60 von 232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein bequemer Stuhl, das wäre dann alles
Als Teamleiter oder in einer höheren Position bei CSI kannst du Annehmlichkeiten und kostenlosen Sprit genießen, obwohl du einen Großteil deines Tages damit verbringst, im Büro herumzulungern und Unsinn zu reden oder „wichtige Gespräche“ über das Wetter mit Kunden beim Kaffee zu führen. Als einfacher Mitarbeiter kannst du von CSI viele Lobeshymnen erwarten, die sich in deinem Gehalt überhaupt nicht widerspiegeln, sowie der Vorschlag, dass du gerne gehen kannst, wenn du die Entscheidungen des Vorstands für ungerecht hältst und du dich diskriminierst fühlst.
Weniger Lügen, mehr Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Einen Mitarbeiter zu loben und ihm gleichzeitig zu sagen, dass man ihn gerne durch billige Arbeitskräfte aus dem Ausland ersetzen würde, ist nicht gerade motivierend.
Wenige Projekte, keine finanziellen Anreize, man wird gezwungen, im Büro zu sitzen, keinerlei Unterstützung seitens des Unternehmens und ständige Drohungen, dass jeder, dem das nicht passt, gehen kann … Unter solchen Bedingungen kann die Atmosphäre nicht gut sein.
Mit zu wenig Home Office gibt es kein Work-Life-Balance
Wenn es dein Traum ist für wenig Geld ausgenutzt zu werden, oder wenn du nach einem Sprungbrett zu einem besseren Unternehmen suchst, dann ist CSI genau das Richtige für dich
CSI bietet weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, noch einen Inflationsausgleich oder Gehaltserhöhungen (schon seit Jahren). Gehaltserhöhungen erhalten nur Auserwählte, obwohl praktisch alle sie verdient hättenmer Tausende Euro für jährliche Firmenfeiern und Ausflüge zur Verfügung. Während die einen feiern, werden andere entlassen oder in Kurzarbeit geschickt. Das ist äußerst geschmacklos.
Man muss zwingend an Schulungen zum Thema Nachhaltigkeit teilnehmen, verbraucht aber gleichzeitig Unmengen an Kraftstoff und Geld, um ins Büro zu fahren, weil HO sehr begrenzt ist. Sehr nachhaltig. Sehr logisch. Sehr CSI
Zwar tun sie so, als würden sie zusammenhalten, aber wenn es zu einem offenen Gespräch mit dem Teamleiter kommt, denkt jeder nur daran, sich nicht hervorzutun und nicht als unbequeme Person auf die schwarze Liste zu geraten.
Junge Kollegen mit zwei Jahren Berufserfahrung sind davon überzeugt, dass sie bereits alles wissen und ältere Kollegen nicht brauchen. Dieser Eindruck wird von den Teamleitern aufrechterhalten, denn so haben sie junge Projektleiter, die sich leicht manipulieren und ausnutzen lassen.
Alles ist gut, solange du dich ausnutzen lässt und nichts sagst. Wenn du nach vier Jahren eine Gehaltserhöhung forderst oder mehr Homeoffice haben möchtest, weil du nicht hinterherkommst, bist du plötzlich nicht mehr willkommen im Unternehmen und bekommst zu hören, dass man dich leicht ersetzen kann, obwohl du dem Unternehmen einige Jahre gewidmet hast und immer dein Bestes gegeben hast.
Die Kommunikation ist auf jeder Ebene schlecht – die Geschäftsleitung und die Teamleiter belügen uns, die Mitarbeiter trauen sich nicht, ihre Unzufriedenheit zu äußern, und die Personalabteilung versagt völlig bei der Weitergabe wichtiger Informationen. Anstatt eine E-Mail zu verschicken, damit wichtige Informationen alle erreichen, schreiben sie etwas auf eine Plattform, die kaum jemand liest.
Gibt es nicht. Wenn du kein Ja-Sager bist und dich nicht beim Chef/Teamleiter einschleimst oder nicht seine Frau bist, hast du schon verloren.
immer weniger
- Ausstattung, Aufgaben (Je nach Team)
- Entlohnung unter Durchschnitt
- Umgang in Krisenzeiten (Stichpunkt: Soziale Kriterien)
- Mitarbeitern zuhören
- Leitbild hängt nicht nur als Deko an der Wand
- Sich mit Fairness beschäftigen
- Kennt (leider) kein Mensch
- Hohe Arbeitsbelastung, für wenig Geld. Wer das möchte ist hier bestens aufgehoben.
- Unterschiede zwischen einzelnen Kollegen und Abteilungen zu groß = Unfair
- Man ist zwar Dienstleister aber andere schaffen es auch irgendwie die Leute anständig zu bezahlen
- Natürlich gibt es auch die, die hintenrum über einen reden, aber mit den Meisten kommt man gut klar.
- Nach uns die Sinnflut
- Kante zeigen im Namen des Unternehmens? Fehlanzeige
- Man hat eigentlich alles was man braucht. Alles andere muss man erbetteln
- Automobilsektor
Die Kollegen
Kommunikation und Gehälter. Es wird gern Verantwortung verteilt, aber der Gehalt steigt nicht mit der Verantwortung.
Hat sehr gelitten mit der letzten Kündigungswelle. Die Mitarbeiter spüren, dass es nicht gut läuft
Automobilindustrie ist in Deutschland sehr am Leiden, also Image aktuell eher schlecht
Wenn man sich nicht ausnutzen lässt, kann man hier wirklich gut arbeiten
Hier weder schlecht noch besonders gut. Für mich passt es
Die Kollegen sind alle super nett und Hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden werden sogar noch geschont und bloß nicht belastet. Die Jungen werden trotz mangelhafter Bezahlung verheizt.
Je höher die Ebene, desto weniger versteht man die Entscheidungen. Direkte Vorgesetzte haben meist keine Handhabe mehr und müssen auch nur den Mist ausbaden von oben.
Gebäude in die Jahre gekommen, hier könnte mal wieder etwas passieren
Es wird nicht fair und offen kommuniziert. Erst ist alles in Ordnung und dann fliegen 30% der Belegschaft raus
Wer Gut verhandelt kann hier auch gut verdienen. Kollegen die häufiger wechseln oder von extern kommen profitieren allerdings mehr. Durchschnittlich ist es aber eine schlechte Bezahlung
Alle haben hier die selben Chancen. Aber man muss grundsätzlich immer für sein Recht und Ansehen kämpfen. Von alleine passiert leider nichts mehr
Aufgaben eigentlich super, aber Sie nehmen stark ab, da die Autoindustrie extrem schwächelt. Stattdessen darf man jetzt externe Dienstleister steuern, welche die Konstruktion übernehmen.
Die hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter
Die Ungleichheit beim Umgang mit den Mitarbeitern. Und die Vetternwirtschaft bei einigen Teams.
Die GF sollte sich mehr mit den MA unterhalten und "Kritik" nicht persönlich nehmen, sondern zum Anlass für Veränderungen benutzen. Vor allem muss sie vertraulich bleiben.
Mit den Kollegen ist sie super! Mit den Vorgesertzen schlecht.
wird immer schlechter
Sehr gut! Seit fast einem Jahr nahezu 100% Kurzarbeit.
Bei flachen Hierarchien sind die Karrierechancen nicht so hoch.
Die Weiterbildung ist ganz gut, wenn auch nicht immer sinnvoll, da sie z.T. ohne Rücksprache oder Abstimmung vorgegeben wird.
werden immer schlechter
Nach aussen schon nach innen spricht man nur davon.
Habe ich noch nie besser erlebt.
Die sind halt einfach zu teuer.
Die schlechtesten Vorgesetzten die ich je hatte.
Seit dem sich der Firmengründer und Geschäftsführer immer mehr zurückgezogen hat und die Leitung durch die Führungskräfte aus Neckarsulm übernommen wurde ist es nur kontinuierlich schlechter geworden. Erschreckend ist vor allem, dass die GF nicht merkt wie unfähig die Führungsebenen darunter sind. Bezeichnend für diese Unfähigkeit ist nicht nur das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern und dem Umgang mit Kritik und den immer schlechter werden Umfragewerten (die werden mittlerweile schon nicht mehr durchgeführt) sondern auch durch die katastrophale Auftragslage. Zuletzt durch die z.t. willkürlichen Entlassungen von vielen sehr guten Mitarbeitern mit teilweise über 20 Jährige Firmenzugehörigkeit und schließen von mehrere Abteilungen getoppt.
Wenn man mit dem Vorgesetzte befreundet ist erfährt man alles wenn nicht nur das nötigste.
Man muss dem Vorgesetzten Bauchpinseln dann geht das problemlos.
In der Vergangenheit hatten wir sehr interessante Aufgaben, die aber leider immer weniger wurden.
Den Zusammenhalt der Belegschaft
Das vorhandene Gender-Pay-Gap
Mitarbeitenden Fair bezahlen
Schulungsangebot vorhanden
Unterdurchschnittlich als Angestellter
Aus Kollegen wurden Freunde
Selten als inkompetent dargestellt
Entscheidungen werden teilweise begründet, Kommunikation zu Mitarbeitenden eher schlecht
Kommunikation der Geschäftsleitung gegenüber der Belegschaft mangelhaft
Gender-Pay-Gap ist vorhanden
Teils sehr eintönig, jedoch im großen und ganzen okey.
Büroausstattung
Gehalt
Fehlende Kantine
Wird pünktlich gezahlt, das war's dann aber auch schon.
Abhängig vom Team
Home Office
Die Höhe des Gehalts und der Umfang der Arbeit gehen nicht immer Hand in Hand.
Gehaltstransparenz
Viel Gelächter
Modern und "jung"
Ganz unterschiedlich, aber oft ist es keine Arbeit, die nach 8 Stunden fertig ist, man muss die Dinge einfach fertig machen.
Ein modernes Unternehmen, das jungen Menschen einen guten Start ermöglicht.
Das Gehalt ist nicht das Schlimmste, aber es ist immer sehr schwierig, eine Gehaltserhöhung auszuhandeln.
Ständige Weiterentwicklung
Wir mögen uns und helfen einander, was dabei hilft, echte Freundschaften bei der Arbeit aufzubauen.
Top
Das Verhalten des Vorgesetzten ist tadellos, man kann sagen, was einem am Herzen liegt.
Gemütliches Büro, komfortabler Arbeitsplatz
Wie in einem großen Unternehmen üblich, kann es bei Informationen aus dritter Hand zu Missverständnissen kommen.
Top
Normalerweise interessant, man kann nach anderen Aufgaben fragen, wenn man mit den aktuellen nicht zufrieden ist.
Kollegen, die flache Hierarchie und die Teamevents
Lohn könnte höher sein
Ein bisschen an der Lohnschraube drehen, sonst alles perfekt
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, selten Stress
Gleichzeitig, du kommst und gehst wir du willst zu den Kernarbeitszeiten, solange die Arbeit/Leistung passt, gibt es fast nichts was nicht möglich wäre( nach Absprache)
Sogar nach individuellen Wünschen, sofern es für das Unternehmen profitable ist
Könnte mehr sein, aber ausgebeutet wird man definitiv nicht
Sehr sehr gut, gemeinschaftliches Mittagessen, Grillen etc. Alles kann, nichts muss
Regelmäßige Teamrunden, Quartalsweise große Bürobesprechungen mit allen Ebenen
Natürlich steht der Verdienst an hoher Stelle, aber ein unzufriedenen Arbeitnehmer kann nicht 100% geben, dementsprechend wird sehr darauf geschaut
Das Vorgesetzte einem genau zuhören und Aufgaben zu den Interesse geben.
Das Mitarbeiter im Bezug auf ihre Ausbildung gefördert werden.
Bei stetigen Wachstum könnten einige Büros zu klein werden (Auch im Bezug auf Lärm).
Höhere Zuschüsse für das Mittagsessen.
Urlaubstage für Werkstudenten.
Die Arbeitsatmosphäre war stets angenehm.
csi ist relativ unbekannt, aber es wird stets dran gearbeitet, die Marke weiter auszubauen und in neue Bereiche einzutauchen.
Das Unternehmen denkt auf jeden fall weit in die Zukunft!
In Zeiten mit vielen Projekte kann es auch mal mehr werden aber es wird auch darauf geachtet, dass nach einer fordernden Zeit die Mitarbeiter ihren Ausgleich bekommen
Arbeitgeber ist sehr strak darum bemüht den Mitarbeitern stetig weiterzubilden
Gehalt für Werkstudenten durch aus tendenziell im oberen Durchschnitt
Das Team hält immer zusammen, und wenn Bedarf besteht, wir sich gegenseitig immer geholfen.
Vorgesetzte nehmen sich für einen Zeit und hören genau zu, das erlebt man so nicht überall. Diese sind auch daran interessiert, dass man sich beruflich wie auch menschlich Weiterentwickelt.
In dem Büro ist es meisten recht laut, wenn mehrere Mitarbeiter in Gesprächen sind.
Laptops sind neue gute Geräte und es gibt höhenverstellbare Schreibtische.
Arbeitgeber ermöglicht einem mobiles Arbeiten
Aufgaben sind abwechslungsreich und man lernt extrem viel dazu.
Mitarbeiterförderung
Schlechte öffentliche Anbindung
Kommunikation zwischen den Standorten ist nicht immer gegeben, oder zu wenig
Kollegial
Macht zu wenig Sozialprojekte
Mobil Arbeiten
Wie haben eine Person nur für interne und externe Weiterbildungen.
Gehalt ist nie genug
Kollegen handeln leider nicht immer Nachhaltig.
Genial
Die haben die Erfahrung
Optimal
Manchmal Zeitdruck
Super
Umfangreich
So verdient kununu Geld.