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62 von 366 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Umstrukturierung - leider in die falsche Richtung

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH in Bremen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Offener kommunizieren, nicht nur sagen das man das tut. Außerdem Führungskräfte in modernen Techniken der Mitarbeiterführung schulen und diese auch überprüfen!

Arbeitsatmosphäre

Durch immer neue Umstrukturierungsmaßnahmen hat die Arbeitsatmosphäre massiv gelitten. Was vor wenigen Jahren noch ein forderndes, aber faires Umfeld war, ist nun eine von Misstrauen geplagte Umgebung in der Mitarbeiter mehr rechtfertigen müssen, dass sie ihre Position verdient haben als das sie ihrer eigentlichen Aufgabe nachgehen können.

Work-Life-Balance

Deutlich gesunken, seit regelmäßig auch in Entwicklungsabteilungen Bereitschaften und tlw. sogar Schichtbetrieb angesagt sind. Noch ist das zwar alles auf "freiwilliger" Basis und wird auch entlohnt, aber eine Alternative wenn von den (kleinen) Teams mal keiner kann, existiert nicht.

Karriere/Weiterbildung

Obwohl jedes Jahr Entwicklungsziele angegeben werden, ist es doch sehr mühsam, tatsächlich an Konferenzen oder (externen) Weiterbildungen teilzunehmen

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut, alles darum herum deutlich verbesserungsfähig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden, gerade beim Thema AI wird sich gar nicht um entsprechende Einflüsse Gedanken gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Die direkten Kollegen sind der Fels in der Brandung, vermutlich auch durch die geänderten Prozesse und Führungsstrukturen findet man die meiste Unterstützung bei den direkten Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist hier weder etwas besonders Gutes noch Schlechtes bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Ziele der Umstrukturierung, extremer Fokus auf AI Einsatz und mangelnde Kommunikation.
Es fehlen absolute Grundlagen der modernen Mitarbeiterführung.

Arbeitsbedingungen

Remote Arbeit ist unerwünscht, die Ausstattung und Raumgestaltung in den Büros aber leider ziemlich weit unter modernen Standards. Kaum höhenverstellbare Tische, offene Großraumbüros mit einem entsprechenden Geräuschpegel und auch keine sichtbaren Anstrengungen das zu verbessern.

Kommunikation

Wie schon mehrfach angemerkt, verbreitet sich der witzig gemeinte Spruch "Das K in Eventim steht für Kommunikation". Leider entspricht das auch in etwa der Qualität der Kommunikation sowohl von der Geschäftsführung als auch von direkten Führungskräften.
Trotz regelmäßiger Meetings ist der Informationsfluss sehr träge und auch Aufnahme von Feedback zumindest in meiner Wahrnehmung sehr begrenzt.

Gleichberechtigung

In Führungspositionen sind Frauen rar, und es wirkt zumindest so, als sei es deutlich schwieriger, eine weitreichende Karriere zu führen.
Aussagen aus der Geschäftsführung, dass wenn man alle Positionen mit Personalverantwortung einbezieht ja die weißen Männer in der Unterzahl seien, empfine ich als besorgniserregend.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant, wenn auch manchmal auch hier die Prioritäten unklar sind und dann häufige Kontextwechsel nötig sind. Das ist aber natürlich abhängig von der konkreten Delivery Unit.


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1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Toxic culture, poor leadership, and worsening conditions – works council urgently needed

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim AG, Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Get a works council

Work-Life-Balance

The company is pushing hard to enforce 4 days in the office. The offices feel stuck in the 90s — loud open-plan spaces with constant noise, endless meetings, and almost no quiet areas or phone booths for calls. Focusing on actual work has become very difficult.
Even though many colleagues are spread across different locations, remote work is heavily discouraged. Missing office days can quickly lead to a written warning. Work-life balance has clearly worsened under the new leadership.
I hope a works council is established soon so employees can push back against these unrealistic expectations.

Karriere/Weiterbildung

Career growth is almost non-existent. The company frequently changes performance frameworks and evaluation systems without clear communication. They recently introduced a “modern” peer feedback process, but most managers and employees have no idea how to give constructive feedback. The whole system feels chaotic, inconsistent, and unfair, making any real career progression impossible.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nothing

Kollegenzusammenhalt

The colleagues themselves are still one of the few positive aspects of the job. However, even they are gradually starting to care less about the company and are becoming increasingly disengaged.

Vorgesetztenverhalten

The new leadership team, primarily ex-McKinsey, lacks real-world operational experience. Those who had any practical background delivered outright disastrous results. Their management style is arrogant, overly theoretical, and completely detached from reality. They rely heavily on buzzwords and frameworks while showing little understanding of the actual business or empathy for the team. Poor decision-making, combined with heavy politics and favoritism, has significantly damaged trust and morale.

Arbeitsbedingungen

Salaries are significantly below market rate and have not kept up with inflation. The strict return-to-office policy forces 4 days per week in outdated, uncomfortable offices with loud open-plan spaces and poor facilities. Overall working conditions are substandard and have clearly worsened under the new leadership.

Kommunikation

Since the new leadership took over, the company culture has deteriorated significantly. Morale is at an all-time low, and the number of written warnings and disciplinary actions has increased dramatically.
The new managers lack basic management skills and experience. Many seem more focused on internal politics, favoritism, and protecting their own positions than actually leading or supporting their teams. Communication is poor, decisions feel arbitrary, and there’s a noticeable atmosphere of fear and distrust.

Gleichberechtigung

There is very little gender diversity in the company. The vast majority of employees and especially the leadership team are male, with almost no women in visible or senior roles. Equal opportunities feel more like a buzzword than reality

Interessante Aufgaben

The work consists largely of repetitive, monotonous tasks with very little variety or intellectual challenge. There are hardly any modern technologies or innovative projects — instead, the majority of the time is spent on outdated systems and tedious migrations. The role feels stuck in maintenance mode rather than offering any meaningful or interesting work.


Arbeitsatmosphäre

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Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

7Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Neue Führung verstärkt existierende Probleme, statt sie zu lösen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante technische Challenges und wirklich gute Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Katastrophale Kommunikation und offensichtliche Gleichgültigkeit gegenüber den Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Es war mal deutlich besser. Man steht permanent unter Druck, unter anderem durch Micromanagement. Es wird enormer Wert auf teils minutengenaue Zeiterfassung über Jira Tickets gelegt, ohne dass für Mitarbeiter transparent ist, wozu diese extrem genauen Daten benötigt werden, was viel Zeit kostet und zu Frustration führt, insbesondere weil der Eindruck entsteht, dass es am Monatsende wichtiger ist, dass man (mindestens) seine 8h pro Arbeitstag gebucht hat, mit Toleranz nur nach oben, als dass Aufgaben erledigt werden.

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Gerade intern aktuell eher schlecht

Work-Life-Balance

Was im IT-Betrieb schon lange ein Problem war, setzt sich mittlerweile auch mehr in den Softwareentwicklungsabteilungen durch: Es werden mehr und mehr, auch sehr kurzfristige Bereitschaftsdienste, sowie auch (Nacht-)schichtdienste von den Mitarbeitern gefordert, gerne auch an gesetzlichen Feiertagen. Das wird zwar auch bezahlt, aber es wird für eine absolute Selbstverständlichkeit gehalten, dass alle Mitarbeiter jederzeit bereit sind, ihre Jobs höher zu stellen als Feiertage mit der Familie

Karriere/Weiterbildung

Man versucht sich aktuell durch die Einführung eines "Career Frameworks" wie eine hippe Tech-Firma aus den USA zu geben. Leider ist das Framework so designed, dass es effektiv nur durch teamübergreifende Arbeit möglich ist, über den zweit-niedrigsten Level hinauszukommen - viele Mitarbeiter mit exzellenten technischen Skills, die sie aber nur in ihrem Team einsetzen können, werden dadurch auf der Strecke bleiben, auch wenn sie seit Jahren exzellente technische Arbeit leisten. Dies scheint nicht unabsichtlich zu sein, sondern explizit mit dem Ziel, möglichst viele "Engineers" in möglichst niedriger Seniorität mit entsprechendem Gehalt zu halten.

Kollegenzusammenhalt

Was an Rückendeckung durch Vorgesetzte fehlt, versuchen viele wirklich gute Kollegen wettzumachen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist weitestgehend in Ordnung, soweit ich das sehen kann, zumindest sind mir keine größeren Probleme bewusst.

Vorgesetztenverhalten

War schon früher nicht überragend, aber ist insbesondere im letzten Jahr deutlich schlechter geworden. Man hat sich McKinsey an Bord geholt und hat eine große "Transformation" gestartet, um die "Effizienz zu steigern". Dabei wurden viele Teams umgebaut und man hat das Gefühl, dass Führungskräfte mehr mit der Transformation als solche beschäftigt sind, als mit der Führung ihrer Mitarbeiter. Die Kommunikation wird unklarer oder bleibt ganz aus, der Führungsstil ist deutlich autoritärer geworden. Kritik der Mitarbeiter an der Umstellung wird mit "Trust the Process"-artigen Durchhaltephrasen abgewiegelt. Insgesamt entsteht ein Eindruck, dass man versucht, Headcount zu reduzieren, ohne explizit Leute zu entlassen, sondern durch Verschlechterung der Bedingungen. Dieser Eindruck verstärkt sich dadurch, dass mittlerweile auf mehreren Führungsebenen bei Kritik explizit geäußert wird, dass wenn man den Eindruck hat, dass man nicht mehr zum Unternehmen passt, man sich vielleicht einen anderen Job suchen sollte.

Arbeitsbedingungen

Entwicklungshardware ist modern. Allerdings arbeitet man in sehr lauten Großraumbüros ohne feste Plätze.
Besonders die ohne für die Mitarbeiter ersichtlichen Grund vorgenommene Streichung von Homeoffice (4+1) führt zu großen Problemen: Die Büros (insbesondere in Hamburg) sind viel zu klein für die Menge an Mitarbeitern, und teilweise sitzen Menschen in Fluren und Durchgängen an Schreibtischen. Aus der Führungsetage hört man regelmäßig, dass man sich des Problems bewusst sei, passiert ist allerdings seit Monaten nichts.

Kommunikation

Es hat sich nicht ohne Grund unter den Kollegen das geflügelte Wort durchgesetzt: "Das K in Eventim steht für Kommunikation". Man spricht viel von Transparenz, und dass man Entscheidungen offenere treffen will - am Ende. Es gibt regelmäßige "Ask us Anything" Termine, bei denen zwar explizit auch "kritische Fragen" erwünscht sind - allerdings werden diese grundsätzlich sehr ausweichend beantwortet, was keine Aussicht auf Besserung gibt.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt war gut. Anpassungen in den Jahren darauf tendenziell eher unter Inflation - also eine effektive Gehaltskürzung

Gleichberechtigung

Frauen haben es eher schwer, in Führungsrollen zu kommen.

Interessante Aufgaben

Interessant sind die Aufgaben durch die komplexen Anforderungen und Lastszenarien definitiv.

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Fachliche Expertise trifft auf Führungs-Vakuum

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsebene benötigt dringend ein Coaching in moderner Mitarbeiterführung und technischem Verständnis.

Arbeitsatmosphäre

Als Mitarbeiter steht man unter permanentem Rechtfertigungsdruck, während die eigentliche Facharbeit durch operative Hektik und schlechte Planung der Führungsebene entwertet wird. Wertschätzung ist ein Fremdwort, man fühlt sich eher als austauschbares Rädchen im Getriebe denn als wichtiger Experte. Der einst gute Zusammenhalt leidet massiv unter dem zunehmenden Konkurrenzdenken, das durch die intransparenten Strukturen noch befeuert wird.

Karriere/Weiterbildung

keine

Kollegenzusammenhalt

Einst war das Team der einzige Grund, morgens noch einzuloggen, doch mittlerweile hinterlässt die toxische Führungskultur auch hier tiefe Risse.

Vorgesetztenverhalten

Anstatt Rückendeckung und Orientierung zu bieten, glänzen sie durch Abwesenheit oder autoritäre Ansagen nach dem Top-Down Prinzip. Kritikfähigkeit? Fehlanzeige.

Arbeitsbedingungen

Anstatt moderne, effiziente Workflows zu fördern, wird man in einem Dickicht aus bürokratischen Prozessen und mangelhaft dokumentierten Altsystemen gefangen gehalten. Es ist paradox: Während man nach außen als modernes Tech-Unternehmen glänzen will, arbeitet man intern mit organisatorischen Methoden aus dem letzten Jahrhundert.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist ein einziges Chaos aus Widersprüchen und Intransparenz. Informationen werden nicht proaktiv geteilt, sondern man muss ihnen ständig hinterherlaufen.
Besonders frustrierend sind die permanenten Richtungswechsel: Prioritäten, die am Vormittag noch als "geschäftskritisch" deklariert wurden, sind am Nachmittag hinfällig.
Es ist bezeichnend, dass unter den Kollegen intern mittlerweile gescherzt wird, dass das "K" in Eventim für Kommunikation steht.


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Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Dauerstress ohne echte Anerkennung

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich gab es Aufgaben mit fachlichem Potenzial und Themen, an denen man in einem besseren Umfeld sicher gerne arbeiten würde. Das Unternehmen hat nach außen eine gewisse Strahlkraft, und einzelne Tätigkeiten können durchaus interessant sein. Leider wurde das für mich im Alltag zu oft durch interne Strukturen und kulturelle Probleme überschattet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht fand ich vor allem die fehlende Wertschätzung, die unklare Kommunikation, die ständigen Wechsel bei Prioritäten und die hohe Arbeitsbelastung ohne ausreichende Orientierung. Ebenfalls negativ empfand ich die bürokratischen Prozesse, die geringe Sichtbarkeit von Führung sowie die aus meiner Sicht wenig transparente Handhabung von Weiterbildung, Gehalt und Entwicklungschancen.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht wäre es dringend sinnvoll, Führung wieder sichtbarer und verlässlicher zu machen. Prioritäten sollten klarer gesetzt und nicht ständig kurzfristig verändert werden. Außerdem würden transparentere Kriterien für Gehalt, Entwicklung und Beförderungen aus meiner Sicht viel Vertrauen zurückbringen. Ebenso wichtig wäre es, Prozesse zu vereinfachen, sauber zu dokumentieren und eine Kultur zu fördern, in der Probleme lösungsorientiert statt über Schuldzuweisungen bearbeitet werden.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner persönlichen Sicht war die Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren zunehmend angespannt. Ich habe den Umgang häufig als hektisch und wenig wertschätzend erlebt. Gerade wenn Probleme auftraten, hatte ich oft den Eindruck, dass eher nach Verantwortlichen gesucht wurde, statt gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden.

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Nach außen mag das Unternehmen einen anderen Eindruck vermitteln. Intern habe ich die Realität jedoch deutlich kritischer erlebt. Für mich klafften Außendarstellung und tatsächlicher Arbeitsalltag spürbar auseinander.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich persönlich als schwierig empfunden. Durch die Vielzahl an Aufgaben aus unterschiedlichen Richtungen entstand bei mir dauerhaft das Gefühl, nie wirklich fertig zu werden. Die wechselnden Prioritäten und der hohe Erwartungsdruck haben aus meiner Sicht zusätzlich dazu beigetragen, dass konzentriertes und planbares Arbeiten kaum möglich war.

Karriere/Weiterbildung

Besonders enttäuschend fand ich die fehlende Unterstützung bei Weiterentwicklung. Trotz wiederholter Nachfragen über mehrere Jahre hinweg hatte ich nicht den Eindruck, dass sinnvolle Weiterbildungen ernsthaft gefördert wurden. Auch Beförderungen wirkten auf mich wenig transparent und eher abhängig davon, ob man die richtigen Kontakte hatte, als von nachvollziehbarer Leistung oder Entwicklung.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsentwicklung habe ich als enttäuschend erlebt. Wenn es überhaupt Anpassungen gab, empfand ich diese als selten und so gering, dass sie die allgemeine Kostenentwicklung aus meiner Sicht nicht annähernd ausgeglichen haben. Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass Vergütung und Belastung in einem guten Verhältnis stehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In diesem Bereich ist mir nichts besonders Positives im Arbeitsalltag aufgefallen. Insgesamt hatte ich eher den Eindruck, dass kulturelle und zwischenmenschliche Themen intern keine besonders hohe Priorität hatten. Ein glaubwürdiges soziales Verantwortungsgefühl zeigte sich für mich im täglichen Umgang jedenfalls nicht ausreichend.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich seit der Umstrukturierung deutlich schwächer erlebt. Aus meiner Sicht nahm das Konkurrenzdenken zu, während gegenseitige Unterstützung spürbar abnahm. Teilweise wirkte es auf mich so, als würden Mitarbeitende eher gegeneinander positioniert als zu echter Zusammenarbeit ermutigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich aus eigener Erfahrung keine belastbare Einzelbeobachtung benennen. Mein genereller Eindruck war jedoch, dass individuelle Erfahrung und gewachsene Fachkenntnis insgesamt zu wenig sichtbar wertgeschätzt wurden. Der Fokus lag aus meiner Sicht stärker auf internen Dynamiken als auf nachhaltiger Nutzung von Erfahrung im Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Führungskräften habe ich als wenig hilfreich erlebt. Seit der Umstrukturierung hatte ich persönlich den Eindruck, dass mein direkter Vorgesetzter kaum noch sichtbar war und nur begrenzt nachvollziehen konnte, wie mein Arbeitsalltag tatsächlich aussieht. Gerade in einem ohnehin unübersichtlichen Umfeld hätte ich mir deutlich mehr Orientierung, Präsenz und Rückendeckung gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich in organisatorischer Hinsicht als belastend empfunden. Viele Prozesse wirkten auf mich unnötig kompliziert, bürokratisch und teils unzureichend dokumentiert. Das hat aus meiner Sicht effizientes Arbeiten eher behindert als unterstützt.

Kommunikation

Die interne Kommunikation habe ich als unklar und teilweise widersprüchlich wahrgenommen. Prioritäten änderten sich aus meiner Sicht sehr häufig, ohne dass dies nachvollziehbar eingeordnet wurde. Das führte für mich regelmäßig zu Frust, weil zunächst eingeforderte Themen kurze Zeit später wieder zurückgestellt wurden und anschließend trotzdem Erwartungsdruck entstand

Gleichberechtigung

Entwicklungsmöglichkeiten wirkten auf mich insgesamt wenig transparent. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Leistung allein ausschlaggebend dafür ist, wer vorankommt. Dadurch entstand für mich kein besonders fairer oder nachvollziehbarer Eindruck.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich gab es grundsätzlich Aufgaben mit Potenzial. In meiner persönlichen Erfahrung ging dieses Potenzial aber oft durch ständige Umpriorisierungen, operative Hektik und bürokratische Hürden verloren. Dadurch blieb für mich zu wenig Raum, Themen wirklich sinnvoll und mit der nötigen Tiefe voranzubringen.

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Seit Jahren keine Verbesserung

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS EVENTIM in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen und Kolleginnen auf der selben Ebene sind wirklich alle nett und hilfsbereit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt keine Gewerkschaft.

Verbesserungsvorschläge

Auf Mitarbeiter hören wenn es um Entscheidungen geht, statt von oben herab zu befehlen.
Wellpass / Hansefit / Urban Sports oder ein anderes Fitnessstudio unabhängiges Angebot einführen.

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Intern wird schon sehr gegen Eventim und die Entscheidungen der Firma geschossen.

Karriere/Weiterbildung

Man kann schon Karriere machen aber ein automatischer Aufstieg ist nicht selbstverständlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keinerlei Umwelt / Soziale Aktivitäten.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt als aus den eigenen Reihen befördert. Ich habe Kollegen (seit fast 10 Jahren bei Eventim) die 5k weniger verdienen als ich, obwohl wir das Selbe arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Top Down. Manchmal werden Personalentscheidungen sogar ohne vorheriges Gespräch getroffen. Hier gibt es Verbesserungspotenzial.

Arbeitsbedingungen

Moderne Geräte, jedoch Großraumbüro (laut) und keine Duschen. Außerdem gibt es zu wenig Platz für Ruhe, weil Meeingräume ständig belegt sind.

Gleichberechtigung

Auf die Frage wie der CEO die Diversity be Eventim einschätzt wurde ausweichend geantwortet und abgeschlossen mit "Man müsse sich langsam fragen ob nicht sogar Männer benachteiligt werden". Das sagt schon alles.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Man sollte lieber eine Arbeitsrechtsschutz haben oder sich schnell eine zulegen

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH (CTS Eventim AG) in Bremen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Management ist es völlig egal wie die Mitarbeiter behandelt werden. Ist aber evtl. auch so gewollt, um die Mitarbeiterzahl in Zeiten des KI Booms aktiv ohne Kündigungen zu drücken.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte auch mal auf die Mitarbeiter hören bzw. ihnen ein Sprachrohr geben.
Außerdem sollte das HomeOffice Konzept zugunsten der Mitarbeiter überarbeitet werden, gerade wenn man schon so viel Eingeständnisse (wie Bereitschaft und ständige Onsales) von den Mitarbeitern fordert.

Arbeitsatmosphäre

Man ist der Willkür seiner Teamleiter ausgesetzt. Spaß ist den meisten Kollegen längst vergangen.

Work-Life-Balance

Viele Überstunden und ständige Onsales, welche oft nur kurz vorher verkündet werden. HomeOffice auf zwei Tage pro Woche reduziert und aktuell versucht man die alten Kollegen (welche noch full remote waren) los zu werden.

Karriere/Weiterbildung

Unklare oder nur vage formulierte Anforderungen, wie man die nächste Stufe erreichen soll.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter agieren erratisch und überfordert. Trotzdem schaffen sie es aber ihre vermeintliche Agenda durchzusetzen und unliebsame Kollegen zu vergraulen.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro ohne Klimaanlage oder höhenverstellbarer Schreibtische

Interessante Aufgaben

Sehr viel technische Altlasten, die noch betreut werden müssen.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gehalt/Benefits

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Betriebsrat wäre dringend nötig, aber eher würden alle outgesourct werden.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man versucht sich weiterzuentwickeln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles wird von oben herab durchgeboxt. Mitarbeiter haben sich zu fügen.

Verbesserungsvorschläge

Management sollte auch irgendeine Form von Feedbackprozess haben. Feedback und Krititk sollte nichts sein, was von oben nur nach unten durchgetreten wird.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter sind lediglich Ticketmaschinen und müssen sich rechtfertigen warum die Arbeit für drei nicht gestern schon fertig wurde.

Work-Life-Balance

Egal ob man einen HomeOffice Vertrag hat oder nicht, man muss in die Firma kommen. Hinzu kommen ständige Wochenendarbeit und Nachtschichten, wegen Vorverkäufen die oft nur einen Tag vorher bekannt gegeben werden.

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn man vor Ort in Bremen ist. Im HomeOffice leider nicht möglich. Aktuell existiert ein neues Karriereprogramm mit unerreichbaren Zielen für die nächsthöheren Stufen.

Gehalt/Benefits

Vermögenswirksame Leistungen gibt es aber keine Tarifverträge oder planbaren Gehaltserhöhungen. Alle paar Jahre gibt es wenige Euro mehr, wenn man ganz viel Glück hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man zwingt Leute aus ganz Deutschland gegen ihren Willen ständig nach Bremen zu fahren, wie kann das gutes Umwelt-/Sozialbewusstsein sein?

Kollegenzusammenhalt

wenigstens die Kollegen halten zusammen

Vorgesetztenverhalten

alles wird durchgepeitscht und Kritik an Vorgesetzten ist nicht möglich/gewünscht

Arbeitsbedingungen

Büroausstattung ist furchtbar und nur Großraumbüro. HomeOffice defacto nicht mehr gewünscht und alle werden gezwungen in die Firma zu kommen.

Kommunikation

Alles wird beim Management entschieden und kaum den Mitarbeitern erzählt. Nie hat man das Gefühl man wüsste welche Prio welches Thema gerade inne hat.

Gleichberechtigung

auf Hundert Männer in der IT kommt vielleicht eine Frau

Interessante Aufgaben

viele technische Altlasten, die man gerade versucht umzustellen


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Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viel Fummelarbeit und wenig Förderung als Praktikant:in.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei CTS Eventim AG, Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die extrem hierarchischen, festgefahrenen Strukturen. Aber das wird wohl leider nicht nur hier der Fall sein...

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsriege sollte ihren Mitarbeitern mehr "vertrauen" und gerade im Marketingbereich sich mehr auf Ideen "einlassen", die dem heutigen Zeitgeist entsprechen.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt eher unangenehm und extrem hierarchisch. Zu Beginn war ich noch begeistert und dachte, alles ist gut strukturiert. Aber es scheinte eher so, als hätte die Führungsriege ein generelles "Misstrauen" in einige der Bereiche (im Marketing zumindest) ihres Unternehmens, was sich dann natürlich irgendwann auch auf das Miteinander der Mitarbeitenden überträgt. Wertschätzung o.Ä. erfahren habe ich nicht wirklich.

Work-Life-Balance

Einer der positiven Aspekte: Ich habe stets meinen gewünschten Urlaub genehmigt bekommen und auch sonst wurde darauf geachtet, dass ich keine Überstunden o.Ä. mache.

Kollegenzusammenhalt

Das schlimmste von allem. Lästereien und latentes Mobbing - vor allem gegenüber Praktikant:innen stehen gemäß meiner Wahrnehmung und Gesprächen mit anderen Praktis an der Tagesordnung. Als Praktikant wirkte es für mich so, als sei man sich als Festangestellte oft zu schade dafür, um auf "Augenhöhe" mit mir umzugehen. Ich habe mich nicht wirklich als vollwertiger Teil meines Teams gefühlt und habe erst gegen Ende meines Praktikums herausgefunden, was für unschöne Äußerungen meine eigenen Teammitglieder wirklich über mich im ganzen Marketingbüro "losgetreten" haben. Alle Punkte zu nennen, die meine Äußerungen belegen, würde den Rahmen dieser Bewertung sprengen...

Vorgesetztenverhalten

Hatte so gut wie nichts mit meinen Vorgesetzen zutun, da ich ja nur Teil des "Fußvolks" war als Praktikantin ;) Meine nächsthöheren Ansprechpartner waren die Festangestellten meines Teams. Die waren aber scheinbar ganz zufrieden mit den nächsthöheren Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro und kaum wer hat nen festen Sitzplatz. Jede Woche sitzt man woanders... Ich fands schrecklich

Kommunikation

Tatsächlich in Ordnung. Es gab tägliche, wöchentliche und monatliche Meetings je nach Gruppe und Thema. Ich habe mich i.d.R. abgeholt gefühlt über wichtige Entwicklungen und aktuelle Stände bei Projekten.

Nichts desto trotz finde ich es schade, dass gerade bei wichtigen Meetings, wo Teammitglieder und Vorgesetzte z.B. über die Entwicklung der "Zahlen" des jeweiligen Marketingbereichs sprechen, Praktikant:innen nicht dabei sein dürfen, obwohl sie die dazugehörigen Präsentationen davor anfertigen müssen...

Gehalt/Benefits

Praktikum eben. Kann mich nicht beschweren. Rechne es Eventim hoch an, dass man nicht nur Student:innen nimmt, denn die müssen, im Gegensatz zu Leuten wie mir, die das Praktikum freiwillig absolvierten, keinen Mindestlohn kriegen und bekommen oft noch viel weniger Geld.

Interessante Aufgaben

Habe so gut wie nur typische "Praktikantenarbeiten" erledigt, mehr oder weniger blieb alles, worauf die Festangestellten augenscheinlich keine Lust hatten an mir und der Werkstudent:in hängen… Aber damit habe ich von Anfang an bereits gerechnet. Meine „Hauptaufgabe“ war extrem monoton und beinhaltete extem viel „Fummelarbeit“, die sehr anfällig für Leichtsinnsfehler ist.

Ich habe als frische Studienabsolventin mit vorherigen Praktikas und Nebenjobs im selben Bereich dieses Praktikum freiwillig absolviert mit dem Ziel, mein bisheriges Wissen zu vertiefen. Was ich jetzt in sechs Monaten gelernt habe: Die angesetzten Inhalte sollen möglichst pünktlich und fehlerfrei raus, das war es aber auch. Ich habe nach wie vor keine Ahnung von z.B. Ad-Budgets, Planung und Auswertung von Kampagnen oder irgendwas anderem, was mich in meinem weiteren Berufsleben weiterbringen könnte. Trotz mehrfacher Bitte danach, mir Eindrücke in diese Bereiche zu geben (bereits im Bewerbungsgespräch erwähnte ich diesen Wunsch zum ersten Mal), ist dies nie erfolgt.

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Keine Empfehlung. Nach aussen hui..

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei CTS EVENTIM in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Kollegenzusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stark hierarchisch ausgeprägte Führungskultur. Mitarbeiter sind nur Fussvolk. Ausgeprägtes Fingerpointing bei gleichzeitiger Entscheidungsverzögerung.

Verbesserungsvorschläge

Veraltete Führungskultur überarbeiten.

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Das Unternehmen zieht zunächst viele gute Leute an. Die sind aber meist schnell wieder weg.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt's nicht, muss man für sich selber machen. Prinzip ist nur die nötigsten Informationen an Kollegen weitergeben.

Gehalt/Benefits

Es gibt keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen oder Inflationsausgleich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein konnte ich nicht erkennen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt so gut wie keine älteren Kollegen bis auf die Chefs, die sind zum Teil sehr alt. Die Fluktuation ist vergleichsweise hoch.

Arbeitsbedingungen

Sehr laute Großraumbüros.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.