. Andere verstehen Informationen weiterhin als Element der Macht. Die Geschäftsführung schreibt regelmässig Emails an alle Mitarbeiter. Manchmal gibt es auch all-hands calls oder town hall meetings in den Geschäftsstellen. Darin wird über Gewinne und andere Entwicklungen gesprochen. Es gibt jedoch auch Situationen in denen einfach gar nichts für Wochen mitgeteilt wird. Motto: die Gerüchteküche wird es sowieso verbreiten. Dies ist meist so bei der Umorganisation oder Absetzung von Führungskräften über Nacht.
CSC ist ein old white boys club. Fraue muss man in der Organisation in zentralen Rollen ausserhalb von Admin, Marketing, HR eher suchen. Einige im Sales. Ich denke einige Kolleginnen mussten sich bei Meetings durchaus schon Sprüche anhören, die sie eigentlich nicht gut fanden. Das Unternehmen geht aber fair mit Mitarbeitern um was das Thema Elternzeit, etc. angeht. Durch die home office Regelung arbeiten viel e Kollegen mit Kinder von dort aus.
CSC gewinnt weiterhin interessante und spannende Projekte in den verschiedensten Industrien. Kollegen mit Fachexpertise werden entsprechend darauf eingesetzt, Ziel ist immer eine hohe Auslastung. Leider haben es jüngere Kollegen schwer schnell verantwortungsvolle Aufgaben zu erhalten, da es Teil der generellen CSC Kultur ist, dass man jüngeren Kollegen wenig Vertrauen bei der Übernahme von Projekten schenkt. Hängt natürlich von der Führungskraft ab. Das Problem habe ich aber Jahre lang beobachtet. Desweiteren gibt es auch die Tendenz das man einige Kollegen überbeansprucht. Gerade eine Solution Architects werden zwischen Kundenprojekten, Angeboten und sonstigen internen Aufgaben aufgerieben. Es kann durchaus passieren, dass man weitere Rollen ohne jegliche Gehaltserhöhung erhält. Es ist aber ebenso möglich das einige Personen 9-5 ohne Stress und echte Projekte in die Arbeit kommen (oder Home office sitzen) für Monate. Manche FK sind leider so schlecht, dass sie ihren nicht ausgelasteten Mitarbeitern keine Aufgaben erteilen. Das bietet aber auch die Möglichkeit sich eigene Aufgaben und Themen zu suchen und sie in der Organisation zu treiben. Mühsam wird es sein, aber möglich ist es.
Das ich dort nicht mehr tätig bin und mich täglich über kriecherische Kollegen aufregen muss.
Das man über Jahre immer wieder Bauernfänger ins Top Management geholt hat, die weder Ahnung von konkreten Branchen noch von echter Führung hatten/ haben.
Druck, Drall und Geschwindigkeit ... motiviert vielleicht bei der Bundeswehr
Wenn Restrukturierung ein weltweiter Führungs-Wert ware, dann ware das Image 1a mit Stern
Wer dem Management nach dem Munde redet ist auf dem sicheren Karrierepfad - kritisches Hinterfragen ist allerdings nicht gewünscht
Sicherlich am oder über dem Durchschnitt ... und dann sind da ja noch die immensen Abfindungen, mit denen man sich noch etwas dazu verdienen kann, wenn man ohnehin wechseln will.
Gerne warden Forderungen einfach nach unten durchgereicht - das Management war/ ist in großen Teilen nicht in der Lage/ nicht fähig auf den eigenen Bereich herunterzubrechen
Viel Kommunikation - in Form immer wiederkehrender Phrasen ohne Substanz
Sehr hohes Maß an eigener Gestaltungsmöglichkeit
Sehr hohe Flexibilität im Job
Kommunikationsverhalten
Leider viele frustrierte Kollegen (vor allem aus der Plönzke-Ära). Es wird manchmal zu viel gejammert.
Das Image ist schlechter als negativ: CSC Deutschland hat GAR KEIN Image - man kennt die Firma am Markt nicht
So viel Freiraum hatte ich noch nie. Natürlich gelten in Projekten verschäfte Spielregeln, ansonsten kann man arbeiten wo und wann man will.
Neue Stellen / Fürhungspositionen werden praktisch nur von außen besetzt
Grundsätzlich sehr gutes Gehalt, Variable Vergütung nominell hoch (aber Ziele praktisch nicht erreichbar); Sozialleistungen prakisch Fehlanzeige.
Seit Umstellung der Car Policy ist auch der Firmenwagen kein echter Anreiz mehr
Hierauf wird kein Wert gelegt. CSC verfügt über kein sichtbares soziales (gesellschaftliches Engagement); der Umweltschutz ist im IT Geschäft ohnehin schwer zu greifen
Hervorragendes kollegiales Verhältnis (Ausnahmen gibt es natürlich immer)
Als 45+ MA fühle ich mich in keiner Weise benachteiligt
Direkte Vorgesetzter ist Coach und Partner. Keine Einmischung ins Tagesgeschäft
08/15. Für ein IT Unternehmen teilweise peinliche IT Process Landschaft
Katastrophal. Veränderungen auf wichitigen / Top-Management-Positionen werden nicht kommuniziert.
Ich sehe keinerlei Ungeleichbehandlung
Sehr viel Gestaltungsfreiraum mit flachen Hierarchien.
Inzwischen nichts mehr, daher bin ich auch weg.
Das Management, der Umgang mit den Mitarbeitern, die strategische Ausrichtung, der Verfall der Geschäftsstellen.
Ehrlich werden. Den Mitarbeitern schlechte Ergebnisse vorheulen, den Bonus für Mitarbeiter streichen aber auf Executive Level Bonuszahlungen in Millionenhöhe ausschütten passt nicht zusammen.
Innerhalb der Projekte ist die Stimmung gut. Innerhalb der Verwaltung ist es zum weglaufen traurig.
Schlecht. Bonuszahlungen gestrichen, Firmenwagen Leasingrate deutlich gekürzt, Stillstand im Fixgehalt seit Jahren.
Nur solange es in den Tagesablauf passt. Arbeitsspitzen werden immer wieder auf die selben Mitarbeiter geleitet. Es wird nicht aktiv versucht die Lasten gleichmäßig zu verteilen. So gibt es Kollegen, die monatelang keine Projekte machen und andere, die die Welt retten sollen.
Gibt es nicht. Kostet ja.
Marktminimum. War vor paar Jahren noch anders, aber hat sich zurückentwickelt.
Nur das übliche um damit Werbung machen zu können.
Innerhalb eines Projektes ist der Teamzusammenhalt gut.
Klüngel.
Mitarbeiterführung findet faktisch nicht statt. Die jährlichen Mitarbeitergespräche haben keinerlei Auswirkung auf irgendetwas. Auf Entwicklungswünsche wird weder eingegangen noch das Gespräch ernsthaft gesucht.
Findet nicht statt - außer Durchhalteparolen.
Klüngel.
Die Aufgabe wird ausschließlich durch den aktuellen Projektbedarf gesteuert. Es gibt keine aktive Steuerung durch das Unternehmen.
-interessante Aufgaben
-angenehme Kollegen und Vorgesetzte
- Image als Arbeitgeber muss besser werden. Das Unternehmen hat Potential!
- halten guter Mitarbeiter
- anwerben weiterer guter Mitarbeiter
Leider kündigen viele, was sehr bedauerlich ist.
Leider wegen z.T. Nicht wahrheitsgetreuer Medienberichterstattung nicht so gut.
Kann mich hier nicht beklagen! Vertragliche Regelungen werden hier eingehalten, zumindest in meiner Abteilung.
Angenehme Vorgesetzte.
Es gibt spannende Projekte
Tolle Kollegen, aber sehr schwache Führungskraft. Schlechte Unternehmenspolitik - viele falsche Versprechungen.
War sehr gut in den Projekten, aber die schwache Unternehmenspolitik hat sich auch hier ausgewirkt
Heute schlecht, NSA etc.
Es wurde hoher Einsatz erwartet, was gut ist, wenn das irgendwann einmal zurück gegeben wird.
Schwach, keine Perspektive, Weiterbildung wurde nicht gerne unterstützt, es sei denn, man macht es in der Freizeit
OK, aber keine Benefits und Tantiemeregelung ist ungenügend
Kein besonderes Bewusstsein
Sehr gut
ok
Schwach bis mittelmäßig
OK. da beim Kunden
Es wurde viel Unsinn erzählt - schwache Unternehmenspolitik
ok
Gut, passte zu meinen Erwartungen
Stolz und Vorurteil sind doch aus dem letzten Jahrhundert.
Da klar getrennt wird zwischen denen die Firmenwagen haben dürfen und den anderen senkt das den CO 2 Ausstoß. KLASSE!
Wer hier arbeiten darf ist schongganz oben wozu Weiterbildung. Die stört auch nur im Projekt Einsatz.
Hier heißt es nicht Toll Ein Anderer Machts = Team . Hier gibt es keine leeren Chaka Phrasen. Keine unnützen zeitfressenden Team Veranstaltungen klasse.
Es gibt jede Menge Kollegen in höherem Alter die auch die alten Verträge behalten dürfen klasse. Aber auch Berufsanfänger ohne Ahnung bekommen im Hauptquartier die Chance sich zu profilieren
Die Entscheidungen werden in aller Regel den Mitarbeitern selbst überlassen. Klasse !
Bei so tollen Arbeitsbedingungen ist Geld Nebensache.
Alle die in Projekten sind und Geld verdienen werden vom Hauptquartier und dessen Mitarbeitern konsequent gleich behandelt. Die wissen wer das Geld verdient und wer nicht.
Da man überhaupt alle Freiheiten hat sucht man sich auch die Arbeit und Projekte selbst aus
Interessante Arbeitsfelder
Veränderungen verunsichern die MA's
Ja
Bei meinem Antritt vor einigen Jahren waren sowohl das Image als auch die interne Stimmung zumindest knapp überdurchschnittlich.
Der Wasserkopf im mittleren und oberen Management wurde immer größer, praktisch fehlt inzwischen jegliche Wertschätzung für Leistungsträger an der Basis
Endlich mal marktübliche Gehälter für Leistungsträger wären schon ein Anfang. Und variable Gehaltsbestandteile, die nicht nur auf dem Papier stehen. Dazu generell Transparenz und vor allem mehr Sorgfalt bei der Besetzung von Leitungspositionen.
geprägt von bewusst geschürter Angst, praktisch keine Variablen / Tantiemen
nach wie vor negative Presse und entsprechende Folgen.
stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft und Auftragslage
sehr eingeschränkt, sofern es Geld kostet
eher deutlich unterdurchschnittlich, zumindest bis ins mittlere Management, darüber offensichtlich sehr gut
soziales Engagement ? Wurde meines Wissens nie thematisiert
war bis vor kurzem deutlich besser, Angst kursiert, Abmahnungen und Mobbing
man versucht krampfhaft, den Altersdurchschnitt zu drücken, um der Überalterung entgegen zu wirken
bis auf sehr wenige Ausnahmen mittlerweile komplett egoistische Führungskultur.
Standards, nicht außergewöhmliches
typisch amerikanisch, von ober herab. selten tatsächliche Erfolgsmeldungen
keine nennenswerten Beeinträchtigungen
typisches Bodyleasing, man klammert sich an wenigen Aufträgen fest
Kaum was. Gehalt ist gut.
Personalführung, Umgang untereinander Kompetenzen, Förderung, Prozesse, Stimmung
Schlechtes Image. Generell aus mehreren gründen absolut nicht als Arbeitgeber zu empfehlen ... Kenne fast nur unzufriedene Mitarbeiter. Höhe Fluktuation
Keine Förderung der Mitarbeiter. Auch nicht von Leistungsträgern
So verdient kununu Geld.