119 von 232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Weiterentwicklungsvorschläge werden gezielt ignoriert, so schafft man sich effektiv selbst ab.
Es ist an der Zeit für eine neue Führung, das Vertrauen ist vollkommen zerstört worden.
Wer Präsenz braucht, um Leistung zu erkennen, hat kein Homeoffice-Problem.
Sondern ein Führungsproblem. Es wird immer von Strategie gesprochen aber die einzig klar erkennbare Strategie ist die Reduktion von Mitarbeitern.
Bei den Kunden weitgehend unbekannt.
Work Life Balance in nicht Krisenzeiten war immer gut, bis zur nächsten Krise in der durch effektives Mikro Management jede Minute doppelt hinterfragt wird. Es ist gängige Praxis dass in manchen Projekten weniger Stunden als tatsächlich gearbeitet gebucht werden dürfen um den Stundensatz schön zu Rechnen
Außer interne Weiterbildungen die in der Freizeit erbracht werden müssen keinerlei fordern und fördern.
Es gibt eine gewisse Schallmauer über die man sich nicht hinaus entwickelt. Für die ersten 2-3 Berufsjahre in Ordnung.
Darüber hinaus profitieren nur noch höhere Ebenen. Dienstwägen werden abgeschafft und nur noch für Teamleiter aufwärts bereitgestellt.
Auf dem Papier vorhanden aber durch die neue unflexible vor Ort Regelung ein schlechter Scherz. 4 Tage vor Ort Pflicht auch für Mitarbeiter denen Home Office zugesprochen wurde.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist nach wie vor stark. In den oberen Führungsebenen ist dieser Zusammenhalt Misstrauen gewichen.
Nachdem nach 10 Jahren begriffen wurde dass Teamleiter auch ihren operativen Anteil leisten müssen ist die Stimmung entsprechend getrübt.
Ältere Kollegen mit über 10 Jahren betriebszugehörigkeit wurden als erstes gefeuert. Klar die kann man ja auch günstig durch jüngere ersetzen. Ganze Fachbereiche existieren nicht mehr.
Leider keine Vorbildfunktion und niemand an dem man sich orientieren kann. Die letzten 2 Jahre war ab Teamleiter aufwärts nur noch Egoismus zu spüren.
Vertriebsaufgaben wurden komplett vernachlässigt. Es gibt immer Vertriebsinitiativen aber den Mut mit dem Telefon mal jemanden anzurufen fehlt.
Die Mitarbeiter die darauf Lust hatten werden durch Untätigkeit der Führung davon abgehalten Vertriebskontakte vorzuschlagen.
Wenn man seit 5 Jahren sein Büro WLAN nicht in den Griff bekommt und es selbst beim Kunden aufschlägt dass das Internet im Büro mangelhaft ist sollte man sich fragen ob es nicht an der Zeit ist langsam zu handeln. Als Workaround wird dann vorgeschlagen doch einen Hotspot mit dem Diensthandy zu machen. Man fragt sich wirklich manchmal ob man bei Stromberg ist.
Kommunikation ist auf allen Ebenen ausbaufähig. Ein Führungswechsel ist dringend notwendig um das Ruder rumzureissen. Lästereien über die Geschäftsführung auf allen Firmenfeieren gehören zur Tagesordnung. Das Vertrauen in die Führung ist nachvollziehbarer Weise komplett weg, da viele Absprachen nicht gehalten Werden.
Aktuell wird aufgrund der schlechten Situation jedes Projekt angenommen.
Dementsprechend sind die Aufgaben semi interessant.
Mitarbeiterevents, und immer ein offenes Ohr, solang anliegen wenig bis kein Geld kosten, wird sich drum gekümmert.
Benefits werden in besseren Jahren ausgesprochen, die in schwächeren Jahren wieder zurück gezogen werden. (mündlich versprochene Gehaltserhöhungen, Homeoffice Möglichkeit wird gekürzt, Firmenwagen wird zurückgezogen)
in Wirtschaftsschwächeren Zeiten mehr Entgegenkommen den Mitarbeitern gehenüber.
Ein bequemer Stuhl, das wäre dann alles
Als Teamleiter oder in einer höheren Position bei CSI kannst du Annehmlichkeiten und kostenlosen Sprit genießen, obwohl du einen Großteil deines Tages damit verbringst, im Büro herumzulungern und Unsinn zu reden oder „wichtige Gespräche“ über das Wetter mit Kunden beim Kaffee zu führen. Als einfacher Mitarbeiter kannst du von CSI viele Lobeshymnen erwarten, die sich in deinem Gehalt überhaupt nicht widerspiegeln, sowie der Vorschlag, dass du gerne gehen kannst, wenn du die Entscheidungen des Vorstands für ungerecht hältst und du dich diskriminierst fühlst.
Weniger Lügen, mehr Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Einen Mitarbeiter zu loben und ihm gleichzeitig zu sagen, dass man ihn gerne durch billige Arbeitskräfte aus dem Ausland ersetzen würde, ist nicht gerade motivierend.
Wenige Projekte, keine finanziellen Anreize, man wird gezwungen, im Büro zu sitzen, keinerlei Unterstützung seitens des Unternehmens und ständige Drohungen, dass jeder, dem das nicht passt, gehen kann … Unter solchen Bedingungen kann die Atmosphäre nicht gut sein.
Mit zu wenig Home Office gibt es kein Work-Life-Balance
Wenn es dein Traum ist für wenig Geld ausgenutzt zu werden, oder wenn du nach einem Sprungbrett zu einem besseren Unternehmen suchst, dann ist CSI genau das Richtige für dich
CSI bietet weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, noch einen Inflationsausgleich oder Gehaltserhöhungen (schon seit Jahren). Gehaltserhöhungen erhalten nur Auserwählte, obwohl praktisch alle sie verdient hättenmer Tausende Euro für jährliche Firmenfeiern und Ausflüge zur Verfügung. Während die einen feiern, werden andere entlassen oder in Kurzarbeit geschickt. Das ist äußerst geschmacklos.
Man muss zwingend an Schulungen zum Thema Nachhaltigkeit teilnehmen, verbraucht aber gleichzeitig Unmengen an Kraftstoff und Geld, um ins Büro zu fahren, weil HO sehr begrenzt ist. Sehr nachhaltig. Sehr logisch. Sehr CSI
Zwar tun sie so, als würden sie zusammenhalten, aber wenn es zu einem offenen Gespräch mit dem Teamleiter kommt, denkt jeder nur daran, sich nicht hervorzutun und nicht als unbequeme Person auf die schwarze Liste zu geraten.
Junge Kollegen mit zwei Jahren Berufserfahrung sind davon überzeugt, dass sie bereits alles wissen und ältere Kollegen nicht brauchen. Dieser Eindruck wird von den Teamleitern aufrechterhalten, denn so haben sie junge Projektleiter, die sich leicht manipulieren und ausnutzen lassen.
Alles ist gut, solange du dich ausnutzen lässt und nichts sagst. Wenn du nach vier Jahren eine Gehaltserhöhung forderst oder mehr Homeoffice haben möchtest, weil du nicht hinterherkommst, bist du plötzlich nicht mehr willkommen im Unternehmen und bekommst zu hören, dass man dich leicht ersetzen kann, obwohl du dem Unternehmen einige Jahre gewidmet hast und immer dein Bestes gegeben hast.
Die Kommunikation ist auf jeder Ebene schlecht – die Geschäftsleitung und die Teamleiter belügen uns, die Mitarbeiter trauen sich nicht, ihre Unzufriedenheit zu äußern, und die Personalabteilung versagt völlig bei der Weitergabe wichtiger Informationen. Anstatt eine E-Mail zu verschicken, damit wichtige Informationen alle erreichen, schreiben sie etwas auf eine Plattform, die kaum jemand liest.
Gibt es nicht. Wenn du kein Ja-Sager bist und dich nicht beim Chef/Teamleiter einschleimst oder nicht seine Frau bist, hast du schon verloren.
immer weniger
- Ausstattung, Aufgaben (Je nach Team)
- Entlohnung unter Durchschnitt
- Umgang in Krisenzeiten (Stichpunkt: Soziale Kriterien)
- Mitarbeitern zuhören
- Leitbild hängt nicht nur als Deko an der Wand
- Sich mit Fairness beschäftigen
- Kennt (leider) kein Mensch
- Hohe Arbeitsbelastung, für wenig Geld. Wer das möchte ist hier bestens aufgehoben.
- Unterschiede zwischen einzelnen Kollegen und Abteilungen zu groß = Unfair
- Man ist zwar Dienstleister aber andere schaffen es auch irgendwie die Leute anständig zu bezahlen
- Natürlich gibt es auch die, die hintenrum über einen reden, aber mit den Meisten kommt man gut klar.
- Nach uns die Sinnflut
- Kante zeigen im Namen des Unternehmens? Fehlanzeige
- Man hat eigentlich alles was man braucht. Alles andere muss man erbetteln
- Automobilsektor
Flache Hierarchie. Es kann sehr schnell reagiert werden.
Aktuell sehr starker Fokus auf Zahlen. Innovationen und Investitionen in die Zukunft leider gerade nicht Prio 1.
Transparentere und klarere Kommunikation.
Die Kollegen
Kommunikation und Gehälter. Es wird gern Verantwortung verteilt, aber der Gehalt steigt nicht mit der Verantwortung.
Hat sehr gelitten mit der letzten Kündigungswelle. Die Mitarbeiter spüren, dass es nicht gut läuft
Automobilindustrie ist in Deutschland sehr am Leiden, also Image aktuell eher schlecht
Wenn man sich nicht ausnutzen lässt, kann man hier wirklich gut arbeiten
Hier weder schlecht noch besonders gut. Für mich passt es
Die Kollegen sind alle super nett und Hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden werden sogar noch geschont und bloß nicht belastet. Die Jungen werden trotz mangelhafter Bezahlung verheizt.
Je höher die Ebene, desto weniger versteht man die Entscheidungen. Direkte Vorgesetzte haben meist keine Handhabe mehr und müssen auch nur den Mist ausbaden von oben.
Gebäude in die Jahre gekommen, hier könnte mal wieder etwas passieren
Es wird nicht fair und offen kommuniziert. Erst ist alles in Ordnung und dann fliegen 30% der Belegschaft raus
Wer Gut verhandelt kann hier auch gut verdienen. Kollegen die häufiger wechseln oder von extern kommen profitieren allerdings mehr. Durchschnittlich ist es aber eine schlechte Bezahlung
Alle haben hier die selben Chancen. Aber man muss grundsätzlich immer für sein Recht und Ansehen kämpfen. Von alleine passiert leider nichts mehr
Aufgaben eigentlich super, aber Sie nehmen stark ab, da die Autoindustrie extrem schwächelt. Stattdessen darf man jetzt externe Dienstleister steuern, welche die Konstruktion übernehmen.
Die hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter
Die Ungleichheit beim Umgang mit den Mitarbeitern. Und die Vetternwirtschaft bei einigen Teams.
Die GF sollte sich mehr mit den MA unterhalten und "Kritik" nicht persönlich nehmen, sondern zum Anlass für Veränderungen benutzen. Vor allem muss sie vertraulich bleiben.
Mit den Kollegen ist sie super! Mit den Vorgesertzen schlecht.
wird immer schlechter
Sehr gut! Seit fast einem Jahr nahezu 100% Kurzarbeit.
Bei flachen Hierarchien sind die Karrierechancen nicht so hoch.
Die Weiterbildung ist ganz gut, wenn auch nicht immer sinnvoll, da sie z.T. ohne Rücksprache oder Abstimmung vorgegeben wird.
werden immer schlechter
Nach aussen schon nach innen spricht man nur davon.
Habe ich noch nie besser erlebt.
Die sind halt einfach zu teuer.
Die schlechtesten Vorgesetzten die ich je hatte.
Seit dem sich der Firmengründer und Geschäftsführer immer mehr zurückgezogen hat und die Leitung durch die Führungskräfte aus Neckarsulm übernommen wurde ist es nur kontinuierlich schlechter geworden. Erschreckend ist vor allem, dass die GF nicht merkt wie unfähig die Führungsebenen darunter sind. Bezeichnend für diese Unfähigkeit ist nicht nur das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern und dem Umgang mit Kritik und den immer schlechter werden Umfragewerten (die werden mittlerweile schon nicht mehr durchgeführt) sondern auch durch die katastrophale Auftragslage. Zuletzt durch die z.t. willkürlichen Entlassungen von vielen sehr guten Mitarbeitern mit teilweise über 20 Jährige Firmenzugehörigkeit und schließen von mehrere Abteilungen getoppt.
Wenn man mit dem Vorgesetzte befreundet ist erfährt man alles wenn nicht nur das nötigste.
Man muss dem Vorgesetzten Bauchpinseln dann geht das problemlos.
In der Vergangenheit hatten wir sehr interessante Aufgaben, die aber leider immer weniger wurden.
Den Zusammenhalt der Belegschaft
Das vorhandene Gender-Pay-Gap
Mitarbeitenden Fair bezahlen
Schulungsangebot vorhanden
Unterdurchschnittlich als Angestellter
Aus Kollegen wurden Freunde
Selten als inkompetent dargestellt
Entscheidungen werden teilweise begründet, Kommunikation zu Mitarbeitenden eher schlecht
Kommunikation der Geschäftsleitung gegenüber der Belegschaft mangelhaft
Gender-Pay-Gap ist vorhanden
Teils sehr eintönig, jedoch im großen und ganzen okey.
Sehr hohe Qualität der Ausbildung
Die Mitarbeiter sind das potential ......
Wir Gefühl leben und fördern
Fehlende Verlässlichkeit der OEMs im Hinblick auf Projekte und Termine führen zur Verunsicherung
Immer noch gut, hängt von der Professionalität des Kunden ab
Kurzarbeit, viel Freizeit
Weiterbildung momentan sehr gering
Der Branche entsprechend
In meinem Bereich seht gut
Sehr gute Ausstattung, Entwicklung bedeutet auch die extra Meile zu gehen
Immer ein Thema
Wenn vorhanden
- Interessante Aufgaben
- Mittleres Management
- Mitarbeiter werden "verbrannt"
- Fairere Bezahlung
- Auf die Mitarbeiter hören
- Leitbild lesen
So verdient kununu Geld.