3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, das Potenzial der Firma und Lösung, die flachen Hierarchien, die Möglichkeit was zu bewegen, wenn man sich reinkniet, die Flexibilität und das Vertrauen bei Arbeitszeiten
Mangelnde Lernbereitschaft des Managements, Ignorieren von Problemen, oder umdeuten dieser, sodass man sich bloß nie selbst hinterfragen muss, Kununu Bewertungen entfernen lassen, weil sie einem nicht in den Kram passen oder alternativ und ähnlich originell, lobhudelnde Bewertungen aus den Management-nahen Abteilungen, und das alles unter dem Deckmantel, dass wir doch alle Friends und Family sind.
Ehrlichkeit, Respekt, Größe aus Fehlern zu lernen und zuzugeben, wenn man Fehler gemacht hat, Konsequenzen für gute und schlechte Arbeit, nachvollziehbare Entscheidungen
Extrem durchwachsen, es gibt unerwartetes Vertrauen und gleichzeitig wird alles hinterfragt, unabhängig ob derjenige weiß, wovon man redet. Prozesse und Strukturen werden zu oft von Themen- und Prozessfremden vorgegeben, Konsequenzen werden schön geredet.
Teile des Managements tun so, als wären wir Google und Tesla zusammen, ein etablierter Global Player - in Wirklichkeit haben wir Probleme, irgendein Projekt zur Zufriedenheit unserer Kunden zu realisieren, aber wen interessiert schon Projektumsetzung, wenn man das Projekt einmal an Land gezogen hat? Die Mitarbeiter flüchten sich in Sarkasmus um die Differenz zwischen Schein und Sein zu überbrücken.
Arbeitszeiten sind flexibel, Urlaub ist meist kein Problem, eine richtige Überstundenregelung fehlt jedoch, Rückkehr zu 3 Tagen Büro, obwohl die Teams international und über Standorte verteilt sind, wurde durchgedrückt
Für Entwicklung bräuchte es sinnvolle Entwicklungsziele und dafür bräuchte es Vorgesetzte, die verstehen, was die Mitarbeiter eigentlich tun - eine Udemy Lizenz ist keine Weiterbildung - aber die gibt es auch nicht mehr
Gehalt ist branchenüblich, nur leider wird es seit Ende letztem Jahres nicht immer pünktlich gezahlt. Zudem wird nicht vorher kommuniziert, dass das Gehalt später kommt, das muss man erfragen.
Die direkten Kollegen sind der Grund warum man bei Cuculus bleibt, trotzdem hat man nicht immer das Gefühl, dass alle am gleichen Strang ziehen, oder überhaupt wüssten, welcher Strang das ist und, was ist überhaupt ein Strang?
Sehr unterschiedlich zwischen den Abteilungen, leider zu viele Vorgesetze die keinen Schimmer haben, was ihre Mitarbeiter tun, Entscheidungen werden verschleppt und wenn sie getroffen wurden, nicht neu bewertet, sondern durchgezogen
Büros waren neu, Computer-Hardware ist nur für Sales hochwertig
Zu viel nutzlose Kommunikation mit zu vielen Menschen, keine detaillierten Informationen zu Geschäftsergebnissen, Informationen für die eigene Arbeit muss man sich oft mühsam zusammensuchen oder werden gleich durch Annahmen ersetzt, Kommunikation mit Kunden lässt teilweise zu wünschen übrig
Tja, was soll man sagen, das ist echt echt Pluspunkt.
Der Umgang mit den meisten Mitarbeitenden war freundlich, höflich und respektvoll. Die Büros sind zentrumsnah gelegen, man hatte die Möglichkeit zur Mobilen Arbeit und ein großer Pluspunkt war die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten (geringes Kernarbeitszeitfenster).
Der Umgang mit Kritik auf allen Ebenen: ich finde, der Arbeitgeber hat im Bereich der Fehlerkultur noch einiges aufzuarbeiten, denn ein konstruktiver Umgang mit Herausforderungen setzt voraus, dass Fehler transparent thematisiert und nicht durch oberflächliche Positivität relativiert werden. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass sich Defizite im Führungsverhalten insbesondere in Situationen zeigten, die ein hohes Maß an Empathie oder Führungserfahrung erforderten (wie zum Beispiel bei Personalfreisetzung).
Fehler und Herausforderungen sollten offen angesprochen und konstruktiv bearbeitet werden - nicht verharmlost oder übergangen. Von Nutzen wäre auch eine verstärkte Sensibilisierung der Führungskräfte in den Bereichen Kommunikation, Wertschätzung und empathische Führung um die Mitarbeitermotivation zu sichern.
Ich finde, die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten zweieinhalb Jahren stark verändert. Zuletzt war die emotionale Grundstimmung unter den Mitarbeitenden meiner Meinung nach geprägt von Unsicherheit und der Angst davor, Fehler zu machen. Ich als Mitarbeiterin im HR-Team hatte das Gefühl, an vielen Situationen nichts ändern zu können, da Kritik im Keim erstickt wurde. Das führte zu Frustration meinerseits und ich denke, vielen Mitarbeitenden ging es ähnlich.
Wie oben bereits erwähnt, denke ich, dass Führungskräfte und Mitarbeitende ein stark divergierendes Bild vom Unternehmen und dessen Kultur hatten.
Ich persönlich hatte bei diesem Punkt keine Herausforderungen, da ich stets klare Linien gezogen und Prioritäten gesetzt habe.
Konkrete Weiterbildungsmöglichkeiten waren abhängig von der jeweiligen Stelle und Abteilung. Grundsätzlich hatte ich den Eindruck, Weiterbildung wurde gewünscht, doch es fehlten die nötigen Strukturen und Ressourcen, um sie tatsächlich umzusetzen.
Ich hatte den Eindruck, die meisten Gehälter waren nicht marktkonform und entsprachen nur selten dem Verantwortungsbereich (gemäß dem Motto: "Wer am lautesten brüllt, bekommt auch das höchste Gehalt!").
Der Müll wurde getrennt, Bahnreisen ermöglicht und es gab Wasserspender in den Büros.
Teamintern (die Bereichsleitung ausgenommen) war die Stimmung meiner Meinung nach meistens ausgeglichen und man begegnete sich mit Respekt und auf Augenhöhe. Auch teamübergreifend waren die meisten Mitarbeitenden hilfsbereit und höflich.
Kein Kommentar, sonst wird meine Bewertung auf dieser Plattform angefochten.
Hier würde ich am liebsten keinen Stern vergeben. Ich hatte das Gefühl, dass ein Großteil der Supervisors lediglich ein "Vorgesetzter" und weniger eine "Führungskraft / Leader" war. Ich denke, dass einige Führungsstile die sozialen Dynamiken in den Teams negativ beeinflusst haben, entweder durch Mikromanagement oder Abwesenheit von Offenheit & Empathie. In meinen Augen ließ das Führungsverhalten, insbesondere im HR-Bereich, Professionalität und Einfühlungsvermögen vermissen, was die Zusammenarbeit und das Vertrauen im Team zunehmend beeinträchtigte.
Die Arbeitsbedingungen waren okay, die Büros relativ modern ausgestattet und es gab ein eigenes Büro für die Mitarbeitenden im HR.
Leider musste ich die Erfahrung machen, dass essentielle (auch HR-relevante) Informationen zurückgehalten oder falsch widergegeben wurden. Unter anderem herrschte, so empfand ich, eine große Diskrepanz zwischen den Unternehmenswerten, welche "nach außen" kommuniziert wurden und wie sie tatsächlich durch die Führungskräfte bzw. das Management in die Teams transportiert worden sind.
Mein Eindruck war, das Unternehmen ist eher geprägt von traditionellen, männlich dominierten Strukturen und Rollenbildern (die meisten Entscheidungsträger waren - während meiner Anstellungszeit - männlich).
Ich liebe die generalistische Arbeit im HR-Bereich und habe aus diesem Grund leider nicht rechtzeitig gemerkt, dass die Aufgaben und der Workload im HR meines Erachtens ungerecht aufgeteilt wurden. Mir schien, dass Fleiß und Anstrengung nicht mit Erfolg oder Anerkennung, sondern mit noch mehr Aufgaben belohnt wurden.
In der Branche bekannt.
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Der Unternehmensgröße angemessen.
Es gibt ältere Kollegen.
Neue Büros, alles prima.
Naturgemäß arbeiten in der IT überwiegend Männner.