253 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
253 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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253 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geregelte Arbeitszeiten
24/7 Produktion
Leistungs Kultur etablieren
Gehalts Gefüge durcheinander alte Verträge werden besser bezahlt als die neuen für die selbe tätigkeit
Super weltweiträtiges Unternehmen welches wirklich lebensnotwendige Medikamente aus Plasma herstellt
Voll konti
Jährlich Weiterbildungen die vom Unternehmen bezahlt werden. Doch sollte man bestehen gibt es keine gehaltsanpassung
Es gibt 14/5 Gehälter
Wird selbst das rückethanol recycled und Scheibenwischwasser daraus gemacht
Die meisten würden ihre Mutter verkaufen
Das ist top kriegst 12 Tage mehr Urlaub im Jahr und wenn du krank bist interessiert es niemanden
Die meisten sind Quereinsteiger und bilden sich nicht viel auf ihren Vorgesetzten Status
Die Bedingungen sind super immer A/C
Und bei Kälte ist es warm
Top down
Mann und Frau werden gleich schlecht bezahlt :) (unter tariflich)
Kommen immer mehr Aufgaben hinzu
Seit dem weltweit Mitarbeiter entlassen wurden geht es so. Gerade bei 3,3 Milliarden $ Gewinn nach Steuern schwer verständlich.
Total mies nach diesem Jahr.
Viel zu viel, da man immer Angst vor der nächsten Transformation hat.
Nicht vorhanden.
Im Branchenschnitt....nichts besonderes
OK
OK. Die dürfen mit einem goldenen Handschlag gehen, daher OK.
OK
Chaotisch und teilweise unerträglich.
OK
Die sind gut.
Gut
Die Arbeitsbelastung is so hoch, dass kaum ein privates Wort möglich ist. Alle Leute sind gestresst und überfordert, auch wegen der permanenten Umstrukturieren und Entlassungen
Meetings um 21 Uhr sind keine Seltenheit
Die Arbeitsbelastung is so hoch, dass kaum ein privates Wort möglich ist
Vorbildfunktionen werden vernachlässigt, alle sind genervt und gestresst wegen extremen Druck von ganz oben
Sehr schlecht, Kommunikation zu wichtigen Entscheidungen zieht sich teilweise über Jahre hin
Gehalt, Urlaubs- Weihnachtsgeld, Dividende
Bessere Kommunikation der Firmenleitung über die Zukunft der gesamten Mitarbeiter. Teamleiter sollten mit dem Team statt versetzt laufen.
Kann besser sein
Durch die kommenden Entlassungen sinkt die Motivation
Für den einen gut, den anderen nicht
Alles ist möglich
Pünktlich nach Tarif geregelt
Keine Beurteilung
Gruppenbildung
Keine Beurteilung
Unterschiedliche auffassung von Führung
Unterschiedlich
Infos werden unzureichend weitergegeben
Mitgehangen mitgefangen
Man macht oft das selbe
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Dividende
Die Kommunikation in den Abteilungen fehlt.
Der Firma fehlt das menschliche, wir sind keine Maschinen
Naja bekommt man ja oft mit in sozialen Medien usw. Es werden 100e Menschen entlassen
Schichtarbeit halt, da ist nicht viel mit work-Live-balance
Möglicherweise hat man die Chance auf eine Weiterbildung
Gehakte könnte besser sein
Viele einmalartikel, was sich aber auch manchmal nicht verhindern lässt
Leider kaum Zusammenhalt
Verschieden aber kein richtiger Zusammenhalt auch unter den Schichtgruppen
Versuchen einen stets zu unterstützen
Manches ist veraltet aber im großen und Ganzen kann man nicht klagen
Top
Sehr eintönig
Viel Konkurrenz und Stress, versteckt hinter dem üblichen Gerede wie innovativ und patientenorientiert man doch sei.
Geht so. In der Stadt Marburg wissen natürlich viele Bescheid, das hilft nicht gerade.
Hat schon vorher nicht so gut funktioniert. Externe waren im Zweifelsfall mehr gefragt.
In der letzten Zeit war sich eher jeder selbst der nächste, aber das war in der aktuellen Situation auch nicht anders zu erwarten.
Siehe Kommunikation.
In der letzten Zeit schlecht, alle haben darauf gewartet, wann sie drankommen, entlassen zu werden.
Lügen und falsche Versprechungen sind meiner Meinung nach keine gute Kommunikation.
Einigermaßen okay.
Jeder ist sich selbst der nächste, obwohl man auf sein Team angewiesen ist. Wird gelogen, in die Pfanne gehauen, wo es nur geht.
In der Schicht bzw contischicht gar nicht gegeben, selbst seinen urlaub muss man eine woche vorher abwarten, ob man ihn bekommt.
Zu viele machen Schule wofür gar keine Stellen gibt, aber ohne einen Schein darf man nicht mehr machen, egal ob das Wissen und die Erfahrung da sind
Für so ein Unternehmen schon fast ein Witz
Kann gar nicht entstehen, wenn jeder über jeden Am lästern ist und wenn es nur die Nase ist.
Lügen und den einfachsten Weg gehen, der am wenigsten Widerstand bringt.
Lügen oder man bekommt gar nichts gesagt. Im eigenen Team weiß der eine nicht, was der andere macht.
Hab ich schon deutlich interessanteres gesehen.
- gute Vergütung und solide Sozialleistungen, finanzielle Stabilität
- fachlich anspruchsvoll Aufgaben
Im Unternehmen ist spürbar, dass viele Mitarbeitende vorsichtig kommunizieren, weil die Sorge besteht, bei offener oder kritischer Rückmeldung negativ aufzufallen. Diese wahrgenommene Angstkultur führt dazu, dass manche Themen nicht offen angesprochen werden und Mitarbeitende befürchten, im Zweifel ‚weggespart‘ oder benachteiligt zu werden. Dadurch entsteht ein Klima, in dem ehrliche Kommunikation und konstruktives Feedback kaum möglich sind.
- Klare Priorisierung und realistische Aufgabenverteilung
- Stärkung der Führungskräfte in ihrer Rolle als Schutz und Strukturgeber
- Reduktion und bessere Organisation der Meetingkultur
- Transparente Gehalts- und Aufgabenverteilung
- Maßnahmen zur langfristigen Gesundheitsprävention
- Aufbau nachhaltiger Strukturen
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von hoher Belastung geprägt. Das Team arbeitet häufig im „Feuerwehrmodus“, bei dem akute Probleme und laute Anforderungen Vorrang haben. Strukturierte Priorisierung findet kaum statt, was zu dauerhaftem Stress führt. Regeneration ist im Arbeitsalltag schwer möglich.
Das Unternehmen hat nach außen ein gutes Image. Intern zeigt sich jedoch ein deutlicher Unterschied zwischen Anspruch und Realität, insbesondere in Bezug auf Arbeitsbelastung und Priorisierung.
Die Work-Life-Balance ist eingeschränkt. Die Menge an Aufgaben und die Vielzahl an Meetings erschweren es, nach der Arbeit abzuschalten. Trotz Bemühungen gelingt es selten, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben zu halten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, werden aber durch die hohe Arbeitslast erschwert. Zeit für persönliche Entwicklung bleibt oft auf der Strecke. Karrierewege sind möglich, aber nicht klar strukturiert.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich und attraktiv. Sozialleistungen sind solide. Dennoch entsteht der Eindruck, dass die Vergütung nicht immer im Verhältnis zur tatsächlichen Belastung steht und dass es interne Unterschiede gibt, die nicht nachvollziehbar kommuniziert werden.
Das Unternehmen zeigt in einigen Bereichen Engagement, jedoch steht dies im Arbeitsalltag nicht im Vordergrund. Die soziale Verantwortung gegenüber der Gesundheit der Mitarbeitenden könnte stärker berücksichtigt werden.
Der Zusammenhalt im Team ist unterschiedlich ausgeprägt. Einige Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig gut, während andere sich Aufgaben gezielt entziehen oder sich auf weniger belastende Tätigkeiten konzentrieren. Dies führt zu Ungleichgewichten und Frustration.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist im Team grundsätzlich respektvoll und wertschätzend. Auf Unternehmensebene entsteht jedoch gelegentlich der Eindruck, dass ältere Mitarbeitende weniger im Fokus stehen oder nicht gleichermaßen erwünscht sind, was zu Verunsicherung führen kann.
Der direkte Vorgesetzte zeigt grundsätzlich Verständnis, kann jedoch aufgrund struktureller Rahmenbedingungen kaum Einfluss auf die tatsächliche Arbeitslast nehmen. Entscheidungen werden selten auf der Ebene getroffen, auf der sie eigentlich hingehören. Stattdessen müssen hochsensible und komplexe Entscheidungen auf unterster Ebene abgewogen, beurteilt und letztlich getroffen werden. Alles in der Hoffnung, dass die eigentlich verantwortliche Führungsebene mit deutlich höherer Vergütung diese Entscheidungen im Nachhinein einfach abnickt. Dadurch entsteht ein Gefühl von fehlender Verantwortung, mangelnder Rückendeckung und einer Führung, die operative Last nach unten weiterreicht, statt sie zu tragen.
Die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen sind grundsätzlich gut. Die Systeme sind jedoch zahlreich und komplex, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert. Die Meetingkultur ist intensiv und bindet viel Zeit, die für konzentrierte Arbeit fehlt.
Die Kommunikation findet in großer Fülle statt. Es gibt unzählige Informationsquellen, Kanäle und Formate. Aufgrund der hohen Arbeitslast ist es jedoch kaum möglich, all diese Informationen zu erfassen oder sinnvoll zu verarbeiten. Trotz der Menge an Kommunikation, sprechen nicht immer die relevanten Personen miteinander oder können aufgrund der Belastung nicht mehr effektiv kommunizieren. Dadurch entstehen unnötige Reibungsverluste.
Die Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten wirkt nicht immer fair. Einige Mitarbeitende erhalten privilegierte Aufgaben oder weniger belastende Tätigkeiten, während andere dauerhaft stark gefordert sind. Auch die Gehaltsstruktur erscheint teilweise intransparent.
Die Aufgaben sind komplex, anspruchsvoll und fachlich durchaus interessant. Es gibt viele Lernmöglichkeiten und ein breites Spektrum an Tätigkeiten. Gleichzeitig führt die Vielzahl an Systemen und Meetings zu einer Überforderung, wenn keine klare Struktur vorgegeben ist.
Viele Weiterbildungs Möglichkeiten
Nichts
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