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28 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Völlig zurecht genießt dieser AG diesen brutal schlechten Ruf, absolut toxisch, mein absoluter Tiefpunkt

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass meine Zeit dort vorbei ist. Wenn ich wirklich absolut angestrengt nach etwas Positivem suchen müsste, dann ist es die wertvolle Erkenntnis, wie ein guter Arbeitgeber definitiv nicht aussehen sollte. Diesen Ort nicht mehr betreten zu müssen, ist mit Abstand das positivste das mir einfällt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einfach alles. Es gibt an diesem Betrieb nicht einen einzigen Aspekt, den man positiv hervorheben könnte. Jede einzelne Kategorie dieser Bewertung spricht für sich. Dieser Arbeitgeber ist eine reine Zumutung.

Verbesserungsvorschläge

- Hören Sie auf, eine familiäre Wohlfühlatmosphäre vorzutäuschen, wenn hintenrum eiskalt aussortiert wird
- Bei Milliardenumsätzen ist die unterdurchschnittliche Bezahlung derjenigen, die die Arbeit tatsächlich machen, schlicht beschämend. Zahlen Sie faire Löhne und erfassen/vergüten - --- Schaffen Sie den Kontrollwahn (wie die Schleusen) ab. Vertrauen steigert die Motivation, totale Überwachung zerstört sie.
Behandeln Sie Zeitarbeiter nicht wie austauschbare Nummern, sondern wie gleichwertige Teammitglieder und nicht als reines, billiges Verschleißmaterial

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Unternehmen ist von einem tief sitzenden, fast schon systemischen Misstrauen geprägt. Bestes Beispiel dafür ist die High-Tech-Sicherheitsschleuse: Statt einer Willkommenskultur erwartet einen hier täglich eine Kontrollprozedur wie an der Sicherheitskontrolle eines Flughafens, inklusive regelmäßiger Durchsuchungen. Wer ein Arbeitsumfeld sucht, das auf Vertrauen, Respekt und Wertschätzung basiert, wird hier bitter enttäuscht. Man fühlt sich nicht wie ein geschätzter Mitarbeiter, sondern wie ein potenzielles Sicherheitsrisiko.

Image

Man muss fair bleiben: Die Produkte, die hier hergestellt werden, sind gar nicht schlecht. Aber das Image als Arbeitgeber? Ein absolutes Desaster. In der gesamten Branche und auch hier im regionalen Umkreis weiß praktisch jeder, unter welchen Bedingungen die Belegschaft hier teilweise verheizt wird. Der extrem schlechte Ruf eilt diesem Unternehmen völlig zurecht voraus. Als Kunde mag die Marke funktionieren, als Arbeitnehmer ist diese Firma das Schlimmste, was einem auf dem Arbeitsmarkt passieren kann.

Work-Life-Balance

Ich konnte die Auswirkungen am eigenen Leib kaum spüren. Was ich jedoch mitbekommen habe, spricht Bände: Stress ist hier der Normalzustand und Überstunden stehen an der Tagesordnung. Besonders bitter: Nach dem, was man im Kollegenkreis hört, werden diese Überstunden weder wertgeschätzt noch fair ausgezahlt – sie scheinen schlichtweg vorauszusetzen zu sein und im Sande zu verlaufen. Freizeit und Erholung haben hier keinen hohen Stellenwert.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen oder berufliche Weiterentwicklung sind praktisch nicht vorhanden. Bevor man überhaupt die Chance hat, sich zu beweisen oder etwas zu erreichen, greift das interne Rotationsprinzip und man wird aussortiert. Besonders als Zeitarbeiter wird man hier als reines Verschleißmaterial angesehen, eine langfristige Perspektive oder gar eine faire Übernahmechance sucht man vergeblich. Karriere macht hier nur die Fluktuation.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt passt sich nahtlos dem schlechten Ruf des Hauses an: absolut unterdurchschnittlich für den permanenten Stress und die extremen Anforderungen. Dass für diesen Hungerlohn kaum noch Einheimische arbeiten wollen, überrascht niemanden. Einziger Pluspunkt: Durch die extrem hohe Quote an internationalen Kollegen lernt man während der stressigen Schichten gratis drei neue Sprachen. Wer also unterbezahlt werden und gleichzeitig sein Vokabular erweitern möchte, ist hier goldrichtig!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Trauerspiel. Die schiere Menge an täglich entsorgten Teilen ist kaum zu glauben. Im Kollegenkreis hört man die skurrilsten Begründungen dafür – unter anderem, dass lieber weggeworfen wird, als Dinge dem Markt zuzuführen, damit bloß kein Mitbewerber davon profitiert. Wenn an diesen internen Stimmen auch nur ein Funken Wahrheit dran ist, ist das ökologisch und moralisch absolut bedenklich. Mein persönlicher Eindruck vor Ort war jedenfalls: Tonne auf, Augen zu und durch.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist eine reine Lotterie. Man arbeitet hier entweder mit großartigen Menschen zusammen, mit denen man gerne das Leid teilt, oder mit den unkollegialsten Charakteren, die mir je im Berufsleben begegnet sind. Das toxische Umfeld, das die Führungsebene schafft, färbt leider auch massiv auf das Miteinander ab. Missgunst und Ellenbogenmentalität sind bei einigen Kollegen an der Tagesordnung, was die ohnehin schwere Arbeit noch unerträglicher macht.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist schlichtweg eine Katastrophe. Man bekommt ins Gesicht gelächelt, während hinter dem eigenen Rücken bereits der Abschied vorbereitet wird. Konfliktfähigkeit ist ein Fremdwort: Lieber wird feige geschwiegen, anstatt Probleme offen und respektvoll anzusprechen. Wer ein ehrliches und loyales Führungsverhalten erwartet, ist hier komplett verloren. Dieses toxische und manipulative Verhalten der Chefetage ist der Hauptgrund für den miserablen Ruf dieses Betriebs.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen vor Ort lassen sich in drei Worten zusammenfassen: Stress, Stress und nochmals Stress. Man schuftet hier in klassischer, monotoner Fließbandarbeit. Hinzu kommt eine mangelhafte Infrastruktur: Im Sommer heizt sich die Halle unerträglich auf und wird zur Sauna. Da es am Arbeitsplatz keinerlei Kühlschränke gibt, ist man darauf angewiesen, den ganzen Tag pisswarme Getränke zu trinken. Fürsorgepflicht und ein gesundes Arbeitsumfeld sehen definitiv anders aus.

Kommunikation

Eine Kommunikation auf Augenhöhe existiert schlichtweg nicht. Anstatt Probleme offen anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wird hier eine Kultur des beharrlichen Schweigens gepflegt. Unangenehmen Gesprächen oder kritischen Themen wird vonseiten der Führungskräfte konsequent aus dem Weg gegangen. Konstruktives Feedback? Fehlanzeige. Man wird lieber ignoriert, als dass man sich einer ehrlichen Diskussion stellt. Professionelle Kommunikation sieht anders aus.

Gleichberechtigung

Welche Gleichberechtigung? Wer hier als normaler Angestellter schon nicht geschätzt wird, hat als Zeitarbeiter den ultimativen „Jackpot“ gezogen – im absolut schlechtesten Sinne. Die Hierarchien und die unterschiedliche Behandlung sind extrem spürbar. Es ist beschämend, wie hier mit Menschen je nach Vertragsart umgegangen wird. Von Fairness oder moderner Gleichberechtigung hat man in diesem Betrieb anscheinend noch nie etwas gehört.

Interessante Aufgaben

Von interessanten Aufgaben kann hier leider keine Rede sein. Die Tätigkeiten sind extrem eintönig und wiederholen sich Tag für Tag ohne jede Abwechslung. Raum für eigene Ideen, Kreativität oder persönliche Weiterentwicklung sucht man vergeblich. Wer geistige Unterforderung und tägliche Routine im negativsten Sinne sucht, wird hier fündig.


Umgang mit älteren Kollegen

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Hauptsache der Rubel rollt.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kantine mit Bezuschussung
- Firmenfeiern
- Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Intrigen
- Kommunikation
- Überheblichkeit gegenüber Arbeitnehmern

Verbesserungsvorschläge

- Offene Kommunikation
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Aufhören mit Spielchen
- Aufhören rechtliche Grauzonen auszunutzen (Vergütung, Überstunden)
- Teamleitern nicht die Überstunden streichen

Arbeitsatmosphäre

Von Wertschätzung kann man hier leider nur träumen. Kollegen die sich einsetzen werden als selbstverständlich hingenommen. Fairness gibt es nicht. Leute werden gegeneinander ausgespielt und leider werden immer die falschen und faulen bevorzugt, was oft zu Unmut führt.

Image

Als Fahrradmarke aufgrund des Preis-/Leistungsverhältnisses gut. Als Arbeitgeber ist der Ruf in der Region mittelmäßig.

Work-Life-Balance

Gleitzeit und unkomplizierte Beantragung von Urlaub. Bei Home-office ist man leider wieder grundlos zurückgerudert.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Perspektive.

Gehalt/Benefits

Für die Region und die Branche okay, ist aber sehr unterschiedlich. Betriebliche Altervorsorge gibt es <30€ Zuzahlung. Mittarbeiterrad einmal im Jahr. Für ein Unternehmen das Milliarden an Umsätzen generiert und den Gründer bald zum Milliardär macht eindeutig nicht angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen Greenwashing. In Wahrheit: massive Verschwendung von Ressourcen und fehlende Mülltrennung.

Kollegenzusammenhalt

Man findet hier Freunde und aufgrund der jungen Belegschaft gibt es immer Möglichkeiten zum gemeinsamen Sport oder andere Aktivitäten.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts zu beanstanden.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte entscheiden meistens zu Gunsten der Firma um dem Firmengründer zu gefallen. Wie es den Angestellen damit geht ist egal, Hauptsache der Oberste ist zufrieden. Bücken und Beugen ist hier leider normal.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büros und Kantine.

Kommunikation

Katastrophal. Keine offene Kommunikation. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und unter Druck gesetzt ohne dass es Sinn macht oder jemanden weiterbringt.

Gleichberechtigung

Family first.

Interessante Aufgaben

Die Möglichkeiten sind aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens da. Leider wird kein Wert auf Innovation gelegt. Design und Preis steht über allem, zu Lasten der Qualität und auch der Motivation der Mitarbeiter.

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Ein Lehrbeispiel für eine toxische Arbeitskultur

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Beschaffung / Einkauf in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

...

Verbesserungsvorschläge

Ein Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitenden – doch genau diesen Blick scheint man hier verloren zu haben. Es braucht dringend eine echte Einarbeitungsphase, in der neue Kolleg:innen nicht ins kalte Wasser geworfen, sondern ernst genommen und unterstützt werden.

Leistung muss fair entlohnt werden, Verantwortung darf nicht blind verteilt werden – und die oben genannten Punkte gehören aufgearbeitet, nicht ignoriert. Wer langfristig gute Arbeit will, muss dafür sorgen, dass Menschen gern zur Arbeit kommen – und nicht mit Bauchschmerzen.

Arbeitsatmosphäre

Wenn Bauchschmerzen Teil des Arbeitsalltags sind: Wenn du mit einem unguten Gefühl zur Arbeit gehen willst, dann bist du hier genau richtig. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Führungskräften, die sich kaum bis gar nicht für ihre Mitarbeitenden interessieren. Teamleiter verfolgen eine „Do or Die“-Mentalität, in der Druck mehr zählt als Menschlichkeit. Kolleg:innen nutzen lieber das Flüstern hinter dem Rücken als den offenen Dialog – Hauptsache, die eigenen Beziehungen nach oben stimmen.

Image

Image – gutes Produkt, zweifelhafter Ruf als Arbeitgeber: Die Produkte – insbesondere die Bikes – genießen zu Recht ein gutes Image. Qualität und Markenpräsenz stimmen, und darauf wird auch intern viel Wert gelegt.

Das Unternehmen selbst hingegen hat als Arbeitgeber ein ganz anderes Standing. Intern wie extern gilt es für viele eher als Zwischenstation, nicht als langfristige Perspektive. Wer bleibt, gehört zur Minderheit – die meisten sehen den Job als Übergang und planen frühzeitig den Absprung.

Ein gutes Produkt allein macht eben noch kein gutes Unternehmen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance – nur auf dem Papier vorhanden:
Das Unternehmen bietet Gleitzeit – was theoretisch großartig klingt. In der Praxis bleibt davon jedoch wenig übrig. Die Arbeitslast ist hoch, die Deadlines oft unrealistisch knapp. Dadurch entsteht ein permanenter Druck, der echte Flexibilität unmöglich macht.

Statt einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeit und Privatleben entsteht das Gefühl, ständig hinterherzulaufen – egal, wie gut man sich organisiert. Gleitzeit wird so zum reinen Feigenblatt, das die eigentlichen strukturellen Probleme nicht kaschieren kann.

Karriere/Weiterbildung

Karriere & Weiterbildung – nicht unter diesen Bedingungen: Karriereentwicklung oder Weiterbildung sind in der Theorie vielleicht vorhanden, in der Praxis aber schlicht nicht möglich. Die Arbeitsauslastung – sowohl körperlich als auch mental – lässt dafür weder Raum noch Energie.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen – in keinem Verhältnis zur Leistung: Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung – weder inhaltlich noch mengenmäßig. Für eine Firma, die nachweislich enorme Umsätze macht, ist das, was man als Mitarbeitende:r erhält, schlichtweg lächerlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein – nur wenn’s sich rechnet: Nach außen wird gern ein grünes und soziales Image gepflegt, intern sieht die Realität anders aus. Nachhaltigkeit oder soziales Engagement werden nur dann verfolgt, wenn es wirtschaftlich einen Vorteil bringt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt – nur solange es keine „Connections“ gibt: Ein echter Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist nur dann möglich, wenn ihr zur gleichen Zeit startet und keiner von euch Beziehungen zur Führungsebene hat. In solchen Fällen kann sich durchaus ein unterstützendes Miteinander entwickeln.

Sobald jedoch einzelne anfangen, „Connections“ zu pflegen oder sich Vorteile durch Nähe zu Führungskräften versprechen, kippt die Stimmung. Es entsteht eine „Watch Your Back“-Mentalität, in der Misstrauen, Lästereien und Konkurrenzdenken überwiegen. Offenheit und Teamgeist bleiben dabei schnell auf der Strecke.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich aus eigener Erfahrung keine Aussage treffen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten – Führung nur dem Titel nach: Wer nicht Teil der Führungsebene ist, zählt hier wenig bis gar nichts. Wertschätzung? Nicht vorhanden. Auf Augenhöhe kommunizieren? Fehlanzeige.

Statt echter Leadership herrscht hier ein hierarchisches Denken, das Mitarbeitende klein hält. Man wird in verantwortungsvolle Positionen gedrängt – ohne vorher die nötige Unterstützung, das Wissen oder die Ressourcen erhalten zu haben. Fehler sind dann vorprogrammiert, werden aber ausschließlich den Mitarbeitenden angelastet.

Das Verhalten der Führungskräfte ist nicht von Vertrauen oder Förderung geprägt, sondern von Desinteresse, Machtgehabe und der ständigen Suche nach Schuldigen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen – permanenter Druck durch Unsicherheit: Die Arbeitsbedingungen sind stark von Druck und Unsicherheit geprägt. Befristete Arbeitsverträge werden gezielt genutzt, um Mitarbeitende gefügig zu halten – mit dem unausgesprochenen Signal: „Wenn du nicht funktionierst, bist du weg.“

Dieser Druck ist allgegenwärtig. Statt Vertrauen oder langfristiger Perspektiven herrscht ständige Anspannung. Es geht nicht darum, gute Arbeit zu leisten, sondern darum, keine Fehler zu machen – aus Angst vor Vertragsende oder Konsequenzen.

Ein Klima, in dem man kaum durchatmen kann, geschweige denn sich weiterentwickeln

Kommunikation

Kommunikation – einseitig und destruktiv: Kommunikation findet hier fast ausschließlich dann statt, wenn man etwas falsch gemacht hat – und das passiert zwangsläufig, weil man faktisch nichts richtig machen kann. Eine strukturierte Einarbeitung? Fehlanzeige.

Zusammenhänge, Produkte, interne Abläufe – all das musst du dir selbst zusammensuchen. Fragen stellen wird nicht als Lernbereitschaft verstanden, sondern als Schwäche. Und wenn dann etwas schiefläuft, weil dir das grundlegende Verständnis fehlt, wirst du nicht unterstützt – du wirst ausgelacht.

Ein Umfeld, in dem Fehler nicht als Chance zur Verbesserung, sondern als Anlass zur Bloßstellung genutzt werden.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung – sekundär, wenn Beziehungen entscheiden: Gleichberechtigung wird hier nicht durch Leistung oder Einsatz bestimmt, sondern durch zwei Dinge: Betriebszugehörigkeit und Beziehungen zur Führungsebene.

Wer lange genug dabei ist oder über die richtigen „Connections“ verfügt, wird bevorzugt behandelt – unabhängig von Kompetenz, Engagement oder Fairness. Neue Mitarbeitende oder jene ohne internes Netzwerk haben es deutlich schwerer, gehört, gesehen oder ernst genommen zu werden.

Leistung allein reicht hier nicht – was zählt, ist, wer dich kennt.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben – ja, aber für drei Personen gleichzeitig: So schockierend es klingen mag: Ich habe meine Arbeit gern gemacht. Sie war fachlich interessant, aber schlichtweg zu viel – genug für drei Vollzeitstellen. Was anfangs als Bürojob ausgeschrieben war, entwickelte sich zunehmend zu einem Aufgabenmix, bei dem man nur noch den Kopf schütteln konnte.

Neben administrativen Tätigkeiten war ich regelmäßig im Lager eingesetzt – beim Kommissionieren, Einlagern und anderen Aufgaben, die nichts mit meiner eigentlichen Rolle zu tun hatten. Weder nachvollziehbar begründet noch entsprechend eingeplant – einfach gemacht.

Eine klare Aufgabenverteilung oder Rollendefinition? Nicht vorhanden.

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Mehrfachbewertung

Als Übergangsphase in Ordnung, definitiv nichts für längere Zeit wenn man keine Führungsposition besetzt

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Waldershof gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibel mit Urlaub und Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Mehr Interesse an Mitarbeitern, die sich in der zweiten Klasse der Zweiklassengesellschaft befinden.

Arbeitsatmosphäre

Ist in Ordnung. Schwankt manchmal.

Work-Life-Balance

Hier ist die Firma sehr gut. Homeoffice möglich, sowie spontaner Urlaub oder Flexibilität bzgl. Privater Termine

Karriere/Weiterbildung

Firma kommt auf keinen freiwillig zu und bietet in dieser Form etwas an. Für Weiterbildungen ist man selbst verantwortlich und wenn man diese anstrebt und an denen teilnimmt, wird es leider nicht wertgeschätzt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr Gut, obwohl teilweise die Leute hinter dem Rücken über andere Reden.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten könnten mehr Interesse an Ihren untergeordneten Mitarbeitern zeigen.

Kommunikation

Kommunikation ist absolute Katastrophe in dieser Firma. Teilweise antworten die Leute gar nicht auf ihre Mails oder gehen nicht an deren Telefon.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ein absolutes Desaster. Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Absolut unter dem Durchschnitt in der Region, obwohl einer der größten Arbeitgeber in der Region.

Gleichberechtigung

Es werden flache Hierarchien vorgegaukelt. Obwohl es eine eindeutige Zwei-Klassen-Gesellschaft ist. Entweder befindet man sich oben oder unten. Betriebsrat wäre hier hilfreich, den es auch nicht gibt.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind sehr abwechslungsreich in der Hochsaison.

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Extrem toxisch!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Design / Gestaltung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenverantwortung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ansonsten bleibt nicht viel gutes.

Verbesserungsvorschläge

Alles ändern! Man könnte wenigstens die schlechten Verhältnisse, die isolierte Lage, die mangelnden Chancen monetär versuchen auszugleichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den jungen Kollegen ist gut. Mit den Führungskräften: unter aller Kanone

Image

Unerwartet gut!

Work-Life-Balance

Was für eine Balance? Work-Work?

Karriere/Weiterbildung

What u see is what you get, Nachverhandeln auch nach Jahren ist nicht!

Gehalt/Benefits

Einsteigergehalt mit 19 Jahren Berufserfahrung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sobald die neue Richtlinie kommt, wird Cube aus den Latschen kippen und alles aufholen müssen.

Kollegenzusammenhalt

Unter den einzelnen Designern herrscht guter Zusammenhalt (man hat einen gemeinsamen Feind), geprägt von Hilfsbereitschaft und guter Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere sind meist gleich die Vorgesetzten, ansonsten gibt es ja nur Studienabsolventen und Praktikanten.

Vorgesetztenverhalten

Davon möchte ich erst gar nicht anfangen, unmöglich!

Arbeitsbedingungen

Anfangs wurde in einer Lagerhalle gearbeitet, wurde dann besser, aber Räumlichkeiten sind nicht alles!

Kommunikation

Von den Führubgskräften kommt nichts, und wenn ist es eine ANSAGE! Mitspracherecht: 0

Gleichberechtigung

Dieses Wort gibt es nicht im Cube-Vokabular.

Interessante Aufgaben

Hohe Eigenverantwort (mit allen Konsequenzen) und Eigeninitiative.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Cube ist größter Zirkus

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Waldershof gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kurzfristige Urlaubsgenehmigungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Gehälter

Karriere/Weiterbildung

Schwer hier Karriere zu machen ohne sich einzuschleimen

Gehalt/Benefits

Einfach ein Witz die Gehälter für so ein großes Unternehmen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nette Kollegen, schlechte Führung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Firmenfeiern

Verbesserungsvorschläge

Mehr Zufriedenheit schaffen mit fairer Bezahlung und guten Benefits.

Arbeitsatmosphäre

Viel Druck von oben, keine Wertschätzung, man ist leider nur eine Zahl und kein Mensch.

Work-Life-Balance

Stundenreduzierung möglich, aber Arebitspensum bleibt gleich - für weniger Geld.
Gut fand ich die Kernzeit von 9-15Uhr.

Karriere/Weiterbildung

Langjährige Mitarbeiter werden nicht unterstützt, sich im Unternehmen zu verändern, man lässt sie lieber gehen.

Gehalt/Benefits

Viel Verantwortung für wenig Geld.
Man muss sich sein Gehalt fast erbetteln, Lohnabsprache nach Laune des Chefs wobei einem dabei dreist ins Gesicht gelogen wird.

VWL gibt es, aber nur den Minimalstbetrag. Für einen so großen Betrieb, sollte mehr drin sein.

Kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, keine Boni oder Gewinnbeteligung (zumindest nicht für die normale Belegschaft)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles nur Show, es wird versucht drauf zu achten, aber im Endeffekt ist alles Greenwashing

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend nette Kollegen, die einen unterstützen.

Vorgesetztenverhalten

Manipulatives und unehrliches Verhalten vom Vorgesetzten mit Psycho-Spielchen. Entscheidungen nicht transparent und nachvollziehbar.
Zudem wird gerne mal von oben nach unten getreten. "Motivation" durch Angst. Kein Mitspracherecht. Wirtschaft kommt vor Mensch.

Arbeitsbedingungen

Gute technische Ausstattung, oft Baustellen

Kommunikation

Buschfunk funktioniert, ansonsten ist die Kommunikation lächerlich.

Gleichberechtigung

Eingestellte Kollegen frisch von der Uni haben direkt mehr verdient als ich, obwohl gleiche Arbeit geleistet wird.
Wissen und langjähriges Mitglied im Unternehmen zählt anscheinend nichts.
Von Gleichberechtigung kann daher nicht die Rede sein.

Interessante Aufgaben

Teils teils, mein Aufgabenbereich war zwar vielseitig, aber öde. Veränderung nach Absprache nicht möglich, es wurde nur hingehalten und leere Versprechungen gemacht.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Es könnte auch ein Psychothriller sein...

1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viele, extrem gute Menschen dort. Und im einfachen Fußvolk findet man viele Leute mit denen man sehr gute Kollegen/ Freunde gewonnen hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Berufseinsteiger werden mit mindestens einem, aber eher zwei Jahresverträgen hingehalten und manchmal am letzten Tag abserviert. Die ersten zwei Jahre werden somit durchgehend hoher Druck aufgebaut und junge Leute "verbrannt". Junge Leute brauchen Sicherheit und Vertrauen von Vorgesetzten um sich den Aufgaben zu stellen und zu wachsen. Kommunikation und der Mangel an Feedbackgesprächen.

Verbesserungsvorschläge

Das Potential ist/war da und man kann immer noch extrem viel aus der Firma machen. Doch dazu müssen starke Strukturen und das Vertrauen in neue, von extern kommende, Führungskräfte her. Zwischenebenen einziehen um Kompetenzen zu verteilen, sodass Micromanaging und Verantwortungsballung unterbunden werden (z.B. Junior, Senior und Lead Level etc.). Abgesehen davon müssen Strukturen und Abläufe innerhalb der einzelnen Teams und Abteilungen geschaffen werden. Am besten von Leuten die nicht in die eigentlichen Teams (vielleicht sogar in die Firma) integriert sind, um die Kompetenzschacherei zu verhindern, sowie Kommunikationswege für jeden klar zu definieren. Korrekte Stellendefinitionen, die auch mit den eigentlichen Aufgaben übereinstimmen. Klare, gerechte und nachvollziehbare Gehaltsstrukturen, die für jeden einzelnen Mitarbeiter einzusehen zu verstehen sind, mit der Konkurrenz mithalten können und somit Neid und das Gefühl unterbezahlt zu werden, gar nicht erst aufkommen lassen. Zuletzt sollte man sich überlegen wie und mit wem man neue gesunde Teams aufbauen kann um nicht in einem erneuerten Körper alte Krankheiten mitzutragen.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn gut, wobei es dort schon Unstimmigkeiten zwischen gewissen Personen gab, welche sich leider zunehmend auf ganze Teams und das Miteinander ausgwirkten...

Image

Nach außen an sich ok, wobei viele andere Firmen von den Zuständen innerhalb der einzelnen Abteilungen schon gehört haben.

Work-Life-Balance

Einer der positiven Aspekte: Die Umgebung. Wer Natur mag, sich gerne körperlich betätigt und gerne draußen ist, kommt hier vor der Arbeit, in der Mittagspause und nach der Arbeit, voll auf seine kosten. Im Großen und Ganzen typische Projektarbeit, mal mehr mal weniger Überstunden, wobei gute Leistung automatisch mit Mehrarbeit gleichgesetzt wird. Überstunden konnten dank der langen Kernarbeitszeit nur Freitags genommen werden und wurden am Ende des Monats gelöscht. Auch werden Meetings häufig außerhalb der Kernarbeitszeit gelegt, sodass man nicht annähernd in die Lage kommt die Gleitzeit zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Wird nicht angeboten. Kein Entwicklungsplan wo man wie stehen sollte. Einarbeitung war nicht vorhanden bzw. bestand aus einem Buch das auf den Tisch gelegt wurde. Kurse in genutzten und vielleicht auch neuen Programmen gab es nicht. Vorschlag zur Weiterentwicklung für vielversprechende und auch erfahrene Mitarbeiter wurden nie vorgeschlagen. Häufig heißt es, dass man fragen muss, doch sollte man erwarten, dass auch eine Firma ein Interesse habe, dass Ihre Angestellten in besten Maße aus- und weitergebildet werden.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist häufig ok, könnte aber besser sein bzw. im Verhältnis der erbrachten Leistung zu gering. Es gibt VWLs, doch ansonsten versucht man möglichst wenig weiterzugeben und wenn überhaupt nur im Rahmen von steuerbefreiten Zahlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. Morgendlich rast ein Geschwader an Mercedes Firmenfahrzeugen auf den Parkplatz. Nur "niedere" Mitarbeiter nutzen das Rad um auf die Arbeit zukommen. Abgesehen davon, zeigen die Produktionsorte und -bedingungen in Asien, wie sehr man darauf bedacht ist "nachhaltig" zu handeln. Photovoltaikanlagen auf dem Dach eines HQ gelten heutzutage als gut gemeint, aber sollten der Standard für jede moderne Firma sein und minimum die Basis von Umweltbewusstsein darstellen. Insbesondere wenn man eines der nachhaltigsten Fortbewegungsmittel produziert.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich muss man sagen, dass es sehr starke Teams und auch untereinander einen guten Zusammenhalt gibt. Doch leider gilt das bei vielen häufig auch nur oberflächlich: Neid, mangelnde Qualität, Opportunismus und zu große Egos führen bei dem ein oder anderen länger gedienten Mitarbeiter, zu einer Wichtigkeitsvorstellung der eigenen Person, welche nicht gerechtfertigt scheint. Dies zerstört sogar starke Teamstrukturen, anstatt gemeinsame Projekte und das WIR in den Vordergrund zu stellen. Solche Personen torpedieren die Stimmung, andere Kollegen und gesamte Projekte leider immer wieder. Probleme die mehr als bekannt sind, aber leider nicht ernst genommen werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind quasi nicht vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte genauso wie in anderen Firmen. Allerdings gibt es eine Art, Probleme von oben herab innerhalb der Teams zu ignorieren, die absolut schädlich für das Miteinander ist. Abgesehen davon wird selten direkt Kommuniziert, man muss häufig schon fast um ein Gespräch betteln, was auch an der Überbelastung der ein oder anderen Führungskraft liegt, die offensichtlich nicht gar weniger als keine Rückendeckung von oben genießen. Außerdem kommen manche Vorgesetzte notorisch zu spät zu wichtigen Meetings, ein Mangel an Respekt für die Kompetenzen und die Zeit der Mitarbeiter. Abschließend muss man die Führungskompetenz vieler Vorgesetzten hinterfragen, denn wahre Leader und Empathie ist hier wenig vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Moderne schicke Arbeitsplätze sind vorhanden. Leider wird auch ständig rumgewerkelt. Häufig scheint es eine ABM für das Schreiner-Team sowie die Leute aus dem "Interior Design-Team" zu sein.

Kommunikation

Schlecht. Man versucht möglichst keine Feedbackgespräche zu führen, Informationsfluss von oben nach unten ist quasi nicht vorhanden. Wobei es die Mühe gab sich zu bessern, was leider im Sand verlaufen ist. Betriebsanweisungen sind nicht nachlesbar bzw. werden per Mail verschickt und sind dann für neue nicht einsehbar oder der Ablageort ist unbekannt. Manche Regeln gelten für nur bestimmte Personen, obwohl nicht nachvollziehbar ist warum, abgesehen vom Verwandtschaftsgrad. Grundsätzlich muss man aber sagen: die Personalabteilung ist immer bemüht einem zu helfen und den Informationsfluss am Laufen zu halten -Was man von der Geschäftsleitung und manchen Teamleitern leider nicht behaupten kann.

Interessante Aufgaben

Jein... je nachdem wie sehr man für die Materie brennt.
Aber grundsätzlich wiederholt sich der gleiche Prozess immer und immer wieder.


Gleichberechtigung

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Viel Potenzial, man muss nur was daraus machen

3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Waldershof gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- Vision und Projekte proaktiver mit Belegschaft teilen
- Nachhaltige Produkte und Produktion in Zukunftsvision verankern sowie aktiver umsetzen
- mehr weibliche Führungskräfte

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gut. Du-Kultur durch alle Ebenen. So gut wie jede und jeder ist für einen Spaß zu haben.
Die aktuelle Lage (COVID, Lieferketten, enormes Wachstum, etc.) und Stress drücken in der einen oder anderen Abteilung etwas die Stimmung - deshalb im Gesamten nur gut.

Image

CUBE ist mit den eigenen Produkten sehr breit aufgestellt. Von Kinderfahrrad bis Lastenrad, von Einsteigerrad bis Profisportgerät.
Dazu ein breites Angebot an Zubehör und Equipment im Fachhandel.
Man bedient die breite Masse und überzeugt durch das Preis/Leistungsverhältnis und die Angebotsbreite.
An den Rändern nimmt man aber auch die ambitionierten (Hobby-)Sportler mit.
"CUBE - der Baumarkt unter den Fahrradmarken."
Für mich stimmt dieses Image und ich denke deshalb ist man auch bei vielen Familien beliebt.
Wenn ich hier aber von Quantität statt Qualität oder von es wird nur abgekupfert lese, steckt da vielleicht ein Fünkchen Wahrheit drin, aber auch viel Fahrradromantik.
Ich behaupte aber, eine gute Idee lässt sich hier trotzdem immer umsetzen.

Work-Life-Balance

Das ist sehr stark abhängig von den eigenen Projekten. Laufen die Projekte sind flexibler Urlaub und Überstunden kein Thema. Andersherum gilt das dann leider auch. Meiner Meinung nach nicht schlechter oder besser als in anderen Unternehmen.

Karriere/Weiterbildung

Hier ist wieder Eigeninitiative gefragt. Ich kenne aber genug Beispiele, für die es auch funktioniert hat.

Gehalt/Benefits

Für die Region oder auch Branche durchschnittlich.
Es werden VL-Leistungen bezahlt und man erhält Mitarbeiterrabatt auf die eigenen Produkte. Festangestellte erhalten darüber hinaus eine Givve-Karte für Sachbezüge oder die Möglichkeit eines Job-Rades.
Wer es über den Durchschnitt schafft, kann dann sehr gut verdienen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da geht in Bezug auf Umweltbewusstsein noch deutlich mehr. Einzelne Initiativen wie Photovoltaikanlagen auf Gebäuden, E-Fahrzeuge oder nachhaltiges Verpackungsdesign sind ein guter Anfang. Andere aus der Branche sind aber schon weiter.

Kollegenzusammenhalt

Für mich persönlich sehr gut. Ich habe aber auch schon von Abteilungen oder Teams gehört, wo das nicht der Fall ist. Bei der Größe des Unternehmens ist das aber wohl verständlich. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kolleginnen und Kollegen. Diese werden aber sehr geschätzt und wenn schon lange dabei, sind Sie Gold wert für Problemlösungen oder auch mal Anekdoten aus den Gründungsjahren.

Arbeitsbedingungen

Bürogebäude, Arbeitsplätze und Kantine sind modern und sehr gut ausgestattet. Wenn nicht gerade (lautstark) erweitert wird, sind die Arbeitsbedingungen perfekt.

Kommunikation

Es könnte durchaus proaktiver kommuniziert werden. Häufig ist man hier als Mitarbeiter gefordert. Wer sich selbst aktiv erkundigt, ist durch Vorgesetzte oder Kolleginnen und Kollegen jedoch gut informiert. Die Kommunikation klappt dann auch Abteilungsübergreifend gut.

Gleichberechtigung

Die Wertschätzung ist auf jeden Fall vorhanden. Ab der Gruppenleiterebene wird es aber sehr dünn mit weiblichen Führungskräften.

Interessante Aufgaben

Wer die Branche mag, erhält hier sehr viel Einblick.


Vorgesetztenverhalten

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Toller Arbeitgeber - Viel Verantwortung - Super Chancen

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Waldershof gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tiefer Einblick in die Radindustrie und das Unternehmen suggeriert, dass Dein Job sicher ist. Machst du Deinen Job mal nicht so prickelnd, wird Dir unter die Arme gegriffen. Trotz des oft vertretenen Berufseinstigs wird Dir ein hohes Maß an Vertrauen und Verantwortung übertragen: Das ist außergewöhnlich!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Hop-On-Hop-Off Vibe mancher Kolleg:innen deren Vorstellungen (laut anderen Beiträgen hier) anscheinend nicht zur Arbeitnehmer-Position passen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Team-Events. Ausbau von Sozialleistungen und Weiterbildungen.

Arbeitsatmosphäre

Jung; Dynamisch; Freundschaftlich; Verständnissvoll; Modern

Work-Life-Balance

Du hast eine 40h Woche, kannst quasi endlos Mittagspause machen und dein Zeitmanagement ist ganz Dir überlassen. Freitags wird auch nichts gesagt, gehst Du mal vor Ende der Kernarbeitzzeit. Die Region lädt zu Radtouren oder einem Besuch der "kostenlosen" Naturfreibäder im Sommer ein. Im WInter kannst du Schneeschuhwandern oder auf die Piste. Klar, wem der Großstadttrouble lieber ist, der hat's hier schwer.

Karriere/Weiterbildung

Zu Weiterbildungen muss man meist selbst die Initiative ergreifen. Aber scheint die Idee sinnvoll, erfährt man auch hier Unterstützung.

Kollegenzusammenhalt

I.d.R. besteht ein nahezu freundschaftliches Verhältnis zu Kolleg:innen.

Vorgesetztenverhalten

Die einzelnen Abteilungen sind unterschiedlich strukturiert. Mit Vorgesetzten komme ich persönlich sehr gut zurecht. Man erfährt quasi täglich abteilungsübergreifend Ihre Unterstützung. Auch, wenn man ab und zu gepusht wird, um Entwicklungen/Projekte im angestrebten Zeitplan zum Erfolg zu bringen.

Kommunikation

Alle Kolleg:innen sind offen und helfen gerne weiter. Ob per Mail, Anruf oder im persönlichen Gespräch. Die Kommunikationswege sind sehr schnell und kurz. Lediglich zu aktuellen Themen der Firmenentwicklung könnte mehr kommuniziert werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist branchenüblich und Du kannst dich im gesetzlichen Rahmen bei Altersvorsorgen unterstützen lassen. Mehr verdienen wäre schön und auch die Sozialleistungen sind sicherlich ausbaufähig, aber auch Meckern auf hohem Niveau. Weihnachts- und Urlaubsgeld kenne ich bislang nicht. Darüber würde sich sicherlich auch jede:r Arbeitnehmer:in freuen.

Interessante Aufgaben

Ein stetig entwickelnder Fahrradmarkt verschafft Dir kontinuierlich neue Herausforderungen und einen Abwechslungsreichen Arbeitsalltag.

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