28 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Getränke, Rabatte
altmodischer/konservativer Führungsstil, schlechte Bezahlung führt zu unzufriedene Mitarbeiter, chaotisch ohne Konzept, hohe Fluktuation trotzdem keine richtige Einarbeitungsphasen
Am Ruf arbeiten
- Betriebsklima
- viele Freiheiten
- gute Verkehrsanbindung
- Mitarbeiterrabatte
- Kurzfristige Urlaubsgenehmigungen
- flache Hierarchien
- Verantwortung
- wenig Strukturen und Organisatorisches
- Leistungen werden gesehen und honoriert
- sehr schöne Büros und Einrichtung
- freie Getränke sowie Kaffee
- Parkplatz
- kostenloses WLAN
- familiärer und freundschaftlicher Umgang
Es wäre ein anderer Umgang mit den Überstunden wünschenswert sowie flexible Arbeitszeiten und unter anderem eine 37-Stunden-Woche oder ähnliches. Außerdem wären Weiterbildungsmöglichkeiten wünschenswert.
Das Betriebsklima ist toll. So habe ich das noch nie vorher in einer Firma erlebt.
Das Image wird auch in der Firma richtig ausgelebt.
Die Kernarbeitszeiten können kürzer sein bzw. wären komplett flexible Arbeitszeiten wünschenswert oder eine 37-Stundenwoche beispielsweise. Auch wünschenswert wäre ein anderer Umgang mit den Überstunden.
Weiterbildungsmöglichkeiten oder Schulungen wären wünschenswert.
Sehr gut.
Mir ist noch nie etwas negatives aufgefallen.
Ich habe das Gefühl, dass die eigene Meinung immer etwas zählt. Durch die flachen Hierarchien wird man immer auf Augenhöhe behandelt.
Sind wirklich gut durch das angenehme und familiäre Arbeitsklima. Ein Stern Abzug für die fehlenden flexiblen Arbeitszeiten und das Überstundenmanagement.
Das kommt auf die Abteilung an. Es wird sich aber bemüht.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich stehe immer vor neuen Herausforderungen bisher.
Junges Durchschnittsalter. Ältere Kollegen gibt es so nicht.
Man setzt sich zu wenig für seine Mitarbeiter ein was sich in der hohen Fluktuation widerspiegelt
Es wäre angebracht die Unternehmensstruktur anzupassen und nicht auf flache Hierarchien zu setzen. Es gibt allgemein keine Aufstiegschancen, da deine Vorgesetzter in Zweifel der Geschäftsführer ist. Somit gibt es in dieser Hinsicht keine Motivation Karriere zu machen.
Garnichts
Das hochnäsige und herablassende Verhalten
Sollten mal von Ihrem hohen Ross runter kommen und das Personal egal ob die Frauen in der Küche, die reinigungskräfte, oder Schreiner behandelt werden sie alle wie 2 klasse
Keine mulltrennung
Total unfreundlich und herablassend
Viel Eigenverantwortung und einen tiefen Einblick in die Branche. Wer es mag - viele Geschäftsreisen zu den Zulieferern.
Wenig Aufstiegschancen, Aufgabenbereiche die mit dem eigentlichen Berufsabschluss nichts zu tun haben, etwas magere Entlohnung.
Die Produktbereiche sollten vor allem nach Fachwissen unterteilt werden. Ein ausgebildeter Produktdesigner ist sicher kein guter Ingenieur, Texter und Produktmanager in einer Person.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist soweit gut. Das war s dann aber auch.
Das Image ist (noch) gut, demnach ein Vorteil für die nächste Bewerbung
Wenn die Arbeit und der Radsport dein leben sind passt das ganz gut. Überstunden gehören der Regel an und werden monatlich ohne Ausgleich gelöscht - solltest du sie nicht irgendwie im Rahmen der Gleitzeitregelung abgebaut haben... nun ja.
Aufsteigen kann man kaum. Es werden die flachen Hierarchien als Vorteil ausgelegt, letztlich bremst es im persönlichen Wachstum.
Das Gehalt ist pünktlich da, aber ernsthaft steigen tut es ab einer gewissen Schwelle auch nicht mehr. Sozialleistungen sind am untersten Level anzusiedeln.
Hauptsache die Ware wird günstig produziert, es werden dicke Schlitten gefahren und der Müll wird nicht getrennt.
Überwiegend gut.
Wirklich viele gibt es in der Entwicklung/Design nicht. Warum wohl?
Die Entscheidungen sind teilweise undurchsichtig und willkürlich. Klare Guidelines gibt es nicht und alles ist etwas unorganisiert. Wertschätzung erfährt man selten.
Die Ausstattung geht in Ordnung -hier und da kann man immer optimieren, aber der Lärmpegel ist deutlich zu hoch. Ständig wird im Haus umgebaut und in den Büros hört man jede Unterhaltung.
Informationen müssen sich größten teils schon eigenverantwortlich eingeholt werden.
Frauen in Führungspositionen sind mir kaum bekannt.
Du gestaltest was dich vorzugsweise interessiert - leider kommt ständig was dazwischen.
Der Standort ist gut. In der Nähe gibt es Einkaufsmöglichkeiten. In einigen Abteilungen gibt es Abwechslungsreiche Arbeit. Pausenraüme groß, so dass man ein bisschen in Ruhe essen und sitzen kann.
Starke Fluktuation der Angestellten, immer ein kommen und gehen. Produktion sehr monotone Arbeit. Mehr als die Hälfte der Angestellten können kein Deutsch. Kommunikation und Einarbeitung könnte besser sein. Einige Mitarbeiter sprechen nicht schön, man hört dauernd das Wort 'Kurwa' unter den Polnischen Kollegen. Vielleicht mal gesunde Kommunikation beibringen.
Neue Mitarbeiter besser einarbeiten. Die Firma vorstellen, es wird einem kaum etwas gezeigt. Fluktuation der Angestellten stoppen, vielleicht mit besseren Löhnen oder Kommunikation. Mal auf die Mitarbeiter achten, einige benehmen sich wie auf dem Schulhof. Man hört dauernd das Wort 'Kurwa'.
Generell locker in einigen Abteilungen. Man wird aber nicht immer genug eingearbeitet. Es wird einem 1-2 mal gezeigt was man zu tun hat, das wars dann auch. Auch zu viele Kollegen die kein Deutsch können.
Für solch ein Namhaften Unternehmen sehr wenig. Grund dafür könnte die Nähe zu Tschechien sein. Man verdient hier generell überall wenig an der Nähe zur Grenze nach Tschechien.
Es gibt immer solche und solche. Viele können kein Deutsch, es gibt viele Polnische und Tschechische Kollegen. Man hört oft das Wort 'Kurwa' unter den Kollegen. Was manchmal sehr nervig ist. Darauf sollte die Firma auch ein bisschen achten.
Es gibt kaum ältere Mitarbeiter. Fällt sofort auf.
Einige junge Vorgesetzte wirken sehr unprofessionell.
Man soll dies machen, es fehlt ein Schnellläufer.. Man soll das machen, es fehlt ein Scanner.. Laufend muss man etwas suchen.
Man wird nicht gut eingearbeitet. Einige junge Vorgesetzte wirken sehr unprofessionell. Von der Führungsebene stellt sich auch keiner mal vor.
Kommt auf die Abteilung drauf an. In der Produktion kaum Interessante Aufgaben.
Arroganz in allen Führungsebenen
Seine Mitarbeiter wertschätzen... hätte eigentlich nach dem unterirdischen Vorstellungsgespräch schon Rückschlüsse auf die Unternehmenskultur ziehen müssen
Gott sei Dank gibt es nette Kollegen
Wenn man keinen Wert auf Life legt....
So hält man keine Mitarbeiter
Kreativität ist nicht erwünscht
Am Arbeitgeber Cube Bikes finde ich gut:
Berufseinsteigen wird hier eine Chance gegeben, man lernt sehr schnell viel Verantwortung zu übernehmen und eignet sich umfangreiches Fachwissen an. Es gibt Nachlässe auf firmeneigene Produkte und regelmässige Mitarbeiterverkäufe von Musterteilen. Der Kollegenzusammenhalt ist gut und man findet schnell Anschluss.
Am Arbeitgeber Cube Bikes finde ich nicht gut:
geringe Wertschätzung des Leistung, Arbeitszeiten, geringe Löhne, fehlende Karrierechancen, keine Vergütung oder Ausgleich von Überstunden, extreme Vetternwirtschaft, unattraktive Region, Verhalten des Managements, extremer Preisdruck in allen Bereichen
Schafft die zweifelhaften Klauseln in den Arbeitsverträgen ab und bindet eure Mitarbeiter lieber über angemessene Bezahlung und gerechte Überstundenregelungen.
Entlastet eure Abteilungsleiter indem neue Leitungspositionen eine Ebene darunter geschaffen werden (aufsplitten der Abteilungen in kleine Teams). Das sorgt für Anreiz und schafft Perspektiven für die Mitarbeiter der unteren Unternehmensebene.
Gestaltet eure Kommunikation transparenter und bezieht alle beteiligten Personen von Anfang an in die Entwicklung ein. Das verhindert Probleme bevor sie entstehen und sorgt für bessere Produkte.
Installiert Klimaanlagen in den Büros! Die Hitze im Sommer grenzt an Körperverletzung!
Schafft die Vetternwirtschaft ab und verteilt die Führungsposten nach Kompetenz und Qualifikation anstatt nach Verwandschaftsgrad zur Geschäftsleitung.
Kontrolliert das Verhalten mancher Abteilungsleiter und lasst ihnen nicht alles durchgehen. Der Umgang mancher Abteilungsleiter mit deren Mitarbeitern ist ein Grund für die hohe Fluktuation in einigen Bereichen.
Der Umgang unter den Mitarbeitern ist gut und das Klima generell sehr lässig, wie es in dieser Branche üblich ist. Viele haben die gleichen Hobbies und man kann sich auch mal eine Zeit lang über die Freizeit unterhalten ohne dass Vorgesetzte einem im Nacken sitzen...zumindest ist das in den meisten Abteilungen der Fall.
Das Image für Außenstehende ist (noch) sehr gut, was allein auf das gute Preis-Leistungsverhältnis der Produkte zurückzuführen ist. Intern wird allerdings viel über die Firmenpolitik und das Management gelästert. Die Marktmacht der Marke CUBE und die gute Präsentation nach Außen führen dazu, dass sich die Firma gut als Station im Lebenslauf liest und einem alle Türen öffnet um schnell weiterziehen zu können.
Es gibt "Gleitzeit" mit umfangreicher Kernarbeitszeit. Überstunden sind an der Tagesordnung, werden nicht bezahlt und können lediglich außerhalb dieser Kernarbeitszeit und innerhalb des selben Monats abgebaut werden (keine Urlaubstage durch Überstunden möglich). Je nach Projektphase ist es nicht möglich die Überstunden im selben Monat abzubauen und somit verfallen diese ersatzlos. Private Termine während der Kernarbeitszeit (z.B. Arztbesuche, Handwerker/Techniker oder Autoreparaturen) können ebenfalls nicht mit Überstunden ausgeglichen werden sondern es muss sich trotz einem gut gefüllten Überstundenkonto extra ein Urlaubstag dafür genommen werden. Gerade wenn man frisch in die Region zieht, kann man sich schon mal darauf einstellen einige Urlaubstage für den Telekomtechniker, den Klempner oder eine Wohnungsbesichtigung abzuschreiben.
Wochenendarbeit wird 1:1 durch freie Wochentage kompensiert, jedoch muss man diese "Ausgleichstage" innerhalb kurzer Zeit wieder verbrauchen.
Die Hierarchien sind flach, was zwar auf dem Papier recht vorteilhaft erscheint, in der Praxis jedoch jegliche Chance auf einen beruflichen Aufstieg verhindert.
Man bekommt als Berufseinsteiger sehr schnell sehr viel Verantwortung und dadurch einen ausgezeichneten Einblick in die Branche. Die große Verantwortung und das umfangreiche Fachwissen, das man sich hier innerhalb weniger Jahre aneignet wird in der Firma nicht honoriert, dafür bei der Konkurrenz sehr geschätzt und beim anschliessenden Stellenwechsel lukrativ vergütet.
Durch rechtlich mindestens zweifelhafte Knebelverträge werden die Mitarbeiter der Produktentwicklung an das Unternehmen gebunden um einen eventuellen Wechsel zur Konkurrenz mehr oder weniger wirksam zu unterbinden und Gehaltsverhandlungen auf Augenhöhe unmöglich zu machen. Eine Fortkommen von CUBE ist nur unter erschwerten Bedingungen möglich und somit hat das Management leichtes Spiel, die Gehälter bis an die Schmerzgrenze zu drücken.
Das Gehalt variiert innerhalb der Firma stark und Personen die keinen direkten Bezug zur Führungsebene haben sind generell unterbezahlt. Niedrige Gehälter werden mit fadenscheinigen Argumenten begründet. Mal ist es der kostenlose Kaffee, mal sind es die geringen Lebenskosten in der abgeschiedenen Region und mal ist es die "arme" Sportbranche die als Grund für die geringen Gehälter herhalten muss.
Der Vergleich mit der direkten Konkurrenz offenbart die selbst in der Fahrradbranche unterdurchschnittliche Bezahlung. Die strukturschwache Region müsste eher ein Argument für höhere Gehälter sein - spart die Firma doch durch geringe örtliche Grundstückspreise und billige Leiharbeiter aus Tschechien in der Montage einen Haufen Geld. Letztendlich lassen sich die dringend benötigten Fachkräfte nicht mit solch niedrigen Gehältern in diese abgeschiedene Region locken und Berufseinsteiger die "einen Fuß in die Tür" bekommen wollen und deshalb zunächst über die geringe Bezahlung hinwegsehen, verlassen bereits nach kurzer Zeit wieder das Unternehmen wenn sie merken dass keine Gehaltserhöhung in Sicht ist.
Die Arbeitsbedingungen bei den asiatischen Zulieferern werden nicht kontrolliert und es wird sich auch nicht darin eingemischt. Man ist konstant auf der Jagd nach dem günstigsten Preis und scheut daher auch nicht davor zurück, seine Produktion in menschenrechtlich zweifelhafte Länder wie Bangladesh zu verlagern. Dort sind die Arbeiter für ein paar Cent/Std zu haben und dank nicht existierender Umweltauflagen können dort Prozesse angewandt werden, welche selbst in Ländern wie China als Umwelt- und Gesundheitsschädlich gelten und daher mittlwerweile streng untersagt sind. Ich will es CUBE hiermit ausdrücklich nicht unterstellen, dass sie diese Prozesse dort auch anwenden, sondern kritisiere lediglich dass man solche Länder unterstützt.
Es gibt keine Bestrebungen, nachhaltige oder recycelte Materialien bei der Produktion oder der Verpackung einzusetzen. Mülltrennung gibt es nicht.
Die enge Verbundenheit zur Natur und dem ach so schönen benachbarten Fichtelgebirge wird am Standort in Waldershof dadurch zum Ausdruck gebracht, dass sich die AMG-Mercedes auf den Parkflächen des Managements stapeln und man scheinbar mindestens eine G-Klasse benötigt um ein Fahrrad zu verladen.
Der Kollegenzusammenhalt ist allgemein gut jedoch sehr Abteilungsbezogen. Je nach Abteilung und Hierarchiestufe entsteht allerdings ein "wir sitzen im selben Boot"- Gefühl und man lästert dann ab und zu gemeinsam über das Verhalten der Vorgesetzten oder über Mitarbeiter anderer Abteilungen.
Durch das homogen junge Alter der Angestellten und die gemeinsamen Interessen im Fahrradbereich entstehen unter den Mitarbeitern schnell Freundschaften und viele unternehmen auch abseits der Arbeit etwas gemeinsam. Der Einstieg und das "Anschluss finden" gelingt bei CUBE generell recht gut.
Abseits der Geschäftsleitung gibt es praktisch keine "älteren Kollegen". Das Durchschnittsalter liegt bei rund 27 Jahren und da viele Mitarbeiter nach 3-4 Jahren in einer der regelmässigen Kündigungswellen das Unternehmen verlassen und durch neue Studienabgänger ersetzt werden, wird sich daran auch so schnell nichts ändern.
Sehr Abteilungs- und teilweise auch Teamabhängig. Manche Abteilungsleiter bemühen sich um einen gesunden Umgang mit den Mitarbeitern, andere wiederum treten nach unten um sich selbst zu profilieren und wiederum andere lassen ihre "Untergebenen" die Früchte ihrer eigenen Inkompetenz ausbaden. Ich hatte während meiner Zeit bei CUBE großes Glück, doch habe ich auch mitbekommen wie schlecht es in vielen anderen Abteilungen diesbezüglich läuft.
Das Gebäude ist dank der ständigen lautstark laufenden Umbau- und Renovierungsmaßnahmen in einem recht guten und modernen Zustand. Die Arbeitsplätze sind groß, die Einrichtung ist optisch ansprechend und die Stühle sind bequem. Es gibt Umkleiden, Duschen und einen Fahrradraum. Es gibt kostenlos Kaffee und Apfelschorle/Cola. Wer abergläubisch genug ist, der wird durch das dank esoterischem Hokuspokus veredelte "Granderwasser" welches aus den eigens dafür teuer angeschafften Brunnen sprudelt "energetisiert".
Im Sommer ist es in vielen Stockwerken unerträglich heiß (weit jenseits der 30°C). Die getroffenen Gegenmaßnahmen bestehen aus kleinen Tischventilatoren, welche einem die Augen austrocknen. Die unmenschliche Hitze im Gebäude wurde auch von Besuchern (Zulieferer, Geschäftspartner) des Öfteren bemängelt - am Tag der offenen Tür 2018 klagten viele der Besucher über die Hitze im Gebäude, obwohl es an diesen Tagen dank des ständigen Durchzugs verhältnismässig kühl war. Für die Kosten der unnützen Granderbrunnen hätte man wahrscheinlich auch eine Klimaanlage installieren oder zumindest mobile Klimageräte anschaffen können. Das hätte die Mitarbeiter sicherlich besser "energetisiert".
Eine vernünftige Einarbeitung gibt es nicht, denn dafür hat aufgrund der viel zu eng gesteckten Deadlines auch niemand Zeit. Über firmenpolitische Entscheidungen wird man nur informiert wenn es einen direkt betrifft.
Es findet kein konstruktiver Austausch über Abteilungen hinaus statt und vieles wird ohne Einbeziehung aller Beteiligten zwischen Tür und Angel abgesprochen. Das führt mitunter dazu, dass Entscheidungen nicht genug durchdacht sind und man häufig vor vollendete Tatsachen gestellt wird, ehe man seine Meinung zum Thema einbringen kann.
Eventuell geäusserte Bedenken werden so lange ignoriert bis die Probleme nicht mehr wegzudiskutieren sind oder man endlich jemanden mit Mitspracherecht überzeugt hat, bevor es zu spät ist.
Einige Mitarbeiter in führenden Positionen sind aufgrund von familiären oder sozialen Beziehungen zur Geschäftsleitung praktisch unkündbar. Diese Personalien brillieren zum Teil durch ihre Inkompetenz sowohl im Umgang mit ihren Angestellten als auch im Projektmanagement und der Kommunikation mit Kunden und Zulieferern. Ihre Position im Unternehmen wird durch den dicken Leasingwagen mit dem Stern zur Schau getragen und bei jeder Gelegenheit durch ihr Verhalten gegenüber den Untergebenen zelebriert. Leider sind es auch genau diese Personen die durch Machosprüche und abwertendes Verhalten gegenüber den weiblichen Kollegen auffallen. Da sie durch ihre Beziehungen allerdings praktisch unantastbar sind haben sie diesbezüglich keinerlei Konsequenzen zu befürchten.
Wessen Herz für die Bike-Industrie schlägt, der findet hier viele interessante Aufgaben. Die Projekte sind vielfältig und Umfangreich und man hat hier dank Werkstatt, Schlosserei und hauseigenen 3D-Druckern viele Möglichkeiten, etwas auszuprobieren. Leider werden wegen des Preisdrucks, dem die Firma aufgrund der selbst gewählten Ausrichtung als Preis-Leistungs-Marke unterliegt, viele spannende Ideen bereits in der Frühphase als "zu teuer" oder "zu aufwändig" abgegrätscht. Viel zu häufig passiert diese Kompromissfindung selbst bei den "high-end" Produkten, welche eigentlich als Vorzeigeprojekte keinen strikten Budget-Limits unterliegen sollten.
Gute Chancen für Berufseinsteiger,
Projektverantwortung,
Nachlässe auf Bikes,
Weihnachtsgeld,
Freie Getränke,
Bezahlte Weiterbildungen
Vorgesetztenverhalten,
Kommunikation,
Überstundensystem,
Gehalt,
Es werden Kosten und nicht der Mensch dahinter gesehen,
konstruktive Kritik annehmen,
Vetternwirtschaft,
Verschlossenheit gegenüber neuen Ideen/Strukturen,
Standort ist am A**** der Welt,
Löhne anheben! Überstunden bezahlen und nicht am Monatsende streichen! Klare Strukturen in den Abteilungen (es soll nicht einer alles machen)! Klare Kommunikation! Klimaanlagen für die Büros! Die Kompetenzen und die Qualifikation mancher Führungsposten überdenken! Faire Mitarbeitergespräche und Versprechungen halten!
Die Atmosphäre abteilungsintern ist weitestgehend gut. Es wird leider extern viel gelästert und es herrscht kein wirkliches Klassenbewusstsein. Um sich selbst gut darzustellen, geht man gerne mal über Leichen.
Die Firma hat noch einen guten Ruf, weshalb es sich definitiv lohnt das Arbeitszeugnis in die nächste Bewerbung zu packen.
Radfahren kann man im Fichtelgebirge sehr gut. Überstunden gehören idR zur Tagesordnung. Der Begriff "Gleitzeit" sollte nochmal nachgeschlagen werden. Denn dieser ist nicht wirklich das was man sich darunter vorstellt.
Gehalt ist eher mittelmäßig bis unverschämt. Kein Urlaubsgeld, unbezahlte Überstunden, keine zusätzliche Vergütung bei Wochenendarbeit. Weihnachtsgeld wurde bisher bezahlt.
Nachhaltigkeit und Mülltrennung ist definitiv ein Fremdwort. Man sieht leider mehr dicke Benzer als Fahrräder auf dem Firmengelände.
Überwiegend gut. Aber wie oben schon erwähnt wird der eigene Vorteil gerne mal an 1. Stelle gestellt.
Das Durchschnittsalter ist sehr jung angesiedelt weshalb es kaum ältere Mitarbeiter gibt. Weshalb das so ist kann man sich denken.
Keine klaren Guidelines, kaum Kontakt zum Abteilungsleiter. Sonst sehr Abteilungsabhängig.
Open Space Offices. Im Sommer unerträglich Warm. Das ganze Jahr durch kontinuierlicher Baulärm der selbst mit abschirmenden Kopfhörern immer noch zu hören ist. Man hört jede Unterhaltung und jedes Gelächter.
Keine klaren Guidelines. Infos muss man sich größtenteils selbst holen. Offene Fragen werden nur schwammig beantwortet.
Der Frauenanteil in der Firma ist nicht gerade niedrig. Das ist auch gut so!
Dumme und vor allem sexistische Kommentare hört man aber leider oft.
sonst leider Vetternwirtschaft!
sind vorhanden und haben Spaß gemacht!
Der Umgang unter Kollegen ist sehr gut. Menschen mit einer Affinität zum Produkt Fahrrad werden eine gewisse Zeit über zu wenig Lohn hinweg sehen Ihren Spaß haben. Leute die frisch von der Uni kommen werden sich über Verantwortung freuen bis sie merken wie sie ausgenutzt werden - extremes Überstunden- Pensum .
extremes Lohngefälle, keine Lohnentwicklung, keine Leistungsgerechte Entlohnung, keine Überstundenpolitik - Überstunden werden gefordert, man kann sie aber nicht absetzen, sie verfallen am Monatsende,
Keine Weiterbildungen, keine Anreize sich zu entwickeln.
Solange bei CUBE die Verkaufszahlen stimmen ist alles andere Egal.
Es ist kein Betriebsrad gewünscht, Es gibt keine Kantine, Pausenräume sind regelmäßig gesperrt für Meetings aber es gibt einen Raucherbereich für 500.000€
Ein internationales Unternehmen braucht ein dementsprechendes Lohnniveau! Überstunden muss man absetzen können! Der Begriff Gleitzeit sollte auch das erfüllen was verspricht.
Ein Freizeitorientiertes Unternehmen sollte auch als solches auftreten.
extrem Hohe Fluktuation, Überstunden verfallen am Monatsende, sie können nicht abgesetzt werden, Sehr oft Baulärm, es wird viel zu selten ein Lob ausgesprochen, zu viele Projekte verteilt auf zu wenige Menschen umgesetzt in zu kurzer zeit um wirklich gut zu sein
darauf wird kein Wert gelegt
Wer Ziele und Ansprüche an sein Privatleben hat wird diese hier nicht erreichen
extreme Vetternwirtschaft und alle anderen sind eh ersetzbar, keine Weiterbildung, keine Anreize sich zu entwickeln. Was ist Bildungsurlaub?
mittelmäßiges Gehalt welches mit freien Getränken am Arbeitsplatz gerechtfertigt wird, Kein Inflationsausgleich, keine Lohnentwicklung, kein Urlaubsgeld, keine Gewinnbeteiligung, keine bezahlten Überstunden, keine Vergütung für Wochenend und Feiertagsarbeit.
Es gibt Weihnachtsgeld
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind für das Unternehmen ein Fremdwort
es immer wieder schade wenn Kollegen die zu Freunden geworden sind das Unternehmen verlassen. Ohne diesen Zusammenhalt würde hier niemand länger als bis zum Ende der Probezeit bleiben.
es gibt kaum ältere Mitarbeiter weshalb das so ist erklärt sich von selbst
Vetternwirtschaft, 20 Kündigungen in einem Jahr sprechen für sich,
Argumentation bei Mitarbeitergesprächen oft sehr einseitig betrachtet
offene, moderne Büros, im Sommer viel zu Warm, sehr oft Baulärm
Zum Teil schlechte Kommunikation, zum Teil gar keine, schlechte Strukturierung - woran allerdings gearbeitet wird.
Abteilungsabhängig
So verdient kununu Geld.