16 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspanntes Arbeitsklima, Flache Hierarchie
Das Gehalt an sich ist in Ordnung, Urlaubs sowie Weihnachtsgeld lassen leider zu wünschen übrig.
Es wird versucht ideale Aufgabenpakete / Projekte für einen zu finden. Auch der regelmäßige Austausch bzw. die regelmäßige Evaluation ob man noch zufrieden mit dem Projekt / Einsatz beim Kunden ist, ist sehr gut.
Ich kann wirklich nichts schlechtes über den Arbeitgeber sagen.
Urlaubstage auf den Standard anpassen.
Es herrscht eine gute, familiäre Arbeitsatmospähre. Mitarbeiter sind hier nicht nur eine Nummer.
Familiengeführtes Unternehmen mit gutem Image nach außen hin. Mitarbeiter zeigen auch gerne, dass sie CTEler sind (siehe z.B. Firmenläufe etc.).
Arbeitszeit frei wählbar. Urlaub konnte auch problemlos geplant und genommen werden.
Ist beides möglich, wobei Karrieremöglichkeiten bedingt durch die Unternehmensgröße begrenzt sind.
Branchenübliche Leistungen auch wenn mitunter ein wenig mehr Gehalt gezahlt werden könnte und die Urlaubstage branchenüblich angepasst werden sollten.
Es gab immer eine transparente Kommunikation und Entscheidungen wurden auch regelmäßig erläutert.
Sehr gut ausgestattete Bürogebäude mit moderner Technik. Auch bei der Arbeit im Homeoffice während der Coronamaßnahmen ist man für das mobile Arbeiten ausgestattet worden.
Ist wirklich sehr gut. Bei Problemen, Fragen usw. gab es immer ein offenes Ohr.
Interessantes Aufgabenspektrum durch viele Kontakte in verschiedene Branchen.
Für Sorgen und Probleme der "ausgeliehenen Mitarbeiter" haben die interne Mitarbeiter sowie auch die Geschäftsleitung immer ein offenes Ohr. Und versuchen Probleme soweit das möglich ist zu lösen.
Siehe Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Dadurch könnten zum Teil oft lange Anfahrtswege (Zeit) finanziell etwas ausgeglichen werden.
Wie oben bereits erwähnt, das Gehalt. Branchenzuschläge könnten früher als gesetzlich vorgeschrieben freiwillig bezahlt werden. Und auch die Einführung eines Bonussystems (Grundlage könnte ein Mitarbeiterbeurteilungssystem sein, sowie auch abhängig vom Geschäftsergebnis) wäre gut und fair.
Die Arbeitsatmosphäre intern kenne ich nur vom Hörensagen, da ich nur die Arbeitsatmosphäre in den Betrieben beurteilen kann, bei denen ich bisher war. Diese wurden jedoch gut ausgesucht, sodaß das Betriebsklima Vorort immer in Ordnung war.
Soweit ich das beurteilen kann, ist das Image der Firma für den Typ und der Firmengröße durchaus ansprechend.
Auch hier ist natürlich die Firma, an die man gerade ausgeliehen ist, federführend. Urlaub muß natürlich mit den Vorgesetzten und Kollegen Vorort abgestimmt werden. Und die Genehmigung intern ist meißt nur pro forma. Bisher konnte ich meinen Urlaub immer planen wie ich wollte.
Auch hier liegt die Weiterbildung meist in den Händen der Firma, an die man gerade ausgeliehen ist. Interne Karriere/Weiterbildung ist jedoch auch möglich.
Als kleines Unternehmen kann das Gehaltsniveau von Konzernen mit dementsprechenden Sozialleistungen und Bonuszahlungen bei gleicher Qualifikation natürlich nicht bezahlt werden.
Soweit ich das beurteilen kann, wird das Thema in der Firma gut behandelt.
Auch hier kann ich nur die Kolleginnen und Kollegen beurteilen, mit denen ich in den Firmen "draußen" zusammengearbeitet habe, beurteilen. Und der war bisher immer sehr gut. Liegt aber auch etwas an einem selber! Der Kollegenzusammenhalt intern, den ich bei Weiterbildungsveranstaltungen und anderen Events mitbekommen habe, ist jedoch ebenfalls sehr gut.
Ich bin selbst als älterer Mitarbeiter eingestellt worden und auch bei den Firmen, bei denen ich bisher war, ist dies nie ein Problem gewesen.
Auch hier kann ich nur das Vorgesetztenverhalten in den Firmen beurteilen an die ich ausgeliehen wurde und die waren bisher immer gut bis sehr gut. Das Vorgesetztenverhalten unserer Geschäftsleitung war bei mir bis auf ein paar kleine Ausnahmefälle immer sehr gut.
Auch hier kann ich nur die Firma, an die ich gerade ausgeliehen bin, beurteilen. Bei den bisherigen Firmen waren die Arbeitsbedingungen immer gut bis sehr gut. Allerdings gibt es da einen Wermutstropfen, den die Arbeitsbedingungen der Firmen liegen nicht immer um die Ecke.(Anfahrtswege)
Die Kommunikation zu unserer Administration, mit denen ich regelmäßig in Kontakt stehe, ist sehr gut. Was die intern Kommunikation angeht, so bleiben nur die 3 Betriebsversammlungen pro Geschäftsjahr und zwischendurch sind auch Einzelgespräche möglich, wenn dies gewünscht wird. Die Kommunikation bei den Firmen, bei denen ich bisher war ist bisher immer gut gewesen.
Soweit ich das beurteilen kann, ist das kein Thema. Als bestes Beispiel dient da nur unsere Geschäftsführung.
Auch hier ist bei der Aufgabenverteilung die Firma, an die man gerade ausgeliehen ist, entscheidend. An Leihkräfte werden in der Regel nicht die Aufgaben mit der höchsten Priorität vergeben. Dies liegt daran, daß erfahrene und langjährig eingearbeitete eigene Mitarbeiter die übernehmen.
Das er trotz leichten Schwierigkeiten während Corona, auf seine mitarbeiter aufgepasst hat und ihnen soweit möglich neue Arbeit zugeteilt hat und niemand gekündigt wurde.
Kurze Kommunikationswege, sehr familiär
Gehälter sollten zu "Konkurrenz" angeglichen werden
Der Arbeitgeber war flexibel, stellte sich auf meine Bedürfnisse ein und ich hatte schon vor dem ersten Bewerbungsgespräch das Gefühl, dass man mich im Team haben wollte. Sehr vorteilhaft war die Möglichkeit, das Gehalt aufzubessern, indem man keine Fehltage im Monat hatte.
Es gab wirklich keinen Punkt, den ich in dieser Rubrik anführen würde. Kleinere Mäkel sind ja nicht sofort schlecht.
Andere Arbeitgeber geben standardmäßig mehr Urlaubstage, der Unterschied ist allerdings noch nicht schmerzhaft.
Ich war dauerhaft im Außeneinsatz, daher hatte ich nur mit wenigen Kollegen zu tun. Mit denen gab es aber immer eine gute Zusammenarbeit.
Flexible Arbeitszeiten sind Standard. Konnte mich nicht beklagen.
Alle Mittel, die ich benötigt habe, wurden mir sofort zur Verfügung gestellt.
Schnelle und offene Informationskultur. Gerade vor der ersten Corona Welle sind Informationen schnell verbreitet worden.
Ich hatte in breit gefächertes Aufgabenfeld, in dem ich voll und ganz aufgegangen bin. Viele neue Entwicklungen und das Anwenden vorhandener Kenntnisse auf neue Herausforderungen.
-Die Firma hat mich trotz schwieriger und auch ungewisser Zeiten (COVID19) nicht hängen lassen und eine Lösung für mich gefunden, als ich selbst schon am Verzweifeln war.
-Die Loyalität der Mitarbeiter wird sich nicht einfach nur plumb erkauft, sondern es wird sich spürbar darum bemüht, was ich persönlich sehr beeindruckend und wegweisend finde!
Ich weiß, zu einer sachlichen und glaubwürdigen Bewertung gehören auch kritische Aspekte. Bedingt durch meine noch zu kurze Anstellung und meine (vergleichsweise schlechten) Erfahrungen mit bisherigen Arbeitgebern fällt mir hier nichts ein.
Freundlich, hilfsbereit, respektvolles Umgang,
Offiziell herrscht Gleitzeit was ich generell Gut finde. Urlaub wurde mir bisher immer (teilweise auch sehr kurzfristig beantragt) gewährt. Jedoch kann ich nur aus
Hier kann ich nur von der Firmenwebsite -Stichwort Ethikkodex- zitieren.
Probleme werden offen besprochen und ernst genommen.
Top! Vorgesetzte Bemühen sich zur schnellstmöglichen Lösungsfindung und überbrücken die Zeit dahin auch mal mit einer Weiterbildung.
Als wettbewerbsfähiges Kostruktionsbüro ist das meines Erachtens eine Grundvoraussetzung. (Sehr fähige IT!)
Mitarbeiter werden regelmäßig auf dem Laufenden gehalten, eventuelle Anfahrt / Zeit wird angerechnet.
Für den Einstieg durchaus zufriedenstellend!
familienfreundlich, viele Freiheiten, offene Kommunikation
leider kein Homeoffice möglich
Die Geschäftsführung geht stets auf die Wünsche des Mitarbeiters ein, sofern sich dies mit den anstehenden Aufgaben machen lässt- manchmal sind aber auch Kompromisse nötig!
Am Arbeitgeber CTE Entwicklungen GmbH finde ich gut, dass man als Praktikant an relevanten Projekten mitarbeiten darf. Selbstverständlich wird man nicht sofort auf Projekte losgelassen, sondern man darf sich erstmal an Übungsaufgaben austoben, an denen man nichts kaputt machen kann.
Nach der Einarbeitszeit mit dem CAD-System wird man an laufenden Projekten bzw. startenden Projekten integriert. Die Einarbeitszeit ist in erster Linie von den Vorkenntnissen des Lernenden abhängig.
So verdient kununu Geld.