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98 von 365 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Umstrukturierung - leider in die falsche Richtung

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH in Bremen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Offener kommunizieren, nicht nur sagen das man das tut. Außerdem Führungskräfte in modernen Techniken der Mitarbeiterführung schulen und diese auch überprüfen!

Arbeitsatmosphäre

Durch immer neue Umstrukturierungsmaßnahmen hat die Arbeitsatmosphäre massiv gelitten. Was vor wenigen Jahren noch ein forderndes, aber faires Umfeld war, ist nun eine von Misstrauen geplagte Umgebung in der Mitarbeiter mehr rechtfertigen müssen, dass sie ihre Position verdient haben als das sie ihrer eigentlichen Aufgabe nachgehen können.

Work-Life-Balance

Deutlich gesunken, seit regelmäßig auch in Entwicklungsabteilungen Bereitschaften und tlw. sogar Schichtbetrieb angesagt sind. Noch ist das zwar alles auf "freiwilliger" Basis und wird auch entlohnt, aber eine Alternative wenn von den (kleinen) Teams mal keiner kann, existiert nicht.

Karriere/Weiterbildung

Obwohl jedes Jahr Entwicklungsziele angegeben werden, ist es doch sehr mühsam, tatsächlich an Konferenzen oder (externen) Weiterbildungen teilzunehmen

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut, alles darum herum deutlich verbesserungsfähig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden, gerade beim Thema AI wird sich gar nicht um entsprechende Einflüsse Gedanken gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Die direkten Kollegen sind der Fels in der Brandung, vermutlich auch durch die geänderten Prozesse und Führungsstrukturen findet man die meiste Unterstützung bei den direkten Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist hier weder etwas besonders Gutes noch Schlechtes bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Ziele der Umstrukturierung, extremer Fokus auf AI Einsatz und mangelnde Kommunikation.
Es fehlen absolute Grundlagen der modernen Mitarbeiterführung.

Arbeitsbedingungen

Remote Arbeit ist unerwünscht, die Ausstattung und Raumgestaltung in den Büros aber leider ziemlich weit unter modernen Standards. Kaum höhenverstellbare Tische, offene Großraumbüros mit einem entsprechenden Geräuschpegel und auch keine sichtbaren Anstrengungen das zu verbessern.

Kommunikation

Wie schon mehrfach angemerkt, verbreitet sich der witzig gemeinte Spruch "Das K in Eventim steht für Kommunikation". Leider entspricht das auch in etwa der Qualität der Kommunikation sowohl von der Geschäftsführung als auch von direkten Führungskräften.
Trotz regelmäßiger Meetings ist der Informationsfluss sehr träge und auch Aufnahme von Feedback zumindest in meiner Wahrnehmung sehr begrenzt.

Gleichberechtigung

In Führungspositionen sind Frauen rar, und es wirkt zumindest so, als sei es deutlich schwieriger, eine weitreichende Karriere zu führen.
Aussagen aus der Geschäftsführung, dass wenn man alle Positionen mit Personalverantwortung einbezieht ja die weißen Männer in der Unterzahl seien, empfine ich als besorgniserregend.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant, wenn auch manchmal auch hier die Prioritäten unklar sind und dann häufige Kontextwechsel nötig sind. Das ist aber natürlich abhängig von der konkreten Delivery Unit.


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1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Toxic culture, poor leadership, and worsening conditions – works council urgently needed

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim AG, Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Get a works council

Work-Life-Balance

The company is pushing hard to enforce 4 days in the office. The offices feel stuck in the 90s — loud open-plan spaces with constant noise, endless meetings, and almost no quiet areas or phone booths for calls. Focusing on actual work has become very difficult.
Even though many colleagues are spread across different locations, remote work is heavily discouraged. Missing office days can quickly lead to a written warning. Work-life balance has clearly worsened under the new leadership.
I hope a works council is established soon so employees can push back against these unrealistic expectations.

Karriere/Weiterbildung

Career growth is almost non-existent. The company frequently changes performance frameworks and evaluation systems without clear communication. They recently introduced a “modern” peer feedback process, but most managers and employees have no idea how to give constructive feedback. The whole system feels chaotic, inconsistent, and unfair, making any real career progression impossible.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nothing

Kollegenzusammenhalt

The colleagues themselves are still one of the few positive aspects of the job. However, even they are gradually starting to care less about the company and are becoming increasingly disengaged.

Vorgesetztenverhalten

The new leadership team, primarily ex-McKinsey, lacks real-world operational experience. Those who had any practical background delivered outright disastrous results. Their management style is arrogant, overly theoretical, and completely detached from reality. They rely heavily on buzzwords and frameworks while showing little understanding of the actual business or empathy for the team. Poor decision-making, combined with heavy politics and favoritism, has significantly damaged trust and morale.

Arbeitsbedingungen

Salaries are significantly below market rate and have not kept up with inflation. The strict return-to-office policy forces 4 days per week in outdated, uncomfortable offices with loud open-plan spaces and poor facilities. Overall working conditions are substandard and have clearly worsened under the new leadership.

Kommunikation

Since the new leadership took over, the company culture has deteriorated significantly. Morale is at an all-time low, and the number of written warnings and disciplinary actions has increased dramatically.
The new managers lack basic management skills and experience. Many seem more focused on internal politics, favoritism, and protecting their own positions than actually leading or supporting their teams. Communication is poor, decisions feel arbitrary, and there’s a noticeable atmosphere of fear and distrust.

Gleichberechtigung

There is very little gender diversity in the company. The vast majority of employees and especially the leadership team are male, with almost no women in visible or senior roles. Equal opportunities feel more like a buzzword than reality

Interessante Aufgaben

The work consists largely of repetitive, monotonous tasks with very little variety or intellectual challenge. There are hardly any modern technologies or innovative projects — instead, the majority of the time is spent on outdated systems and tedious migrations. The role feels stuck in maintenance mode rather than offering any meaningful or interesting work.


Arbeitsatmosphäre

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Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

7Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Neue Führung verstärkt existierende Probleme, statt sie zu lösen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante technische Challenges und wirklich gute Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Katastrophale Kommunikation und offensichtliche Gleichgültigkeit gegenüber den Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Es war mal deutlich besser. Man steht permanent unter Druck, unter anderem durch Micromanagement. Es wird enormer Wert auf teils minutengenaue Zeiterfassung über Jira Tickets gelegt, ohne dass für Mitarbeiter transparent ist, wozu diese extrem genauen Daten benötigt werden, was viel Zeit kostet und zu Frustration führt, insbesondere weil der Eindruck entsteht, dass es am Monatsende wichtiger ist, dass man (mindestens) seine 8h pro Arbeitstag gebucht hat, mit Toleranz nur nach oben, als dass Aufgaben erledigt werden.

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Gerade intern aktuell eher schlecht

Work-Life-Balance

Was im IT-Betrieb schon lange ein Problem war, setzt sich mittlerweile auch mehr in den Softwareentwicklungsabteilungen durch: Es werden mehr und mehr, auch sehr kurzfristige Bereitschaftsdienste, sowie auch (Nacht-)schichtdienste von den Mitarbeitern gefordert, gerne auch an gesetzlichen Feiertagen. Das wird zwar auch bezahlt, aber es wird für eine absolute Selbstverständlichkeit gehalten, dass alle Mitarbeiter jederzeit bereit sind, ihre Jobs höher zu stellen als Feiertage mit der Familie

Karriere/Weiterbildung

Man versucht sich aktuell durch die Einführung eines "Career Frameworks" wie eine hippe Tech-Firma aus den USA zu geben. Leider ist das Framework so designed, dass es effektiv nur durch teamübergreifende Arbeit möglich ist, über den zweit-niedrigsten Level hinauszukommen - viele Mitarbeiter mit exzellenten technischen Skills, die sie aber nur in ihrem Team einsetzen können, werden dadurch auf der Strecke bleiben, auch wenn sie seit Jahren exzellente technische Arbeit leisten. Dies scheint nicht unabsichtlich zu sein, sondern explizit mit dem Ziel, möglichst viele "Engineers" in möglichst niedriger Seniorität mit entsprechendem Gehalt zu halten.

Kollegenzusammenhalt

Was an Rückendeckung durch Vorgesetzte fehlt, versuchen viele wirklich gute Kollegen wettzumachen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist weitestgehend in Ordnung, soweit ich das sehen kann, zumindest sind mir keine größeren Probleme bewusst.

Vorgesetztenverhalten

War schon früher nicht überragend, aber ist insbesondere im letzten Jahr deutlich schlechter geworden. Man hat sich McKinsey an Bord geholt und hat eine große "Transformation" gestartet, um die "Effizienz zu steigern". Dabei wurden viele Teams umgebaut und man hat das Gefühl, dass Führungskräfte mehr mit der Transformation als solche beschäftigt sind, als mit der Führung ihrer Mitarbeiter. Die Kommunikation wird unklarer oder bleibt ganz aus, der Führungsstil ist deutlich autoritärer geworden. Kritik der Mitarbeiter an der Umstellung wird mit "Trust the Process"-artigen Durchhaltephrasen abgewiegelt. Insgesamt entsteht ein Eindruck, dass man versucht, Headcount zu reduzieren, ohne explizit Leute zu entlassen, sondern durch Verschlechterung der Bedingungen. Dieser Eindruck verstärkt sich dadurch, dass mittlerweile auf mehreren Führungsebenen bei Kritik explizit geäußert wird, dass wenn man den Eindruck hat, dass man nicht mehr zum Unternehmen passt, man sich vielleicht einen anderen Job suchen sollte.

Arbeitsbedingungen

Entwicklungshardware ist modern. Allerdings arbeitet man in sehr lauten Großraumbüros ohne feste Plätze.
Besonders die ohne für die Mitarbeiter ersichtlichen Grund vorgenommene Streichung von Homeoffice (4+1) führt zu großen Problemen: Die Büros (insbesondere in Hamburg) sind viel zu klein für die Menge an Mitarbeitern, und teilweise sitzen Menschen in Fluren und Durchgängen an Schreibtischen. Aus der Führungsetage hört man regelmäßig, dass man sich des Problems bewusst sei, passiert ist allerdings seit Monaten nichts.

Kommunikation

Es hat sich nicht ohne Grund unter den Kollegen das geflügelte Wort durchgesetzt: "Das K in Eventim steht für Kommunikation". Man spricht viel von Transparenz, und dass man Entscheidungen offenere treffen will - am Ende. Es gibt regelmäßige "Ask us Anything" Termine, bei denen zwar explizit auch "kritische Fragen" erwünscht sind - allerdings werden diese grundsätzlich sehr ausweichend beantwortet, was keine Aussicht auf Besserung gibt.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt war gut. Anpassungen in den Jahren darauf tendenziell eher unter Inflation - also eine effektive Gehaltskürzung

Gleichberechtigung

Frauen haben es eher schwer, in Führungsrollen zu kommen.

Interessante Aufgaben

Interessant sind die Aufgaben durch die komplexen Anforderungen und Lastszenarien definitiv.

1Hilfreichfindet das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Fachliche Expertise trifft auf Führungs-Vakuum

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsebene benötigt dringend ein Coaching in moderner Mitarbeiterführung und technischem Verständnis.

Arbeitsatmosphäre

Als Mitarbeiter steht man unter permanentem Rechtfertigungsdruck, während die eigentliche Facharbeit durch operative Hektik und schlechte Planung der Führungsebene entwertet wird. Wertschätzung ist ein Fremdwort, man fühlt sich eher als austauschbares Rädchen im Getriebe denn als wichtiger Experte. Der einst gute Zusammenhalt leidet massiv unter dem zunehmenden Konkurrenzdenken, das durch die intransparenten Strukturen noch befeuert wird.

Karriere/Weiterbildung

keine

Kollegenzusammenhalt

Einst war das Team der einzige Grund, morgens noch einzuloggen, doch mittlerweile hinterlässt die toxische Führungskultur auch hier tiefe Risse.

Vorgesetztenverhalten

Anstatt Rückendeckung und Orientierung zu bieten, glänzen sie durch Abwesenheit oder autoritäre Ansagen nach dem Top-Down Prinzip. Kritikfähigkeit? Fehlanzeige.

Arbeitsbedingungen

Anstatt moderne, effiziente Workflows zu fördern, wird man in einem Dickicht aus bürokratischen Prozessen und mangelhaft dokumentierten Altsystemen gefangen gehalten. Es ist paradox: Während man nach außen als modernes Tech-Unternehmen glänzen will, arbeitet man intern mit organisatorischen Methoden aus dem letzten Jahrhundert.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist ein einziges Chaos aus Widersprüchen und Intransparenz. Informationen werden nicht proaktiv geteilt, sondern man muss ihnen ständig hinterherlaufen.
Besonders frustrierend sind die permanenten Richtungswechsel: Prioritäten, die am Vormittag noch als "geschäftskritisch" deklariert wurden, sind am Nachmittag hinfällig.
Es ist bezeichnend, dass unter den Kollegen intern mittlerweile gescherzt wird, dass das "K" in Eventim für Kommunikation steht.


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Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Dauerstress ohne echte Anerkennung

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich gab es Aufgaben mit fachlichem Potenzial und Themen, an denen man in einem besseren Umfeld sicher gerne arbeiten würde. Das Unternehmen hat nach außen eine gewisse Strahlkraft, und einzelne Tätigkeiten können durchaus interessant sein. Leider wurde das für mich im Alltag zu oft durch interne Strukturen und kulturelle Probleme überschattet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht fand ich vor allem die fehlende Wertschätzung, die unklare Kommunikation, die ständigen Wechsel bei Prioritäten und die hohe Arbeitsbelastung ohne ausreichende Orientierung. Ebenfalls negativ empfand ich die bürokratischen Prozesse, die geringe Sichtbarkeit von Führung sowie die aus meiner Sicht wenig transparente Handhabung von Weiterbildung, Gehalt und Entwicklungschancen.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht wäre es dringend sinnvoll, Führung wieder sichtbarer und verlässlicher zu machen. Prioritäten sollten klarer gesetzt und nicht ständig kurzfristig verändert werden. Außerdem würden transparentere Kriterien für Gehalt, Entwicklung und Beförderungen aus meiner Sicht viel Vertrauen zurückbringen. Ebenso wichtig wäre es, Prozesse zu vereinfachen, sauber zu dokumentieren und eine Kultur zu fördern, in der Probleme lösungsorientiert statt über Schuldzuweisungen bearbeitet werden.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner persönlichen Sicht war die Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren zunehmend angespannt. Ich habe den Umgang häufig als hektisch und wenig wertschätzend erlebt. Gerade wenn Probleme auftraten, hatte ich oft den Eindruck, dass eher nach Verantwortlichen gesucht wurde, statt gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden.

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Nach außen mag das Unternehmen einen anderen Eindruck vermitteln. Intern habe ich die Realität jedoch deutlich kritischer erlebt. Für mich klafften Außendarstellung und tatsächlicher Arbeitsalltag spürbar auseinander.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich persönlich als schwierig empfunden. Durch die Vielzahl an Aufgaben aus unterschiedlichen Richtungen entstand bei mir dauerhaft das Gefühl, nie wirklich fertig zu werden. Die wechselnden Prioritäten und der hohe Erwartungsdruck haben aus meiner Sicht zusätzlich dazu beigetragen, dass konzentriertes und planbares Arbeiten kaum möglich war.

Karriere/Weiterbildung

Besonders enttäuschend fand ich die fehlende Unterstützung bei Weiterentwicklung. Trotz wiederholter Nachfragen über mehrere Jahre hinweg hatte ich nicht den Eindruck, dass sinnvolle Weiterbildungen ernsthaft gefördert wurden. Auch Beförderungen wirkten auf mich wenig transparent und eher abhängig davon, ob man die richtigen Kontakte hatte, als von nachvollziehbarer Leistung oder Entwicklung.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsentwicklung habe ich als enttäuschend erlebt. Wenn es überhaupt Anpassungen gab, empfand ich diese als selten und so gering, dass sie die allgemeine Kostenentwicklung aus meiner Sicht nicht annähernd ausgeglichen haben. Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass Vergütung und Belastung in einem guten Verhältnis stehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In diesem Bereich ist mir nichts besonders Positives im Arbeitsalltag aufgefallen. Insgesamt hatte ich eher den Eindruck, dass kulturelle und zwischenmenschliche Themen intern keine besonders hohe Priorität hatten. Ein glaubwürdiges soziales Verantwortungsgefühl zeigte sich für mich im täglichen Umgang jedenfalls nicht ausreichend.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich seit der Umstrukturierung deutlich schwächer erlebt. Aus meiner Sicht nahm das Konkurrenzdenken zu, während gegenseitige Unterstützung spürbar abnahm. Teilweise wirkte es auf mich so, als würden Mitarbeitende eher gegeneinander positioniert als zu echter Zusammenarbeit ermutigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich aus eigener Erfahrung keine belastbare Einzelbeobachtung benennen. Mein genereller Eindruck war jedoch, dass individuelle Erfahrung und gewachsene Fachkenntnis insgesamt zu wenig sichtbar wertgeschätzt wurden. Der Fokus lag aus meiner Sicht stärker auf internen Dynamiken als auf nachhaltiger Nutzung von Erfahrung im Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Führungskräften habe ich als wenig hilfreich erlebt. Seit der Umstrukturierung hatte ich persönlich den Eindruck, dass mein direkter Vorgesetzter kaum noch sichtbar war und nur begrenzt nachvollziehen konnte, wie mein Arbeitsalltag tatsächlich aussieht. Gerade in einem ohnehin unübersichtlichen Umfeld hätte ich mir deutlich mehr Orientierung, Präsenz und Rückendeckung gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich in organisatorischer Hinsicht als belastend empfunden. Viele Prozesse wirkten auf mich unnötig kompliziert, bürokratisch und teils unzureichend dokumentiert. Das hat aus meiner Sicht effizientes Arbeiten eher behindert als unterstützt.

Kommunikation

Die interne Kommunikation habe ich als unklar und teilweise widersprüchlich wahrgenommen. Prioritäten änderten sich aus meiner Sicht sehr häufig, ohne dass dies nachvollziehbar eingeordnet wurde. Das führte für mich regelmäßig zu Frust, weil zunächst eingeforderte Themen kurze Zeit später wieder zurückgestellt wurden und anschließend trotzdem Erwartungsdruck entstand

Gleichberechtigung

Entwicklungsmöglichkeiten wirkten auf mich insgesamt wenig transparent. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Leistung allein ausschlaggebend dafür ist, wer vorankommt. Dadurch entstand für mich kein besonders fairer oder nachvollziehbarer Eindruck.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich gab es grundsätzlich Aufgaben mit Potenzial. In meiner persönlichen Erfahrung ging dieses Potenzial aber oft durch ständige Umpriorisierungen, operative Hektik und bürokratische Hürden verloren. Dadurch blieb für mich zu wenig Raum, Themen wirklich sinnvoll und mit der nötigen Tiefe voranzubringen.

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Betriebsrat wäre dringend nötig, aber eher würden alle outgesourct werden.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man versucht sich weiterzuentwickeln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles wird von oben herab durchgeboxt. Mitarbeiter haben sich zu fügen.

Verbesserungsvorschläge

Management sollte auch irgendeine Form von Feedbackprozess haben. Feedback und Krititk sollte nichts sein, was von oben nur nach unten durchgetreten wird.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter sind lediglich Ticketmaschinen und müssen sich rechtfertigen warum die Arbeit für drei nicht gestern schon fertig wurde.

Work-Life-Balance

Egal ob man einen HomeOffice Vertrag hat oder nicht, man muss in die Firma kommen. Hinzu kommen ständige Wochenendarbeit und Nachtschichten, wegen Vorverkäufen die oft nur einen Tag vorher bekannt gegeben werden.

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn man vor Ort in Bremen ist. Im HomeOffice leider nicht möglich. Aktuell existiert ein neues Karriereprogramm mit unerreichbaren Zielen für die nächsthöheren Stufen.

Gehalt/Benefits

Vermögenswirksame Leistungen gibt es aber keine Tarifverträge oder planbaren Gehaltserhöhungen. Alle paar Jahre gibt es wenige Euro mehr, wenn man ganz viel Glück hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man zwingt Leute aus ganz Deutschland gegen ihren Willen ständig nach Bremen zu fahren, wie kann das gutes Umwelt-/Sozialbewusstsein sein?

Kollegenzusammenhalt

wenigstens die Kollegen halten zusammen

Vorgesetztenverhalten

alles wird durchgepeitscht und Kritik an Vorgesetzten ist nicht möglich/gewünscht

Arbeitsbedingungen

Büroausstattung ist furchtbar und nur Großraumbüro. HomeOffice defacto nicht mehr gewünscht und alle werden gezwungen in die Firma zu kommen.

Kommunikation

Alles wird beim Management entschieden und kaum den Mitarbeitern erzählt. Nie hat man das Gefühl man wüsste welche Prio welches Thema gerade inne hat.

Gleichberechtigung

auf Hundert Männer in der IT kommt vielleicht eine Frau

Interessante Aufgaben

viele technische Altlasten, die man gerade versucht umzustellen


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Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viel Fummelarbeit und wenig Förderung als Praktikant:in.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei CTS Eventim AG, Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die extrem hierarchischen, festgefahrenen Strukturen. Aber das wird wohl leider nicht nur hier der Fall sein...

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsriege sollte ihren Mitarbeitern mehr "vertrauen" und gerade im Marketingbereich sich mehr auf Ideen "einlassen", die dem heutigen Zeitgeist entsprechen.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt eher unangenehm und extrem hierarchisch. Zu Beginn war ich noch begeistert und dachte, alles ist gut strukturiert. Aber es scheinte eher so, als hätte die Führungsriege ein generelles "Misstrauen" in einige der Bereiche (im Marketing zumindest) ihres Unternehmens, was sich dann natürlich irgendwann auch auf das Miteinander der Mitarbeitenden überträgt. Wertschätzung o.Ä. erfahren habe ich nicht wirklich.

Work-Life-Balance

Einer der positiven Aspekte: Ich habe stets meinen gewünschten Urlaub genehmigt bekommen und auch sonst wurde darauf geachtet, dass ich keine Überstunden o.Ä. mache.

Kollegenzusammenhalt

Das schlimmste von allem. Lästereien und latentes Mobbing - vor allem gegenüber Praktikant:innen stehen gemäß meiner Wahrnehmung und Gesprächen mit anderen Praktis an der Tagesordnung. Als Praktikant wirkte es für mich so, als sei man sich als Festangestellte oft zu schade dafür, um auf "Augenhöhe" mit mir umzugehen. Ich habe mich nicht wirklich als vollwertiger Teil meines Teams gefühlt und habe erst gegen Ende meines Praktikums herausgefunden, was für unschöne Äußerungen meine eigenen Teammitglieder wirklich über mich im ganzen Marketingbüro "losgetreten" haben. Alle Punkte zu nennen, die meine Äußerungen belegen, würde den Rahmen dieser Bewertung sprengen...

Vorgesetztenverhalten

Hatte so gut wie nichts mit meinen Vorgesetzen zutun, da ich ja nur Teil des "Fußvolks" war als Praktikantin ;) Meine nächsthöheren Ansprechpartner waren die Festangestellten meines Teams. Die waren aber scheinbar ganz zufrieden mit den nächsthöheren Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro und kaum wer hat nen festen Sitzplatz. Jede Woche sitzt man woanders... Ich fands schrecklich

Kommunikation

Tatsächlich in Ordnung. Es gab tägliche, wöchentliche und monatliche Meetings je nach Gruppe und Thema. Ich habe mich i.d.R. abgeholt gefühlt über wichtige Entwicklungen und aktuelle Stände bei Projekten.

Nichts desto trotz finde ich es schade, dass gerade bei wichtigen Meetings, wo Teammitglieder und Vorgesetzte z.B. über die Entwicklung der "Zahlen" des jeweiligen Marketingbereichs sprechen, Praktikant:innen nicht dabei sein dürfen, obwohl sie die dazugehörigen Präsentationen davor anfertigen müssen...

Gehalt/Benefits

Praktikum eben. Kann mich nicht beschweren. Rechne es Eventim hoch an, dass man nicht nur Student:innen nimmt, denn die müssen, im Gegensatz zu Leuten wie mir, die das Praktikum freiwillig absolvierten, keinen Mindestlohn kriegen und bekommen oft noch viel weniger Geld.

Interessante Aufgaben

Habe so gut wie nur typische "Praktikantenarbeiten" erledigt, mehr oder weniger blieb alles, worauf die Festangestellten augenscheinlich keine Lust hatten an mir und der Werkstudent:in hängen… Aber damit habe ich von Anfang an bereits gerechnet. Meine „Hauptaufgabe“ war extrem monoton und beinhaltete extem viel „Fummelarbeit“, die sehr anfällig für Leichtsinnsfehler ist.

Ich habe als frische Studienabsolventin mit vorherigen Praktikas und Nebenjobs im selben Bereich dieses Praktikum freiwillig absolviert mit dem Ziel, mein bisheriges Wissen zu vertiefen. Was ich jetzt in sechs Monaten gelernt habe: Die angesetzten Inhalte sollen möglichst pünktlich und fehlerfrei raus, das war es aber auch. Ich habe nach wie vor keine Ahnung von z.B. Ad-Budgets, Planung und Auswertung von Kampagnen oder irgendwas anderem, was mich in meinem weiteren Berufsleben weiterbringen könnte. Trotz mehrfacher Bitte danach, mir Eindrücke in diese Bereiche zu geben (bereits im Bewerbungsgespräch erwähnte ich diesen Wunsch zum ersten Mal), ist dies nie erfolgt.

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Mehrfachbewertung

Marktführer in der Umstrukturierung

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Es ist immer noch nicht ganz klar, wo die Reise hingehen soll, ansonsten wären es fünf Sterne.

Work-Life-Balance

Gründe, vom Homeoffice weg zu gehen (4+1), leuchten mir nicht ganz ein.

Karriere/Weiterbildung

Es werden durch ein Karriere Framework allen Positionen eine Aufstiegschance geboten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut, aber für einen Marktführer halt auch nur im oberen Mittelfeld.

Kollegenzusammenhalt

Alle top! Auch über die Arbeit hinweg.

Vorgesetztenverhalten

Enger Austausch zwischen People Manager und Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

An den Arbeitsplätzen im Shared Desk Bereich kann gut gearbeitet werden, ich verstehe nur nicht, weshalb die Räumlichkeiten so "grau" sein müssen.

Kommunikation

Entscheidungen in der Umstrukturierung könnten transparenter gemacht werden, sodass ein roter Faden erkennbar ist.

Gleichberechtigung

Seit neustem werden nur noch Männer in Führungspositionen neu eingestellt oder befördert.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Innerpolitisch sehr problematisch

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH in Bremen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es gab nette Menschen, mit denen es Spaß machen konnte. Insgesamt hat die innere Unternehmenspolitik der (mittleren) Führungsebene das ganze aber überdeckt.

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Wenn ich erzähle, wo ich gearbeitet habe, dann bekomme ich (auch jetzt noch) schiefe Blicke.

Work-Life-Balance

Urlaubsplanung war okay. Für die Verfügbarkeit hatte ich am Anfang die Info bekommen, dass Arbeit meine höchste Priorität sein müsste und ich ja nicht einfach Verantwortung zuhause haben könnte. Diese Essenz hat sich durchgezogen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir wurde zumindest nichts mitgeteilt.

Karriere/Weiterbildung

Für eine Weiterbildung musste monatelang diskutiert werden.

Kollegenzusammenhalt

Leider nur der eine Stern für die wenigen netten Kollegen. Ansonsten lieber nach oben hin gefallen statt sich gemeinsam zu unterstützen.

Vorgesetztenverhalten

Extrem problematisch. Am wichtigsten war den Vorgesetzten die hierarchische/innerpolitische Stellung. Das wurde mit jedem Tritt nach unten verstärkt. Leider ändert sich das auch auf Kritik nicht und extrem problematische Führungskräfte behalten ihre Positionen. So etwas wie "Betriebsrat" sollte auch nicht erwähnt werden.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung war okay. Großraumbüro nicht gut.

Kommunikation

Es gab ab und zu mal ein paar Infos.

Gehalt/Benefits

Gehalt war okay, von Sozialleistungen hatte ich nichts gehört.

Gleichberechtigung

Durch die neue Struktur sind nach wie vor Männer dominant. Eine weibliche Führungskraft wurde während ihrer Elternzeit nicht vertreten, sondern ersetzt.

Interessante Aufgaben

Die Themen sind eigentlich sehr interessant und es war möglich, sich zu bewegen.

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei CTS EVENTIM so ausführlich zu teilen. Es freut uns, dass Du die inhaltliche Relevanz Deiner Aufgaben und die Zusammenarbeit mit einzelnen Kollegen und Kolleginnen positiv wahrgenommen hast.
Deine Rückmeldung gibt uns wichtige Impulse. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Führungskräfte gezielt zu qualifizieren, klare Kommunikation zu fördern und faire Entwicklungsmöglichkeiten für alle zu schaffen. Programme zur Führungskräfteentwicklung, regelmäßige Austauschformate sowie die Weiterentwicklung unserer Feedbackkultur sind dafür wichtige Bausteine.
Auch das Thema Gleichberechtigung hat für uns eine hohe Priorität. Wir sind dabei bedacht, dass Talente unabhängig von Geschlecht oder persönlicher Situation sichtbar gemacht und gezielt gefördert werden.
Es tut uns leid, dass Du Deine Weiterbildungserfahrung als so mühsam empfunden hast. Grundsätzlich verstehen wir Weiterentwicklung als gemeinschaftlichen Prozess – mit dem Ziel, individuelle Interessen und Unternehmensziele bestmöglich in Einklang zu bringen. Dafür bieten wir regelmäßig Formate wie Development Dialogs an, um gemeinsam mit der Führungskraft Entwicklungsschritte zu besprechen – sei es die Teilnahme an Fachmessen, der Erwerb von Zertifikaten oder neue Schwerpunkte im Tagesgeschäft. Ergänzend erweitern wir kontinuierlich unsere E-Learning-Angebote, darunter auch Sprachlern-Tools wie GoFluent, um eigeninitiatives Lernen zu unterstützen.
Auch bei unseren Benefits entwickeln wir uns stetig weiter. Als Arbeitgeber leisten wir finanzielle Beiträge zu verschiedenen Leistungen – zum Beispiel durch einen Zuschuss zum Jobticket, vermögenswirksame Leistungen oder Angebote zur betrieblichen Altersvorsorge.
Wir bedauern, dass Du viele dieser Punkte nicht so erlebt hast, und danken Dir für Deine offenen Worte. Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute.
Viele Grüße
Dein HR-Team

Chaotische Strukturen, wenig Unterstützung und kein echtes Interesse an neuen Mitarbeitenden.

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH (CTS Eventim AG) in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige nette Kolleg:innen, das schöne Büro und die gute Lage.

Verbesserungsvorschläge

Klare Strukturen und ein durchdachtes Einarbeitungskonzept wären dringend nötig. Neue Mitarbeitende brauchen mehr Begleitung und echtes Feedback. Die Kommunikation zwischen Teams und Führung sollte offener und regelmäßiger sein. Außerdem sollten die Systeme modernisiert werden – aktuelle Tools würden die Arbeit deutlich erleichtern. Mehr Verständnis und Flexibilität gegenüber neuen Kolleg:innen wäre ebenfalls wünschenswert.

Work-Life-Balance

Es fehlt generell an Verständnis für individuelle Situationen der Mitarbeitenden. Insgesamt herrscht viel Unklarheit und Instabilität.

Kollegenzusammenhalt

Außer einige Kolleg:innen waren die Leute überwiegend distanziert.

Vorgesetztenverhalten

Leider hatte ich kaum Gelegenheit, mit meinen Vorgesetzten wirklich ins Gespräch zu kommen. Es wurde immer erwartet, dass ich selbst den Kontakt suche, aber von ihrer Seite kam kaum Offenheit oder Interesse. Dadurch entstand schnell eine gewisse Distanz – und ehrlich gesagt wusste ich irgendwann gar nicht mehr, worüber ich überhaupt sprechen sollte.

Kommunikation

Unterstützung oder Hilfsbereitschaft habe ich von den meisten Kolleg:innen nicht erlebt. Stattdessen wurde mir am Ende mangelnde Kommunikation vorgeworfen – obwohl es eigentlich an klaren Strukturen und offener Teamkultur fehlte.

Interessante Aufgaben

Die internen Systeme sind sehr veraltet und verursachen ständig Fehler. Innovation oder interessante Themen sucht man vergeblich – vieles wirkt altmodisch und unbeweglich.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Besten Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei CTS EVENTIM mit uns zu teilen. Es tut uns leid zu lesen, dass Du Deine Zeit bei uns in mehreren Punkten als herausfordernd empfunden hast.
Ein strukturierter Einstieg, klare Abläufe und ein offener Austausch mit Mitarbeitenden und Führungskräften sind uns wichtig – und in vielen Teams bereits gelebte Praxis. Die Einarbeitung neuer Kollegen und Kolleginnen erfolgt individuell, häufig begleitet durch einen Mentor. Ergänzt wird dies durch feste Ansprechpersonen sowie unsere zentrale Onboarding-Veranstaltung, bei der sich das Unternehmen und alle Fachbereiche vorstellen. Auch regelmäßiges Feedback, etwa im Rahmen der Performance Talks, ist ein fester Bestandteil unseres Miteinanders.
Kommunikation auf Augenhöhe ist uns ein zentrales Anliegen. Mit Formaten wie „Ask us anything“-Runden mit dem CTO, einer gelebten Open-Door-Kultur und der guten Erreichbarkeit unserer Führungskräfte schaffen wir Raum für offenen Austausch. Auch unsere Systemlandschaft entwickeln wir kontinuierlich weiter – dabei ist uns bewusst, dass nicht jeder Technologiewechsel sofort überall umgesetzt werden kann. Umso mehr schätzen wir konkrete Hinweise und Verbesserungsvorschläge aus dem Team.
Zur besseren Vereinbarkeit individueller Lebenssituationen bieten wir flexible Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten und Teilzeitoptionen – ein Weg, den wir weiter ausbauen möchten.
Wenn Du Deine Erfahrungen in einem persönlichen Gespräch vertiefen möchtest, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch mit Dir. Wende Dich dazu gerne an Deine HR-Ansprechpartner*in.
Vielen Dank nochmals für Dein offenes Feedback. Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute.
Viele Grüße
Dein HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.