23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohnauszahlung in Euro
Die Arbeitsumgebung habe ich als deutlich verbesserungswürdig erlebt. In meinem Arbeitsbereich war es häufig staubig, räumlich teilweise sehr eng und an verschiedenen Stellen waren sichtbare Beschädigungen vorhanden.
Hinzu kamen aus meiner Erfahrung alte und teilweise stark abgenutzte beziehungsweise morsche Paletten sowie verbogene oder deutlich gealterte Aufsetzrahmen. An manchen stark beanspruchten Stellen waren die Böden zudem mit Öl verschmiert, was auf mich insgesamt einen wenig gepflegten Eindruck machte.
Gerade in einem Bereich, in dem regelmäßig mit Staplern, Material und Transportmitteln gearbeitet wird, empfand ich diese Kombination aus engen Platzverhältnissen, beschädigtem Material und verschmutzten Bodenflächen als problematisch.
Insgesamt wirkte das Arbeitsumfeld auf mich häufig stark beansprucht und nicht ausreichend instand gehalten. Ich hätte mir deutlich mehr Aufmerksamkeit für Sauberkeit, Ordnung, den Zustand der Arbeitsmittel, Instandhaltung und sichere Bewegungsflächen gewünscht.
Gesamte Führungsabteilung wechseln. Angefangen bei der Werksleitung bis hin zu den Abteilungsleiter. Es sollten Vorgesetzte mit Erfahrung im Umgang mit Menschen eingestellt werden, damit wieder ein Team daraus wird. Zusätzlich ist ein rasches Umdenken der Produkte erforderlich, da Aufträge für Verbrenner weniger werden, wofür die Culimeta ausnahmsweise nichts kann.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über längere Zeit als angespannt empfunden. Vor allem der Umgang mit Kritik und Problemen hat dazu beigetragen. Wenn Belastungen, organisatorische Schwierigkeiten oder aus meiner Sicht bestehende Sicherheitsprobleme angesprochen wurden, hatte ich häufig nicht das Gefühl, dass daraus konstruktive Gespräche oder nachhaltige Verbesserungen entstanden.
Dadurch entstand bei mir mit der Zeit eher das Gefühl, Probleme besser hinzunehmen, anstatt sie offen anzusprechen. Eine gute Arbeitsatmosphäre bedeutet für mich, dass Mitarbeiter ihre Bedenken äußern können, ohne befürchten zu müssen, anschließend als schwierig oder unbequem wahrgenommen zu werden.
Auch Unterschiede bei Arbeitsbedingungen und Wertschätzung zwischen verschiedenen Bereichen des Unternehmens haben aus meiner Sicht nicht zu einem guten Betriebsklima beigetragen.
Natürlich kann die Atmosphäre je nach Abteilung, Schicht und Vorgesetztem unterschiedlich wahrgenommen werden. Ich beschreibe hier ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen während meiner Beschäftigung.
Das öffentliche Bild des Unternehmens und meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag haben für mich nicht immer zusammengepasst.
Nach außen kann ein Unternehmen professionell und strukturiert wirken. Entscheidend ist für mich jedoch, wie sich die tatsächlichen Bedingungen für die Beschäftigten darstellen. Gerade bei Themen wie Wertschätzung, Arbeitsbelastung, Kommunikation, Zustand der Arbeitsumgebung und Umgang mit Kritik habe ich persönlich deutlichen Verbesserungsbedarf erlebt.
Auch sichtbare Probleme im täglichen Arbeitsumfeld haben meinen Eindruck vom Unternehmen geprägt. Wenn Arbeitsbereiche teilweise stark beansprucht wirken und angesprochene Probleme aus Sicht eines Mitarbeiters nicht ausreichend aufgegriffen werden, wirkt sich das zwangsläufig auch auf das persönliche Bild vom Arbeitgeber aus.
Mein Eindruck vom Unternehmen hat sich deshalb während meiner Beschäftigung eher verschlechtert. Ein dauerhaft gutes Image entsteht meiner Meinung nach vor allem dann, wenn die Erfahrungen der Beschäftigten im Alltag mit dem nach außen vermittelten Anspruch übereinstimmen.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als verbesserungswürdig empfunden. Eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung und teilweise mehrere gleichzeitig anfallende Aufgaben haben dazu geführt, dass der Arbeitsalltag häufig von Zeitdruck geprägt war.
Zusätzlich empfand ich die Unterschiede bei den Arbeitsbedingungen zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen als problematisch. Gerade beim Thema Urlaub hätte ich mir fairere und einheitlichere Regelungen gewünscht.
Auch organisatorische Probleme bei der Bearbeitung meines Urlaubsantrags haben meinen Eindruck verstärkt, dass die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben aus meiner Sicht nicht immer den Stellenwert hatte, den sie haben sollte.
Siehe Gehalt/Benefits
Die Entwicklungsmöglichkeiten habe ich während meiner Beschäftigung als eher begrenzt wahrgenommen. Trotz langjähriger Erfahrung und zusätzlicher Verantwortung hatte ich nicht den Eindruck, dass sich daraus automatisch bessere Perspektiven oder eine entsprechende finanzielle Entwicklung ergeben.
Auch die Vergütung empfand ich im Verhältnis zu Tätigkeit, Verantwortung und Arbeitsbelastung als zu niedrig. Besonders kritisch fand ich, dass aus meiner Wahrnehmung für vergleichbare Tätigkeiten teilweise unterschiedliche Stundenlöhne gezahlt wurden und externe beziehungsweise eingesetzte Arbeitskräfte zum Teil besser vergütet waren.
Gerade wenn Mitarbeiter zusätzliche Aufgaben übernehmen oder über Jahre zuverlässig Verantwortung tragen, sollte sich das meiner Meinung nach auch nachvollziehbar in der Bezahlung und den Entwicklungsmöglichkeiten widerspiegeln.
Ich hätte mir transparentere Gehaltsstrukturen, klar erkennbare Entwicklungsperspektiven und eine stärkere finanzielle Anerkennung von Erfahrung und zusätzlicher Verantwortung gewünscht.
Umwelt- und Sozialbewusstsein
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich aus meiner persönlichen Erfahrung eher kritisch wahrgenommen. Gerade im täglichen Arbeitsumfeld hätte ich mir mehr Aufmerksamkeit für Sauberkeit, Instandhaltung und den Zustand von Arbeitsmitteln gewünscht.
Wenn stark beanspruchte Bereiche teilweise ölverschmiert waren, alte oder beschädigte Paletten und Aufsetzrahmen weiterhin zum Arbeitsalltag gehörten und Mitarbeiter wiederholt auf Belastungen oder Probleme hinweisen mussten, entstand bei mir nicht der Eindruck, dass diese Themen immer die notwendige Priorität hatten.
Auch beim sozialen Umgang mit Beschäftigten sehe ich Verbesserungspotenzial. Wertschätzung zeigt sich für mich nicht nur in Worten, sondern auch in fairen Arbeitsbedingungen, angemessener Belastung, nachvollziehbaren Regelungen und darin, wie ernst Hinweise und Kritik von Mitarbeitern genommen werden.
Über die unternehmensweiten Umweltmaßnahmen kann ich keine abschließende Aussage treffen. Meine Bewertung bezieht sich daher ausschließlich auf das, was ich während meiner Tätigkeit selbst erlebt und wahrgenommen habe.
Ganz normal, solange du in der selben Gehaltsklasse bist, wie dein Kollege.
Laut Aussagen älterer Kollegen, nach Jahrzehnten kein Dank und keine Lohnerhöhung.
Den Umgang mit Kritik empfand ich als einen der größten Schwachpunkte. Wenn ich auf hohe Arbeitsbelastung, organisatorische Probleme oder aus meiner Sicht bestehende Sicherheitsrisiken hingewiesen habe, hatte ich nicht den Eindruck, dass diese Hinweise ausreichend ernst genommen wurden.
Von Führungskräften hätte ich mir gewünscht, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, anstatt Mitarbeitern das Gefühl zu vermitteln, dass Kritik unerwünscht ist.
Die Arbeitsbelastung empfand ich gemessen an Bezahlung und Wertschätzung als deutlich zu hoch. In meinem Tätigkeitsbereich mussten verschiedene Aufgaben teilweise gleichzeitig erledigt werden. Erschwerend kam hinzu, dass nach dem Wegfall einer zweiten Stelle innerhalb des Betriebs zusätzliche Aufgaben von nur noch einem Mitarbeiter übernommen werden mussten.
Gerade wenn mehrere Anforderungen gleichzeitig bestanden, hätte ich mir klare Prioritäten und verbindliche organisatorische Vorgaben gewünscht. Eine von mir gewünschte schriftliche Priorisierung erhielt ich nach meiner Erinnerung nicht.
Die interne Kommunikation könnte meiner Erfahrung nach deutlich verbessert werden. Gerade bei Problemen oder Situationen, in denen mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigt werden sollten, fehlten mir klare Entscheidungen und nachvollziehbare Vorgaben.
Die Gleichbehandlung innerhalb des Unternehmens habe ich als verbesserungswürdig wahrgenommen. Besonders zwischen verschiedenen Bereichen bestanden aus meiner Sicht Unterschiede bei Arbeitsbedingungen und zusätzlichen Leistungen.
So entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass Beschäftigte in der Produktion nicht in allen Punkten dieselben Vorteile und Rahmenbedingungen hatten wie Mitarbeiter in anderen Unternehmensbereichen. Das betraf nach meiner Erfahrung unter anderem Urlaub und bestimmte Zusatzleistungen.
Ich hätte mir transparentere und nachvollziehbarere Regelungen gewünscht, damit für alle Beschäftigten klar erkennbar ist, warum unterschiedliche Bedingungen gelten und nach welchen Kriterien entschieden wird.
Unterschiedliche Tätigkeiten können selbstverständlich unterschiedliche Regelungen rechtfertigen. Entscheidend wäre für mich jedoch, dass Unterschiede sachlich begründet, offen kommuniziert und von den Mitarbeitern als fair nachvollzogen werden können.
Nein
Erreichbarkeit mit ÖPNV
Lohn, Kommunikation
Toiletten und Duschen erneuern, Spinde für alle.
Klare Kommunikation statt über 4 weitere.
Höhenverstellbare Tische,mehr Handhubwagen.
Ganz angenehm, wenn die Zahlen stimmen wirst du in Ruhe gelassen
Der Ruf eilt voraus: zahlen schlecht und verlangen viel.
Leider wird auch nichts gemacht um gegenteiliges zu zeigen.
Je nach Abteilung
Wenig, sehr wenig Ausbildungsmöglichkeiten am Standort Neunkirchen.
Leiharbeitsfirma bezahlt mehr, als viele der Langzeitangestellten bekommen. So sollte es nicht sein und das Problem (laut anderen Bewertungen) gibt es schon länger
Hohe Fluktuation, was die Teambildung erschwert
Ausbaufähig. Ich finde eine direkte Kommunikation angemessener.
Höhenverstellbare Tische wären dringend notwendig - selbstgebaute Palettentische sind eine unschöne Lösung fürs Kreuz und Füße.
Toiletten bräuchten dringend eine Sanierung, überall tropft es
Das direkte Gespräch wird m.M.n. zu spät gesucht.
Gibt immer auch mal was anderes zu tun.
Mitarbeiter wird wie abfall behandelt
Es wird alles untersagt
Bei Problemen wird nicht geholfen
Kündigen und so schnell es geht das weite von diesen Laden suchen, besser noch Komplett dicht machen
Man wird unter Druck gesetzt für mehr Produktion
Wenn du ausgenutzt werden willst bist du hier richtig
Am besten lebst du auf der Arbeit
Gibt’s nicht
Gehalterhöhung gibts nicht, nur wenn Mindestlohn steigt.
Trinken/ Toilette wird untersagt, wird ja sonst zu wenig produziert.
Mal so mal so
Hat nie Zeit für deine Probleme
Unter alles Sau
Gibt es nicht
Aussage vom Vorgesetzten: keine Zeit, du darfst dein Arbeitsplatz nicht verlassen
Der Feierabend
Nicht viel..
Keine Zeit für Mitarbeiter.
Den firmenbesatz erneuern.
Es gibt keine.
Nichts
Alles
Am besten kommt schließen
Katastrophal
Schlechter geht es nicht
Nicht vorhanden
Nicht möglich
Unterbezahlt
Null
Wird oft gelästert gegen jeden
Geht gar nicht
Katastrophal
Unmöglich
Nicht wirklich
Null
0,85 Cent für snickers und 1 Euro für bifi kann man auch loben
Vieles
Macht zu
Stress wird vom Abteilungsleiter an die Mitarbeiter weitergegeben im Sommer Wasser zu bekommen ist wie ein Gold Schatz
Image stimmt zu
Karriere wirst du nicht machen weil sie sich lieber auf Leute verlassen die nach 2 Monaten wieder aufhören
13.50€ mehr muss man nicht sagen
Betriebsgeheimnise bleiben bei mir sicher aber das gibt es da nicht
Meine Schicht war super aber allgemein ist das Nix
Schichtleiter alle bodenständig und sehr nett Abteilungsleiter und Produktionsleiter sind 1 Stern
Im Sommer Tor zu im Winter Tor auf
Produktionsleiter redet mit niemanden sondern sitzt Tag und Nacht in denn Kameras und wehe du gehst Luft schnappen
Wenn man denn ganzen Tag nur rum steht für eine Maschine dann fällt dir auf das sogar die Maschine keine Lust hat
Weniger Verdienstmöglichkeiten.
Zahlen weniger als die zeitarbeit.
Nichts
So ziemlich Alles
Bessere Vorgesetzten einstellen ,die sich um ihre Arbeiter positiv kümmern und Pushen wollen.
Ist gemäßigt
Sehr schlecht
Für die Arbeit die man zum Teils Selbst lösen muss,und den schrecklichen Vorgesetzten musste es einen Bonus geben von 300 Euro
Ein Albtraum
Gut,aber Nicht gern gesehen
Gut,man kennt sich.
Respektlos,null Interesse an dir Als Mitarbeiter und oder Mensch
Normal -
Nicht vorhanden
Abwechslungsreich,aber Maschinen machen Was sie wollen, Stückzahl erfüllen, schwierig!
Leider nix.
Mehr sich um die Mitarbeiter kümmern
Kommt auf die Abteilung an
- 5
Wenn er in Urlaub ist
Ständige Kontrolle, unverschämte Umgang mit den Menschen
Da reicht leider der Platz hier nicht.
Nur Druck
Welches?
Bitte was?
Schwach
Kein Angebot
Jeder fürchtet um seinen Arbeitsplatz
Keine Rücksicht
Das allerletzte
Frisst oder stirb
Keine
Ja aber unter einer anderen Geschäftsführung
So verdient kununu Geld.