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Bewertungen

140 von 359 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

ein Schritt vorwärts, zwei zurück

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CTS Eventim AG in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Branche an sich ist interessant

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zerfaserte Organisation, fehlende Organisationsstrukturen, Mitarbeiter werden gefühlt geduldet, nicht gewollt.

Verbesserungsvorschläge

beteiligt alle Mitarbeiter am Unternehmenserfolg und Misserfolg. Verschlechtert nicht die Arbeitsbedingungen, sondern verbessert sie unternehmenseinheitlich.

Arbeitsatmosphäre

mehr Einzelkämpfermentalität als Teamwork

Image

nicht vorhanden, nicht gewollt

Work-Life-Balance

wer sie hat gilt als Low performer

Karriere/Weiterbildung

woanders

Gehalt/Benefits

Gehalt ist fair, Benefits kaum vorhanden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

spielt keine Rolle

Kollegenzusammenhalt

teamabhängig mehr oder weniger vorhanden

Vorgesetztenverhalten

resigniert

Arbeitsbedingungen

die zwangsverordnete Office-Präsenz führt zu vollen und lauten Büroflächen

Kommunikation

gegen Null

Gleichberechtigung

nicht in Führungspositionen

Interessante Aufgaben

teils ja


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nicht zu empfehlen für Mitarbeitende, die schon in anderen Unternehmen beschäftigt waren. Downgrade statt Upgrade.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei CTS Eventim in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kollegen und das Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten, Büroausstattung, Wertschätzung, Flexibilität.

Verbesserungsvorschläge

Mit der Zeit zu gehen und nicht stehen zu bleiben. Führungskräfte einzustellen die auch wirklich führen wollen und können. Das Hierarchische Verhalten optimieren. Es wird immer nur "nach oben" argumentiert. Sommerfeste oder Weihnachtstermine so zu organiseren, dass die Spaß machen.
Insgesamt einfach mal ins Kollegium hören um zu schauen, wie die Stimmung ist und nicht Mitarbeiter durch Führungskräfte gegeneinander auszuspielen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams gab es Grüppchen aber insgesamt haben sich alle miteinander gut verstanden. Positiv

Image

So und so.

Work-Life-Balance

Okay für das was man gemacht hat.

Gehalt/Benefits

Gut für das was man gemacht hat. Eines der wenigen positiven Punkte.

Kollegenzusammenhalt

Wie gesagt in den Grüppchen konnte man spaß haben und hatte man auch Zusammenhalt. Einige stehen sich aber auch selbst am nähsten.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht gut. Das was man mitbekommen hat war sehr unprofessionell und es wurde auf junge Kollegen gesetzt und dadurch langjährige ältere Kollegen durch Drucksituationen aussortiert.

Vorgesetztenverhalten

Gab es nicht so richtig. Fachlich gab es nichts produktives - die gesamte Zeit. Die Führungskraft war eher auf private Unterhaltungen aus, die Grenzen überschritten haben. Führungskraft hatte bestimmte Personen mit denen sie umgehen konnte, andere aber wurden offensichtlich schlechter behandelt bzw. es wurde in 1:1 über diverse Kollegen gelästert. Hat zu Unmut innerhalb geführt. Auch Kontrollanrufe sind keine seltenheit. Kommen wichtige Pakete zuhause an & man hatte schon ein Tag HO wurde gesagt, dass Urlaub nehmen da die Lösung ist.

Arbeitsbedingungen

Im Verhältnis zu anderen Arbeitgebern weit weit weit zurück. Obstkorb gab es, aber eher war es ein Apfelkorb. Kühlschrank gab es dann irgendwann, man musste aber für bezahlen. Höher verstellbare Tische musste durch 20 Runden freigegeben werden und hat dann nochmal 3-6 Monate gedauert, bis er kam.

Kommunikation

Kommunikation sehr ausbaufähig. Rückführung Homeoffice Regel wurde via Flurfunk in die Kommunikation gebracht ohne jegliche Begründung. Vorgesetzte haben sich zu keiner Sekunde für dass Team eingesetzt. Es wurde immer damit abgewälzt, "die Ansage kommt von oben".


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wie wird man Mitarbeiter los ohne zu kündigen?

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei CTS Eventim AG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist bedrückend mitzuerleben, wie Mitarbeiter durch die aktuellen Rahmenbedingungen faktisch zur Kündigung gedrängt werden. Ebenso unverständlich ist, dass das Unternehmen trotz zahlreicher Beschwerden und schlechter Ergebnisse in Mitarbeiterbefragungen seit zwei Jahren an zwei Teamleitern festhält, die das Arbeitsklima aus meiner Sicht nachhaltig verschlechtern.

Verbesserungsvorschläge

Warum erkennt man nicht, dass zufriedene Mitarbeiter produktiver sind und damit langfristig einen größeren Mehrwert für das Unternehmen schaffen?

Arbeitsatmosphäre

Alles erfolgt von oben herab. Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Das Management möchte Probleme offenbar nicht wahrhaben und speist Kritik mit leeren Phrasen ab.

Image

Durch die jüngsten Vorgaben des Managements identifiziert sich niemand mehr positiv mit dem Unternehmen. Statt Stolz überwiegt mittlerweile nur noch Frustration oder Scham.

Work-Life-Balance

Vier Präsenztage pro Woche sind Pflicht. Wer Karriere machen möchte, muss sogar fünf Tage pro Woche im Büro sein.
Es ist erschreckend, wie drei Vorstandsmitglieder und der Firmengründer auf Sylt über das Arbeitsleben von fast 6.000 Mitarbeitern negativ entscheiden.
Man darf sich Ausnahmegenehmigungen (ohne Witz) beim Vorstand einholen, dass man bei "temporären Problemen" vereinzelnt mehr HomeOffice braucht. Aber Kinder zur Schule bringen oder von der Kita abholen, sind keine "temporären Probleme".

Karriere/Weiterbildung

Nachdem der Leiter der IT-Sicherheit das Unternehmen freiwillig verlassen hatte, konnte tatsächlich einmal jemand intern aufsteigen. Ansonsten habe ich Führungspositionen nahezu ausschließlich mit externen Kandidaten besetzt erlebt. Es existieren zwar ansprechend präsentierte Karrieremodelle, in der Praxis werden diese zumindest im IT-Betrieb kaum gelebt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt im guten Durchschnitt. Allerdings gibt es weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, keine Gewinnbeteiligung und nur selten Gehaltserhöhungen. Der flexible Homeoffice-Anteil als wichtiger Benefit wurde zudem mit aus meiner Sicht wenig überzeugenden Begründungen weitgehend gestrichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Präsentationen wird viel Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt. Das tatsächliche Handeln vermittelt jedoch einen anderen Eindruck. Wer alle Mitarbeiter ohne nachvollziehbaren Grund ins Büro zwingt oder gleichzeitig von Female Empowerment spricht, wirkt wenig glaubwürdig.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Grund, warum viele vermutlich noch nicht den Arbeitgeber gewechselt haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Statt erfahrene Mitarbeiter langfristig zu halten, werden lieber jüngere Beschäftigte eingestellt, die Bewertungen auf Plattformen wie Kununu vermutlich noch nicht so aufmerksam gelesen haben.

Vorgesetztenverhalten

Einige Führungskräfte positionieren sich offen gegen die neuesten Änderungen, andere geben lediglich die Unternehmenslinie wieder. Unverständlich ist zudem, dass das Unternehmen trotz erheblicher Kritik seit zwei Jahren an zwei aus meiner Sicht vollständig unbeliebten und inkompetenten Teamleitern im IT-Betrieb festhält.

Arbeitsbedingungen

Das Großraumbüro macht die Vorteile des Homeoffice jeden Tag deutlich: veraltete Büroausstattung, unbequeme Stühle, keine Klimaanlage und eine dauerhaft hohe Geräuschkulisse. Hinzu kommen nur wenige Möglichkeiten, in den Räumlichkeiten vernünftig zu essen.

Kommunikation

Man fragt sich regelmäßig, ob jeden Tag der 1. April ist, weil vieles nur wie ein schlechter Scherz wirkt. Einen Tag nach dem Sommerfest wurde an einem Freitag verkündet, dass Homeoffice nahezu abgeschafft wird. Der öffentliche Erklärungsversuch bestand anschließend aus aus meiner Sicht falschen oder widersprüchlichen Begründungen. Auf zahlreiche sachlich vorgetragene Gegenargumente wurde lediglich mit KI-ähnlich wirkenden Standardantworten reagiert, ohne nachvollziehbare Fakten für diese Bauchentscheidung zu liefern.

Gleichberechtigung

In Führungspositionen sitzen überwiegend ältere weiße Männer. Mehr Flexibilität beim Homeoffice könnte beispielsweise dazu beitragen, mehr Frauen den Weg in Führungspositionen zu erleichtern, indem Familie und Beruf besser vereinbar werden.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben könnten durchaus vorhanden sein. In der Praxis ist man jedoch hauptsächlich damit beschäftigt, den ständig wachsenden Berg an dringenden Tickets abzuarbeiten.

2Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Statt Weiterentwicklung und mitgehen mit der Zeit, eher ein großer Sprung zurück zu starrer Büropräsenz.

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die KollegInnen, das Team, der Zusammenhalt der Teams.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite grundsätzlich gerne in diesem Unternehmen und schätze sowohl mein Team als auch die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen. Gerade deshalb fällt mir diese Bewertung nicht leicht.

Der ausschlaggebende Punkt für meine Bewertung ist die Einführung des “Office First”-Prinzips. Künftig sind grundsätzlich vier Präsenztage pro Woche vorgesehen, während zusätzliche Homeoffice-Tage nur noch im Ausnahmefall möglich sind.

Dabei geht es aus meiner Sicht nicht um die Frage, ob Büroarbeit sinnvoll ist. Persönlicher Austausch, Zusammenarbeit und Teamgefühl sind wichtig, und ich komme selbst gerne ins Büro. Was ich jedoch kritisch sehe, ist der deutliche Verlust an Flexibilität – insbesondere bei Tätigkeiten, die sich nachweislich auch remote zuverlässig erledigen lassen.

In den vergangenen Jahren haben viele Mitarbeitende bewiesen, dass mobiles Arbeiten und gute Leistung sich nicht ausschließen. Umso bedauerlicher finde ich, dass nun ein sehr starres Modell eingeführt wird, das individuelle Lebenssituationen nur eingeschränkt berücksichtigt und zusätzlichen organisatorischen Aufwand verursacht, wenn kurzfristige Flexibilität benötigt wird.

Besonders enttäuschend war für mich der Eindruck, dass umfangreiches Feedback aus der Belegschaft - nach Versendung einer Rundmail mit kritischem Unterton am Freitag - zwar angehört wurde, die grundlegende Entscheidung jedoch bereits feststand. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, dass die Rückmeldungen der Mitarbeitenden nur begrenzten Einfluss auf das Ergebnis hatten.

Ich hoffe, dass das Unternehmen seine Haltung zu flexiblen Arbeitsmodellen künftig noch einmal überdenkt. Aus meiner Sicht schließen sich eine gute Präsenzkultur und ein modernes, vertrauensbasiertes Arbeitsmodell nicht gegenseitig aus.

Aktuell würde ich den Arbeitgeber deshalb nur eingeschränkt weiterempfehlen – nicht wegen der Aufgaben, der Teams oder der Kolleginnen und Kollegen, sondern aufgrund der aus meiner Sicht
rückläufigen Entwicklung bei Flexibilität und Mitarbeiterorientierung.

Verbesserungsvorschläge

* Flexible Arbeitsmodelle stärker am
tatsächlichen Tätigkeitsprofil ausrichten, anstatt eine pauschale Regelung für alle Bereiche einzuführen. Bei Aufgaben, die nachweislich ortsunabhängig erledigt werden können, sollte mehr Eigenverantwortung und Vertrauen möglich sein.
* Mehr Handlungsspielraum für Führungskräfte schaffen. Team Leads kennen die Anforderungen ihrer Teams und die individuellen Situationen ihrer Mitarbeitenden meist deutlich besser als zentrale Entscheidungsebenen.
* Kommunikation transparenter und frühzeitiger gestalten. Bei weitreichenden Veränderungen wünschen sich Mitarbeitende einen offenen Dialog vor der endgültigen Entscheidung und ausreichend Zeit, sich auf die Auswirkungen einzustellen.
* Feedback sichtbar in Entscheidungen einfließen lassen. Wenn Rückmeldungen eingeholt werden, sollte nachvollziehbar sein, welche Punkte berücksichtigt wurden und warum bestimmte Entscheidungen getroffen oder eben nicht getroffen wurden. Das stärkt Vertrauen und Akzeptanz.
* Veränderungen mit Augenmaß einführen. Ein schrittweises Vorgehen oder regelmäßige Evaluationen nach einigen Monaten könnten helfen, die Auswirkungen auf Zusammenarbeit, Motivation und Mitarbeiterbindung besser zu beurteilen und gegebenenfalls nachzusteuern.

Arbeitsatmosphäre

Laute Großraumbüros, „Clean Desk Policy“ von vor 20 Jahren, alles nicht mehr zeitgemäß.

Image

Zeigt sich nach außen modern, lebt innen aber das Modell von „vor Corona funktionierten 5 Tage Büro ja auch“

Work-Life-Balance

Mit Einführung „Office First“ geht eine gute Work-Life-Balance verloren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sinkt durch die Einführung von „Office First“, gerad in Hinsicht auf Arbeitswege, die vielleicht nicht von jetzt auf gleich mit den Öffis bewältigt werden können. Unnötige Wege ins Büro, obwohl Tätigkeiten remote erledigt werden können.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man es nicht selbst anspricht, kommt da nicht viel.

Arbeitsbedingungen

Siehe“ Schlecht am Arbeitgeber“ finde ich.


Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zurück ins Büro – die Schreibtische folgen ‚zeitnah

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH (CTS Eventim AG) in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team ist großartig. Super Klima, echter Zusammenhalt, man arbeitet gern miteinander. Die Projekte sind spannend, die Arbeit macht Spaß. Und wenn es persönlich mal schwierig wird, wird sich tatsächlich gekümmert. Individuell und unkompliziert. Genau deshalb ist die neue Präsenzregelung so unverständlich: Sie setzt mutwillig aufs Spiel, was diese Firma eigentlich stark macht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Flexibles Arbeiten hat hier lange funktioniert – die Ergebnisse stimmten, das Vertrauen schien da. Dann kam ohne jede Vorwarnung eine Rundmail: vier Tage Pflichtpräsenz, für Führungskräfte fünf, Homeoffice nur noch als Ausnahme nach „Leistung und besonderer Einsatzbereitschaft“, entschieden ganz oben. Für Pendler bedeutet das über Nacht wieder mehrere Stunden Fahrtzeit am Tag. Lebenszeit, die niemandem etwas bringt. Besonders bitter: Genügend Schreibtische für alle gibt es offenbar noch gar nicht – zusätzliche Flächen werden erst angemietet, bis dahin hilft eine Buchungs-App bei der Suche nach einem freien Platz. Und dass gleichzeitig ausgerechnet die Kapazitäten für „Telefonate und virtuelle Meetings“ ausgebaut werden, sagt alles darüber, was man im Büro hauptsächlich tun wird: dieselben Videocalls wie zu Hause – nur mit Anfahrt. Wer Engagement erzwingen will, bekommt Anwesenheit. Mehr nicht.

Verbesserungsvorschläge

Vertrauen nicht per Rundmail kündigen. Ergebnisse messen statt Anwesenheit. Erst Arbeitsplätze schaffen, dann Präsenz anordnen. Und bedenken: Viele sind gerade wegen der Flexibilität geblieben – wer sie streicht, sollte sich über Fluktuation nicht wundern.

Image

Nach außen Transformation, nach innen Präsenzkultur von 2005. Der Bewerbermarkt liest mit.

Work-Life-Balance

No more comment

Gehalt/Benefits

Gehalt ok. Der wertvollste Benefit hieß flexibles Arbeiten – wurde ersatzlos gestrichen.

Kollegenzusammenhalt

Hervorragend. Super Klima, echter Zusammenhalt. Die gemeinsame Fassungslosigkeit über die Rundmail hat höchstens noch zusammengeschweißt.

Vorgesetztenverhalten

Die direkte Führungskraft kümmert sich. Die Kritik gilt der Ebene darüber, die per Rundmail regiert.

Kommunikation

Einschneidende Änderungen erfährt man per Rundmail ohne jede Vorwarnung – inklusive angekündigter Verschärfung, falls die Freitagspräsenz nicht ‚zeitnah’ steigt.

Interessante Aufgaben

Spannende Projekte, die Arbeit macht wirklich Spaß. Sie ließ sich nachweislich lange auch von zu Hause erledigen.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Overall Great experience

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CTS Eventim AG & Co. KGaA in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Image can be improved about the organization

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

To be honest i did not find anything bad about the employer

Arbeitsatmosphäre

Great

Image

Good

Work-Life-Balance

Good

Karriere/Weiterbildung

Great

Gehalt/Benefits

Goos

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Great

Kollegenzusammenhalt

Great

Umgang mit älteren Kollegen

Great

Vorgesetztenverhalten

Great

Arbeitsbedingungen

Great

Kommunikation

Great

Gleichberechtigung

Great

Interessante Aufgaben

Great

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ist okay

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei CTS Eventim AG & Co. KGaA in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegiale Zusammenhalt. Das Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unstrukturiert, hoher workload, schwieriger Kommunikationsfluss

Verbesserungsvorschläge

Urban Sports Mitgliedschaft. Mehr diversity im Management. Klarere Ansagen und Strukturen vom Management. Alle arbeiten auf Zuruf


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Super Team in München!

4,1
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei CTS EVENTIM in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeit, schnell viel Verantwortung zu übernehmen, nette Kollegen, faire Chefs, zentraler Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Niedrige bis mittelmäßige Bezahlung, Schwierigkeiten aufzusteigen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Homeoffice Möglichkeiten, die Kunden gerechter verteilen zwischen den verschiedenen Standorten und nicht einen Standort überlasten

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, liebe Kollegen und Chefs, toller Zusammenhalt. KEINE Person im Team fällt negativ auf, alle sehr hilfsbereit.

Image

CTS EVENTIM hat deutschlandweit einen sehr gutes Image im Veranstaltungsbereich. Teils namenhafte Kunden, wobei die Konkurrenz LN eher den amerikanischen Markt abfängt.

Work-Life-Balance

als Werkstudent darf man nicht mehr als max. 20 Stunden wöchentlich arbeiten, da wird auch drauf geachtet, dass das eingehalten wird. Die Festangestellten machen je nach Phase mal Überstunden, aber es gibt immer Mäglichkeiten diese abzubauen in ruhigeren Monaten.

Karriere/Weiterbildung

Als Werkstudent besteht eventuell die Möglichkeit auf Übernahme. Aber als Festangestellter ist es eher schwer Teamleiter Positionen oder ähnliches zu erlangen, da diese oft schon seit 10 Jahren oder länger von denselben Personen geführt werden

Gehalt/Benefits

Als Werkstudent marktübliches Gehalt oder vielleicht leicht darunter, als Vollzeitkraft eher niedrig bis mittelmäßig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kenne ich mich nicht aus

Kollegenzusammenhalt

wie gesagt, das Beste an der Arbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

nichts auszusetzen. Die meisten Kollegen arbeiten bei CTS seit mind. über 5-10 Jahren, das spricht für das Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Top, wirklich. Es gibt natürlich mal Beschlüsse von ,,oben", die den Mitarbeitern nicht gefallen, aber diese werden immer ,,wohlwollend" kommuniziert und angewendet. Sehr verständnisvolle Chefs.

Arbeitsbedingungen

Je nach Jahresphase mal stressig bei eher mittelmäßigem Gehalt und nur einem Tag Homeoffice Möglichkeit pro Woche, aber ansonsten eher entspannt und angenehm.

Kommunikation

Die Vorgesetzten kommunizieren Änderungen/Neuigkeiten/Neuanstellungen zeitnah. Es gibt immer Möglichkeiten, individuelle Wünsche anzusprechen.

Gleichberechtigung

nichts auszusetzen

Interessante Aufgaben

je nach Workload fallen mal mehr monotone Tätigkeiten an, aber es gibt viele Möglichkeiten, im Laufe der Zeit mehr Verantwortung und damit auch spannendere Tätigkeiten zu übernehmen.

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Viel verlangt, wenig gegeben – Kultur und Führung versagen

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH (CTS Eventim AG) in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell gibt man sich viel Mühe, eine Transformation voranzubringen. Ob das am Ende reichen wird oder eher verschlimmbessert, wird sich erst noch zeigen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ohne plausiblen Grund wurde Homeoffice extrem reduziert und Neueinstellungen als Full-Remote abgeschafft, obwohl man gleichzeitig den Mitarbeitenden zunehmend mehr abverlangt. Das Management lässt sich wohl am ehesten mit der US-Regierung vergleichen: Ständig werden neue Baustellen aufgemacht, meist wird chaotisch oder mit Aktionismus reagiert, und man strickt sich seine eigene Realität zurecht. Außerdem gibt es keine Offenheit oder Akzeptanz für Mitarbeitermeinungen und Kritik. Schade, dass strukturelle Probleme nicht selbst erkannt werden und Mitarbeitende hier erst darauf aufmerksam machen müssen.
Geschäftsführer und Vorstand reagierten jüngst auf die aktuellen Negativbewertungen mit der Antwort, dann sollen die Personen eben das Unternehmen verlassen. Man weigert sich einfach verstehen zu wollen, dass es Probleme in Kultur und Führung gibt. Man redet sich ein, dass wären nur Einzelmeinungen (obwohl firmeninterne Umfragen im IT-Betrieb das Gleiche spiegeln) oder hänge mit dem Change zusammen. Dabei ist es meiner Meinung nach zurückzuführen auf:
1. Änderung der HomeOffice Regelung
2. Einberufung von schlechten Führungskräften
3. mangelnde Wertschätzung
4. intransparente Kommunikation
Untermauern tue ich meine Behauptung damit, dass noch vor wenigen Jahren diese Probleme nicht existierten.
Daran sollte man lieber arbeiten, anstatt unliebsame Kununu-Bewertungen löschen zu lassen.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte eine offene und vor allem bidirektionale Feedbackkultur etabliert werden, in der Rückmeldungen aus der Belegschaft ernst genommen und in Entscheidungen einbezogen werden. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Führungskräfte bei problematischem Verhalten gegenüber Mitarbeitenden konsequent zur Verantwortung gezogen werden. Des Weiteren sollte man wieder zu dem Homeoffice-Modell der Nach-Koronajahre zurückkehren, wo über Jahre hinweg die Firma Rekordumsätze erzielt hat. (Den Beleg dazu findet man auf der Coporate Eventim Seite wenn man nach "Rekordjahr" sucht. Gerne liefere ich hier diese Quelle, da man abermals versucht meine Bewertung löschen zu lassen obwohl die Fakten auf meiner Seite sind.)
Der Arbeitgeber sollte lieber mehr Zeit und Mühe in die Behebung der Missstände investieren anstatt hier legitime Bewertungen löschen zu lassen!

Arbeitsatmosphäre

In anderen Abteilungen mag es eventuell anders sein, aber im Betrieb herrscht Dauerstress, gepaart mit willkürlicher Härte seitens der Teamleiter. Man hat sich immer zu fügen und ist sprichwörtlich an allem schuld. Missmanagement seitens der Führungsebene wird auf die Mitarbeitenden geschoben. Respekt und Wertschätzung sucht man vergebens.

Image

Eigener Anspruch und Realität klaffen weit auseinander. Nach außen präsentiert man sich mittels Firmenpräsentationen offen, divers und modern, intern sieht es jedoch komplett anders aus.

Work-Life-Balance

Man hat für die Firma zu leben! Vorverkäufe, die oft erst am jeweiligen Tag bekannt gegeben werden, bestimmen die individuelle Arbeitszeit. Standardmäßig gibt es Wochenend- und Nachtarbeit sowie verpflichtende Bereitschaftsdienste. Hinzu kommen ständige Gründe, ins Bremer Büro fahren zu müssen. Karriere ist selbstverständlich auch nur möglich, wenn man quasi im Büro wohnt.

Karriere/Weiterbildung

Im Umfeld des IT-Betriebs ist mir bis heute keine Beförderung bekannt. Man setzt leider größtenteils auf Neueinstellungen, anstatt fähige Mitarbeitende in höhere Positionen zu bringen. Für diese Bemerkung versuchte man schon mehrfach meine Bewertung zu löschen. Der Arbeitgeber sollte lieber die öffentliche Kommentarfunktion nutzen, wenn das nicht der Wahrheit entsprechen sollte. Mir ist aber keine Beförderung im IT-Betrieb bekannt und bei dieser Tatsachenbehauptung bleibe ich auch. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, wenn das doch nicht stimmen sollte. Seit wenigen Wochen existiert zwar ein neues Karrieremodell, jedoch ohne klare Definition, wie man höhere Stufen erreichen kann.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen sind mir nicht bekannt. Gehaltserhöhungen (sofern es sie denn mal gab) lagen nie über der Inflationsrate. Trotzdem gibt es kontinuierlich Rekordumsätze für den Konzern bzw. die Aktionäre.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

De facto nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Der hohe Druck schweißt zusammen. Man entwickelt eine Art Galgenhumor wie unter Mithäftlingen.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter sind versiert darin, den Spagat zu schaffen, Mikromanagement bei gleichzeitiger Abwesenheit zu betreiben. Es werden permanent Regeln aufgestellt, die Tage später hinfällig sind, gleichzeitig aber als Grundlage für Abmahnungen dienen können. Kritik an Vorgesetzten wird systematisch ignoriert und als Problem der Mitarbeitenden ausgelegt. Führungskräfte halten es nicht für nötig, Firmenideale vorzuleben oder ehrlich und respektvoll mit Menschen umzugehen. Die einzige Konstante ist die Widersprüchlichkeit im eigenen Handeln und in dem, was gefordert wird. Eine Erklärung für ein solches Verhalten kann eigentlich nur Überforderung sein, was sicherlich auch auf Erwartungsdruck und die Führung zu vieler Teams gleichzeitig zurückzuführen ist.

Arbeitsbedingungen

Ein lautes Großraumbüro, das notorisch zu klein ist, wenn die Homeoffice-Kollegen aus allen Teilen Deutschlands gleichzeitig zu den Teamwochen in die Firma kommen müssen. Zudem sind weder Klimaanlagen noch höhenverstellbare Schreibtische vorhanden.

Kommunikation

Man weiß manchmal wochenlang nicht, in welchem Team man eigentlich ist oder was „da oben“ entschieden wurde. Aussagen, Prioritäten und Prozessregeln wechseln wie die Wochentage.

Gleichberechtigung

Man behandelt alle gleich schlecht. Leider sind Frauen kaum in der IT vertreten. Noch seltener trifft man Frauen nur in der Führungsebene an.

Interessante Aufgaben

Teilweise. Alltag wird aber dominiert von technischen Altlasten und Prozessen die sich selbst im Weg stehen.


Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wenig Aufstiegschancen, hohe Belastung, eingeschränkte Feedbackkultur und Führungskräfte die absolutistisch regieren

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CTS Eventim Solutions GmbH (CTS Eventim AG) in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man sich die Bewertungen hier so durchliest, weiß man wenigstens, dass kaum noch fähige Leute mit gesundem Verstand bei EVENTIM anfangen werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell wird offenbar alles daran gesetzt, unbequeme Mitarbeiter loszuwerden. Firmenchefs auf Sylt entscheiden einfach einseitig, dass Homeoffice eingeschränkt werden muss, und alle Managementebenen begrüßen dies dann als im Sinne des Unternehmens.
Außerdem gibt man sich viel Mühe Bewertungen (wie bei mir hier) sperren zu lassen, anstatt die Probleme anzugehen.

Verbesserungsvorschläge

Im Unternehmen braucht es dringend einen offenen Dialog, bei dem Feedback nicht nur einseitig weitergereicht wird. Missmanagement und Schikanen gegenüber Mitarbeitern sollten Konsequenzen für Führungskräfte haben.
Zudem müssten die Anliegen der Belegschaft stärker berücksichtigt werden, zum Beispiel bei Regelungen zum Arbeiten von zu Hause aus – vor allem angesichts der umfangreichen Anforderungen an die Beschäftigten. Schade, dass es hier keinen Betriebsrat gibt.

Arbeitsatmosphäre

Teamleiter rühmen sich damit, endlich härter durchzugreifen. Aus Angst vor einer Abmahnungen traut sich niemand mehr, etwas Kritisches zu sagen.

Work-Life-Balance

Viele willkürliche Termine (Olympia oder DOIT-Teamwochen) um die man seinen Urlaub drum herum planen muss, sowie viele Überstunden. Kurzfristig angesetzte Vorverkäufe führen dazu, dass man sich jederzeit Zeit für die Firma freihalten soll. Hinzu kommen erzwungene mehrtägige Quartalstreffen in Bremen sowie ständige Gründe, im Büro erscheinen zu müssen. Es gibt zudem ein klares Statement seitens des Managements, dass Full-Remote-Homeoffice nicht mehr rekrutiert wird und normales Homeoffice auf 4:1 eingeschränkt werden muss.

Karriere/Weiterbildung

Ein Karrieremodell existiert nur als PowerPoint. Trotz intensiven Nachdenkens kenne ich niemanden, der in den letzten Jahren eine Beförderung erhalten hat. Managementpositionen werden, soweit mir aus dem IT-Betrieb bekannt, hauptsächlich durch Neueinstellungen besetzt. Aufstiegschancen: gleich null.

Weiterbildungen werden genehmigt, sofern sie nicht zu teuer sind und zu den Quartalszielen des Teamleiters passen.

Gehalt/Benefits

Regelmäßig werden 50 % des Konzerngewinns als Dividende ausgeschüttet und damit 1:1 in die Tasche des einzigen Großaktionärs und Firmengründers geleitet. Gehaltserhöhungen sind sehr selten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist offenbar nur gegenüber den Aktionären vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der fehlenden Perspektiven gehen gute Leute leider, was seitens der Firma jedoch offenbar in Kauf genommen oder sogar gewünscht wird.

Vorgesetztenverhalten

Extrem problematisch und teilweise bereits an der Grenze zum Mobbing. Arbeitsdruck wird von oben nach unten weitergereicht, und wenn unrealistische Ziele nicht erreicht werden, sind natürlich die Mitarbeiter schuld. Außerdem werden Regeln aufgestellt, die nur für Untergebene gelten. Führungskräfte stehen quasi über dem Gesetz und müssen weder mit gutem Beispiel vorangehen, geschweige denn Rechenschaft für ihr Verhalten ablegen.

Arbeitsbedingungen

Lautes Großraumbüro, in dem man seinen Tisch neuerdings buchen muss. Zudem gibt es eine Zeiterfassung in Jira, die penibel von Vorgesetzten kontrolliert wird.

Kommunikation

Gelegentliche Meetings des Vorstands, bei denen kritische Fragen nicht zugelassen sind oder übergangen werden. Selbst Versuche, mit agilen Coaches, Teamleitern oder dem Geschäftsführer über Missstände zu sprechen, waren zwecklos und bewirkten eher das Gegenteil.

Gleichberechtigung

Frauen sind insgesamt – insbesondere aber in Managementpositionen – kaum bis gar nicht vertreten.

Interessante Aufgaben

Man springt voll auf den Zug der KI-Blase auf, hat größtenteils aber Legacy-Systeme zu betreuen.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.