34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
cundus in der ehemaligen Form gibt es gar nicht mehr - insofern bezieht sich meine Bewertung nur auf die Vergangenheit. Das Unternehmen in seiner alten Form war stark geprägt durch die Persönlichkeit des Vorstandsvorsitzenden. Dieser verlässt aber im Laufe dieses Jahres das Unternehmen, das inzwischen ja an PwC verkauft wurde. Die "neue" PwC cundus sortiert sich scheinbar zurzeit, so dass eine aktuelle Bewertung wahrscheinlich schwierig.
Die "alte" cundus hat im Markt eine hervorragende Positionierung. Durch die Übernahme durch PwC könnte sich das Image sogar noch verbessert werden.
Für ein Beratungsunternehmen ist ein hoher Anteil von Reisezeiten sicherlich typisch - insofernt vielleicht auch "gut".
Die Firmenwagenregelung beispielweiese war im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr großzügig. Seit der Übernahme durch PwC hat sich das aber scheinbar geändert.
Beides eher schwach ausgeprägt.
Innerhalb der Bereiche war der Zusammenhalt meist sehr gut. Zwischen den Bereichen haben bestimmte Führungskräfte aber leider immer mal wieder unsichtbare Schranken geschaffen, die eine Bereichs-übergreifende Zusammenarbeit erschwert haben.
Sehr moderne und ansprechende Räumlichkeiten - gerade in Duisburg.
Die alte cundus hat Business Intelligence wirklich "gelebt".
nichts
-musste die SAP BW Zertifizierung ohne Teilnahme an einer Schulung oder Zugang zur Trainingsumgebung machen (3000 Seiten auswendig lernen!)
- Den Mitarbeitern werden Projekte versprochen, für die man erst gar nicht einen Zuschlag erhalten hat. Also bewusst gelogen um Mitarbeiter Warm zu halten für den Fall das man eine Projektausschreibung gewinnt.
Stattet eurer wertvollstet Gut, Eure Mitarbeiter mit Notebooks aus, die mind. 16GB Arbeitsspeicher haben
Schenkt Euren Mitarbeitern Anerkennung
Führt eine Feedbackkultur ein
Welche Nachteile ergeben sich für den Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen in voller Höhe anzubieten?
Jahreskick-off im Jan/Feb wäre traumhaft
-es gibt ein gutes Betriebsklima zwischen den Kollegen und ein anderes zu den Vorgesetzten, daher ist von einem gemeinsamen Teamspirit kaum was zu spüren
- Feedback-Kultur gibt es nicht
- außerordenlich gute Mitarbeiter können nicht gehalten werden, da entweder der Aufstieg in das nächste Level verwehrt in Kombination mit nicht vorhandener Anerkennung des Arbeitseifers
- Beratungshaus ohne Home-Office Regelung - gibt es!
- schonmal was vom aktiven Urlaubs-Management gehört? es gibt keine Projekte.. dann mach doch lieber Urlaub, damit man nicht aus fakturierbaren Projekttagen herausgerissen wird
- Staffing von Projekten: neue Senior-Berater werden eingestellt und auf ein Projekt mit Trainees oder Junioren gestafft, ohne Kenntnisse über die cundus Projektmethodik oder den Wissenstand des Senior-Beraters genügend zu kennen. Resultat: entweder geht der Senior oder wird gekündigt und der Junior steht alleine da
- viel zu wenig Know-How Transfer
- CT-Events: einmal im Jahr im Umkreis der Firma vo man gut essen geht und sich danach den Schädel zudröhnt
- E-Mails nach Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub? zu genüge
- schön wäre es, wenn sich gewisse CT Leiter nicht immer auf Mitarbeiterinnen oder Praktikantinnen stürzen würden
cundus hat ein erstklassiges Image auf dem deutschen und schweizer Markt, auch dank der arbeitswütigen und kompeteten Berater und Experten, die viel zu wenig Anerkennung aus eigenen Reihen erhalten. Daher vielleicht auch der fehlende Spirit im Herzen zum eigenen Unternehmen. Ich bin sicher, dass würde sich ändern, wenn man nicht nur fragen würde, was die Mitarbeiter für das Management oder die Geschäftsführung tun können, sondern was die Geschäftsführung für Ihre Mitarbeiter tun kann.
Würden die Unternehmens-Werte, nicht auf riesigen Postern im Büro hängen, wüßte man gar nicht, dass welche existieren, denn wie und von wem werden diese denn gelebt, geschweige denn kommuniziert.
- wenn ein neues Projekt ansteht, wird gerne schonmal gefragt, ob der Urlaub auch verschoben werden kann - lächerlich, zumal wir nach Angebotsabgaben auch gut Wochen oder Monate warten müssen. Lasst doch die Kunden ruhig auch 2 Wochen warten, darauf kommt es nicht an!
- ein Pluspunkt gibt es doch: Sabbatical kann genommen werden, doch selbst da wird noch nachgefragt, ob man für Vertriebstermine telefonisch zur Verfügung stehen könne
- Einstieg als Trainee ist optimal, alles andere mäßig. hier hat man nicht das Ziel den Mitarbeiter in einem gewissen Zeitraum zum nächsten Level zu entwickeln - schade eigentlich. wenn's kommt, dann kommt's und das ist häufig abhängig ob man in der Vergangenheit gute Projekte hatte oder nicht
- Gehalt durchschnittlich
- der größte Teil des variablen Bestandteiles ist die Faktura, die mit 210 Tagen wirklich überirdisch ist
- Vermögenswirksame Leistungen gibts nicht
- Betriebliche Altersvorsorge: auf eigenen Wunsch
Pluspunkt:
- IT-Abteilung: Energieeinsparungen durch Hardwarewechsel
- Bewegungsmelder in den Örtlichkeiten
Minuspunkt:
- Energiesparen fängt schon damit an, das Licht im Büro auszumachen, wenn es draussen hell ist, man in Besprechungen ist oder man zur Mittagspause geht!!
Kollegen stehen immer sachkundig und hilfbereit zur Seite.
Entscheidungen werden über den Köpfen der Mitarbeiter hinweg getroffen.
Ob das so richtig ist, dass CT-Leiter selbst noch voll fakturierend auf Projekte sein sollten, wage ich zu bezweifeln. Besser wäre es, wenn Sie sich mehr um Ihr Team und deren fachlichen Entwicklung kümmern würden. Das könnte zumindest die Profitabilität der Mitarbeiter steigern, deren Einsatzfähigkeit erhöhen und somit auch die Faktura.
Lichtdurchflutet und gute Lage des Duisburger Standortes am Innenhafen.
Firmennotebooks hochwertig, aber miserabel ausgestattet (Keine SSD-Platten und zu wenig Arbeitsspeicher) dafür das wir Premium sein sollen.
Es gibt Kollegen die dauerhaft bevorzugt behandelt werden und sich die Projekte aussuchen können.
Bodyleasing steht an der Tagesordnung. Kaum spannende Projekte oder Projekte im größeren Teams, meist 2-3 Leute.
Im Wandel der Zeit ist die menschlichkeit auf der Strecke geblieben.
cundus als kleines mittelständiges Beratungshaus hatte alles, was man als IT Consultant benötigt. Kurze Dienstwege, entspannte Atmosspähre und gute Erfolgsaussichten...
... jetzt durch die Übernahme von PwC wird sich alles ändern. Teilweise durch veränderte Rahmenbedingungen (weniger Urlaub, mehr Arbeit, keine Firmenwagen etc.) schon durchgesickert, kommen die negativen Veränderungen noch.
Guter Teamspirit, viel Gestaltungsspielraum, selbst bestimmtes Arbeiten.
Hier kann man schon eine gute Zeit seines Lebens verbringen und viel lernen. Das Trainee-Programm scheint mittlerweile herausragend zu sein
Für eine Beratung dieser Größe und Reputation sind einfach zu wenige Parkplätze vorhanden, Ausweichmöglochkeiten begrenzt.
Die Definition des Begriffs "Strategie" sollte 100 Mal an die Wand geschrieben werden.
Oft genug war die vorgestellte Strategie bloß Wunschdenken oder ein, was wird, wenn es die weiter läuft wie bisher. Die Weihanchtsfeiern haben sich echt zu einem Graus entwickelt. Sämtliche Verwaltungsmitarbeiter werden in den höchsten Tönen gelobt, die BErater kommen da oft zu kurz. Wer nicht penetrant schreit und sich in Erinnerung ruft, wird schnell übersehen und ist bloß ein Gehaltsempfänger. Reputation und Ansehen beim Kunden wird leider wenig an die Beratung getragen, vor allem, wenn Projekte, nach erfolgreichem Abschluß (und ohne Notwendigkeit einer Fortsetzung) zu Ende gehen und die Feststellung kommt: Oh, der Kunde hat Dich also nicht neu beauftragt.. Da stimmt Stimmung und Reaktion nicht überein
Gut
5-Tages-Einsätze bei einem Kunden werden den sonst beraterüblichen 4-Tages-Einsätzen vorgezogen
siehe Überschrift.. wer am lautesten schreit, kommt weiter. Selten kommen auch richtig gute Kollegen weiter, wie zum Jahreswechsel 12/13 geschehen
ok, schätze Durchschitt, wer mehr will, muss sehr gut verhandeln, ein Firmenwagen ist für manche Mitarbeiter aus den unverständlichsten Hintergründen sehr leicht zu haben, viel zu oft aber auch eine unendliche Geschichte, die über Verhandlungen nie hinausgeht
Mülltrennung ist laut IT ein NoGo, weil letzlich eh alles wieder zusammen verbrannt wird..
Jährliches zelebrieren der Teamleistung bei gem. Kochveranstaltungen, Klettern, ..
ältere Kollegen werden geschätzt
Mein Vorgesetzter war zu stets mein Mentor / Schutzschild / Sprachrohr / Plakat / .. ich habe Glück gehabt, obwohl es mM bei cundus sehr wenige schlechte Vorgesetzte gibt
Gut, Tische nicht höhenverstellbar, IT-Ausstattung mal gut, mal sehr gut, Smartphone für 3 Jahre ist etwas lang, aber noch ok
der Umgang ist weltoffen und ehrlich. Es gibt genug Kollegen, die aufgrund ihrer Qualifikation aus Indien, Amerika, Afrika.. kommen. Diese stellen stets eine Bereicherung dar. cundus selbst ist international aufgestellt.
Projekte gehen von reinem Bodyleasing bis hin zu spannenden herausfordernden Aufgaben, Tendenz mehr zu Bodyleasing.
Arbeitsatmosphäre, Kollegialität, Starkes BI-Know-how, Beziehung Mitarbeiter/Führungskräfte, Betreuung
Kommunikation durch den Vorstand könnte besser sein
Variabler Anteil war nicht erreichbar da Vorgaben zu hoch.
Hohe fachliche Kompetenz in der Firma; jederzeit hilfsbereite Kollegen zu fast allen Themen vorhanden
Einige "Projekte" sind Body Leasing Einsätze, Reisekostenregelung ist verbesserungsfähig
Die Prozesse sollten klarer gestaltet werden. Reiserichtlinien sollten in diversen Aspekten (Kostenübernahme, Hotelpreise. Anspruch auf Hotel, Verpflegungszuschuß) überarbeitet werden. Führungskräfte müssen zuverlässig für ihre Führungsaufgaben freigestellt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich und kollegial. Gute Leistungen werden anerkannt und teilweise auch innerhalb der Firma verbreitet. Zu kurz kommen Team- und Firmenevents, da diese die Auslastung mindern würden.
cundus hat ein sehr gutes technisches Image, was auch begründet ist.
Urlaub kann problemlos genommen und auch verschoben werden. Die Arbeitszeiten lassen sich (natürlich projektabhängig) auch im normalen Rahmen halten. Bei internen Tätigkeiten oder Teammeetings wird jedoch gerne angenommen, daß diese zusätzlich zum vollen Projekteinsatz und neben den normalen Arbeitszeiten stattfinden bzw. erledigt werden.
Flexible Regelungen bzgl. Arbeitszeiten und Arbeitsort (z.B. HomeOffice) sind nicht allgemein geregelt, sondern müssen und können individuell verhandelt werden, wobei hier dann durchaus gute Ergebnisse erzielt werden können.
Kriterien für den Aufstieg sind nicht transparent. Die Besetzung oder Teamleiter und Bereichsleiter-Positionen sind recht fix, ein kontinuierlicher Aufstieg ist schienbar nicht vorgesehen. Weiterbildungen gibt es sehr wenig und wenn dann nur intern (ggf. mit externen Trainern).
Teilnahme an Kongressen oder Messen gibt es so gut wie nicht.
Es finden sich allerdings zu den meisten Themen Kollegen mit Ahnung, die ihr Wissen gerne weitergeben.
Das Gehalt entspricht dem für die Beratung üblichen Rahmen. Die perönlich zu beieinflussenden Ziele für den variablen Anteil sind auch problemlos zu erfüllen. Als zusätzliche Leistung gibt es eine Unfallversicherung und natürlich das privat nutzbare Smartphone und Laptop. Dienstwagen sind nur nach nicht-transparenten Regeln verfügbar und müssen quasi selber bezahlt werden bzw. werden mit zukünftigen Gehaltserhöhungen verrechnet.
Fahrtkosten werden teilweise nicht erstattet, Hotelübernachtungen werden sehr restriktiv gehandhabt.
Es gibt keine besonderen Anweisungen zum Thema Recycling oder Umgang mit Energie & Ressourcen.
Als bevorzugtes Verkehsmittel wird klar das Auto angesehen.
Die Kollegen sind nett und immer hilfsbereit. Bei Problemen die in die internen Verteiler gegeben werden erhält man meist schnelle und kompetente Hilfe oder zumindest Hinweise.
Die Vorgesetzten sind neben ihrer Vorgesetztenrolle voll in der Projektarbeit tätig und haben somit häufig zuwenig Zeit für die Personalarbeit, versuchen diese jedoch trotzdem zu erledigen. In ihren Entscheidungen sind sie nicht wirklich frei, da scheinbar diverse Dinge einfach von oben vorgegeben werden. Entscheidungen sind daher nicht immer nachvollziehbar und ziehen sich teilweise auch lange hin.
Die Räume sind angemessen, wenn auch nicht allzu ansprechend eingerichtet. Eine durchgehende Ausstattung mit ordentlichen Bürostühlen, Monitoren, Tastaturen etc. ist jedoch nicht immer gegeben bzw. nur auf Nachfrage erhältlich. Die Technik an sich ist durchwachsen. Telekommunikations- und Netzwerkeinrichtungen sind nicht unbedingt zuverlässig. Smartphones und Laptops gibt es natürlich, diese müssen jedoch sehr lange genutzt werden und die Laptops sind nicht das was man sich als Berater wünschen würde.
Die Prozesse sind teilweise sehr intransparent oder auch einfach nicht vorhanden. Häufig erfährt man interessante Neuigkeiten deutlich früher über den Flurfunk als über eine offizielle Mitteilung. Die für die Arbeit notwendigen Information werden jedoch ohne Vorbehalte mitgeteilt - auch notwendige politische bzw. "weiche" Informationen.
Die Aufgaben hängen natrlich stark von jeweiligen Projekt ab. Hier ist alles dabei - vom Einführungs- oder Redesign-Projekt über Analysenund Workshops bis hin zu reinen Support-Tätigkeiten. Leider werden eigene Wünsche nur bedingt berücksichtigt, da ein möglichst schneller Folgeeinsatz und insbesondere die langfristige Planungssicherheit Vorrang haben.
So verdient kununu Geld.