27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


CTP Invest Germany GmbH Bewertungen
Wenn Arbeitskultur zum Albtraum wird.
Gut am Arbeitgeber finde ich
nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bis auf vereinzelte Kollegen, so ziemlich alles was das Unternehmen für einen bereit hält.
Verbesserungsvorschläge
Leider wäre die investierte Mühe der Aufzählung hier vergebens.
Arbeitsatmosphäre
Ein Klima der Angst beherrscht das tägliche Arbeiten. Die Erwartungen an die Mitarbeiter sind exorbitant hoch und nicht zu bewältigen. Ständig wird Druck aufgebaut, das Arbeitspensum erhöht, die Leistung kritisiert und am Ende wird der Mitarbeiter an der Basis für das Scheitern der Führungskräfte verantwortlich gemacht.
Image
Hauptsache Hochglanzbilder auf LinkedIn.
Work-Life-Balance
Hier trifft eher Work-Work-Balance zu. Die Work-Life-Balance ist faktisch nicht vorhanden, es sei den man schafft sich diese selbst.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Berührungspunkte damit.
Karriere/Weiterbildung
Hängt stark von der eigenen Grenze zur Erniedrigung ab.
Kollegenzusammenhalt
Vereinzelt ist der Zusammenhalt gegeben aber auch nur um gemeinsam den Arbeitstag zu überleben.
Vorgesetztenverhalten
Absolutes Desaster...Der Umgangston zeugt von cholerischen Anwandelungen in der Führungsebene.
Arbeitsbedingungen
Besser geht immer.
Kommunikation
Sollte nochmal im Duden nachgeschlagen werden. Eine der schlechtesten Kommunikation die ich je erleben durfte.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt (Schmerzensgeld) ist meist etwas über dem Marktwert...jedoch muss auch hier jeder seine Schmerzgrenze kennen.
Interessante Aufgaben
Die Maße an Arbeit hat auch ab und zu mal interessante Aspekte. Diese sind jedoch eine absolute Rarität.
Mehr Schein als Sein
Verbesserungsvorschläge
Möchte niemand hören
Arbeitsatmosphäre
Leider können keine halben Sterne vergeben werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Sind nicht wirklich erwünscht
Vorgesetztenverhalten
Leider können keine halben Sterne vergeben werden. Katastrophal, kann man sagen. Das eigene Ego und Status ist wichtiger als die Firmen Belange und Mitarbeiterprobleme.
Kommunikation
Leider können keine halben Sterne vergeben werden.
Interessante Aufgaben
Wiegt die Probleme nicht auf
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Leider sehr enttäuschend!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Mitarbeiter, die so viel Hoffnung haben und ihr Bestes geben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Firma hat viel Potential, leider ist der Eigentümer der Entscheider und alle führen nur aus.
Verbesserungsvorschläge
Dem Eigentümer erklären, dass Micromanagement die Firma zerstört.
Arbeitsatmosphäre
Kein Vertrauen in Mitarbeiter.
Image
Leider im letzten Jahr immer schlechter geworden.
Work-Life-Balance
Kommt drauf an welchem Standort man arbeitet, Wuppertal ist ein schlechtes Vorbild.
Karriere/Weiterbildung
Es kommt drauf, wenn man dem Eigentümer gefällt, dann klappt es.
Kollegenzusammenhalt
Das Beste am ganzen Unternehmen.
Vorgesetztenverhalten
Menschlich teilweise gut, als Führungskraft nicht zu gebrauchen, Entscheidungen trifft eh ein anderer.
Kommunikation
Der Flurfunk übernimmt die Aufgabe.
Gleichberechtigung
Ok
Interessante Aufgaben
Das hält noch die meisten Mitarbeiter.
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Arbeitgeber mit vielfältigen Aufgaben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Klare Ziele, transparente ToDo‘s. Firmenevents, Kollegenzusammenhalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der einzelne Mitarbeiter hat zu viele verschiedene Aufgaben. Wer das Pensum nicht schafft, hält nicht lange durch.
Verbesserungsvorschläge
Transparente Gehaltsanpassung, mehr Gespräche mit den einzelnen Mitarbeitern.
Arbeitsatmosphäre
Der Zusammenhalt im Team funktioniert auch abteilungsübergreifend.
Image
Könnte besser sein.
Work-Life-Balance
Man muss selbst zusehen, dass man genügend Freizeit hat. Im Prinzip unterbricht man nur seine Arbeit wenn man Feierabend macht. Am nächsten Tag geht’s weiter.
Karriere/Weiterbildung
Hängt davon ab in welche Richtung es gehen soll.
Gehalt/Benefits
Ausbaufähig
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird immer besser.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Umgang mit älteren Kollegen
Konnte keine Unterschiede feststellen.
Vorgesetztenverhalten
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet.
Arbeitsbedingungen
Modern ausgestattete Büros, Firmenfahrzeuge und viele Teamevents.
Kommunikation
Ist ausbaufähig!
Gleichberechtigung
Frauen verdienen im Schnitt weniger als die Männer.
Interessante Aufgaben
Davon gibt’s sehr viele.
Wenn Werte auf der Strecke bleiben- Ein Realitätscheck
Gut am Arbeitgeber finde ich
Trotz vieler Herausforderungen gab es auch viele positive Seiten. Die Aufgaben waren inhaltlich spannend und boten viel Potenzial, insbesondere im strategischen Bereich. Das Produkt selbst ist cool. Besonders positiv habe ich das gesamte Team erlebt – viele engagierte und unterstützende Menschen, mit denen die Zusammenarbeit viel Freude gemacht hat. Auch der internationale Kontext brachte interessante Impulse und spannende Schnittstellen mit sich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit der Belegschaft ist stark leistungsorientiert, häufig ohne erkennbare Rücksicht auf individuelle Belastungsgrenzen. Der tägliche Arbeitsdruck ist enorm, Überstunden und ständige Erreichbarkeit werden stillschweigend erwartet und gelten in vielen Bereichen als selbstverständlich. Eine ausgeprägte Hochdruckkultur prägt den Alltag.
Die Unternehmenskultur ist von hierarchischen Strukturen und einer starken Machtzentrierung im Top-Management geprägt. Entscheidungen werden überwiegend top-down getroffen, oftmals ohne transparente Kommunikation oder Einbindung der Fachbereiche. Obwohl das mittlere Management fachlich kompetent ist, fehlt es an Handlungsspielraum – der Einfluss des dominanten Führungsstils auf die gesamte Organisation ist klar spürbar.
Verbesserungsvorschläge
Um das volle Potenzial als Arbeitgeber zu entfalten, sollten klare Rollen und Entscheidungswege geschaffen werden, Mikromanagement abgebaut und Teamleitungen echte Verantwortung übertragen bekommen. Eine transparente Gehalts- und Bonusstruktur sowie gezielte Programme zur Förderung von Weiterbildung wäre gut. Auch Maßnahmen für das Top Management wären hilfreich. Vertrauen, Kommunikation, eine gesunde Führungskultur und weg vom Top Down würde schon viel bewirken.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams war meist freundlich und von einem kollegialen Miteinander geprägt – je höher die Hierarchieebene, desto spürbarer wurden jedoch Spannungen, Machtspiele und ein zunehmend unangenehmes Klima.
Image
Nach außen präsentiert sich das Unternemen mit einem starken Markenauftritt. Es wird viel in Marketing, gebrandete Kleidung und beeindruckende Messestände investiert. Das Unternehmen wirkt modern, innovativ und dynamisch. Intern war die Stimmung hingegen deutlich durchwachsener.
Die meisten Mitarbeiter bleiben wegen der aktuellen Arbeitsmarktlage und dem Gehalt.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance war faktisch nicht vorhanden – permanente Erreichbarkeit, Wochenendarbeit und sogar Urlaubsarbeit waren eher die Regel als die Ausnahme, insbesondere durch das Vorleben solcher Praktiken auf Führungsebene.
Karriere/Weiterbildung
Wurde nicht gezielt gefördert.
Gehalt/Benefits
Ehr Überdurchschnittliche Bezahlung, jedoch ohne klare Gehaltsstruktur oder transparente Bonusvergabe. Sozialleistungen waren nicht gegeben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Während nach außen Nachhaltigkeit betont wurde, spiegelte sich das im internen Verhalten – etwa bei Reisen und Repräsentation – nicht immer konsequent wider.
Kollegenzusammenhalt
Trotz aller strukturellen Herausforderungen war der Zusammenhalt im Kollegium eine echte Stärke – viele tolle Persönlichkeiten, die den Alltag deutlich angenehmer gemacht haben.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Altersmix im Team funktionierte gut – es gab keine auffälligen Spannungen oder Benachteiligungen.
Vorgesetztenverhalten
Die Teamleads waren unterstützend und freundlich, aber ohne Entscheidungsspielraum. Statt echter Führung dominierten Mikromanagement und operatives Einmischung des C-Levels – ohne dabei in wirklich entscheidenden Momenten Verantwortung zu übernehmen.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung war modern, die Atmosphäre durch kleine Extras wie Getränke, Snacks und gemeinsame Mittagspausen aufgelockert – insgesamt solide Rahmenbedingungen.
Kommunikation
Die Kommunikation war häufig diffus – unklare Rollen, fehlende Transparenz und ein auffällig intransparentes Kommunikationsverhalten auf oberster Ebene erschwerten die Zusammenarbeit erheblich.
Gleichberechtigung
Diversität und Gleichberechtigung waren im Unternehmen kaum sichtbar. Frauen waren selbst auf Teamleadebene stark unterrepräsentiert. Die Führungsriege war überwiegend homogen besetzt. Gezielte Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt waren nicht erkennbar.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben an sich waren durchaus spannend – insbesondere im strategischen Bereich gab es viel Gestaltungspotenzial. Allerdings wirkte das Unternehmen, trotz der noch jungen Präsenz am deutschen Markt, bereits wie ein Daueraufbauprojekt. Veränderungen wurden häufig top-down und mit hoher Geschwindigkeit durchgesetzt – ganz nach dem Prinzip: Wer nicht mitzieht, wird überrollt. So blieb selbst die beste Idee oft an mangelndem Willen hängen.
Von toxischer Struktur zur Angstkultur – wie Unternehmenskultur systematisch verdrängt wird
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dieser Bereich bleibt leer – nicht aus Böswilligkeit, sondern weil selbst gute Ansätze im Alltag von Strukturmängeln, Intransparenz, nicht vorhandener Führung und Angstkultur überdeckt werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein Unternehmen mit großem Potenzial, das konsequent an sich selbst scheitert. Wer hier arbeitet, braucht ein dickes Fell, starke Nerven und einen Plan B in der Tasche. Für Idealisten die auf Veränderung hoffen – viel Glück. Für alle anderen: Augen auf bei der Arbeitgeberwahl.
Verbesserungsvorschläge
Die Liste der notwendigen Verbesserungen ist nicht nur lang, sie ist essenziell. Kommunikation muss klar, transparent und respektvoll erfolgen – nicht über Flurfunk oder durch Zufall. Führung sollte nicht länger auf autoritären Reflexen beruhen, sondern auf echter Verantwortung, Feedbackkultur und sozialer Kompetenz.
Führungskräfte müssen lernen, sich vor ihre Mitarbeitenden zu stellen, anstatt sich wegzuducken – auch wenn viele von ihnen spürbar unter dem gleichen Druck leiden. Denn selbst auf Leitungsebene herrscht oft Angst – insbesondere vor dem Gründer.
Strukturen gehören überarbeitet, Zuständigkeiten definiert und Prozesse professionalisiert – jenseits kurzfristiger Machtspielchen. Wer Mitarbeitende entwickeln möchte, braucht nicht nur schöne Titel, sondern auch klare Rollen, faire Verträge und verbindliche sowie realistische Zielvereinbarungen.
Ein kultureller Neustart wäre dringend notwendig – mit einem ehrlichen Blick nach innen und dem Mut, Führung neu zu denken. Doch realistisch betrachtet wird dieser Wandel unter dem aktuellen Gründer nicht stattfinden. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf – und genau dort beginnt das eigentliche Problem.
Arbeitsatmosphäre
Eine gelebte Arbeitsatmosphäre sucht man vergebens – es herrscht vielmehr ein funktionales Miteinander (oder doch Gegeneinander?) ohne erkennbare zwischenmenschliche Temperatur.
Begegnungen mit dem Gründer erzeugen selten Inspiration – vielmehr lösen sie instinktives Zusammenzucken aus. Nicht wegen Ehrfurcht, sondern wegen der omnipräsenten Angstkultur.
Viele Mitarbeitende leben mit der latenten Angst, plötzlich gekündigt oder – selbst außerhalb der Probezeit – systematisch „in die Kündigung getrieben“ zu werden. Nicht selten höchstpersönlich vom Gründer selbst.
Image
Das äußere Image wirkt auf den ersten Blick modern, international und dynamisch – zumindest auf LinkedIn und in Hochglanzpräsentationen. Intern sieht es jedoch ganz anders aus: Der Umgang mit Mitarbeitenden und Geschäftspartnern ist oft respektlos und von Misstrauen geprägt.
Die Fassade einer progressiven Unternehmenskultur wird nach außen sorgfältig gepflegt, doch dahinter verbirgt sich ein Arbeitsalltag, der mit New Work, ESG oder Wertschätzungskompetenz herzlich wenig zu tun hat.
Work-Life-Balance
Rücksicht auf den Feierabend? Aber natürlich – sofern er mit den spontanen Eingebungen der Führungsetage harmoniert.
"Work" 24/7, "Life" optional
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird nicht gefördert – persönliche Entwicklung ist nicht vorgesehen. Karrieren entstehen meist durch interne Machtverschiebungen, nicht durch Leistung. Die Führungsetage (und jene, die es werden wollen) bringt sich gegenseitig in Position – oder in Wartestellung, falls ein Platz bald frei wird. Für tatsächliche Kompetenz ist in diesem System wenig Platz.
Besonders bemerkenswert: Mitarbeitende, die vermeintlich Karriere machen oder intern die Abteilung wechseln, erhalten in vielen Fällen keine Nachträge zu ihren Arbeitsverträgen – neue Rollen, neue Titel, mehr Verantwortung, aber kein formaler Rahmen. Ob das Taktik ist oder Nachlässigkeit, sei dahingestellt – günstig für das Unternehmen ist es allemal.
Gehalt/Benefits
Sozialleistungen sind nicht vorhanden. Fixgehälter bewegen sich leicht über dem Durchschnitt, wirken aber durch nicht ausgeschütteten Boni schnell weniger attraktiv. Zielvereinbarungen sind intransparent oder nicht existent.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein endet bei der Außendarstellung. Nachhaltigkeit in der Praxis – sei es bei Mobilität oder im Immobilienportfolio – bleibt Wunschdenken.
Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt unter Kollegen entsteht höchstens im geteilten Frust – echte Teamkultur gibt es kaum. Die Atmosphäre ist stark von Eigeninteresse geprägt, und ein unterstützendes Miteinander wird von der Führung weder gefördert noch gewünscht. Eine Ellenbogengesellschaft mit gelegentlichen Allianzen im Überlebensmodus.
Umgang mit älteren Kollegen
Altersdiskriminierung? Nein – hier wird auf Gleichbehandlung gesetzt. Leider in Form der flächendeckenden Geringschätzung, ganz unabhängig vom Alter.
Vorgesetztenverhalten
Führung wird hier nicht als Verantwortung verstanden, sondern als Machtinstrument. Mitarbeitende dienen der Selbstdarstellung und kurzfristigen Zielerreichung, nicht als Teammitglieder auf Augenhöhe. Entscheidungen werden nicht erklärt, sondern einfach durchgesetzt – Kommunikation läuft im Zweifel über Dritte.
Besonders bitter: Die Führungsetage (und jene, die es gern wären) beschäftigt sich lieber damit, sich gegenseitig strategisch in gute Positionen zu schieben – oder in Wartestellung zu bringen, falls irgendwo demnächst jemand geht oder gegangen wird. Für echte Leistung bleibt da wenig Raum.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung ist ein Glücksspiel: Zwei Monitore und ein Obstkorb bilden das Highlight. Ergonomische Arbeitsplätze gibt’s nur für Verhandlungskünstler – Gesundheit ist hier Verhandlungssache. Die IT funktioniert nach dem Prinzip Hoffnung: Wer einen funktionierenden Laptop will, braucht entweder Geduld, Gebete oder starke Nerven. Und ein warmer Büroarbeitsplatz im Winter? Ebenfalls Glückssache – wer friert, arbeitet einfach schneller.
Kommunikation
Kommunikation ist eine Schwachstelle auf allen Ebenen. Informationen werden selektiv weitergegeben oder ganz zurückgehalten. Selbst Führungswechsel erfährt man nicht offiziell, sondern über Flurfunk oder zufällige Begegnungen an der Kaffeemaschine oder beim Rauchen.
Das Kommunikationsverständnis wirkt eher wie ein top-down-gesteuertes Machtkonstrukt als wie zeitgemäße Unternehmenskommunikation.
Gleichberechtigung
Diversität wird groß geschrieben – aber leider nur in Social-Media. In der Realität sieht es anders aus: Die Führungsetage ist eine reine Männerdomäne. Frauen in der Führung? Kurz mal gesehen, dann leider „verschwunden“. Karrierechancen enden dort, wo das Geschlecht nicht passt.
Interessante Aufgaben
Das Potenzial für spannende Aufgaben ist definitiv vorhanden – das Unternehmen ist in einer interessanten Branche mit großen Projekten tätig.
Leider werden diese Möglichkeiten vollständig von internen Problemen überdeckt: mangelhafte Führung, fehlende Strukturen, toxisches Klima und ständige Frustration machen selbst interessante Aufgaben zur täglichen Qual.
Fördern und Fordern! Hier kann man sich persönlich und fachlich entwickeln!
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Mega Projekte!
- direktes feedback
- Training on the job, fördern und fordern
- Fehler werden zugestanden
- Mitarbeiterevents (Sommerfeste, Weihnachtsfeier in Tschechien, Sportevents,…)
- direkte Feedbackkultur
- man bekommt auch Aufgaben anvertraut, die nicht zwanghaft in der Stellenbeschreibung stehen (Sonderprojekte)
- dynamische Arbeitsamtosphäre
Verbesserungsvorschläge
- die Büroräume könnte man schöner gestalten.
Arbeitsatmosphäre
dynamisch, can-do-mentality
Work-Life-Balance
Wir haben noch viel zu tun, man kann sich seinen Arbeitstag aber selber einteilen
Karriere/Weiterbildung
Training on the job, WEiterbildungen möglich, wenn in fachlichen Zusammenhang zum Job
Gehalt/Benefits
gutes GEhaltspaket
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Als börsennotiertes Unternehmen zwingend vorhanden!
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollege ist gut!
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt viele ältere Kollgen oberhalb des gestetzlichen Renteneintrittsalters!
Vorgesetztenverhalten
die Tür steht eigentlich immer offen
Arbeitsbedingungen
Man bekommt was man zum arbeiten benötigt!
Kommunikation
Es finden regelmäßig Informationsmeetings statt
Gleichberechtigung
hier wird konzernweit drauf geachtet!
Interessante Aufgaben
Mega-Projekte wurden in angekauft!
Image
Rennt!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nix
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles
Verbesserungsvorschläge
Kündigt die ganze Führungsriege und die HR
Arbeitsatmosphäre
Noch nie etwas schlimmeres erlebt
Work-Life-Balance
Es reicht nicht wenn man Überstunden macht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kennt man nicht
Kollegenzusammenhalt
Wird vorgegaukelt … wenns drauf ankommt existiert das nicht
Umgang mit älteren Kollegen
Normal
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch
Arbeitsbedingungen
Schlecht
Kommunikation
Was ist das
Gleichberechtigung
was ist das ?
Interessante Aufgaben
Es geht
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Es war einmal …
Gut am Arbeitgeber finde ich
Aktuell nicht mehr viel bis hin zu nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aktuell eigentlich alles.
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation. Offenheit. Ehrlichkeit. Transparent. Eine Kultur die Fehler zulässt, animiert besser und gut zu werden. Belohnt bei Ehrgeiz und (Teil-)Erfolg.
Arbeitsatmosphäre
Sie war mal gut - temporär, alles es eine Aufbruchs-/ Veränderungs- / Aufbaustimmung und Zusammenhalt gab.
Image
Was ist das?
Work-Life-Balance
24/7
Karriere/Weiterbildung
Null Weiterbildung und auch keinerlei Interesse an Weiterbildung der Mitarbeiter. Karriere ist das, was man eventuell über die Einstellung eingehandelt hat. Darüberhinaus kann man auch mal etwas warten (vielleicht auch hoffen oder beten).
Gehalt/Benefits
Für die Stunden die man erreichbar sein sollte/muss/ist ist das deutlich unter Marktniveau. Je nach „Etage“ ist das sicherlich aber auch anders.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Dicke KFZ = ESG?
Kollegenzusammenhalt
War mal gut. Wird zunehmend schlechter bis hin zu „wem traut man noch“
Umgang mit älteren Kollegen
Behandlung von allen gleich (schlecht).
Vorgesetztenverhalten
Wer ist nochmal eigentlich der Vorgesetzte?
Arbeitsbedingungen
Man hat mit den Möglichen, Background und Wissen aus dem Ursprung der CTP bzw. auch aus CZ nicht viel erreicht.
Kommunikation
Gab es nicht. Gibt es nicht. Außer man hat mal - im Zuge von 1000 Themen - wirklich einen menschlich vertretbaren Fehler gemacht. Dann kann man auch schon mal von den GF oder CEO direkt eine „nette“ Email bekommen.
Gleichberechtigung
Gibt es sie?
Interessante Aufgaben
Waren Sie mal. Bis man angefangen hat ALLES und Immer (gerne auch ad hoc nachts) zu machen; teilweise aus Angst, nicht alles erledigt zu bekommen; teilweise aus Gefälligkeit den Kollegen gegenüber; teilweise aus dem Affekt, weil man 24/7 für die Firma da zu sein hat.
Finger weg von diesem Unternehmen!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Firmenwagen.
Verbesserungsvorschläge
Die komplette GF-Riege sollte ausgetauscht werden - man braucht einen Neuanfang.
Arbeitsatmosphäre
alle sind im gehen
Image
vorbei
Work-Life-Balance
war mal gut
Karriere/Weiterbildung
alle sind im gehen
Gehalt/Benefits
Sehr unterschiedlich und inhomogen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
ESG kennt man nicht.
Kollegenzusammenhalt
wird zunehmend schwieriger
Umgang mit älteren Kollegen
Ist normal.
Vorgesetztenverhalten
Es ist nicht allein der Eigentümer. Das eigentliche Übel sind die GF, die weder fachlich noch sozial kompetent sind.
Arbeitsbedingungen
Bedingt durch die Fehlverhalten der GF.
Kommunikation
existiert nicht
Gleichberechtigung
Besteht unter allen männlichen Kollegen.
Interessante Aufgaben
Könnte es sein. Wird aber dermaßen negativ überschattet.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.