71 von 271 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interessante Kunden und interessante Themen zu bearbeiten
zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist eine Riesenlücke
Veränderung der lokalen Strukturen tut not.
interessante Themen
Es wird Einsatz weit über das vertraglich vereinbarte und gesetzlich erlaubte Maß erwartet
kein Verständnis für familiäre Verpflichtungen abseits der Arbeit
"absolute Monarchie"
Nichts mehr, daher bin ich weg.
Interne Zusagen werden nicht eingehalten, Verträge werden nur sehr schwer oder gar nicht eingehalten, manches muss sogar eingeklagt werden.
Zu machen.....
War mal gut
War mal sehr gut, vor CSC --> DXC.
Das war auch mal....
Gibt's nicht, die Weiterbildung, es sein denn Du bist privilegiert.
Marktüblich, vielleicht...
??
Das einzige, was das Unternehmen noch ausmacht, aber von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Nun ja, die versucht man los zu werden, ansonsten gut!
Was interessiert mich mein Geschwätz/Versprechen von gestern...
Intern läuft nichts mehr, sehr komplexe und umständliche Abläufe....
Nicht mal das nötigste!
Ja, die gibt's.
Nur noch das was anfällt, wenn Kunde mit Auftrag droht.
Unser Team hielt gut zusammen, aber alles durch Eigeninitiative
Fast alles - es gibt aber auch gute Leute dort, einige auch in hohen Positionen
Dazu reicht der Platz hier nicht aus - am besten schließen
Katastrophe - Vorgesetzte haben kein Interesse an Mitarbeitern, eigener Vorteil zählt, Gehaltserhöhungsbudget wird gerne oben aufgeteilt, Behandlung von MA ist niedrigstes Niveau
Tja, lieber ein schlechtes Image als gar kein Image - MA reden untereinander nicht gut über den AG, Selbstwahrnehmung ist weit entfernt von Außenwahrnehmung
Überstunden werden auch schon mal kurzfristig verordnet, egal ob man andere Pläne hat. Überstundenabbau erfolgt aber recht zügig wenn möglich - keine Aktivitäten von Seiten AG. Tage mit mehr als 12 Stunden müssen halt auch hingenommen werden
In einer schlechteren Firma habe ich noch nie gearbeitet (in dieser Kategorie). Druck wurde immer konstant erhöht. Das ganze Team (16 MA) in 12 Jahren 4 Trainings insgesamt, macht in einem Jahr 0,0208 Trainings.
Unter dem Durchschnitt, aber noch OK
Wird nicht beachtet ohne Zwang, aber letzten Endes dann doch befolgt
In den einzelnen Teams meist gut, in meinem Team sogar sehr gut
Geschätzt ja, gefördert nur noch selten - da ist die Investition wohl zu unsicher
Keine klare Linie in Entscheidungen, werden nicht erörtert, sind nicht nachvollziehbar, werden verordnet, Matrixorganisation - Vorgesetzte widersprechen sich und tragen das auf dem Rücken der AN aus
Alles OK
Relevante Entscheidungen werden selten geteilt, Mitarbeiter bekamen auch schon 2 Wochen vor Weihnachten die Nachricht, dass ihre Abteilung aufgelöst wird und sie bald arbeitslos sind
Frauen seltener in Führungspositionen, Wiedereinstieg nach Elternzeit wird erschwert, generell werden dort nur ca. 15 % der MA geachtet und geschätzt
Teils Teils - mal hat man etwas Frei- und Entscheidungsspielraum, mal nicht, Arbeitsverdichtung, neue Kunden, mehr Arbeit, aber keine neuen Kollegen, hoher Erfolgsdruck
- nette Kollegen, v.a. Hilfsbereit
- durchaus das ein oder andere nette Projekt vorhanden
- Vorgesetztenverhalten, kein Gefühl von Wertschätzung vorhanden, Betriebsblindheit. Man ist reines Asset für die Company
- Absolut keine Transparenz und Klarheit bei Kommunikation und Entscheidungen vorhanden
- Merger zu DXC funktioniert von Vorne bis Hinten nicht. Intern sind’s immer noch zwei unabhängige Formen unter einem Branding
Mehr Einfühlungsvermögen beim Management, mehr Transparenz in Kommunikation und Entscheidungen
Als jüngerer Kollege empfand ich das Klima noch grad so für meine kurze Zeit okay. Leider war null Spirit oder Inspiration zu finden, unglaublich respektloses Vorgesetztenverhalten. Der Begriff Human "Resource" ist fast wortwörtlich zu nehmen
Wandelt sich gerade um
Nicht transparent
Sind okay und auch im Vergleich zum Industriedurchschnitt fair
Sehr fair, der Laden selbst ist aber auch eher mit älteren Kollegen dominiert. Austausch ist generationenübergreifend sehr angenehm.
Direkter Vorgesetzter fragt nicht, ob man selbst mit Projekteinsätzen außerhalb der direkten Region okay sind. Keine Einbindung in den Entscheidungsprozess, geschweige Konsolidierung mit persönlichen Lebensumständen
Homeoffice ist fast Standard, aber man rückt als Individum eher in den Hintergrund, was das allgemeine Klima eher drückt als fördert.
Nicht transparent, inkonsistent, nicht einmal in der Fühungsbene untereinander, was zum totalen Chaos herrscht
Nichts mehr, ich bin weg.
Fehlende Vision, fehlendes Gespür und fehlende soziale Verantwortung, vor Allem aber die nicht Einhaltung von Verträgen und Zusagen an Mitarbeiter.
Da gibt es wirklich sehr viele, aber wo fängt man denn an...
wenn die Fehler schon sehr weit zurück liegen und diese auch wiederholt gemacht wurden? Kommunikation verbessern, Schulungen durchführen und die (Projekt-)Mitarbeiter immer auf dem letzten Stand halten. Ja, das Kostet Geld, bringt es aber auch wieder zurück. Und, auch mit kleinen Kunden und Projekte kann man Geld verdienen.
In den Projekten (intern und extern) durchaus gute Arbeitsatmosphäre und Stimmung, hängt aber von dem Projekt ab. Da Projekte meist knapp geschätzt werden (um sie überhaupt zu bekommen), muss dann während der Laufzeit vieles kompensiert oder über CR's nachgeholt werden.
Nun ja...
das wird durch den neuen Namen auch nicht besser! Ist wohl beim Glas Wein entstanden (oder zwei, drei...)
Gab's
Umgang mit älteren Kollegen... ab einem gewissen Alter gibt's keine Schulungen mehr und wenn es welche gibt, dann nur weil im Projekt gefordertes Wissen aufgebaut werden muss. Die Konsequenzen liegen doch auf der Hand ...am Ende fehlt Wissen und know how!
Das nennt man dann Bedarfsgerecht.
Nur Branchendurchschnitt, das war auch schon mal besser!!
Sozialbewusstsein? Das zeigen die letzten Umstrukturierungsmaßnahmen deutlich.
War immer sehr gut, ändert sich mit den ganzen Umstrukturierungen und knapp bemessenen Projekte...
Nun ja, es kann sein, dass nicht alle Zusagen (und Verträge) eingehalten werden ...
Die waren mal *****!!
Nur das nötigste und selbst das manchmal nicht!
Man kann sich die Projekte nicht mehr aussuchen und kann hoffen, dass was interessantes anfällt!
Die Führungskrädte sollten Ihre Fürsorgepflicht auch dann ernst nehmen, wenn dies Zivilcourage erfordert und unangenehme Entscheidungen (z.B. Kündigung eines Mitarbeiters wegen Verletzung der arbeitsrechtlichen Treuepflichten) erforderlich sind.
Mißtrauen, Intrigen
Die cleveren unter den Marktbegleitern haben die Projekte, für die CSC aufgrund interner Fehler und Mobbing, das vor den Augen und unter Einbindung des Kunden zelebriert wurde, nicht mehr in Frage kommt, unter sich aufgeteilt.
Die konstruktiven und hilfsbereiten Kollegen, die es durchaus auch gibt, gehen bei der ersten Gelegenheit.
Das Management der Geschäftsstelle deckt und protegiert Mobbing solange, bis die Mobbingopfer kündigen und die Kunden mitnehmen. Einige Vorgesetzte fallen auf die simpelsten Gerüchte und Intrigen herein und sind auch durch handfeste Beweise nicht von ihrem Irrglauben abzubringen. Das führt - im günstigsten Fall - dazu, daß diese Vorgesetzten Ihren Job aufgeben müssen, der schuldige Intrigant und Mobber aber bleibt.
Es gibt zwar eine Clearing-Stelle im Vorstand. an die man sich über den BR wenden kann, wenn man sich mit dem direkten Vorgesetzten gar nicht mehr verständigen kann. Man muß aber damit rechnen, daß man nicht einmal eine Antwort bekommt, wenn man dieses Angebot in Anspruch nehmen möchte.
Wird von den Vorgesetzten wegen persönlich fehlender Zivilcourage systematisch unterdrückt und vermieden oder aber so falsch verstanden, daß sie damit mehr Schaden anrichten, als wenn sie ihren Mund gehalten hätten.
Z.B. ist es nicht zielführend, einem Mitarbeiter die Entscheidung freizustellen, ob gegen ihn wegen Verstößen gegen arbeitsrechtliche Treuepflichten vorgegangen werden sollte. Das ist eine pervertierte Rechtsauffassung, die vorhandene Konflikte nur noch verschärft.
# Einwandfreier Start im UN durch das Trainee Programm
# Zusammenhalt zwischen Kollegen
# Übernahme von Verantwortung nicht rein nach Position.
# Keine wirklichen und klaren Aufstiegsmöglichkeiten (Position/Finanziell)
# Für mich interessante Projekte und Branchen
# Kaum Schulungen, nach meiner Meinung sehr EBIT getrieben.
Aufstiegsmöglichkeiten
Schulungen
Mitarbeiterevents
Investition in Referenzprojekte / Mitarbeiter
Klare, faire und auch Einhaltung der internen Prozesse
Durch die Restrukturierungen der letzten Jahre hat die Atmosphäre sicherlich gelitten - die Kollegen als auch die meisten Führungskräfte tragen zu einem guten Klima bei.
Leider CI nicht allzu start in DE. UK/USA wiederum sehr stark.
Ich denke für die IT-Consulting Sparte einer der besseren Arbeitgeber was Work-Life-Balance angeht.
Einer der größten Probleme aus meiner Sicht derzeit.
Sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen. MA die die Firma bereits gegangen verlassen haben vermissen oftmals dies in der neuen Firma.
Der direkte Vorgesetze verhielt sich immer Einwandfrei. Leider haben diese nicht die Freiheiten die Sie bräuchten aus meiner Sicht.
Arbeitsausstattung ist O.K. - durch die langen Laufzeiten aber manchmal etwas veraltet wenn man Pech hat. Neue MA betrifft das im Normalfall nicht. In Kundenprojekten ist dies natürlich Vor-Ort immer anders.
Eher Mittelmäßig. Leider zu wenige gemeinsame Event/Meetings innerhalb der Firma als auch innerhalb der Abteilung.
Mittelfeld bei Einstieg. Danach geht nichts mehr.
Großer Knackpunkt: sehr abhängig Projekt und Team un der Division/Abteilung und der aktuellen Projektlage.
Der Versuch in neue Themen einzusteigen.
Die brutale Art und Weise wie man mit Menschen umgeht. Das absolute Gegenteil von Führung auf Augenhöhe.
Austausch der Führung. Die Mitarbeiter als Lebe..wesen wahrnehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von den jahrelangen Restrukturierungen. Es herrscht eine allgemeine Depression. Das obere Management hat den Kontakt zu den Mitarbeitern verloren.
Mitarbeiter reden schlecht über CSC. So wird es leider auch vom Markt gesehen.
Schlecht, da man ja auch auf der Arbeit lebt und zumindest etwas Freude haben sollte.
Aufgrund von Sparmaßnahmen kaum vorhanden. Training "on the job".
Keine vernünftige Tantiemeregelung. Mitarbeiter werden um ihren verdienten Bonus gebracht.
Definitiv nicht vorhanden.
In der Regel gut. Das Unternehmen ist geteilt in eine große Anzahl an Mitarbeitern, die nicht mehr an das Management glauben und eine kleine Anzahl welche die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben.
Von den älteren Kollegen will man sich gerne trennen.
... ist stark Unterschiedlich. In der aktuellen Situation ist gute Führung schwierig.
Der Standort Wiesbaden wird aufgegeben. Entsprechend sind die Arbeitsbedingungen schlecht. Leider ist es außerhalb der Lokation kaum besser.
Nur eine Vielzahl nichts sagender Emails.
Im Sinne eine Quote schon. Real werden Männer bevorzugt.
Abhängig von den Projekteinsätzen. Kaum moderne Themen.
Regelmäßige Lohnzahlung
Unternehmenspolitik
Setzt euch mehr für die Mitarbeiter ein und begrabt gewinnbringend Projekte nicht
steriles Großraumbüro ohne Klimanalage
Chaos Slapstick Comedy
Firma nimmt gern EU geförderte Kost nix Weiterbildung,
Keine Lohnerhöhung seit 5+ Jahren
Tolles Team
Keine Kommunikation mit den Mitarbeitern, Führung ist gern unter sich
Keine Klimaanlage, Monitore zu klein, Rechner veraltet, Netzwerk zu langsam
Die Führung kommuniziert nicht mit der Belegschaft
Sie zahlen bisher das monatliche Gehalt pünktlich und sie exestieren noch.
Bei dieser Firma handelt es sich um einen Arbeitgeber bei dem die tägliche Unsicherheit was passieren kann äußerst hoch ist. Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind nur gegeben, wenn das Budget dies hergibt. Die finanziellen Entwicklungsmöglichkeiten für junge Menschen sind zum großen Teil sehr eingeschränkt. Der Umgang mit älteren und auch ehemals kranken Mitarbeitern war in der Vergangenheit sehr auffällig unangenehm.
Siehe die Menschen in Deinem Unternehmen als Kapital und nicht nur als Kosten.
Das Image ist intern und auch extern nicht gut
kostet viel Kraft das auszubalancieren
So verdient kununu Geld.