Fachliche Expertise trifft auf Führungs-Vakuum
Verbesserungsvorschläge
Die Führungsebene benötigt dringend ein Coaching in moderner Mitarbeiterführung und technischem Verständnis.
Arbeitsatmosphäre
Als Mitarbeiter steht man unter permanentem Rechtfertigungsdruck, während die eigentliche Facharbeit durch operative Hektik und schlechte Planung der Führungsebene entwertet wird. Wertschätzung ist ein Fremdwort, man fühlt sich eher als austauschbares Rädchen im Getriebe denn als wichtiger Experte. Der einst gute Zusammenhalt leidet massiv unter dem zunehmenden Konkurrenzdenken, das durch die intransparenten Strukturen noch befeuert wird.
Kommunikation
Die interne Kommunikation ist ein einziges Chaos aus Widersprüchen und Intransparenz. Informationen werden nicht proaktiv geteilt, sondern man muss ihnen ständig hinterherlaufen.
Besonders frustrierend sind die permanenten Richtungswechsel: Prioritäten, die am Vormittag noch als "geschäftskritisch" deklariert wurden, sind am Nachmittag hinfällig.
Es ist bezeichnend, dass unter den Kollegen intern mittlerweile gescherzt wird, dass das "K" in Eventim für Kommunikation steht.
Kollegenzusammenhalt
Einst war das Team der einzige Grund, morgens noch einzuloggen, doch mittlerweile hinterlässt die toxische Führungskultur auch hier tiefe Risse.
Vorgesetztenverhalten
Anstatt Rückendeckung und Orientierung zu bieten, glänzen sie durch Abwesenheit oder autoritäre Ansagen nach dem Top-Down Prinzip. Kritikfähigkeit? Fehlanzeige.
Arbeitsbedingungen
Anstatt moderne, effiziente Workflows zu fördern, wird man in einem Dickicht aus bürokratischen Prozessen und mangelhaft dokumentierten Altsystemen gefangen gehalten. Es ist paradox: Während man nach außen als modernes Tech-Unternehmen glänzen will, arbeitet man intern mit organisatorischen Methoden aus dem letzten Jahrhundert.
Karriere/Weiterbildung
keine

