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Zuletzt aktualisiert am 19.9.2026
CTS EVENTIM erhält ein negatives Gesamtbild. Besonders die Arbeitsbedingungen stoßen auf scharfe Kritik: Laute Großraumbüros ohne Klimaanlage, veraltete Möbel, zu wenige Arbeitsplätze und eine strenge Anwesenheitspflicht von vier bis fünf Tagen im Büro prägen den Alltag. Die Work-Life-Balance leidet nach Meinung vieler Mitarbeiter:innen massiv unter dieser Präsenzpflicht, da kurzfristige Überstunden, Wochenend- und Nachtschichten sowie kaum Rücksicht auf private Verpflichtungen hinzukommen.
Die Arbeitsatmosphäre wird als angespannt beschrieben, geprägt von Misstrauen, Kontrolldruck und mangelnder Wertschätzung durch Führungskräfte. Letztere agieren laut den Bewertungen häufig autoritär, ohne Mitarbeiter:innen in Entscheidungen einzubeziehen, was die Kommunikation verschlimmert: Sie verläuft fast ausschließlich von ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsbedingungen bei CTS EVENTIM werden von den Nutzer:innen klar negativ bewertet. Im Mittelpunkt der Kritik stehen die lauten Großraumbüros, die häufig als veraltet, überfüllt und unkomfortabel beschrieben werden. Es fehle an Klimaanlagen, höhenverstellbaren Tischen und ausreichenden Rückzugsmöglichkeiten. Hinzu kommt ein verbreitetes Hot-Desking-System mit Buchungspflicht, das viele als belastend empfinden.
Eng damit verknüpft ist die Kritik an der strikten Präsenzpflicht: Eine Vier-Tage-Büropflicht stoße auf Ablehnung, da sie flexible Arbeitsmodelle einschränke und als ungerecht wahrgenommen werde, besonders angesichts der beanstandeten Büroqualität. Auch bürokratische Prozesse und schlecht dokumentierte Altsysteme erschweren laut einigen Bewertungen die tägliche Arbeit. Positive Stimmen zu den Arbeitsbedingungen bleiben eine klare Ausnahme und beschränken sich auf wenige allgemeine Aussagen ohne konkrete Begründung.
Die Work-Life-Balance bei CTS EVENTIM wird von Nutzer:innen als stark belastet wahrgenommen. Besonders kritisch äußern sich viele zur Rückkehrpflicht ins Büro: Eine Anwesenheitsregelung von vier bis fünf Tagen pro Woche schränke flexible Arbeitsweisen erheblich ein, während Homeoffice auf einen Tag wöchentlich reduziert wurde. Eltern und Frauen berichten, dass private Verpflichtungen wie Kinderarztbesuche oder Familienplanung kaum Berücksichtigung fänden.
Hinzu kommen kurzfristig angekündigte Überstunden, Wochenend- und Nachtschichten sowie Bereitschaftsdienste, die laut einigen Bewertungen ohne angemessene Anerkennung erwartet werden. Wenige Nutzer:innen schildern positivere Erfahrungen – etwa genehmigte Urlaubswünsche oder den gezielten Abbau von Überstunden in ruhigeren Phasen. Diese Stimmen bleiben jedoch in der Minderheit gegenüber der weitverbreiteten Kritik, dass Karriere bei CTS EVENTIM ein hohes persönliches Opfer an Freizeit und Flexibilität verlange.
Die Arbeitsatmosphäre bei CTS EVENTIM wird von vielen Bewertenden als angespannt und belastend beschrieben. Besonders die Rückkehr zur Präsenzpflicht im Büro sorgte laut zahlreichen Stimmen für erhebliche Unruhe: Überfüllte Großraumbüros, lange Pendelwege und fehlende Rücksicht auf veränderte Lebensumstände langjähriger Mitarbeiter:innen führten dazu, dass viele das Unternehmen verließen. Hinzu kamen Führungswechsel, die Vertrauen schwächten und Unsicherheit schürten. Mikromanagement, minutengenaue Zeiterfassung und ein als willkürlich empfundener Umgangston seitens mancher Teamleitungen verstärken den Druck zusätzlich.
Einige Bewertende beschreiben die Stimmung als von Misstrauen und Top-down-Kommunikation geprägt, in der Kritik mit leeren Floskeln abgetan wird. Wenige Stimmen erinnern an eine früher positive Teamatmosphäre, doch diese Einschätzungen stehen im deutlichen Kontrast zur mehrheitlichen Wahrnehmung eines Arbeitsumfelds, das Wertschätzung vermissen lässt und Mitarbeiter:innen als austauschbar behandelt.
Der Kollegenzusammenhalt bei CTS EVENTIM wird von Bewertenden unterschiedlich eingeschätzt. Besonders in kleinen, eingespielten Teams gilt der Zusammenhalt unter Kolleg:innen als eine der größten Stärken des Unternehmens: Gegenseitige Unterstützung, Hilfsbereitschaft und ein angenehmes Miteinander werden häufig gelobt. Einige Bewertungen heben hervor, dass die Kolleg:innen sogar als Hauptgrund gesehen werden, dem Unternehmen treu zu bleiben.
Gleichzeitig zeigen kritische Stimmen, dass sich der Zusammenhalt seit Umstrukturierungen verschlechtert hat. Konkurrenzdenken und mangelnde gegenseitige Unterstützung werden als zunehmende Probleme beschrieben. Zudem betonen mehrere Bewertungen, dass Kolleg:innen fehlende Führungsunterstützung kompensieren müssen – und dass der Umgang mit Vorgesetzten als belastend empfunden wird. Während der Zusammenhalt auf Kollegenebene positiv hervorsticht, trüben Führungsdefizite und veränderte Unternehmensstrukturen das Gesamtbild spürbar.
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